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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • Spieltage 31 bis 34 zeitgenau angesetzt

    Die Deutsche Fußball Liga hat die Ansetzungen der letzten vier Bundesliga-Spieltage der Saison 2025/2026 bekanntgegeben. Der VfB tritt dreimal samstags und einmal sonntags an.

    Dreimal samstags, einmal sonntags: Mit der Ansetzung der Spieltage 31 bis 34 können VfB-Fans nun bis zum Saisonende planen. Ihr vorletztes Heimspiel der Saison 2025/2026 bestreiten die Jungs aus Cannstatt am 31. Spieltag gegen den SV Werder Bremen. Die Norddeutschen gastieren am Sonntag, 26. April 2026, ab 15.30 Uhr in der MHP Arena. Am Wochenende darauf reist der VfB nach Sinsheim und bestreitet dort sein Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim. Der Anstoß erfolgt am Samstag, 2. Mai 2026, um 15.30 Uhr.

    Am Samstag, 9. Mai 2026, empfängt der VfB um 15.30 Uhr Bayer 04 Leverkusen zum letzten Heimspiel der Saison in der MHP Arena. Mit dem stets am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr ausgetragenen 34. Spieltag beschließt der VfB am 16. Mai 2026 im Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt die Bundesliga-Saison.

  • Nico Schneck übernimmt VfB Frauen

    Der bisherige Co-Trainer der SC Freiburg Frauen, Nico Schneck, wird Cheftrainer der VfB Frauen. Am Donnerstagnachmittag wird er die erste nicht-öffentliche Einheit in Cannstatt leiten.

    Nico Schneck ist ab sofort Cheftrainer der VfB Frauen. Der 38-Jährige startete seine Trainerlaufbahn an der Seite von Heiko Herrlich – zunächst beim SSV Jahn Regensburg (2016 bis 2017) sowie im Anschluss bei Bayer 04 Leverkusen (2017 bis 2018). Zuvor trug er selbst das Trikot des SSV Jahn Regensburg II und beendete dort seine aktive Karriere.

    Vom MSV Duisburg über den DFB zum SC Freiburg

    Seit der Saison 2020/2021 ist der gebürtige Pfullendorfer im Frauenfußballbereich tätig. Seine erste Station war beim MSV Duisburg. Dort startete er zunächst als Co-Trainer (2020 bis 2022), ehe er die Mannschaft als Cheftrainer übernahm (März 2022 bis April 2023) und in die Frauen-Bundesliga führte. Nach knapp drei Jahren in Duisburg schloss er sich dem DFB an und assistierte der damaligen U16-Cheftrainerin Melanie Behringer (Juli 2023 bis Juni 2024). Im Juni 2024 wechselte Nico Schneck schließlich zum SC Freiburg, übernahm die Mannschaft zunächst als Interimstrainer und rückte seit Januar 2025 wieder in die Rolle als Co-Trainer neben Theresa Merk und zuletzt Edmond Kapllani.

    Am heutigen Donnerstag wird Nico Schneck die Mannschaft erstmals in Bad Cannstatt auf dem Trainingsplatz empfangen und die nicht-öffentliche Einheit leiten.

    Sascha Glass, General Manager VfB-Frauenfußball: „Ich schätze Nico Schneck aufgrund seiner fachlichen Expertise und menschlichen Qualitäten sehr. Er hat bei seinen Stationen in Duisburg und zuletzt in Freiburg sowohl als Cheftrainer als auch als Co-Trainer sehr gute Arbeit geleistet. Nico brennt für seine neue Aufgabe bei uns, ist hochmotiviert und sehr empathisch. Wir sind davon überzeugt, dass er gut in unser Team passt und der Mannschaft einen neuen Input geben kann.“

    Nico Schneck: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Gemeinsam mit meiner Familie hatte ich vom ersten Moment an ein sehr gutes Gefühl. Die Chance, den Posten bei einem großen und traditionsreichen Club, wie es der VfB ist, zu übernehmen, erfüllt mich mit Freude und großer Demut. Ich bin sehr froh und dankbar über das mir entgegengebrachte Vertrauen seitens der Verantwortlichen des VfB und freue mich, alle kennenzulernen und loszulegen, um gemeinsam unsere Ziele zu erreichen.“

  • Deniz Undav erneut als „Spieler des Monats“ nominiert

    Fünf Bundesliga-Treffer sowie zwei Vorlagen steuerte Deniz Undav im März bei und hatte damit großen Anteil daran, dass der VfB zehn von zwölf möglichen Punkten holte. Nun wurde der Stürmer für die „Spieler des Monats“-Wahl der DFL nominiert.

    In den vergangenen sechs Bundesliga-Spielen immer mindestens einen Treffer erzielt, den eigenen Tor-Rekord aus der Saison 2023/2024 bereits jetzt eingestellt und dank der starken Auftritte erstmals seit vergangenem Sommer wieder für die DFB-Elf nominiert: Deniz Undav präsentierte sich zuletzt in bestechender Form und darf nun auf eine besondere Würdigung seiner herausragenden Leistungen hoffen.

    Als einer von sechs Spielern ist der 29-jährige VfB-Stürmer für die Wahl zum „Spieler des Monats“ März nominiert. Paul Nebel (1. FSV Mainz 05), Yan Diomande (RB Leipzig), Hennes Behrens (1. FC Heidenheim), Konstantinos Koulierakis (VfL Wolfsburg) und Igor Matanović (SC Freiburg) komplettieren die Nominierten-Liste, der Deniz Undav bereits im November angehört hatte.

    Die Abstimmung der DFL läuft noch bis Sonntag, den 29. März, um 23.59 Uhr. Die Wahl zum „Spieler des Monats“ wird auch in dieser Saison nach einem speziellen Verfahren durchgeführt bzw. gewichtet, wobei Fan-Votes 40% der Stimmen ausmachen. Die weiteren 60% entfallen zu je 30% auf die Club-Votes, bei denen je ein Vertreter der 18 Bundesligisten abstimmt, sowie auf die Experten-Votes.

    >> Hier geht’s zum Voting

  • 20 VfB-Talente im Nationalteam-Einsatz

    In der aktuellen Länderspielphase werden wieder zahlreiche Nachwuchsspieler des VfB für ihre jeweiligen Nationalmannschaften im Einsatz sein.

    Aus den Reihen der VfB-U21 sind sieben Spieler international unterwegs. Angreifer Mansour Ouro-Tagba testet mit der togolesischen A-Nationalmannschaft gegen Guinea und Niger. Maximilian Herwerth wurde gemeinsam mit Noah Darvich für die anstehenden Länderspiele der deutschen U20-Nationalmannschaft nominiert. Torhüter Florian Hellstern und Mittelfeldspieler Mirza Catovic wurden für die deutsche U19 nominiert, die in der Eliterunde der Qualifikation um das EM-Ticket kämpft. Ebenso für das U19-Team seines Landes spielt Yanik Spalt, der mit Österreich auch in der EM-Qualifikation antritt. Außerdem ist Yanik Spalt für die österreichische U21 auf Abruf nominiert, direkt mit dabei ist Christopher Olivier.

    Aus der U19 des VfB wurden ebenfalls mehrere Spieler für ihre Auswahlmannschaften nominiert. Enis Redzepi tritt mit der albanischen U19 genauso wie Mykola Petrovskyi mit der ukrainischen U19 in der EM-Qualifikation an. Auch Matthaios Tsigkas spielt mit der griechischen U19 um die EM-Qualifikation und trifft dabei auf Florian Hellstern und Mirza Catovic (Deutschland-U19) sowie auf Yanik Spalt (Österreich-U19) aus der VfB-U21. Alexander Xie testet mit der chinesischen U19 gegen Australien. Collin Schramm ist für die EM-Qualifikation mit den DFB-U18-Junioren auf Abruf nominiert. Nikolas Matic wurde für die Länderspiele der kroatischen U18 nachnominiert.

    Von der VfB-U17 ist Torhüter Tom Walz Teil der U17 des Deutschen Fußball-Bundes, die in der EM-Qualifikationsrunde in Slowenien antritt, Kian Speidel ist hierfür auf Abruf nominiert. Auch Konstantinos Karangelis spielt mit der griechischen U17 um die EM-Qualifikation, genauso wie Kirill Serdiuk mit dem ukrainischen U19-Team. William Recupero ist Teil des Aufgebots der deutschen U16-Auswahl, Tom Hagmeister und Enrico Wiehle sind auf Abruf nominiert.

    Und auch aus der VfB-U15 wurden mehrere Talente eingeladen. Nick Maier nahm bereits in der Vorwoche an einem Lehrgang der deutschen U15 teil. Parallel dazu wurden Joan-Luca Greiner und Maxim Keller für einen weiteren U15-Lehrgang des DFB nominiert. Johannes Kibler und Adin Delic stehen jeweils auf Abruf für beide Maßnahmen. Zudem nahm Valerio Varsamidis bereits an einem Trainingscamp der slowenischen U15-Auswahl teil.

    Mansour Ouro-Tagba / Togo

    27.03.26, [Uhrzeit noch offen]: Guinea - Togo 31.03.26, [Uhrzeit noch offen]: Niger - Togo

    Christopher Olivier / Österreich U21

    27.03.26, 20 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Belgien - Österreich 31.03.26, 18 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Österreich - Belarus

    Maximilian Herwerth / Deutschland U20

    26.03.26, 16.45 Uhr: Deutschland - Tschechische Republik 2:1 (4 Min.) 31.03.26, 16.45 Uhr: Polen - Deutschland

    Noah Darvich / Deutschland U20

    26.03.26, 16.45 Uhr: Deutschland - Tschechische Republik 2:1 (83 Min./1 Tor) 31.03.26, 16.45 Uhr: Polen - Deutschland

    Florian Hellstern / Deutschland U19

    25.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Schweden 2:2 (90 Min.) 28.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Griechenland 31.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich - Deutschland

    Mirza Catovic / Deutschland U19

    25.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Schweden 2:2 (18 Min.) 28.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Griechenland 31.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich - Deutschland

    Yanik Spalt / Österreich U19

    25.03.26, 12 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Griechenland - Österreich 1:1 (90 Min.) 28.03.26, 12 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich - Schweden 31.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich - Deutschland

    Enis Redzepi / Albanien U19

    25.03.26, 15 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Luxemburg - Albanien 2:1 (20 Min.) 28.03.26, 15 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Albanien - Malta 31.03.26, 15 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Albanien - Norwegen

    Matthaios Tsigkas / Griechenland U19

    25.03.26, 12 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Griechenland - Österreich 1:1 (90 Min./1 Tor) 28.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Griechenland 31.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Griechenland - Schweden

    Mykola Petrovskyi / Ukraine U19

    25.03.26, 10 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Ukraine - Nordirland 1:2 (68 Min.) 28.03.26, 10 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Ukraine - Kasachstan 31.03.26, 16 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Rumänien - Ukraine

    Kirill Serdiuk / Ukraine U19

    25.03.26, 10 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Ukraine - Nordirland 1:2 (86 Min.) 28.03.26, 10 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Ukraine - Kasachstan 31.03.26, 16 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Rumänien - Ukraine

    Alexander Xie / China U19

    28.03.26, 8 Uhr: China - Australien 31.03.26, 13.35 Uhr: China - Australien

    Konstantinos Karangelis / Griechenland U17

    25.03.26, 12 Uhr, U17-EM-Qualifikation: Griechenland - Montenegro 0:1 (74 Min.) 28.03.26, 12 Uhr, U17-EM-Qualifikation: Griechenland - Schweden 31.03.26, 15 Uhr, U17-EM-Qualifikation: Griechenland - Norwegen

    William Recupero / Deutschland U16

    27.03.26, 18 Uhr: Italien - Deutschland 30.03.26, 11 Uhr: Italien - Deutschland

    Nick Maier / Deutschland U15

    19.03.26, 18 Uhr: DSC Arminia Bielefeld U16 - Deutschland U15 0:4

    Maxim Keller / Deutschland U15

    26.03.26, 12 Uhr: Hannover 96 U16 - Deutschland U15

    Joan-Luca Greiner / Deutschland U15

    26.03.26, 12 Uhr: Hannover 96 U16 - Deutschland U15

  • „Ein Trikot schreibt Geschichte“ öffnet seine Türen

    Am Mittwoch, 25. März 2026, feierte der VfB Stuttgart gemeinsam mit Hauptsponsor LBBW und dem Schauspiel Stuttgart die Eröffnung der Trikotausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“.

    Es war ein besonderer Abend für ein Merkmal, das den VfB seit einem Jahrhundert prägt. Seit 1925 trägt der VfB Stuttgart stolz seinen Brustring. Welch große Bedeutung dieses Symbol für den Verein und die Fans hat, wurde beim Eröffnungsabend der Ausstellung "Ein Trikot schreibt Geschichte" im Schauspiel Stuttgart wieder einmal eindrucksvoll spürbar.

    Den Auftakt des Abends bildete eine musikalische Darbietung des Schauspiels Stuttgart. "Die Moritat von Macky Messer" aus Bertholt Brechts "die Dreigroschenoper", entstanden 1928, stimmte die rund 200 geladenen Gäste aus Sport, Wirtschaft, Kultur und Politik ein. Nach der Begrüßung durch Moderatorin Kimsy von Reischach folgte ein emotionales Highlightvideo aus 100 Jahren Brustring, das perfekt in das Thema einleitete.

    Im Talk mit Norwin Graf Leutrum von Ertringen (Vorstandssprecher der BW Bank)  und Burkhard C. Kosminski (Intendant Schauspiel Stuttgart) betonte VfB-Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle wie wichtig der Brustring für den VfB ist. Er steht nicht nur für Tradition und Identität, sondern ist zugleich ein weltweites Wiedererkennungsmerkmal des Clubs aus Cannstatt.

    „Am 30. August 1925 hat der VfB zum ersten Mal den Brustring getragen. Letztes Jahr, am 30. August 2025, hatten wir bei unserem ersten Heimspiel der Saison eine riesige Choreografie in der MHP Arena, die bei allen für Gänsehaut gesorgt hat“, so Alexander Wehrle. „Der Brustring verbindet uns alle. Für uns war klar: Wenn wir 100 Jahre Brustring feiern, dann über die gesamte Saison hinweg. Umso schöner, dies nun gemeinsam mit unserem Hauptsponsor LBBW im Schauspiel Stuttgart umzusetzen und die Geschichte des VfB mitten in der Stadt erlebbar zu machen.“

    Ein Abend voller Geschichte – und Geschichten

    Der abschließende Legenden-Talk brachte persönliche Anekdoten und historische Momente zurück auf die Bühne. Leonie Maier, Hansi Müller und Cacau berichteten von prägenden Erlebnissen aus ihren großen Karrieren.

    Verantwortung zeigen – auch im Rückblick

    Ein weiterer Programmpunkt widmete sich der Erinnerungskultur. Der Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus machte deutlich, dass Geschichte nicht nur gefeiert, sondern auch kritisch reflektiert und aufgearbeitet werden muss.

    Alexander Wehrle: „Wir als VfB, insbesondere mit unserer Stiftung „Brustring der Herzen“, sind Botschafter für die Demokratie. Wir wollen auch diejenigen erreichen, die nicht wertschätzen wollen, was eine Demokratie wert ist. Die Geschichte von früher darf sich nicht wiederholen.“

    Weiß-rote Zeitreise

    Nach der Übergabe eines Originaltrikots von Atakan Karazor an das Schauspiel Stuttgart folgte die Einführung in das Ausstellungskonzept. Im Anschluss hatten die Gäste ausreichend Zeit, die zahlreichen Exponate und Geschichten aus den Jahren 1925 bis heute zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

    Die Ausstellung „Ein Trikot schreibt ist ab Donnerstag, 26. März 2026, für alle Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei. Eine Spende für die VfB-Stiftung Brustring der Herzen ist vor Ort möglich. 

    Alles Wichtige zur Trikotausstellung

    Ort:

    Die Ausstellung befindet sich im Schauspiel Stuttgart. Die Adresse lautet: Oberer Schlossgarten 6, 70173 Stuttgart.

    Zeitraum der Ausstellung: 

    Die Ausstellung startet am Donnerstag, 26. März 2026, und läuft bis Sonntag, 10. Mai 2026.

    Öffnungszeiten:

    Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. An Samstagen ist sie von 10 Uhr bis 14 Uhr besuchbar.

    Am Sonntag, 29. März 2026, ist die Ausstellung zusätzlich von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.

    Abweichungen gibt es am 20. April 2026 und am 24. April 2026. Hier ist die Ausstellung, aufgrund von Parallelveranstaltungen, erst ab 12 Uhr geöffnet.

    Zudem ist die Ausstellung am 22. April nur von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.

    Eintritt: 

    Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Eine Spende zugunsten der VfB‑Stiftung „Brustring der Herzen“ ist vor Ort möglich.

     

  • Tickets für das U19-Pokalfinale

    Die U19 steht im DFB-Pokalfinale der Junioren! Für das Duell mit dem VfL Wolfsburg im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion am 22. Mai sind ab sofort Tickets verfügbar.

    Das Pokalfinale wirft bereits seine Schatten voraus! Am vergangenen Samstag löste die U19 mit dem Sieg beim VfL Bochum das Ticket für das Finale des DFB-Pokals der Junioren und hat die Chance auf den fünften Titelgewinn. Bereits ab Mittwoch, 25. März, sind Tickets für das Endspiel am 22. Mai um 18 Uhr im Karl-Liebknecht-Stadion verfügbar. Für VfB-Fans sind die Blöcke A, B (Sitzplätze) und O (Stehplätze) vorgesehen. Stehplatz-Tickets gibt es bereits für 10 Euro zu erwerben.

    Zum Ticketshop des DFB geht es hier. Sichert euch ein Ticket und unterstützt die U19 auf dem Weg zum Titelgewinn!

  • U17-Talent Svenja Hecke rückt zu den VfB-Frauen auf

    Svenja Hecke, die bislang für die VfB U17 auflief, unterschreibt ihren ersten Vertrag beim Club aus Cannstatt. Das Arbeitspapier von Deutschlands U16-Kapitänin läuft bis 2029.

    Der VfB setzt erneut auf ein talentiertes Eigengewächs mit regionalen Wurzeln. Svenja Hecke erhält ab Juli 2026 ihren ersten Kontrakt bei den VfB Frauen. Bislang lief die 15-jährige Abwehrspielerin für die U17 der VfB Frauen auf. Auch beim DFB ist Svenja Hecke eine tragende Säule, für Deutschlands Juniorinnen ist sie seit der U15 aktiv, absolvierte bisher insgesamt 14 Länderspiele und leitet ihr Team in der U16 als Kapitänin aufs Feld.

    Die gebürtige Stuttgarterin ist dem Verein nicht nur auf dem Platz seit Jahren eng verbunden. Bereits von klein auf verfolgte sie regelmäßig Spiele des VfB von der Cannstatter Kurve aus.Ab Sommer wird sie den VfB-Jersey weiterhin auf dem Feld tragen.

    Sascha Glass, General Manager VfB-Frauenfußball:„Wir freuen uns sehr, dass Svenja weiterhin für den VfB spielen wird. Sie gehört zu den hoffungsvollsten deutschen Talenten und hat ihre Qualitäten bei uns in Trainingseinheiten und im Testspiel gegen den FC Bayern München II unter Beweis gestellt. Uns war wichtig, Svenja als junge, talentierte Fußballerin aus der Region frühzeitig an uns zu binden und ihr die Möglichkeit zu geben, ab nächster Saison Teil des Kaders der VfB-Frauen zu sein.“

    Svenja Hecke: „Ich bin schon immer ein großer VfB-Fan und es war mein Traum, für diesen Verein zu spielen. Umso dankbarer bin ich für das Vertrauen, das mir weiterhin entgegengebracht wird. Ich freue mich sehr darauf, mich hier weiterzuentwickeln, Teil einer qualitativ starken Mannschaft zu sein und in Stuttgart die nächsten Schritte meiner Karriere zu gehen.“

  • Gründung des ersten VfB Unified-Teams

    Mit dem ersten VfB Unified-Team startet der VfB Stuttgart ein neues Kapitel gelebter Inklusion. Zwei intensive Trainingslager zeigen bereits, wie stark die neue Mannschaft zusammenwächst.

    Mit der Gründung des ersten VfB Unified‑Teams begann 2026 ein neues Kapitel gelebter Inklusion beim VfB Stuttgart. Unter dem Dach der VfB‑Stiftung „Brustring der Herzen“ und als Teil des Projekts für inklusive Fußball‑Förderung (PFIFF) entstand erstmals eine Mannschaft, in der Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in weiß‑roten Farben auf dem Platz standen.

    Was ist ein Unified‑Team?

    Ein Unified‑Team ist ein inklusives Sportteam, in dem Menschen mit und ohne geistige Beeinträchtigung gemeinsam trainieren und spielen. Im Mittelpunkt steht das zentrale Ziel Teilhabe durch gemeinsames Erleben zu ermöglichen. Gemischte Teams unterstützen sich gegenseitig und wachsen durch FairPlay, Respekt und Teamgeist zusammen.

    Das erste VfB Unified‑Trainingslager

    Von Freitag, 30. Januar 2026, bis Montag, 2. Februar 2026, fand das erste offizielle Unified‑Trainingslager des VfB Stuttgart in Wangen im Allgäu statt. Insgesamt 17 Spielerinnen und Spieler kamen zusammen, um ein intensives und verbindendes Wochenende zu erleben.

    Zwölf Athleten mit geistiger Beeinträchtigung sowie fünf Partner ohne Beeinträchtigung bildeten die erste Unified‑Gruppe des Vereins. Bereits nach kurzer Zeit entwickelte sich eine offene, herzliche Dynamik. Die Teilnehmener führten wertschätzende Gespräche, lachten viel und sammelten auf und neben dem Platz zahlreiche positive Erfahrungen.

    Das Trainerteam um Fritz Quien zeigte sich begeistert von der neuen Mannschaft. Die Mischung aus Motivation, Offenheit und Spielfreude überzeugte alle Beteiligten. Die hervorragenden Rahmenbedingungen vor Ort sowie die neue Team‑Ausrüstung von JAKO sorgten zusätzlich für ein professionelles Umfeld und hohe Motivation.

    Das erste erfolgreiche Testspiel in der Schweiz

    Beim zweiten Trainingslager, das von Freitag, 20. März 2026, bis Sonntag, 22. März 2026, in Ravensburg stattfand, stand das erste Testspiel im Mittelpunkt. In Trübbach in der Schweiz trat das VfB Unified‑Team mit 20 Spielern – darunter 13 Athleten sowie sieben Partner – gegen eine Mannschaft aus der Region St. Galler Oberland an.

    In drei Halbzeiten à 30 Minuten zeigte das Team eine starke Leistung und entschied das Spiel mit 4:3 für sich. Der gemeinsame Bowlingabend im Anschluss bot den perfekten Rahmen, um den Erfolg zu feiern und das Gemeinschaftsgefühl weiter zu stärken.

    Ein vielversprechender Start

    Die ersten beiden Trainings-Wochenenden machen eindrucksvoll deutlich, welches sportliche und menschliche Potenzial im VfB Unified‑Team steckt. Die VfB‑Stiftung „Brustring der Herzen“ sieht in der Gründung des Teams den nächsten wichtigen Schritt, um Inklusion nachhaltig im Vereinsleben und der Gesellschaft zu verankern.

  • VfB-Sichtungstraining in Obertürkheim

    Am 18. April erhalten Spielerinnen der Jahrgänge 2014 bis 2016 die Gelegenheit, sich beim VfB zu präsentieren. Eine Woche später, am 25. April, sind die Jahrgänge 2012 bis 2013 an der Reihe. Die Sichtungstage finden jeweils auf dem Sportgelände des VfB Obertürkheim, dem Kooperationspartner des VfB Stuttgart im Mädchen- und Frauenfußball, statt.

    Fußballbegeisterte Mädels aufgepasst: Am Samstag, den 18. April, veranstaltet der VfB ein Sichtungstraining für U13-Juniorinnen. Fußballspielerinnen der Jahrgänge 2014 bis 2016 können dabei auf dem Rasenplatz in Obertürkheim ihr Können unter Beweis stellen. Ein zweiter Sichtungstag ist für Samstag, den 25. April, geplant. Hier sind U15-Spielerinnen der Jahrgänge 2012 bis 2013 eingeladen, ihr Talent zu zeigen. Beide Trainingseinheiten dauern jeweils 90 Minuten.

    Auch unser VfB-Maskottchen Fritzle wird sich die Einheiten nicht entgehen lassen und sich vom Können der Teilnehmerinnen persönlich überzeugen. Wir freuen uns auf euch!

    Jetzt anmelden!

    Adresse:

    VfB Obertürkheim e.V.
    Hafenbahnstraße 25
    70329 Stuttgart

  • Das Wir gewinnt

    Der VfB hat beim FC Augsburg eine klare Antwort auf das Aus in der UEFA Europa League gegeben. Als geschlossene Einheit und mit aller Überzeugung gelingt der nächste Bundesliga-Sieg.

    Drei Tage nach dem Aus in der UEFA Europa League hat der VfB in der Bundesliga zurückgeschlagen – und wie. Erstmals in dieser Saison gelangen den Jungs aus Cannstatt fünf Treffer, erneut traf der VfB mindestens dreimal in einem Auswärtsspiel. In Augsburg war das bereits zum siebten Mal in 14 Partien der Fall. Das Wir-Gefühl entpuppte sich dabei einmal mehr als großer Trumpf.

    Keine Spur mehr von der Enttäuschung, die der Mannschaft von Sebastian Hoeneß nach dem Ausscheiden in Porto anzumerken war. Stattdessen drückte der VfB dem Spiel in Augsburg früh seinen Stempel auf, verteidigte im Verbund und trat entschlossen vor dem Tor der Gastgeber auf. Wenig überraschend hoben die Protagonisten nach dem 5:2-Sieg, dem 13. Spiel ohne Niederlage in den vergangenen 14 Liga-Partien, die mannschaftliche Geschlossenheit hervor. „Wir sind am Donnerstag aus der Europa League ausgeschieden, waren geknickt – und sind heute bemerkenswert aufgetreten“, befand Cheftrainer Sebastian Hoeneß.

    Schnelle Reaktionen auf Gegentore lassen Zweifel verpuffen

    Auch als die Augsburger zwischenzeitlich auf 1:3 beziehungsweise 2:4 verkürzten, geriet der VfB nicht aus dem Tritt. Die Jungs aus Cannstatt blieben bei sich und vertrauten auf ihre Abläufe. „Wir mussten mit hoher Intensität dagegenhalten und haben es gut gemeistert. Wir hatten eine gute Struktur auf dem Rasen und sind selbst immer wieder zu Chancen gekommen“, hob Jeff Chabot hervor.

    „Durch die Gegentreffer ist’s nochmal unnötig spannend geworden – aber es war super, wie wir als Mannschaft darauf reagiert haben und immer eine Antwort parat hatten, indem wir ruhig geblieben sind und selbst weitere Tore nachlegen konnten“, so Deniz Undav nach dem Spiel gegen den FCA, in dem er im siebten Bundesliga-Spiele in Folge traf und gleich noch ein weiteres Tor für Ermedin Demirovic auflegte. „Andere Spieler hätten selbst geschossen, um das dritte Tor zu schießen. Das Teamgefühl ist aber wichtiger. Wenn du die anderen einsetzen und selbst treffen kannst, was gibt es Besseres?", sagte der Stümer nach dem Abpfiff.

    Nach 19 Pflichtspielen in den vergangenen zehn Wochen steht für den VfB nun die erste Länderspielpause des Jahres an. Es gilt, die Zeit zum Kräftesammeln für die heiße Phase der Saison zu nutzen – um dort wieder geschlossen die mannschaftlichen Ziele zu verfolgen.

  • VfB und FC Augsburg setzen Zeichen für Zusammenhalt

    Rund um den Anpfiff ihres Bundesliga-Spiels sprechen sich der VfB Stuttgart und der FC Augsburg im Rahmen eines DFL-Aktionsspieltags klar gegen Hass und Diskriminierung aus.

    Hass und Diskriminierung nehmen in Deutschland weiter zu. Laut einer Forsa-Studie von 2025 beobachten rund 75 Prozent der Befragten mehr Beleidigungen, Respektlosigkeit und Aggressivität im zwischenmenschlichen Miteinander. Vor diesem Hintergrund setzt der deutsche Profifußball rund um den 27. Spieltag der Bundesliga und 2. Bundesliga ein klares Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt.

    Auch der VfB Stuttgart beteiligte sich beim Auswärtsspiel am Sonntag, 22. März 2026, beim FC Augsburg an der ligaweiten Aktion der Deutschen Fußball Liga (DFL). Unter dem Motto „TOGETHER! Stop Hate. Be a Team.“ versammelten sich die Mannschaften beider Vereine gemeinsam mit dem Schiedsrichterteam vor dem Anpfiff auf dem Rasen und stellten sich geschlossen nahe des lilafarbenen Aktionsbanners auf.

    Ein Zeichen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

    Mit der Beteiligung am Aktionsspieltag unterstreicht der VfB einmal mehr sein kontinuierliches Engagement für gesellschaftliche Themen und setzt gemeinsam mit dem deutschen Profifußball ein klares Zeichen gegen Hass und Diskriminierung.

    Der DFL-Aktionsspieltag ist eingebettet in die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“, die in diesem Jahr vom 16. bis 29. März 2026 stattfinden und jährlich rund um den 21. März, den Internationalen Tag gegen rassistische Diskriminierung, terminiert sind.

    Mehr zu TOGETHER! hat die DFL online zusammengefasst

  • Matchfacts: Geht die Serie weiter?

    Schwäbisches Duell in der Fuggerstadt: Am 27. Bundesliga-Spieltag gastiert der VfB beim FC Augsburg und will seine Ambitionen untermauern. Gelingt das gegen den wiedererstarkten FCA? Die Matchfacts:

    Die Top 3 zu FC Augsburg gegen VfB:

    • Der VfB ist gegen den FC Augsburg seit neun Spielen unbesiegt, zuletzt gab es sogar sechs Siege am Stück.
    • Der FC Augsburg ist seit acht Bundesliga-Heimspielen unbesiegt, kassierte zuletzt aber zwei Auswärtsniederlagen gegen Dortmund und Leipzig.
    • Kein Stürmer in Europas Top-Ligen traf seit November 2025 – exklusive Elfmetern – häufiger als Deniz Undav (15 Tore).

    Blick zurück: Starke Bilanz für den VfB

    Der VfB ist seit neun Pflichtspielen gegen den FC Augsburg unbesiegt (acht Siege, ein Remis), zuletzt gab es sechs Siege in Folge (fünfmal Bundesliga, einmal DFB-Pokal). Gegen keinen anderen aktuellen Bundesliga-Verein hat der VfB aktuell solch eine lange Siegesserie. Zuletzt begegneten sich beide Teams Anfang November 2025 in Stuttgart, als der VfB dank der Treffer von Maximilian Mittelstädt und Deniz Undav (2) einen zweimaligen Rückstand noch in einen 3:2-Heimsieg ummünzte.

    Wiedersehen: Alter Bekannter im FCA-Trikot

    In der vergangenen Saison lief der Schweizer Nationalspieler Fabian Rieder in 33 Pflichtspielen im Dress mit dem roten Brustring auf und steuerte dabei zwei Tore und sieben Vorlagen bei. Zum Saisonende kehrte der 24-Jährige zu seinem Stammverein Stade Rennes zurück, von dem ihn der FC Augsburg am letzten Tag der Transferperiode loseiste. Für die Fuggerstädter gelangen dem Offensivspieler bisher drei Tore und vier Assists.

    Zuletzt zwei Niederlagen: Nur eine Formdelle oder doch mehr?

    Der FC Augsburg ist seit acht Bundesliga-Heimspielen unbesiegt (fünf Siege, drei Remis). Das ist die längste aktuelle Serie der Liga und eingestellter Vereinsrekord (wie von November 2011 bis März 2012). Zuletzt kassierte der FCA auswärts jedoch erstmals seit der Rückkehr von Cheftrainer Manuel Baum zwei Bundesliga-Niederlagen in Folge, in den zwölf Liga-Partien zuvor hatte es nur drei Niederlagen gegeben (dazu sechs Siege und drei Remis).

    VfB in bester Gesellschaft: Nur ein Team übertrifft die Auswärts-Ausbeute

    Der VfB traf seit dem 0:1 in Frankfurt Ende März 2025 zuletzt in 17 Bundesliga-Auswärtsspielen in Folge. 18 Auswärtsspiele in Folge mit Tor wären eingestellter Vereinsrekord, das gelang den Jungs aus Cannstatt nur von 1984 bis 1985. Der VfB kommt in dieser Ligasaison auswärts auf durchschnittlich 2.2 Tore pro Spiel, das überbietet in Europas Top-5-Ligen nur der FC Bayern (3.2, FC Barcelona auch 2.2)

    Rekordjäger: Alexis Claude-Maurice und Deniz Undav in bestechender Form

    Augsburgs Alexis Claude-Maurice gelang zuletzt in fünf Bundesliga-Heimspielen in Folge mindestens eine direkte Torbeteiligung (vier Tore, zwei Assists). Das ist eingestellter Vereinsrekord und war zuvor nur Paul Verhaegh 2014 und Alfred Finnbogason 2017 gelungen.

    Stuttgarts Deniz Undav ist mit 16 Toren der zweitbeste Torjäger dieser Bundesliga-Saison hinter Bayerns Harry Kane (30). 16 Saisontore nach 26 Spieltagen überboten in der Bundesliga-Historie des VfB nur Serhou Guirassy 2023/2024 (22) und Fredi Bobic 1996/1997 (17). Darüber hinaus traf der Nationalspieler zuletzt erstmals in fünf Bundesliga-Spielen in Folge – nur fünf Spielern des VfB gelangen in der Bundesliga-Historie längere Trefferserien, der Vereinsrekord liegt bei sieben Spielen in Folge mit Tor von Fredi Bobic 1995/1996 und Sasa Kalajdzic 2020/2021. Seit Anfang November 2025 schoss Deniz Undav in Europas Top-5-Ligen die meisten Tore exklusive Elfmeter (15).

    Schiedsrichteransetzung: Ein Berliner fürs schwäbische Duell

    Felix Zwayer (SR), Robert Kempter (SR-A. 1), Dominik Schaal (SR-A. 2), Michael Bacher (4. Offizieller), Tobias Welz (VA), Markus Wollenweber (VA-A).

    Felix Zwayer wird zum 14. Mal in der laufenden Bundesliga-Saison an der Pfeife sein. Nach den Duellen gegen Mainz (2:1-Sieg) und in Leverkusen (4:1-Sieg) ist er zum dritten Mal in einem Ligaspiel des VfB im Einsatz.

    Zuschauer: Fast 3.000 VfBler reisen nach Augsburg

    Der VfB wird von 2.900 Fans nach Augsburg begleitet. Alles Wissenswerte zum Besuch der WWK Arena finden Auswärtsfahrer in den Faninfos.

    Wetter: Winterjacke empfohlen

    Am Sonntagabend wird es kühl in Augsburg. Die erwarteten Temperaturen bewegen sich zwischen 2° und 5° C.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • „Eine gute Leistung abrufen“

    Der VfB richtet den Fokus auf die Bundesliga und tritt am Sonntag beim FC Augsburg an. Im Idealfall haben anschließend zwei Serien weiterhin Bestand.

    Zurück aus Porto, zurück in Cannstatt. Noch am Tag nach dem Achtelfinal-Aus in der UEFA Europa League hat der VfB den Fokus in Richtung Bundesliga geschoben – und nimmt Erfahrungen und Erkenntnisse von der europäischen Bühne mit in den Liga-Wettbewerb. Denn dort wartet eine knifflige Aufgabe auf das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß. Am Sonntag, 22. März 2026, gastiert der VfB beim FC Augsburg, dem aktuellen Tabellenzehnten – ab 19.30 Uhr, live bei DAZN sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, treffen jene beiden Teams aufeinander, die sich in der Hinrunde ein spektakuläres 3:2 lieferten mit dem besseren Ausgang für Weiß und Rot. Auch diesmal streben die Jungs aus Cannstatt einen erfolgreichen Auftritt an.

    Sebastian Hoeneß: „Bereitschaft und Intensität“

    Sebastian Hoeneß gibt entsprechend die Richtung vor: „Wir sind enttäuscht über die Niederlage und das Ausscheiden aus Porto zurückgekehrt, aber gleichzeitig überzeugt davon, mit der dort gezeigten Geschlossenheit, Bereitschaft und Intensität auch am Sonntag in Augsburg eine gute Leistung abrufen zu können.“ Eine überzeugende Performance würde zugleich helfen, zwei beeindruckende Serien fortsetzen zu können.

    Der VfB ist seit neun Pflichtspielen gegen den FC Augsburg unbesiegt, schaffte acht Siege und ein Remis. Gegen keinen anderen Bundesligisten weist der Club aus Cannstatt derzeit eine solch lange Serie auf. Und: Der VfB traf seit der 0:1-Niederlage Ende März 2025 bei Eintracht Frankfurt zuletzt in 17 Bundesliga-Auswärtsspielen am Stück. Würde auch in Augsburg mindestens ein Tor gelingen, wäre das eine Einstellung des bisherigen Clubrekordes von 1984 bis 1985.

    In Rückrunden-Tabelle nur zwei Punkte voneinander entfernt

    Doch die Herausforderung ist groß. Der FCA, der inzwischen von Cheftrainer Manuel Baum gecoacht wird, stellt die fünftbeste Rückrunden-Mannschaft dar. Den Fuggerstädtern gelang es, 16 Punkte in neun Partien zu sammeln. Zum Vergleich: Der VfB steht als Tabellendritter der Rückrunde bei 18 Zählern.

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  • Stabil und agil

    Am Sonntagabend bekommt es der VfB mit einem gefestigten Gegner zu tun. Der FC Augsburg hat sich unter Cheftrainer Manuel Baum im Mittelfeld festgesetzt. Der Gegner im Check.

    Die Ausgangslage

    Zum Abschluss des 27. Bundesliga-Spieltags empfängt der FC Augsburg am Sonntagabend den Tabellenvierten aus Bad Cannstatt und möchte nach den jüngsten Niederlagen gegen Dortmund (0:2) und Leipzig (1:2) zurück in die Spur finden. Mit 31 Punkten belegt der FCA aktuell den zehnten Rang und präsentiert sich in der Rückrunde – trotz der Dämpfer gegen die Top-Teams – insgesamt stabil. Während der VfB weiterhin auf UEFA Champions League-Kurs liegt, will Augsburg seine Bilanz von nur drei Rückrunden-Niederlagen nutzen, um den Favoriten vor heimischer Kulisse zu ärgern.

    Der Trainer

    Für Manuel Baum verläuft seine zweite Amtszeit beim FC Augsburg seit seiner Rückkehr Anfang Dezember 2025 vielversprechend. Er übernahm das Team von Sandro Wagner in Abstiegsnot und leitete umgehend einen bemerkenswerten Wandel ein, der den FC Augsburg stabilisierte. Mit einem starken Punkteschnitt von 1,5 Zählern pro Spiel hat der Cheftrainer, der vor seinem neuerlichen Engagement beim FCA als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von RB Leipzig arbeitete, die Augsburger zurück ins gesicherte Mittelfeld geführt und blickt nun zuversichtlich auf das Saisonfinale.

    Für das Spiel am Sonntagabend gibt Manuel Baum eine klare Devise vor: „Wir müssen an unsere Leistungsgrenze gehen. Dann werden wir eine Chance haben.“

    Der Topscorer

    Alexis Claude-Maurice zieht im offensiven Mittelfeld die Fäden und steuerte in dieser Spielzeitvier Treffern sowie drei Torvorlagen bei, was ihn zum Topscorer der Fuggerstädter macht. Zur Saison 2024/2025 wechselte der 27-Jährige von OGC Nizza zum FCA und gehört seither zu den belebenden Elementen im Augsburger Offensivspiel, was auch seine bislang 52 Torschüsse in dieser Spielzeit untermalen. Nur neun Bundesliga-Akteure schossen noch häufiger auf des Gegners Tor.

    Das Wiedersehen

    Für den Schweizer Fabian Rieder ist die Partie eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Der offensive Mittelfeldspieler war in der Saison 2024/2025 auf Leihbasis für den VfB aktiv und trifft nun in der WWK Arena auf seine ehemaligen Teamkollegen. In der laufenden Spielzeit verbuchte Fabian Rieder drei Tore und vier Vorlagen und stand in 20 von 24 Saisonspielen in der Startformation.

    Der Leih-Stürmer

    In Rodrigo Ribeiro hat der FCA im Winter einen neuen Mittelstürmer dazugewonnen, der die Offensive seit Anfang 2026 merklich verstärkt. Der junge Angreifer aus Portugal soll für zusätzliche Variabilität im Sturmzentrum sorgen und den Konkurrenzkampf in der Augsburger Angriffsreihe beleben. FCA-Sportdirektor Benni Weber hält große Stücke auf den von Sporting CP ausgeliehenen Jungspund, der beim 2:0-Heimsieg gegen den 1. FC Köln vor drei Wochen mit einem Hackentor für den Führungstreffer gesorgt hatte: „Der Weg, den Rodrigo mit seinen erst 20 Jahren gegangen ist, ist beeindruckend. Er bringt technischeQualität, Dynamik und Torgefahr mit und erweitert unsere Möglichkeiten in der Offensive – genau das brauchen wir. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihm den nächsten Schritt zu gehen“

    Der Rückhalt

    Ein wichtiger Faktor für die Stabilität des FCA ist Torhüter Finn Dahmen, der sich in dieser Spielzeit als sicherer Rückhalt präsentiert. Mit insgesamt 80 parierten Torschüssen belegt er aktuell den achten Platz im ligaweiten Ranking und hielt seinen Kasten darüber hinaus in fünf Saisonspielen sauber.

    Die Dauerbrenner

    Robin Fellhauer und Han-Noah Massengo haben sich seit ihren Verpflichtungen im vergangenen Sommer sofort als feste Größen im Mittelfeld des FCA etabliert. Beide sind aus der Startformation kaum noch wegzudenken und standen über 91 (Fellhauer) bzw. 90 Prozent (Massengo) der Spielzeit auf dem Platz.

  • Nur das Ende einer Etappe

    Die UEFA Europa League geht ohne den VfB weiter, in Bundesliga und DFB-Pokal haben die Jungs aus Cannstatt dafür noch einiges vor. Helfen sollen auch die Lehren aus dem letzten Europacup-Abend der Saison.

    Sie reckten ihre Schals nach oben, sangen voller Stolz und Inbrunst. Als das Ausscheiden des VfB im UEFA Europa League-Achtelfinale am Donnerstagabend gegen den FC Porto (1:2/0:2) besiegelt war, drückten die mehr als 3.500 mitgereisten Fans ihren Stolz aus und verliehen der letzten Europacup-Nacht in dieser Saison besondere Würde. Unterstützung von den Rängen, Enttäuschung auf dem Rasen. Die Jungs aus Cannstatt hatten – wie schon im Hinspiel gegen die Portugiesen – viel probiert, Chancen kreiert, agierten spielbestimmend. Aber ein Tor blieb in den 90 Minuten im „Estádio do Dragão“ verwehrt.

    Sebastian Hoeneß: „Erhobenen Hauptes ausgeschieden“

    „Wir haben zwei Spiele auf hohem Niveau gesehen“, sagt Sebastian Hoeneß und ordnet ein: „Es hat die Mannschaft die nächste Runde erreicht, die effizienter war. Das herausgespielte Chancenplus entspricht nicht dem Ausgang des Achtelfinals, das ist bitter für uns.“ Der Cheftrainer zeigt sich mit der Leistung seiner Mannschaft einverstanden: „Wir können erhobenen Hauptes aus diesem Wettbewerb herausgehen: Wir hatten viele gute Spiele, haben jedoch in Porto unseren Meister gefunden.“ Eine Analyse, die die Spieler teilen.

    Als Kapitän bedankt sich Atakan Karazor nicht nur bei den Fans für die Unterstützung, sondern zieht ein ähnliches Fazit: „Wir haben den Ball einfach nicht über die Linie bekommen, genau in diesem Punkt war Porto die Nasenspitze vorne – der Ausgang ist bitter, denn wir wären zu gerne mit unseren Fans weiter durch Europa gereist.“ Doch was für diese Saison vorbei ist, kann in Zukunft ein neues Kapitel werden. Und daher sind die von Fabian Wohlgemuth gewählten Worte ein Signal, dass mit dem UEFA Europa League-Aus nur eine Etappe endet – und in der „Crunchtime“ der Saison schnell die weiteren Ziele verfolgt werden sollen.

    Fabian Wohlgemuth: „Direkt konstruktiven Ansatz finden“

    „Es ist von Nöten, dass wir nach dem Ausscheiden direkt einen konstruktiven Ansatz finden“, sagt der Vorstand Sport: „Wir müssen sofort umschalten, um auch in der nächsten Saison wieder international zu spielen und uns auf diesem hohen Niveau ein weiteres Mal zu beweisen.“ Für den Club aus Cannstatt wäre es die dritte Spielzeit in Folge, in der eine Qualifikation fürs internationale Geschäft gelingen würde. Nicht nur dafür lohnt es sich, weitere Spannung und Gier aufzubauen.

    Im DFB-Pokal sind die Jungs aus Cannstatt nur noch einen Schritt vom Finale in Berlin entfernt. Als Titelverteidiger empfangen sie im Halbfinale den SC Freiburg. Die Partie findet am Donnerstag, 23. April 2026, in der heimischen MHP Arena statt. Dass der VfB bislang mit der Mehrfachbelastung so positiv umging, zahlt sich nun aus. Denn die Reise in dieser Saison geht somit trotz des Europacup-Ausscheidens direkt weiter – und hat noch weitere Etappen zu bieten.

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  • Newsblog: Aufenthalt im Viertel „Ribeira“ empfohlen

    Das Achtelfinal-Rückspiel in der UEFA Europa League-Saison 2025/2026 steht bevor. Im VfB-Newsblog gibt’s fortlaufend alle Infos und Hintergründe zum Match beim FC Porto sowie rund um die Reise.

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    Tag 2: Spieltag in Porto

    Donnerstag, 19. März, 20 Uhr: Drei Wechsel in der Startelf

    Im Vergleich zum Achtelfinal-Hinspiel vor exakt einer Woche verändert Sebastian Hoeneß seine Startaufstellung auf drei Positionen. Maximilian Mittelstädt, Luca Jaquez und Chris Führich beginnen – Finn Jeltsch und Nikolas Nartey nehmen zunächst auf der Bank Platz; Jamie Leweling fehlt aufgrund von muskulären Beschwerden. Die Aufstellung ist eines der Themen in der Matchday-Show:

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    Donnerstag, 19. März, 14 Uhr: Wichtige Info rund um den Stadionzutritt

    Kurzfristig kommt es zu einer Änderung bei der Stadionöffnung. Das „Estádio do Dragão“ öffnet am heutigen Spieltag erst um 18 Uhr (Ortszeit) bzw. 19 Uhr (deutsche Zeit). Für Tickets im Gästebereich sind die Eingänge 19 bis 24 zu nutzen, je nach Aufdruck auf der Eintrittskarte. Fans des VfB, die ein Ticket außerhalb des Gästebereichs gekauft haben, nutzen bitte die Eingänge 19 und 20 – von dort werden sie in einen separaten Gästesektor begleitet, der an den Gästeblock angrenzt. Weitere Hinweise können der Faninfo entnommen werden.

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    Donnerstag, 19. März, 12 Uhr: Aufenthalt im Viertel „Ribeira“ empfohlen

    Immer mehr Fans des VfB kommen in Porto an, immer häufiger ist Weiß und Rot im Stadtbild zu sehen. Für den Tagesaufenthalt wird das Altstadt-Viertel „Ribeira“, rund um den „Avenida dos Aliados“ im Zentrum von Porto, empfohlen. Um nachher das „Estádio do Dragão“ zu erreichen, lassen sich am besten die U-Bahnlinien B und F nutzen. Die Fanbeauftragten des Clubs haben Fakten zu Anreise und Stadionbesuch online in der Faninfo zusammengefasst.

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    Donnerstag, 19. März, 10 Uhr: Für Frank Verlaat „ist noch alles möglich“

    Frank Verlaat, Kapitän der DFB-Pokalsieger-Mannschaft des VfB von 1997, siedelte nach seinem Karriereende nach Portugal um. Im Interview spricht der Niederländer über seine Karriere nach der Karriere, die Erinnerungen an seine VfB-Zeit in Stuttgart und das Achtelfinal-Rückspiel am heutigen Donnerstagabend in Porto:

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    Tag 1: Anreise nach Porto

    Mittwoch, 18. März, 21.30 Uhr:

    Bei einem Empfang in Porto bringt der VfB sowohl Partner als auch geladene Gäste mit dem Team zusammen. Alexander Wehrle blickt mit Zuversicht auf das Achtelfinal-Rückspiel: „Wir sind hier, um eine Runde weiterzukommen und nehmen die Herausforderung gegen einen Top-Gegner an“, sagt der Vorstandsvorsitzende. Die Eindrücke des Empfangs sind online zusammengefasst.

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    Mittwoch, 18. März, 20 Uhr: Deniz Undav erwartet „ein richtiges Endspiel“

    Im laufenden UEFA Europa League-Wettbewerb hat Deniz Undav in neun Spielen bereits neun Scorerpunkte gesammelt. „Erstmals seit dem DFB-Pokalfinale haben wir wieder ein richtiges Endspiel. Wir werden einen kühlen Kopf bewahren und Gas geben“, sagt der Stürmer vor dem Achtelfinal-Rückspiel beim FC Porto. Die gesamte Pressekonferenz gibt's im Re-Live:

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    Mittwoch, 18. März, 18.30 Uhr: Josha Vagnoman fit, Jamie Leweling angeschlagen

    Rund um die Pressekonferenz gibt's Neuigkeiten vom Personal. Josha Vagnoman hat seine Verletzung auskuriert, inzwischen wieder mit der Mannschaft trainiert und kehrt in den Kader zurück. Offen ist dagegen der Einsatz von Jamie Leweling, der eine muskuläre Reaktion nach dem Bundesliga-Heimsieg am Sonntagabend gegen RB Leipzig (1:0) verspürt hat. Definitiv nicht zur Verfügung stehen wird Lazar Jovanovic, der sich weiterhin im Aufbautraining befindet.

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    Mittwoch, 18. März, 17 Uhr: Legendäre Arena, ansprechende Stadt

    Einen Tag vor Anpfiff sind bereits zahlreiche VfB-Fans in Porto zu sehen. Analog zum Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß werden sie mit dem Achtelfinal-Rückspiel eine der legendärsten Arenen Portugals erleben: das „Estádio do Dragão“. Auch die Stadt Porto hat für mitreisende Fans sehr viel zu bieten, wie ein kleiner Überblick verdeutlicht:

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    Mittwoch, 18. März, 15 Uhr: Zwei Live-Übertragungen am frühen Abend

    Am Abend schon etwas vor? Nein? Perfekt. Der VfB nimmt seine Fans mit auf die Reise nach Porto. Übertragen werden in voller Länge die Pressekonferenz, die 18 Uhr beginnt, sowie ab 18.55 Uhr ein Einblick in das Abschlusstraining. Beide Livestreams sind kostenfrei via VfB TV und via YouTube-Kanal von VfB TV abrufbar.

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    Mittwoch, 18. März, 12.30 Uhr: VfB auf dem Weg nach Porto

    Estugarda está chegando– Stuttgart kommt! Die Jungs aus Cannstatt haben ihre Reise in Richtung der zweitgrößten Stadt Portugals angetreten. Nach etwa zweieinhalbstündiger Flugzeit wird die Maschine, bereitgestellt von Airline-Partner „SunExpress“, am Flughafen Porto erwartet. Dort werden aktuell 17 Grad Celsius und ein bewölkter Himmel gemeldet. Die nächsten Programmpunkte lauten: Fahrt zum Teamhotel, Check-in, Mittagessen – und am frühen Abend folgen Pressekonferenz sowie Abschlusstraining.

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    Mittwoch, 18. März, 9 Uhr: Newsblog zur UEFA Europa League-Reise startet

    Servus, liebe VfB-Fans! Es geht erneut auf die Reise – das Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League-Saison 2025/2026 führt die Jungs aus Cannstatt nach Portugal. Am Donnerstagabend um 21 Uhr spielt der VfB beim FC Porto. Die Fanbeauftragten des Clubs haben Fakten zu Anreise und Stadionbesuch online in der Faninfo zusammengefasst:

  • Matchfacts: Mit kleiner Hypothek ins Rückspiel

    Am Donnerstagabend tritt der VfB zum Rückspiel des UEFA Europa League-Achtelfinals beim FC Porto an. Gelingt nach der knappen Niederlage im Hinspiel das Comeback? Die Matchfacts:

    Ausgangslage: Ein Tor Rückstand zur „Halbzeit“

    Der FC Porto geht nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel mit einem kleinen Vorteil ins Spiel. Für die Jungs aus Cannstatt ist dennoch noch nichts verloren. Steht dem VfB nach 90 Minuten ebenfalls ein Tor Vorsprung zu Buche, würde zunächst eine 30-minütige (zweimal 15 Minuten) Verlängerung und – falls diese keine Entscheidung bringt – anschließend ein Elfmeterschießen folgen. Bei einem Sieg mit zwei oder mehr Toren Abstand stünde der VfB nach 90 Minuten im Viertelfinale. Ein Remis oder gar eine Niederlage würden allerdings das Ausscheiden bedeuten.

    Ausgangslage II: Zwei Siege am Wochenende

    Am zurückliegenden Wochenende feierten die beiden Kontrahenten vom Donnerstagabend jeweils drei Punkte. Dem VfB gelang ein umkämpfter Sieg gegen RB Leipzig, wodurch die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß den vierten Tabellenplatz sicherte und zu den punktgleichen Hoffenheimern auf Rang drei aufschloss. Der FC Porto schlug den Moreirense FC im Heimspiel mit 3:0 und weitete seinen Vorsprung auf Sporting Lissabon, das am Wochenende nicht im Einsatz war, vorübergehend auf sieben Punkte aus.

    Bestechende Form: Deniz Undav sorgt für den nächsten Topwert

    Deniz Undav war in dieser Saison an neun Toren in der UEFA Europa League direkt beteiligt (drei Tore, sechs Vorlagen) – die meisten aller Spieler in diesem Wettbewerb und ein neuer UEFA Europa League-Saisonrekord für einen deutschen Spieler.

    Statistiken aus dem Hinspiel

    Ballbesitz: VfB 60% – 40% FCP

    Torschüsse:VfB 14 – 14 FCP

    Pässe: VfB 514 – 349 FCP

    Passquote: VfB 85% – 75% FCP

    Zweikämpfe: VfB 49% – 51% FCP

    Luftzweikämpfe: VfB 52% – 48% FCP

    Ecken:VfB 1 – 3 FCP

    Fouls: VfB 18 – 9 FCP

    Personal: Vier Sperren drohen

    Deniz Undav, Angelo Stiller und Maximilian Mittelstädt stehen bei jeweils zwei Gelben Karten im laufenden Wettbewerb und wären bei einer dritten Verwarnung in einem möglichen Viertelfinal-Hinspiel gesperrt. Bilal El Khannouss sammelte im bisherigen Turnierverlauf vier Gelbe Karten und wäre bei einer fünften Verwarnung erneut gesperrt.

    Zuschauer: Voller Support

    Das Gästekontingent für das Rückspiel am Donnerstag ist vollständig vergriffen. Für alle Auswärtsfahrer, die den VfB in Porto unterstützen, lohnt sich ein Blick in die Faninfos.

    Schiedsrichter: Erfahrener Unparteiischer

    Anthony Taylor (ENG, SR), Gary Beswick (ENG, SR-A1), Adam Nunn (ENG, SR-A2), Darren England (ENG, 4. Offizieller), Michael Salisbury (ENG, VAR), Jerome Brisard (FRA, VAR-A).

    Der 47-jährige Premier League-Schiedsrichter Anthony Taylor ist bereits seit 2013 als FIFA-Schiedsrichter im Einsatz und leitete bereits zahlreiche Spiele auf internationalem Top-Niveau, etwa das Endspiel der UEFA Europa League-Saison 2022/2023. In Deutschland ist der in Manchester geborene Unparteiische aber wohl vor allem aufgrund seines nicht gegebenen Handelfmeters im EM-Viertelfinale gegen Spanien im Juli 2024 in Erinnerung geblieben.

    Wetter: Durchwachsen

    Zum Spiel am Donnerstagabend werden Temperaturen um die 12° C sowie Regen erwartet.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • RTL (Free-TV)
    • RTL+ (Pay-TV)

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • „Wir haben wieder ein richtiges Endspiel“

    Vor dem Achtelfinal-Rückspiel beim FC Porto blickt Deniz Undav auf das Spiel am Donnerstagabend voraus und sagt: „Wir wissen, was auf uns zukommt, die Mannschaft ist heiß.“

    Neun Scorerpunkte in neun Spielen. Deniz Undav zeigt sich derzeit nicht nur in der Bundesliga in herausragender Form, sondern überzeugt auch auf internationaler Bühne. Im bisherigen Verlauf der UEFA Europa League gelangen ihm drei Tore und sechs Vorlagen – darunter der wichtige 1:2-Treffer im Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Porto. Vor dem Rückspiel am Donnerstagabend, ab 21 Uhr, live bei RTL sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, spricht der 29 Jahre alte Stürmer über das Match.

    Deniz Undav über …

    …die Emotionen vor dieser Partie angesichts des Hinspiels: „Die Mannschaft ist heiß, wir wollen unbedingt weiterkommen. Erstmals seit dem Pokalfinale haben wir wieder ein richtiges Endspiel. Wir werden dennoch einen kühlen Kopf bewahren und Gas geben. Der Verlauf des Hinspiels war für uns ungewohnt, nun weiß aber jeder, was auf uns zukommt. Wir werden bereit sein und mit derselben Intensität agieren. Bei mir persönlich ist es eine Stärke, dass ich im Vorfeld eines Spiels immer entspannt bin. Ich benötige nicht viel Anlaufzeit, um ready zu sein. Wenn dann aber der Schiedsrichter anpfeift, bin ich voll da.“

    …den Rückstand nach dem Hinspiel und wie offensiv der VfB deshalb das Spiel angeht:„Da vertraue ich ganz auf unseren Trainer. Er wird gute Mischung finden, wir folgen dem Matchplan. Aber egal, ob du eher defensiv oder offensiver spielst: Wir müssen morgen gewinnen und brauchen mindestens ein Tor mehr als der Gegner – das muss die Devise sein.“

    …die zu erwartende Kulisse: „Ich habe noch nie in Portugal gespielt, dennoch wissen wir, was auf uns zukommt. Deren Fans werden voll da sein und für Stimmung sorgen – so wie unsere Fans vergangene Woche im Hinspiel für uns voll da waren und für Stimmung gesorgt haben. Aber wir haben auch schon in Stadien wie dem Bernabéu gespielt oder in Turin, ich glaube deshalb nicht, dass uns die Atmosphäre hier hemmen wird.“

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

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  • „Das Kribbeln ist spürbar“

    Der VfB bereitet sich auf ein großes Spiel vor und möchte im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League einen 1:2-Rückstand aufholen. Wie geht’s das Team in Porto an?

    Der Gang in den Katakomben des „Estádio do Dragão“ in Porto hat etwas Imposantes. Es reiht sich Foto an Foto historischer Spiele, die in dieser legendären Arena stattfanden. Liga, Pokal, Europacup. Geht es nach dem VfB, dann soll von der bevorstehenden Begegnung kein Foto jubelnder Portugiesen für diese „Galerie“ hinzukommen. Die Jungs aus Cannstatt treten am Donnerstag, ab 21 Uhr, live bei RTL sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, beim FC Porto an. Nach der knappen 1:2-Niederlage im Hinspiel des UEFA Europa League-Achtelfinals ist die Ausgangslage weder leicht noch aussichtslos. Genau das macht den zweiten Vergleich mit den Portugiesen binnen sieben Tagen derart spannend. Kann der Club aus Cannstatt das Viertelfinal-Ticket lösen?

    Für den VfB kein ‚business as usual‘

    Der Fokus ist gesetzt. „Allein die Tatsache, dass wir ins Viertelfinale einziehen können, ist Motivation genug“, sagt Sebastian Hoeneß und ordnet ein: „Dieses Spiel und dieser Abend werden kein ‚business as usual‘ sein, das Kribbeln ist bereits spürbar.“ Der Cheftrainer erwartet von seinem Team eine gute Balance. „Wir haben das Hinspiel noch sehr gut im Kopf und im Herzen“, sagt der 43-Jährige: „Wir werden alle Facetten einbringen müssen, die zu einem K.o.-Spiel gehören und müssen gleichzeitig eine gute Balance in unserem Auftritt haben.“

    Die Ausgangslage ist bekannt: Zur „Halbzeit“ des Achtelfinals steht ein knapper Rückstand aufseiten des VfB. Durch das 1:2 vor einer Woche in der MHP Arena brauchen die Jungs aus Cannstatt am diesmaligen Donnerstagabend definitiv ein Tor mehr als der Gegner, um mindestens die Verlängerung zu erzwingen. Auf die Spielweise sowie die Stärken und möglichen Schwächen des Gegners ist der VfB vorbereitet. „Der FC Porto spielt eine überragend gute Saison, grundsätzlich wird sich binnen einer Woche ihre Ausrichtung nicht großartig verändern“, schätzt Sebastian Hoeneß ein.

    Josha Vagnoman nach Verletzung zurück im Kader

    Eine positive Nachricht gibt’s rund ums Personal. Josha Vagnoman hat seine Verletzung auskuriert, inzwischen wieder mit der Mannschaft trainiert und kehrt in den Kader zurück. Offen ist dagegen der Einsatz von Jamie Leweling, der eine muskuläre Reaktion nach dem Bundesliga-Heimsieg am Sonntagabend gegen RB Leipzig (1:0) verspürt hat. Definitiv nicht zur Verfügung stehen wird Lazar Jovanovic, der sich weiterhin im Aufbautraining befindet.

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

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  • Willkommen im „Stadion des Drachen“

    Im Achtelfinal-Rückspiel gastiert der VfB in einer der legendärsten Arenen Portugals. Auch die Stadt Porto hat für mitreisende Fans sehr viel zu bieten.

    Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Dies trifft in gewisser Weise auf die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß mit Blick auf das Achtelfinal-Rückspiel in der UEFA Europa League am Donnerstag zu. Denn Porto, die zweitgrößte Stadt Portugals nach der Hauptstadt Lissabon, hat einiges zu bieten. An der Douro-Mündung zum Atlantik gelegen, lädt die Großstadt mit 230.000 Einwohnern seine Gäste zum Flanieren und Genießen ein. Mitte März kann dabei im Norden Portugals in den Cafés bei gutem Wetter mit Blick aufs Meer schon durchaus Sommer-Feeling aufkommen. Zumindest tagsüber. Abends, zum Anpfiff der Partie um 21 Uhr, dürfte dann aber eine zumindest dünne Jacke kein Fehler sein, auch wenn die Stimmung im „Estádio do Dragão“ durchaus heißblütig sein kann.

    Mehr als 50.000 Fans finden in dem weiten Rund ihren Platz. Seinen Namen, auf Deutsch „Stadion des Drachen“, verdankt die Arena ihrer nicht alltäglichen Architektur. Denn aus der Vogelperspektive erinnert das transparente Dach an den Rückenpanzer eines Drachen. Erschaffen wurde die Arena anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal. Nach knapp drei Jahren Bauzeit war das neue und vom portugiesischen Stararchitekten Manuel Salgado konzipierte Stadion des FC Porto fertiggestellt und wurde im November 2003 mit einem Freundschaftsspiel gegen den FC Barcelona feierlich eröffnet. Der Startschuss für das „Estádio do Dragão“ war indes auch einer für den FC Porto.

    Große Spiele auf europäischer Bühne

    Denn in der neuen sportlichen Heimat wurden fortan Titel am laufenden Band eingefahren. Lediglich in den Spielzeiten 2004/2005 und 2009/2010 „crashte“ Benfica Lissabon die blau-weiße Serien-Meister-Party. Denn von 2003 bis 2013 holte der FC Porto insgesamt neun Meisterschaften und gewann in dieser Zeit auch fünfmal den nationalen Pokalwettbewerb. Auf nationaler Ebene waren die Duelle mit Benfica und Sporting häufig Highlight-Spiele im „Dragão“.

    Doch auch international wurde dort schon so manche „Schlacht“ geschlagen. In die Annalen eingegangen ist in jedem Fall das Finale der UEFA Champions League 2020/2021, das Manchester City seinerzeit mit 0:1 gegen Chelsea verlor. Aufgrund der Nachwirkungen der Coronavirus-Pandemie waren damals lediglich knapp 15.000 Zuschauer beim rein englischen Endspiel mit von der Partie. Auch Porto wusste seinerzeit zu überzeugen und scheiterte erst im Viertelfinale denkbar knapp (0:2/1:0) am späteren Sieger aus London. Eine Runde vor dem Aus hatten die Blau-Weißen im Achtelfinale des Wettbewerbes noch Juventus Turin mit Portugal-Ikone Cristiano Ronaldo ausgeschaltet, auch weil im heimischen Stadion ein 2:1 gegen die Italiener gelang. Zu den großen Spielen, die im „Estadio do Dragão“ ausgetragen wurden, zählte zweifelsohne auch das Eröffnungsspiel der EURO 2004. Gastgeber Portugal unterlag damals etwas überraschend mit 1:2 gegen den späteren Gewinner aus Griechenland, der im Finale wenige Wochen später erneut die Oberhand behalten sollte und in Lissabon mit 1:0 gewann. Neben der Arena hat Porto noch jede Menge weitere Highlights zu bieten.

    Viele, viele Sightseeing-Tipps

    Herzstück der Stadt ist das „Ribeira“-Viertel mit engen, gepflasterten Gassen, historischen Gebäuden und bunten Häusern, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Schwindelfrei sollten alle VfB-Fans sein, die mit dem Auto oder auch zu Fuß über die „Ponte Dom Luis I.“ wollen. Wer sich auf die 60 Meter über dem Wasserspiegel des Douro gelegene Brücke traut, wird mit einem großartigen Ausblick über die Stadt und einem atemberaubenden Panorama belohnt. Eine absolute Sehenswürdigkeit in Porto ist derweil auch der „São Bento“-Bahnhof, der aufgrund eines Meeres von rund 20.000 typisch portugiesischen Azulejos-Fließen einem Gemälde gleicht. Auch die Kathedrale „Sé do Porto“ sollte der mitreisende Fan unbedingt gesehen haben. Sie ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Und vor dem abendlichen Gang ins Stadion empfiehlt sich ein Besuch in einem der zahlreichen Restaurants der Stadt, in denen vor allem Fisch- und Wein-Liebhaber auf ihre Kosten kommen werden. In „Vila Nova de Gaia“, gelegen im Süden Portos, reift unterdessen der weltbekannte Portwein, den man jedoch idealerweise nur in Maßen konsumieren sollte, um nicht Gefahr zu laufen, die Geschehnisse am Abend im Stadion zu verpassen oder nur in eingeschränkter Weise miterleben zu können.

  • VfB TV sendet live aus Porto

    Pressekonferenz, Abschlusstraining und Matchday-Show: Rund um das Rückspiel im UEFA Europa League-Achtelfinale beim FC Porto bietet der VfB mehrere Livestreams an.

    Exakt 1.633 Kilometer beträgt die Luftlinie zwischen der MHP Arena und dem „Estádio do Dragão“ des FC Porto. Der VfB lässt alle weiß-roten Fans an der Reise in Portugals zweitgrößte Stadt teilhaben. Vor dem Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League am Donnerstag, 19. März 2026, 21 Uhr, produziert der Club aus Cannstatt insgesamt drei Streams – live und kostenfrei bei VfB TV sowie auf dem YouTube-Kanal von VfB TV.

    Optimale Einstimmung auf die Begegnung

    Den Auftakt der Livestreams bildet am Mittwoch, 18 Uhr, die Übertragung der Pressekonferenz aus Porto, an der neben Chefcoach Sebastian Hoeneß auch ein Profi teilnehmen wird. Weiter geht’s am Mittwoch, von 18.55 bis 19.15 Uhr, mit einem Einblick ins Abschlusstraining. Dabei wird über aktuelle Themen und letzte News rund um die Jungs aus Cannstatt gesprochen. Am Spieltag, ab 19.55 Uhr, überträgt der VfB seine Matchday-Show live aus dem„Estádio do Dragão“. Darin gibt’s – gut eine Stunde vor Anpfiff – die optimale Einstimmung auf das Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften.

    Die Livestreams sind kostenfrei via VfB TV und via YouTube-Kanal von VfB TV abrufbar.

    Wann?

    Was?

    Wo?

    Mittwoch, 18.03., 18 Uhr

    Pressekonferenz

    VfB TV & YouTube

    Mittwoch, 18.03., 18.55 Uhr

    Abschlusstraining

    VfB TV & YouTube

    Donnerstag, 19.03., 19.55 Uhr

    Matchday-Show

    VfB TV & YouTube

  • Ein Statement des Willens

    Zwischen den Achtelfinal-Spielen gegen Porto schafft es der VfB, den Fokus komplett auf Leipzig zu richten. Ein beherzter Auftritt in Defensive und Offensive ist der Schlüssel zu drei Punkten.

    Ramon Hendriks lief Leipzigs Yan Diomande ab, Finn Jeltsch und Luca Jaquez suchten die Kopfballduelle – und Deniz Undav sowie Ermedin Demirovic störten den Gegner immer wieder beim Spielaufbau. Es sind ausgewählte Szenen, die zeigen: Defensive und Offensive verdienten sich den Bundesliga-Heimerfolg am Sonntagabend gegen RB Leipzig (1:0) gemeinsam. Nur drei Tage nach dem kräftezehrenden Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League gegen den FC Porto (1:2) lieferten sich die Jungs aus Cannstatt insgesamt 112 Zweikämpfe mit den Gästen aus Sachsen – und entschieden 59 Prozent der Duelle für sich. Wille und Entschlossenheit ebneten den Weg zu diesem Mannschaftserfolg.

    Sebastian Hoeneß: „Mannschaft hat extrem gefightet“

    „Es ging hin und her in diesem Spiel“, sagt Sebastian Hoeneß und ordnet ein: „Wir waren aktiv, gewannen vor allem ‚zweite Bälle‘ und agierten in sämtlichen Situationen hellwach.“ Auf diese Weise konnte der VfB auch einen Fehler im Leipziger Spielaufbau nutzen und in der 56. Minute den entscheidenden Treffer erzielen. Die beiden an diesem Tor beteiligten Akteure konnten damit ihre eigene Statistik aufwerten. Für Vorlagengeber Chris Führich war es bereits der sechste Assist in der laufenden Bundesliga-Saison, zudem kam er am Sonntagabend zu seinem 150. Erstliga-Einsatz für den VfB. Torschütze Deniz Undav traf erstmals in fünf Liga-Spielen in Folge. Mit nunmehr 16 Treffern ist er zweitbester Torschütze dieser Bundesliga-Saison.

    „Wir hatten eine Mannschaft auf dem Rasen, die extrem gefightet hat“, lobt Sebastian Hoeneß: „Es ging um keinen Schönheitspreis, sondern darum, das Spiel mit aller Konsequenz auf die eigene Seite zu ziehen.“ Damit verdiente sich der VfB als Tabellenvierter am 26. Spieltag die Bundesliga-Punkte 48, 49 und 50 – und setzte sich um drei Zähler zu den bis dato punktglichen Leipzigern ab. Das würdigt auch Fabian Wohlgemuth.

    Fabian Wohlgemuth: „Ein sehr wichtiger Sieg“

    „Es ist stets ein gewisses Ausrufezeichen, wenn gegen direkte Konkurrenten gewonnen wird“, sagt der Vorstand Sport und ergänzt: „Die Mannschaft hat einen sehr wichtigen Sieg eingefahren. Es war von Anfang ein Spiel ohne Atempause, mit hoher Intensität. Wir haben uns die Deutungshoheit über die Partie erarbeitet.“ Zeit, den Heimsieg auszukosten, ist kaum vorhanden. Und das aus mehreren Gründen.

    Einerseits stellte die Begegnung allemal eine Zwischenetappe in der „Crunchtime“ der Liga dar, weitere herausfordernde Aufgaben warten auf die Jungs aus Cannstatt. Andererseits richtet sich der Fokus bereits auf das Achtelfinal-Rückspiel in der UEFA Europa League am Donnerstag beim FC Porto. Der VfB möchte das 1:2 aus dem Hinspiel aufholen. Mit dem Willen und der Entschlossenheit aus dem Leipzig-Auftritt ist das Team mit dem roten Brustring gut gerüstet.

    Die nächsten Termine:

    Vor der Länderspiel-Phase zum Ende des Monats März 2026 erwarten die Jungs aus Cannstatt noch zwei Pflichtspiele. Am Donnerstag, 19. März 2026, absolviert der VfB das Achtelfinal-Rückspiel in der UEFA Europa League – der Anpfiff ertönt um 21 Uhr beim FC Porto im „Estádio do Dragão“. Danach wird wieder in der Bundesliga gespielt: Am Sonntag, 22. März 2026, tritt der VfB beim FC Augsburg an – los geht’s ab 19.30 Uhr in der „WWK Arena“.

  • Matchfacts: Big Points für den Saison-Endspurt

    Am Sonntag beschließen der VfB und Tabellennachbar RB Leipzig den 26. Bundesliga-Spieltag. Der Gewinner kann sich eine gute Ausgangslage für die Schlussphase der Saison schaffen.

    Die Top 3 zu VfB gegen RB Leipzig:

    • Der VfB gewann die vergangenen drei Heimspiele gegen RB Leipzig.
    • Beide Clubs trennen in der Bundesliga-Tabelle aktuell nur zwei Tore.
    • Chris Führich absolviert sein 150. Bundesliga-Spiel im VfB-Trikot.

    Blick zurück: Bilanz ausgebessert

    Dem VfB gelang es in den vergangenen Jahren, die bis dato schwache Bilanz gegen RB Leipzig auszubessern, vor allem in Heimspielen. Die vergangenen drei Duelle in Stuttgart seit Anfang 2024 entschied der VfB allesamt für sich: 5:2 und 2:1 in der Liga sowie 3:1 im DFB-Pokal-Halbfinale im April 2025. Hinzu kam der 3:2-Auswärtssieg am 34. Spieltag der Vorsaison. Das Hinspiel der aktuellen Bundesliga-Spielzeit in Leipzig endete hingegen mit 3:1 und damit zugunsten der Sachsen.

    Aus allen Rohren: Duell zweier starker Offensiven

    Mit dem VfB Stuttgart (50 Tore) und RB Leipzig (48 Tore) treffen die viert- und fünftbeste Offensive dieser Bundesliga-Saison aufeinander. Leipzig (403) gab zudem die ligaweit zweitmeisten Schüsse ab, Stuttgart die drittmeisten (377; FC Bayern 472).

    Siege nach Rückstand: Comeback-Qualitäten auf beiden Seiten

    Zuletzt drehte RB Leipzig zweimal in Folge einen Rückstand noch in einen Sieg. Selbst verspielten die Sachsen aber auch schon 18 Punkte nach Führungen in dieser Bundesliga-Saison, nur der VfL Wolfsburg (26) gab noch mehr Punkte aus der Hand. Ligaweit holten nur der FC Bayern (18) und SC Freiburg (16) mehr Punkte nach Rückständen als der VfB (15).

    Weiß-roter Jubilar: 150. Bundesliga-Einsatz für Chris Führich

    Für Chris Führich wird das anstehende Bundesliga-Heimspiel gegen RB Leipzig ein besonderes. Der 28-Jährige steht zum 150. Mal in einem Bundesliga-Spiel für den VfB auf dem Rasen. Vor seinem Wechsel nach Stuttgart im Sommer 2021 hatte der Flügelstürmer bereits zwei Bundesliga-Einsätze für den 1. FC Köln gesammelt. In Stuttgart gelangen ihm im Oberhaus bislang 22 Treffer und 20 Vorlagen.

    Wiedersehen: Vier VfBler mit RB-Vergangenheit

    VfB-Ersatzkeeper Fabian Bredlow trug von 2012 bis 2015 das RB-Trikot. Zum Einsatz kam der 28-Jährige zweimal für RB Leipzig II in der Sachsenliga. Nach einer einjährigen Leihe bei RB Salzburg schloss sich Fabian Bredlow im Sommer 2015 dem Halleschen FC an. Cheftrainer Sebastian Hoeneß arbeitete von 2014 bis 2017 als Jugendtrainer bei RB Leipzig. Ermedin Demirovic und Jeff Chabot trugen als Jugendspieler im selben Zeitraum ebenfalls das Trikot der Leipziger.

    Trainer-Stimmen: 100 Prozent auf beiden Seiten

    Sebastian Hoeneß, Cheftrainer beim VfB, sagt: „Am Sonntag gilt es, alles zu mobilisieren und zu 100 Prozent bereit zu sein. Gegen den direkten Tabellennachbarn brauchen wir wieder die volle Power, auf dem Platz und auf den Rängen.“

    Ole Werner, Cheftrainer bei RB Leipzig, sagt: „Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, beide Teams sind in sämtlichen Kennzahlen nah beisammen und für beide Teams geht es um viel. Unsere Leistung in den vergangenen Spielen stimmt mich zuversichtlich. Der VfB Stuttgart ist ein starker Gegner, es ist nie einfach, gegen sie zu spielen.“

    Schiedsrichter: Deniz Aytekin pfeift

    Als Schiedsrichter wird Deniz Aytekin fungieren, er gehört zu den erfahrensten Referees der Bundesliga. Als seine Assistenten werden Christian Leicher und Tobias Schultes an der Linie im Einsatz sein. Der „Vierte Offizielle“ wird Florian Badstübner sein. Als Video-Assistent für die Partie ist Patrick Hanslbauer aktiv.

    Wetter: Kalte Temperaturen erwartet

    Für Sonntagabend werden in Stuttgart Temperaturen unterhalb der Zehn-Grad-Marke erwartet. Zum Spielende können die Werte sogar auf bis zu -1° C fallen.

    Zuschauer: Vereinzelte Tickets im freien Verkauf

    Im VfB-Ticketshop können vereinzelte Restkarten im freien Verkauf erworben werden. Alle Anreiseinfos und sonstige Hinweise zum Stadionbesuch gibt es in den Besucherinfos.

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  • Auf Augenhöhe

    Nur zwei Tore trennen den VfB und RB Leipzig voneinander – am Sonntagabend kommt’s in der MHP Arena zum „Showdown“. Die Sachsen wollen zurück nach Europa. Der Gegner im Check:

    Die Ausgangslage

    Am 26. Spieltag steht den Leipzigern ebenso wie dem VfB ein für den Rest der Saison richtungsweisendes Spiel ins Haus. Vor dem direkten Duell am Sonntag liegen beide Teams bei 47 Punkten, einzig das um zwei Treffer bessere Torverhältnis der Jungs aus Cannstatt trennt die beiden Clubs in der Tabelle. Das fünftplatzierte RB Leipzig reist mit zwei Siegen im Rücken zum viertplatzierten VfB und verlor seit dem Jahreswechsel nur drei Spiele – zweimal gegen den FC Bayern (Bundesliga und DFB-Pokal) sowie gegen Mainz 05.

    Der Trainer

    Für Ole Werner verläuft die erste Saison bei RB Leipzig durchaus positiv, auch wenn die Sachsen bis kurz vor Weihnachten noch den zweiten Tabellenplatz belegt hatten und seither einige Plätze einbüßen mussten. Dennoch weist der 37-jährige Leipziger Chefcoach mit 1,93 Punkten den bislang besten Punkteschnitt seiner Profitrainerlaufbahn auf und darf auf seine erste Europapokal-Teilnahme in der kommenden Saison hoffen.

    Der Rückhalt

    Nachdem er bereits im DFB-Pokal-Halbfinale der vergangenen Spielzeit als RB-Keeper auf den VfB getroffen war, wird Leipzigs Schlussmann Maarten Vondevoordt auch am Sonntagabend zwischen den Pfosten stehen. Der 24-Jährige ersetzt den derzeit mit einer Innenbandverletzung ausfallenden etatmäßigen Stammtorhüter Peter Gulasci und kommt nun – neben seinen regelmäßigen Einsätzen im DFB-Pokal – auch in der Bundesliga zum Zug. In seinen ersten vier Saisoneinsätzen musste er sechsmal hinter sich greifen.

    Der Zweikämpfer und Torjäger

    Er ist eine der Entdeckungen der Saison und stellte den VfB im Hinspiel vor Probleme: Der erst 19-jährige Yan Diomande bereitet den Leipzigern aktuell viel Freude. Bereits zehn Treffer sowie sechs Vorlagen stehen für den Linksaußen zu Buche, der im vergangenen Sommer vom spanischen Zweitligisten CD Leganés nach Sachsen wechselte. In Sachen Zweikampfführung belegt Yan Diomande sogar den ligaweiten Spitzenplatz. Kein anderer Spieler gewann so viele Zweikämpfe wie der Ivorer (313). RB Leipzig führt die Zweikampf-Statistik aber auch im Teamvergleich an und kann bereits 2.681 gewonnene Duelle aufweisen.

    Der Neuzugang

    Im Winter verstärkte sich RB Leipzig per Leihe mit dem deutschen U21-Nationalspieler Brajan Gruda, der sich vor anderthalb Jahren im Sommer 2024 dem Premier League-Club Brighton & Hove Albion angeschlossen hatte. Für die Leipziger bestritt der Mittelfeldspieler alle fünf Partien seit dem 21. Spieltag von Beginn an und steuerte beim 2:2-Remis gegen den VfL Wolfsburg ein Tor und eine Vorlage bei.

    Trikots ab 40 Euro erhältlich

    Aktuell läuft im Fanshop des VfB der Frühlings-Sale. Unter anderem sind Trikots ab 40 Euro erhältlich.

    Direkt zu den Angeboten im VfB-Onlineshop

    stadion aktuell | Bundesliga 2025/2026 | 26. Spieltag

    Wer in den 56 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Sonntag, 15. März 2026, 19.30 Uhr, gegen RB Leipzig einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind unter anderem:

    • Profis: Interview mit Alexander Nübel
    • Zu Gast: RB Leipzig
    • Innovation Matchday: Innovation beim VfB
    • VfB-Frauen: Interview mit Leonie Schetter
    • Nachwuchs: Ergebnisse und News
    • Fans: Stadiongesänge treffen Streicher
    • Historie: 100 Jahre Brustring

    Jetzt lesen! Hier geht's zur gesamten Ausgabe der STADION AKTUELL

  • Showdown unter Tabellennachbarn

    Den VfB und RB Leipzig trennen in der Tabelle lediglich zwei Tore voneinander. Am Sonntag treffen beide Teams aufeinander. Cheftrainer Sebastian Hoeneß hat klare Erwartungen.

    Torreich, intensiv, oft spannungsgeladen. Wenn der VfB und RB Leipzig in der Vergangenheit aufeinandertrafen, handelte es sich häufig um mitreißende Fußballspiele. Viel deutet darauf hin, dass dies auch für den diesmaligen Vergleich gilt. Am Sonntag, 15. März 2026, empfangen die Jungs aus Cannstatt den Gast aus Sachsen – ab 19.30 Uhr, live bei DAZN sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, treffen jene beiden Teams aufeinander, die nach 25 Bundesliga-Spieltagen jeweils 47 Punkte gesammelt haben. Dass der VfB auf Rang vier der Tabelle liegt und Leipzig den fünften Platz belegt, hängt lediglich mit dem Torverhältnis zusammen – der Club aus Cannstatt hat die um zwei Treffer bessere Differenz.

    Sebastian Hoeneß hat daher eine klare Erwartung an sein Team. „Am Sonntag gilt es, alles zu mobilisieren und zu 100 Prozent bereit zu sein“, sagt der Cheftrainer und ergänzt: „Gegen den direkten Tabellennachbarn brauchen wir wieder die volle Power, auf dem Platz und auf den Rängen.“ In den zwölf Heimspielen dieser Bundesliga-Saison hat der VfB nur einmal verloren, im Dezember 2025 gegen den FC Bayern. In der MHP Arena haben die Jungs aus Cannstatt nachweislich schon einige Widerstände bezwungen. Das wird auch gegen RB Leipzig gefragt sein.

    Sebastian Hoeneß: „Leipzig agiert mit hoher Intensität“

    Denn beide Mannschaften mögen es, nach vorne zu spielen, wie die Zahlen belegen. Der VfB erzielt ligaweit die viertmeisten Tore (50 Treffer), RB Leipzig hat den fünftbesten Wert (48 Treffer). Die Sachsen gaben zudem die ligaweit zweitmeisten Schüsse ab (403 Abschlüsse), der VfB die drittmeisten (377 Versuche). Nur der FC Bayern übertrumpft mit 472 Versuchen beide Clubs.

    Generell sieht Sebastian Hoeneß bei dem Gast ein hohes Niveau: „Mit RB Leipzig treffen wir auf eine Mannschaft, die mit hoher Intensität und einer klaren Spielidee agiert, und in der darüber hinaus sehr viel individuelle Qualität steckt“, sagt der 43-Jährige. Klingt ganz danach, als würde es einmal mehr zu einem Showdown in der MHP Arena kommen.

    stadion aktuell | Bundesliga 2025/2026 | 26. Spieltag

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