VfB Stuttgart
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Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
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Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
Über die Bundesliga in die UEFA Champions League. „VfB TV“ zeigt die emotionalsten Momente der letzten drei Bundesliga-Spieltage – inklusive Kabinenansprachen von Cheftrainer Sebastian Hoeneß.Der Last-Minute-Ausgleich in Hoffenheim, das Powerplay gegen Leverkusen und die Stabilität in Frankfurt. An den letzten drei Bundesliga-Spieltagen der Saison 2025/2026 hat der VfB nicht nur ein herausforderndes Programm absolviert, sondern sich zugleich mit überzeugenden Leistungen den UEFA Champions League-Rang gesichert. Passend dazu blickt „VfB TV“ in einem Kurzfilm auf die emotionalsten Momente des Liga-Endspurts. Unter anderem dabei: weiß-rote Kabinenansprachen, alle Tore und das Feiern vor der Fankurve.
VfB TV: Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
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Der nächste Termin:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Remis in Sand, Meisterschale in Cannstatt
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Remis in Sand, Meisterschale in Cannstatt
Mit einem 2:2-Remis gegen den SC Sand beenden die VfB Frauen ihre Zweitligasaison als Meisterinnen und treten in der kommenden Spielzeit in der Bundesliga an. Für den VfB trafen Maxi Rall und Meike Meßmer.Spielbericht:
Als bereits feststehende Meisterinnen der 2. Frauen-Bundesliga reisten die VfB Frauen am letzten Spieltag nach Willstätt. Ein Duell, das dem Team durchaus bekannt war, so bestritt man bereits zwei „Saisonfinals“ gegen die Teams des SC Sand, bislang waren diese immer mit einem für den VfB erfolgreichen Ende verknüpft – und so sollte es auch am 26. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga sein. Während die VfB Frauen frei aufspielen konnten, ging es für den SC Sand im Fernduell noch um das zweite Bundesliga-Ticket.
Remis zur Pause
Cheftrainer Nico Schneck nahm im Vergleich zum 4:1-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg II vier Änderungen in der Startelf vor. Eve Boettcher, Lenelotte Müller, Katharina Schäfer und Haruka Osawa starteten für Kiara Beck, Reena Wichmann, Jana Beuschlein und Tamar Dongus. Die VfB Frauen kamen gut in die Partie und verzeichneten bereits in der vierten Spielminute die erste Möglichkeit auf dem Chancenzettel durch Dafina Redzepi. Wenig später machte es Maxi Rall dann besser und brachte die VfB Frauen in Führung (siehe: „die Tore“). Die Gastgeberinnen blieben jedoch dran und wurden immer wieder über blitzschnell ausgeführte Konter gefährlich (11., 25.) – Eve Boettcher blieb jedoch hellwach und hielt die Null zunächst fest. Im Gegenzug testete Dafina Redzepi erneut SC-Keeperin Jule Baum, die die Kugel jedoch ebenso stark wie ihr Gegenüber parierte (25.). Sand steckte jedoch nicht auf, investierte viel und belohnte sich nach einer guten halben Stunde mit dem Ausgleich (37.). Dies markierte auch gleichzeitig den Pausenstand.
Sand geht in Führung, Meike Meßmer erzielt den Ausgleich per Kopf
Die erste Möglichkeit nach dem Seitenwechsel zur erneuten Führung hatte erneut Maxi Rall auf dem Fuß, als sie die Hereingabe aus der Drehung knapp neben das Gehäuse setzte (55.). Die VfB Frauen blieben dran und spielten auf den zweiten Treffer für Weiß-Rot. Haruka Osawa, Nicole Billa und Julia Glaser probierten viel, jedoch arbeiteten die Willstätterinnen weiter konzentriert in der Defensive. Und auch in der Offensive. So gelang ihnen gar die zwischenzeitliche 2:1-Führung (72.), die Meike Meßmer, wenige Minuten nach ihrer Einwechslung (78.), jedoch direkt wieder egalisierte. Dabei blieb es auch.
Meisterliches Ende
Damit beenden die VfB Frauen eine überaus erfolgreiche Zweitliga-Saison mit 58 Punkten – 17 Siegen, sieben Unentschieden und zwei Niederlagen. Unter Nico Schneck, der seit 26. März als Cheftrainer im Amt ist und auf Heiko Gerber folgte, sind die VfB Frauen bislang ungeschlagen und haben nur drei Gegentore bekommen. Als bereits vor der Partie feststehende Meisterinnen werden sie in der kommenden Spielzeit gemeinsam mit Mitaufsteiger 1. FSV Mainz 05 in der Google Pixel Frauen-Bundesliga antreten.
Stimmen zum Spiel: „Wollten uns mit einem guten Ergebnis verabschieden“
VfB-Cheftrainer Nico Schneck: „Großes Kompliment an Alex Fischinger und sein Team. Ich kann mir vorstellen, dass es bei weitem nicht einfach ist, wenn du beinahe die gesamte Saison mit an der Tabellenspitze stehst und rutschst dann kurz davor ab. Von daher nochmals einen großen Respekt, was Sand heute nochmals auf den Platz gebracht hat. Für unsere Zuschauer war es glaube ich ein gutes Spiel, da auf beiden Seiten gute Möglichkeiten waren. Natürlich sind wir in gewisser Weise jetzt auch froh, dass die Saison rum ist und dass wir es geschafft haben. Die Mädels sind glücklich, das freut mich natürlich als Trainer. Für uns war es trotzdem nochmal wichtig, dass wir uns mit einem guten Ergebnis verabschieden. Wir haben das Spiel genauso ernst genommen, wie alle anderen Spiele auch. Die Mädels haben bis zum Schluss ihr Herz auf dem Platz gelassen.“
Die Tore:
7. Minute:Janina Hechler bringt die Kugel in die Gefahrenzone. Der erste Abschluss wird noch geblockt, Maxi Rall zieht im Nachgang ab und trifft wuchtig zur 1:0-Führung.
38. Minute:Sand kommt mit viel Tempo über die rechte Seite. Yuka Hirano will die Hereingabe klären, fälscht die Kugel aber unhaltbar ins eigene Tor ab. 1:1.
72. Minute: Guter Steckpass, der den Weg durch die VfB-Reihen bis in die Spitze findet. Beatrix Schneider schiebt sicher zur 2:1-Führung ein.
80. Minute: Perfekte Ecke von Dafina Redzepi auf die eingewechselte Meike Meßmer, die per Kopf zum viel umjubelten Ausgleich einnickt.
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„Fokussiert zu Ende gebracht“
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„Fokussiert zu Ende gebracht“
Nach der erreichten UEFA Champions League-Qualifikation spricht Fabian Wohlgemuth über den Liga-Endspurt. Und äußert sich zum bevorstehenden DFB-Pokalfinale.Es ist eine große Teamleistung des Clubs aus Cannstatt. Gemeinsam hat der VfB die Bundesliga-Saison 2025/2026 auf dem vierten Tabellenplatz abgeschlossen und sich damit für die UEFA Champions League qualifiziert. Nach dem Remis am Samstag, 16. Mai 2026, bei Eintracht Frankfurt (2:2) sprach Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, über aktuelle Themen.
Fabian Wohlgemuth über …
… das erfolgreiche Saisonfinale in der Bundesliga: „Die vergangenen Spieltage waren spektakulär, es war ein spannendes Saisonfinale. Wir haben es trotz des schweren Restprogramms total fokussiert und konzentriert zu Ende gebracht. Das fühlt sich super an. Wir werden zum dritten Mal in Serie international vertreten sein – davon zum zweiten Mal in der Champions League. Das ist außergewöhnlich.“
… Gründe für die Stärke im Liga-Schlussspurt: „Die Stabilität der Mannschaft über weite Strecken war beeindruckend. Trotz der drei Hochzeiten, auf denen wir lange Zeit getanzt haben (Bundesliga, DFB-Pokal und UEFA Europa League, Anm. d. Red.), hatten wir in der Endphase noch genügend Power. Der Spagat zwischen den einzelnen Wettbewerben ist uns noch besser gelungen als in der vergangenen Saison. Das ist ein großer Verdienst unseres Trainers, des Trainer-Teams und des Staffs: Sebastian Hoeneß hat es auf den Punkt geschafft, die Mannschaft auf die jeweils einzelnen Ereignisse einzustellen und sie stets in sehr guter Verfassung auf den Rasen zu schicken.“
… das DFB-Pokalfinale am bevorstehenden Samstag: „Das ist ein riesiges Highlight, auf das wir uns sehr freuen. Ich bin total überzeugt, dass unsere Mannschaft mit großer Motivation in dieses Endspiel gehen wird. Wir werden die Trainingswoche nutzen, um uns gut vorzubereiten. Auf dem Papier sind die Rollen für dieses Finale relativ klar verteilt, aber es dürfen an einem Pokalendspiel-Tag gerne ein paar Aspekte zusammenkommen, um an der Aufgabe zu wachsen und alles zu investieren, um gemeinsam erneut etwas Außergewöhnliches zu erreichen.“
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Der nächste Termin:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Die U17 ist Deutscher Meister!
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Die U17 ist Deutscher Meister!
Das Team von Daniel Jungwirth besiegt im Finale um die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft die TSG Hoffenheim mit 3:2. Es ist ein verdienter Titelgewinn.Der Traum wurde wahr. Erstmals seit dem Jahr 2013 ist der VfB wieder Deutscher U17-Meister. Im Endspiel gewannen die Jungs aus Cannstatt gegen die TSG Hoffenheim durch Tore von Malik Mosrati, William Recupero und Konstantinos Karangelis mit 3:2. Mit diesem Titel, dem insgesamt achten in der Clubgeschichte, schloss man auch wieder zum bisherigen Rekordhalter Borussia Dortmund auf, der bislang ebenfalls achtmal die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft gewinnen konnte.
Halbzeit eins: Mit einem 1:0 in die Pause
Beide Mannschaften begannen engagiert. Luca Berreth näherte sich nach einer knappen Viertelstunde dann als Erster an, konnte eine Freistoßflanke von der rechten Seite aber nicht final in Richtung TSG-Tor befördern. Die Hoffenheimer Antwort gab wenig später Lucas Vollrath, dessen Kopfball knapp links am VfB-Kasten vorbeiflog. Beide Teams agierten auch danach sehr konzentriert und waren darauf aus, unnötige Fehler – und damit einen möglichen Rückstand – zu verhindern. In Minute 27 gelang der erste Treffer: Ein gut getimter Pass in die Tiefe von Tom Brenner fand Malik Mosrati, der in halbrechter Position nicht lange fackelte und die Kugel zum umjubelten 1:0 im rechten oberen Eck versenkte. Kian Speidel hatte wenig später sogar den zweiten VfB-Treffer auf dem Fuß, TSG-Schlussmann Henri Eckelmann hatte aber etwas dagegen und klärte in höchster Not. Fünf Minuten vor der Pause ließ dann Nevio Zumpano den fast sicheren Ausgleich liegen, als er Tom Walz im VfB-Tor schon umspielt hatte, aber ein herausragendes Tackling von Almand Idrizi den Ausgleich gerade noch verhinderte. Letztlich ging es mit der knappen, aber durchaus verdienten 1:0-Führung der Jungs mit dem roten Brustring in die Kabinen.
Halbzeit zwei: VfB findet passende Antwort
Durchgang zwei begann für den VfB nicht nach Maß, denn Hoffenheim kam recht schnell im Anschluss an eine Ecke zum Ausgleich. Eine Hereingabe von der linken Seite köpfte TSG-Abwehrchef Julian Graf unhaltbar für Tom Walz ins lange Eck. Keine zwei Minuten später war das Team von Daniel Jungwirth aber wieder in Führung. Kian Speidel bediente William Recupero, der am linken Flügel Torschütze Graf austanzte und dann aus spitzem Winkel zum 2:1 aus VfB-Sicht traf. Das Spiel blieb weiterhin offen – und unterhaltsam. Die Hausherren schlugen Mitte der zweiten Hälfte abermals zurück: Nevio Zumpano spielte steil auf Samuel Passariello, der in halblinker Position dem herauseilenden Tom Walz keine Chance ließ und zum 2:2 vollendete. Der Torschütze ließ in Minute 72 aus vergleichbarer Position einen dritten Treffer liegen, als er hauchdünn verzog und den Ball rechts am VfB-Tor vorbeischoss. Ein Hoffenheimer Fehlpass im Spielaufbau lud wenig später Konstantinos Karangelis zur abermaligen VfB-Führung ein. Der griechische U-Nationalspieler tanzte Julian Graf aus und bezwang mit seinem Schuss Henri Eckelmann, der zwar noch am Ball war, einen Einschlag im Tor aber nicht mehr verhindern konnte. Die TSG konnte bis zum Schlusspfiff nicht mehr zurückschlagen so dass die Jungs von Daniel Jungwirth nach einer fünfminütigen Nachspielzeit schließlich über den verdienten Titel jubeln durften.
28 Spiele ohne Niederlage
Der Sieg im Finale war die 28. Partie der U17 ohne Niederlage. Allein in den vier Finalspielen erzielten die VfB-Junioren sage und schreibe 23 Tore. Trainer Daniel Jungwirth sagte nach dem Schlusspfiff: „Meine Jungs haben mich schon die gesamte Saison stolz gemacht. Mit ihrer Serie und mit der Art und Weise, wie sie auch im Finale aufgetreten sind. Wir hatten einen starken Gegner und sind froh, dass wir das ziehen konnten und dass wir uns jetzt feiern können.“
Fakten zur Meisterschaft
18: Der VfB ist wieder alleiniger Deutscher Jugend-Rekordmeister! Der Triumph der U17 war der 18. Meistertitel der A- und B-Junioren. Damit steht der VfB in der Liste der erfolgreichsten Vereine mit einem Titel Vorsprung vor Borussia Dortmund ganz oben.
8: Es ist die achte B-Junioren-Meisterschaft des VfB Stuttgart. Damit zieht der VfB mit Borussia Dortmund an der Spitze der Liste der erfolgreichsten deutschen Vereine gleich.
16: Das Duell mit der TSG war die 16. Teilnahme des VfB am Endspiel um die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft. Damit hat der VfB nun den alleinigen Rekord inne, zuvor teilten der VfB und der BVB diesen Bestwert mit 15.
28: Der Sieg im Finale war das 28. ungeschlagene Pflichtspiel in Serie. Die letzte Pflichtspiel-Niederlage stammt vom 20. September (3:5 beim FC Bayern München).
3: Jugend forscht, selbst in der Jugend! In William Recupero, Brayann Kenmoe und Arlind Thaqi sind drei U16-Jahrgänge im Finale um die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft eingesetzt worden. Im gesamten Saisonverlauf setzte die U17 insgesamt acht U16-Jahrgänge und sogar zwei U15-Jahrgänge ein.
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"Die Arbeit des gesamten NLZ"
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"Die Arbeit des gesamten NLZ"
Die U17 ist Deutscher Meister der B-Junioren. Die Stimmen zum Triumph des Teams von Trainer Daniel Jungwirth.Trainer Daniel Jungwirth: "Die Jungs machen mich mit ihrer Leistung und der Art und Weise enorm stolz. Wir hatten einen guten Gegner, umso glücklicher bin ich, dass wir das Spiel für uns entscheiden konnten. Angesichts von 28 Spielen ohne Niederlage sind wir der verdiente Meister."
NLZ-Direktor Stephan Hildebrandt: "Der letzte Titel im U17-Jahrgang unseres VfB liegt einige Jahre zurück. Umso verständlicher, mit welcher Gier und welchem Erfolgshunger die Mannschaft von Daniel Jungwirth in dieses Finale gestürmt ist. Das Endspiel selbst war eine sehr enge Angelegenheit und durchgängig auf Augenhöhe mit der TSG Hoffenheim. Diese 90 Minuten sind in besonderer Weise prägend für den gesamten Kader, der in unserem Leistungszentrum herausragende individuelle Qualität besitzt. Natürlich ist dieser Titel nicht die Arbeit von heute oder von einer Saison. Die Jungs sind durch viele Hände gegangen, und nicht nur durch Trainer-Hände. Die Arbeit unseres gesamten NLZ-Teams über mehrere Jahre bildet die Grundlage für diesen Erfolg. Wir alle sind sehr stolz über diesen Erfolg."
Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle: „Wir freuen uns sehr mit unseren U17-Junioren und ihrem Trainer- und Betreuerteam über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Erfolgreiche Nachwuchsmanschaften haben beim VfB bekanntlich eine lange Tradition, dementsprechend stolz sind wir auf diesen Titel unserer Jungen Wilden und gratulieren ihnen herzlich.“
Sportvorstand Fabian Wohlgemuth: "Herzlichen Glückwunsch an unsere U17 zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Das Team hat eine überzeugende Saison in der DFB-Nachwuchsliga gespielt, im Achtel- und Viertelfinale beeindruckende Siege gefeiert und im Halbfinale eine echte Energieleistung gezeigt. Dass die Mannschaft nun auch das Finale erfolgreich bestreiten konnte, ist ein großartiger Erfolg für alle Spieler, Trainer und Betreuer sowie natürlich für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Nachwuchsleistungszentrums."
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Der Sprung in die „Königsklasse“
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Der Sprung in die „Königsklasse“
Der VfB spielt in Frankfurt 2:2 und zieht somit in die UEFA Champions League ein. Zwei Elfmeter-Tore des Gastgebers verhindern einen Auswärtssieg. Der Bericht:Der Spielverlauf:
UEFA Champions League oder UEFA Europa League? Diese Frage sollte sich für den VfB am 34. und damit letzten Bundesliga-Spieltag der Saison 2025/2026 im Auswärtsauftritt bei Eintracht Frankfurt klären. „Die Jungs haben bewiesen, dass sie mit dem Druck umgehen können, den die Spiele in dieser Phase der Saison mit sich bringen“, hatte Cheftrainer Sebastian Hoeneß vor Anpfiff gesagt. Im Vergleich zum vergangenen Match am Samstag, 9. Mai 2026, gegen Bayer Leverkusen (3:1) veränderte er seine Startelf auf keiner einzigen Position, sondern begann mit dem gleichen Personal. Anstelle des gesperrten Kapitäns Atakan Karazor trug erneut Deniz Undav die Spielführer-Binde. Wie kam der VfB in die Partie?
Gut. Und mit dem Ziel, sofort die Kontrolle über das Spiel zu bekommen. Die erste Chance gehörte jedoch Frankfurt: Nach einem Konter schloss SGE-Profi Nathaniel Brown ab, Alexander Nübel hielt sicher (4. Minute). Für den VfB verzeichnete Chris Führich die erste Möglichkeit – auch hierbei ging das Duell an den Torhüter, Frankfurts Michael Zetterer parierte (9.). Anschließend nutzten die Jungs aus Cannstatt einen Eckstoß: Ein Kopfball von Chema sorgte für die 1:0-Führung (10., siehe „Die Tore“). Das Team mit dem roten Brustring ließ den Ballzirkulieren. Und als die Eintracht durch Can Uzun zu einem Abschluss kam, klärte Alexander Nübel zur Ecke (23.).
VfB erhöht zum „goldenen Zeitpunkt“
Der folgende Abschnitt verlief etwas zerfahrener, Torchancen ereigneten sich selten, Stuttgart behauptete die Führung. Ramon Hendriks probierte es via Distanzschuss – über das Tor (37.). Der VfB agierte weiterhin wach und erzielte mit der letzten Aktion vor der Pause das 2:0 – Nikolas Nartey traf per Direktabnahme zum „goldenen Zeitpunkt“ (45.+4). Ein konsequenter Auftritt brachte die verdiente Halbzeitführung. Und die Jungs aus Cannstatt machten im zweiten Durchgang in diesem Stil weiter. Chema scheiterte mit einem Kopfball an SGE-Keeper Michael Zetterer (59.). Im Defensivverhalten zeigte sich der VfB zumeist aufmerksam und unterband häufig auch das schnelle Umschaltspiel des Gastgebers. Es begann das Schlussviertel.
Und in diesem verkürzte Frankfurt. Jonathan Burkardt traf per Elfmeter zum Anschlusstreffer, nur noch 2:1 aus Sicht des VfB (72.). Der Eintracht gab das neuen Antrieb, Torschütze Jonathan Burkardt schoss aus 18 Metern neben das Tor (78.). Auf der Gegenseite scheiterte Jamie Leweling aus spitzem Winkel (80.). Stuttgart musste weiterhin um jeden Zentimeter kämpfen – und tat das gemeinsam. Frankfurt gelang dennoch durch Jonathan Burkardt der 2:2-Ausgleich, erneut via Elfmeter (90.+4). Das war zugleich der Endstand.
Mit 62 Punkten beendet der Club aus Cannstatt die Bundesliga-Saison 2025/2026 auf dem vierten Tabellenplatz. Das bedeutet, dass der VfB die Qualifikation für die UEFA Champions League erreicht hat. Stuttgart international!
Die Tore:
0:1 – 10. Minute: Der VfB nutzt einen Eckball zur Führung. Chris Führich zieht den Ball präzise nach innen, Chema setzt sich in der Mitte wuchtig durch und köpft ein. Der VfB liegt vorne.
0:2 – 45.+4 Minute: Ein starker Spielzug zu einem optimalen Zeitpunkt. Chris Führich bedient Deniz Undav, der auf Nikolas Nartey abtropfen lässt – die Direktabnahme des Dänen schlägt aus etwa sechs Metern in die Maschen.
1:2 – 72. Minute: Jonathan Burkardt verwandelt einen Elfmeter in die linke Ecke. Zuvor hatte Alexander Nübel den SGE-Stürmer bei einer Klärungsaktion am Fuß getroffen.
2:2 – 90.+2 Minute: Erneut gibt es Elfmeter für Frankfurt, diesmal nach einem Handspiel. Jonathan Burkardt schießt hoch und wuchtig in die Mitte. Das ist der Ausgleich.
Die Besonderheiten:
Support. Circa 6.000 Fans hatten den VfB nach Frankfurt begleitet und sorgten für eine starke Unterstützung. Dank des von der Fanszene ausgerufenen Mottos „Alle im Trikot nach Frankfurt!“ herrschte auch optisch ein beeindruckendes Bild im „Deutsche Bank Park“.
Marke. Finn Jeltsch, der in der 87. Minute eingewechselt wurde, hat somit seinen 50. Pflichtspiel-Einsatz für den Club aus Cannstatt absolviert.
Auswärtstore. Mit insgesamt 41 Treffern in den Bundesliga-Auswärtsspielen der Saison 2025/2026 hat der VfB diesbezüglich einen neuen Clubrekord aufgestellt.
Serie. Der VfB erreicht zum dritten Mal in Folge den internationalen Wettbewerb. Analog zur Saison 2024/2025 wird der Club aus Cannstatt dabei in der neuen Spielzeit in der UEFA Champions League antreten, diese Serie war er in der UEFA Europa League am Ball.
Karriereende. Tobias Welz hat bei der heutigen Begegnung sein letztes Bundesliga-Spiel gepfiffen. Der Schiedsrichter beendet seine aktive Karriere. In seiner Laufbahn leitete er 156 Bundesliga- und 120 Zweitliga-Partien.
Die nächsten Termine:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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„Wir haben dem Druck standgehalten“
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„Wir haben dem Druck standgehalten“
Cheftrainer Sebastian Hoeneß analysiert das 2:2-Remis in Frankfurt. Deniz Undav und Ermedin Demirovic äußern sich zur UEFA Champions League-Qualifikation. Die Stimmen:Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Wir führen zur Halbzeit bereits 2:0, machen es aber zum Schluss nochmal unnötig spannend. Wir hätten uns gerne mit einem Sieg aus der Bundesliga-Saison verabschiedet, aber auch mit dem Remis können wir sehr gut leben. Denn wir haben uns für die Champions League qualifiziert. Das ist etwas ganz Besonderes. Ich möchte der Mannschaft und dem gesamten Club herzlich gratulieren: Es war eine sehr konstante Bundesliga-Serie von uns. Durch den engen Kampf um die Champions-League-Ränge war im Endspurt viel Druck drauf. Ich habe großen Respekt vor den Jungs, wie sie dem standgehalten haben. Bei uns gibt es keine ‚One-man-show‘, sondern wir haben dieses Ziel gemeinsam erreicht. Wir fahren mit der Champions League an der Seite zum DFB-Pokalfinale in Berlin – das ist eine hervorragende Ausgangslage, um eine Top-Leistung abzurufen.“
Deniz Undav: „Im Moment stört mich der 2:2-Ausgleich noch ein wenig, aber das wird nachlassen. Denn wir haben gemeinsam unser großes Ziel erreicht. Wir sind für die Champions League qualifiziert – das ist fantastisch, das ist überragend, das haben wir uns verdient. Wir haben in Frankfurt über viele Phasen ein gutes Auswärtsspiel gemacht, leider hat es am Ende nicht ganz zum Sieg gereicht. Heute dürfen wir ein wenig feiern, aber danach werden wir den Fokus auf das DFB-Pokalfinale richten. Das ist ein riesiges Highlight. Wir sind gegen Bayern München der Underdog, wir haben keinen Druck – und genau diese Ausgangslage wollen wir nutzen, um eine Top-Leistung zu bringen.“
Ermedin Demirovic: „Es ist unglaublich, es ist geschafft. Wir haben eine Saison lang so hart gearbeitet für dieses Ziel – nun haben wir uns tatsächlich für die Champions League qualifiziert. Ich bin stolz auf die Mannschaft, auf unsere Mentalität und darauf, wie wir am heutigen Spieltag dem Druck standgehalten haben. Das war keine einfache Aufgabe, auswärts in Frankfurt ist immer herausfordernd. Doch wir haben es insgesamt wirklich gut gemacht. Der Einzug in die Champions League ist absolut verdient.“
Chema: „Das zwischenzeitliche 1:0 war ein sehr wichtiges Tor und ich freue mich, dass ich es für die Mannschaft erzielen konnte. Wir haben die Champions League erreicht – das ist großartig. Ich bin happy über meine erste Saison in der Bundesliga. Jetzt dürfen wir den Moment kurz genießen und danach werden wir uns fokussiert auf das DFB-Pokalfinale vorbereiten. Wir sind nun nochmals einen Tick erfahrener, was die Spiele gegen Bayern München betrifft – und das möchten wir für uns nutzen.“
Albert Riera, Cheftrainer von Eintracht Frankfurt: „Die Fans haben gezeigt, dass sie hinter uns stehen. Die Mannschaft hat gekämpft, ist auch nach dem 0:2 zurückgekommen – aber im Endeffekt haben wir als Club unser Saisonziel nicht erreicht. Wir müssen einen ‚Re-Start‘ machen.“
Die nächsten Termine:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Rosa Rückert erzielt Tor des Monats April
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Rosa Rückert erzielt Tor des Monats April
Die VfB-Stürmerin hat mit ihrem Treffer für Deutschlands U19 gegen die Slowakei die Abstimmung der ARD-Sportschau im Monat April gewonnen.Sieben Treffer und sechs Vorlagen erzielte Rosa Rückert bislang im VfB-Trikot. Mit dem Adler auf der Brust traf die VfB-Angreiferin in der Qualifikation für die UEFA-U19-EM der Frauen 2026 gegen die Slowakei (4:2) besonders sehenswert. In der 58. Spielminute eingewechselt verarbeitete Rosa Rückert die Hereingabe von Leni Eggert (Hamburger SV) in der Schlussphase technisch stark und schloss im Anschluss per „No-Look-Hacke“ zum 4:2-Endstand ab. Ein Treffer, der am 16. Mai 2026 von der ARD Sportschau ausgezeichnet wurde.
VfB-Angreiferin setzte sich mit 41 Prozent durch
Die Verantwortlichen der ARD-Sportschau nominierten den Treffer zur Abstimmung bei der Wahl zum „Tor des Monats April 2026“. Dort setzte sich Rosa Rückert nun mit über 90.000 Stimmen (41 Prozent) und weitem Abstand gegen ihre Mitkonkurrenten zum besten Treffer im April 2026 durch. Zweiter wurde Soufiane El-Faouzi vom FC Schalke 04 mit etwa 43.000 Stimmen, auf Rang drei folgte Mael Corboz von Arminia Bielefeld mit 33.000 Stimmen.
Die Offensivspielerin reiht sich damit in die VfB-Geschichte ein. Zuletzt war Ermedin Demirovic dies mit seinem Treffer im Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg (1:3-Sieg, „Tor des Monats September 2025“) gelungen.
„Tor des Monats“-Historie mit VfB-Beteiligung:
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Foto: Imago -
Ticket nach Europa
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Ticket nach Europa
Die Bundesliga-Saison erfolgreich beendet, die UEFA Champions League-Plätze erreicht. Für alle Fans des VfB stehen dadurch bereits ein paar Zahlen und Termine fest.Der Jubel war groß. Als Schiedsrichter Tobias Welz am Samstag, 16. Mai 2026, nach vierminütiger Nachspielzeit die Begegnung bei Eintracht Frankfurt (2:2) abpfiff, umarmten sich die Jungs aus Cannstatt und rannten zu ihren mitgereisten Fans. Gemeinsam hat der VfB die Bundesliga-Saison 2025/2026 auf dem vierten Tabellenplatz beendet und sich damit für die UEFA Champions League qualifiziert. Die wichtigsten Fragen und Antworten:
Wie ordnet Cheftrainer Sebastian Hoeneß den Bundesliga-Ausgang ein?
Chefcoach Sebastian Hoeneß und sein Team freuten sich nach Abpfiff mit den Fans in der Kurve. Auf der anschließenden Pressekonferenz bilanzierte der 44-Jährige: „Wir hätten uns gerne mit einem Sieg aus der Bundesliga-Saison verabschiedet, aber auch mit dem Remis können wir sehr gut leben – denn wir haben uns für die Champions League qualifiziert. Das ist etwas ganz Besonderes.“ Sebastian Hoeneß nutzte den Moment, um zugleich ein Lob auszusprechen: „Ich möchte der Mannschaft und dem gesamten Club herzlich gratulieren: Es war eine sehr konstante Bundesliga-Serie von uns. Durch den engen Kampf um die Champions-League-Ränge war im Endspurt viel Druck drauf. Ich habe großen Respekt vor den Jungs, wie sie dem standgehalten haben.“
Was drücken die Zahlen über die Bundesliga-Saison des VfB aus?
62 Zähler nach 34 Bundesliga-Spieltagen – das entspricht punktemäßig der fünftbesten Saison der Clubhistorie. Erstmals traf der VfB in jedem Auswärtsspiel einer Bundesliga-Saison – dass die Jungs aus Cannstatt saisonübergreifend in den vergangenen 21 Partien in der Fremde trafen, ist laufender Clubrekord. Überhaupt schoss das Team mit dem roten Brustring mit 71 Treffern ligaweit die zweitmeisten Tore – nur der FC Bayern traf noch häufiger (122). Auch die Defensivarbeit überzeugte: Elfmal blieb der VfB ohne Gegentor – das ist Rang drei hinter Dortmund (15) und Mönchengladbach (13). Ganz vorne dabei ist der VfB auch in puncto „Comeback-Qualitäten“: Die 20 gesammelten Zähler nach Rückstand überbot nur der FC Bayern (29).
Welches Highlight findet in der Saison 2025/2026 noch statt?
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
Welche Termine zur UEFA Champions League-Saison 2026/2027 sind bekannt?
Als Tabellenvierter der Bundesliga muss der VfB keine Play-off-Runde absolvieren, sondern ist direkt für die Ligaphase der „Königsklasse“ qualifiziert. Insofern können sich der Club aus Cannstatt und seine Fans ein paar Rahmendaten in den Terminkalender eintragen. Die Auslosung zur Ligaphase findet am Donnerstag, 27. August 2026, statt. Der Modus bleibt gleich: Erneut nehmen 36 Clubs an der Hauptrunde teil, wobei jedes Team viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Alle gesammelten Punkte fließen in eine Gesamttabelle der Ligaphase ein. Der erste Spieltag findet ausnahmsweise von Dienstag, 8. September 2026, bis Donnerstag, 10. September 2026, statt. Die weiteren sechs Spieltage werden stets am Dienstag und Mittwoch ausgetragen (13./14. Oktober 2026, 20./21. Oktober 2026, 3./4. November 2026, 24./25. November 2026, 8./9. Dezember 2026, 19./20. Januar 2027). Der achte und letzte Spieltag wird gebündelt am Mittwoch, 27. Januar 2027, absolviert, um Chancengleichheit zu wahren.
Ist der VfB auch für die UEFA Youth League 2026/2027 qualifiziert?
Ja. Somit werden auch die „Jungen Wilden“ des VfB internationale Erfahrung sammeln und sich mit europäischen Spitzenteams messen. Auch die Junioren absolvieren in der UEFA Youth League eine Ligaphase mit 36 Mannschaften, spielen in diesem Rahmen jedoch nur die ersten sechs Partien wie die Profis. Eine eigene Auslosung gibt es rein für den „Meisterweg“.
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Der letzte Tanz
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Der letzte Tanz
Bundesliga-Finale am Main: Der VfB will bei Eintracht Frankfurt die Qualifikation für die UEFA Champions League sichern – und kann dabei auf fast alle Spieler zurückgreifen. Die Matchfacts:Die Top 3 zu Eintracht Frankfurt gegen VfB
- Nur eine Bundesliga-Paarung mit mindestens 100 Austragungen war torreicher als Stuttgart gegen Frankfurt
- Fast 6.000 VfB-Fans reisen nach Frankfurt
- Der VfB kann aus eigener Kraft die UEFA Champions League erreichen
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Blick zurück: Hinspiel-Matchwinner auch vor dem Rückspiel im Mittelpunkt
Im ersten Heimspiel dieses Jahres schlug der VfB die Frankfurter Eintracht im Heimspiel mit 3:2. Ermedin Demirovic und Deniz Undav sorgten für die Treffer zum 1:1 und 2:1, ehe die Eintracht erneut den Ausgleich herstellte. Den Siegtreffer zum 3:2 markierte kurz vor Schluss Nikolas Nartey, der am Freitag seinen Vertrag beim VfB verlängerte, mit seinem ersten Bundesliga-Tor überhaupt.
Wiedersehen: Zwei ehemalige VfBler tragen das Adler-Trikot
Auch mit 37 Jahren schnürt der frühere VfB-Jugendspieler Jens Grahl seine Schuhe für die Eintracht. Als dritter Torwart der Hessen kam er im Erstrunden-Spiel des DFB-Pokals beim FV Engern (7:0) zu seinem bisher einzigen Einsatz in dieser Spielzeit.
Mo Dahoud, der in der Saison 2023/2024 als Leihspieler von Brighton & Hove Albion für den VfB aufgelaufen war, bestreitet seine zweite und letzte Saison am Main. Am Saisonende trennen sich die Wege des Mittelfeldspielers und der Eintracht.
Rechenspiele: So gelingt die Qualifikation für die „Königsklasse“
Stuttgart landet auf Platz vier, wenn …
… der VfB in Frankfurt gewinnt und Hoffenheim in Mönchengladbach nicht noch fünf Treffer in der Tordifferenz aufholt.
… der VfB unentschieden spielt und Hoffenheim nicht gewinnt.
… der VfB verliert, Hoffenheim verliert und Leverkusen nicht gewinnt.
Die TSG landet auf Platz vier, wenn …
… Hoffenheim und der VfB gewinnen, die TSG aber bei der Tordifferenz aufholt.
… Hoffenheim gewinnt und der VfB nicht gewinnt.
… Hoffenheim unentschieden spielt und der VfB verliert.
Bayer Leverkusen landet auf Platz vier, wenn …
… Leverkusen gewinnt und der VfB und Hoffenheim verlieren.
Stümer-Instinkt: Deniz Undav sorgt auch ohne Elfmeter für Bestwerte
Deniz Undav erzielte zuletzt sein 19. Tor in dieser Bundesliga-Saison (keines davon per Elfmeter). Mehr Nicht-Elfmetertore gelangen für den VfB im Oberhaus nur Serhou Guirassy 2023/2024 und Mario Gomez 2008/2009 (je 24) sowie Karl Allgöwer 1985/1986 (21) und 1982/1983 (20). Der letzte Deutsche mit so vielen Nicht-Elfmetertoren war Timo Werner 2019/2020 (25) für RB Leipzig.
Spektakel garantiert? Nur eine Paarung ist noch torreicher
Eintracht Frankfurt erzielte in der Bundesliga 178 Tore gegen den VfB, der VfB traf 191-mal gegen die Adler – beide trafen gegen kein anderes Team im Oberhaus so oft. Unter allen Bundesliga-Paarungen, die mindestens 100-mal ausgetragen wurden, war nur Dortmund gegen Hamburg (3,6 Tore pro Spiel) im Schnitt torreicher als Frankfurt gegen Stuttgart (3,5).
Personal: Nur der Kapitän fehlt
Der VfB kann im Bundesliga-Finale in Frankfurt nahezu mit „voller Kapelle“ antreten. Nach der Rückkehr Finn Jeltschs ins Mannschaftstraining fehlt einzig Kapitän Atakan Karazor, der das letzte Spiel seiner Rotsperre absitzt.
Zuschauer: Fast 6.000 Weiß-Rote reisen an den Main
Der VfB hat für das letzte Bundesliga-Auswärtsspiel der Saison sein gesamtes Kontingent abgerufen. Mindestens 5.800 Gästefans sind in Frankfurt dabei. Alle aktuellen Infos finden Auswärtsfahrer in den Faninfos. Die Cannstatter Kurve hat für das Spiel zudem das Motto „Alle im Trikot nach Frankfurt“ ausgerufen.
Schiedsrichter: Abschied für Tobias Welz
Schnelles (und letztes) Wiedersehen: In Tobias Welz ist derselbe Schiedsrichter wie beim kürzlich ausgetragenen DFB-Pokalhalbfinale gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.) im Einsatz. Der aus Wiesbaden stammende Polizeibeamte leitet am Samstag letztmals ein Bundesliga-Spiel. In seiner Laufbahn pfiff Tobias Welz in 155 Bundesliga- und 120 Zweitliga-Spielen.
Neben Tobias Welz scheiden am Wochenende auch die erfahrenen Referees Frank Willenborg (109 Bundesliga-, 135 Zweitliga-Spiele), Patrick Ittrich (93 Bundesliga-, 100 Zweitliga-Spiele) und Deniz Aytekin (253 Bundesliga-, 114 Zweitliga-Spiele) aus dem Bundesliga-Dienst aus.
Wetter: Schauer wahrscheinlich
Am Samstag werden in Frankfurt bis zum Nachmittag leichte Schauer erwartet. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 10° und 15° C.
Übertragung
VfB-Kanäle
TV/Stream
- Sky (Einzelspiel)
- DAZN (Konferenz)
Radio
- Sportschau
- ARD-Audiothek
- Die Neue 107.7
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Auf den letzten Drücker nach Europa?
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Auf den letzten Drücker nach Europa?
Nicht nur für den VfB geht’s am Samstag um viel: Auch Eintracht Frankfurt hat noch Chancen auf die Teilnahme am internationalen Geschäft. Der Gegner im Check:![]()
Die Ausgangslage
Wie der VfB spielt auch die auf Tabellenplatz acht rangierende Eintracht (43 Punkte) am letzten Spieltag noch um einen Europacup-Startplatz. Der Unterschied: Während es für die Frankfurter um das Ticket für die UEFA Conference League geht, haben die Jungs aus Cannstatt bereits die Europa League sicher und können sogar noch die Champions League erreichen. Die Eintracht hat ihr Ziel – im Vergleich zum VfB – allerdings nicht mehr in der eigenen Hand. Aktuell liegt der SC Freiburg (44 Punkte) einen Punkt vor den Südhessen auf Position sieben, während der FC Augsburg (ebenfalls 43 Punkte) nur aufgrund des um acht Treffer schlechteren Torverhältnisses auf Platz neun steht.
Der Trainer
Vier Siege, vier Remis und fünf Niederlagen in den ersten 13 Spielen: Für Albert Riera, der die Eintracht seit dem vierten Rückrunden-Spieltag betreut und zuvor als Trainer des slowenischen Meisters NK Celje tätig war, verliefen die ersten Monate in Deutschland holprig. Zwar gelang es ihm zu Beginn, vor allem die zuvor anfällige Defensive zu stabilisieren und vier der ersten sechs Spiele ohne Gegentor zu beenden, danach kassierte die Eintracht jedoch in jedem Spiel mindestens einen Treffer.
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Der Torjäger
Zu Saisonbeginn verpflichtete die Eintracht den gebürtigen Darmstädter Jonathan Burkardt für das Sturmzentrum. Obwohl der 25-Jährige zwischen November 2025 und Februar 2026 für rund drei Monate ausfiel, kann sich seine Ausbeute sehen lassen. Elf Saisontreffer (in 21 Spielen) sind sein geteilt zweitbester Wert in der Bundesliga. Vergangene Saison hatte Jonathan Burkardt für Mainz 05 zwar 18-mal getroffen, absolvierte aber auch 29 Spiele.
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Der Rückhalt
Wie Stürmer Jonathan Burkardt stand auch Torhüter Michael Zetterer in der laufenden Bundesliga-Spielzeit in 21 Partien auf dem Platz – allerdings nicht verletzungsbedingt, sondern vielmehr wegen eines lange währenden Zweikampfs mit Torwartkollege Kaua Santos. Unmittelbar nach seiner Ankunft in Frankfurt im vergangenen Sommer vertrat Michael Zetterer den Brasilianer in den ersten Saisonspielen im Eintracht-Tor, musste nach dessen Rückkehr aber vorerst weichen. Nach einem 2:3 in München am 23. Spieltag stellte Trainer Albert Riera den 30-jährigen gebürtigen Münchner wieder zwischen die Pfosten – und hielt fortan an ihm fest.
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Die Historie
Aller guten Dinge sind drei: Dass der VfB am letzten Spieltag einer Bundesliga-Saison auf Eintracht Frankfurt traf, kam bislang zweimal vor. In den Saisonfinals der Spielzeiten 1990/1991 sowie 2000/2001 traten die Jungs aus Cannstatt jeweils auswärts bei der Eintracht an – und unterlagen beide Male. Während im Juni 1991 trotz der deutlichen 0:4-Niederlage für beide Teams der Einzug in den UEFA-Cup folgte, waren die Vorzeichen zehn Jahre später ganz andere: Frankfurt stand bereits vor dem Spiel, das 2:1 für die SGE endete, als Absteiger fest. Der VfB blieb am Ende als 15. knapp in der Bundesliga.
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„Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein“
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„Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein“
Der VfB und Nikolas Nartey haben den gemeinsamen Vertrag verlängert. Im Interview erklärt der Mittelfeldakteur, welche Momente ihn besonders geprägt haben und warum er in Cannstatt bleibt.Es ist eine Zahl, auf die Nikolas Nartey stolz sein kann. In der laufenden Saison stand er wettbewerbsübergreifend exakt 1.466 Minuten für den VfB auf dem Rasen, kam in 37 Pflichtspielen zum Einsatz – und gehört damit zu jenen Jungs aus Cannstatt, die in vielen Begegnungen aktiv waren. Für den 26-Jährigen und den VfB ist es daher ein logischer Schritt, dass die gemeinsame Reise weitergeht. Im Interview spricht der dänische Nationalspieler über seine Vertragsverlängerung und den nächsten Abschnitt beim Club aus Cannstatt.
Hallo Niko, herzlichen Glückwunsch zur Vertragsverlängerung. Was gab den Ausschlag, dass du weiterhin in Weiß und Rot auflaufen wirst?
Niko: „In erster Linie fühle ich mich sehr wohl beim VfB. Hier passt sehr viel zusammen: Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein, ich werde von einem hervorragenden Trainer-Team gecoacht, das die Weiterentwicklung von uns als Mannschaft sowie von jedem einzelnen Spieler im Blick hat – und ich erlebe immer wieder, welche Power und welche Unterstützung uns die VfB-Fans entgegenbringen. Ich bin glücklich, dass die Vertragsverlängerung geklappt hat.“
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Du stehst seit 2019 beim VfB unter Vertrag. Ist Stuttgart in all den Jahren zu einer Art Heimat für dich geworden?
Niko: „Ja, das lässt sich zu einhundert Prozent sagen. Ich fühle mich in der Stadt und der Region wohl – daher hat all das einen festen Platz in meinem Herzen. Und es ist schön, dass die gemeinsame Reise weitergeht.“
Welche drei Momente deiner VfB-Zeit sind dir bisher als besonders emotional in Erinnerung geblieben?
Niko: „Da kommen mir einige Momente in den Kopf … (überlegt). Auf Platz eins setze ich den Gewinn des DFB-Pokals im vergangenen Jahr – es war ein fantastisches Erlebnis, das unvergessen bleiben wird. Besonders emotional habe ich auch unseren Last-Minute-Klassenerhalt am 34. Spieltag in der Saison 2021/2022 erlebt, als uns Wataru Endo in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg gegen Köln köpfte – ich fehlte zwar verletzungsbedingt bei dieser Begegnung, habe mich aber sehr mit den Jungs gefreut. Und persönlich gehört eine weitere Partie in die Top 3: In der vergangenen Saison gab ich im Mai mein Comeback, es war das Auswärtsspiel in Leipzig – für mich war es unbeschreiblich, nach längerer Verletzungszeit endlich wieder auf dem Rasen mitwirken zu können. Das war ein sehr schöner Moment nach all den Rückschlägen – und zugleich der Beginn eines neuen Abschnitts.“
Du sprichst deine Verletzungspause an. Wie hast du es geschafft, wieder in eine solch konstante und gute Form zu kommen, die dich seit Beginn dieser Saison trägt?
Niko: „Als Sportler bin ich sehr ehrgeizig, sehr gierig – ich wollte unbedingt dieses Comeback schaffen. Mir war klar, dass ich dafür sehr hart arbeiten muss und dass es ein langer Weg sein kann. Aber ich hatte immer ein Ziel vor Augen. Und ich hatte meine Familie und Freunde, die mir sehr geholfen und Kraft gegeben haben. Auch die Mannschaft beim VfB war immer für mich da. Ich bin dankbar, nun wieder so regelmäßig auf dem Rasen stehen und meine Leistung bringen zu können.“
Lass uns zum Abschluss auf die nächste Zeit blicken: Was nimmst du dir gemeinsam mit deinen Teamkollegen für den nächsten Abschnitt vor?
Niko: „Ich möchte gar nicht so weit in die Zukunft schauen: Wir haben bereits am Samstag ein sehr wichtiges Spiel in der Bundesliga und möchten bei Eintracht Frankfurt gewinnen. Dadurch können wir uns als Team einen großen Traum erfüllen. Eine Woche später findet das DFB-Pokalfinale in Berlin statt – auch das wird außergewöhnlich werden, wir werden bereit sein. Ich habe viel Vertrauen in unsere Mannschaft und in meine Teamkollegen – daher bin ich überzeugt, dass wir den eingeschlagenen Weg auch in der nächsten Zeit fortsetzen können.“
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Vertragsverlängerung mit Nikolas Nartey
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Vertragsverlängerung mit Nikolas Nartey
Der Club aus Cannstatt und der 26-Jährige haben den gemeinsamen Vertrag verlängert. Das neue Arbeitspapier besitzt eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2028.Nikolas Nartey trägt weiterhin Weiß und Rot. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim VfB verlängert und sich damit zu jenem Club bekannt, bei dem er seit 2019 unter Vertrag steht. Sein neuer Kontrakt besitzt nun eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2028. Nach einer längeren Verletzungspause hatte sich Nikolas Nartey bereits in der vergangenen Saison zurückgekämpft – in der laufenden Spielzeit kam er wettbewerbsübergreifend zu 37 Einsätzen für den VfB, dabei gelangen ihm drei Tore und vier Vorlagen. Zudem debütierte er im März 2026 für die dänische Nationalmannschaft.
Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „Der Weg von Nikolas Nartey beim VfB war bekanntermaßen lange Zeit verletzungsbedingt alles andere als leicht. Umso mehr freuen wir uns, dass sich Niko in den vergangenen Monaten zu einem stabilen und wichtigen Faktor innerhalb unserer Mannschaft entwickelt hat. Niko kann auf verschiedenen Positionen wichtige Impulse für unser Spiel liefern, deshalb war für uns die erneute Vertragsverlängerung folgerichtig. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Niko.“
Nikolas Nartey, der die Rückennummer 28 beim VfB trägt, sagt: „Beim VfB fühle ich mich sehr wohl. Hier passt sehr viel zusammen: Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein, ich werde von einem hervorragenden Trainer-Team gecoacht, das die Weiterentwicklung von uns als Mannschaft sowie von jedem einzelnen Spieler im Blick hat – und ich erlebe immer wieder, welche Power und welche Unterstützung uns die VfB-Fans entgegenbringen. Ich bin glücklich, dass die Vertragsverlängerung geklappt hat und freue mich auf die weitere Reise mit unserem Team.“
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Den Rückschlägen stets getrotzt
Nikolas Nartey wechselte im Sommer 2019 vom 1. FC Köln zum VfB und lief – jeweils auf Leihbasis – in der Saison 2019/2020 für Hansa Rostock in der 3. Liga sowie in der Saison 2020/2021 für den SV Sandhausen in der 2. Bundesliga auf. Ab der Saison 2021/2022 zeigte er seine Fähigkeiten immer wieder im Trikot mit dem roten Brustring und absolvierte seitdem 68 Pflichtpartien für den VfB.
Zu seiner Zeit beim VfB gehört auch, dass ihn mitunter Verletzungen zurückwarfen und er diesen Rückschlägen stets trotzte. Zu seinen Höhepunkten im Trikot mit dem roten Brustring zählt der Gewinn des DFB-Pokals 2025 – der Mittelfeldspieler kam in der Schlussphase in die Partie und konnte anschließend mit seinen Teamkollegen und den Fans über den Titelgewinn jubeln. Für ihn war es zugleich ein Anstoß, seine Entwicklung kontinuierlich fortzusetzen und in der Folgesaison mit nunmehr 37 Pflichtspiel-Einsätzen einen wesentlichen Teil zum Erfolg des VfB beizutragen.
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Wo Alexander Nübel das Fußball-ABC lernte
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Wo Alexander Nübel das Fußball-ABC lernte
Der Nationalspieler beteiligt sich an der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“. Er hat sich mit seinem Heimatverein ausgetauscht. Anfangs spielte er im Feld.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Alexander Nübel lernte beim TSV Tudorf, gelegen bei Paderborn, das Fußball-ABC. Bis 2005 kickte er bei dem Amateurverein, oftmals gar als Feldspieler. Als laufstark und mannschaftsdienlich beschreiben ihn damalige Jugendtrainer. Mittlerweile hat der Torhüter insgesamt 144 Bundesliga-Partien absolviert, davon 97 für den VfB. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen dreimal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er sich in den vergangenen Wochen mit seinem Heimatverein TSV Tudorf ausgetauscht. „VfB TV“ hat ihn bei dem Gespräch exklusiv begleitet und war zudem auf jener Sportanlage zu Gast, auf der Alexander Nübel als Fußballer begann.
VfB TV: Alexander Nübel und sein Heimatverein TSV Tudorf
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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„Wollen sie vor Aufgaben stellen“
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„Wollen sie vor Aufgaben stellen“
Mit dem Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt endet am Samstag die aktuelle Bundesliga-Spielzeit. Cheftrainer Sebastian Hoeneß beschwört die Stärken seiner Mannschaft, warnt aber auch vor dem Gegner.33 Spieltage sind gespielt, ein letzter steht noch aus: Wenn der VfB am Samstagnachmittag zur traditionellen Anstoßzeit ab 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, bei Eintracht Frankfurt antritt, geht es für beide Mannschaften um mehr als nur drei Punkte. Denn während der VfB mit einem Sieg die Qualifikation für die UEFA Champions League unter Dach und Fach bringen will, hoffen auch die Gastgeber noch auf den Sprung ins internationale Geschäft. „Nach einer langen Saison reduziert sich ihr Ausgang nun auf dieses eine Spiel. Das macht es besonders reizvoll“, so Sebastian Hoeneß mit Hinblick auf das Bundesliga-Finale im Deutsche Bank Park. „Es wird ein heißes Spiel“, ist sich der Cheftrainer sicher. „In Frankfurt zu spielen, ist immer schwierig. Die Eintracht kämpft noch um die Conference League, wir können also davon ausgehen, auf eine starke Mannschaft zu treffen.“
„Brauchen wieder eine Top-Leistung“
Obwohl die SGE eine „individuell stark besetzte“ Elf aufstellen könne, gehe es im Auswärtsspiel beim derzeitigen Tabellenachten vor allem darum, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen. „Ich sehe bei ihnen klare Abläufe im Spiel, mit denen sie uns Probleme machen können. Aber wir werden uns gut vorbereiten, wollen ihnen ihre Stärken durch entsprechendes Defensivverhalten nehmen und sie selbst vor Aufgaben stellen.“
Nach dem überzeugenden 3:1-Heimerfolg gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Wochenende ist sich Sebastian Hoeneß sicher, dass eine geschlossene Mannschaftsleistung auch bei der Eintracht zum Trumpf werden kann. „Wir brauchen eine Top-Leistung, die genauso gut oder noch besser als die gegen Leverkusen ist. Die Jungs haben bewiesen, dass sie mit dem Druck umgehen können, den die Spiele in dieser Phase der Saison mit sich bringen.“
Finn Jeltsch ist wieder eine Option
Im Hinblick auf die personelle Lage kann Cheftrainer Sebastian Hoeneß nahezu aus dem Vollen schöpfen. Nachdem Finn Jeltsch, der zuletzt aufgrund einer Bauchmuskelverletzung hatte kürzertreten müssen, wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen konnte, fehlt am letzten Bundesliga-Spieltag einzig der rotgesperrte Kapitän Atakan Karazor.
Die Pressekonferenz im Re-Live:
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„Gute Spannung im Team“
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„Gute Spannung im Team“
Jamie Leweling und seine Teamkollegen haben Cheftrainer Sebastian Hoeneß ein Geburtstags-Ständchen gesungen. Mit guter Laune begann die neue Trainingswoche.Die Trainingswoche begann mit einem Ständchen. Cheftrainer Sebastian Hoeneß feiert am heutigen Dienstag, 12. Mai 2026, seinen 44. Geburtstag. Zu Beginn der Einheit gratulierten ihm Spieler und Staff mit einer kleinen Gesangseinlage. Mit guter Stimmung richteten die Jungs aus Cannstatt anschließend den Blick auf das Sportliche. Am Samstag, 16. Mai 2026, tritt der VfB im Rahmen des 34. Bundesliga-Spieltages bei Eintracht Frankfurt an – und hat die Chance, sich aus eigener Kraft für die UEFA Champions League zu qualifizieren.
„Es war ein gutes Training mit einer guten Spannung im Team“, sagt Jamie Leweling und ordnet ein: „Wir wissen, dass wir dieses Spiel ziehen müssen, um gemeinsam ein ganz großes Ziel zu erreichen.“ Der Offensivakteur zeigt sich derzeit in starker Form: Mit insgesamt sieben Toren und neun Vorlagen spielt er seine beste Bundesliga-Saison. Auch am Samstag, 16. Mai 2026, möchte er dem Team mit seinen Aktionen helfen: „Unser Fokus liegt komplett auf Frankfurt. Es ist ein Finale.“
Das gesamte Interview mit Jamie Leweling bei „VfB TV“ schauen:
Die nächsten Termine:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist kurz vor der Ziellinie. Am Samstag, 16. Mai 2026, findet der 34. und somit letzte Spieltag statt – der VfB gastiert ab 15.30 Uhr bei Eintracht Frankfurt. Danach erwartet den Club aus Cannstatt ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielt das Team mit dem roten Brustring das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Deniz Undav besucht seinen Heimatverein
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Deniz Undav besucht seinen Heimatverein
Der Nationalspieler beteiligt sich an der Initiative „Bundesliga trifft Basis“ des VfB Stuttgart 1893. Er kehrt dorthin zurück, wo er das Fußball-ABC lernte – und erzählt von seinen Anfängen.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Deniz Undav lernte beim TSV Achim, gelegen bei Bremen, das Fußball-ABC. Von 2002 bis 2006 kickte er bei dem Amateurverein. Mittlerweile ist er beim VfB exakt 85-maliger Bundesliga-Spieler, dabei gelangen ihm 46 Tore und 18 Vorlagen. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen siebenmal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er in den vergangenen Wochen seinen Heimatverein TSV Achim besucht. „VfB TV“ hat ihn exklusiv dorthin begleitet. Zudem waren auch Maximilian Mittelstädt und Alexander Nübel bei ihren Amateurvereinen zu Gast – die zugehörigen Videoreportagen mit dem Außenverteidiger und dem Torhüter folgen in den nächsten Tagen.
VfB TV: Deniz Undav bei seinem Heimatverein TSV Achim
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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„Wir haben am Samstag ein Finale“
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„Wir haben am Samstag ein Finale“
Auf dem Heimspiel gegen Leverkusen lastete viel Druck – der VfB hielt dem Stand und rief eine seiner besten Saisonleistungen ab. Sebastian Hoeneß blickt bereits auf die letzte Bundesliga-Aufgabe.Mit der richtigen Haltung zu einer starken Leistung – und das auf der Zielgeraden der laufenden Bundesliga-Saison. Der VfB hat am Samstagnachmittag, 9. Mai 2026, einen verdienten Heimsieg gegen Bayer Leverkusen (3:1) eingefahren. Für den Erfolg gibt es mehrere Gründe. Einer hängt mit den großen Comeback-Qualitäten der Jungs aus Cannstatt zusammen.
Nach 35 Sekunden lag der VfB gegen Bayer zurück – und das in einem entscheidenden Spiel im Rennen um die UEFA Champions League-Teilnahme. „Das Spiel geht denkbar ungünstig los“, analysiert Cheftrainer Sebastian Hoeneß und erklärt zugleich, weshalb sein Team die Partie dennoch drehen konnte: „Die Jungs haben unmittelbar eine starke Reaktion gezeigt. Der schnelle Ausgleichstreffer hat den Glauben wachsen lassen, dass in diesem Spiel definitiv etwas möglich ist.“ Und auch nach dem Ausgleichstor hielt das Team mit dem roten Brustring sowohl Willen als auch Zielstrebigkeit hoch.
Jeff Chabot und Ermedin Demirovic ragen bei Teamleistung heraus
Der VfB gewann 52 Prozent der Zweikämpfe, verzeichnete 14 Torabschlüsse mehr als Leverkusen und lief mit 116 Kilometern auch weiter als der Gegner (112 Kilometer). Die folgenden Tore zur 2:1-Führung und zur 3:1-Vorentscheidung waren nicht nur der verdiente Lohn, sondern dank der Energieleistung auch erzwungen. „Wir waren mutig, sind früh draufgegangen, hatten eine gute Haltung“, sagt Sebastian Hoeneß: „Zudem gelang es uns, dass Bayer Leverkusen nur zu wenigen Möglichkeiten kam – es war eine top Defensivleistung der gesamten Mannschaft.“
Aus dieser hervorragenden Teamleistung ragten defensiv Jeff Chabot mit seiner Zweikampfführung und Organisation sowie offensiv Ermedin Demirovic mit seiner Abschlusswucht und Mannschaftsdienlichkeit heraus. Weitere Einzelmarken? Chris Führich kam zu seinem nunmehr 200. Einsatz im Trikot mit dem roten Brustring und Deniz Undav hat mit nunmehr 19 Bundesliga-Toren eine neue persönliche Saison-Bestleistung aufgestellt.
Lobende Worte vom Vorstand Sport des VfB
„Es war eines unserer besten Spiele in dieser Saison“, lobt Fabian Wohlgemuth und ordnet ein: „Unsere Mannschaft hat es nicht nur mehr gewollt, sondern auch mehr gekonnt und hat dem Druck in diesem 50:50-Spiel auf beeindruckende Art und Weise standgehalten.“ Der Vorstand Sport des VfB blickt anschließend voraus: „Nun wollen wir in Frankfurt den entscheidenden Schritt gehen und wissen, dass wir dafür mindestens nochmal eine solche Leistung abrufen müssen.“
Das Rennen um den letzten, noch zu vergebenden UEFA Champions League-Platz bleibt denkbar eng. Der VfB und die TSG Hoffenheim haben jeweils 61 Punkte gesammelt, der Club aus Cannstatt liegt aufgrund des um fünf Treffern besseren Torverhältnisses auf dem vierten Rang. Leverkusen als Tabellensechster rangiert bei 58 Punkten und hat ebenfalls noch Chancen auf die „Königsklasse“. Der VfB wird sich mit vollem Fokus auf die Aufgabe am 34. Bundesliga-Spieltag bei Eintracht Frankfurt vorbereiten, um am Samstag, 16. Mai 2026, erneut jubeln zu können. Chefcoach Sebastian Hoeneß gibt bereits die Richtung vor: „Wir haben am Samstag ein Finale in Frankfurt.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
Die nächsten Termine:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist kurz vor der Ziellinie. Am Samstag, 16. Mai 2026, findet der 34. und somit letzte Spieltag statt – der VfB gastiert ab 15.30 Uhr bei Eintracht Frankfurt. Danach erwartet den Club aus Cannstatt ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielt das Team mit dem roten Brustring das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Formstark zur 200
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Formstark zur 200
Mit dem Bundesliga-Einsatz gegen Leverkusen erreicht Chris Führich eine besondere Marke – als zweiter Spieler im aktuellen Kader. Und er hat eine weitere Zahl im Blick.Erst nimmt er den Ball an und danach das Tempo auf. Er schlägt ein, zwei Haken, ehe er präzise für seine Mitspieler serviert oder selbst abschließt. Es sind Szenen wie diese, mit denen Chris Führich immer wieder das Offensivspiel des VfB belebt. Und es sind Szenen, die es zuletzt häufig zu sehen gab. Der 28-Jährige hat sich im Verlauf der Saison 2025/2026 in hervorragende Form gebracht. Das belegen auch die Zahlen: Chris Führich steht momentan bei 14 Scorerpunkten in der Bundesliga – sieben Tore und sieben Vorlagen. Nur in der Serie 2023/2024, als der VfB die Vizemeisterschaft erreichte, gelang ihm noch ein Scorerpunkt mehr.
„Ich bin froh, dass ich aktuell sehr konstant performe und dem Team regelmäßig mit Toren, Assists und weiteren Aktionen helfe“, sagt der Offensivakteur und ergänzt: „Für mich fühlt es sich noch einen Tick besser als in der Vizemeister-Saison an, weil ich in meiner Spielweise nochmal reifer geworden bin und Schritte nach vorne gemacht habe.“ Das hängt auch damit zusammen, dass er sich längst aus einer Zeit mit gewissen Formschwankungen herausgearbeitet hat – und daraus lernte: „Die Schlüssel waren, einerseits geduldig zu bleiben und andererseits hart zu arbeiten“, sagt Chris Führich, der seit dieser Spielzeit die Rückennummer zehn beim VfB trägt.
„Das ist eine besondere Marke für mich“
Der Lohn für seine hervorragende Form sind nicht nur die vielen Scorerpunkte, sondern auch ein Jubiläum. Mit dem Einsatz bei der Bundesliga-Heimpartie am Samstagnachmittag, 9. Mai 2026, gegen Bayer Leverkusen hat der gebürtige Nordrhein-Westfale sein 200. Pflichtspiel im Trikot mit dem roten Brustring absolviert. Er ist damit der zweite Profi aus dem aktuellen VfB-Kader, dem dies gelingt – Kapitän Atakan Karazor rangiert bei 231 Pflichtspielen für den Club aus Cannstatt. Was bedeutet das für Chris Führich?
„Das ist eine besondere Marke für mich, auf die ich sehr stolz bin – auch, weil ich sie bei einem solch großen Club wie dem VfB erreicht habe“, sagt er und erzählt: „Als ‚Ata‘ vor einiger Zeit sein 200. Pflichtspiel absolvierte, habe ich ihm direkt gratuliert. Nun sind wir Beide im ‚Club der 200er‘.“ Und natürlich stellt sich die Frage, welche weiß-roten Begegnungen der Flügelspieler in seine persönliche „Top 3“ aufnehmen würde.
DFB-Pokalfinale 2025 gehört zu den Lieblingsspielen
„Es ist schwer, sich auf drei Momente zu beschränken“, sagt er. Definitiv dabei: das erfolgreiche DFB-Pokalfinale im Mai 2025 gegen Arminia Bielefeld (4:2). Seine Begründung: „Ein Titelgewinn bleibt für immer.“ Außerdem wählt er den 34. Spieltag in der Saison 2021/2022, VfB gegen Köln (2:1), Klassenerhalt geschafft: „Es war unglaublich, welche Freude und Jubel anschließend in unserem Stadion herrschten“, blickt er zurück. Und den dritten Moment? „Den teilen sich viele Spiele aus der Vizemeister-Saison und einige internationale Auftritte aus Champions League und Europa League.“
Die nunmehr 200 Pflichtpartien von Chris Führich, der seit 2021 in Weiß und Rot aufläuft, verteilen sich wie folgt: 157-mal Bundesliga, 20-mal DFB-Pokal, zwölfmal UEFA Europa League, siebenmal UEFA Champions League, zweimal Relegation und zweimal DFL-Supercup. Darüber hinaus reifte er in seiner VfB-Zeit zum Nationalspieler und lief seitdem neunmal für Deutschland auf.
Herzlichen Glückwunsch zu deinem Jubiläum, Chris, und auf viele weitere Pflichtspiele!
Weiß-rote Highlights am Sonntag in Cannstatt
Beim öffentlichen Training der Profis können Kinder ein Eis erhalten – anschließend spielen die VfB Frauen um den Bundesliga-Aufstieg.
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Top bei Zweikämpfen und Toren
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Top bei Zweikämpfen und Toren
Die statistischen Werte sprechen für sich: Das Heimspiel des VfB gegen Bayer Leverkusen ist das Duell zweier Bundesliga-Topteams. Doch am Ende gelingt wohl nur einem der Sprung in die UEFA Champions League. Die Matchfacts:Die Top 3 zu VfB gegen Leverkusen
- Nur der FC Bayern präsentierte sich in dieser Spielzeit vor dem gegnerischen Tor treffsicherer als der VfB und Bayer 04.
- In Sachen Zweikampfquote übertrifft niemand den VfB (55 Prozent) – Bayer Leverkusen folgt auf Rang zwei (52 Prozent).
- In Chris Führich und Patrik Schick stehen sich am Samstag zwei der formstärksten Offensivspieler der Liga gegenüber.
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Blick zurück: Das Ende einer Durststrecke
Nach langen Jahren des Wartens war es im Januar wieder soweit: Am ersten Spieltag nach der Winterpause kam der VfB in Leverkusen zu einem verdienten 4:1-Sieg und holte nach zuvor acht Jahren ohne Sieg endlich wieder einen „Dreier“ gegen die Rheinländer. Maximilian Mittelstädt, Jamie Leweling (2) und Deniz Undav trafen für den VfB, der am Samstag den zwölften Heimsieg der Saison ins Visier nimmt.
Offensivpower: Nur Bayern vor dem VfB und Leverkusen
66 Tore erzielten der VfB und Bayer 04 Leverkusen in dieser Bundesliga-Saison, damit stellen sie die geteilt zweitbesten Offensiven nach dem FC Bayern (116). Beide gaben zudem auch gleich viele Schüsse ab (484; 15 pro Spiel), ligaweit kommen nur Bayern München (617; 19 pro Spiel) und RB Leipzig (510; 16 pro Spiel) auf eine höhere Anzahl.
Topwerte vor dem Duell: Aufeinandertreffen der zweikampfstärksten Teams
Mit dem VfB (55 Prozent) und Bayer 04 Leverkusen (52 Prozent) treffen die beiden zweikampfstärksten Teams dieser Bundesliga-Saison aufeinander. Im Schnitt kommen die Jungs aus Cannstatt zudem auf 58 Prozent Ballbesitz, das überbietet neben der Werkself (60 Prozent) ligaweit nur der FC Bayern (68 Prozent).
Goalgetter im Fokus: Chris Führich und Patrik Schick in Topform
Chris Führich schoss drei Tore in seinen letzten vier Bundesliga-Spielen – so viele wie in den vorangegangenen 20 Ligaspielen – und ist mit sieben Saisontoren nur noch einen Treffer von seinem persönlichen Bestwert aus der Saison 2023/2024 entfernt (acht). Leverkusens Patrik Schick schoss neun Tore in seinen letzten sechs Bundesliga-Spielen und damit mehr als in seinen ersten 20 Saisonspielen zusammen (sieben). Kein Bundesliga-Spieler traf seit dem 27. Spieltag häufiger. Seine 16 Saisontore übertreffen nur Harry Kane (33) und Deniz Undav (18).
Personal: Kapitän fehlt mit Rotsperre
Für Atakan Karazor ist die Bundesliga-Saison nach seinem direkten Platzverweis im Auswärtsspiel am vergangenen Samstag bei der TSG Hoffenheim vorzeitig beendet. Das DFB-Sportgericht hat ihn für zwei Ligaspiele gesperrt. Ansonsten fehlt aufseiten des VfB lediglich Finn Jeltsch (Teiltraining nach Bauchmuskelverletzung).
Zuschauer: Heimspiel-Finale vor ausverkauftem Haus
Das Heimspiel gegen Bayer Leverkusen ist bereits ausverkauft. Einzelne Rückläufer sind gegebenenfalls über den Ticket-Zweitmarkt erhältlich. Ticket-Inhaber lesen alles Wissenswerte zum Besuch in der MHP Arena in den Anreiseinfos.
Schiedsrichter: Schnelle Rückkehr für Robert Schröder
Robert Schröder (SR), Dr. Jan Clemens Neitzel-Petersen (SR-A. 1), Stefan Lupp (SR-A. 2), Robert Hartmann (4. Offizieller), Bastian Dankert (VA), Felix-Benjamin Schwermer (VA-A)
Einmal war Robert Schröder in dieser Bundesliga-Spielzeit bei einer Partie des VfB im Einsatz. Erst vor vier Wochen leitete er das Heimspiel gegen Borussia Dortmund (0:2).
Wetter: Prächtige Bedingungen
Am Samstagnachmittag werden sommerliche Temperaturen jenseits der 20° C-Marke erwartet.
Übertragung
VfB-Kanäle
TV/Stream
- Sky (Einzelspiel)
- DAZN (Konferenz)
Radio
- Sportschau
- ARD-Audiothek
- Die Neue 107.7
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STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 33. Spieltag
Wer in den 64 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 9. Mai 2026, 15.30 Uhr, gegen Bayer Leverkusen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.
Die Themen sind unter anderem:
- Maximilian Mittelstädt: Interview, Fotoalbum und Idol
- Zu Gast: Bayer Leverkusen
- Initiative: Bundesliga trifft Basis
- Historie: 100 Jahre Brustring
- VfB-Stiftung: Nachhaltigkeit an zwei Spieltagen
- VfB-Frauen: Interview mit Dafina Redzepi
- Nachwuchs: Neuigkeiten und Ergebnisse
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Weiß-rote Highlights am Sonntag in Cannstatt
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Weiß-rote Highlights am Sonntag in Cannstatt
Beim öffentlichen Training der Profis können Kinder ein Eis erhalten – anschließend spielen die VfB Frauen um den Bundesliga-Aufstieg.Der Sonntag in Cannstatt wird weiß und rot. Das liegt an zwei Highlights. Die Profis des VfB absolvieren am Sonntag, 10. Mai 2026, eine öffentliche Einheit – ab 10.30 Uhr trainiert das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß am Clubzentrum. Die Fans des VfB können hautnah dabei sein, solange es die Kapazitäten am Trainingsplatz zulassen. Aufgrund des Bundesliga-Spiels am Samstagnachmittag, 9. Mai 2026, gegen Bayer Leverkusen kann es sein, dass ein Teil der Mannschaft ein separates Regenerationsprogramm absolviert und daher nur ein Teil des Profikaders auf dem Trainingsplatz aktiv sein wird.
Eiskugel für Kinder und Jugendliche
Rund um die öffentliche Trainingseinheit löst Ermedin Demirovic den zweiten Teil seines Versprechens ein. Anlässlich der gelungenen Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2026 mit seinem Heimatland Bosnien-Herzegowina hat er einen Eiswagen organisiert. Alle Kinder und Jugendliche dürfen sich auf eine Kugel Eis, gesponsert von „Medo“, freuen. Für die Erwachsenen hatte der Angreifer des VfB bereits beim weiß-roten Frühlingsfest am 27. April 2026 entsprechend Freibier gezapft.
Tickets für Spiel der VfB Frauen an Tageskasse
Nachdem öffentlichen Training folgt das nächste Highlight: Die VfB Frauen spielen am Sonntag, 10. Mai 2026, gegen den VfL Wolfsburg II. um den Aufstieg in die Frauen-Bundesliga – der Anstoß erfolgt um 14 Uhr auf dem Sportgelände des PSV. Tickets gibt es an der Tageskasse für acht Euro (Erwachsene), sechs Euro (Ermäßigte) und drei Euro (Kinder bis 13 Jahre).
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„Für mich war es der beste Weg“
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„Für mich war es der beste Weg“
Maximilian Mittelstädt hält noch immer Kontakt zu seinem Heimatverein. STADION AKTUELL hat ihn dorthin begleitet. Es heißt: Kraft tanken für das Saisonfinale.Auf dem Sportplatz des SC Staaken in Berlin fing alles an. Hier lernte Maximilian Mittelstädt das Fußball-ABC, hier schoss er seine ersten Tore. Deswegen bleibt der Außenverteidiger, der seit 2023 mittlerweile 125-mal für den Club aus Cannstatt spielte, seinem Heimatverein eng verbunden. Und er unterstützt aus Überzeugung die Initiative „Bundesliga trifft Basis“, die der VfB ins Leben rief. Für den 29-Jährigen ist Fußball mehr als ein Spiel, das nach 90 Minuten endet. Im neuen STADION AKTUELL-Interview spricht er über seinen Weg zum Profi, über unterschiedliche Drucksituationen und über die bevorstehende Partie am Samstag, 9. Mai 2026,ab 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, gegen Bayer Leverkusen.
Hallo Maxi, inwiefern haben dich bereits Ticketanfragen deines Berliner Heimatvereins SC Staaken für das DFB-Pokalfinale erreicht?
Maxi: „Ticketanfragen gibt’s von ganz vielen Seiten, auch aus Staaken. Es ist keineswegs so, dass das Interesse mit dem zweiten DFB-Pokalfinale in Serie nachlässt (lacht). Ich werde probieren, viele Wünsche zu erfüllen und freue mich über die Unterstützung von Familie, Freunden und Wegbegleitern.“
Du hast deinen Amateurverein Ende März besucht und vor Ort einige Menschen getroffen, die dich auf deinem Weg zum Fußballprofi gefördert haben. Wie waren die Begegnungen für dich?
Maxi: „Die Begegnungen geben mir ein Gefühl von Heimat. Es ist schön, bekannte Gesichter zu treffen und dorthin zurückzukehren, wo ich mit dem Fußball begonnen habe. Meine Verbindung zum SC Staaken ist über all die Jahre hinweg eng geblieben, daher war das keineswegs der erste Besuch. Und es wird oftmals über die eine oder andere Anekdote geplaudert.“
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Erzähl uns gerne mehr …
Maxi: „Meine Oma wohnt direkt am Sportplatz, als kleiner Junge ist sie mit mir ganz oft dorthin gegangen. Das hat meine Liebe zum Fußball sicherlich beeinflusst. Oder ich hing stundenlang am Fenster ihres Schlafzimmers, denn von dort hatte ich den perfekten Blick auf jenen Platz, auf dem die erste Männermannschaft ihre Spiele austrug.“
Bei deiner Fußballkarriere fällt auf, dass du als Jugendspieler vergleichsweise lange im gewohnten Umfeld geblieben bist. Ist das ein Vor- oder Nachteil?
Maxi: „Das ist sicherlich von Person zu Person unterschiedlich. Für mich war es der beste Weg. Ich hatte eine tolle Zeit in den Amateur- und Ausbildungsvereinen – mir tat es gut, Familie, Freunde und Schule um mich zu haben. Für mich wäre es nichts gewesen, bereits als Kind in ein Nachwuchsleistungszentrum zu wechseln. Sicherlich hatte ich aber auch Glück, beim SC Staaken oder später bei Hertha Zehlendorf solch engagierte und kompetente Trainer gehabt zu haben, die uns in ihrer Freizeit gefördert haben. Als ich in der U16 zu Hertha BSC wechselte, war ich als Jugendlicher schon so weit gefestigt, dass ich mit dem größeren Leistungsdruck auf diesem Level gut klarkam.“
Der VfB unterstützt das Engagement in den Breitensportvereinen durch seine Veranstaltungsreihe „Bundesliga trifft Basis“. Wie wichtig sind dir solche Initiativen?
Maxi: „Ich finde das sehr gut und wichtig und bin daher gerne dabei, weil es zu meinem eigenen Weg passt. Bereits in der Vergangenheit habe ich das eine oder andere Projekt bei meinen früheren Amateurvereinen unterstützt, damit möglichst vielen Kindern ermöglicht wird, Spaß am Fußball zu haben. Ich bin dankbar, an einem Punkt zu sein, an dem ich etwas zurückgeben oder schlichtweg für Bewegung, Sport und Gemeinschaft motivieren kann.“
Es dauert nur noch zwei Wochen, dann wirst du erneut in Berlin sein – und mit deinen Teamkollegen als Titelverteidiger das DFB-Pokalfinale absolvieren. Was bedeutet es dir generell, zum zweiten Mal in Serie mit dem VfB das Endspiel erreicht zu haben?
Maxi: „Als gebürtigen Berliner macht mich das natürlich stolz. Es ist eine überragende Geschichte: Ich spiele meine dritte Saison für den VfB – und wir haben zum zweiten Mal das DFB-Pokalfinale erreicht. Daran lässt sich nachvollziehen, welch Entwicklung wir als Team sowie der Club insgesamt genommen haben. Es fühlt sich gut an, in einer Mannschaft spielen zu können, die auf hohem Niveau total wettbewerbsfähig ist. Mit dem erneuten Finaleinzug haben wir definitiv bewiesen, dass unser Erfolg kein ‚One-Hit-Wonder‘ ist.“
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Jede Menge Spannung verspricht auch der Saison-Endspurt in der Bundesliga. Wie gehst du als Sportler mit einer solchen Drucksituation um?
Maxi: „Druck gehört im Fußball immer dazu. Natürlich ist es unser Ziel, maximal erfolgreich zu sein und somit die Ausgangslage zu nutzen, um einen Champions-League-Rang zu erreichen. Ich empfinde das als etwas Motivierendes, da wir gemeinsam Großes erreichen können. In meiner Karriere habe ich auch schon andere Drucksituationen erlebt: Wenn’s im Saisonfinale ausschließlich darum geht, ob der Klassenerhalt gelingt, ist das eine ganz andere Belastung, die viel tiefere Spuren hinterlässt. Im Gegenteil dazu haben wir ‚positiven Druck‘, den wir in weitere Energie umwandeln können. Bislang bekommen wir das ganz gut hin.“
Was werden weitere Schlüssel sein, um die verbleibenden zwei Bundesliga-Partien bestmöglich zu absolvieren?
Maxi: „Wir sollten wenig nach links und rechts schauen, sondern ganz fokussiert ein Spiel nach dem anderen vorbereiten und anpacken. Wir haben in dieser Saison vielfach gezeigt, welche Leistung wir auf den Rasen bringen können. Das muss uns auch im Endspurt gelingen. Somit ist es wichtig, klar zu bleiben – denn bei der engen Tabellensituation kann jeder Punkt sowie jeder Treffer für das Torverhältnis entscheidend sein.“
Die erste der beiden restlichen Bundesliga-Begegnungen findet gegen Bayer Leverkusen statt. Was erwartest du für ein Spiel?
Maxi: „Die Begegnungen mit Bayer Leverkusen sind häufig sehr intensiv. Das wird auch diesmal der Fall sein: Für beide Mannschaften ist es ein entscheidendes Duell um die Champions League. Wir haben in der Hinrunde gezeigt, wie wir Leverkusen ‚wehtun‘ können (4:1, Anm. d. Red.). Den Gegner anlaufen, zielstrebig nach vorne spielen, Chancen nutzen – darauf wird es auch diesmal ankommen.“
Lass uns über drei Statistiken sprechen: In der laufenden Bundesliga-Serie gelang es, nach Rückstand noch 17 Punkte zu sammeln – das ist einer der Top-3-Werte der Liga. Wie erklärst du dir diese „Comeback-Qualitäten“?
Maxi: „Wir haben das erst am vergangenen Wochenende beim 3:3 in Hoffenheim bewiesen, dass wir in jeder Minute an uns glauben. Dieses Selbstverständnis ist in der jüngsten Zeit gewachsen. Schon in der vergangenen Saison gab es Schlüsselmomente wie gegen Union Berlin, als wir nach einem 0:2 noch einen 3:2-Sieg geschafft haben. Das hat sich fortgesetzt und hilft uns auch in dieser Spielzeit. Wir wissen, dass wir richtig Power entfachen können und die Qualitäten haben, nach Rückstand zurückzukommen.“
Dass der VfB im oberen Drittel der Tabelle vertreten ist, hängt auch mit der Defensivarbeit des gesamten Teams zusammen. In der laufenden Serie gelangen bereits elf Spiele ohne Gegentor – das ist ebenfalls einer der besten Werte in der Liga. Was sind die Gründe für eure Abwehrstärke?
Maxi: „Grundsätzlich haben wir in diesem Bereich einen großen Schritt gemacht. Es fängt in der Offensive an, wie wir anlaufen – und zieht sich durch alle weiteren Mannschaftsteile. Wir agieren im Defensivverhalten zumeist mit der richtigen Energie, das muss auch für die verbleibenden Spiele gelten. Zudem haben wir eine gute Qualität im Abwehrbereich.“
Die letzte Statistik betrifft dich ganz persönlich: Mit fünf Bundesliga-Toren in einer Saison hast du eine neue persönliche Bestleistung aufgestellt. Bist du jetzt unter die Torjäger gegangen?
Maxi: „Mein Papa hatte zuletzt immer mal gesagt: ‚Schieß auch mal aufs Tor!‘. Das habe ich mir offenbar zu Herzen genommen (lacht). Hinzu kommt, dass ich in dieser Saison den einen oder anderen Elfmeter schießen durfte. Als Torjäger würde ich mich deswegen nicht bezeichnen – ich bin und bleibe gerne ein Assistgeber für meine Mitspieler. Das passt auch zu meiner Spielweise: Als Außenverteidiger stelle ich das Defensive in den Vordergrund und setze darüber hinaus gerne Akzente in der Offensive. Ich möchte dem Team mit meiner Spielweise helfen, damit wir erfolgreich sind.“
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STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 33. Spieltag
Wer in den 64 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 9. Mai 2026, 15.30 Uhr, gegen Bayer Leverkusen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.
Weitere Themen sind:
- Maximilian Mittelstädt: Fotoalbum, Zahlenspiel und Idol
- Poster: Maximilian Mittelstädt
- Zu Gast: Bayer Leverkusen
- Initiative: Bundesliga trifft Basis
- Historie: 100 Jahre Brustring
- VfB-Stiftung: Nachhaltigkeit an zwei Spieltagen
- VfB-Frauen: Interview mit Dafina Redzepi
- Nachwuchs: Neuigkeiten und Ergebnisse
- VfB-App: Neues Feature verfügbar
- MHP Arena: Veranstaltungen im Sommer 2026
Übrigens: Für die VfB-Magazine „STADION AKTUELL“ und „dunkelrot“ steht eine eigene App namens „VfB-Magazine“ imApp Store sowie im Google Play Store zum Download bereit. Jetzt herunterladen und gleich loslesen.
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„Brauchen eine gute Haltung“
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„Brauchen eine gute Haltung“
Zweikämpfe, Tore und natürlich die Tabellenposition. Der VfB empfängt Leverkusen zu einem besonders spannenden Bundesliga-Spiel. Das sieht auch Cheftrainer Sebastian Hoeneß so.Zielgerade, Schlussspurt, Crunchtime. Ganz egal, wie man es bezeichnen mag, die Aussage bleibt stets die gleiche: In der finalen Phase der Saison 2025/2026 erlebt der VfB einen besonders spannenden Abschnitt. Mit 58 Punkten aus 32 Bundesliga-Spielen rangiert das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß auf dem fünften Tabellenplatz – punktgleich mit der TSG Hoffenheim als derzeitigem Sechsten sowie punktgleich mit Bayer Leverkusen als derzeitigem Vierten. Letztgenanntes Team belegt somit jenen Rang, der zur UEFA Champions League-Teilnahme berechtigt. Am Samstag, 9. Mai 2026, treffen nun beide Clubs aufeinander – ab 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, wird es zugleich die letzte Heimpartie des VfB in der laufenden Serie sein.
Das letzte Heimspiel der Saison 2025/2026
„Es ist ein Heimspiel, in dem es um viel geht“, sagt Sebastian Hoeneß und ergänzt: „Ich habe eine gute und energetische Trainingswoche meiner Mannschaft gesehen. Ich bin zuversichtlich, dass wir – auch dank der Unterstützung der Fans – in die Begegnung sehr gut hereinkommen werden.“ Ohnehin verspricht dieses Heimspiel ein besonders intensives zu werden. Die ligaweit beste Zweikampfquote weisen der VfB (55 Prozent) und Leverkusen (52 Prozent) auf. „Es zeigt, dass beide Teams in der Lage sind, die Zweikämpfe konsequent zu führen“, sagt der 43-Jährige. Und noch eine Statistik fällt vor diesem Aufeinandertreffen auf: Mit jeweils 66 Toren erzielen die Jungs aus Cannstatt und die Werkself die meisten der Liga – hinter dem FC Bayern, der bereits 116-mal traf.
„Wir werden eine gute Haltung in dieser Partie brauchen und müssen bereit sein, über unsere Leistungsgrenze hinauszugehen“, sagt Sebastian Hoeneß, der zudem anerkennende Worte für den Gegner findet: „Leverkusen hat eine Mannschaft, die Fußball spielen möchte und wirklich gute Einzelspieler in ihren Reihen hat.“
Finn Jeltsch und Ameen Al-Dakhil fallen aus
Auf personeller Seite gibt es zwei Neuigkeiten. Finn Jeltsch ist in das Teiltraining mit der Mannschaft eingestiegen – zwar kommt ein Einsatz am Samstag gegen Bayer Leverkusen noch zu früh, aber der Verteidiger arbeitet fleißig an seinem Comeback. Fehlen wird zudem Kapitän Atakan Karazor, der nach seinem Platzverweis am vergangenen Samstag im Bundesliga-Spiel gegen die TSG Hoffenheim (3:3) für zwei Ligapartien gesperrt wurde.
Die Pressekonferenz im Re-Live:
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STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 33. Spieltag
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Showdown um den Einzug in die Königsklasse
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Showdown um den Einzug in die Königsklasse
Durch den 4:1-Sieg gegen Leipzig hat sich Bayer Leverkusen auf einen Platz für die UEFA Champions League geschoben. Das Duell am Samstag mit dem VfB verspricht höchste Spannung – auch wegen eines Stürmers in Topform. Der Gegner im Check:![]()
Die Ausgangslage
Das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht, im Achtelfinale der UEFA Champions League nur knapp am FC Arsenal gescheitert und in der Bundesliga mit besten Chancen auf die Königsklasse: Trotz des holprigen Saisonstarts inklusive Trainerwechsel kann Bayer Leverkusen auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Vor allem die vergangenen Wochen verliefen bei der Werkself wie aus einem Guss. Seit Ende Februar verlor Leverkusen nur ein Bundesliga-Spiel. Zuletzt feierte Bayer mit dem 4:1-Heimsieg gegen Leipzig wichtige drei Punkte im Kampf um Platz vier und arbeitete dazu noch kräftig am Torverhältnis, durch das die Rheinländer den VfB und die TSG Hoffenheim vorerst hinter sich ließen.
Der Toptorjäger
Patrik Schick präsentiert sich derzeit in absoluter Topform. In den vergangenen sechs Spielen gelangen dem tschechischen Angreifer, der seit 2020 für die Werkself aufläuft, neun Treffer. Damit arbeitete er sich in der Torjägerliste auf Platz drei vor und rangiert dort nun mit 16 Saisontoren hinter Deniz Undav (18) und Harry Kane (33). Gegen RB Leipzig gelang Patrik Schick vergangene Woche sein fünfter Bundesliga-Dreierpack für Bayer Leverkusen – zweimal war er dabei sogar noch ein viertes Mal erfolgreich.
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Die Ballverteiler
Gleich drei Leverkusener tauchen in der Top Ten der besten Passspieler der Bundesliga auf. Aleix Garcia (93,61 Prozent) und Edmond Tapsoba (92,49 Prozent) belegen den Silber- bzw. Bronzerang hinter ihrem früheren Teamkollegen und Spitzenreiter Jonathan Tah vom FC Bayern (96,42 Prozent). In Robert Andrich (90,9 Prozent) belegt auch der Kapitän der Rheinländer einen der oberen Plätze. Auch im Teamvergleich muss sich Bayer Leverkusen nur hinter dem FC Bayern einordnen und kommt auf eine Passquote von 89,2 Prozent im Vergleich zu den 90,3 Prozent der Münchner.
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Das Juwel
Im vergangenen Sommer 2025 verpflichtete Bayer Leverkusen das bisherige Hertha-Talent Ibrahim Maza als einen der Nachfolger des nach Liverpool abgewanderten Rekordverkaufs Florian Wirtz. Gleich in seiner ersten Bundesliga-Spielzeit gelangen dem 20-jährigen Nationalspieler Algeriens drei Tore und fünf Vorlagen. Im Winter sammelte er beim Afrika-Cup in Marokko außerdem seine ersten Turnier-Erfahrungen im Trikot der Nationalmannschaft, stand dabei ab dem zweiten Gruppenspiel in der Startelf und verzeichnete zwei Tore und eine Vorlage.
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Die Historie
Seit der Saison 1979/1980 trafen der VfB und Bayer Leverkusen in 89 Bundesliga-Spielen aufeinander. Dass es dabei im Saisonfinale zum Duell beider Teams kommt, geschieht in dieser Spielzeit nicht zum ersten Mal: Am 32. Spieltag der Saison 1981/1982 siegten die Jungs aus Cannstatt nach Treffern von Bernd Förster, Hansi Müller, Hermann Ohlicher und Dieter Müller mit 4:2 gegen die Werkself. Während die Leverkusener später als Drittletzter in die Relegation mussten, beendete der VfB die Spielzeit auf Rang neun.
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STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 33. Spieltag
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- Maximilian Mittelstädt: Interview, Fotoalbum und Idol
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Atakan Karazor für zwei Spiele gesperrt
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Atakan Karazor für zwei Spiele gesperrt
Der Kapitän des VfB wird somit bei den beiden verbleibenden Bundesliga-Partien gegen Bayer Leverkusen und bei Eintracht Frankfurt fehlen.Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Atakan Karazor mit einer Sperre von zwei Meisterschaftsspielen der Lizenzligen belegt. Der Kapitän des VfB wird somit bei den Bundesliga-Partien am 9. Mai 2026 gegen Bayer Leverkusen sowie am 16. Mai 2026 bei Eintracht Frankfurt fehlen.
Atakan Karazor war in der 69. Minute des Bundesliga-Spiels am vergangenen Samstag, 2. Mai 2026, zwischen der TSG Hoffenheim und dem VfB (3:3) von Schiedsrichter Sascha Stegemann wegen rohen Spiels des Feldes verwiesen worden.






































