VfB Stuttgart
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VfB TV sendet live aus Berlin
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VfB TV sendet live aus Berlin
Pressekonferenzen, Abschlusstraining, Fanfest und Matchday-Show: Rund um das DFB-Pokalfinale bietet der VfB mehrere Livestreams an.Circa 500 Kilometer beträgt die Luftlinie zwischen der MHP Arena in Stuttgart und dem Olympiastadion in Berlin. Mit großer Vorfreude tritt der VfB die Reise gen Bundeshauptstadt an – und fiebert dem DFB-Pokalfinale am Samstag, 23. Mai 2026, gegen den FC Bayern München entgegen. Titelverteidiger gegen Rekordpokalsieger. Der VfB lässt alle weiß-roten Fans an den Ereignissen rund um das Endspiel teilhaben. Der Club aus Cannstatt produziert insgesamt fünf Streams – live und kostenfrei bei VfB TV sowie auf dem YouTube-Kanal von VfB TV.
Tag 1: Das Livestream-Programm am Freitag
Den Auftakt der Livestreams bildet am Freitag, 15.45 Uhr, ein Einblick in das Abschlusstraining im Berliner Olympiastadion. Dabei wird über aktuelle Themen und letzte News rund um die Jungs aus Cannstatt gesprochen. Anschließend folgt die Pressekonferenz, an der neben VfB-Chefcoach Sebastian Hoeneß auch Bayern Münchens Cheftrainer Vincent Kompany sowie jeweils ein Spieler teilnehmen werden.
Tag 2: Das Livestream-Programm am Samstag
Weiter geht’s am Samstag, von 12.15 bis circa 15.45 Uhr, mit der Übertragung vom Fanfest des VfB auf dem Alexanderplatz. Am Spieltag, ab 19 Uhr, strahlt der VfB zudem seine beliebte Matchday-Show live aus dem Olympiastadion aus. Darin gibt’s – ab eine Stunde vor Anpfiff – die optimale Einstimmung auf das Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Nach Abpfiff überträgt der Club aus Cannstatt abschließend die Pressekonferenz nach dem Spiel im Livestream.
Die Livestreams sind kostenfreivia VfB TV undvia YouTube-Kanal von VfB TV abrufbar.
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Der Weg nach Berlin
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Der Weg nach Berlin
Was mit dem Spektakel in Braunschweig seinen Anfang nahm, findet am Samstag im Berliner Olympiastadion seinen Höhepunkt. Mit dem Endspiel in der Hauptstadt will der VfB seine erneut bewegte DFB-Pokalsaison krönen.Während der überwiegende Teil des Teilnehmerfeldes bereits Mitte August 2025 in den neuen DFB-Pokal-Wettbewerb einstieg, bestritt der VfB als Titelverteidiger, aufgrund der Austragung des Franz-Beckenbauer-Supercups, sein Erstrundenspiel erst zehn Tage später. Schon in der vorangegangenen Spielzeit, die mit dem Titelgewinn endete, war das so gewesen – ein gutes Omen?
1. Runde: Eintracht Braunschweig – VfB 11:12 n.E.
Für die erste Hürde dieser DFB-Pokal-Saison mussten die Jungs aus Cannstatt wenige Tage nach dem Bundesliga-Start nach Niedersachsen reisen. Im Eintracht-Stadion in Braunschweig erwartete den VfB eine knisternde Atmosphäre und ein hochmotivierter Zweitligist. Und dieser stellte von Anfang an klar, dass er alles andere als ein leichtes Los werden würde: Bereits nach acht Minuten ging die Eintracht durch Sven Köhler in Führung, ehe vier Minuten später Ermedin Demirovic die passende Antwort parat hatte. Auch nach 60 Minuten stand der bosnische Stürmer im Mittelpunkt, als er zur 2:1-Führung für den VfB traf. Diese behauptete die Elf von Cheftrainer Sebastian Hoeneß zwar bis in die Schlussphase, musste dann aber einen Doppelschlag verdauen: Fabio di Michele Sanchez traf binnen acht Minuten zum 2:2 und 3:2 und brachte den Titelverteidiger an den Rande der Niederlage. Doch die Jungs aus Cannstatt gaben nicht klein bei und erzielten in Person des inzwischen zu Newcastle United gewechselten Nick Woltemade den wichtigen Ausgleich zum 3:3. Verlängerung! Kurz nach Wiederanpfiff lag der Ball bereits erneut im Tor. Im Anschluss an ein geniales Dribbling von Tiago Tomás lenkte Sannoussy Ba das Spielgerät ins eigene Gehäuse. Doch auch dieser Treffer sollte noch lange nicht den Schlusspunkt markieren. Christian Conteh traf zum Ende der ersten Halbzeit der Verlängerung zum 4:4 und das ohnehin schon wilde Spiel steuerte auf ein Herzschlag-Finale im Elfmeterschießen zu. Dort entpuppte sich der VfB als nervenstärker und zog nach insgesamt 20 Schützen in die zweite Runde ein. Alexander Nübel hielt drei Elfmeter, Lorenz Assignon versenkte den entscheidenden Versuch.
2. Runde: 1. FSV Mainz 05 – VfB 0:2
Die zweite Runde führte den VfB nach Mainz. Kurioserweise bedeutete das Aufeinandertreffen im Pokal die zweite Begegnung beider Teams innerhalb weniger Tage. Noch am Sonntag hatte der VfB die Mainzer im Bundesliga-Heimspiel nach zwischenzeitlichem Rückstand dank der Treffer von Chris Führich und Deniz Undav mit 2:1 besiegt, am Mittwoch standen sich die Mannschaften erneut gegenüber – diesmal in der Mainzer Mewa Arena. Schon nach sechs Minuten durften die mitgereisten Fans des VfB ein erstes Mal jubeln, nachdem Luca Jaquez nach einer Ecke per Kopf sein Debüttor im weiß-roten Dress erzielte. Rund 20 Minuten vor dem Ende traf Kapitän Atakan Karazor zum 2:0 aus VfB-Sicht und brachte den verdienten Zweitrunden-Sieg unter Dach und Fach.
Achtelfinale: VfL Bochum – VfB 0:2
Nächste Runde, nächstes Auswärtsspiel: Auch die dritte Runde des DFB-Pokal-Wettbewerbs bestritt der VfB fernab der Heimat. Mit dem VfL Bochum wartete erneut ein Zweitligist auf die Jungs aus Cannstatt – und wie in Braunschweig sahen sich die Jungs aus Cannstatt auch in Bochum mit einer kniffligen Aufgabe konfrontiert. Auf eine zerfahrene Anfangsphase folgte jedoch aus dem Nichts der Führungstreffer. Einen langen Einwurf von Ramon Hendriks lenkte Bochums Philipp Strompf unglücklich ins eigene Netz. Der Defensivakteur des Ruhrpott-Clubs sollte kurz vor dem Pausenpfiff noch ein zweites Mal im Fokus stehen, als er Deniz Undav per Notbremse zu Fall brachte und des Feldes verwiesen wurde. Seine Überzahl wusste der VfB unmittelbar nach Wiederanpfiff für sich zu nutzen. Jamie Leweling fand Deniz Undav mit einer starken Hereingabe, woraufhin der Stürmer den Ball in die lange Ecke bugsierte. Das 2:0 war gleichzeitig der Schlusspunkt des Spiels und besiegelte den vierten DFB-Pokal-Viertelfinal-Einzug des VfB in Serie.
Viertelfinale: Holstein Kiel – VfB 0:3
Einmal mehr ging es für den VfB in der Runde der letzten Acht auf die Reise. Das Ziel: der hohe Norden. Bei Minusgraden, einem harten Platz und einem überaus motivierten Zweitligisten sah sich der VfB vor Probleme gestellt, überstand diese letztlich aber unbeschadet. Rund eine Stunde lang hielten die „Störche“ dem VfB stand, ehe Deniz Undav den Bann brach. Zwar kämpften sich die Hausherren immer wieder nach vorn und schnupperten in der Schlussphase am Ausgleich, fanden jedoch keinen Weg, um Alexander Nübel zu überwinden. Stattdessen zeigte sich der VfB auf der anderen Seite erbarmungslos. Chris Führich und Atakan Karazor stellten in den Schlussminuten auf 3:0. Das Halbfinale war erreicht!
Halbfinale: VfB – SC Freiburg 2:1 n.V.
Im Halbfinale empfing der VfB den SC Freiburg in der MHP Arena. Dort, wo ein Jahr zuvor erstmals nach zwölf Jahren der Einzug ins DFB-Pokalfinale möglich gemacht wurde, standen die Jungs aus Cannstatt nun einem wiedererstarkten SC Freiburg gegenüber. Die Breisgauer reisten mit vier Pflichtspielsiegen sowie dem Halbfinal-Einzug in der UEFA Europa League im Rücken nach Bad Cannstatt und gingen kurz vor der Halbzeit sogar in Führung. Der VfB musste somit liefern – und tat das auch. Nach 70 Minuten traf Deniz Undav mit einer perfekt platzierten Direktabnahme zum Ausgleich und ermöglichte seiner Mannschaft die Verlängerung. In einem offenen Spiel war es letztlich der VfB, dem der Lucky Punch gelang. Und was für einer! Tiago Tomás netzte nach Vorarbeit von Badredine Bouanani per Hacke ein und ließ die Arena explodieren. Sebastian Hoeneß sprach im Nachgang treffend von einem „emotionalen Overload“. Der zweite Final-Einzug in Folge war damit vollbracht, nun geht es wieder nach Berlin!
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Faninfo: DFB-Pokalfinale der Junioren
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Faninfo: DFB-Pokalfinale der Junioren
Die Fanbeauftragten haben alles Wissenswerte zum Besuch des Karl-Liebknecht-Stadions in Potsdam zusammengetragen.Am Freitagabend bestreitet die U19 ihr DFB-Pokalfinale im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion. Stadionöffnung ist um 15.30 Uhr. Der Anpfiff für das Endspiel gegen den VfL Wolfsburg erfolgt um 17 Uhr. Tickets können vorab online oder vor Ort an den Tageskassen erworben werden.
Allgemeine Informationen zur Anfahrt
Adresse des Stadions: Karl-Liebknecht-Straße 90, 14482 Potsdam
Aufgrund des hohen Zuschaueraufkommens rund um das DFB-Pokalfinale der Junioren 2026 wird allen Fans empfohlen, möglichst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Eintrittskarten berechtigen zu Nutzung des ÖPNV in Potsdam.
Empfohlener Zielbahnhof ist der S-Bahnhof Babelsberg. Von dort erreicht ihr das Karl-Liebknecht-Stadion in etwa 15 Minuten zu Fuß über die Karl-Liebknecht-Straße.
VfB-Fans nutzen den Haupteingang und sind in den Blöcken A, EWP/B, O und N untergebracht.
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Anfahrt mit dem Auto
Von der A115 auf die Nuthestraße Richtung Potsdam, anschließend Abfahrt Wetzlarer Straße nehmen. Danach Richtung Großbeerenstraße fahren. Dort befindet sich der große Parkplatz des Filmpark Babelsberg.
Da die Parksituation im Babelsberger Kiez schwierig und teilweise teuer ist, wird das Parken dort empfohlen.
Anfahrt mit den Fanbussen
Die Fanbusse fahren von der A115 auf die Nuthestraße Richtung Potsdam und nehmen die Abfahrt Horstweg. Anschließend über Großbeerenstraße, Lutherplatz und Karl-Liebknecht-Straße bis zur Karl-Gruhl-Straße. Dort erfolgt der Ausstieg der Fans.
Anreise mit dem Zug
Bei Anreise mit dem ÖPNV bitte bis zum S-Bahnhof Babelsberg fahren und nicht bis Potsdam Hbf. Von dort sind es ca. 15 Minuten Fußweg über die Karl-Liebknecht-Straße zum Stadion.
Erlaubte Fanutensilien
Folgende Materialien sind gemäß DFB-Richtlinien erlaubt:
- Fahnen bis 1,50 m
- Doppelhalter
- Trommeln (eine Seite offen/einsehbar)
- Große Schwenkfahnen
- Zaunfahnen
Nicht erlaubt:
- Taschen/Rucksäcke größer als DIN A4 (Abgabe möglich)
- Waffen oder wurfgeeignete Gegenstände
- Glasflaschen (erlaubt: verschlossene Softplastikflaschen bis 0,33l bzw. Trinkpäckchen bis 0,33l)
- Pyrotechnik
- Verbotene rechtsextreme oder diskriminierende Symbole
DFB-Informationsbroschüre:
DFB-Broschüre „Gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung“
Hausrecht
Der SV Babelsberg 03 behält sich vor, Personen bei Verstößen gegen die Stadionordnung oder stark alkoholisiertem Auftreten den Zutritt zu verwehren.
Ansprechpartner vor Ort
Fanbeauftragte:Christian, Klenky und Jere
Fanprojekt:Lotta, Flo und Jannis
Wir wünschen allen VfB-Fans eine gute Anreise nach Berlin und Potsdam und freuen uns auf den gemeinsamen Saisonabschluss!
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Zweiter U17-Titel in fünf Tagen
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Zweiter U17-Titel in fünf Tagen
Die U17 schlägt als frischgebackener Deutscher Meister im Finale des wfv-Verbandspokals die SG Sonnenhof Großaspach mit 4:3 und beendet eine herausragende Saison mit zwei Trophäen.Die VfB U17 darf sich Doublesieger nennen. Am Ende eines engen Finalspiels um den wfv-Verbandspokal der B-Junioren reckte das Team nur wenige Tage nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft der B-Junioren die nächste Trophäe in den Abendhimmel von Großaspach. Die SG Sonnenhof erwies sich dabei als würdiger Gegner – jubeln durfte jedoch einmal mehr das Team von Coach Daniel Jungwirth. Dieser sprach seiner Mannschaft nach Abpfiff ein Kompliment aus: „Man hat den Jungs angemerkt, dass sie nach dieser langen Saison ein wenig müde sind. Aber sie haben das Spiel gezogen und damit eine grandiose Saison mit zwei Titeln gekrönt.“
Der Sonnenhof hält gut dagegen
Die Partie in der WIRmachenDRUCK Arena begann schleppend. Beide Teams tasteten sich ab, Torraumszenen waren zunächst Mangelware. Die erste VfB-Chance des Spiels hatte der an diesem Abend überragende Kian Speidel. Sein Schuss aus knapp 16 Metern bleib jedoch am Bein eines Großaspacher Verteidigers hängen (20.). Kurze Zeit später war es jedoch soweit: Kapitän Seva Linnikov bediente mit einem Freistoß Alamand Idrizi, der per Kopf zum 1:0 für den VfB einnickte (22.). Das Tor tat den Jungs mit dem Brustring sichtlich gut, sie waren jetzt besser im Spiel. In Minute 36 wurde dieser Aufwand belohnt: Konstantinos Karangelis brach auf der linken Seite durch und bediente Kian Speidel im Zentrum. Dieser jagte den Ball humorlos aus sechs Metern zum 2:0 in die Maschen. Doch die SG Sonnenhof steckte nicht zurück – im Gegenteil. Nur eine Minute später setzte sich Max Dietz im Sechzehner durch und verkürzte auf 1:2. Lange hielt der Anschluss aber nicht. Kurz vor dem Pausenpfiff legte Almand Idrizi nach einer Ecke auf Kian Speidel ab, der zum 3:1 für den VfB einschob und damit den alten Vorsprung wiederherstellte (39.).
Speidel schnürt den Dreierpack
Nach dem Seitenwechsel war die Partie von vielen Wechseln bestimmt. Chancen gab es dennoch auf beiden Seiten, in der 48. Minute rettete VfB-Keeper Lucas Nagel vor dem heraneilenden Sonnenhof-Angreifer Max Dietz. Nach einer knappen Stunde stellte Kian Speidel mit seinem dritten Treffer des Abends schließlich auf 4:1 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Zu Ende war die Partie aber trotzdem noch nicht. Großaspach spielte weiter nach vorne und kam in der 76. Minute durch einen Strafstoß in Person von Dion Gutaj zum 2:4. Mit der letzten Aktion des Spiels fiel sogar noch das 3:4 durch Arda Arici – am Ausgang der Partie änderte der Treffer jedoch nichts mehr.
Somit beendete die VfB U17 auch das letzte Pflichtspiel der Saison 2025/2026 mit einem Erfolg, einer weiteren Trophäe und der Serie von 29 Pflichtspielen ohne Niederlage. „Es ist einfach schön“, resümierte Trainer Daniel Jungwirth. „Jetzt haben wir heute Abend noch ein bisschen Spaß und dann geht es in den wohlverdienten Urlaub.“
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VfB im Ländle Sommertour startet in Bad Säckingen
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VfB im Ländle Sommertour startet in Bad Säckingen
Die „VfB im Ländle Sommertour“ macht am 31. Mai 2026 ihren ersten Halt auf dem Münsterplatz in Bad Säckingen.Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr nutzt der VfB Stuttgart erneut die Bundesliga-freie Zeit, um mit der zweiten „VfB im Ländle Sommertour“ durch Baden-Württemberg zu reisen und den wilden Süden in Weiß und Rot erstrahlen zu lassen.
Der Tourauftakt findet in diesem Jahr ganz im Süden unseres Bundeslandes statt: Am Sonntag, 31. Mai 2026, sind Fans und Besucher von 12 bis 18 Uhr auf den Münsterplatz in Bad Säckingen eingeladen, um gemeinsam einen Tag im Zeichen des VfB Stuttgart zu erleben.
Vielfältiges Programm für die ganze Familie
Die Besucher erwartet ein buntes Bühnenprogramm, zahlreiche Mitmachaktionen, Gewinnspiele und verschiedene Sportangebote der Vereinsabteilungen. Ob beim Fußballdarts, auf dem Soccer Court, beim Torwandschießen oder beim Kinderschminken – für große und kleine VfB-Fans ist einiges geboten.
Ein besonderes Highlight wird die Fotostation sein, an der Gäste ihre individuelle Fußballsammelkarte gestalten und sich so ein ganz persönliches Andenken an den Tourauftakt kreieren können.
Auch Maskottchen Fritzle wird vor Ort sein und für Fotos und Autogrammwünsche zur Verfügung stehen. Zum Tourstart in Bad Säckingen wird zudem Rainer Weninger, Vorsitzender des Vereinsbeirats, vor Ort sein. Und auch die offiziellen VfB-Fanclubs „OnTourage“ und „Legion Südbaden“ sind vertreten und unterstützen auf dem Münsterplatz.
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Goldmedaillen für den VfB
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Goldmedaillen für den VfB
Bei den Deutschen Meisterschaften der Transplantierten 2026 in Straubing überzeugen Bera Wierhake und Rasa Fuchs mit starken Leistungen. Drei Titel und persönliche Bestleistungen unterstreichen die erfolgreiche Vorstellung des VfB-Duos.Gold und Bestzeiten für VfB-Athletinnen in Straubing
Die VfB-Athletinnen Bera Wierhake und Rasa Fuchs haben bei den Deutschen Meisterschaften der Transplantierten 2026 in Straubing große Erfolge gefeiert. Wierhake siegte über 3.000 Meter auf der Straße, Fuchs gewann Gold über 400 und 800 Meter – jeweils mit persönlichen Bestleistungen. „Die gesamte VfB-Familie gratuliert Bera und Rasa ganz herzlich zu ihren großartigen Erfolgen – erneut mit persönlichen Bestzeiten! Wir freuen uns sehr und sind stolz darauf, zwei so herausragende Athletinnen in unserem Verein zu haben“, sagt VfB-Präsident Dietmar Allgaier.
Mit Spenderleber zur internationalen Spitzenathletin
Bera Wierhake, die seit 2024 für den VfB startet, zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten Läuferinnen im Transplantierten-Sport weltweit. Seit ihrer frühen Kindheit lebt sie mit einer Spenderleber. Bereits bei den World Transplant Games 2025 in Dresden gewann sie Gold über 1.500 und 5.000 Meter und stellte zudem über die 1.500 Meter mit einer Zeit von 5:15 Minuten einen neuen Weltrekord auf.
Mit Disziplin und Leidenschaft zurück in den Transplantierten-Sport
Nach ihrer Herztransplantation im Jahr 2021 kämpfte sich Rasa Fuchs mit großer Disziplin und Leidenschaft zurück in den Sport und startet seit 2025 im roten Brustring. Schon bei den Deutschen Meisterschaften der Transplantierten im vergangenen Jahr holte die Mittelstreckenläuferin Gold über 800 Meter sowie Silber über 3.000 Meter. Bei den World Transplant Games 2025 gewann sie Bronze über 1.500 Meter und Silber über 800 Meter.
Für ihre Leistungen bei den World Transplant Games wurden beide VfB-Athletinnen im September 2025 von Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper, VfB-Präsident Dietmar Allgaier und Präsidiumsmitglied Stefan Jung geehrt. Neben den Einzelerfolgen gehörte dazu auch die gemeinsame Silbermedaille in der 4x400-Meter-Staffel.
Der VfB Stuttgart gratuliert Bera Wierhake und Rasa Fuchs zu ihren beeindruckenden Leistungen!
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Bilder: Privat
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Riesiger Andrang auf Public Viewing
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Riesiger Andrang auf Public Viewing
Bis zu 18.000 VfB-Fans, die die Reise in die Bundeshauptstadt nicht antreten, werden das DFB-Pokalfinale auf dem Museumshügel beim Public Viewing mitverfolgen.Der VfB Stuttgart hat gemeinsam mit Mercedes-Benz und Porsche, die zusammen das Weltmarkenbündnis für den VfB bilden, sowie Hauptsponsor LBBW dieses besondere Fanerlebnis aus der Taufe gehoben. Als Ausrichter fungiert die Wilhelmer Gastronomie GmbH. Für das Bühnenprogramm sorgt die DIE NEUE 107.7.
„Bis zu 18.000 Fans beim Public Viewing – das unterstreicht, wie enorm groß die Vorfreude unserer Fans auf das DFB-Pokalfinale ist. Vielen Dank an Mercedes-Benz, Porsche und die LBBW sowie an Wilhelmer Gastronomie und DIE NEUE 107.7 für diese extrem starke Teamleistung“, betont Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart.
Mit einer Kapazität von 15.000 Fans wurde der Ticketverkauf für das Public Viewing gestartet. Und die Nachfrage war enorm – schon nach kürzester Zeit waren alle Plätze vergeben. Deshalb wurde die Gesamtkapazität nochmals auf 18.000 Personen erhöht. Aktuell gibt es noch ein kleines Kontingent an Karten, die aber bis Samstag mit Sicherheit vergriffen sein werden. Neben der Liveübertragung des Finalspiels erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 16 Uhr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Auf drei großen LED-Wänden wird das Pokalfinale zu sehen sein und DIE NEUE 107.7 sorgt mit Musik, Moderation und Unterhaltung für echte Pokalfinal-Atmosphäre.
Der Zugang auf den Museumshügel erfolgt von der Mercedesstraße aus. Die Tore öffnen sich um 16 Uhr – Einlass nur mit VfB-Fanbekleidung oder neutralen Outfits. Wer sich vor Ort noch passend einkleiden möchte, kann dies entweder beim VfB-Fanmobil tun oder per Loskauf bei der von den VfB-Heimspielen bekannten Tombola von Stars4kids zugunsten der VfB-Stiftung.
Auf dem gesamten Public Viewing-Gelände gibt es ein attraktives Catering-Angebot. Sowohl Karten- als auch Barzahlung ist möglich. Sanitäre Anlagen stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Mitgeführte Taschen und Rucksäcke dürfen nicht größer als DIN A4 sein, verboten sind u.a. die Mitnahme von Gläsern, Glas- und PET-Flaschen. Feuerwerkskörper sowie andere pyrotechnische Erzeugnisse dürfen nicht mitgeführt werden. Die kompletten Besucherinformationen zum Public Viewing folgen im Laufe der Woche.
Im Hinblick auf das Verkehrsaufkommen wird allen Besucherinnen und Besuchern des Public Viewings eine frühe Anreise empfohlen, idealerweise direkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder unter Nutzung der Park&Ride-Möglichkeiten. Wer dennoch mit dem Auto anreisen möchte, sollte bitte die ausgewiesenen Parkmöglichkeiten im NeckarPark nutzen.
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Die Doku zur U17-Meisterschaft
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Die Doku zur U17-Meisterschaft
Die U17 ist Deutscher Meister der B-Junioren! Erlebt den Finaltriumph gegen die TSG Hoffenheim mit allen Highlights, Emotionen und Reaktionen in der Mini-Doku!Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit einem Happy End! Das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft der B-Junioren brachte einige Wendungen mit sich. Umso größer war die Freude bei den Jungen Wilden, als der verdiente Meistertitel feststand. Erlebt in der Mini-Doku alle Emotionen des Teams von Trainer Daniel Jungwirth rund um den Gewinn der Deutschen Meisterschaft.
Hier geht´s zum Video!
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Kommt das „Tor der Saison“ vom VfB?
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Kommt das „Tor der Saison“ vom VfB?
Jamie Leweling und Ermedin Demirovic sind mit jeweils einem Tor für die DFL-Wahl nominiert. Alle Fans können noch bis Montagabend, 25. Mai 2026, abstimmen.Es sind zwei Traumtore. Am dritten Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/2026 gelang Ermedin Demirovic per Hacke ein sehenswerter Treffer – es war die zwischenzeitliche 1:0-Führung in der Partie beim SC Freiburg (1:3). Ebenfalls spektakulär traf Jamie Leweling am 14. Bundesliga-Spieltag – aus circa 30 Metern schoss er den Ball wuchtig unter die Latte und hatte somit wesentlichen Anteil am Auswärtserfolg beim SV Werder Bremen (4:0). Nun haben es die beiden VfB-Tore in die Wahl der Deutschen Fußball Liga (DFL) zum „Goal of the Season“ geschafft.
Voting läuft über die Bundesliga-App
Alle Fans können noch bis Montag, 25. Mai 2026, 23.59 Uhr, ihr „Tor der Saison“ wählen. Insgesamt stehen 15 verschiedene Torschützen mit ihren Treffern zur Wahl. Das Voting findet exklusiv in der Bundesliga-App statt.
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LBBW und VfB Stuttgart: Gemeinsam auf dem Platz
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LBBW und VfB Stuttgart: Gemeinsam auf dem Platz
Der vergangene Mittwoch stand ganz im Zeichen der Partnerschaft zwischen dem VfB und seinem Hauptsponsor LBBW. Am Clubzentrum nahm es die Auswahl des SFC e. V. für die LBBW mit den VfB Legends auf.Bereits in der vergangenen Saison zierte die LBBW als Exklusiv- und Bank-Partner die Brust der NLZ-Teams, im vergangenen Sommer wurde die größte deutsche Landesbank dann Hauptsponsor. Seither tragen auch die Profis den markanten LBBW-Schriftzug auf dem Trikot. Seite an Seite ging es seither unter anderem zusammen durch Europa und gleich zweimal ins DFB-Pokalfinale.
Am vergangenen Mittwoch wurde die Partnerschaft nochmal um eine Facette reicher: Am Clubzentrum standen sich die VfB Legends und eine Ü40-Auswahl gegenüber. Mehr als 700 Mitarbeiter der Bank strömten, teilweise mit ihren Familien, in die Mercedesstraße, unterstützten vor ausverkaufter Kulisse ihre Kollegen, die als Sport- und Freizeitclub e.V. (SFC) antraten, und erlebten einen schönen Abend ganz im Zeichen der stolzen Partnerschaft zwischen VfB und LBBW. „Unsere Zusammenarbeit geht weit über das Sponsoring hinaus und wir freuen uns, nun in den sportlichen Teil unserer Partnerschaft überzugehen“, befand Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, vor dem Anpfiff.
Auch Andreas Götz, Vorstandsmitglied der LBBW, freute sich über die bestehende Partnerschaft und darüber, dass die Veranstaltung umgesetzt werden konnte. „Das war ein fantastischer Abend und ein packendes Spiel hier am Clubzentrum, das wir gemeinsam mit dem VfB organisiert haben. Mit dem Pokalsieg hatten wir im vergangenen Jahr einen perfekten Start unserer Partnerschaft und drücken auch für das kommende Finale, die Champions League und die neue Saison unsere Daumen.“
Spenden-Übergabe und Gedenkminute vor dem Anpfiff
Der Sport- und Freizeitclub e.V. hatte den Bereich rund um Platz 1 am Clubzentrum ab dem Nachmittag in eine kleine Party-Meile verwandelt, die neben einem DJ auch einige kulinarische Angebote bereithielt. Neben einem gemeinsamen Talk der Vorstände erfolgten vor dem Anpfiff noch eine Spendenscheck-Übergabe in Höhe von 10.000 Euro an das Inklusionsprojekt 46PLUS sowie eine Gedenkminute für den kürzlich verstorbenen, langjährigen VfB-Trainer und -Teambetreuer Jochen Rücker.
Obwohl er aufgrund einer Muskelverletzung nicht selbst mitmischen konnte, zeigte sich Markenbotschafter Cacau vor dem Spiel gewohnt kämpferisch: „Auch wenn der Spaß im Vordergrund steht, wollen wir natürlich gewinnen.“ An dieser Einstellung ließen die Legends anschließend keine Zweifel aufkommen. Bis zur Halbzeit sorgten Kevin Kuranyi (2), Timo Gebhart, Michel Dinzey, Roberto Pinto (2) sowie ein Eigentor mit viel Spielwitz für eine komfortable 7:0-Führung.
Wolkenbruch sorgt für verfrühten Abpfiff
Schon kurz dem Seitenwechsel sorgten Christian Träsch und Marco Grüttner mit den Treffern acht und neun für noch klarere Verhältnisse. Wenig später erzielte Johannes Rief den Ehrentreffer des SFC, der von den LBBW-Kollegen gebührend gefeiert wurde. Auch im Anschluss liefen die Gäste unermüdlich an und schlugen sich wacker, ein weiterer Treffer war der Auswahl jedoch nicht vergönnt. Sreto Ristic, Manuel Fischer und der noch zweimal erfolgreiche Marco Grüttner stellten bis zur 70. Minute auf 13:1, was gleichzeitig den Endstand darstellte. Aufgrund eines Wolkenbruchs rund um die Halbzeitpause und der zunehmend schwierigen Bedingungen auf dem Platz musste das Legenden-Spiel vorzeitig abgepfiffen werden. Der guten Stimmung auf dem Clubgelände tat das allerdings keinen Abbruch: Noch bis in den späten Abend wurde gelacht und gefeiert.
Diese VfB Legends spielten am Mittwoch gegen die LBBW-Auswahl:
Arthur Boka, Cacau, Michel Dinzey, Manuel Fischer, Timo Gebhart, Marco Grüttner, Timo Hildebrand, Milan Jurkovic, Marc Kienle, Marijan Kovačević, Kevin Kurányi, Silvio Meißner, Hansi Müller, Roberto Pinto, Sreto Ristic, Christian Träsch und Christof Weber
Trainerduo: Karl Allgöwer und Karlheinz Förster
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Mit dem Brustring in die Endspiele
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Mit dem Brustring in die Endspiele
Die DFB-Pokalwochen beginnen. Zum ersten Mal im deutschen Fußball hat es mit dem VfB ein Club geschafft, in gleich drei DFB-Pokalfinals einzuziehen. Ein Überblick:Aller guten Dinge sind drei. Das dachten sich offenbar auch die Mannschaften des VfB Stuttgart 1893 – und sorgten für ein Novum im deutschen Fußball. Zum ersten Mal hat es ein Club geschafft, mit seinen Teams in gleich drei DFB-Pokalfinals in einer Saison einzuziehen. Der VfB steht nicht nur mit den Profis im Endspiel, sondern auch die U19-Junioren sowie die U17-Juniorinnen sind nur noch einen Sieg vom Gewinn des bedeutendsten deutschen Vereinspokals entfernt. Mit dem Brustring in die Endspiel-Woche(n) – der Überblick:
U19 // 22. Mai 2026, 17 Uhr, in Potsdam: VfB gegen VfL Wolfsburg
Nach dem Finale ist vor dem Finale: Auf den Triumph im wfv-Verbandspokal am vergangenen Donnerstag, 15. Mai 2026, will die U19 nun am Freitag, 22. Mai 2026, im DFB-Pokal der Junioren direkt den nächsten Pokalsieg folgen lassen und den Titel-Doppelpack schnüren. Das Team von Trainer Tobias Rathgeb trifft im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion auf den VfL Wolfsburg und will nach 1997, 2001, 2019 und 2022 zum fünften Mal den „kleinen“ DFB-Pokal nach Stuttgart bringen. „Es wird etwas ganz Besonderes, das Team als Kapitän aufs Feld zu führen“, sagt Spielführer Yanik Spalt: „Die Vorfreude auf das Spiel ist groß. Wir haben auf dem Weg nach Potsdam viele enge Spiele gewonnen. Nun wollen wir auch den letzten Schritt machen.“ Gleichzeitig ist das U19-Finale, für das noch ausreichend Tickets verfügbar sind, das erste von zwei Endspielen mit VfB-Beteiligung im Großraum Berlin an diesem Wochenende.
Direkt zu den Tickets für das Junioren-Finale
Profis // 23. Mai 2026, 20 Uhr, in Berlin: VfB gegen Bayern München
Titelverteidiger gegen Rekordpokalsieger. Zum zweiten Mal in Serie hat das Team mit dem roten Brustring das Endspiel des DFB-Pokals erreicht. Gewinnt es den Titel sogar zum zweiten Mal in Serie? „Ich bin sehr stolz auf die Leistung und die Mentalität unserer Mannschaft“, sagt Kapitän Atakan Karazor, der im vergangenen Jahr nach dem Finalsieg gegen Arminia Bielefeld (4:2) als Erster den DFB-Pokal in den Berliner Nachthimmel recken durfte: „Wir werden in diesem Jahr zwar nicht der Favorit sein, aber das ändert nichts daran, dass wir gemeinsam mit einer Top-Leistung etwas ganz Großes erreichen wollen.“
Direkt zum Finaltrikot im Onlineshop des VfB
U17 // 30. Mai 2026, 13 Uhr, in Köln: VfB gegen Carl Zeiss Jena
Auf das „wfv-Pokal-Triple“ der U15- und U17-Juniorinnen sowie der VfB Frauen II am vergangenen Donnerstag, 15. Mai 2026, folgt am Samstag, 30. Mai 2026, direkt das nächste Pokal-Highlight für die U17. Nach einer souveränen Reise durch den Pokalwettbewerb steht das Team von Trainerduo Antonella Monopoli und Kevin Reiner erstmals im DFB-Pokalfinale der Juniorinnen. Im Endspiel des Wettbewerbs, der in dieser Saison erst zum zweiten Mal ausgetragen wird, trifft die U17 dann ab 13 Uhr im Sportpark Höhenberg auf den FC Carl Zeiss Jena. „Bei der ersten Teilnahme am DFB-Pokal direkt im Finale zu stehen, bedeutet mir sehr viel“, sagt U17-Kapitänin Hanna Wachter: „Das zeigt, wie sehr sich harte Arbeit auszahlt. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft.“ Auch in der EnBW-Oberliga der Juniorinnen kam in dieser Saison keiner an dem VfB-Nachwuchsteam vorbei. Neben dem vorzeitigen Meistertitel besteht nun die Chance, eine herausragende Saison mit dem „Triple“ zu küren.
Direkt zu den Tickets für das Juniorinnen-Finale
Video: Die drei Kapitäne packen den Endspiel-Koffer
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Als der Traum wahr wurde
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Als der Traum wahr wurde
Was mit dem Erstrundenspiel in Münster begann, fand mit dem Finale in Berlin sein umjubeltes Ende: Erstmals seit 1997 holte der VfB im vergangenen Mai wieder den DFB-Pokal nach Stuttgart. Ein Rückblick:Als der VfB am 24. Mai vergangenen Jahres zum DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion gegen Arminia Bielefeld antrat, hatten die Jungs aus Cannstatt bereits 48 kräftezehrende Pflichtspiele in den Knochen. Eine lange Saison in drei Wettbewerben, die über Monate viele Geschichten geschrieben hatte. Was mit dem verlorenen Supercup-Spiel in Leverkusen im August begonnen hatte, sollte in Berlin auf dem absoluten Höhepunkt sein Ende finden – und tat dies auch.
Nachdem der VfB in den beiden Vorsaisons bereits das Halb- bzw. Viertelfinale des Wettbewerbs erreicht hatte, nahmen sich die Jungs aus Cannstatt zum Start in die neue Pokalsaison einiges vor. Zum Auftakt bekam der VfB den SC Preußen Münster zugelost und löste die Aufgabe souverän. Am Ende stand ein 5:0-Sieg. Zielstrebig meisterte der VfB auch die folgenden Pokalrunden, in denen mit dem 1. FC Kaiserslautern (2:1) und Jahn Regensburg (3:0) zwei weitere Zweitligisten warteten. Das Ticket fürs Viertelfinale – und damit das Erreichen der letzten Acht – war wie in den beiden Spielzeiten zuvor gelöst.
Einige VfB-Akteure führten Ranglisten an
Eine Geschichte der vorangegangenen Pokalsaison war sicherlich die starke Ausbeute von Nick Woltemade, der in jedem der ersten drei Spiele traf und in Regensburg zusätzlich noch eine Vorlage beisteuerte. Nachdem er das Viertelfinale krankheitsbedingt verpasst hatte, traf der 23-Jährige auch im Halbfinale gegen Leipzig (3:1) und im Endspiel gegen Bielefeld (4:2). Der Angreifer, der zu Beginn der aktuellen Spielzeit zu Newcastle United in die englische Premier League wechselte, war am Ende mit fünf Treffern der erfolgreichste Torjäger des Wettbewerbs. Aber nicht nur auf den großgewachsenen Offensivakteur war Verlass.
Das eingespielte Mittelfeld-Tandem, bestehend aus Atakan Karazor und Angelo Stiller, spulte mit 474 bzw. 454 der insgesamt 540 Pokal-Minuten die meisten aller VfB-Akteure ab. Angelo Stiller, der gegen RB Leipzig per Fernschuss ein wegweisendes Tor der Pokal-Saison erzielte, hält mit 483 Ballbesitzphasen den Top-Wert der diesjährigen Pokalsaison. Und noch eine Geschichte bleibt in Erinnerung: Alexander Nübel wuchs im Halbfinale gegen Leipzig über sich hinaus und hielt die Offensive der Sachsen immer und immer wieder in Schach.
Mannschaftliche Geschlossenheit als Trumpf
Aber die schönste Geschichte hat das Team gemeinsam geschrieben – mit seiner mannschaftlichen Geschlossenheit, seinem Willen und seiner Haltung, auch Widerstände aus dem Weg räumen zu können. „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, auf die Leistung und auf das, was wir gemeinsam erreicht haben“, sagte Cheftrainer Sebastian Hoeneß nach dem Triumph in Berlin und ergänzte: „Ein großes Kompliment auch an die Fans, wie sie uns getragen haben – eine unbeschreibliche Kulisse.“
Im Verlauf der Saison war diese mannschaftliche Geschlossenheit immer wieder gefragt und immer wieder half sie. Mit dem Pokalsieg wurde die Mannschaft für ihren Glauben an das gemeinsame Ziel belohnt – und holte den begehrten Pott erstmals seit 1997 wieder nach Stuttgart.
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„Ein nahezu perfektes Spiel abrufen“
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„Ein nahezu perfektes Spiel abrufen“
Tiago Tomás schoss das Siegtor im DFB-Pokal-Halbfinale. Seine Vorfreude auf das Endspiel in Berlin ist groß. Und auch darüber hinaus zieht er ein positives Saisonfazit.Tiago Tomás avancierte im Saison-Endspurt zum „Mann für die späten Tore“. Am 32. Bundesliga-Spieltag erzielte er in der Nachspielzeit den 3:3-Ausgleich bei der TSG Hoffenheim, im DFB-Pokal-Halbfinale sorgte er kurz vor Ende der Verlängerung für den 2:1-Siegtreffer gegen den SC Freiburg. Mit wettbewerbsübergreifend 38 Einsätzen, in denen ihm acht Tore und vier Vorlagen gelangen, unterstreicht der Offensivakteur seinen Wert für die Jungs aus Cannstatt. Vor dem DFB-Pokalfinale am Samstag, 23. Mai 2026, live bei ARD (Free-TV) und Sky (Pay-TV) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, spricht der Portugiese über das Spiel gegen Bayern München und seine bisherige Saison.
Hallo Tiago, mit deinen Teamkollegen habt ihr über die Bundesliga die UEFA Champions League-Qualifikation erreicht. Inwiefern sorgt das für zusätzlichen Rückenwind mit Blick auf das DFB-Pokalfinale?
Tiago Tomás: „Wir sind sehr happy, dass sich all die Arbeit über die Saison hinweg ausgezahlt hat und wir die Champions League erreicht haben. Damit hat sich für uns als Team ein großer Traum erfüllt. Wir haben eine stabile Saison gespielt, waren in vielen Phasen konstant. Und all das gibt uns ein gutes Gefühl für das Finale am Samstag. Wir werden sehr fokussiert sein und freuen uns auf dieses Highlight zum Saisonende.“
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Du sprichst die Vorfreude an. Wie nimmst du die Stimmung in der Mannschaft vor diesem Endspiel wahr?
Tiago Tomás: „Wir haben eine gute Mischung aus Konzentration und Lockerheit – im Prinzip ist es ähnlich zum Endspurt in der Bundesliga, und auch da sind wir nervenstark geblieben. Der FC Bayern hat die stärkste Mannschaft in Deutschland und gehört auch in Europa zu den Top-Teams. Wir wissen um die Schwere der Aufgabe. Wenn wir eine Chance haben wollen, müssen wir ein nahezu perfektes Spiel abrufen.“
Das Berliner Olympiastadion wird ausverkauft sein, die Fans werden mit einer Choreographie für zusätzliche Stimmung sorgen. Was erwartest du für eine Kulisse beim Finale?
Tiago Tomás: „Die VfB-Fans sorgen sehr oft für einen gigantischen Support, das wird ganz sicher auch beim Finale fantastisch sein. Es ist eine Art ‚Once in a Lifetime‘-Experience, eine womöglich einmalige Erfahrung – auch wenn einige meiner Teamkollegen und bestimmt auch viele Fans schon zum zweiten Mal in Serie im Finale dabei sind. Ich freue mich sehr auf diesen Rahmen und die Atmosphäre.“
Mit deinem Siegtreffer im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Freiburg hast du den Weg nach Berlin mitgeebnet. Welche Erinnerungen hast du an diesen Augenblick?
Tiago Tomás: „Es war unglaublich, ich würde es als einen der schönsten Momente in meiner bisherigen Karriere einordnen. Die Emotionen, der Jubel mit meinen Mitspielern vor der Fankurve, die Bedeutung des Tors – es ist immer besonders, einen wichtigen Treffer erzielen zu können und somit dazu beizutragen, dass wir als Mannschaft uns für unseren Aufwand belohnt haben. Wir haben dadurch die Chance, einen letzten Schritt für etwas ganz Großes folgen zu lassen.“
Persönlich ist es deine erste Saison seit der Rückkehr zum VfB. Mit Bundesliga, UEFA Europa League und DFB-Pokal hast du in allen Wettbewerben deine Scorerpunkte gesammelt. Wie beurteilst du deine Saisonleistung?
Tiago Tomás: „Ich bin sehr zufrieden mit einem Großteil der Saison. Es zeigt mir, dass ich die richtige Entscheidung im Sommer getroffen habe – ich bin glücklich, wieder beim VfB zu sein und mit meiner Leistung zum Erfolg beitragen zu können. Es gab eine Phase im Verlauf der Serie, in der es für mich nicht einfach war, mich auf Fußball zu konzentrieren – ich musste einen privater Schicksalsschlag verarbeiten. Das war eine herausfordernde Zeit für mich persönlich. Umso schöner ist, wie mich auch der Club und die Mitspieler unterstützt haben – und ich im Saison-Endspurt einiges zurückgeben konnte. Nun blicke ich bereits voller Vorfreude und Energie auf die nächste Saison. Mein Ziel ist es, noch mehr Minuten und Scorerpunkte zu sammeln, um noch mehr Einfluss auf unser Spiel nehmen zu können. Aber erst einmal möchten wir gemeinsam für ein fantastisches Finale am Samstag sorgen.“
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Maximilian Mittelstädts erster Sportplatz
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Maximilian Mittelstädts erster Sportplatz
Der Nationalspieler beteiligt sich an der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“. Er hat seinen Heimatverein besucht – und erzählt von seinen Anfängen.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Maximilian Mittelstädt lernte beim SC Staaken, gelegen im Nordwesten Berlins, das Fußball-ABC. Von 2002 bis 2010 kickte er bei dem Amateurverein, ehe er zu Hertha 03 Zehlendorf und anschließend an das Nachwuchsleistungszentrum von Hertha BSC wechselte. Mittlerweile hat der Außenverteidiger insgesamt 239 Bundesliga-Partien absolviert, davon 94 für den VfB. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen 15-mal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er in den vergangenen Wochen seinen Heimatverein SC Staaken besucht. Er ist dort Ehrenmitglied. „VfB TV“ hat ihn bei dem Besuch exklusiv begleitet und war somit auf jener Sportanlage zu Gast, auf der Maximilian Mittelstädt als Fußballer begann.
VfB TV: Maximilian Mittelstädt bei seinem Heimatverein SC Staaken
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
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Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
Über die Bundesliga in die UEFA Champions League. „VfB TV“ zeigt die emotionalsten Momente der letzten drei Bundesliga-Spieltage – inklusive Kabinenansprachen von Cheftrainer Sebastian Hoeneß.Der Last-Minute-Ausgleich in Hoffenheim, das Powerplay gegen Leverkusen und die Stabilität in Frankfurt. An den letzten drei Bundesliga-Spieltagen der Saison 2025/2026 hat der VfB nicht nur ein herausforderndes Programm absolviert, sondern sich zugleich mit überzeugenden Leistungen den UEFA Champions League-Rang gesichert. Passend dazu blickt „VfB TV“ in einem Kurzfilm auf die emotionalsten Momente des Liga-Endspurts. Unter anderem dabei: weiß-rote Kabinenansprachen, alle Tore und das Feiern vor der Fankurve.
VfB TV: Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
Rabattcode „EUROPAPOKAL“
Kleines Geschenk für alle Fans des VfB. Mit dem Rabattcode „EUROPAPOKAL“ gibt es bis einschließlich Dienstag, 19. Mai 2026, versandkostenfreie Bestellungen ab einem Warenkorbwert von 29 Euro.
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Der nächste Termin:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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„Fokussiert zu Ende gebracht“
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„Fokussiert zu Ende gebracht“
Nach der erreichten UEFA Champions League-Qualifikation spricht Fabian Wohlgemuth über den Liga-Endspurt. Und äußert sich zum bevorstehenden DFB-Pokalfinale.Es ist eine große Teamleistung des Clubs aus Cannstatt. Gemeinsam hat der VfB die Bundesliga-Saison 2025/2026 auf dem vierten Tabellenplatz abgeschlossen und sich damit für die UEFA Champions League qualifiziert. Nach dem Remis am Samstag, 16. Mai 2026, bei Eintracht Frankfurt (2:2) sprach Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, über aktuelle Themen.
Fabian Wohlgemuth über …
… das erfolgreiche Saisonfinale in der Bundesliga: „Die vergangenen Spieltage waren spektakulär, es war ein spannendes Saisonfinale. Wir haben es trotz des schweren Restprogramms total fokussiert und konzentriert zu Ende gebracht. Das fühlt sich super an. Wir werden zum dritten Mal in Serie international vertreten sein – davon zum zweiten Mal in der Champions League. Das ist außergewöhnlich.“
… Gründe für die Stärke im Liga-Schlussspurt: „Die Stabilität der Mannschaft über weite Strecken war beeindruckend. Trotz der drei Hochzeiten, auf denen wir lange Zeit getanzt haben (Bundesliga, DFB-Pokal und UEFA Europa League, Anm. d. Red.), hatten wir in der Endphase noch genügend Power. Der Spagat zwischen den einzelnen Wettbewerben ist uns noch besser gelungen als in der vergangenen Saison. Das ist ein großer Verdienst unseres Trainers, des Trainer-Teams und des Staffs: Sebastian Hoeneß hat es auf den Punkt geschafft, die Mannschaft auf die jeweils einzelnen Ereignisse einzustellen und sie stets in sehr guter Verfassung auf den Rasen zu schicken.“
… das DFB-Pokalfinale am bevorstehenden Samstag: „Das ist ein riesiges Highlight, auf das wir uns sehr freuen. Ich bin total überzeugt, dass unsere Mannschaft mit großer Motivation in dieses Endspiel gehen wird. Wir werden die Trainingswoche nutzen, um uns gut vorzubereiten. Auf dem Papier sind die Rollen für dieses Finale relativ klar verteilt, aber es dürfen an einem Pokalendspiel-Tag gerne ein paar Aspekte zusammenkommen, um an der Aufgabe zu wachsen und alles zu investieren, um gemeinsam erneut etwas Außergewöhnliches zu erreichen.“
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Der nächste Termin:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Ticket nach Europa
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Ticket nach Europa
Die Bundesliga-Saison erfolgreich beendet, die UEFA Champions League-Plätze erreicht. Für alle Fans des VfB stehen dadurch bereits ein paar Zahlen und Termine fest.Der Jubel war groß. Als Schiedsrichter Tobias Welz am Samstag, 16. Mai 2026, nach vierminütiger Nachspielzeit die Begegnung bei Eintracht Frankfurt (2:2) abpfiff, umarmten sich die Jungs aus Cannstatt und rannten zu ihren mitgereisten Fans. Gemeinsam hat der VfB die Bundesliga-Saison 2025/2026 auf dem vierten Tabellenplatz beendet und sich damit für die UEFA Champions League qualifiziert. Die wichtigsten Fragen und Antworten:
Wie ordnet Cheftrainer Sebastian Hoeneß den Bundesliga-Ausgang ein?
Chefcoach Sebastian Hoeneß und sein Team freuten sich nach Abpfiff mit den Fans in der Kurve. Auf der anschließenden Pressekonferenz bilanzierte der 44-Jährige: „Wir hätten uns gerne mit einem Sieg aus der Bundesliga-Saison verabschiedet, aber auch mit dem Remis können wir sehr gut leben – denn wir haben uns für die Champions League qualifiziert. Das ist etwas ganz Besonderes.“ Sebastian Hoeneß nutzte den Moment, um zugleich ein Lob auszusprechen: „Ich möchte der Mannschaft und dem gesamten Club herzlich gratulieren: Es war eine sehr konstante Bundesliga-Serie von uns. Durch den engen Kampf um die Champions-League-Ränge war im Endspurt viel Druck drauf. Ich habe großen Respekt vor den Jungs, wie sie dem standgehalten haben.“
Was drücken die Zahlen über die Bundesliga-Saison des VfB aus?
62 Zähler nach 34 Bundesliga-Spieltagen – das entspricht punktemäßig der fünftbesten Saison der Clubhistorie. Erstmals traf der VfB in jedem Auswärtsspiel einer Bundesliga-Saison – dass die Jungs aus Cannstatt saisonübergreifend in den vergangenen 21 Partien in der Fremde trafen, ist laufender Clubrekord. Überhaupt schoss das Team mit dem roten Brustring mit 71 Treffern ligaweit die zweitmeisten Tore – nur der FC Bayern traf noch häufiger (122). Auch die Defensivarbeit überzeugte: Elfmal blieb der VfB ohne Gegentor – das ist Rang drei hinter Dortmund (15) und Mönchengladbach (13). Ganz vorne dabei ist der VfB auch in puncto „Comeback-Qualitäten“: Die 20 gesammelten Zähler nach Rückstand überbot nur der FC Bayern (29).
Welches Highlight findet in der Saison 2025/2026 noch statt?
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
Welche Termine zur UEFA Champions League-Saison 2026/2027 sind bekannt?
Als Tabellenvierter der Bundesliga muss der VfB keine Play-off-Runde absolvieren, sondern ist direkt für die Ligaphase der „Königsklasse“ qualifiziert. Insofern können sich der Club aus Cannstatt und seine Fans ein paar Rahmendaten in den Terminkalender eintragen. Die Auslosung zur Ligaphase findet am Donnerstag, 27. August 2026, statt. Der Modus bleibt gleich: Erneut nehmen 36 Clubs an der Hauptrunde teil, wobei jedes Team viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Alle gesammelten Punkte fließen in eine Gesamttabelle der Ligaphase ein. Der erste Spieltag findet ausnahmsweise von Dienstag, 8. September 2026, bis Donnerstag, 10. September 2026, statt. Die weiteren sechs Spieltage werden stets am Dienstag und Mittwoch ausgetragen (13./14. Oktober 2026, 20./21. Oktober 2026, 3./4. November 2026, 24./25. November 2026, 8./9. Dezember 2026, 19./20. Januar 2027). Der achte und letzte Spieltag wird gebündelt am Mittwoch, 27. Januar 2027, absolviert, um Chancengleichheit zu wahren.
Ist der VfB auch für die UEFA Youth League 2026/2027 qualifiziert?
Ja. Somit werden auch die „Jungen Wilden“ des VfB internationale Erfahrung sammeln und sich mit europäischen Spitzenteams messen. Auch die Junioren absolvieren in der UEFA Youth League eine Ligaphase mit 36 Mannschaften, spielen in diesem Rahmen jedoch nur die ersten sechs Partien wie die Profis. Eine eigene Auslosung gibt es rein für den „Meisterweg“.
Rabattcode „EUROPAPOKAL“
Kleines Geschenk für alle Fans des VfB. Mit dem Rabattcode „EUROPAPOKAL“ gibt es bis einschließlich Dienstag, 19. Mai 2026, versandkostenfreie Bestellungen ab einem Warenkorbwert von 29 Euro.
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Der letzte Tanz
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Der letzte Tanz
Bundesliga-Finale am Main: Der VfB will bei Eintracht Frankfurt die Qualifikation für die UEFA Champions League sichern – und kann dabei auf fast alle Spieler zurückgreifen. Die Matchfacts:Die Top 3 zu Eintracht Frankfurt gegen VfB
- Nur eine Bundesliga-Paarung mit mindestens 100 Austragungen war torreicher als Stuttgart gegen Frankfurt
- Fast 6.000 VfB-Fans reisen nach Frankfurt
- Der VfB kann aus eigener Kraft die UEFA Champions League erreichen
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Blick zurück: Hinspiel-Matchwinner auch vor dem Rückspiel im Mittelpunkt
Im ersten Heimspiel dieses Jahres schlug der VfB die Frankfurter Eintracht im Heimspiel mit 3:2. Ermedin Demirovic und Deniz Undav sorgten für die Treffer zum 1:1 und 2:1, ehe die Eintracht erneut den Ausgleich herstellte. Den Siegtreffer zum 3:2 markierte kurz vor Schluss Nikolas Nartey, der am Freitag seinen Vertrag beim VfB verlängerte, mit seinem ersten Bundesliga-Tor überhaupt.
Wiedersehen: Zwei ehemalige VfBler tragen das Adler-Trikot
Auch mit 37 Jahren schnürt der frühere VfB-Jugendspieler Jens Grahl seine Schuhe für die Eintracht. Als dritter Torwart der Hessen kam er im Erstrunden-Spiel des DFB-Pokals beim FV Engern (7:0) zu seinem bisher einzigen Einsatz in dieser Spielzeit.
Mo Dahoud, der in der Saison 2023/2024 als Leihspieler von Brighton & Hove Albion für den VfB aufgelaufen war, bestreitet seine zweite und letzte Saison am Main. Am Saisonende trennen sich die Wege des Mittelfeldspielers und der Eintracht.
Rechenspiele: So gelingt die Qualifikation für die „Königsklasse“
Stuttgart landet auf Platz vier, wenn …
… der VfB in Frankfurt gewinnt und Hoffenheim in Mönchengladbach nicht noch fünf Treffer in der Tordifferenz aufholt.
… der VfB unentschieden spielt und Hoffenheim nicht gewinnt.
… der VfB verliert, Hoffenheim verliert und Leverkusen nicht gewinnt.
Die TSG landet auf Platz vier, wenn …
… Hoffenheim und der VfB gewinnen, die TSG aber bei der Tordifferenz aufholt.
… Hoffenheim gewinnt und der VfB nicht gewinnt.
… Hoffenheim unentschieden spielt und der VfB verliert.
Bayer Leverkusen landet auf Platz vier, wenn …
… Leverkusen gewinnt und der VfB und Hoffenheim verlieren.
Stümer-Instinkt: Deniz Undav sorgt auch ohne Elfmeter für Bestwerte
Deniz Undav erzielte zuletzt sein 19. Tor in dieser Bundesliga-Saison (keines davon per Elfmeter). Mehr Nicht-Elfmetertore gelangen für den VfB im Oberhaus nur Serhou Guirassy 2023/2024 und Mario Gomez 2008/2009 (je 24) sowie Karl Allgöwer 1985/1986 (21) und 1982/1983 (20). Der letzte Deutsche mit so vielen Nicht-Elfmetertoren war Timo Werner 2019/2020 (25) für RB Leipzig.
Spektakel garantiert? Nur eine Paarung ist noch torreicher
Eintracht Frankfurt erzielte in der Bundesliga 178 Tore gegen den VfB, der VfB traf 191-mal gegen die Adler – beide trafen gegen kein anderes Team im Oberhaus so oft. Unter allen Bundesliga-Paarungen, die mindestens 100-mal ausgetragen wurden, war nur Dortmund gegen Hamburg (3,6 Tore pro Spiel) im Schnitt torreicher als Frankfurt gegen Stuttgart (3,5).
Personal: Nur der Kapitän fehlt
Der VfB kann im Bundesliga-Finale in Frankfurt nahezu mit „voller Kapelle“ antreten. Nach der Rückkehr Finn Jeltschs ins Mannschaftstraining fehlt einzig Kapitän Atakan Karazor, der das letzte Spiel seiner Rotsperre absitzt.
Zuschauer: Fast 6.000 Weiß-Rote reisen an den Main
Der VfB hat für das letzte Bundesliga-Auswärtsspiel der Saison sein gesamtes Kontingent abgerufen. Mindestens 5.800 Gästefans sind in Frankfurt dabei. Alle aktuellen Infos finden Auswärtsfahrer in den Faninfos. Die Cannstatter Kurve hat für das Spiel zudem das Motto „Alle im Trikot nach Frankfurt“ ausgerufen.
Schiedsrichter: Abschied für Tobias Welz
Schnelles (und letztes) Wiedersehen: In Tobias Welz ist derselbe Schiedsrichter wie beim kürzlich ausgetragenen DFB-Pokalhalbfinale gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.) im Einsatz. Der aus Wiesbaden stammende Polizeibeamte leitet am Samstag letztmals ein Bundesliga-Spiel. In seiner Laufbahn pfiff Tobias Welz in 155 Bundesliga- und 120 Zweitliga-Spielen.
Neben Tobias Welz scheiden am Wochenende auch die erfahrenen Referees Frank Willenborg (109 Bundesliga-, 135 Zweitliga-Spiele), Patrick Ittrich (93 Bundesliga-, 100 Zweitliga-Spiele) und Deniz Aytekin (253 Bundesliga-, 114 Zweitliga-Spiele) aus dem Bundesliga-Dienst aus.
Wetter: Schauer wahrscheinlich
Am Samstag werden in Frankfurt bis zum Nachmittag leichte Schauer erwartet. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 10° und 15° C.
Übertragung
VfB-Kanäle
TV/Stream
- Sky (Einzelspiel)
- DAZN (Konferenz)
Radio
- Sportschau
- ARD-Audiothek
- Die Neue 107.7
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Auf den letzten Drücker nach Europa?
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Auf den letzten Drücker nach Europa?
Nicht nur für den VfB geht’s am Samstag um viel: Auch Eintracht Frankfurt hat noch Chancen auf die Teilnahme am internationalen Geschäft. Der Gegner im Check:![]()
Die Ausgangslage
Wie der VfB spielt auch die auf Tabellenplatz acht rangierende Eintracht (43 Punkte) am letzten Spieltag noch um einen Europacup-Startplatz. Der Unterschied: Während es für die Frankfurter um das Ticket für die UEFA Conference League geht, haben die Jungs aus Cannstatt bereits die Europa League sicher und können sogar noch die Champions League erreichen. Die Eintracht hat ihr Ziel – im Vergleich zum VfB – allerdings nicht mehr in der eigenen Hand. Aktuell liegt der SC Freiburg (44 Punkte) einen Punkt vor den Südhessen auf Position sieben, während der FC Augsburg (ebenfalls 43 Punkte) nur aufgrund des um acht Treffer schlechteren Torverhältnisses auf Platz neun steht.
Der Trainer
Vier Siege, vier Remis und fünf Niederlagen in den ersten 13 Spielen: Für Albert Riera, der die Eintracht seit dem vierten Rückrunden-Spieltag betreut und zuvor als Trainer des slowenischen Meisters NK Celje tätig war, verliefen die ersten Monate in Deutschland holprig. Zwar gelang es ihm zu Beginn, vor allem die zuvor anfällige Defensive zu stabilisieren und vier der ersten sechs Spiele ohne Gegentor zu beenden, danach kassierte die Eintracht jedoch in jedem Spiel mindestens einen Treffer.
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Der Torjäger
Zu Saisonbeginn verpflichtete die Eintracht den gebürtigen Darmstädter Jonathan Burkardt für das Sturmzentrum. Obwohl der 25-Jährige zwischen November 2025 und Februar 2026 für rund drei Monate ausfiel, kann sich seine Ausbeute sehen lassen. Elf Saisontreffer (in 21 Spielen) sind sein geteilt zweitbester Wert in der Bundesliga. Vergangene Saison hatte Jonathan Burkardt für Mainz 05 zwar 18-mal getroffen, absolvierte aber auch 29 Spiele.
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Der Rückhalt
Wie Stürmer Jonathan Burkardt stand auch Torhüter Michael Zetterer in der laufenden Bundesliga-Spielzeit in 21 Partien auf dem Platz – allerdings nicht verletzungsbedingt, sondern vielmehr wegen eines lange währenden Zweikampfs mit Torwartkollege Kaua Santos. Unmittelbar nach seiner Ankunft in Frankfurt im vergangenen Sommer vertrat Michael Zetterer den Brasilianer in den ersten Saisonspielen im Eintracht-Tor, musste nach dessen Rückkehr aber vorerst weichen. Nach einem 2:3 in München am 23. Spieltag stellte Trainer Albert Riera den 30-jährigen gebürtigen Münchner wieder zwischen die Pfosten – und hielt fortan an ihm fest.
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Die Historie
Aller guten Dinge sind drei: Dass der VfB am letzten Spieltag einer Bundesliga-Saison auf Eintracht Frankfurt traf, kam bislang zweimal vor. In den Saisonfinals der Spielzeiten 1990/1991 sowie 2000/2001 traten die Jungs aus Cannstatt jeweils auswärts bei der Eintracht an – und unterlagen beide Male. Während im Juni 1991 trotz der deutlichen 0:4-Niederlage für beide Teams der Einzug in den UEFA-Cup folgte, waren die Vorzeichen zehn Jahre später ganz andere: Frankfurt stand bereits vor dem Spiel, das 2:1 für die SGE endete, als Absteiger fest. Der VfB blieb am Ende als 15. knapp in der Bundesliga.
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„Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein“
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„Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein“
Der VfB und Nikolas Nartey haben den gemeinsamen Vertrag verlängert. Im Interview erklärt der Mittelfeldakteur, welche Momente ihn besonders geprägt haben und warum er in Cannstatt bleibt.Es ist eine Zahl, auf die Nikolas Nartey stolz sein kann. In der laufenden Saison stand er wettbewerbsübergreifend exakt 1.466 Minuten für den VfB auf dem Rasen, kam in 37 Pflichtspielen zum Einsatz – und gehört damit zu jenen Jungs aus Cannstatt, die in vielen Begegnungen aktiv waren. Für den 26-Jährigen und den VfB ist es daher ein logischer Schritt, dass die gemeinsame Reise weitergeht. Im Interview spricht der dänische Nationalspieler über seine Vertragsverlängerung und den nächsten Abschnitt beim Club aus Cannstatt.
Hallo Niko, herzlichen Glückwunsch zur Vertragsverlängerung. Was gab den Ausschlag, dass du weiterhin in Weiß und Rot auflaufen wirst?
Niko: „In erster Linie fühle ich mich sehr wohl beim VfB. Hier passt sehr viel zusammen: Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein, ich werde von einem hervorragenden Trainer-Team gecoacht, das die Weiterentwicklung von uns als Mannschaft sowie von jedem einzelnen Spieler im Blick hat – und ich erlebe immer wieder, welche Power und welche Unterstützung uns die VfB-Fans entgegenbringen. Ich bin glücklich, dass die Vertragsverlängerung geklappt hat.“
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Du stehst seit 2019 beim VfB unter Vertrag. Ist Stuttgart in all den Jahren zu einer Art Heimat für dich geworden?
Niko: „Ja, das lässt sich zu einhundert Prozent sagen. Ich fühle mich in der Stadt und der Region wohl – daher hat all das einen festen Platz in meinem Herzen. Und es ist schön, dass die gemeinsame Reise weitergeht.“
Welche drei Momente deiner VfB-Zeit sind dir bisher als besonders emotional in Erinnerung geblieben?
Niko: „Da kommen mir einige Momente in den Kopf … (überlegt). Auf Platz eins setze ich den Gewinn des DFB-Pokals im vergangenen Jahr – es war ein fantastisches Erlebnis, das unvergessen bleiben wird. Besonders emotional habe ich auch unseren Last-Minute-Klassenerhalt am 34. Spieltag in der Saison 2021/2022 erlebt, als uns Wataru Endo in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg gegen Köln köpfte – ich fehlte zwar verletzungsbedingt bei dieser Begegnung, habe mich aber sehr mit den Jungs gefreut. Und persönlich gehört eine weitere Partie in die Top 3: In der vergangenen Saison gab ich im Mai mein Comeback, es war das Auswärtsspiel in Leipzig – für mich war es unbeschreiblich, nach längerer Verletzungszeit endlich wieder auf dem Rasen mitwirken zu können. Das war ein sehr schöner Moment nach all den Rückschlägen – und zugleich der Beginn eines neuen Abschnitts.“
Du sprichst deine Verletzungspause an. Wie hast du es geschafft, wieder in eine solch konstante und gute Form zu kommen, die dich seit Beginn dieser Saison trägt?
Niko: „Als Sportler bin ich sehr ehrgeizig, sehr gierig – ich wollte unbedingt dieses Comeback schaffen. Mir war klar, dass ich dafür sehr hart arbeiten muss und dass es ein langer Weg sein kann. Aber ich hatte immer ein Ziel vor Augen. Und ich hatte meine Familie und Freunde, die mir sehr geholfen und Kraft gegeben haben. Auch die Mannschaft beim VfB war immer für mich da. Ich bin dankbar, nun wieder so regelmäßig auf dem Rasen stehen und meine Leistung bringen zu können.“
Lass uns zum Abschluss auf die nächste Zeit blicken: Was nimmst du dir gemeinsam mit deinen Teamkollegen für den nächsten Abschnitt vor?
Niko: „Ich möchte gar nicht so weit in die Zukunft schauen: Wir haben bereits am Samstag ein sehr wichtiges Spiel in der Bundesliga und möchten bei Eintracht Frankfurt gewinnen. Dadurch können wir uns als Team einen großen Traum erfüllen. Eine Woche später findet das DFB-Pokalfinale in Berlin statt – auch das wird außergewöhnlich werden, wir werden bereit sein. Ich habe viel Vertrauen in unsere Mannschaft und in meine Teamkollegen – daher bin ich überzeugt, dass wir den eingeschlagenen Weg auch in der nächsten Zeit fortsetzen können.“
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Vertragsverlängerung mit Nikolas Nartey
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Vertragsverlängerung mit Nikolas Nartey
Der Club aus Cannstatt und der 26-Jährige haben den gemeinsamen Vertrag verlängert. Das neue Arbeitspapier besitzt eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2028.Nikolas Nartey trägt weiterhin Weiß und Rot. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim VfB verlängert und sich damit zu jenem Club bekannt, bei dem er seit 2019 unter Vertrag steht. Sein neuer Kontrakt besitzt nun eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2028. Nach einer längeren Verletzungspause hatte sich Nikolas Nartey bereits in der vergangenen Saison zurückgekämpft – in der laufenden Spielzeit kam er wettbewerbsübergreifend zu 37 Einsätzen für den VfB, dabei gelangen ihm drei Tore und vier Vorlagen. Zudem debütierte er im März 2026 für die dänische Nationalmannschaft.
Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „Der Weg von Nikolas Nartey beim VfB war bekanntermaßen lange Zeit verletzungsbedingt alles andere als leicht. Umso mehr freuen wir uns, dass sich Niko in den vergangenen Monaten zu einem stabilen und wichtigen Faktor innerhalb unserer Mannschaft entwickelt hat. Niko kann auf verschiedenen Positionen wichtige Impulse für unser Spiel liefern, deshalb war für uns die erneute Vertragsverlängerung folgerichtig. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Niko.“
Nikolas Nartey, der die Rückennummer 28 beim VfB trägt, sagt: „Beim VfB fühle ich mich sehr wohl. Hier passt sehr viel zusammen: Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein, ich werde von einem hervorragenden Trainer-Team gecoacht, das die Weiterentwicklung von uns als Mannschaft sowie von jedem einzelnen Spieler im Blick hat – und ich erlebe immer wieder, welche Power und welche Unterstützung uns die VfB-Fans entgegenbringen. Ich bin glücklich, dass die Vertragsverlängerung geklappt hat und freue mich auf die weitere Reise mit unserem Team.“
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Den Rückschlägen stets getrotzt
Nikolas Nartey wechselte im Sommer 2019 vom 1. FC Köln zum VfB und lief – jeweils auf Leihbasis – in der Saison 2019/2020 für Hansa Rostock in der 3. Liga sowie in der Saison 2020/2021 für den SV Sandhausen in der 2. Bundesliga auf. Ab der Saison 2021/2022 zeigte er seine Fähigkeiten immer wieder im Trikot mit dem roten Brustring und absolvierte seitdem 68 Pflichtpartien für den VfB.
Zu seiner Zeit beim VfB gehört auch, dass ihn mitunter Verletzungen zurückwarfen und er diesen Rückschlägen stets trotzte. Zu seinen Höhepunkten im Trikot mit dem roten Brustring zählt der Gewinn des DFB-Pokals 2025 – der Mittelfeldspieler kam in der Schlussphase in die Partie und konnte anschließend mit seinen Teamkollegen und den Fans über den Titelgewinn jubeln. Für ihn war es zugleich ein Anstoß, seine Entwicklung kontinuierlich fortzusetzen und in der Folgesaison mit nunmehr 37 Pflichtspiel-Einsätzen einen wesentlichen Teil zum Erfolg des VfB beizutragen.
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Wo Alexander Nübel das Fußball-ABC lernte
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Wo Alexander Nübel das Fußball-ABC lernte
Der Nationalspieler beteiligt sich an der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“. Er hat sich mit seinem Heimatverein ausgetauscht. Anfangs spielte er im Feld.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Alexander Nübel lernte beim TSV Tudorf, gelegen bei Paderborn, das Fußball-ABC. Bis 2005 kickte er bei dem Amateurverein, oftmals gar als Feldspieler. Als laufstark und mannschaftsdienlich beschreiben ihn damalige Jugendtrainer. Mittlerweile hat der Torhüter insgesamt 144 Bundesliga-Partien absolviert, davon 97 für den VfB. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen dreimal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er sich in den vergangenen Wochen mit seinem Heimatverein TSV Tudorf ausgetauscht. „VfB TV“ hat ihn bei dem Gespräch exklusiv begleitet und war zudem auf jener Sportanlage zu Gast, auf der Alexander Nübel als Fußballer begann.
VfB TV: Alexander Nübel und sein Heimatverein TSV Tudorf
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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„Wollen sie vor Aufgaben stellen“
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„Wollen sie vor Aufgaben stellen“
Mit dem Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt endet am Samstag die aktuelle Bundesliga-Spielzeit. Cheftrainer Sebastian Hoeneß beschwört die Stärken seiner Mannschaft, warnt aber auch vor dem Gegner.33 Spieltage sind gespielt, ein letzter steht noch aus: Wenn der VfB am Samstagnachmittag zur traditionellen Anstoßzeit ab 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, bei Eintracht Frankfurt antritt, geht es für beide Mannschaften um mehr als nur drei Punkte. Denn während der VfB mit einem Sieg die Qualifikation für die UEFA Champions League unter Dach und Fach bringen will, hoffen auch die Gastgeber noch auf den Sprung ins internationale Geschäft. „Nach einer langen Saison reduziert sich ihr Ausgang nun auf dieses eine Spiel. Das macht es besonders reizvoll“, so Sebastian Hoeneß mit Hinblick auf das Bundesliga-Finale im Deutsche Bank Park. „Es wird ein heißes Spiel“, ist sich der Cheftrainer sicher. „In Frankfurt zu spielen, ist immer schwierig. Die Eintracht kämpft noch um die Conference League, wir können also davon ausgehen, auf eine starke Mannschaft zu treffen.“
„Brauchen wieder eine Top-Leistung“
Obwohl die SGE eine „individuell stark besetzte“ Elf aufstellen könne, gehe es im Auswärtsspiel beim derzeitigen Tabellenachten vor allem darum, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen. „Ich sehe bei ihnen klare Abläufe im Spiel, mit denen sie uns Probleme machen können. Aber wir werden uns gut vorbereiten, wollen ihnen ihre Stärken durch entsprechendes Defensivverhalten nehmen und sie selbst vor Aufgaben stellen.“
Nach dem überzeugenden 3:1-Heimerfolg gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Wochenende ist sich Sebastian Hoeneß sicher, dass eine geschlossene Mannschaftsleistung auch bei der Eintracht zum Trumpf werden kann. „Wir brauchen eine Top-Leistung, die genauso gut oder noch besser als die gegen Leverkusen ist. Die Jungs haben bewiesen, dass sie mit dem Druck umgehen können, den die Spiele in dieser Phase der Saison mit sich bringen.“
Finn Jeltsch ist wieder eine Option
Im Hinblick auf die personelle Lage kann Cheftrainer Sebastian Hoeneß nahezu aus dem Vollen schöpfen. Nachdem Finn Jeltsch, der zuletzt aufgrund einer Bauchmuskelverletzung hatte kürzertreten müssen, wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen konnte, fehlt am letzten Bundesliga-Spieltag einzig der rotgesperrte Kapitän Atakan Karazor.
Die Pressekonferenz im Re-Live:
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„Gute Spannung im Team“
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„Gute Spannung im Team“
Jamie Leweling und seine Teamkollegen haben Cheftrainer Sebastian Hoeneß ein Geburtstags-Ständchen gesungen. Mit guter Laune begann die neue Trainingswoche.Die Trainingswoche begann mit einem Ständchen. Cheftrainer Sebastian Hoeneß feiert am heutigen Dienstag, 12. Mai 2026, seinen 44. Geburtstag. Zu Beginn der Einheit gratulierten ihm Spieler und Staff mit einer kleinen Gesangseinlage. Mit guter Stimmung richteten die Jungs aus Cannstatt anschließend den Blick auf das Sportliche. Am Samstag, 16. Mai 2026, tritt der VfB im Rahmen des 34. Bundesliga-Spieltages bei Eintracht Frankfurt an – und hat die Chance, sich aus eigener Kraft für die UEFA Champions League zu qualifizieren.
„Es war ein gutes Training mit einer guten Spannung im Team“, sagt Jamie Leweling und ordnet ein: „Wir wissen, dass wir dieses Spiel ziehen müssen, um gemeinsam ein ganz großes Ziel zu erreichen.“ Der Offensivakteur zeigt sich derzeit in starker Form: Mit insgesamt sieben Toren und neun Vorlagen spielt er seine beste Bundesliga-Saison. Auch am Samstag, 16. Mai 2026, möchte er dem Team mit seinen Aktionen helfen: „Unser Fokus liegt komplett auf Frankfurt. Es ist ein Finale.“
Das gesamte Interview mit Jamie Leweling bei „VfB TV“ schauen:
Die nächsten Termine:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist kurz vor der Ziellinie. Am Samstag, 16. Mai 2026, findet der 34. und somit letzte Spieltag statt – der VfB gastiert ab 15.30 Uhr bei Eintracht Frankfurt. Danach erwartet den Club aus Cannstatt ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielt das Team mit dem roten Brustring das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Deniz Undav besucht seinen Heimatverein
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Deniz Undav besucht seinen Heimatverein
Der Nationalspieler beteiligt sich an der Initiative „Bundesliga trifft Basis“ des VfB Stuttgart 1893. Er kehrt dorthin zurück, wo er das Fußball-ABC lernte – und erzählt von seinen Anfängen.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Deniz Undav lernte beim TSV Achim, gelegen bei Bremen, das Fußball-ABC. Von 2002 bis 2006 kickte er bei dem Amateurverein. Mittlerweile ist er beim VfB exakt 85-maliger Bundesliga-Spieler, dabei gelangen ihm 46 Tore und 18 Vorlagen. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen siebenmal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er in den vergangenen Wochen seinen Heimatverein TSV Achim besucht. „VfB TV“ hat ihn exklusiv dorthin begleitet. Zudem waren auch Maximilian Mittelstädt und Alexander Nübel bei ihren Amateurvereinen zu Gast – die zugehörigen Videoreportagen mit dem Außenverteidiger und dem Torhüter folgen in den nächsten Tagen.
VfB TV: Deniz Undav bei seinem Heimatverein TSV Achim
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
































