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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • Nikolas Nartey vorzeitig zurückgekehrt

    Der 26-Jährige gehörte aufgrund von muskulären Problemen beim UEFA Nations League-Spiel am Sonntagabend zwischen Wales und Dänemark nicht zum Kader.

    Nikolas Nartey gehörte beim UEFA-Nations League-Spiel am Sonntagabend, 4. Oktober 2026, zwischen Wales und seinem Heimatland Dänemark (0:1) nicht zum Kader. Der 26-Jährige konnte aufgrund von muskulären Problemen nicht zum Einsatz kommen und kehrte daher vorzeitig von der Nationalmannschaft zurück.

    In der aktuellen Länderspiel-Phase absolvierte Nikolas Nartey somit eine Begegnung für Dänemark. Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, wurde er bei der UEFA Nations League-Partie zwischen Dänemark und Portugal (2:4) in der 80. Minute eingewechselt. Insgesamt hat der flexibel einsetzbare VfB-Akteur in seiner Laufbahn nunmehr zweimal das Nationaltrikot Dänemarks getragen.

  • Deutlicher Sieg gegen die Spielvereinigung

    Der VfB schlägt die SpVgg Greuther Fürth dank eines überzeugenden Auftritts mit 5:0 (3:0). Dennis Seimen feiert sein Comeback im VfB-Tor, Kapitän Deniz Undav trifft doppelt.

    Die Aufstellung:

    41 Seimen (33 Funk 72.) – 3 Hendriks, 6 Stiller, 10 Führich, 16 Karazor, 18 Leweling, 20 Stergiou, 21 Prömel (34 van der Leij 46.), 24 Chabot (22 Assignon 46.), 26 Undav ©, 50 Schramm (61 Masanka Bungi 46., 4 Vagnoman 67.).

    Der Spielverlauf:

    Die Jungs aus Cannstatt begannen ihr zweites Testspiel in der laufenden Länderspielperiode mit viel Druck nach vorn und ersten Annäherungen an das Fürther Tor, in dem Silas Prüfrock die bei der deutschen U20-Nationalmannschaft weilende VfB-Leihgabe Florian Hellstern vertrat. Länderspiel-Rückkehrer Chris Führich testete den jungen Schlussmann nach zehn Minuten mit einem Schlenzer aufs lange Eck, fünf Minuten später war Prüfrock aber chancenlos, als Deniz Undav nach einem Zuspiel von Chris Führich aus kurzer Distanz und spitzem Winkel traf (15. Minute, siehe „die Tore“).

    Der VfB blieb nach dem Führungstreffer energisch, setzte die Gäste tief in der eigenen Hälfte unter Druck – und belohnte sich nur zwei Minuten nach dem 1:0 mit dem zweiten Treffer durch Grischa Prömel (17., siehe „die Tore“). Auch im Anschluss ließ die Elf von Sebastian Hoeneß der Spielvereinigung keine Chance auf Entfaltung, behielt das Spiel weitestgehend unter Kontrolle – und traf vor dem Seitenwechsel noch ein drittes Mal. Deniz Undav fing wenige Minuten vor dem Pausenpfiff einen Fehlpass der Fürther ab und stellte mit seinem zweiten Treffer des Abends den Pausenstand her.

    Zwei weitere Treffer nach der Pause

    Nach dem Seitenwechsel waren Chancen aufseiten des VfB zunächst rar gesät, die erste richtig gute Möglichkeit fand dann aber direkt den Weg ins Tor, als Tim van der Leij nach Zuspiel von Chris Führich auf 4:0 erhöhte (77., siehe „die Tore“). Die Gäste kamen bis dahin durch Omar Sillah zu drei guten Gelegenheiten (50., 71., 75.), der Angreifer verzog aber jeweils oder fand in Dennis Seimen seinen Meister.

    Den Endstand markierte der VfB in Person vom früheren Fürther Jugendspieler Jamie Leweling, der wenige Minuten vor dem Ende entschieden nachsetzte und so einen schönen Angriff des VfB über die linke Seite vollendete (86., siehe „die Tore“).

    Die Tore:

    1:0 – 15. Minute: Chris Führich leitet einen Angriff über die linke Seite ein, zieht nach innen und spielt dabei einen No-Look-Pass in den Lauf von Deniz Undav. Der VfB-Kapitän trifft per Direktabnahme aus spitzem Winkel ins lange Eck.

    2:0 – 17. Minute: Das hohe Pressing des VfB zahlt sich aus: Angelo Stiller fängt den Ball tief in der gegnerischen Hälfte ab und setzt sofort Grischa Prömel ein, der an der Strafraumkante lauert. Der Mittelfeldspieler zieht ab und hat Glück, dass der Ball unhaltbar abgefälscht wird.

    3:0 – 37. Minute: Wie schon beim 2:0 wird den Fürthern ein Fehlpass im Spielaufbau zum Verhängnis. Torhüter Silas Prüfrock spielt den Ball direkt in die Füße von Deniz Undav, der aus rund 18 Metern das lange Eck anvisiert und auf 3:0 erhöht.

    4:0 – 77. Minute: Deniz Undav treibt einen Angriff über die rechte Seite voran und setzt Chris Führich ein, der Fahrt aufnimmt. Vom Flügel bringt er eine flache Hereingabe in die Strafraummitte, wo Tim van der Leij Sieger im Duell mit seinem Gegenspieler bleibt und zum 4:0 einschiebt.

    5:0 – 86. Minute: Der VfB kommt über einen schönen Doppelpass von Chris Führich und Josha Vagnoman in die gefährliche Zone. Angelo Stiller legt mit einem Hakenpass in die Strafraummitte ab, wo zunächst Tim van der Leij zum Abschluss kommt und Jamie Leweling im Nachsetzen auf 5:0 erhöht.

    Die Stimmen:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden mit unserem Auftritt. Wir waren sehr aktiv und haben Spielfreude gezeigt. Die Jungs haben das Spiel, wie schon den Test gegen Heidenheim, ernst genommen. Das hat zu einem guten Spiel und dem richtigen Ergebnis geführt.“

    Dennis Seimen: „Es hat sich sehr gut angefühlt, endlich wieder auf dem Rasen zu stehen. Es war wichtig für mich, mit dem Testspiel nochmal eine andere Belastung als im Training zu haben. Wir haben die Aufgabe gegen Fürth gut gelöst und können mit dem Spiel zufrieden sein.“

    Die Besonderheiten:

    Comeback. Nach etwas mehr als zwei Monaten Zwangspause infolge einer Oberschenkelverletzung stand VfB-Torhüter Dennis Seimen am Donnerstagabend erstmals wieder zwischen den Pfosten. Nach 71 Minuten war der Arbeitseinsatz des 20-Jährigen beendet, für ihn rückte Marius Funk ins Tor.

    Tolle Kulisse. 3.876 Zuschauer sahen die Partie gegen die SpVgg Greuther Fürth in der WIRmachenDRUCK ARENA in Großaspach und trotzten dem anhaltenden Regen.

    Die nächsten Termine:

    Nach den beiden Testspielsiegen gegen Heidenheim (3:0) und Greuther Fürth (5:0) geht es für die Jungs aus Cannstatt in den nächsten Spielen wieder um Punkte – erst einmal aber fernab der Heimat. Zunächst gastiert der VfB am nächsten Samstag, 10. Oktober 2026, ab 15.30 Uhr beim SC Paderborn. Wenige Tage später, am Mittwoch, 14. Oktober, steht am zweiten Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase die Auswärtspartie bei Slovan Bratislava an. Der Anstoß erfolgt um 21 Uhr. Am Samstag, 17. Oktober, ist die Elf von Sebastian Hoeneß von 15.30 Uhr an erneut auswärts gefordert. Am sechsten Spieltag tritt der VfB beim Hamburger SV an.

    Nächster Gegner in der heimischen MHP Arena wird der Atletico Madrid sein. Der spanische Topclub gastiert am dritten Champions League-Spieltag am Dienstag, 20. Oktober, ab 21 Uhr in Stuttgart.

  • Viel Aufwand, kein Ertrag

    Am sechsten Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga unterlagen die VfB-Frauen gegen Union Berlin vom Ergebnis her klar mit 0:4. Während Union eiskalt im Abschluss war, ließ die Schneck-Elf zahlreiche Chancen ungenutzt.

    Das Spiel:

    Im Vergleich zum DFB-Pokal-Spiel in Potsdam brachte Nico Schneck sieben neue Spielerinnen in seiner Startformation gegen Union Berlin. Laura Giuliani kehrte für Kiara Beck ins Tor zurück. Zudem nahmen Luzie Zähringer, Maxi Rall, Ada Achchinska, Dafina Redzepi, Mira Arouna und Nicole Billa die Plätze von Tamar Dongus, Reena Wichmann (Knieprobleme), Muriel Dürr, Fabienne Dongus, Jana Beuschlein und Verena Wieder ein.

    Traumtor zur Gäste-Führung

    In pinken Trikots starteten die VfB-Frauen anlässlich des Sonderspieltags „Pinktober: Gemeinsam gegen Brustkrebs“ schwungvoll in die Partie. Klare Chancen blieben aber lange aus, weil beiden Teams im letzten Drittel zunächst die Präzision fehlte. Die Belgierin Jill Janssens traf nach 23 Minuten in aussichtsreicher Position das Außennetz und Union-Kapitän Samantha Steuerwald kurz danach per Sonntagsschuss in den linken Torwinkel zum etwas überraschenden 0:1.

    Chancen auf beiden Seiten

    Wenig später fehlte nicht viel und Berlin hätte erneut getroffen, in diesem Fall allerdings ins eigene Tor. Denn Amber Tysiak’s Klärungsversuch per Kopf nach Flanke von Dafina Redzepi flog nur um Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Und auch bei einem Abschluss von Nicole Billa (38.) fehlte nicht viel. Kurz vor dem Pausenpfiff kam dann Union nochmals auf und zu Chancen, doch die Schneck-Elf konnte mit Glück und Geschick Schlimmeres verhindern.

    Nackenschlag kurz nach Wiederbeginn

    Ohne personelle Veränderungen ging es vor 3.330 Zuschauern im GAZi-Stadion in Durchgang zwei, der denkbar schlecht für die VfB Frauen begann, denn Lina Hausicke traf in Minute 51 per Kopf zum 0:2. Die Gäste aus der Hauptstadt blieben auch danach dominant, weshalb Nico Schneck nach gut einer Stunde mit einem Dreifachwechsel reagierte und frische Kräfte ins Spiel brachte. Und kurz darauf war es abermals Amber Tysiak, die um ein Haar den Ball ins eigene Tor befördert hätte.

    Großchancen für Wieder und Beuschlein – und weitere Gegentore

    Doch weder dieser Querschläger noch eine Chance der eingewechselten Verena Wieder (66.) konnten für den Anschluss sorgen. Auf der anderen Seite parierte Giuliani stark gegen Nele Bauereisen. In dieser Phase ging es hin und her und auf VfB-Seite war es abermals Verena Wieder, die in Minute 72 glücklos blieb. Praktisch im Gegenzug stellte Jill Janssens dann auf 0:3. Während Geburtstagskind Jana Beuschlein eine weitere gute Chance liegen ließ, traf Lina Hausicke zum 0:4-Enstand. Denn auch Julia Mickenhagen, Muriel Dürr oder Dafina Redzepi blieben letztlich glücklos.

    Die Tore:

    24. Minute: Einen von VfB-Seite nicht weit genug geklärten Ball hämmerte Berlins Kapitänin Samantha Steuerwald aus großer Entfernung unhaltbar für Laura Giuliani in den linken oberen Torwinkel zum 0:1.

    51. Minute: Berlin nahm auf der rechten Seite Tempo auf und Tomke Schneider schickte Jill Janssens in die Tiefe. Die Hereingabe der Belgierin köpfte Lina Hausicke aus Nahdistanz zum 0:2 in die Maschen.

    73. Minute: Ein Konter von Union sorgte für den dritten Gegentreffer. Eileen Campbell spielte die Kugel rechts raus zu Jill Janssens, die den Ball recht humorlos unter die Latte jagte und Laura Giuliani keine Chance ließ.

    83. Minute: Die eingewechselte Dina Orschmann behauptete sich im Strafraum und passte zurück auf Lina Hausicke, die mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Eck auf 0.4 stellen konnte.

    Die Stimmen:

    VfB-Cheftrainer Nico Schneck: „Wir sind gut in die Partie gekommen und hatten gute Ballbesitzphasen. Zwar nicht so, dass wir sie im letzten Drittel zu Chancen ummünzen konnten, aber wir waren gegen den Ball griffig. Natürlich macht das was mit der Mannschaft, wenn du dann so ein Gegentor kriegst. Aber es war heute schon auch so, dass zum ersten Mal ein paar Basics gefehlt haben. Und trotzdem haben wir vier, fünf, sechs glasklare Torchancen gehabt. Gefühlt war es heute so, dass wir noch zwei Stunden hätten spielen können und den Ball einfach nicht reinbringen. Die Fehler vor den Gegentoren waren eklatant und in Summe so, dass man gesehen hat, was dann halt in der Bundesliga passieren kann.“

    VfB-Kapitänin Maxi Rall: „Wir sind durch ein Traumtor in Rückstand geraten und dann kommen wir schlecht aus der Kabine und verdaddeln hinten die Bälle. Das ist dann zu einfach. Daran müssen wir arbeiten. Vorne hatten wir gute Möglichkeiten, aber die Kugel wollte heute einfach nicht rein. Wenn wir das 2:1 machen, hätte es anders ausgesehen. Aber darüber müssen wir jetzt nicht reden, Union hat heute verdient gewonnen.“

    Die Aufstellung:

    Giuliani – Stegemann, Zähringer (61. Schetter), Hechler – Rall, Achchinska (74. Dürr), Redzepi, Hagel (61. Wieder), Müller (61. Mickenhagen) – Arouna (77. Beuschlein), Billa

    Das nächste Spiel:

    Im Rahmen des 7. Spieltages der Google Pixel Frauen-Bundesliga gastieren die VfB-Frauen am Montag, 19. Oktober, nach der Länderspielpause beim Double-Sieger FC Bayern München. Die Partie wird um 18 Uhr am FC Bayern Campus angepfiffen.

  • MHP Arena leuchtet erneut in Pink

    Die VfB-Stiftung, der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. sowie die Allianz, Hauptpartner der VfB-Frauen, setzen dieser Tage gemeinsame Zeichen gegen Brustkrebs. Eines davon erstrahlt am Samstagabend in Bad Cannstatt.

    Normalerweise sind Weiß und Rot die Farben der VfB-Heimspielstätte. Doch am Samstag, 3. Oktober leuchtet ein anderer Farbton im größten und ältesten Stuttgarter Stadtbezirk. In Pink erstrahlt die MHP Arena in Bad Cannstatt – geschaltet wird dafür das Membranlicht. Somit wird ein optisches Zeichen gesetzt, welches am Sonntag beim Heimspiel der VfB-Frauen gegen den 1. FC Union Berlin (GAZi-Stadion, 16 Uhr, jetzt Tickets sichern) aufgegriffen wird.

    Das Zeichen wurde für den Oktober gewählt – den internationalen Brustkrebsmonat, der auch „Pinktober“ genannt wird. Pink ist weltweit die Symbolfarbe im Kampf gegen Brustkrebs. Der Oktober-Zeitraum wird jährlich zum Anlass genommen, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Brustkrebs in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Der VfB beteiligt sich auch in diesem Jahr daran. Gemeinsam mit dem VfB-Frauen-Hauptpartner Allianz, der VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ und dem Krebsverband Baden-Württemberg e. V. rückt der VfB das wichtige Thema durch unterschiedliche Aktionen ins Bewusstsein. Wie eben die in Pink leuchtende MHP Arena.

    Gemeinsames Zeichen setzen

    Andere Maßnahmen sind dagegen weniger als optisches Zeichen zu verstehen, sondern rücken eine inhaltliche Auseinandersetzung in das Bewusstsein. Rund um das Heimspiel der VfB-Frauen gegen die „Eisernen“ können sich Stadionbesucher an Infoständen sowie über digitale Messages der Spielerinnen in Form einer „pinken Schatzsuche“ der Allianz über das Thema Brustkrebs-Früherkennung informieren und sich pinke Give-Aways sichern. Darüber hinaus werden die VfB-Frauen ihre Trikotfarbe wechseln und in einem pinken Sondertrikot auflaufen. In der Halbzeitpause werden sowohl die VfB-Stiftung als auch die Allianz Spendenschecks an den Krebsverband Baden-Württemberg e. V. überreichen.

    Alle Informationen zur VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“

  • Tickets für die UEFA Youth League-Heimspiele erhältlich

    Ab sofort sind Eintrittskarten für die beiden Heimspiele der U19 in der UEFA Youth League gegen Atletico Madrid und LOSC Lille erhältlich.

    Mit dem 5:0-Heimsieg gegen Viking Stavanger ist die U19 perfekt in die UEFA Youth League gestartet. Am zweiten Spieltag muss die Mannschaft von Trainer Tobias Rathgeb am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bei SK Slovan Bratislava antreten. Der Anpfiff erfolgt um 14 Uhr. Unter diesem Link sind im Onlineshop von Slovan Bratislava Tickets erhältlich. Das nächste Heimspiel findet gegen Atletico Madrid statt. Am Dienstag, 20. Oktober 2026, empfängt die U19 um 15 Uhr die Altersgenossen des spanischen Traditionsvereins im GAZi-Stadion auf der Waldau. Ab sofort sind Tickets im VfB-Onlineshop verfügbar. Sitzplätze sind für zehn Euro (ermäßigt sieben Euro) erhältlich, Stehplätze gibt es für fünf Euro (ermäßigt drei Euro). Kommt vorbei und unterstützt unsere Jungs auf dem Weg zu den nächsten drei Punkten!

    Auch für das letzte Gruppenspiel am Mittwoch, 9. Dezember 2026, um 15 Uhr gegen LOSC Lille sind bereits Eintrittskarten erhältlich. Wer sich die besten Plätze sichern will, kann direkt im VfB-Onlineshop zuschlagen.

  • 25.000 Euro, strahlende Kinderaugen und unvergessliche Momente: Die VfB-Profis zu Besuch in Tannheim

    Der VfB Stuttgart engagiert sich seit 1997 in der Nachsorgeklinik in Tannheim. Diese Woche besuchten die VfB-Profis die Einrichtung für familienorientierte Rehabilitation und sorgten für strahlende Kinderaugen.

    Seit fast drei Jahrzehnten verbindet den VfB Stuttgart und die Nachsorgeklinik Tannheim eine besondere Partnerschaft. 1997 ermöglichte der damalige VfB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder eine finanzielle Unterstützung für den Bau der Einrichtung, die auf die Betreuung von Familien mit Kindern nach einer Krebs-, Herz- oder Mukoviszidose-Erkrankung spezialisiert ist. Damit war der Grundstein für diese besondere Zusammenarbeit gelegt, die weit über die finanzielle Unterstützung hinaus geht. Zur Tradition gehört, dass die VfB-Profis mit Verantwortlichen des Clubs aus Cannstatt einmal im Jahr die Klinik im Schwarzwald besuchen.

    Am gestrigen Dienstag, 29. September 2026, rollte der Mannschaftsbus vor und wurde mit einem großen Applaus empfangen.

    Nähe und Zeit schenken

    Die Eröffnung des gemeinsamen Nachmittags übernahm Thomas Müller, Geschäftsführer der Nachsorgeklinik: „Es ist immer ein besonderes Erlebnis, wenn der VfB zu uns kommt. Das ist absolut nicht selbstverständlich, was wir hier in Tannheim wieder und wieder erleben dürfen. Es ist sensationell, wie ihr euch für unser Haus engagiert. Nicht nur finanziell, sondern auch mit der Nähe, die ihr unseren Patienten schenkt. Dafür kann ich mich gar nicht oft genug bedanken.“

    Er übergab das Wort an VfB-Präsident Dietmar Allgaier, der auf die vielen realisierten Projekte einging: „Wir sind wieder sehr gerne hierhergekommen. Gemeinsam mit euch und unserer VfB-Stiftung haben wir bereits viele Projekte umgesetzt, darunter den Segeltörn in Kroatien, die „Junge Reha“ oder einen Fitnessparcours. Wir sehen es als unseren Auftrag, der Gesellschaft etwas zurückzugeben, und das machen wir bei euch besonders gerne. Uns verbindet längst nicht mehr nur eine Partnerschaft, sondern eine echte Freundschaft.“

    Der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle unterstrich die besondere Bedeutung der Verbindung: „Egal, wer beim VfB Geschäftsführer, Präsident oder Vorstand ist: Diese Partnerschaft ist etwas Außergewöhnliches und es wird sie immer geben. Schön, dass wir den Kindern heute eine kleine Auszeit vom Alltag ermöglichen können.“

    VfB-Stiftung und Deniz Undav spenden 25.000 Euro

    Nach einem gemeinsamen Essen mit den Patienten und ihren Familien nahmen sich die Spieler ausgiebig Zeit für mehr als 100 Kinder, die zusammen mit ihren Angehörigen auf die Autogrammstunde warteten. Neben kleinen Präsenten gab es für alle ausreichend Zeit für Autogramme und Erinnerungsfotos.

    Ein besonderer Höhepunkt des gemeinsamen Nachmittags war die Einweihung des neuen Hallenbodens in der Sporthalle, auf dem das Logo der VfB-Stiftung zu sehen ist. Die Stiftung beteiligte sich mit 15.000 Euro an der Erneuerung. Für eine spontane Überraschung sorgte VfB-Profi Deniz Undav, der weitere 10.000 Euro beisteuerte.

    „Ich bin gerne bei solchen Besuchen dabei. Kinder sind unsere Zukunft und wenn ich den Menschen hier mit einer Spende helfen kann, mache ich das sehr gerne. Darüber hinaus können wir den Kids heute Erinnerungen schenken, an die sie noch lange zurückdenken werden. Alle Spieler sind hier engagiert dabei und genauso sollte es sein“, sagte der Mannschaftskapitän.

    Kicken mit den Profis

    Auf dem Sportplatz ging es bei spätsommerlichen Temperaturen dann sportlich zu. Unter der Anleitung der VfB-Profis und der VfB-Fußballschule probierten die Kinder sich im Zielschießen, Fußballtennis oder Kleinfeldfußball aus. Es wurde viel gelacht, gescherzt und die jungen Patienten konnten für ein paar Stunden ihre Alltagssorgen vergessen.

    „Unsere Jungs haben das großartig gemacht. Jeder war mit Herzblut dabei. Sie haben unterschiedliche Geschichten kennengelernt und erlebt, mit welchen Herausforderungen die Patientinnen und Patienten hier umgehen müssen“, sagte Alexander Wehrle zum Abschluss. „Dieser Besuch zeigt immer wieder, wie wertvoll unser eines Leben ist.“

    Viel zu schnell endete der kurzweilige Nachmittag und der VfB trat die Heimreise an. Mit im Gepäck waren einmal mehr bleibende Eindrücke und das Versprechen, im nächsten Jahr wiederzukommen.

    Wer die Arbeit der VfB-Stiftung unterstützen möchte, kann dies hier mit einer Spende tun.

  • Remis im Testspiel

    Die U21 und die Würzburger Kickers trennten sich 3:3. Für die Mannschaft von Trainer Nico Willig trafen Oliver Rölke, Jordan Majchrzak und Brayann Kenmoe.

    Die U21 nutzte die spielfreie Zeit in der 3. Liga aufgrund der Länderspiele zu einem Testspiel gegen die Würzburger Kickers. Auf Platz 1 am VfB-Clubzentrum stand es nach 90 Minuten zwischen den beiden Drittligisten 3:3.

    Bereits in der dritten Minute traf Enis Redzepi nach einem Ballgewinn nur den Pfosten des Würzburger Tores, besser machte es Oliver Rölke in Minute elf, der nach einem Eckball zur Führung für den VfB traf. Diese hatte nur drei Minuten Bestand, denn Tim Kraus nutzte einen Fehler in der VfB-Hintermannschaft zum Ausgleich. Noch vor der Pause gingen die Würzburger durch Dion Berisha mit 2:1 in Führung (37. Minute). Nach der Halbzeitpause traf Jordan Majchrzak zum Ausgleich (51.). Nach der erneuten Würzburger Führung (67.) traf Brayann Kenmoe nur zwei Minuten später zum 3:3. Dies war trotz einiger Möglichkeiten der U21 auch der Endstand.

    Nach einem freien Wochenende startet die U21 am Montag mit der Vorbereitung auf das Auswärtsspiel am Samstag, 10. Oktober, um 14 Uhr bei SV Meppen. Dieses Spiel ist zugleich der Auftakt für eine Englische Woche in der 3. Liga. Am Dienstag, 13. Oktober, empfängt die U21 die TSG Hoffenheim II um 19 Uhr in der WIRmachenDRUCK Arena in Aspach (jetzt Tickets sichern) und bereits am Freitagabend geht es bei Fortuna Köln weiter (Anpfiff 19 Uhr).

    Die U21 spielte mit:
    Von der Felsen (46. Bock) – Groiß (46. Reinhardt), Penna (46. Zezelj), Sessa (20. Preu), Rölke (46. Majchrzak), Köhler, Janjic, Lüers (46. Kenmoe), Masanka Bungi (46. Nothnagel), Stange, Redzepi (65. Mosrati)

  • VfB-Familie trifft sich zum weiß-roten Wasenabend

    Am gestrigen Montag kamen zahlreiche VfBler zum weiß-roten Wasenabend im „Beim Benz – das Hofbräuzelt“ zusammen.

    Wasenzeit ist Feierzeit. Aus diesem Grund kam am gestrigen Montagabend, 28. September 2026, die VfB-Familie zum traditionellen weiß-roten Wasenabend im „Beim Benz – das Hofbräuzelt“ auf dem Cannstatter Wasen zusammen. Mit dabei waren unter anderem der Vorstand und das Präsidium, die Profimannschaft um Cheftrainer Sebastian Hoeneß, die VfB-Frauen, VfB-Legenden sowie natürlich Maskottchen Fritzle. In Trachten und Dirndl erlebten die VfBler einen stimmungsvollen Abend mit Fassanstich, Maßkrug-Stemmen und zahlreichen weiteren weiß-roten Programmpunkten.

    Feierlicher Fassanstich

    Die offizielle Eröffnung des Abends übernahmen Vorstand und Präsidium. Zunächst begrüßten Alexander Wehrle, Fabian Wohlgemuth und Karsten Petry die zahlreichen Gäste im Festzelt.

    „Dieser Abend ist jedes Jahr ein besonderes Highlight für die gesamte VfB-Familie. Schön, dass ihr heute alle hier seid, um gemeinsam mit uns zu feiern. Besonders freut es mich, dass wir diesen Anlass mit dem guten Zweck verbinden können. Für jede verkaufte Maß Bier geht ein Euro an unsere VfB-Stiftung ‚Brustring der Herzen‘. Genießt den Abend und feiert schön“, sagte VfB-Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle.

    Dann wurde es für VfB-Präsident Dietmar Allgaier ernst. Wie schon im Vorjahr übernahm er den traditionellen Fassanstich: „Erst einmal vielen Dank an Marcel Benz, dass wir unseren weiß-roten Wasenabend Jahr für Jahr hier feiern dürfen. Wir freuen uns immer sehr, zu Gast zu sein. Letztes Jahr habe ich den Fassanstich mit einem Schlag geschafft. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, unter vier Schlägen zu bleiben.“

    Dieses Vorhaben meisterte er mit Bravour: Bereits nach zwei Schlägen saß der Zapfhahn und die ersten Maßkrüge wurden von der Bühne aus an die Fans verteilt.

    Buntes Rahmenprogramm

    Im Anschluss begrüßten VfB-Stadionsprecher Holger Laser und Festzeltmoderator Luigi die VfB-Frauen sowie die VfB-Profis auf der Bühne. Es wurden Trikots in die Menge geworfen, gemeinsam gesungen und natürlich auch in kurzen Talks über Fußball gesprochen.

    Beim anschließenden Maßkrug-Stemmen traten VfB-Frauen-Kapitänin Maxi Rall, VfB-Profi Grischa Prömel sowie Zehnkampf-Welt- und -Europameister Leo Neugebauer, der als Überraschungsgast dabei war, gemeinsam mit jeweils einem Festzeltbesucher gegeneinander an.

    Auch Maskottchen Fritzle durfte nicht fehlen und sorgte auf der Bühne ebenso wie mitten unter den Fans für beste Stimmung.

    Für einen besonderen Moment sorgte zum Abschluss des Bühnenprogramms ein VfB-Fan, der seiner Freundin vor versammeltem Festzelt einen Heiratsantrag machte. Sie sagte Ja und wurde dafür mit großem Jubel und Applaus gefeiert.

    Dunkelroter Moment

    In diesem Jahr erhielten erneut zwei VfB-Mitglieder die besondere Gelegenheit, ihren persönlichen dunkelroten Moment auf dem Cannstatter Wasen zu erleben. Zusammen mit einer Begleitperson konnten sie den VfB-Wasenabend in der Loge hautnah miterleben und das eine oder andere spannende Gespräch mit ihren Idolen führen.

  • Bekanntes Terrain für zweiten Test

    Der VfB nutzt die aktuelle Länderspiel-Phase und testet am Donnerstag in Aspach gegen Fürth. Tickets sind noch verfügbar, VfB-TV überträgt live.

    Es ist eine Spielstätte, die der VfB bestens kennt. Knapp 35 Kilometer liegen zwischen der MHP Arena und der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach. Dort, wo gewöhnlich die SG Sonnenhof Großaspach und die U21 des VfB ihre Drittliga-Heimspiele absolvieren, laufen diesmal die weiß-roten Profis auf. Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, spielt das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß eine Testpartie gegen die SpVgg Greuther Fürth. Der Gast aus dem Fränkischen rangiert aktuell auf dem zwölften Tabellenplatz der 2. Bundesliga.

    Fürth stellt den drittbesten Zweitliga-Torjäger

    Die Bilanz: sechs Punkte aus sechs Begegnungen, darunter drei Remis. Nur der FC St. Pauli und Holstein Kiel spielten in der laufenden Zweitliga-Saison einmal häufiger remis. Die Auffälligkeit: Mittelfeldspieler Felix Klaus. Der 34-Jährige erzielte bereits fünf Ligatreffer. Damit ist er für mehr als die Hälfte der Fürther Tore verantwortlich – insgesamt schossen die „Kleeblätter“ bislang neun Treffer. In der Zweitliga-Torschützenliste liegt Felix Klaus momentan auf dem dritten Platz.

    Ein Wiedersehen mit VfB-Talent Florian Hellstern bleibt bei dem Testspiel aus. Der Torhüter, der in der laufenden Saison 2026/2027 auf Leihbasis für die SpVgg Greuther Fürth hält, befindet sich mit der deutschen U20-Nationalmannschaft auf Länderspiel-Reise. Der 18-Jährige hat bislang alle sechs Zweitliga-Partien über die vollen 90 Minuten absolviert.

    Testspiel-Tickets ab fünf Euro erhältlich

    Für den VfB wird es auch im zweiten Testspiel während der derzeitigen Länderspiel-Phase darum gehen, im Rhythmus zu bleiben und die Form auszubauen. Am vergangenen Freitag, 25. September 2026, gelang gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim (3:0) ein Erfolg – gespielt wurde in der Region bei der SG Weinstadt. Auch diesmal, gegen Fürth, ist der VfB entsprechend in der Gegend zu Gast. Für die Begegnung in Aspach sind noch Tickets erhältlich. Ein Stehplatz ist für Kinder (fünf bis zwölf Jahre) für fünf Euro erhältlich, ermäßigte Personen zahlen neun Euro und das Erwachsenen-Ticket kostet zehn Euro. Ein Sitzplatz ist für Kinder (fünf bis zwölf Jahre) ab zehn Euro verfügbar, ermäßigte Personen erhalten das Ticket ab 18 Euro, Erwachsene sind ab 20 Euro dabei.

    Für all jene Fans, die nicht im Stadion anwesend sein können, bietet der Club aus Cannstatt einen Livestream an. VfB-TV überträgt ab 17.15 Uhr live aus der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach.

    Hier geht's zum Ticketshop der SG Sonnenhof Großaspach

  • „Happy mit dem bisherigen Verlauf“

    Nach seiner Schulteroperation meldet sich Lorenz Assignon auf dem Rasen zurück. Der Außenverteidiger ist voller Ehrgeiz für die nächsten Wochen, wie er im Interview erzählt.

    Im Mannschaftstraining, im Testspiel, in der Kabine sowieso. Lorenz Assignon hat sich nach seiner Schulteroperation zurückgearbeitet. Am vergangenen Freitag, 25. September 2026, kam er gegen den 1. FC Heidenheim (3:0) zu seinem „Testspiel-Comeback“ und erzielte das zwischenzeitliche 2:0 via Fallrückzieher. Der 26 Jahre alte Außenverteidiger spricht im Interview über die Zeit in der Reha, die Gefühle bei der Rückkehr und seine nächsten Schritte.

    Hallo Lorenz, im Testspiel am vergangenen Freitag hast du dein „Comeback“ nach einer Schulterverletzung gegeben. Wie hat sich die Belastung angefühlt?

    Lorenz Assignon: „Gut, es hat alles gepasst. Ich bin sehr glücklich, endlich wieder auf dem Rasen dabei zu sein und spielen zu können. Es war ein gelungener Vergleich mit einem guten Ergebnis. Meine Familie, Freunde und Teamkollegen haben sich sehr mit mir über das Testspiel-Comeback gefreut.“

    Du hast circa vier Monate keine Partie absolvieren können. Inwiefern hat diese Zeit geschmerzt?

    Lorenz Assignon: „Eine solche Rehaphase ist meistens mit einem gewissen Schmerz und viel Arbeit verbunden. Ich habe mich wenige Tage nach dem DFB-Pokalfinale operieren lassen. Danach musste ich die Schulter noch schonen, konnte wenig machen – das war Bestandteil meiner Sommerpause. Anschließend begann die Anstrengung in der Reha: Ich habe jeden Tag gearbeitet und trainiert, nur sonntags gab’s ab und an eine Pause. Mein Ziel war es, einen optimalen Aufbau hinzubekommen. Ich bin happy mit dem bisherigen Verlauf.“

    Kaum ein Fußballer kann behaupten, bei seinem Testspiel-Comeback ein Tor per Fallrückzieher erzielt zu haben. Du hast dieses Kunststück zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Heidenheim hinbekommen. War es eines deiner schönsten Tore?

    Lorenz Assignon: „Es war auf jeden Fall ein sehr schönes Tor, aber aus meiner Sicht war’s nicht das schönste. Mir sind unter anderem für Stade Rennes, meinen vorherigen Club, ein paar tolle Treffer in der Europa League gelungen. Diese Tore muss ich auch einbeziehen (lacht).“

    Wie sehen deine weiteren Trainingsschwerpunkte in der Länderspiel-Phase aus?

    Lorenz Assignon: „Individuell geht’s jetzt um die Feinheiten. Optimale Mobilität in allen Abläufen, Aggressivität und kompromisslose Zweikampfführung – ich habe das Gefühl, zunehmend wieder meine komplette Energie auf den Platz bringen zu können. Dabei hilft auch das Mannschaftstraining.“

    Inwiefern bietet das Testspiel am Donnerstag in Aspach gegen Fürth eine weitere Möglichkeit für Spielminuten?

    Lorenz Assignon: „Das ist der Plan, der Zeitpunkt der Länderspiel-Phase kommt mir sehr entgegen. Für mich sind die zwei Testspiele wichtig, um zu sehen, wie weit ich schon bin, wo ich stehe und woran ich noch arbeiten muss. Ich freue mich über jede Spielminute, die ich bekomme.“

    An welchen Themen habt ihr als Team in den vergangenen Tagen generell gearbeitet, um die nächsten Schritte zu machen?

    Lorenz Assignon: „Wir haben die jüngsten Auftritte mit dem Trainer-Team analysiert und wissen, dass wir in den Details noch besser werden müssen. In unserer Mannschaft steckt viel Qualität, das Team ist größtenteils zusammengeblieben, wir haben eine gute Energie in der Gruppe. Wenn wir konsequent arbeiten und unser Maximum abrufen, dann werden wir sehr bald wieder gemeinsam über einen Sieg jubeln können.“

    Lass uns zum Abschluss noch über ein anderes Thema sprechen: Der VfB hat am gestrigen Montagabend den Wasen besucht. Wie gefällt dir das Volksfest?

    Lorenz Assignon: „Der Wasen ist top, ich habe bereits einiges auf Social Media gesehen. Ich werde das Volksfest noch privat mit meiner Familie und meinen Kindern besuchen. Das ist eine schöne Abwechslung und ich finde es großartig, dass es solch eine Tradition in Stuttgart gibt.“

    Testspiel am Donnerstag

    Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft der VfB in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Noch sind Karten verfügbar.

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  • Kommt das „Top-Tor des Monats” von Josha Vagnoman?

    Die Bundesliga hat den Volleytreffer des 25-Jährigen gegen Köln in die Auswahl aufgenommen. Bis Sonntagabend kann für den Außenverteidiger abgestimmt werden.

    Ein Treffer, der in die Kategorie „Traumtor“ gehört. Beim Bundesliga-Heimspiel am 4. September 2026 gegen den 1. FC Köln läuft die Nachspielzeit. Einen Einwurf von Ramon Hendriks wehrt die FC-Defensive vor die Füße von Josha Vagnoman ab. Der Außenverteidiger zieht aus 22 Metern volley ab – und trifft wunderschön zum 4:1-Endstand. Nun hat die Bundesliga den Traumschuss für das „Top-Tor des Monats September 2026“ nominiert.

    Das Voting läuft noch bis Sonntagabend, 4. Oktober 2026, um 23.59 Uhr. Bis dahin können über die Bundesliga-App fleißig Stimmen für Josha Vagnoman abgegeben werden. Neben dem 25-Jährigen sind neun weitere Erstliga-Profis mit ihren Toren aus dem Monat September 2026 nominiert.

    In der Bundesliga-App für Josha Vagnoman abstimmen

    Testspiel am Donnerstag

    Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft der VfB in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Noch sind Karten verfügbar.

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  • Ein Kunststück zum Comeback

    Der VfB gewinnt sein Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim in Weinstadt mit 3:0. Dabei trifft Comebacker Lorenz Assignon per herrlichem Fallrückzieher, Jamie Leweling ist an allen drei Toren entscheidend beteiligt.

    Die Aufstellung:

    1 Bredlow (33 Funk 46.) – 3 Hendriks, 6 Stiller, 7 Mittelstädt (50 Schramm 46.), 16 Karazor, 18 Leweling, 20 Stergiou (34 van der Leij 80.), 21 Prömel (53 Rölke 46.), 26 Undav (C), 28 Nartey (49 Penna 29., 22 Assignon 60.), 29 Jeltsch (24 Chabot 46.).

    Der Spielverlauf:

    Im ersten von zwei Testspielen in der laufenden Länderspiel-Pause bot die Anfangsphase im Stadion Benzach in Weinstadt direkt einige verheißungsvolle Offensivaktionen. Zunächst kamen die Heidenheimer nach vier Minuten zu einer ersten Doppelchance, luden den VfB kurze Zeit später aber selbst zu dessen erster großer Möglichkeit ein: Ein misslungener Rückpass zu Torhüter Thomas Dähne mündete in einem indirekten Freistoß für die Jungs aus Cannstatt, die diesen schnell ausführten und in Person von Atakan Karazor nur knapp an der Führung scheiterten (12.). In der Folge bekam der VfB das Spiel schrittweise besser unter Kontrolle und verzeichnete die aussichtsreicheren Vorstöße. Nikolas Nartey kam kurz vor seiner geplanten Auswechslung nach einer knappen halben Stunde ebenfalls zum Abschluss, konnte den Ball aber nicht auf das Heidenheimer Tor setzen (29.). Kurz zuvor parierte Fabian Bredlow im Eins-gegen-Eins-Duell mit Yannik Wagner stark (24.).

    In der letzten Viertelstunde vor dem Halbzeitpfiff flachte das Spielgeschehen etwas ab. Genau in diese eher ruhigere Phase hinein traf der VfB aber zum 1:0: Atakan Karazor vollendete einen ansehnlich vorgetragenen Angriff über die linke Seite (42., siehe „die Tore“).

    Weltklasse-Tor entscheidet Testspiel

    Nach dem Seitenwechsel waren Torchancen eher rar gesät. Leonidas Stergiou entschied sich bei einem Konter zum Querpass statt zum Torschuss und hatte somit die lange Zeit beste Gelegenheit auf dem Fuß (53.). Ein Distanzschuss des Heidenheimers Mathias Honsak hielt Marius Funk, der zum Wiederanpfiff ins Spiel kam, im Nachfassen (65.). Das absolute Highlight des Spiels bekamen die 3.500 Zuschauer im ausverkauften Stadion Benzach in der 71. Minute zu sehen, als Comebacker Lorenz Assignon wenige Momente nach seiner Einwechslung per Fallrückzieher traf (71., siehe „die Tore“). Auch nach der Vorentscheidung blieb der VfB das gefährlichere Team und belohnte sich eine Viertelstunde nach dem zweiten mit dem dritten Treffer des Tages: Jeff Chabot traf nach Zuspiel von Jamie Leweling zum 3:0 und setzte den Schlusspunkt (86.).

    Die Tore

    1:0 – 42. Minute:Der VfB kombiniert sich über die linke Seite der Heidenheimer in den Strafraum. Dort legt Jamie Leweling in den Rückraum ab, wo wiederum Deniz Undav mit der Hacke weiterleitet. Atakan Karazor schiebt links unten ein.

    2:0 – 71. Minute: Jamie Leweling chippt eine Hereingabe von rechts in Richtung Elfmeterpunkt, wo Lorenz Assignin freisteht und zum Fallrückzieher ansetzen kann. Der Ball fliegt unnachahmlich ins linkere obere Toreck.

    3:0 – 86. Minute: Auch der dritte Treffer des VfB ist schön herausgespielt. Jamie Leweling nimmt auf der linken Seite Fahrt auf spielt den Ball, wie schon vor dem 1:0, an der Torauslinie in den Rückraum. Dort rauscht Jeff Chabot heran und trifft mit einem flachen und platzierten Abschluss zum 3:0.

    Die Trainerstimme:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „In der ersten Halbzeit haben wir uns, wegen des tiefen und unebenen Platzes und weil die Heidenheimer recht defensiv agiert haben, schwergetan. Es war für uns als Mannschaft, die das Spiel machen wollte, daher nicht einfach. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, mehr Spielfreude gezeigt und eine Reihe guter Angriffe ausgespielt. Wir hätten vielleicht noch zwei, drei weitere Tore erzielen können, haben auf der anderen Seite im Verlauf der zweiten Halbzeit aber auch keine Heidenheimer Chancen mehr zugelassen. Über allem stand heute aber vor allem, ohne Verletzungen durchzukommen und körperlich den nächsten Schritt zu machen.“

    Die Besonderheiten:

    Comeback.Nach mehrmonatiger Zwangspause in Folge einer Schulter-Operation stand VfB-Rechtsverteidiger Lorenz Assignon am Freitag erstmals wieder für den VfB auf dem Platz. Er krönte die Rückkehr wenige Minuten nach seiner Einwechslung mit einem Traumtor.

    Für den guten Zweck.Die Partie gegen den 1. FC Heidenheim fand als Benefizspiel zugunsten der Bürgerstiftung Weinstadt statt. Ursprünglich hätte das am 1. August ausgetragene Testspiel gegen den Paris FC im Stadion Benzach stattfinden, musste wegen der schlechten Platzverhältnisse infolge der Hitzewelle jedoch kurzfristig in die Mercedesstraße verlegt werden.

    Kulisse. 3.500 Zuschauer sahen die Partie gegen den 1. FC Heidenheim – Rekord im Stadion Benzach.

    Testspiel am Donnerstag

    Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft der VfB in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Noch sind Karten verfügbar.

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  • Wiedersehen mit dem FCH

    Der VfB bestreitet am Freitag, 25. September, sein erstes von zwei Testspielen in der laufenden Länderspielpause. Gegner im Stadion Benzach in Weinstadt ist ab 16.30 Uhr der 1. FC Heidenheim.

    Nachdem die lokalen Platzverhältnisse in Weinstadt dem für Anfang August angesetzten Test gegen den Paris FC infolge der Hitzeperiode noch einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten, bestreitet der VfB nun mit etwas Verspätung doch noch eine Partie im Stadion Benzach. Alle ursprünglich verkauften Tickets behalten auch beim Wiedersehen mit dem 1. FC Heidenheim ihre Gültigkeit. Das Benefizspiel zugunsten der Bürgerstiftung Weinstadt ist bereits ausverkauft.

    Der Anpfiff zur Testbegegnung gegen Heidenheim ertönt am Freitag um 16.30 Uhr. Der von Frank Schmidt trainierte FCH erlebte einen turbulenten Zweitligastart inklusive DFB-Pokal-Erstrundenaus beim SV Jeddeloh II (2:5), kam zuletzt aber gut in die Spur und belegt nach drei Siegen und einem Remis in den vergangenen vier Ligaspielen sowie nun insgesamt 13 Zählern den dritten Rang hinter Hertha BSC (18 Punkte) und dem 1. FC Nürnberg (16).

    Nach zuletzt drei Jahren in der Bundesliga mussten die Heidenheimer im Sommer den Gang in die 2. Bundesliga antreten. Die Bilanz zwischen dem VfB und dem FCH in dieser Zeit fällt ausgeglichen aus. Beide Teams fuhren jeweils einen Heim- und einen Auswärtssieg ein, darüber hinaus gab es zwei 3:3-Unentschieden.

    Kostenloser Livestream auf VfB-TV

    Auch VfB-Fans, die weder am Freitag in Weinstadt noch am kommenden Donnerstag, 1. Oktober, beim Testspiel gegen die Spvgg Greuther Fürth in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach dabei sind, können das Spiel live verfolgen. VfB-TV überträgt beide Partien kostenlos.

    Der Stream zum Testspiel in Weinstadt gegen Heidenheim startet etwa fünf Minuten vor dem Anpfiff, also gegen 16.25 Uhr.

  • Testspiel-Doppelpack bei VfB-TV

    Der Club aus Cannstatt überträgt kostenfrei sowohl die Testpartie am 25. September 2026 gegen Heidenheim als auch die Testbegegnung am 1. Oktober gegen Fürth.

    Die erste Länderspiel-Phase der Saison hat begonnen. Der VfB nutzt die Zeit unter anderem für zahlreiche Trainingseinheiten und zwei Testspiele. Alle weiß-roten Fans können sich freuen: Beide Begegnungen werden live und kostenfrei bei VfB-TV übertragen und sind via VfB.de sowie die VfB-App zu sehen.

    Den Anfang macht am Freitag, 25. September 2026, das Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim. Die Live-Übertragung beginnt um 16.25 Uhr, der Anpfiff ertönt um 16.30 Uhr. Gespielt wird im Stadion Benzach in Weinstadt. Mit dem 1. FC Heidenheim trifft das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß auf den derzeitigen Tabellendritten der 2. Bundesliga.

    Weiter geht’s am Donnerstag, 1. Oktober 2026, mit dem Testspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Die Live-Übertragung beginnt um 17.15 Uhr, die Begegnung wird um 17.30 Uhr angepfiffen. Absolviert wird das Testspiel in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach. Die SpVgg Greuther Fürth rangiert derzeit auf dem zwölften Tabellenplatz der 2. Bundesliga.

  • Maximilian Mittelstädt als „Spieler des Monats“ nominiert

    Der Linksverteidiger, der vergangene Woche eine Einladung für die deutsche Nationalmannschaft erhielt, steht als einer von sechs Nominierten als „Spieler des Monats“ September zur Wahl.

    Mit seiner Vorlage auf Grischa Prömel zum zwischenzeitlichen 2:0 hatte Maximilian Mittelstädt beim 4:1-Heimsieg gegen den 1. FC Köln großen Anteil an der Vorentscheidung, sein erstes Saisontor in Hoffenheim bescherte dem VfB den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich - nur zwei Beispiele für die vielen guten Aktionen des Außenverteidigers. Für seine Leistungen zum Saisonstart wurde Maximilian Mittelstädt vergangene Woche nicht nur mit einer Länderspielnominierung durch den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp belohnt, sondern steht ab sofort auch als „Spieler des Monats“ September zur Wahl. Nach September 2024 ist es die zweite Nominierung zur von der Bundesliga durchgeführten Wahl für den 29-Jährigen, der im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für die „zweite Hälfte“ der laufenden Länderspielphase steht und damit gegen Serbien (Donnerstag, 1. Oktober 2026) sowie in Griechenland (Sonntag, 4. Oktober) zu Einsätzen im DFB-Dress kommen könnte.

    Die weiteren Nominierten bei der Wahl zum „Spieler des Monats“ sind Michael Olise (FC Bayern München), Phillip Tietz (1. FSV Mainz 05), Miguel Gutierrez (Bayer Leverkusen), Igor Matanović und Yannik Engelhardt (beide SC Freiburg).

    Die Wahl zum „Spieler des Monats“ wird auch in dieser Saison nach einem speziellen Verfahren durchgeführt bzw. gewichtet (Fan-Votes = 40%, Club-Votes = 30%, Experten-Votes = 30%). Dabei ist je ein Vertreter der 18 Bundesliga-Clubs wahlberechtigt. Die Wahl für die Fans ist bis Sonntag, 27. September 2026, um 23.59 Uhr möglich.

    Hier geht es direkt zur Abstimmung

  • „Die Länderspiel-Phase bietet genügend Zeit“

    Der VfB hat die Trainingsarbeit in der Länderspiel-Phase aufgenommen. Nikolas Nartey möchte sie nach seinem Comeback besonders nutzen, wie er im Interview erzählt.

    Als die 84. Spielminute lief, kam Nikolas Nartey zu seiner Einwechslung. Es war sein erster Bundesliga-Einsatz in der Saison 2026/2027. Und es war zugleich sein Comeback, nachdem er sich beim DFB-Pokalspiel am 21. August 2026 beim F.C. Hansa Rostock (4:0) eine Verletzung zugezogen hatte. Inzwischen haben seine Teamkollegen und er die Bundesliga-Niederlage vom vergangenen Samstagabend gegen Borussia Dortmund (0:1) analysiert und nutzen die Länderspiel-Phase, um an verschiedenen Inhalten zu arbeiten. Auch die beiden Testspiele am Freitag, 25. September 2026, gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, gegen die SpVgg Greuther Fürth hat der 26-Jährige im Blick.

    Hallo Niko, am vergangenen Samstag hast du gegen Borussia Dortmund dein Comeback gegeben. Wie hast du den Moment rund um deine Einwechslung erlebt?

    Nikolas Nartey: „Es war ein schöner Moment, endlich wieder im Spiel dabei sein zu können und auf dem Rasen zu stehen. Zugleich hätte ich mir einen anderen Ausgang der Partie gewünscht. Das Ergebnis hat uns sehr geärgert, denn in diesem Spiel war mehr drin für uns.“

    Inwiefern habt ihr die Niederlage bereits aufgearbeitet und Rückschlüsse daraus gezogen?

    Nikolas Nartey: „Wir haben das Spiel analysiert. Eine Erkenntnis ist, dass wir in beiden Strafräumen noch konsequenter werden müssen. Das sind Dinge, die wir bereits gezeigt haben und nun wieder verstärkt abrufen müssen. Auch war diesmal unser Entscheidungsverhalten im letzten Drittel nicht optimal, auch daran können wir arbeiten. Die Länderspiel-Phase bietet uns dafür genügend Zeit.“

    Zum Programm der nächsten Tage gehören auch zwei Testspiele. Was nimmst du dir für diese beiden Begegnungen vor?

    Nikolas Nartey: „Für mich persönlich kommen die Testspiele zum perfekten Zeitpunkt. Nach meinem Comeback kann ich sie nutzen, um weitere Minuten zu sammeln. Ich kann dadurch Form aufbauen und wieder in den Rhythmus kommen.“

    Nach der Länderspiel-Phase geht’s in der Bundesliga mit dem Auswärtsspiel in Paderborn sowie in der UEFA Champions League mit der Reise nach Bratislava weiter. Wie blickst du auf die beiden Begegnungen?

    Nikolas Nartey: „Ich bin sehr motiviert für die beiden Spiele. Der Fokus liegt erst einmal auf Paderborn: Nach der jüngsten Bundesliga-Niederlage wollen wir gemeinsam unbedingt einen Erfolg holen. Danach ist Champions-League-Time, darauf freue ich mich sehr. Für mich ist es die Chance, womöglich zum ersten Mal in diesem Wettbewerb zum Einsatz zu kommen. Das wäre für mich natürlich etwas Besonderes. Als Mannschaft sind wir gut in den Wettbewerb gestartet und möchten dies fortsetzen.“

    Die nächsten Spieltermine:

    Der VfB wird in der Länderspiel-Phase zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.

  • VfB trainiert am Dienstag öffentlich

    Die Jungs aus Cannstatt nehmen die Länderspiel-Phase mit einer öffentlichen Einheit auf. Fans können am Clubzentrum kostenfrei dabei sein.

    Die erste Länderspiel-Phase der Saison hat begonnen. Zwar pausieren in den nächsten drei Wochen die Clubwettbewerbe, fleißig trainiert wird dennoch. Das Team von Chefcoach Sebastian Hoeneß nimmt die neue Trainingswoche mit einer öffentlichen Einheit auf. Am Dienstag, 22. September 2026, können die Fans des VfB live dabei sein – die Einheit beginnt um circa 10.30 Uhr.

    Für kleines Angebot an Speisen und Getränken gesorgt

    Das Training findet am Clubzentrum statt und kann kostenfrei besucht werden. Die Buchung eines Onlinetickets ist diesmal nicht notwendig. Auf dem Rasen werden die abgestellten Profis fehlen, die mit ihrer jeweiligen Nationalmannschaft unterwegs sind.

    Am Trainingsplatz wird für ein kleines Angebot an Speisen und Getränken gesorgt sein.

    Die nächsten Spieltermine:

    Zunächst beginnt ab der neuen Woche die erste Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027. Der VfB wird in dieser Zeit zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.

  • „Aus ‚gut‘ wieder ‚top‘ machen“

    Der VfB belohnt sich gegen Dortmund nicht. Nach den ersten vier Bundesliga-Spielen sieht Sebastian Hoeneß einen klaren Auftrag für die Arbeit mit seiner Mannschaft.

    Als Sebastian Hoeneß über das Spiel sprach, fasste er die Gemütslage vieler Beteiligten in Weiß und Rot treffend zusammen. „Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, aus ‚gut‘ und ‚okay‘ wieder ‚top‘ zu machen“, analysierte der Chefcoach. Viel hatte seine Mannschaft am Samstagabend, 19. September 2026, gegen Borussia Dortmund (0:1), den neuen Liga-Spitzenreiter, probiert und wenig konnte sie sich vorwerfen. Doch nach einer intensiven Begegnung – mehr als 100 direkte Zweikampfduelle wurden in den 90 Minuten geführt – verpassten die Jungs aus Cannstatt etwas Zählbares. Ein Ausgang, der sie ärgerte.

    Mal der letzte ‚Punch‘, mal das Entscheidungsverhalten

    „Wir verzeichnen viele Ansätze und haben gegen den BVB in Summe wenig zugelassen, allerdings konnten wir diesmal zu selten wirklich zwingende Chancen kreieren“, sagte der 44-Jährige. Die Schüsse von Deniz Undav und Bilal El Khannouss, der Kopfball von Grischa Prömel, das Dribbling von Josha Vagnoman – immer wieder stellte der VfB die Dortmunder vor Probleme, doch mal fehlte der letzte ‚Punch‘ und mal tat sich das Team mit dem roten Brustring im Entscheidungsverhalten im letzten Drittel schwer. Auf der Gegenseite leistete sich die über viele Phasen der Partie diszipliniert verteidigende Defensivreihe eine kleine Unaufmerksamkeit – und der BVB konnte in der 70. Minute das „Tor des Abends“ erzielen.

    „Es war über weite Strecken eine Begegnung auf Augenhöhe“, sagte Sebastian Hoeneß und ergänzte: „Unser Anspruch ist, solche Partien für uns zu entscheiden, doch dazu braucht es eine Top-Leistung – und das ist unser Auftrag, dort wieder hinzukommen.“ Es sind Nuancen, die – wie schon am vergangenen Samstag, 12. September 2026, bei der TSG Hoffenheim (1:2) – derzeit den Unterschied machen. Nach vier Bundesliga-Spieltagen ist eine Tabellensituation eingetreten, die sich der VfB keineswegs gewünscht hatte, die aber aufgrund der gespielten Gegner und der gezeigten Leistungen realistisch eingeordnet werden kann. Und die Motivation genug ist, das Momentum wieder auf die eigene Seite zu ziehen.

    Arbeit in der Länderspiel-Phase

    Die guten Phasen ausbauen, offensiv wie defensiv noch entschlossener werden. Die Länderspiel-Phase, die für einzelne Akteure des Kaders bis Dienstag, 6. Oktober 2026, dauern wird, bietet die Gelegenheit, daran zu arbeiten. Viele Aspekte hat der VfB gegen starke Gegner direkt seit Saisonbeginn zielstrebig umgesetzt, nun soll das auch nachweislich zu noch mehr Ertrag führen. Das Ziel hat Sebastian Hoeneß treffend formuliert: den Schritt von ‚gut‘ auf ‚top‘ wieder hinbekommen.

    Die nächsten Termine:

    Zunächst beginnt ab der neuen Woche die erste Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027. Der VfB wird in dieser Zeit zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.

  • Aufstellung: Deniz Undav zurück in Startelf

    Der Kapitän beginnt gegen Borussia Dortmund. Zudem stürmt Ermedin Demirovic. Angelo Stiller kann ebenfalls spielen.

    Die Trainingswoche war intensiv. „Wir haben an unserer defensiven Stabilität gearbeitet, ohne an offensiver Durchschlagskraft zu verlieren“, sagte Cheftrainer Sebastian Hoeneß vor der Begegnung. Das soll am heutigen Samstagabend, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, seine Wirkung entfalten. Für das Bundesliga-Spiel zwischen den Jungs aus Cannstatt und Borussia Dortmund ist nun die Aufstellung bekannt.

    Das ist die Startelf des VfB gegen Borussia Dortmund:

    1 – Fabian Bredlow, 4 – Josha Vagnoman, 6 – Angelo Stiller, 7 – Maximilian Mittelstädt, 9 – Ermedin Demirovic, 10 – Chris Führich, 11 – Bilal El Khannouss, 21 – Grischa Prömel, 24 – Jeff Chabot, 26 – Deniz Undav, 29 – Finn Jeltsch

    Im Vergleich zum Bundesliga-Auswärtsspiel am vergangenen Samstag, 12. September 2026, bei der TSG Hoffenheim (1:2) gibt es zwei Änderungen in der weiß-roten Startelf: Bilal El Khannouss und Deniz Undav sind neu dabei von Beginn an – Ramon Hendriks und Dzenan Pejcinovic nehmen zunächst auf der Bank Platz. Schön: Nikolas Nartey gehört erstmals seit seiner Verletzung, die er sich beim DFB-Pokalspiel am 21. August 2026 beim F.C. Hansa Rostock (4:0) zuzog, wieder zum Kader.

    Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker zur Partie

  • Matchfacts: Duell der erfahrensten Bundesliga-Trainer

    Borussia Dortmund reist mit Selbstvertrauen nach Stuttgart und VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß erreicht einen Meilenstein. Die Matchfacts zum Bundesliga-Heimspiel gegen den BVB.

    Die Top 3 zu VfB gegen BVB:

    • Beide Clubs trafen in der Bundesliga bereits in 112 Spielen aufeinander
    • Auch am vierten Spieltag der Saison 2024/2025 gastierte der BVB in Stuttgart – und verlor mit 1:5
    • Die Dortmunder starteten mit drei Siegen aus drei Spielen in die Bundesliga-Saison

    Blick zurück: Deniz Undav trifft gerne gegen den BVB

    In der vergangenen Saison verlor der VfB sein Heimspiel gegen den BVB trotz spielerischer Überlegenheit durch zwei späte Gästetreffer mit 0:2. Es bedeutete die erste Niederlage gegen die Westfalen seit Oktober 2022. Im Hinspiel hatte Deniz Undav beim 3:3 alle drei Treffer für die Jungs aus Cannstatt erzielt. Gut in Erinnerung ist auch noch der 5:1-Heimsieg in der Saison 2024/2025, als Deniz Undav (2), Ermedin Demirovic, Enzo Millot und El Bilal für den VfB trafen.

    Wiedersehen I: Vier Dortmunder spielten für den VfB

    BVB-Torhüter Gregor Kobel trug das Trikot mit dem roten Brustring zwischen 2019 und 2021 und stieg mit dem VfB 2020 in die Bundesliga auf, ehe er zu Borussia Dortmund wechselte. Dortmunds Ersatztorhüter Alexander Meyer spielte zwischen 2017 und 2019 für den VfB und verbrachte anschließend drei Jahre bei Jahn Regensburg, ehe er sich 2022 dem BVB anschloss. Serhou Guirassy absolvierte zwischen 2022 und 2024 insgesamt 58 Pflichtspiele für den VfB und hatte mit seinen 44 Toren und fünf Vorlagen zunächst großen Anteil am Klassenerhalt des VfB in der Relegation 2023 und später an der Vizemeisterschaft in der Saison 2023/2024. Auch Waldemar Anton streift inzwischen das schwarz-gelbe Trikot der Westfalen über. Er bestritt zwischen 2020 und 2024 insgesamt 141 Spiele für den VfB (drei Tore) und führte die Jungs aus Cannstatt in der Saison 2023/2024 als Kapitän an.

    Wiedersehen II: Drei Stuttgarter mit schwarz-gelber Vergangenheit

    Auf Seiten des VfB haben drei Spieler eine Dortmunder Vergangenheit. 2017 wechselte Dan-Axel Zagadou von Paris St.-Germain ins Ruhrgebiet, fünf Jahre später schloss er sich dem VfB an. Atakan Karazor spielte nach seinem Wechsel aus der U19 des VfL Bochum zwei Jahre lang für die zweite Mannschaft des BVB, ehe er bei Holstein Kiel unterschrieb. Er spielt seit 2019 in Stuttgart. Chris Führich spielte sogar zweimal für die Schwarz-Gelben: Zunächst von Sommer 2013 bis Ende 2014 in der U16 und U17. In der Saison 2019/2020 kam er zurück zum BVB und lief in der zweiten Mannschaft auf. 2021 wechselte er vom SC Paderborn zum VfB.

    Im Flow: Dortmund startete so gut wie zuletzt vor elf Jahren

    Erstmals seit der Spielzeit 2015/2016 startete Borussia Dortmund mit drei Siegen in eine Bundesliga-Saison – damals gab es fünf Siege zu Beginn. Saisonübergreifend feierte der BVB fünf Bundesliga-Siege in Folge, die aktuell längste Serie der Liga. Nun könnten die Schwarz-Gelben die längste Siegesserie unter Cheftrainer Niko Kovac einstellen: von April bis Mai 2025 gab es wettbewerbsübergreifend sechs Siege am Stück.

    Starke Bilanz: Dortmund als einziger Makel

    Der VfB verlor im Kalenderjahr 2026 nur ein Heimspiel in der Bundesliga, dieses allerdings mit 0:2 gegen Borussia Dortmund (im April, ebenfalls am Samstagabend). In elf Bundesliga-Heimspielen im Jahr 2026 holte der VfB 26 Punkte (acht Siege, zwei Remis). Das toppt nur der BVB mit 30 Heim-Punkten seit Jahresbeginn.

    Erfahrene Cheftrainer: Keiner trainierte häufiger in der Bundesliga

    In Niko Kovac (232 Bundesliga-Spiele) und Sebastian Hoeneß (181) treffen die zwei erfahrensten aktuellen Bundesliga-Trainer aufeinander. Für Sebastian Hoeneß wird es das 114. Spiel als Trainer des VfB in der Bundesliga sein, damit schließt er in der Rangliste der Trainer mit den meisten Bundesliga-Spielen für den VfB zu Felix Magath auf (114 Spiele von 2001 bis 2004). Rekordhalter ist Jürgen Sundermann (143 Spiele).

    Personal: Hoffnung bei Angelo Stiller und Nikolas Nartey

    Dan-Axel Zagadou, Luca Jaquez, Lorenz Assignon und Tiago Tomás machen nach ihren Verletzungen allesamt Fortschritte, sind jedoch noch keine Option für das Heimspiel gegen den BVB. Gleiches gilt für Torhüter Dennis Seimen und Offensivakteur Justin Diehl, die sich im Teiltraining befinden. Ob Angelo Stiller sowie Nikolas Nartey für einen Einsatz infrage kommen, entscheidet sich kurzfristig.

    Zuschauer: Ausverkauftes Wohnzimmer

    Das Heimspiel gegen den BVB ist bereits ausverkauft. Einzelne Tickets können kurzfristig auf dem Zweitmarkt abrufbar sein. Alles Wissenswerte zum Stadionbesuch ist in den Besucherinfos zusammengefasst.

    Schiedsrichter: Tobias Stieler pfeift das Traditionsduell

    Tobias Stieler (SR), Lasse Koslowski (SR-A. 1), Sascha Thielert (SR-A. 2), Wolfgang Haslberger (4. Offizieller), Günter Perl (VA), Markus Wollenweber (VA-A).

    Tobias Stieler, der 2013 sein erstes Spiel mit VfB-Beteiligung leitete, ist erstmals in dieser Spielzeit in einer Partie der Jungs aus Cannstatt an der Pfeife. Durch die Begegnung Stuttgart gegen Dortmund führte der 45-Jährige bisher zweimal: Im DFB-Pokal-Viertelfinale der Saison 2015/2016 (3:1 für Dortmund) sowie am elften Bundesliga-Spieltag der Saison 2023/2024 (2:1 für Stuttgart).

    Wetter: Angenehme Bedingungen

    Am Samstag bleibt es klar. Nach sommerlichen Temperaturen von bis zu 24° C am Nachmittag kühlt es zum Abend auf rund 15° C ab.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • Sky

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, 18.30 Uhr, gegen Borussia Dortmund einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind:

    • Leo Sauer: Interview, Fotoalbum, Zahlenspiel und Poster
    • Zu Gast: Borussia Dortmund
    • Legende: Interview mit Gonzalo Castro
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Stiftung: Golf Cup erzielt Rekorderlös
    • VfB-Frauen: Interview mit Julia Mickenhagen
    • Nachwuchs: Neuigkeiten und Ergebnisse
    • Fans: Die neue Stadionmap
    • MHP Arena: Weihnachtssingen am 17. Dezember 2026

    Jetzt lesen! Hier geht's zur gesamten Ausgabe der STADION AKTUELL

  • „Locker Room“: Fabian Bredlow und Finn Jeltsch am Mikro

    Saisonstart, Länderspiel-Nominierung, Heimspiel gegen Dortmund. Über viele Themen sprechen Fabian Bredlow und Finn Jeltsch in der dritten Folge des VfB-Podcasts „Locker Room“ miteinander.

    Angriffe abwehren, Tore verhindern. Auf dem Rasen müssen sich Fabian Bredlow und Finn Jeltsch gut verstehen. Die zwei Profis gehören schließlich zum Defensivverbund des VfB. Doch auch privat kommen der Torhüter und der Verteidiger prima miteinander aus. Nun sind sie gemeinsam im „Locker Room“, dem Spieler-Podcast des VfB, am Mikrofon gewesen.

    Das Duo hat sich Fragen gestellt, Antworten gegeben und den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen zugelassen. Unter anderem sprechen Fabian Bredlow und Finn Jeltsch über den Saisonstart des VfB, die erste Nominierung des 20-Jährigen für die deutsche Nationalmannschaft und das bevorstehende Bundesliga-Heimspiel am Samstagabend, 19. September 2026, gegen Borussia Dortmund.

    Auf allen gängigen Podcast-Plattformen und dem YouTube-Kanal des VfB abrufbar

    Es ist bereits die dritte Folge von „Locker Room“. In der Premierenausgabe waren Maximilian Mittelstädt und Chris Führich zu Gast, anschließend plauderten Vizekapitän Grischa Prömel und Maxi Rall, Kapitänin der VfB-Frauen, miteinander. „Locker Room“ ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf dem YouTube-Kanal des VfB abrufbar. Weitere Folgen erscheinen aktuell im Saisonverlauf.

    Das ist die dritte Folge von „Locker Room“:

  • „Die Arznei, die ein Fußballer braucht“

    Der BVB ist mit drei Siegen aus drei Spielen so erfolgreich in die Saison gestartet wie zuletzt vor elf Jahren. Cheftrainer Niko Kovac kann sich zudem auf sein Sturmduo verlassen.

    Der Start

    Dem BVB gelang wettbewerbsübergreifend ein (beinahe) makelloser Start in die Saison. Neben drei Siegen in der Bundesliga gegen den Hamburger SV (2:0), die TSG Hoffenheim (3:0) sowie den SC Paderborn (3:0) gewannen die Dortmunder auch ihre Auftaktspiele im DFB-Pokal (5:0 gegen den HEBC Hamburg) und in der UEFA Champions League (3:2 gegen Villarreal). Einzig im Franz-Beckenbauer-Supercup zog die Mannschaft von Niko Kovac gegen den FC Bayern den Kürzeren (1:2).

    Der Trainer

    Niko Kovac geht nach zwei Qualifikationen für die UEFA Champions League in seine dritte Saison als Cheftrainer bei Borussia Dortmund und legte mit seinem Team einen Traumstart hin. Dass eine von Niko Kovac trainierte Mannschaft die ersten drei Ligaspiele einer Saison gewinnt, erlebte der 54-Jährige zuvor erst einmal. In der Spielzeit 2018/2019 war er mit dem FC Bayern mit drei Siegen aus drei Spielen gestartet. „Es geht immer darum, Siege einzufahren. Sie geben dir Selbstvertrauen und eine Bestätigung für das, was du Tag für Tag auf dem Trainingsplatz machst. Das ist die Arznei, die du als Fußballer brauchst“, sagte der BVB-Coach nach dem 3:0-Sieg gegen den SC Paderborn.

    Die Neuzugänge

    Im Sommer ergänzte der BVB seinen Kader um einige vielversprechende Profile. Neben Giannis Konstantelias (23), der sich im ersten Bundesliga-Spiel am Kreuzband verletzte und lange ausfällt, holten die Dortmunder in Konstantinos Karetsas (18) noch einen zweiten Griechen für die Offensive. Außerdem kamen Joey Veerman (27) für die Zentrale, Joane Gadou (19) und Kaua Prates (18) für die Abwehr sowie die Kreativspieler Ethan Nwaneri (19) und Justin Lerma (18).

    Das Sturmduo

    Zwei Dortmunder kamen zum Start in die neue Saison direkt in Fahrt: Fabio Silva traf in beiden Bundesliga-Einsätzen 2026/2027 und damit auch erstmals in zwei Bundesliga-Spielen am Stück. Der Portugiese schoss damit schon genauso viele Tore wie in der kompletten Vorsaison in 28 Liga-Spielen. Beide Saisontore wurden ihm von Serhou Guirassy aufgelegt, der mit vier Torbeteiligungen geteilter Topscorer der noch jungen Bundesliga-Saison ist (je zwei Tore und Assists). Der frühere Stuttgarter lobt die Beziehung zu seinem Offensivpartner: „Wir haben eine ähnliche Spielweise und es ist einfach, mit so einem Spieler auf dem Feld zu harmonieren. Wenn ich mit Fabio zusammenspiele, dann weiß ich, dass er einen vielseitigen Spielstil sowie eine gute Ballkontrolle und einen tollen Abschluss hat.“

    Die Historie

    Neun Punkte und eine Tordifferenz von 8:2: Dass der BVB einen makellosen Bundesliga-Start mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen hinlegt, kam letztmals in der Saison 2015/2016 vor. Damals, als Thomas Tuchel die Dortmunder trainierte, stand nach drei Spielen sogar eine Differenz von zehn Toren (11:1) zu Buche. Am sechsten Spieltag ließ der BVB schließlich erstmals Punkte liegen und wurde am Ende der Saison mit 78 Punkten Zweiter – die bis heute punktstärkste Vizemeister-Saison seit Einführung der Drei-Punkte-Regel.

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, 18.30 Uhr, gegen Borussia Dortmund einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind:

    • Leo Sauer: Interview, Fotoalbum, Zahlenspiel und Poster
    • Zu Gast: Borussia Dortmund
    • Legende: Interview mit Gonzalo Castro
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Stiftung: Golf Cup erzielt Rekorderlös
    • VfB-Frauen: Interview mit Julia Mickenhagen
    • Nachwuchs: Neuigkeiten und Ergebnisse
    • Fans: Die neue Stadionmap
    • MHP Arena: Weihnachtssingen am 17. Dezember 2026

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  • „Es war laut, es war besonders“

    Dynamisch im Dribbling, ehrgeizig in der Entwicklung. Im STADION AKTUELL-Interview spricht Leo Sauer über seinen Wechsel zum VfB und das Geheimnis hinter seiner Trikotnummer.

    Bevor er beim VfB unterschrieb, hatte er die MHP Arena bereits als Gegner erlebt. Mit Feyenoord Rotterdam gastierte Leo Sauer in der UEFA Europa League am 6. November 2025 in Stuttgart. Die Kulisse ist dem 20-Jährigen in Erinnerung geblieben – und sie hat ihn bei seinem ersten Bundesliga-Heimspiel sofort wieder beeindruckt. Seine Vorfreude auf das Match am Samstagabend, 19. September 2026, ist daher besonders groß – um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, empfängt der Club aus Cannstatt die Gäste von Borussia Dortmund. Zuvor spricht der slowakische Neuzugang über seine ersten Wochen beim VfB, seinen Bezug zum 1. FC Kaiserslautern und seine Spielweise.

    Hallo Leo, du wirst in den nächsten Tagen anfangen, Deutsch zu lernen. Inwiefern hast du schon ein paar Wörter aufgeschnappt?

    Leo: „In der Kabine habe ich schon ein paar Begriffe mitbekommen. Schuss, Tor, danke, bitte. Und das Wort ‚Bruder‘ fällt oft (lacht). In den ersten Wochen war es mir zunächst wichtig, alle Abläufe kennenzulernen und anzukommen. Jetzt möchte ich die deutsche Sprache lernen. Aus meiner Sicht ist das ein wichtiger Faktor, auch wenn wir genauso gut auf Englisch miteinander kommunizieren.“

    Es fällt auf, wie schnell du dich nach deinem Wechsel zum VfB eingewöhnt hast. Wer hat dir in den ersten Wochen besonders geholfen?

    Leo: „Jeder Mitspieler ist sehr hilfsbereit. Ich habe mich vom ersten Tag an sehr willkommen gefühlt. In der Kabine herrscht eine gute Atmosphäre, obwohl zugleich der Konkurrenzkampf hoch ist. Wir wissen, dass wir nur gemeinsam als Team erfolgreich sein werden.“

    Welche Rolle spielt Ramon Hendriks, mit dem du einst gemeinsam bei Feyenoord Rotterdam gespielt hast?

    Leo: „Mit Ramon habe ich eine vertraute Person wiedergetroffen, so etwas erleichtert das Ankommen und den Einstieg. Er ist ein sehr sympathischer Mensch, der sportlich einen hervorragenden Weg beim VfB gegangen ist. Ich freue mich, mit ihm in einer Mannschaft spielen zu können.“

    Eine große Vertrauensperson lebt ebenfalls im Südwesten Deutschlands: Dein Bruder Mário ist zwei Jahre älter und spielt seit dieser Saison beim 1. FC Kaiserslautern. Wie häufig seid ihr in Kontakt?

    Leo: „Wir haben viel Kontakt miteinander – ich freue mich sehr für Mário, dass es für ihn so gut läuft und er bislang jedes Spiel in der 2. Bundesliga gemacht hat. Als mir mein Bruder erzählt hatte, dass ein Wechsel auf Leihbasis von Toulouse nach Kaiserslautern eine Option für ihn sei, habe ich mich sofort mit dem Club beschäftigt und festgestellt, dass es eine Verbindung zwischen dem VfB und dem FCK gibt.“

    Teile der Fans beider Clubs sind freundschaftlich miteinander verbunden.

    Leo: „Korrekt. Da hat mein Bruder eine gute Wahl getroffen. Beide Clubs haben eine große Fanszene, die Stimmung ist beeindruckend. Zudem spielen wir in Ligen, die viel Aufmerksamkeit erfahren und ein hohes Niveau haben.“

    Woher kommt euer sportliches Talent?

    Leo: „Wir waren als Kinder am liebsten draußen unterwegs, haben Fußball gespielt und uns viel bewegt. Da der Altersunterschied zwischen uns gering ist, haben wir aus vielen Sachen einen Wettstreit gemacht. Das hat uns gegenseitig angestachelt – und zugleich haben wir viel voneinander lernen können. Unsere Eltern haben unseren natürlichen Bewegungsdrang stets gefördert.“

    Du hast im Sommer bewusst den Schritt von der Niederlande nach Deutschland gemacht. Was sind generelle Unterschiede zwischen der niederländischen ‚Eredivisie‘ und der Bundesliga?

    Leo: „Ich bin noch immer ‚neu‘ in der Bundesliga, daher kann ich nur über meine ersten Eindrücke sprechen. Die Liga in Deutschland hat eine sehr hohe Intensität, mit vielen guten Spielern und Teams. Jedes Match ist anspruchsvoll. Zudem fallen mir die Stadien auf – viele Arenen sind ausverkauft, überall herrscht eine grandiose Stimmung, die Fans singen, trommeln, springen. Schon vor Anpfiff machen sie richtig Alarm. Und sie reisen auch auswärts in großer Zahl mit, wie wir zuletzt gegen Hoffenheim erleben durften. Als Fußballer mag ich das sehr.“

    Mit Feyenoord Rotterdam hast du am 6. November 2025 in der UEFA Europa League in der MHP Arena gespielt. Inwiefern war dieses Match bei deiner Wechselentscheidung noch im Kopf?

    Leo: „Ich erinnere mich noch sehr genau an die Kulisse, nur das Ergebnis habe ich ein wenig verdrängt (2:0 für den VfB, Anm. d. Red.). Es war laut, es war besonders – das ist das, was den Fußball ausmacht. Daher hatte ich eine große Vorfreude auf mein erstes Heimspiel als VfB-Profi: Als es dann am zweiten Spieltag gegen den 1. FC Köln soweit war, hat das alle Erwartungen erfüllt.“

    Zu deiner Spielweise gehört unter anderem, mutig ins Dribbling zu gehen. Wer inspiriert dich als Fußballer?

    Leo: „Generell schaue ich viel Fußball und achte besonders auf andere Offensivspieler: Wie bewegen sie sich, wie lösen sie bestimmte Situationen? Zwei Spieler, die ich gerne beobachte, sind Kylian Mbappé und Bradley Barcola. Sie können mit einzelnen Aktionen ein Spiel zugunsten ihrer Mannschaft verändern und suchen das Eins-gegen-eins. Mit meinen Aktionen möchte ich dem Team ebenso helfen – sei es in der Offensive oder in der Defensivarbeit.“

    Hierzulande kannten dich bereits einige Fans, weil du am 4. September 2025 mit der Slowakei einen 2:0-Sieg gegen die deutsche Nationalmannschaft erreicht und sensationell gespielt hast. Inwiefern war das Länderspiel in den Tagen nach deinem Transfer ein Thema?

    Leo: „In der Kabine haben mich viele Teamkollegen darauf angesprochen. Das fand ich bemerkenswert. Es drückt aus, welch besondere Leistung wir mit der Slowakei in diesem Spiel gebracht haben. Wir sind ein kleines Land und dürfen noch heute stolz auf diesen Erfolg sein. In der Slowakei war der Sieg ein fast schon historisches Ereignis, denn Deutschland gilt als eine der größten Fußballnationen überhaupt.“

    Du hast in deiner Karriere noch nie die Trikotnummer 44 getragen. Warum hast du sie beim VfB gewählt?

    Leo: „Ich mag ‚Schnapszahlen‘ – zu meinen Lieblingszahlen gehören die 22 und die 77. Erstgenannte Nummer trägt allerdings Lorenz (Assignon, Anm. d. Red.), letztere ist wiederum zu hoch und daher in der Bundesliga nicht erlaubt. Ich habe einen Moment überlegt, welche Nummer ich wählen soll und mich anschließend für die 44 entschieden. In ihr ist meine Glückszahl 22 sozusagen doppelt enthalten.“

    Trotz deines jungen Alters hast du nun bereits in drei verschiedenen Ländern Fußball gespielt. Inwiefern prägt dich das als Persönlichkeit?

    Leo: „Das hat mir geholfen, erwachsen und noch selbständiger zu werden. Neue Sprache, neues Land, eine andere Kultur – ich musste mich fernab der Heimat beweisen, habe aber auch schnell Gefallen daran gefunden und es als Chance für meine Entwicklung verstanden. Mit Blick auf den VfB war der Zwischenschritt über die Niederlande genau richtig, um mich als Fußballer zu verbessern. Würde man direkt von der slowakischen Liga in die Bundesliga wechseln, wäre das schon ein sehr großer Sprung.“

    Besonders wird sicherlich deine erste UEFA Champions League-Reise mit dem VfB: Sie führt am 14. Oktober 2026 ausgerechnet nach Bratislava, in deine slowakische Heimatstadt. Mit welchen Gefühlen blickst du auf diese Ansetzung?

    Leo: „Das wird ein beeindruckender Moment sein. Ich habe in der Jugend für Slovan Bratislava gespielt und hätte es niemals für möglich gehalten, einmal eine Champions-League-Partie an diesem Ort absolvieren zu können. Das bedeutet mir viel. Meine Familie und viele Freunde werden im Stadion sein, es gibt schon jetzt einige Ticketanfragen an mich.“

    Zurück zur Bundesliga: Der nächste Gegner heißt Borussia Dortmund. Was erwartest du für eine Begegnung?

    Leo: „Es treffen zwei ambitionierte Teams aufeinander, die spielerische Lösungen suchen. Es kann ein richtig gutes, herausforderndes Spiel werden. Die Dortmunder sind sehr gut in die Saison gestartet, wir wissen, was auf uns zukommt. Ich freue mich auf die Atmosphäre und bin überzeugt, dass wir mit unseren Fans an der Seite erfolgreich sein können.“

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    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag

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    • Zu Gast: Borussia Dortmund
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  • „Eines meiner besten Kopfballtore“

    Vor nahezu zwei Jahren erzielt Ermedin Demirovic seinen ersten Heimspiel-Treffer für den VfB. Damals wie heute gastiert der BVB in der MHP Arena. Der Stürmer erinnert sich.

    Für schöne Tore hat Ermedin Demirovic schon häufig gesorgt. Mal mit Wucht, mal mit der Hacke, mal mit Gefühl – und mit dem Kopf kann er’s ebenso. Passenderweise erzielte er mit diesem Körperteil seinen ersten Heimspiel-Treffer für den VfB. Am 22. September 2024 traf er in der 21. Minute zum zwischenzeitlichen 2:0 beim 5:1-Heimerfolg gegen Borussia Dortmund. Er stand hoch in der Luft, als er aus dem Strafraum eine Flanke von Maximilian Mittelstädt ins linke Eck köpfte.

    Mit Respekt und hoher Intensität

    „Das war eines meiner besten Kopfballtore“, sagt Ermedin Demirovic rückblickend: „Und es hatte so gut zu diesem Spiel gepasst: Es war unfassbar laut, eine enorme Atmosphäre, ein Top-Gegner – und wir haben ein richtig gutes Spiel abgerufen.“ Geht es nach dem 28-Jährigen, werden die Jungs aus Cannstatt am Samstag, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, die gleiche Energie benötigen. Nahezu zwei Jahre nach diesem besonderen Kopfballtreffer gastiert erneut der BVB in der MHP Arena.

    „Wenn du in der Trainingswoche bist und es sind die Tage vor dem Dortmund-Match, dann merkst du das einfach – beide Teams begegnen sich mit Respekt und hoher Intensität“, sagt der Stürmer. Die weiß-roten Fans würden natürlich gerne wieder über ein Tor von Ermedin Demirovic jubeln. Ob schön oder einfach nur pragmatisch, spielt für sie dabei eher eine nachgeordnete Rolle.

  • Von Nuancen und Details

    Chefcoach Sebastian Hoeneß hat mit seinem Team an Feinheiten gefeilt. Das soll bereits am Samstag gegen Dortmund wirken. Personell sind noch letzte Fragen zu klären.

    Die guten Phasen ausbauen, an den Details basteln. Hinter den Jungs aus Cannstatt liegt eine vollständige Trainingswoche, in der sie intensiv gearbeitet haben. Das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß präsentierte sich ehrgeizig – und hat sich viel vorgenommen für die bevorstehende Bundesliga-Partie. Am Samstagabend, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, gastiert Borussia Dortmund in der MHP Arena. In den Trainingseinheiten spielten Nuancen eine wichtige Rolle.

    „Defensive Stabilität, offensive Durchschlagskraft“

    „Wir haben an unserer defensiven Stabilität gearbeitet, ohne an offensiver Durchschlagskraft zu verlieren“, skizziert Sebastian Hoeneß die vergangenen Tage: „Es geht unter anderem um Themen wie Anschluss, Kompaktheit, Intensität, Präzision und Aggressivität.“ Gegen Borussia Dortmund, den derzeitigen Tabellenzweiten der Liga, bedürfe es einer Top-Leistung, wie der Chefcoach sagt: „Die Erwartung an uns selbst ist, dass wir viele dieser Themen auf dem höchstmöglichen Level auf den Platz bringen.“ Der Gast kommt formstark daher.

    Aus den ersten drei Bundesliga-Spielen sammelte Dortmund mit neun Punkten die maximale Ausbeute. „Das Team ist sehr stabil, agiert sehr klar und bringt auch eine gewisse Körperlichkeit mit“, sagt der 44-Jährige und findet lobende Worte für seinen Trainerkollegen: „Das ist definitiv auch ein Verdienst von Niko (Kovac, Anm. d. Red.).“ Der VfB kann wiederum auf die heimische Kulisse setzen – in der MHP Arena hat der Club aus Cannstatt nicht nur sein erstes Bundesliga-Heimspiel dieser Saison gegen den 1. FC Köln (4:1) gewonnen, sondern bot zuletzt immer wieder energievolle Vorstellungen.

    Personal: Hoffnung bei Angelo Stiller und Nikolas Nartey

    Beim Bundesliga-Auswärtsspiel am vergangenen Samstag, 12. September 2026, bei der TSG Hoffenheim (1:2) musste Angelo Stiller angeschlagen ausgewechselt werden. In der Trainingswoche nahm der Verlauf eine erfreuliche Entwicklung – ob er bereits zum Spieltagskader gehören kann, wird sich kurzfristig entscheiden. Gleiches gilt für Nikolas Nartey, der kurz vor einer Rückkehr in das Aufgebot steht.

    Dan-Axel Zagadou, Luca Jaquez, Lorenz Assignon und Tiago Tomás machen nach ihren Verletzungen zwar allesamt Fortschritte, sind jedoch noch keine Option für das Heimspiel gegen den BVB. Gleiches gilt für Torhüter Dennis Seimen und Offensivakteur Justin Diehl, die sich im Teiltraining befinden.

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag

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    • Leo Sauer: Interview, Fotoalbum, Zahlenspiel und Poster
    • Zu Gast: Borussia Dortmund
    • Legende: Interview mit Gonzalo Castro
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Stiftung: Golf Cup erzielt Rekorderlös
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