VfB Stuttgart
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Newsblog: Party auf dem Fanfest
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Newsblog: Party auf dem Fanfest
Das 83. DFB-Pokalfinale steht bevor. Im VfB-Newsblog gibt’s fortlaufend alle Infos und Hintergründe zum Endspiel gegen den FC Bayern sowie rund um die Events in Berlin.+ + +
Tag 3: Das große Finale in Berlin
Samstag, 23. Mai 2026, 13 Uhr: Empfang in baden-württembergischer Landesvertretung
Zur Stunde findet der Empfang in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg statt. Neben dem Präsidium um VfB-Präsident Dietmar Allgaier sowie den VfB-Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle sind zahlreiche Legenden des Clubs aus Cannstatt samt Pokalpate Joachim Löw sowie die DFB-Geschäftsführung anwesend. Auch Ministerpräsident Cem Özdemir stimmt sich bei der Veranstaltung auf das 83. DFB-Pokalfinale ein – und drückt dem VfB die Daumen. Ein toller Rahmen, um „The Länd of Football“ bestmöglich in der Bundeshauptstadt zu repräsentieren. Die Delegation des VfB wird nachher noch beim Fanfest auf dem Alexanderplatz erwartet.
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Samstag, 23. Mai 2026, 12.30 Uhr: Junioren-Pokalsieger auf dem Fanfest gefeiert
Nach ihrem hochverdienten 3:0-Finalsieg am Freitagabend, 22. Mai 2026, wird die U19 in diesen Minuten auf dem Fanfest auf dem Alexanderplatz gefeiert. Tobias Rathgeb, Cheftrainer des frischgebackenen DFB-Pokalsiegers der Junioren, sagt: „Es ist ein fantastisches Gefühl, wir sind einfach nur stolz auf die Jungs. Aber auch vielen Dank an alle, die uns gestern in Potsdam unterstützt haben. Ihr wart so wichtig!“ Bis zum Nachmittag, um circa 15 Uhr, sind auf dem Fanfest zahlreiche Programmpunkte geboten, darunter musikalische Acts wie Rapper Majan, „Die Grafenberger“, die „Fraktion“ und DJ Phil Torres sowie Auftritte von Vorständen, Präsidium und Legenden. Auch die VfB Frauen werden nach ihrer Zweitliga-Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Bundesliga gebührend gefeiert.
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Samstag, 23. Mai 2026, 11 Uhr: Weiß-rote Party auf dem Fanfest auf dem Alexanderplatz
Seit 9 Uhr hat das Fanfest des VfB auf dem Alexanderplatz geöffnet. Bis 15 Uhr wird ein buntes Programm zur Einstimmung auf das 83. DFB-Pokalfinale geboten. Unter anderem treten das Präsidium und der Vorstand sowie einige der Legenden der DFB-Pokalsieger-Mannschaft von 1997 auf. Auch die Bundesliga-Aufstiegsmannschaft der VfB-Frauen wird auf der Bühne zu Gast sein – genauso wie die U19-Junioren, die das DFB-Pokalfinale der Junioren am Freitag, 22. Mai 2026, gegen den VfL Wolfsburg (3:0) gewonnen haben. Musik gibt’s von der Partyband „Die Grafenberger“, dem Stuttgarter Rapper Majan sowie von DJ Phil Torres und der „Fraktion“.
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Samstag, 23. Mai 2026, 9 Uhr: Der Tag des DFB-Pokalfinals ist gekommen
Guten Morgen, liebe VfB-Fans in Berlin, im „wilden Süden" und auf der gesamten Welt! Der Finaltag ist gekommen, am heutigen Samstagabend, um 20 Uhr, trifft der VfB als Titelverteidiger auf den FC Bayern München als Rekordpokalsieger. Wer gewinnt den DFB-Pokal? Das VfB-Präsidium um seinen Präsidenten Dietmar Allgaier und der VfB-Vorstand um seinen Vorsitzenden Alexander Wehrle haben sich bereits am Freitagabend, 22. Mai 2026, beim offiziellen Finalisten-Bankett des DFB auf das Endspiel eingestimmt:
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Tag 2: Feinschliff für das Finale
Freitag, 22. Mai 2026, 19 Uhr: U19 kombiniert sich zum Titel
Herzlichen Glückwunsch! Die U19 des VfB hat ihre Saison vergoldet und das DFB-Pokalfinale der Junioren gegen den VfL Wolfsburg mit 3:0 gewonnen. Das Team von U19-Coach Tobias Rathgeb zeigte eine durchweg starke und souveräne Leistung. Gerne dürfen die „großen“ Jungs aus Cannstatt am morgigen Samstagabend nachlegen...
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Freitag, 22. Mai 2026, 18 Uhr: Laut Sebastian Hoeneß braucht's „außergewöhnliche Leistung“
Cheftrainer Sebastian Hoeneß und Kapitän Atakan Karazor vertreten den VfB bei der offiziellen Pressekonferenz vor dem Finale. „Wir werden eine außergewöhnliche Leistung brauchen und möchten unbedingt diesen letzten Schritt gehen“, blickt Sebastian Hoeneß voraus. Atakan Karazor ergänzt: „Wir wissen, was auf uns zukommt – der Gegner heißt FC Bayern München, da musst du immer eine Extra-Schippe drauflegen.“ Die gesamte Pressekonferenz gibt's im Re-Live:
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Freitag, 22. Mai 2026, 17 Uhr: Anpfiff beim ersten Finale des Wochenendes
Das Warm-up ist beendet, die Tribünen sind gut gefüllt: Von 17 Uhr an steht die U19 des VfB im DFB-Pokalfinale der Junioren dem VfL Wolfsburg gegenüber. Wer nicht live im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam vor Ort sein kann, kann das Spiel live bei Sky verfolgen – sowohl im TV als auch im Livestream bei YouTube sowie auf dem Fanfest auf dem Berliner Alexanderplatz.
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Freitag, 22. Mai 2026, 15 Uhr: Fanfest auf dem Alexanderplatz ist geöffnet
Es füllt sich. Immer mehr VfB-Fans kommen auf dem Fanfest auf dem Alexanderplatz an, das am heutigen Freitag, 22. Mai 2026, von 12 bis 21 Uhr, geöffnet ist. Geboten werden kulinarische Highlights, musikalische Begleitung durch DJ Phil Torres und Merchandising-Stände. Ab 17 Uhr wird zudem das DFB-Pokalfinale der Junioren zwischen der U19 des VfB und der U19 des VfL Wolfsburg live übertragen.
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Freitag, 22. Mai 2026, 13 Uhr: Danke an Mercedes-Benz und Porsche sowie an LBBW
Beim diesjährigen DFB-Pokalfinale nutzt der VfB die Bühne, um ein Zeichen der Wertschätzung für seine strategischen Partner zu setzen. Die Profis präsentieren am Tag vor dem Finale im Abschlusstraining und bei der Pressekonferenz sowie am Tag des Endspiels auf ihrer Warm-up-Kleidung das Weltmarkenbündnis von Mercedes‑Benz und Porsche sowie Hauptsponsor LBBW. Alle Infos:
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Freitag, 22. Mai 2026, 12 Uhr: Deniz Undav und Harry Kane gehen als Topscorer ins Finale
Titelverteidiger gegen Rekordpokalsieger. Rund um das DFB-Pokalfinale zwischen dem VfB und dem FC Bayern München gibt es einige interessante Statistiken. Beispiele? Die Jungs aus Cannstatt treffen zum dritten Mal im Endspiel auf die Münchner, in Deniz Undav und Harry Kane begegnen sich die beiden Topscorer der DFB-Pokalsaison und die beiden besten Torschützen der Bundesliga-Spielzeit, jedes Team wird von etwa 25.000 Fans im Berliner Olympiastadion unterstützt werden. Noch mehr Zahlenspiele beinhalten die Matchfacts.
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Freitag, 22. Mai 2026, 10 Uhr: „Klassik trifft Kurve“ auf der ganz großen Bühne
Jetzt ist es offiziell: Das Stuttgarter Kammerorchester ist Teil der Stadionshow vor Anpfiff des DFB-Pokalfinals. Der Auftritt knüpft an ein Ereignis an, das bereits im März 2026 begeisterte. „Klassik trifft Kurve“ erobert somit die ganz große Bühne. Alle Infos:
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Freitag, 22. Mai 2026, 9 Uhr: Laut Tiago Tomás „nahezu perfektes Spiel abrufen“
Am Finaleinzug des VfB hat Tiago Tomás wesentlichen Anteil. Er schoss das Siegtor im DFB-Pokal-Halbfinale am 23. April 2026 gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.). „Wir haben eine gute Mischung aus Konzentration und Lockerheit“, sagt der Offensivakteur und blickt auf das Endspiel: „Der FC Bayern hat die stärkste Mannschaft in Deutschland und gehört auch in Europa zu den Top-Teams. Wenn wir eine Chance haben wollen, müssen wir ein nahezu perfektes Spiel abrufen.“ Im Interview auf VfB.de spricht er zudem über die Gefühle nach seinem Siegtor und das Fazit zu seiner Saison.
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Freitag, 22. Mai 2026, 8 Uhr: Zwei Live-Übertragungen ab dem Nachmittag
Ab dem Nachmittag schon etwas vor? Nein? Perfekt. Der VfB nimmt seine Fans mit auf die Reise nach Berlin. Übertragen werden am heutigen Freitag, 22. Mai 2026, um 15.45 Uhr, ein Einblick in das Abschlusstraining sowie in voller Länge die Pressekonferenz, die 17.30 Uhr beginnt. An ihr nehmen neben VfB-Chefcoach Sebastian Hoeneß und VfB-Kapitän Atakan Karazor auch Bayern Münchens Cheftrainer Vincent Kompany sowie ein Spieler des Rekordpokalsiegers teil. Beide Livestreams sind kostenfrei via VfB TV und via YouTube-Kanal von VfB TV abrufbar:
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Tag 1: Anreise nach Berlin
Donnerstag, 21. Mai 2026, 20 Uhr: U19 stimmt sich aufs DFB-Pokalfinale ein
Im Kongresshotel Potsdam kommen aktuell die U19-Mannschaften des VfB und des VfL Wolfsburg zusammen – auch Präsidien, Vorstände und DFB-Funktionäre sind vertreten. Gemeinsam wird sich auf das DFB-Pokalfinale der Junioren am Freitag, 22. Mai 2026, um 17 Uhr, eingestimmt. Für das Endspiel im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion sind noch Tickets verfügbar. Wer nicht live vor Ort sein kann, kann die Partie live bei Sky Sport sowie im Stream bei WOW und YouTube verfolgen. Auch auf dem VfB-Fanfest auf dem Berliner Alexanderplatz wird das Finale übertragen.
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Donnerstag, 21. Mai 2026, 19 Uhr: VfB am Teamhotel angekommen
Kapitän Atakan Karazor schreibt Autogramme, Jamie Leweling nimmt sich Zeit für ein paar Selfies, Chris Führich plauscht ebenfalls kurz mit wartenden Fans. Der VfB ist am Teamhotel in Berlin angekommen – einige Fans haben die Jungs aus Cannstatt empfangen. Die Vorfreude auf das Endspiel ist allseits spürbar.
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Donnerstag, 21. Mai 2026, 17 Uhr: Jungs aus Cannstatt auf dem Weg nach Berlin
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Die Jungs aus Cannstatt haben ihre Reise in Richtung der Bundeshauptstadt Berlin angetreten. Nach etwa einstündiger Flugzeit wird die Maschine, bereitgestellt von Airline-Partner „SunExpress“, am Flughafen „BER – Berlin-Brandenburg“ erwartet. Die anschließenden Programmpunkte lauten: Fahrt zum Teamhotel, Check-in, Abendessen.
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Donnerstag, 21. Mai 2026, 15 Uhr: Newsblog zum DFB-Pokalfinale 2026 startet
Servus, liebe VfB-Fans! Es geht auf die Reise – und zwar zum zweiten Mal in Serie zum DFB-Pokalfinale nach Berlin. Der VfB trifft am Samstag, 23. Mai 2026, um 20 Uhr, auf den FC Bayern München. Titelverteidiger gegen Rekordpokalsieger. Zudem steht die U19 des VfB im Endspiel um den DFB-Pokal der Junioren – bereits am Freitag, 22. Mai 2026, um 17 Uhr, tritt sie gegen die U19 des VfL Wolfsburg an. Die Fanbeauftragten des Clubs haben jeweils Fakten zu Anreise und Stadionbesuch online in den beiden Faninfos zusammengefasst:
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Die U19 ist DFB-Pokalsieger!
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Die U19 ist DFB-Pokalsieger!
Im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion gewinnt die Elf von Cheftrainer Tobias Rathgeb vor einer Rekordkulisse mit 3:0 gegen den VfL Wolfsburg. Es ist der fünfte Titelgewinn für die VfB-Junioren.Der Spielverlauf:
Mit tausenden Weiß-Roten im Rücken zum Pokalsieg! Die U19 des VfB hat nach 1997, 2001, 2019 und 2022 zum fünften Mal den DFB-Pokal der Junioren gewonnen. Im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion sorgte eine effiziente Leistung für den verdienten Finalsieg gegen den VfL Wolfsburg.
Weil viele VfB-Fans bereits für das am Samstag anstehende DFB-Pokalfinale der Profis in Berlin und Potsdam weilten und auch die Wolfsburger Unterstützer sich die kurze Anfahrt in die brandenburgische Landeshauptstadt zunutze machten, herrschte bereits vor dem Anpfiff eine großartige und eines DFB-Pokalfinals würdige Stimmung im Karl-Liebknecht-Stadion. Die 8.040 Zuschauer bedeuteten einen neuen Zuschauerrekord in einem DFB-Pokalfinale der Junioren.
Und auch auf dem Platz sollte es von Beginn an heiß hergehen: Bereits nach 90 Sekunden kam in Enis Redzepi der erste Stuttgarter zu einem Abschluss, sein strammer Versuch aus spitzem Winkel war allerdings kein Problem für Wolfsburgs Schlussmann Jakub Zielinski. Im Anschluss entwickelte sich zunächst ein umkämpftes Spiel mit zahlreichen Unterbrechungen. Nachdem Ivan Knezevic in der elften Minute das 0:1 durch eine starke Defensivaktion verhindert hatte, kam der VfB besser ins Spiel – und versenkte direkt seine erste richtige Torchance, als Enis Redzepi im Gäste-Strafraum goldrichtig stand (22. Minute, siehe „die Tore“).
Catovic erhöht nach einer halben Stunde
Zwar kamen die Wolfsburger in den nächsten Minuten zu einigen Standards und bauten Druck auf die Jungs aus Cannstatt auf, das nächste Statement setzte aber wieder der VfB, als Mirza Catovic nach einem ruhenden Ball auf 2:0 erhöhte (30., siehe „die Tore“). Matthaios Tsigkas hatte wenig später sogar das 3:0 auf dem Fuß, fand bei seinem Versuch mit der Hacke aber seinen Meister in Wolfsburgs Torhüter Jakub Zielinski (38.). Weil die Niedersachsen im direkten Gegenstoß in Person des frei aufs Tor zulaufenden Bruno Katz nicht zum Anschluss kamen, ging die U19 des VfB dank eines effizienten Auftritts in den ersten 45 Minuten mit einem 2:0 in die Kabinen.
Hinten sicher, vorne weiterhin gefährlich
Auch nach dem Seitenwechsel trat die U19 stabil auf und ließ wenig zu. Florian Hellstern parierte zwei Wolfsburger Schlenzer, während in der Offensive zunächst zweimal Tuncay Durna im Mittelpunkt stand. Der Offensivspieler traf dabei jedoch einmal das Außennetz (48.) und scheiterte beim zweiten Abschluss aus kurzer Distanz an Torhüter Jakub Zielinksi (63.). Auch in der Folge ließen die Jungs aus Cannstatt nichts mehr anbrennen. Stattdessen sorgte Neno Zezelj kurz vor dem Ende für den 3:0-Endstand und brachte den fünften DFB-Pokalsieg der U19 unter Dach und Fach.
Die Tore:
0:1 – 22. Minute: Kapitän Yanik Spalt setzt Neno Zezelj auf der rechten Seite ein, der daraufhin in den Strafraum eindringt und mit einem Pass vor das Wolfsburger Gehäuse Enis Redzepi findet, der den Ball über die Linie drückt – die Führung für die Mannschaft von Tobias Rathgeb.
0:2 – 30. Minute: Ein Freistoß von Tuncay Durna segelt aus dem linken Halbfeld in den Strafraum hinein, wo der einlaufende Mirza Catovic im richtigen Moment zur Stelle ist und den Ball an Jakub Zielinski vorbei im Kasten unterbringt.
0:3 – 86. Minute: Neno Zezelj wird rechts angespielt und hat viel Platz, um Wolfsburgs Keeper auszugucken. Er versenkt den Ball zum 3:0-Endstand in der langen Ecke.
Die Aufstellung:
Hellstern – Janjic (90. Jeggle), Schramm, Agzikara (84. Di Benedetto), Knezevic, Catovic, Zezelj (90. Zarrella), Spalt © (84. Kempf), Tsigkas (84. Kroll-Thiel), Durna (72. Petrovskyi), Redzepi.
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„Brauchen außergewöhnliche Leistung“
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„Brauchen außergewöhnliche Leistung“
Es ist DFB-Pokalfinale! Als Titelverteidiger trifft der VfB auf den Rekordsieger Bayern München. Chefcoach Sebastian Hoeneß hat eine klare Vorstellung, wie es seine Mannschaft angehen soll.Titelverteidiger gegen Rekordmeister. Zum Ende der Saison 2025/2026 fiebert der VfB einem ganz großen Höhepunkt entgegen. Am Samstag, 23. Mai 2026, treffen die Jungs aus Cannstatt im 83. DFB-Pokalfinale auf den FC Bayern München – ab 20 Uhr, live bei ARD (Free-TV) und Sky (Pay-TV) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, wird sich im Berliner Olympiastadion entscheiden, ob dem Club aus Cannstatt der zweite Cuperfolg in Serie gelingt – oder die Münchner erstmals seit dem Jahr 2020 wieder die Trophäe gewinnen.
Bereit für großes Spiel – gegen einen großen Gegner
„Wir werden eine außergewöhnliche Leistung brauchen und möchten unbedingt diesen letzten Schritt gehen“, sagt Sebastian Hoeneß. Der Cheftrainer weiß: Im vergangenen DFB-Pokalfinale 2025 hielt sein Team dem Druck stand und gewann gegen Arminia Bielefeld (4:2). „Wir haben Blut geleckt, das war in der gesamten Pokalsaison spürbar“, sagt der 44-Jährige und ordnet ein: „Mit Ausnahme unserer Partie in der ersten Runde sind wir recht souverän ins Finale eingezogen.“ Der VfB ist bereit für ein erneut großes Spiel, der Gegner ebenso. Zumal sich beide Teams bereits dreimal begegnet sind in dieser Serie: zweimal in der Bundesliga, einmal im Franz-Beckenbauer-Supercup. Und das stets mit dem besseren Ausgang für den FC Bayern.
Lässt sich daraus etwas lernen? „Wir analysieren grundsätzlich alle Spiele“, sagt Sebastian Hoeneß und äußert sich zur Haltung, mit der es seine Mannschaft angehen möchte: „Mit Mut. Mit Überzeugung. Und mit dem Wissen, dass wir einerseits Momente kreieren und andererseits Druckphasen aushalten müssen.“ Der VfB trifft nicht nur auf einen Top-Gegner, sondern zugleich auf den souveränen Deutschen Meister, der dabei 122 Tore erzielte. Das Team mit dem roten Brustring hat sich passenderweise eine interessante Ausgangslage für dieses Endspiel gebaut.
Atakan Karazor und das gute Omen
„Wir haben über die Bundesliga die Champions League erreicht, haben Drucksituationen bestanden und können im DFB-Pokalfinale nun für etwas ganz Großes sorgen“, sagt Sebastian Hoeneß. Sein Kapitän Atakan Karazor, der ebenso an der offiziellen DFB-Pressekonferenz vor dem Endspiel teilnahm, ergänzt: „Wir wissen, was auf uns zukommt – der Gegner heißt FC Bayern München, da musst du immer eine Extra-Schippe drauflegen“, sagt der Mittelfeldspieler: „Über das Thema ‚Motivation‘ brauchen wir nicht sprechen, wir sind sehr motiviert und wollen, dass der Pokal in Stuttgart bleibt.“
Ein gutes Omen hat der 29-Jährige ebenfalls für sein Team parat: „Ich habe vergangene Saison im ersten Pokalspiel einen Elfmeter verwandelt und später haben wir den Pokal gewonnen“, sagt er und schiebt nach: „Diese Saison habe ich im ersten Pokalspiel wieder einen Elfmeter verwandelt...“
Die Pressekonferenz im Re-Live:
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„Es ist ganz viel Vorfreude dabei“
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„Es ist ganz viel Vorfreude dabei“
Die VfB-Delegation um den Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle stimmt sich auf der „DFB Celebration Party“ auf das Finale ein. Als Pokalpate des VfB fungiert ein Weltmeister.Fußballmagie. Fußballleidenschaft. Und auch Fußballhöhepunkt. Drei Begriffe, die das 83. DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion umschreiben. Und drei Begriffe, die die offizielle „DFB Celebration Party“ prägen. Am Vorabend des Finals brachte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Verantwortlichen und Repräsentanten der beiden Finalisten mit Funktionären und Offiziellen des Verbandes, politischen Entscheidungsträgern der Bundeshauptstadt Berlin sowie Partnern des Wettbewerbs zusammen. Eine gemeinsame Einstimmung auf das Endspiel, das am Samstag, 23. Mai 2026, um 20 Uhr angepfiffen wird. Es wird mit einer enormen TV-Reichweite und weltweiter Aufmerksamkeit für den „Südschlager“ im DFB-Pokalfinal-Gewand gerechnet.
Bernd Neuendorf, Präsident des DFB, begrüßte die beiden Finalisten: „Der DFB-Pokal ist ein großartiger, traditionsreicher Wettbewerb – und wir freuen uns enorm, mit Bayern München und dem VfB Stuttgart zwei hervorragende Mannschaften im Endspiel begrüßen zu dürfen. Ich bin sicher, dass auch dieses Finale seine eigene Geschichte schreiben wird.“
Delegation mit Präsident Dietmar Allgaier und Pokalpate Joachim Löw
Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB, sagte im Rahmen des Finalisten-Talks: „Neben der gewohnten Anspannung ist bei uns auch ganz viel Vorfreude auf das Finale dabei. Es ist großartig, zum zweiten Mal in Serie im Endspiel vertreten und ein Teil der Magie zu sein, die Berlin rund um das DFB-Pokalfinale erlebt. Zwar sind wir gegen den FC Bayern der ‚Underdog‘, aber wir sind sehr motiviert und möchten erneut – gemeinsam mit unseren Fans – etwas Großartiges erreichen.“
Angeführt wurde die Delegation, der das Präsidium und der Aufsichtsrat sowie Legenden des VfB angehörten, von Dietmar Allgaier, Präsident des VfB, sowie von VfB-Pokalbotschafter und Weltmeister-Trainer 2014, Joachim Löw. Neben dem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle nahmen auch Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport, sowie Sportdirektor Christian Gentner an der „DFB Celebration Party“ teil.
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Ein Abend in Weiß-Rot
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Ein Abend in Weiß-Rot
Bei der weiß-roten Nacht stimmen sich VfB-Legenden, -Partner und -Sponsoren in Berlin auf besondere Weise auf einen besonderen Finaltag ein.Bei einem feierlichen Dinner im AXICA Kongress- und Tagungszentrum, das nur einen Abstoß vom Brandenburger Tor entfernt ist, haben sich die VfB-Legenden, -Partner und -Sponsoren am Freitagabend auf das Pokalfinale 2026 eingestimmt. VfB-Markenbotschafter Cacau eröffnete den Abend. Fernando Meira, Kapitän der Meistermannschaft von 2007, sowie Andreas Hinkel, Vize-Meister mit dem VfB 2003, gaben bei einem Talk auf dem Podium einen Einblick über ihre Zeit als Profis und wie sich Spieler vor einem Pokalfinale fühlen - und machte dabei Hoffnung. "Auch wenn wir in dieser Saison dreimal gegen den FC Bayern verloren haben, als Spieler geht man in ein Pokalfinale und glaubt immer an seine Chance", sagte der Ex-Profi, der als Spieler in Schottland und Spanien den Pokalwettbewerb gewann sowie als Co-Trainer bei RB Leipzig den DFB-Pokal holte.
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Matchfacts: „Südschlager“ im DFB-Pokalfinale
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Matchfacts: „Südschlager“ im DFB-Pokalfinale
Zum zweiten Mal in Serie tritt der VfB im DFB-Pokalfinale an. Mit dem Gegner bekamen es die Jungs aus Cannstatt in der laufenden Spielzeit bereits dreimal zu tun. Die Matchfacts zum 83. DFB-Pokalendspiel im Berliner Olympiastadion.Die Top 3 zu Bayern München gegen den VfB:
- Der VfB trifft zum dritten Mal in einem DFB-Pokalfinale auf den FC Bayern.
- Die Jungs aus Cannstatt gewannen die letzten elf DFB-Pokalrunden und stehen erstmals überhaupt in zwei aufeinanderfolgenden Jahren im Endspiel.
- In Deniz Undav und Harry Kane treffen die beiden Topscorer der DFB-Pokalsaison und die beiden besten Torschützen der Bundesliga-Spielzeit aufeinander.
Blick zurück: Viertes und letztes Duell in dieser Saison
Es ist bereits das vierte Aufeinandertreffen in der laufenden Spielzeit: Nachdem sich der VfB und der FC Bayern zum Start in die Pflichtspiel-Saison im Franz-Beckenbauer-Supercup begegnet waren, folgten zwei weitere Duelle in der Bundesliga. Die Bayern setzten sich mit 2:1, 5:0 sowie mit 4:2 durch. Zwei der drei Treffer gegen den Rekordmeister erzielte Chema, im Bundesliga-Auswärtsspiel traf außerdem Chris Führich zur zwischenzeitlichen Führung.
Vier von sieben: Gute Quote – aber nicht gegen die Bayern
Der VfB steht zum achten Mal im Endspiel um den DFB-Pokal. In vier der bisherigen sieben Finals setzten sich die Jungs aus Cannstatt auch durch, zuletzt im Vorjahr gegen Arminia Bielefeld (4:2). Zwei der drei Niederlagen im Endspiel gab es allerdings gegen den FC Bayern (2:5 im Jahr 1986, 2:3 im Jahr 2013). Mit einem Sieg würde der VfB mit dann fünf Pokal-Erfolgen mit Borussia Dortmund, dem FC Schalke 04 und Eintracht Frankfurt gleichziehen.
Der Weg ins Finale:
1. Runde
Wehen Wiesbaden – FC Bayern 2:3
Eintracht Braunschweig – VfB 11:12 n.E.
2. Runde
1.FC Köln – FC Bayern 1:4
1.FSV Mainz 05 – VfB 0:2
Achtelfinale
1.FC Union Berlin – FC Bayern2:3
VfL Bochum – VfB 0:2
Viertelfinale
FC Bayern – RB Leipzig 2:0
Holstein Kiel – VfB 0:3
Halbfinale
Bayer Leverkusen – FC Bayern 0:2
VfB – SC Freiburg 2:1 n.V.
Wiedersehen: Alte Bekannte auf beiden Seiten
Cheftrainer Sebastian Hoeneß (2017 bis 2020), Angelo Stiller (von 2010 bis 2021) und Alexander Nübel (seit 2020, derzeit als Leihspieler beim VfB) wirkten in der Vergangenheit beim FC Bayern. Auf der anderen Seite haben in Joshua Kimmich (2007 bis 2013), Serge Gnabry (2006 bis 2011, derzeit verletzt), Sven Ulreich (1998 bis 2015) sowie Hiroki Ito (2021-2024) vier Spieler eine VfB-Vergangenheit.
Serie: Gleich drei laufende Vereinsrekorde für den VfB
Der VfB erreichte als amtierender DFB-Pokal-Sieger erstmals in zwei Jahren in Serie das Endspiel um den DFB-Pokal, zudem setzte sich der VfB auch erstmals in elf Pokal-Runden am Stück durch. Laufender Vereinsrekord sind außerdem die 20 Pokalspiele in Folge mit Torerfolg.
Erst zweimal unterlegen: Kapitän sorgt für Rekord-Quote
Atakan Karazor setzte sich in 20 seiner 22 DFB-Pokalspiele mit dem VfB durch. Bei mindestens so vielen Einsätzen im Pokal kommt in der Vereinshistorie kein anderer Akteur auf so eine starke Erfolgsquote im DFB-Pokal wie der VfB-Kapitän (91%).
Auf Augenhöhe: Deniz Undav und Harry Kane sorgen für Pokal-Bestwert
Deniz Undav war seit Beginn der Vorsaison im DFB-Pokal in neun Einsätzen an neun Toren direkt beteiligt (fünf Tore, vier Assists), das ist Bestwert in diesem Zeitraum mit Bayerns Harry Kane (acht Tore, ein Assist). Deniz Undav war in den letzten vier Pokalspielen jeweils an mindestens einem Tor direkt beteiligt (drei Tore, zwei Assists), seine längste Serie im Wettbewerb. Im Finale 2025 schoss Deniz Undav ein Tor und legte ein weiteres auf.
Trainerstimmen: „Für etwas Großes sorgen"
Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Wir werden eine außergewöhnliche Leistung brauchen und möchten unbedingt diesen letzten Schritt gehen. Mit Ausnahme unserer Partie in der ersten Runde sind wir recht souverän ins Finale eingezogen. Wir haben über die Bundesliga die Champions League erreicht, haben Drucksituationen bestanden und können im DFB-Pokalfinale nun für etwas ganz Großes sorgen."
Bayern-Cheftrainer Vincent Kompany: „Es bleibt ein historischer Moment, hier zu gewinnen, das ist vergangenes Jahr Stuttgart gelungen. Diese Saison spricht meine Mannschaft seit dem ersten Tag von diesem Pokal. Am Ende gibt es Momente, in denen man glaubt, dass wenn man so weitermacht, man erfolgreich sein kann. Aber man sieht auch Momente, wo sie uns wehtun können.“
Zuschauer: Mindestens 25.000 VfB-Fans in der Hauptstadt
Das 83. DFB-Pokalfinale ist restlos ausverkauft. Alles Wissenswerte zum Besuch des Olympiastadions kann in den Faninfosnachgelesen werden.
Schiedsrichter: Große Ehre für Sven Jablonski und sein Team
Schiedsrichter des diesjährigen Pokalfinals ist Sven Jablonski. Der Unparteiische sagt: „Es ist eine große Ehre, dieses Finale leiten zu dürfen. Für uns als Team ist das DFB-Pokalfinale ein absolutes Highlight, und wir freuen uns riesig auf einen besonderen Fußballabend in Berlin."
Unterstützt wird der 36-Jährige, der kürzlich mit der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FC Heidenheim (33. Spieltag) sein 125. Bundesligaspiel leitete, von seinen Assistenten Sascha Thielert und Eduard Beitinger. Zum Team gehören außerdem der Vierte Offizielle Frank Willenborg sowie Eric Müller als Fünfter Offizieller. Als Video-Assistenten fungieren Sören Storks und Christian Fischer.
Wetter: Traumhafte Bedingungen
Mitreisende VfB-Fans dürfen sich am Wochenende auf hochsommerliche Temperaturen freuen. Am Samstag sind Temperaturen von bis zu 27 Grad Celsius möglich.
Übertragung
VfB-Kanäle
TV/Stream
- Sky (Pay-TV)
- ARD (Free-TV)
Radio
- Sportschau
- ARD-Audiothek
- Die Neue 107.7
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„Ein unglaubliches Gefühl"
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„Ein unglaubliches Gefühl"
Cheftrainer Tobias Rathgeb, Kapitän Yanik Spalt, Mirza Catovic sowie Alexander Wehrle, Fabian Wohlgemuth und Stephan Hildebrandt äußern sich zum DFB-Pokalsieg der U19.Tobias Rathgeb:„Es ist ein unglaubliches Gefühl, ich freue mich riesig für die Jungs und den ganzen VfB. Wir waren heute sowohl mit als auch gegen den Ball sehr stabil und hatten gute Abstände, was in solchen Spielen wichtig ist. Es macht mich stolz, dass die Struktur so gestimmt hat. Wir wollten auch beim Stand von 2:0 weiter mutig nach vorn spielen und haben nicht an Gegentore gedacht, sondern einfach weiter Fußball gespielt. Dieser Pokalsieg ist das Ergebnis der harten Arbeit von ganz vielen Leuten im Verein. Wir sind unglaublich stolz, für den VfB zu arbeiten.“
Yanik Spalt, U19-Kapitän:„Es ist ein einmaliges Erlebnis und sicherlich das schönste der ganzen Saison. Wir haben eine tolle Mannschaft, in der jeder mit jedem gut auskommt. Nach dem 2:0 zur Halbzeit wollten wir uns nicht vom Spielstand blenden lassen und stattdessen unser Spiel weiterspielen. Das ist uns gelungen.“
Mirza Catovic:„Es war mein erstes Spiel für die U19 in dieser Spielzeit, aber ich habe mich nach der Saison in der U21 schnell wieder ans Team angepasst. Es hätte nicht besser für uns laufen können. Jeder hat alles für das Team gegeben und wir haben nach dem 2:0 weiterhin einen kühlen Kopf bewahrt und weiter attackiert. Mit der ganzen Mannschaft vor einer vollen Kurve zu feiern, ist etwas ganz Besonderes und der verdiente Lohn für unsere Leistung.“
Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB: „Herzlichen Glückwunsch an unsere U19 zum Gewinn des DFB-Pokals. Das ist ein toller Erfolg für die Jungs und ihre Trainer und Betreuer sowie für den gesamten VfB. Wenige Tage nach dem Meistertitel der U17 ist heute der nächste VfB-Feiertag und ein toller Auftakt für das Pokalwochenende in der Hauptstadt.“
Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB: "Der Erfolg unserer U19 im DFB-Pokal Finale krönt eine wirklich besondere Saison unseres Nachwuchsleistungszentrums. Angefangen bei der U21, die im zweiten Jahr die Klasse in der dritten Liga gehalten hat, über den deutschen Meistertitel unserer U17, bis hin jetzt zu diesem Erfolg von Tobias Rathgeb und seinem Team haben unsere Spieler individuell, aber auch mannschaftlich ihre besondere Klasse nachgewiesen. Dieser Erfolg ist auch ebenso das Resultat einer großartigen Arbeit vieler Trainer, Betreuer und Mitarbeiter unseres Nachwuchsleistungszentrums, die die Spieler in den vergangenen Jahren ausgebildet haben. Herzlichen Dank an alle, die durch ihren Teil zum Pokalsieg beitragen haben.“
Stephan Hildebrandt, Direktor des NLZ: „Es ist unglaublich, dass wir das hier nur eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft unserer U17 erleben dürfen. Der Sieg war auf alle Fälle verdient, auch wenn wir zu Beginn des Spiels auch glückliche Phasen hatten. Es ist ein prägendes Erlebnis für unsere Jungs.“
Daniel Teufel, Sportlicher Leiter des NLZ: „Mit Leidenschaft, Disziplin und beeindruckendem Teamgeist hat sich unsere U19 heute verdient den DFB-Pokal gesichert. Herzlichen Glückwunsch an Tobias Rathgeb und sein Trainerteam zu diesem herausragenden Erfolg im deutschen Nachwuchsfußball. Der Titel rundet eine sehr erfolgreiche Saison in unserem Nachwuchsleistungszentrum ab, in der wir neben dem erneuten Klassenerhalt in der 3. Liga auch die deutsche U17 Meisterschaft gewonnen haben. Der U19-Titel ist nun die Krönung!
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VfB würdigt Weltmarkenbündnis und Hauptsponsor beim DFB-Pokalfinale
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VfB würdigt Weltmarkenbündnis und Hauptsponsor beim DFB-Pokalfinale
Als Dank für die große Unterstützung präsentiert der VfB Stuttgart beim DFB-Pokalfinale das Weltmarkenbündnis von Mercedes-Benz und Porsche sowie Hauptsponsor LBBW auf der Warm-up-Kleidung.Beim diesjährigen DFB-Pokalfinale nutzt der VfB Stuttgart die Bühne, um ein weiteres starkes Zeichen der Wertschätzung für seine strategischen Partner zu setzen. Die Profis präsentieren am Tag vor dem Finale im Abschlusstraining und bei der Pressekonferenz sowie am Tag des Endspiels auf ihrer Warm-up-Kleidung das Weltmarkenbündnis von Mercedes‑Benz und Porsche sowie Hauptsponsor LBBW. Neben dem Mercedes‑Stern und dem Porsche‑Logo tragen die Spieler den Schriftzug „Weltmarkenbündnis“ auf der Kleidung. Komplettiert wird die Darstellung durch den LBBW-Schriftzug.
Enge Zusammenarbeit weltweit führender Marken
Das Weltmarkenbündnis von Mercedes‑Benz und Porsche steht seit 2023 für die enge Zusammenarbeit zweier weltweit führender Marken mit dem VfB Stuttgart. In einer sportlich wie wirtschaftlich sehr herausfordernden Phase ins Leben gerufen, zielt diese im weltweiten Profisport einmalige Partnerschaft darauf ab, den VfB nachhaltig zu stärken und ihm langfristige Stabilität zu geben. Zugleich unterstreicht sie die besondere regionale Verbundenheit. Diese prägt auch die Zusammenarbeit des VfB und der LBBW. Als Hauptsponsor begleitet sie den Club aus Cannstatt in vielen strategischen Themen.
Alexander Wehrle: „Geben dem VfB wichtigen Rückhalt“
Der Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle sagt: „Das DFB-Pokalfinale ist die größtmögliche nationale Fußballbühne, die zugleich auch weltweit eine hohe Aufmerksamkeit erfährt. Dass wir dort das Weltmarkenbündnis mit Porsche und Mercedes‑Benz sowie unseren Hauptsponsor LBBW auf der Warm-up-Kleidung sichtbar machen, ist ein bewusstes Zeichen der Wertschätzung und unseres Danks. Alle drei Partner geben dem VfB wichtigen Rückhalt und begleiten unseren gemeinsamen Weg mit enormem Engagement und großer Verbundenheit.“
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Der Weg nach Berlin
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Der Weg nach Berlin
Was mit dem Spektakel in Braunschweig seinen Anfang nahm, findet am Samstag im Berliner Olympiastadion seinen Höhepunkt. Mit dem Endspiel in der Hauptstadt will der VfB seine erneut bewegte DFB-Pokalsaison krönen.Während der überwiegende Teil des Teilnehmerfeldes bereits Mitte August 2025 in den neuen DFB-Pokal-Wettbewerb einstieg, bestritt der VfB als Titelverteidiger, aufgrund der Austragung des Franz-Beckenbauer-Supercups, sein Erstrundenspiel erst zehn Tage später. Schon in der vorangegangenen Spielzeit, die mit dem Titelgewinn endete, war das so gewesen – ein gutes Omen?
1. Runde: Eintracht Braunschweig – VfB 11:12 n.E.
Für die erste Hürde dieser DFB-Pokal-Saison mussten die Jungs aus Cannstatt wenige Tage nach dem Bundesliga-Start nach Niedersachsen reisen. Im Eintracht-Stadion in Braunschweig erwartete den VfB eine knisternde Atmosphäre und ein hochmotivierter Zweitligist. Und dieser stellte von Anfang an klar, dass er alles andere als ein leichtes Los werden würde: Bereits nach acht Minuten ging die Eintracht durch Sven Köhler in Führung, ehe vier Minuten später Ermedin Demirovic die passende Antwort parat hatte. Auch nach 60 Minuten stand der bosnische Stürmer im Mittelpunkt, als er zur 2:1-Führung für den VfB traf. Diese behauptete die Elf von Cheftrainer Sebastian Hoeneß zwar bis in die Schlussphase, musste dann aber einen Doppelschlag verdauen: Fabio di Michele Sanchez traf binnen acht Minuten zum 2:2 und 3:2 und brachte den Titelverteidiger an den Rande der Niederlage. Doch die Jungs aus Cannstatt gaben nicht klein bei und erzielten in Person des inzwischen zu Newcastle United gewechselten Nick Woltemade den wichtigen Ausgleich zum 3:3. Verlängerung! Kurz nach Wiederanpfiff lag der Ball bereits erneut im Tor. Im Anschluss an ein geniales Dribbling von Tiago Tomás lenkte Sannoussy Ba das Spielgerät ins eigene Gehäuse. Doch auch dieser Treffer sollte noch lange nicht den Schlusspunkt markieren. Christian Conteh traf zum Ende der ersten Halbzeit der Verlängerung zum 4:4 und das ohnehin schon wilde Spiel steuerte auf ein Herzschlag-Finale im Elfmeterschießen zu. Dort entpuppte sich der VfB als nervenstärker und zog nach insgesamt 20 Schützen in die zweite Runde ein. Alexander Nübel hielt drei Elfmeter, Lorenz Assignon versenkte den entscheidenden Versuch.
2. Runde: 1. FSV Mainz 05 – VfB 0:2
Die zweite Runde führte den VfB nach Mainz. Kurioserweise bedeutete das Aufeinandertreffen im Pokal die zweite Begegnung beider Teams innerhalb weniger Tage. Noch am Sonntag hatte der VfB die Mainzer im Bundesliga-Heimspiel nach zwischenzeitlichem Rückstand dank der Treffer von Chris Führich und Deniz Undav mit 2:1 besiegt, am Mittwoch standen sich die Mannschaften erneut gegenüber – diesmal in der Mainzer Mewa Arena. Schon nach sechs Minuten durften die mitgereisten Fans des VfB ein erstes Mal jubeln, nachdem Luca Jaquez nach einer Ecke per Kopf sein Debüttor im weiß-roten Dress erzielte. Rund 20 Minuten vor dem Ende traf Kapitän Atakan Karazor zum 2:0 aus VfB-Sicht und brachte den verdienten Zweitrunden-Sieg unter Dach und Fach.
Achtelfinale: VfL Bochum – VfB 0:2
Nächste Runde, nächstes Auswärtsspiel: Auch die dritte Runde des DFB-Pokal-Wettbewerbs bestritt der VfB fernab der Heimat. Mit dem VfL Bochum wartete erneut ein Zweitligist auf die Jungs aus Cannstatt – und wie in Braunschweig sahen sich die Jungs aus Cannstatt auch in Bochum mit einer kniffligen Aufgabe konfrontiert. Auf eine zerfahrene Anfangsphase folgte jedoch aus dem Nichts der Führungstreffer. Einen langen Einwurf von Ramon Hendriks lenkte Bochums Philipp Strompf unglücklich ins eigene Netz. Der Defensivakteur des Ruhrpott-Clubs sollte kurz vor dem Pausenpfiff noch ein zweites Mal im Fokus stehen, als er Deniz Undav per Notbremse zu Fall brachte und des Feldes verwiesen wurde. Seine Überzahl wusste der VfB unmittelbar nach Wiederanpfiff für sich zu nutzen. Jamie Leweling fand Deniz Undav mit einer starken Hereingabe, woraufhin der Stürmer den Ball in die lange Ecke bugsierte. Das 2:0 war gleichzeitig der Schlusspunkt des Spiels und besiegelte den vierten DFB-Pokal-Viertelfinal-Einzug des VfB in Serie.
Viertelfinale: Holstein Kiel – VfB 0:3
Einmal mehr ging es für den VfB in der Runde der letzten Acht auf die Reise. Das Ziel: der hohe Norden. Bei Minusgraden, einem harten Platz und einem überaus motivierten Zweitligisten sah sich der VfB vor Probleme gestellt, überstand diese letztlich aber unbeschadet. Rund eine Stunde lang hielten die „Störche“ dem VfB stand, ehe Deniz Undav den Bann brach. Zwar kämpften sich die Hausherren immer wieder nach vorn und schnupperten in der Schlussphase am Ausgleich, fanden jedoch keinen Weg, um Alexander Nübel zu überwinden. Stattdessen zeigte sich der VfB auf der anderen Seite erbarmungslos. Chris Führich und Atakan Karazor stellten in den Schlussminuten auf 3:0. Das Halbfinale war erreicht!
Halbfinale: VfB – SC Freiburg 2:1 n.V.
Im Halbfinale empfing der VfB den SC Freiburg in der MHP Arena. Dort, wo ein Jahr zuvor erstmals nach zwölf Jahren der Einzug ins DFB-Pokalfinale möglich gemacht wurde, standen die Jungs aus Cannstatt nun einem wiedererstarkten SC Freiburg gegenüber. Die Breisgauer reisten mit vier Pflichtspielsiegen sowie dem Halbfinal-Einzug in der UEFA Europa League im Rücken nach Bad Cannstatt und gingen kurz vor der Halbzeit sogar in Führung. Der VfB musste somit liefern – und tat das auch. Nach 70 Minuten traf Deniz Undav mit einer perfekt platzierten Direktabnahme zum Ausgleich und ermöglichte seiner Mannschaft die Verlängerung. In einem offenen Spiel war es letztlich der VfB, dem der Lucky Punch gelang. Und was für einer! Tiago Tomás netzte nach Vorarbeit von Badredine Bouanani per Hacke ein und ließ die Arena explodieren. Sebastian Hoeneß sprach im Nachgang treffend von einem „emotionalen Overload“. Der zweite Final-Einzug in Folge war damit vollbracht, nun geht es wieder nach Berlin!
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Live: Das Fanfest vom Alexanderplatz
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Live: Das Fanfest vom Alexanderplatz
Mission Titelverteidigung! Der VfB und seine Fans stimmen sich auf das DFB-Pokalfinale ein. VfB TV überträgt das Fanfest vom Alexanderplatz live.Wie ist die Stimmung in Berlin? Welche Auftritte sind beim Fanfest des VfB zu sehen? Wie lauten die Experteneinschätzungen vor dem Finale? Der Livestream beginnt am Samstag um circa 12.15 Uhr.
Der Livestream:
Live aus Berlin
Pressekonferenzen, Abschlusstraining, Fanfest und Matchday-Show: Rund um das DFB-Pokalfinale bietet der VfB mehrere Livestreams an.
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„Ein nahezu perfektes Spiel abrufen“
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„Ein nahezu perfektes Spiel abrufen“
Tiago Tomás schoss das Siegtor im DFB-Pokal-Halbfinale. Seine Vorfreude auf das Endspiel in Berlin ist groß. Und auch darüber hinaus zieht er ein positives Saisonfazit.Tiago Tomás avancierte im Saison-Endspurt zum „Mann für die späten Tore“. Am 32. Bundesliga-Spieltag erzielte er in der Nachspielzeit den 3:3-Ausgleich bei der TSG Hoffenheim, im DFB-Pokal-Halbfinale sorgte er kurz vor Ende der Verlängerung für den 2:1-Siegtreffer gegen den SC Freiburg. Mit wettbewerbsübergreifend 38 Einsätzen, in denen ihm acht Tore und vier Vorlagen gelangen, unterstreicht der Offensivakteur seinen Wert für die Jungs aus Cannstatt. Vor dem DFB-Pokalfinale am Samstag, 23. Mai 2026, live bei ARD (Free-TV) und Sky (Pay-TV) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, spricht der Portugiese über das Spiel gegen Bayern München und seine bisherige Saison.
Hallo Tiago, mit deinen Teamkollegen habt ihr über die Bundesliga die UEFA Champions League-Qualifikation erreicht. Inwiefern sorgt das für zusätzlichen Rückenwind mit Blick auf das DFB-Pokalfinale?
Tiago Tomás: „Wir sind sehr happy, dass sich all die Arbeit über die Saison hinweg ausgezahlt hat und wir die Champions League erreicht haben. Damit hat sich für uns als Team ein großer Traum erfüllt. Wir haben eine stabile Saison gespielt, waren in vielen Phasen konstant. Und all das gibt uns ein gutes Gefühl für das Finale am Samstag. Wir werden sehr fokussiert sein und freuen uns auf dieses Highlight zum Saisonende.“
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Du sprichst die Vorfreude an. Wie nimmst du die Stimmung in der Mannschaft vor diesem Endspiel wahr?
Tiago Tomás: „Wir haben eine gute Mischung aus Konzentration und Lockerheit – im Prinzip ist es ähnlich zum Endspurt in der Bundesliga, und auch da sind wir nervenstark geblieben. Der FC Bayern hat die stärkste Mannschaft in Deutschland und gehört auch in Europa zu den Top-Teams. Wir wissen um die Schwere der Aufgabe. Wenn wir eine Chance haben wollen, müssen wir ein nahezu perfektes Spiel abrufen.“
Das Berliner Olympiastadion wird ausverkauft sein, die Fans werden mit einer Choreographie für zusätzliche Stimmung sorgen. Was erwartest du für eine Kulisse beim Finale?
Tiago Tomás: „Die VfB-Fans sorgen sehr oft für einen gigantischen Support, das wird ganz sicher auch beim Finale fantastisch sein. Es ist eine Art ‚Once in a Lifetime‘-Experience, eine womöglich einmalige Erfahrung – auch wenn einige meiner Teamkollegen und bestimmt auch viele Fans schon zum zweiten Mal in Serie im Finale dabei sind. Ich freue mich sehr auf diesen Rahmen und die Atmosphäre.“
Mit deinem Siegtreffer im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Freiburg hast du den Weg nach Berlin mitgeebnet. Welche Erinnerungen hast du an diesen Augenblick?
Tiago Tomás: „Es war unglaublich, ich würde es als einen der schönsten Momente in meiner bisherigen Karriere einordnen. Die Emotionen, der Jubel mit meinen Mitspielern vor der Fankurve, die Bedeutung des Tors – es ist immer besonders, einen wichtigen Treffer erzielen zu können und somit dazu beizutragen, dass wir als Mannschaft uns für unseren Aufwand belohnt haben. Wir haben dadurch die Chance, einen letzten Schritt für etwas ganz Großes folgen zu lassen.“
Persönlich ist es deine erste Saison seit der Rückkehr zum VfB. Mit Bundesliga, UEFA Europa League und DFB-Pokal hast du in allen Wettbewerben deine Scorerpunkte gesammelt. Wie beurteilst du deine Saisonleistung?
Tiago Tomás: „Ich bin sehr zufrieden mit einem Großteil der Saison. Es zeigt mir, dass ich die richtige Entscheidung im Sommer getroffen habe – ich bin glücklich, wieder beim VfB zu sein und mit meiner Leistung zum Erfolg beitragen zu können. Es gab eine Phase im Verlauf der Serie, in der es für mich nicht einfach war, mich auf Fußball zu konzentrieren – ich musste einen privater Schicksalsschlag verarbeiten. Das war eine herausfordernde Zeit für mich persönlich. Umso schöner ist, wie mich auch der Club und die Mitspieler unterstützt haben – und ich im Saison-Endspurt einiges zurückgeben konnte. Nun blicke ich bereits voller Vorfreude und Energie auf die nächste Saison. Mein Ziel ist es, noch mehr Minuten und Scorerpunkte zu sammeln, um noch mehr Einfluss auf unser Spiel nehmen zu können. Aber erst einmal möchten wir gemeinsam für ein fantastisches Finale am Samstag sorgen.“
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Kommt das „Tor der Saison“ vom VfB?
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Kommt das „Tor der Saison“ vom VfB?
Jamie Leweling und Ermedin Demirovic sind mit jeweils einem Tor für die DFL-Wahl nominiert. Alle Fans können noch bis Montagabend, 25. Mai 2026, abstimmen.Es sind zwei Traumtore. Am dritten Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/2026 gelang Ermedin Demirovic per Hacke ein sehenswerter Treffer – es war die zwischenzeitliche 1:0-Führung in der Partie beim SC Freiburg (1:3). Ebenfalls spektakulär traf Jamie Leweling am 14. Bundesliga-Spieltag – aus circa 30 Metern schoss er den Ball wuchtig unter die Latte und hatte somit wesentlichen Anteil am Auswärtserfolg beim SV Werder Bremen (4:0). Nun haben es die beiden VfB-Tore in die Wahl der Deutschen Fußball Liga (DFL) zum „Goal of the Season“ geschafft.
Voting läuft über die Bundesliga-App
Alle Fans können noch bis Montag, 25. Mai 2026, 23.59 Uhr, ihr „Tor der Saison“ wählen. Insgesamt stehen 15 verschiedene Torschützen mit ihren Treffern zur Wahl. Das Voting findet exklusiv in der Bundesliga-App statt.
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Maximilian Mittelstädts erster Sportplatz
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Maximilian Mittelstädts erster Sportplatz
Der Nationalspieler beteiligt sich an der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“. Er hat seinen Heimatverein besucht – und erzählt von seinen Anfängen.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Maximilian Mittelstädt lernte beim SC Staaken, gelegen im Nordwesten Berlins, das Fußball-ABC. Von 2002 bis 2010 kickte er bei dem Amateurverein, ehe er zu Hertha 03 Zehlendorf und anschließend an das Nachwuchsleistungszentrum von Hertha BSC wechselte. Mittlerweile hat der Außenverteidiger insgesamt 239 Bundesliga-Partien absolviert, davon 94 für den VfB. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen 15-mal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er in den vergangenen Wochen seinen Heimatverein SC Staaken besucht. Er ist dort Ehrenmitglied. „VfB TV“ hat ihn bei dem Besuch exklusiv begleitet und war somit auf jener Sportanlage zu Gast, auf der Maximilian Mittelstädt als Fußballer begann.
VfB TV: Maximilian Mittelstädt bei seinem Heimatverein SC Staaken
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
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Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
Über die Bundesliga in die UEFA Champions League. „VfB TV“ zeigt die emotionalsten Momente der letzten drei Bundesliga-Spieltage – inklusive Kabinenansprachen von Cheftrainer Sebastian Hoeneß.Der Last-Minute-Ausgleich in Hoffenheim, das Powerplay gegen Leverkusen und die Stabilität in Frankfurt. An den letzten drei Bundesliga-Spieltagen der Saison 2025/2026 hat der VfB nicht nur ein herausforderndes Programm absolviert, sondern sich zugleich mit überzeugenden Leistungen den UEFA Champions League-Rang gesichert. Passend dazu blickt „VfB TV“ in einem Kurzfilm auf die emotionalsten Momente des Liga-Endspurts. Unter anderem dabei: weiß-rote Kabinenansprachen, alle Tore und das Feiern vor der Fankurve.
VfB TV: Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
Rabattcode „EUROPAPOKAL“
Kleines Geschenk für alle Fans des VfB. Mit dem Rabattcode „EUROPAPOKAL“ gibt es bis einschließlich Dienstag, 19. Mai 2026, versandkostenfreie Bestellungen ab einem Warenkorbwert von 29 Euro.
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Der nächste Termin:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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„Fokussiert zu Ende gebracht“
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„Fokussiert zu Ende gebracht“
Nach der erreichten UEFA Champions League-Qualifikation spricht Fabian Wohlgemuth über den Liga-Endspurt. Und äußert sich zum bevorstehenden DFB-Pokalfinale.Es ist eine große Teamleistung des Clubs aus Cannstatt. Gemeinsam hat der VfB die Bundesliga-Saison 2025/2026 auf dem vierten Tabellenplatz abgeschlossen und sich damit für die UEFA Champions League qualifiziert. Nach dem Remis am Samstag, 16. Mai 2026, bei Eintracht Frankfurt (2:2) sprach Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, über aktuelle Themen.
Fabian Wohlgemuth über …
… das erfolgreiche Saisonfinale in der Bundesliga: „Die vergangenen Spieltage waren spektakulär, es war ein spannendes Saisonfinale. Wir haben es trotz des schweren Restprogramms total fokussiert und konzentriert zu Ende gebracht. Das fühlt sich super an. Wir werden zum dritten Mal in Serie international vertreten sein – davon zum zweiten Mal in der Champions League. Das ist außergewöhnlich.“
… Gründe für die Stärke im Liga-Schlussspurt: „Die Stabilität der Mannschaft über weite Strecken war beeindruckend. Trotz der drei Hochzeiten, auf denen wir lange Zeit getanzt haben (Bundesliga, DFB-Pokal und UEFA Europa League, Anm. d. Red.), hatten wir in der Endphase noch genügend Power. Der Spagat zwischen den einzelnen Wettbewerben ist uns noch besser gelungen als in der vergangenen Saison. Das ist ein großer Verdienst unseres Trainers, des Trainer-Teams und des Staffs: Sebastian Hoeneß hat es auf den Punkt geschafft, die Mannschaft auf die jeweils einzelnen Ereignisse einzustellen und sie stets in sehr guter Verfassung auf den Rasen zu schicken.“
… das DFB-Pokalfinale am bevorstehenden Samstag: „Das ist ein riesiges Highlight, auf das wir uns sehr freuen. Ich bin total überzeugt, dass unsere Mannschaft mit großer Motivation in dieses Endspiel gehen wird. Wir werden die Trainingswoche nutzen, um uns gut vorzubereiten. Auf dem Papier sind die Rollen für dieses Finale relativ klar verteilt, aber es dürfen an einem Pokalendspiel-Tag gerne ein paar Aspekte zusammenkommen, um an der Aufgabe zu wachsen und alles zu investieren, um gemeinsam erneut etwas Außergewöhnliches zu erreichen.“
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Der nächste Termin:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Ticket nach Europa
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Ticket nach Europa
Die Bundesliga-Saison erfolgreich beendet, die UEFA Champions League-Plätze erreicht. Für alle Fans des VfB stehen dadurch bereits ein paar Zahlen und Termine fest.Der Jubel war groß. Als Schiedsrichter Tobias Welz am Samstag, 16. Mai 2026, nach vierminütiger Nachspielzeit die Begegnung bei Eintracht Frankfurt (2:2) abpfiff, umarmten sich die Jungs aus Cannstatt und rannten zu ihren mitgereisten Fans. Gemeinsam hat der VfB die Bundesliga-Saison 2025/2026 auf dem vierten Tabellenplatz beendet und sich damit für die UEFA Champions League qualifiziert. Die wichtigsten Fragen und Antworten:
Wie ordnet Cheftrainer Sebastian Hoeneß den Bundesliga-Ausgang ein?
Chefcoach Sebastian Hoeneß und sein Team freuten sich nach Abpfiff mit den Fans in der Kurve. Auf der anschließenden Pressekonferenz bilanzierte der 44-Jährige: „Wir hätten uns gerne mit einem Sieg aus der Bundesliga-Saison verabschiedet, aber auch mit dem Remis können wir sehr gut leben – denn wir haben uns für die Champions League qualifiziert. Das ist etwas ganz Besonderes.“ Sebastian Hoeneß nutzte den Moment, um zugleich ein Lob auszusprechen: „Ich möchte der Mannschaft und dem gesamten Club herzlich gratulieren: Es war eine sehr konstante Bundesliga-Serie von uns. Durch den engen Kampf um die Champions-League-Ränge war im Endspurt viel Druck drauf. Ich habe großen Respekt vor den Jungs, wie sie dem standgehalten haben.“
Was drücken die Zahlen über die Bundesliga-Saison des VfB aus?
62 Zähler nach 34 Bundesliga-Spieltagen – das entspricht punktemäßig der fünftbesten Saison der Clubhistorie. Erstmals traf der VfB in jedem Auswärtsspiel einer Bundesliga-Saison – dass die Jungs aus Cannstatt saisonübergreifend in den vergangenen 21 Partien in der Fremde trafen, ist laufender Clubrekord. Überhaupt schoss das Team mit dem roten Brustring mit 71 Treffern ligaweit die zweitmeisten Tore – nur der FC Bayern traf noch häufiger (122). Auch die Defensivarbeit überzeugte: Elfmal blieb der VfB ohne Gegentor – das ist Rang drei hinter Dortmund (15) und Mönchengladbach (13). Ganz vorne dabei ist der VfB auch in puncto „Comeback-Qualitäten“: Die 20 gesammelten Zähler nach Rückstand überbot nur der FC Bayern (29).
Welches Highlight findet in der Saison 2025/2026 noch statt?
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
Welche Termine zur UEFA Champions League-Saison 2026/2027 sind bekannt?
Als Tabellenvierter der Bundesliga muss der VfB keine Play-off-Runde absolvieren, sondern ist direkt für die Ligaphase der „Königsklasse“ qualifiziert. Insofern können sich der Club aus Cannstatt und seine Fans ein paar Rahmendaten in den Terminkalender eintragen. Die Auslosung zur Ligaphase findet am Donnerstag, 27. August 2026, statt. Der Modus bleibt gleich: Erneut nehmen 36 Clubs an der Hauptrunde teil, wobei jedes Team viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Alle gesammelten Punkte fließen in eine Gesamttabelle der Ligaphase ein. Der erste Spieltag findet ausnahmsweise von Dienstag, 8. September 2026, bis Donnerstag, 10. September 2026, statt. Die weiteren sechs Spieltage werden stets am Dienstag und Mittwoch ausgetragen (13./14. Oktober 2026, 20./21. Oktober 2026, 3./4. November 2026, 24./25. November 2026, 8./9. Dezember 2026, 19./20. Januar 2027). Der achte und letzte Spieltag wird gebündelt am Mittwoch, 27. Januar 2027, absolviert, um Chancengleichheit zu wahren.
Ist der VfB auch für die UEFA Youth League 2026/2027 qualifiziert?
Ja. Somit werden auch die „Jungen Wilden“ des VfB internationale Erfahrung sammeln und sich mit europäischen Spitzenteams messen. Auch die Junioren absolvieren in der UEFA Youth League eine Ligaphase mit 36 Mannschaften, spielen in diesem Rahmen jedoch nur die ersten sechs Partien wie die Profis. Eine eigene Auslosung gibt es rein für den „Meisterweg“.
Rabattcode „EUROPAPOKAL“
Kleines Geschenk für alle Fans des VfB. Mit dem Rabattcode „EUROPAPOKAL“ gibt es bis einschließlich Dienstag, 19. Mai 2026, versandkostenfreie Bestellungen ab einem Warenkorbwert von 29 Euro.
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Der letzte Tanz
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Der letzte Tanz
Bundesliga-Finale am Main: Der VfB will bei Eintracht Frankfurt die Qualifikation für die UEFA Champions League sichern – und kann dabei auf fast alle Spieler zurückgreifen. Die Matchfacts:Die Top 3 zu Eintracht Frankfurt gegen VfB
- Nur eine Bundesliga-Paarung mit mindestens 100 Austragungen war torreicher als Stuttgart gegen Frankfurt
- Fast 6.000 VfB-Fans reisen nach Frankfurt
- Der VfB kann aus eigener Kraft die UEFA Champions League erreichen
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Blick zurück: Hinspiel-Matchwinner auch vor dem Rückspiel im Mittelpunkt
Im ersten Heimspiel dieses Jahres schlug der VfB die Frankfurter Eintracht im Heimspiel mit 3:2. Ermedin Demirovic und Deniz Undav sorgten für die Treffer zum 1:1 und 2:1, ehe die Eintracht erneut den Ausgleich herstellte. Den Siegtreffer zum 3:2 markierte kurz vor Schluss Nikolas Nartey, der am Freitag seinen Vertrag beim VfB verlängerte, mit seinem ersten Bundesliga-Tor überhaupt.
Wiedersehen: Zwei ehemalige VfBler tragen das Adler-Trikot
Auch mit 37 Jahren schnürt der frühere VfB-Jugendspieler Jens Grahl seine Schuhe für die Eintracht. Als dritter Torwart der Hessen kam er im Erstrunden-Spiel des DFB-Pokals beim FV Engern (7:0) zu seinem bisher einzigen Einsatz in dieser Spielzeit.
Mo Dahoud, der in der Saison 2023/2024 als Leihspieler von Brighton & Hove Albion für den VfB aufgelaufen war, bestreitet seine zweite und letzte Saison am Main. Am Saisonende trennen sich die Wege des Mittelfeldspielers und der Eintracht.
Rechenspiele: So gelingt die Qualifikation für die „Königsklasse“
Stuttgart landet auf Platz vier, wenn …
… der VfB in Frankfurt gewinnt und Hoffenheim in Mönchengladbach nicht noch fünf Treffer in der Tordifferenz aufholt.
… der VfB unentschieden spielt und Hoffenheim nicht gewinnt.
… der VfB verliert, Hoffenheim verliert und Leverkusen nicht gewinnt.
Die TSG landet auf Platz vier, wenn …
… Hoffenheim und der VfB gewinnen, die TSG aber bei der Tordifferenz aufholt.
… Hoffenheim gewinnt und der VfB nicht gewinnt.
… Hoffenheim unentschieden spielt und der VfB verliert.
Bayer Leverkusen landet auf Platz vier, wenn …
… Leverkusen gewinnt und der VfB und Hoffenheim verlieren.
Stümer-Instinkt: Deniz Undav sorgt auch ohne Elfmeter für Bestwerte
Deniz Undav erzielte zuletzt sein 19. Tor in dieser Bundesliga-Saison (keines davon per Elfmeter). Mehr Nicht-Elfmetertore gelangen für den VfB im Oberhaus nur Serhou Guirassy 2023/2024 und Mario Gomez 2008/2009 (je 24) sowie Karl Allgöwer 1985/1986 (21) und 1982/1983 (20). Der letzte Deutsche mit so vielen Nicht-Elfmetertoren war Timo Werner 2019/2020 (25) für RB Leipzig.
Spektakel garantiert? Nur eine Paarung ist noch torreicher
Eintracht Frankfurt erzielte in der Bundesliga 178 Tore gegen den VfB, der VfB traf 191-mal gegen die Adler – beide trafen gegen kein anderes Team im Oberhaus so oft. Unter allen Bundesliga-Paarungen, die mindestens 100-mal ausgetragen wurden, war nur Dortmund gegen Hamburg (3,6 Tore pro Spiel) im Schnitt torreicher als Frankfurt gegen Stuttgart (3,5).
Personal: Nur der Kapitän fehlt
Der VfB kann im Bundesliga-Finale in Frankfurt nahezu mit „voller Kapelle“ antreten. Nach der Rückkehr Finn Jeltschs ins Mannschaftstraining fehlt einzig Kapitän Atakan Karazor, der das letzte Spiel seiner Rotsperre absitzt.
Zuschauer: Fast 6.000 Weiß-Rote reisen an den Main
Der VfB hat für das letzte Bundesliga-Auswärtsspiel der Saison sein gesamtes Kontingent abgerufen. Mindestens 5.800 Gästefans sind in Frankfurt dabei. Alle aktuellen Infos finden Auswärtsfahrer in den Faninfos. Die Cannstatter Kurve hat für das Spiel zudem das Motto „Alle im Trikot nach Frankfurt“ ausgerufen.
Schiedsrichter: Abschied für Tobias Welz
Schnelles (und letztes) Wiedersehen: In Tobias Welz ist derselbe Schiedsrichter wie beim kürzlich ausgetragenen DFB-Pokalhalbfinale gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.) im Einsatz. Der aus Wiesbaden stammende Polizeibeamte leitet am Samstag letztmals ein Bundesliga-Spiel. In seiner Laufbahn pfiff Tobias Welz in 155 Bundesliga- und 120 Zweitliga-Spielen.
Neben Tobias Welz scheiden am Wochenende auch die erfahrenen Referees Frank Willenborg (109 Bundesliga-, 135 Zweitliga-Spiele), Patrick Ittrich (93 Bundesliga-, 100 Zweitliga-Spiele) und Deniz Aytekin (253 Bundesliga-, 114 Zweitliga-Spiele) aus dem Bundesliga-Dienst aus.
Wetter: Schauer wahrscheinlich
Am Samstag werden in Frankfurt bis zum Nachmittag leichte Schauer erwartet. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 10° und 15° C.
Übertragung
VfB-Kanäle
TV/Stream
- Sky (Einzelspiel)
- DAZN (Konferenz)
Radio
- Sportschau
- ARD-Audiothek
- Die Neue 107.7
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Auf den letzten Drücker nach Europa?
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Auf den letzten Drücker nach Europa?
Nicht nur für den VfB geht’s am Samstag um viel: Auch Eintracht Frankfurt hat noch Chancen auf die Teilnahme am internationalen Geschäft. Der Gegner im Check:![]()
Die Ausgangslage
Wie der VfB spielt auch die auf Tabellenplatz acht rangierende Eintracht (43 Punkte) am letzten Spieltag noch um einen Europacup-Startplatz. Der Unterschied: Während es für die Frankfurter um das Ticket für die UEFA Conference League geht, haben die Jungs aus Cannstatt bereits die Europa League sicher und können sogar noch die Champions League erreichen. Die Eintracht hat ihr Ziel – im Vergleich zum VfB – allerdings nicht mehr in der eigenen Hand. Aktuell liegt der SC Freiburg (44 Punkte) einen Punkt vor den Südhessen auf Position sieben, während der FC Augsburg (ebenfalls 43 Punkte) nur aufgrund des um acht Treffer schlechteren Torverhältnisses auf Platz neun steht.
Der Trainer
Vier Siege, vier Remis und fünf Niederlagen in den ersten 13 Spielen: Für Albert Riera, der die Eintracht seit dem vierten Rückrunden-Spieltag betreut und zuvor als Trainer des slowenischen Meisters NK Celje tätig war, verliefen die ersten Monate in Deutschland holprig. Zwar gelang es ihm zu Beginn, vor allem die zuvor anfällige Defensive zu stabilisieren und vier der ersten sechs Spiele ohne Gegentor zu beenden, danach kassierte die Eintracht jedoch in jedem Spiel mindestens einen Treffer.
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Der Torjäger
Zu Saisonbeginn verpflichtete die Eintracht den gebürtigen Darmstädter Jonathan Burkardt für das Sturmzentrum. Obwohl der 25-Jährige zwischen November 2025 und Februar 2026 für rund drei Monate ausfiel, kann sich seine Ausbeute sehen lassen. Elf Saisontreffer (in 21 Spielen) sind sein geteilt zweitbester Wert in der Bundesliga. Vergangene Saison hatte Jonathan Burkardt für Mainz 05 zwar 18-mal getroffen, absolvierte aber auch 29 Spiele.
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Der Rückhalt
Wie Stürmer Jonathan Burkardt stand auch Torhüter Michael Zetterer in der laufenden Bundesliga-Spielzeit in 21 Partien auf dem Platz – allerdings nicht verletzungsbedingt, sondern vielmehr wegen eines lange währenden Zweikampfs mit Torwartkollege Kaua Santos. Unmittelbar nach seiner Ankunft in Frankfurt im vergangenen Sommer vertrat Michael Zetterer den Brasilianer in den ersten Saisonspielen im Eintracht-Tor, musste nach dessen Rückkehr aber vorerst weichen. Nach einem 2:3 in München am 23. Spieltag stellte Trainer Albert Riera den 30-jährigen gebürtigen Münchner wieder zwischen die Pfosten – und hielt fortan an ihm fest.
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Die Historie
Aller guten Dinge sind drei: Dass der VfB am letzten Spieltag einer Bundesliga-Saison auf Eintracht Frankfurt traf, kam bislang zweimal vor. In den Saisonfinals der Spielzeiten 1990/1991 sowie 2000/2001 traten die Jungs aus Cannstatt jeweils auswärts bei der Eintracht an – und unterlagen beide Male. Während im Juni 1991 trotz der deutlichen 0:4-Niederlage für beide Teams der Einzug in den UEFA-Cup folgte, waren die Vorzeichen zehn Jahre später ganz andere: Frankfurt stand bereits vor dem Spiel, das 2:1 für die SGE endete, als Absteiger fest. Der VfB blieb am Ende als 15. knapp in der Bundesliga.
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„Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein“
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„Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein“
Der VfB und Nikolas Nartey haben den gemeinsamen Vertrag verlängert. Im Interview erklärt der Mittelfeldakteur, welche Momente ihn besonders geprägt haben und warum er in Cannstatt bleibt.Es ist eine Zahl, auf die Nikolas Nartey stolz sein kann. In der laufenden Saison stand er wettbewerbsübergreifend exakt 1.466 Minuten für den VfB auf dem Rasen, kam in 37 Pflichtspielen zum Einsatz – und gehört damit zu jenen Jungs aus Cannstatt, die in vielen Begegnungen aktiv waren. Für den 26-Jährigen und den VfB ist es daher ein logischer Schritt, dass die gemeinsame Reise weitergeht. Im Interview spricht der dänische Nationalspieler über seine Vertragsverlängerung und den nächsten Abschnitt beim Club aus Cannstatt.
Hallo Niko, herzlichen Glückwunsch zur Vertragsverlängerung. Was gab den Ausschlag, dass du weiterhin in Weiß und Rot auflaufen wirst?
Niko: „In erster Linie fühle ich mich sehr wohl beim VfB. Hier passt sehr viel zusammen: Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein, ich werde von einem hervorragenden Trainer-Team gecoacht, das die Weiterentwicklung von uns als Mannschaft sowie von jedem einzelnen Spieler im Blick hat – und ich erlebe immer wieder, welche Power und welche Unterstützung uns die VfB-Fans entgegenbringen. Ich bin glücklich, dass die Vertragsverlängerung geklappt hat.“
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Du stehst seit 2019 beim VfB unter Vertrag. Ist Stuttgart in all den Jahren zu einer Art Heimat für dich geworden?
Niko: „Ja, das lässt sich zu einhundert Prozent sagen. Ich fühle mich in der Stadt und der Region wohl – daher hat all das einen festen Platz in meinem Herzen. Und es ist schön, dass die gemeinsame Reise weitergeht.“
Welche drei Momente deiner VfB-Zeit sind dir bisher als besonders emotional in Erinnerung geblieben?
Niko: „Da kommen mir einige Momente in den Kopf … (überlegt). Auf Platz eins setze ich den Gewinn des DFB-Pokals im vergangenen Jahr – es war ein fantastisches Erlebnis, das unvergessen bleiben wird. Besonders emotional habe ich auch unseren Last-Minute-Klassenerhalt am 34. Spieltag in der Saison 2021/2022 erlebt, als uns Wataru Endo in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg gegen Köln köpfte – ich fehlte zwar verletzungsbedingt bei dieser Begegnung, habe mich aber sehr mit den Jungs gefreut. Und persönlich gehört eine weitere Partie in die Top 3: In der vergangenen Saison gab ich im Mai mein Comeback, es war das Auswärtsspiel in Leipzig – für mich war es unbeschreiblich, nach längerer Verletzungszeit endlich wieder auf dem Rasen mitwirken zu können. Das war ein sehr schöner Moment nach all den Rückschlägen – und zugleich der Beginn eines neuen Abschnitts.“
Du sprichst deine Verletzungspause an. Wie hast du es geschafft, wieder in eine solch konstante und gute Form zu kommen, die dich seit Beginn dieser Saison trägt?
Niko: „Als Sportler bin ich sehr ehrgeizig, sehr gierig – ich wollte unbedingt dieses Comeback schaffen. Mir war klar, dass ich dafür sehr hart arbeiten muss und dass es ein langer Weg sein kann. Aber ich hatte immer ein Ziel vor Augen. Und ich hatte meine Familie und Freunde, die mir sehr geholfen und Kraft gegeben haben. Auch die Mannschaft beim VfB war immer für mich da. Ich bin dankbar, nun wieder so regelmäßig auf dem Rasen stehen und meine Leistung bringen zu können.“
Lass uns zum Abschluss auf die nächste Zeit blicken: Was nimmst du dir gemeinsam mit deinen Teamkollegen für den nächsten Abschnitt vor?
Niko: „Ich möchte gar nicht so weit in die Zukunft schauen: Wir haben bereits am Samstag ein sehr wichtiges Spiel in der Bundesliga und möchten bei Eintracht Frankfurt gewinnen. Dadurch können wir uns als Team einen großen Traum erfüllen. Eine Woche später findet das DFB-Pokalfinale in Berlin statt – auch das wird außergewöhnlich werden, wir werden bereit sein. Ich habe viel Vertrauen in unsere Mannschaft und in meine Teamkollegen – daher bin ich überzeugt, dass wir den eingeschlagenen Weg auch in der nächsten Zeit fortsetzen können.“
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Vertragsverlängerung mit Nikolas Nartey
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Vertragsverlängerung mit Nikolas Nartey
Der Club aus Cannstatt und der 26-Jährige haben den gemeinsamen Vertrag verlängert. Das neue Arbeitspapier besitzt eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2028.Nikolas Nartey trägt weiterhin Weiß und Rot. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim VfB verlängert und sich damit zu jenem Club bekannt, bei dem er seit 2019 unter Vertrag steht. Sein neuer Kontrakt besitzt nun eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2028. Nach einer längeren Verletzungspause hatte sich Nikolas Nartey bereits in der vergangenen Saison zurückgekämpft – in der laufenden Spielzeit kam er wettbewerbsübergreifend zu 37 Einsätzen für den VfB, dabei gelangen ihm drei Tore und vier Vorlagen. Zudem debütierte er im März 2026 für die dänische Nationalmannschaft.
Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „Der Weg von Nikolas Nartey beim VfB war bekanntermaßen lange Zeit verletzungsbedingt alles andere als leicht. Umso mehr freuen wir uns, dass sich Niko in den vergangenen Monaten zu einem stabilen und wichtigen Faktor innerhalb unserer Mannschaft entwickelt hat. Niko kann auf verschiedenen Positionen wichtige Impulse für unser Spiel liefern, deshalb war für uns die erneute Vertragsverlängerung folgerichtig. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Niko.“
Nikolas Nartey, der die Rückennummer 28 beim VfB trägt, sagt: „Beim VfB fühle ich mich sehr wohl. Hier passt sehr viel zusammen: Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein, ich werde von einem hervorragenden Trainer-Team gecoacht, das die Weiterentwicklung von uns als Mannschaft sowie von jedem einzelnen Spieler im Blick hat – und ich erlebe immer wieder, welche Power und welche Unterstützung uns die VfB-Fans entgegenbringen. Ich bin glücklich, dass die Vertragsverlängerung geklappt hat und freue mich auf die weitere Reise mit unserem Team.“
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Den Rückschlägen stets getrotzt
Nikolas Nartey wechselte im Sommer 2019 vom 1. FC Köln zum VfB und lief – jeweils auf Leihbasis – in der Saison 2019/2020 für Hansa Rostock in der 3. Liga sowie in der Saison 2020/2021 für den SV Sandhausen in der 2. Bundesliga auf. Ab der Saison 2021/2022 zeigte er seine Fähigkeiten immer wieder im Trikot mit dem roten Brustring und absolvierte seitdem 68 Pflichtpartien für den VfB.
Zu seiner Zeit beim VfB gehört auch, dass ihn mitunter Verletzungen zurückwarfen und er diesen Rückschlägen stets trotzte. Zu seinen Höhepunkten im Trikot mit dem roten Brustring zählt der Gewinn des DFB-Pokals 2025 – der Mittelfeldspieler kam in der Schlussphase in die Partie und konnte anschließend mit seinen Teamkollegen und den Fans über den Titelgewinn jubeln. Für ihn war es zugleich ein Anstoß, seine Entwicklung kontinuierlich fortzusetzen und in der Folgesaison mit nunmehr 37 Pflichtspiel-Einsätzen einen wesentlichen Teil zum Erfolg des VfB beizutragen.
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Wo Alexander Nübel das Fußball-ABC lernte
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Wo Alexander Nübel das Fußball-ABC lernte
Der Nationalspieler beteiligt sich an der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“. Er hat sich mit seinem Heimatverein ausgetauscht. Anfangs spielte er im Feld.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Alexander Nübel lernte beim TSV Tudorf, gelegen bei Paderborn, das Fußball-ABC. Bis 2005 kickte er bei dem Amateurverein, oftmals gar als Feldspieler. Als laufstark und mannschaftsdienlich beschreiben ihn damalige Jugendtrainer. Mittlerweile hat der Torhüter insgesamt 144 Bundesliga-Partien absolviert, davon 97 für den VfB. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen dreimal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er sich in den vergangenen Wochen mit seinem Heimatverein TSV Tudorf ausgetauscht. „VfB TV“ hat ihn bei dem Gespräch exklusiv begleitet und war zudem auf jener Sportanlage zu Gast, auf der Alexander Nübel als Fußballer begann.
VfB TV: Alexander Nübel und sein Heimatverein TSV Tudorf
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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„Wollen sie vor Aufgaben stellen“
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„Wollen sie vor Aufgaben stellen“
Mit dem Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt endet am Samstag die aktuelle Bundesliga-Spielzeit. Cheftrainer Sebastian Hoeneß beschwört die Stärken seiner Mannschaft, warnt aber auch vor dem Gegner.33 Spieltage sind gespielt, ein letzter steht noch aus: Wenn der VfB am Samstagnachmittag zur traditionellen Anstoßzeit ab 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, bei Eintracht Frankfurt antritt, geht es für beide Mannschaften um mehr als nur drei Punkte. Denn während der VfB mit einem Sieg die Qualifikation für die UEFA Champions League unter Dach und Fach bringen will, hoffen auch die Gastgeber noch auf den Sprung ins internationale Geschäft. „Nach einer langen Saison reduziert sich ihr Ausgang nun auf dieses eine Spiel. Das macht es besonders reizvoll“, so Sebastian Hoeneß mit Hinblick auf das Bundesliga-Finale im Deutsche Bank Park. „Es wird ein heißes Spiel“, ist sich der Cheftrainer sicher. „In Frankfurt zu spielen, ist immer schwierig. Die Eintracht kämpft noch um die Conference League, wir können also davon ausgehen, auf eine starke Mannschaft zu treffen.“
„Brauchen wieder eine Top-Leistung“
Obwohl die SGE eine „individuell stark besetzte“ Elf aufstellen könne, gehe es im Auswärtsspiel beim derzeitigen Tabellenachten vor allem darum, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen. „Ich sehe bei ihnen klare Abläufe im Spiel, mit denen sie uns Probleme machen können. Aber wir werden uns gut vorbereiten, wollen ihnen ihre Stärken durch entsprechendes Defensivverhalten nehmen und sie selbst vor Aufgaben stellen.“
Nach dem überzeugenden 3:1-Heimerfolg gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Wochenende ist sich Sebastian Hoeneß sicher, dass eine geschlossene Mannschaftsleistung auch bei der Eintracht zum Trumpf werden kann. „Wir brauchen eine Top-Leistung, die genauso gut oder noch besser als die gegen Leverkusen ist. Die Jungs haben bewiesen, dass sie mit dem Druck umgehen können, den die Spiele in dieser Phase der Saison mit sich bringen.“
Finn Jeltsch ist wieder eine Option
Im Hinblick auf die personelle Lage kann Cheftrainer Sebastian Hoeneß nahezu aus dem Vollen schöpfen. Nachdem Finn Jeltsch, der zuletzt aufgrund einer Bauchmuskelverletzung hatte kürzertreten müssen, wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen konnte, fehlt am letzten Bundesliga-Spieltag einzig der rotgesperrte Kapitän Atakan Karazor.
Die Pressekonferenz im Re-Live:
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„Gute Spannung im Team“
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„Gute Spannung im Team“
Jamie Leweling und seine Teamkollegen haben Cheftrainer Sebastian Hoeneß ein Geburtstags-Ständchen gesungen. Mit guter Laune begann die neue Trainingswoche.Die Trainingswoche begann mit einem Ständchen. Cheftrainer Sebastian Hoeneß feiert am heutigen Dienstag, 12. Mai 2026, seinen 44. Geburtstag. Zu Beginn der Einheit gratulierten ihm Spieler und Staff mit einer kleinen Gesangseinlage. Mit guter Stimmung richteten die Jungs aus Cannstatt anschließend den Blick auf das Sportliche. Am Samstag, 16. Mai 2026, tritt der VfB im Rahmen des 34. Bundesliga-Spieltages bei Eintracht Frankfurt an – und hat die Chance, sich aus eigener Kraft für die UEFA Champions League zu qualifizieren.
„Es war ein gutes Training mit einer guten Spannung im Team“, sagt Jamie Leweling und ordnet ein: „Wir wissen, dass wir dieses Spiel ziehen müssen, um gemeinsam ein ganz großes Ziel zu erreichen.“ Der Offensivakteur zeigt sich derzeit in starker Form: Mit insgesamt sieben Toren und neun Vorlagen spielt er seine beste Bundesliga-Saison. Auch am Samstag, 16. Mai 2026, möchte er dem Team mit seinen Aktionen helfen: „Unser Fokus liegt komplett auf Frankfurt. Es ist ein Finale.“
Das gesamte Interview mit Jamie Leweling bei „VfB TV“ schauen:
Die nächsten Termine:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist kurz vor der Ziellinie. Am Samstag, 16. Mai 2026, findet der 34. und somit letzte Spieltag statt – der VfB gastiert ab 15.30 Uhr bei Eintracht Frankfurt. Danach erwartet den Club aus Cannstatt ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielt das Team mit dem roten Brustring das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Deniz Undav besucht seinen Heimatverein
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Deniz Undav besucht seinen Heimatverein
Der Nationalspieler beteiligt sich an der Initiative „Bundesliga trifft Basis“ des VfB Stuttgart 1893. Er kehrt dorthin zurück, wo er das Fußball-ABC lernte – und erzählt von seinen Anfängen.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Deniz Undav lernte beim TSV Achim, gelegen bei Bremen, das Fußball-ABC. Von 2002 bis 2006 kickte er bei dem Amateurverein. Mittlerweile ist er beim VfB exakt 85-maliger Bundesliga-Spieler, dabei gelangen ihm 46 Tore und 18 Vorlagen. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen siebenmal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er in den vergangenen Wochen seinen Heimatverein TSV Achim besucht. „VfB TV“ hat ihn exklusiv dorthin begleitet. Zudem waren auch Maximilian Mittelstädt und Alexander Nübel bei ihren Amateurvereinen zu Gast – die zugehörigen Videoreportagen mit dem Außenverteidiger und dem Torhüter folgen in den nächsten Tagen.
VfB TV: Deniz Undav bei seinem Heimatverein TSV Achim
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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„Wir haben am Samstag ein Finale“
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„Wir haben am Samstag ein Finale“
Auf dem Heimspiel gegen Leverkusen lastete viel Druck – der VfB hielt dem Stand und rief eine seiner besten Saisonleistungen ab. Sebastian Hoeneß blickt bereits auf die letzte Bundesliga-Aufgabe.Mit der richtigen Haltung zu einer starken Leistung – und das auf der Zielgeraden der laufenden Bundesliga-Saison. Der VfB hat am Samstagnachmittag, 9. Mai 2026, einen verdienten Heimsieg gegen Bayer Leverkusen (3:1) eingefahren. Für den Erfolg gibt es mehrere Gründe. Einer hängt mit den großen Comeback-Qualitäten der Jungs aus Cannstatt zusammen.
Nach 35 Sekunden lag der VfB gegen Bayer zurück – und das in einem entscheidenden Spiel im Rennen um die UEFA Champions League-Teilnahme. „Das Spiel geht denkbar ungünstig los“, analysiert Cheftrainer Sebastian Hoeneß und erklärt zugleich, weshalb sein Team die Partie dennoch drehen konnte: „Die Jungs haben unmittelbar eine starke Reaktion gezeigt. Der schnelle Ausgleichstreffer hat den Glauben wachsen lassen, dass in diesem Spiel definitiv etwas möglich ist.“ Und auch nach dem Ausgleichstor hielt das Team mit dem roten Brustring sowohl Willen als auch Zielstrebigkeit hoch.
Jeff Chabot und Ermedin Demirovic ragen bei Teamleistung heraus
Der VfB gewann 52 Prozent der Zweikämpfe, verzeichnete 14 Torabschlüsse mehr als Leverkusen und lief mit 116 Kilometern auch weiter als der Gegner (112 Kilometer). Die folgenden Tore zur 2:1-Führung und zur 3:1-Vorentscheidung waren nicht nur der verdiente Lohn, sondern dank der Energieleistung auch erzwungen. „Wir waren mutig, sind früh draufgegangen, hatten eine gute Haltung“, sagt Sebastian Hoeneß: „Zudem gelang es uns, dass Bayer Leverkusen nur zu wenigen Möglichkeiten kam – es war eine top Defensivleistung der gesamten Mannschaft.“
Aus dieser hervorragenden Teamleistung ragten defensiv Jeff Chabot mit seiner Zweikampfführung und Organisation sowie offensiv Ermedin Demirovic mit seiner Abschlusswucht und Mannschaftsdienlichkeit heraus. Weitere Einzelmarken? Chris Führich kam zu seinem nunmehr 200. Einsatz im Trikot mit dem roten Brustring und Deniz Undav hat mit nunmehr 19 Bundesliga-Toren eine neue persönliche Saison-Bestleistung aufgestellt.
Lobende Worte vom Vorstand Sport des VfB
„Es war eines unserer besten Spiele in dieser Saison“, lobt Fabian Wohlgemuth und ordnet ein: „Unsere Mannschaft hat es nicht nur mehr gewollt, sondern auch mehr gekonnt und hat dem Druck in diesem 50:50-Spiel auf beeindruckende Art und Weise standgehalten.“ Der Vorstand Sport des VfB blickt anschließend voraus: „Nun wollen wir in Frankfurt den entscheidenden Schritt gehen und wissen, dass wir dafür mindestens nochmal eine solche Leistung abrufen müssen.“
Das Rennen um den letzten, noch zu vergebenden UEFA Champions League-Platz bleibt denkbar eng. Der VfB und die TSG Hoffenheim haben jeweils 61 Punkte gesammelt, der Club aus Cannstatt liegt aufgrund des um fünf Treffern besseren Torverhältnisses auf dem vierten Rang. Leverkusen als Tabellensechster rangiert bei 58 Punkten und hat ebenfalls noch Chancen auf die „Königsklasse“. Der VfB wird sich mit vollem Fokus auf die Aufgabe am 34. Bundesliga-Spieltag bei Eintracht Frankfurt vorbereiten, um am Samstag, 16. Mai 2026, erneut jubeln zu können. Chefcoach Sebastian Hoeneß gibt bereits die Richtung vor: „Wir haben am Samstag ein Finale in Frankfurt.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
Die nächsten Termine:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist kurz vor der Ziellinie. Am Samstag, 16. Mai 2026, findet der 34. und somit letzte Spieltag statt – der VfB gastiert ab 15.30 Uhr bei Eintracht Frankfurt. Danach erwartet den Club aus Cannstatt ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielt das Team mit dem roten Brustring das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.































