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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • „Es sind paar Tränen geflossen“

    Torhüter Dennis Seimen ordnet ein, was ihm sein Bundesliga-Debüt und der Auswärtssieg beim SC Paderborn bedeuten.

    Im Jahr 2015 wechselte Dennis Seimen in die U12 des VfB – nun hat er sein erstes Bundesliga-Spiel für den Club aus Cannstatt absolviert. Am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, hielt er beim Auswärtssieg in Paderborn (2:0) die Null. Kurios: Er debütierte ausgerechnet bei jenem Club, mit dem er in der vergangenen Saison 2025/2026 auf Leihbasis in die Bundesliga aufstieg und anschließend nach Stuttgart zurückkehrte.

    „Nach dem Abpfiff sind bei mir paar Tränen geflossen“, sagte Dennis Seimen nach seiner Premiere im Oberhaus: „Mein Bundesliga-Debüt ausgerechnet in Paderborn zu geben – das ist mit das Emotionalste, das ich in meiner bisherigen Karriere erleben durfte.“ Einen Dank richtete der 20-Jährige zudem an die Paderborner Fans, die ihn ebenfalls mit Sprechchören würdigten. „Ich war vor dem Spiel nervös, weil es für mich etwas Besonderes ist, für ‚meinen‘ VfB erstmals in der Bundesliga auflaufen zu dürfen“, gestand er nach Abpfiff.

    Möglichst normale Spielvorbereitung

    Bei der Fokussierung auf das Spiel setzte er auf Gewohntes. „Wir haben eine ganz normale Spielvorbereitung gemacht – und das Debüt gar nicht großartig thematisiert“, sagte Dennis Seimen: „Kurz vorher standen nochmals paar taktische Feinheiten im Vordergrund, Chefcoach Sebastian Hoeneß hat mir viel Erfolg gewünscht – und dann ging’s los.“

    Besonders auszeichnen konnte sich der weiß-rote Schlussmann, als er unter anderem Abschlüsse der Paderborner Santiago Castaneda und Raphael Obermair parierte (34. und 42. Minute). Er sagte nach Abpfiff: „Paderborn hat es bislang jeder Mannschaft in dieser Saison schwergemacht. Das war auch diesmal so. Die Mannschaft erzwingt Ballverluste, schaltet gut um, aber wir konnten die Partie dank unserer Qualität für uns entscheiden. Ich freue mich sehr, dass wir gewonnen haben.“ Und dass er sein Bundesliga-Debüt erlebt hat. Das wird auch den Abend prägen, wie der Keeper verriet: „Ich werde nochmal alles auf mich wirken lassen – und dann gehen wir als Team die nächsten Aufgaben genauso konzentriert an, wie wir es in Paderborn gemacht haben.“

    Torhüter des VfB

    Beim VfB im Jugend- bzw. im Amateurbereich ausgebildet und anschließend im Brustring-Dress der Profimannschaft debütiert:

    • 1968: Gerhard Heinze
    • 1971: Bodo Jopp
    • 1972: Helmut Roleder
    • 1976: Klaus Funk
    • 1979: Uwe Greiner
    • 1983: Siegfried Grüninger
    • 1984: Armin Jäger
    • 1986: Eberhard Trautner
    • 1995: Marc Ziegler
    • 1999: Timo Hildebrand
    • 2002: Diego Benaglio
    • 2007: Michael Langer
    • 2008: Sven Ulreich
    • 2015: Odisseas Vlachodimos
    • 2026: Dennis Seimen
  • Maximilian Mittelstädt zieht sich Risswunde zu

    Der Außenverteidiger musste nach dem Bundesliga-Auswärtssieg beim SC Paderborn genäht werden und fällt vorerst aus.

    Maximilian Mittelstädt hat sich bei einem Zweikampf im Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, beim SC Paderborn (2:0) eine Risswunde an der rechten Ferse zugezogen. Der Außenverteidiger, der die gesamte Spielzeit absolvierte, musste nach der Partie an der entsprechenden Stelle genäht werden.

    Damit fällt der Nationalspieler vorerst aus. In der laufenden Saison 2026/2027 kam der 29-Jährige bisher in allen Pflichtspielen in der Bundesliga, der UEFA Champions League und im DFB-Pokal zum Einsatz.

    Der VfB wünscht „Maxi“ eine gute und schnelle Genesung.

    Die nächsten Termine:

    Insgesamt noch acht Spiele absolviert der VfB bis zur nächsten Länderspiel-Phase. Somit sind mehrere „englische Wochen“ garantiert. Weiter geht’s zunächst in der UEFA Champions League: Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 21 Uhr, treten die Jungs aus Cannstatt bei Slovan Bratislava an – es wird der zweite Spieltag der Ligaphase sein. Anschließend findet das Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstag, 17. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim Hamburger SV statt, das zum sechsten Spieltag gehören wird.

  • Punktgewinn in Meppener Regenschlacht

    Die U21 holt beim Gastspiel in Meppen vor 7.486 Zuschauern ein 1:1-Unentschieden. Die Führung durch Jarzinho Malanga konnten die Hausherren per Traumtor egalisieren.

    Das Spiel:

    Drei Neue brachte Nico Willig in seiner Startelf beim Gastspiel in Meppen im Vergleich zum 3:3-Remis gegen Regensburg vor der Länderspielpause. Antonijo Janjic, Tim Köhler und Jarzinho Malanga nahmen die Plätze von Collin Schramm, Dominik Nothnagel und Julian Lüers ein. 

    Die Hausherren begannen engagiert und kamen durch Cyrill Akono und Oliver Schmitt zu zwei Halbchancen in der Anfangsviertelstunde. Auf der anderen Seite führte die erste VfB-Chance gleich zur Führung. Jarzinho Malanga blieb in halblinker Position eiskalt und vollendete zum 0:1. Wenig später hätte Tim van der Leij nachlegen können, allerdings setzte der Niederländer die Kugel knapp drüber. Und auch bei einem Distanzschuss von Nico Sessa nach einer halben Stunde fehlte nicht viel. Die U21 blieb auch danach das gefährlichere Team, was eine weitere Gelegenheit von Tim van der Leij unterstrich. Doch kurz vor der Pause kam das Team von Lucas Beniermann nochmals auf. Zunächst scheiterte Akono an Jerik von der Felsen, der Glück hatte, dass Ersin Zehir den Nachschuss drüber setzte. Doch Sekunden später war der VfB-Schlussmann dann machtlos. Oliver Schmitt zirkelte den Ball sehenswert zum 1:1-Pausenstand in den Winkel.

    Ohne personelle Veränderungen ging es in der Hänsch-Arena in Durchgang zwei. Auf schwerem Geläuf blieb es eine umkämpfte Partie, die zu Beginn der zweiten Hälfte nur wenige Highlights bot. Nico Willig reagierte nach knapp einer Stunde und brachte mit Julian Lüers und dem 16-jährigen Brayann Konmoe zwei frische Kräfte. Auf Meppener Seite blieb indes Oliver Schmitt der auffälligste Akteur und prüfte in Minute 61 Jerik von der Felsen. Die Emsländer waren in dieser Phase der Partie aktiver und kamen durch Luca Prasse zu einer weiteren guten Gelegenheit, doch mit vereinten Kräften wurde auf VfB-Seite geklärt. Das Team von Nico Willig hatte zwar mehr Ballbesitz, tat sich aber nach der Pause im letzten Drittel zunehmend schwerer. Meppen zeigte sich zumindest sporadisch torgefährlich, ließ aber die Präzision vermissen wie der eingewechselte Jona Borsum nach 79 und 84 Minuten. Da auch Julian Lüers auf der anderen Seite kurz vor dem regulären Ende das Visier nicht richtig eingestellt hatte, blieb es letztlich beim 1:1-Remis.

    Die Tore:

    16. Minute: Nico Sessa trieb den Ball auf der linken Seite in die Meppener Hälfte und bediente Jarzinho Malanga, der im Strafraum cool blieb und mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zum 0:1 traf.

    42. Minute: Oliver Schmitt dribbelte von der linken Seite ins Zentrum und schoss den Ball anschließend in Tor-des-Monats-Manier ins rechte Kreuzeck, so dass Jerik von der Felsen keine Abwehrchance hatte.

    Die Trainerstimme:

    „Wir müssen mit dem 1:1 zufrieden sein. Wir haben nicht mehr verdient. Wir waren bis zur 30. Minute dominant und vielleicht auch die bessere Mannschaft. Danach haben wir die Intensität und auch viele Duelle verloren. Und dann gab es schon vor der Pause eine Großchance und danach machen sie den Ausgleich und das war auch verdient. In der zweiten Halbzeit war es dann Meppen, das die Chancen hatte und von uns kam zu wenig. Trotzdem haben wir ab Minute 65 mit vier A-Jugend-Spielern gespielt, die haben dann auch gemerkt, dass es anders zur Sache geht und es wurden ein paar Zweikämpfe verloren, die uns fast hätten das Genick brechen können. Trotzdem bin ich zufrieden, dass wir auswärts einen Punkt geholt haben“, sagte Nico Willig.

    Das nächste Spiel:

    Für die U21 steht nun eine englische Woche auf dem Programm. Bereits am kommenden Dienstag, 13. Oktober, geht es für die Willig-Elf mit einem Heimspiel gegen die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim weiter. Spielbeginn der Partie in der WIRmachenDRUCK Arena ist um 19 Uhr. 

    Die Aufstellung:

    von der Felsen – Janjic, Groiß, Köhler, Masanka Bungi (71. Schramm)– Sessa, Stange – Rölke (71. Redzepi), Malanga (89. Nothnagel), Penna (58. Lüers) – van der Leij (58. Kenmoe)

  • Die neue dunkelrot ist da

    Die dritte Ausgabe der dunkelrot erscheint in neuer, zeitgemäßer Aufmachung.

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß gab den VfB-Mitgliedern beim „Dunkelroten Tisch“ einen exklusiven Einblick in seine Arbeit. Seine Mannschaft war mitsamt der Vereinsführung in der Nachsorgeklinik Tannheim zu Besuch und feierte auf dem Cannstatter Volksfest gemeinsam mit den Fans. Doch nicht nur auf diese Veranstaltungen wird in der dunkelrot zurückgeblickt, die erfolgreichen Leichtathleten werden ebenso gewürdigt wie ihr Abteilungsleiter Dieter Göggel. Dieser wurde für seine Verdienste jüngst zum Ehrenmitglied ernannt. Para-Sportler Niko Kappel lässt im Interview keine Frage unbeantwortet und auch die News aus den Abteilungen finden ihren Platz.

    Wer im Mitgliedermagazin stöbern möchte, kann ab sofort unter dem untenstehenden Link das E-Paper durchblättern oder sich die dunkelrot in der VfB-Magazine-App anschauen. Noch kein Mitglied? Dann: Jetzt VfBsein!

    Die Themen in der dritten Ausgabe der dunkelrot im Jahr 2026 sind unter anderem:

    • Sebastian Hoeneß – Zu Gast beim „Dunkelroten Tisch“
    • Besuch – Der VfB in der Nachsorgeklinik Tannheim
    • Erfolgreich – Die VfB-Leichtathleten bei der EM
    • Jubiläum – 50 Jahre stadion aktuell

    Wer im Mitgliedermagazin stöbern möchte, kann ab sofort unter dem untenstehenden Link das E-Paper durchblättern oder sich die „dunkelrot“ in der VfB-Magazine-App anschauen. Noch kein Mitglied? Dann:Jetzt VfBsein!

    Hier geht's exklusiv in das VfB-Mitgliedermagazin „dunkelrot“

  • Semesterstart mit Rekordjahrgang: 32 Studierende starten in den VfB Master / Power MBA

    Mit einem neuen Rekord startete der VfB Master / Power MBA in das Studienjahr 2026: Insgesamt 32 Studierende haben sich für das berufsbegleitende Masterprogramm entschieden und bilden damit den bislang größten Jahrgang in der Geschichte des VfB Master / Power MBA.

    Zum offiziellen Kick-off wurden die Teilnehmer des Programms durch das Team von VfB Bildung sowie den Kollegen der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) begrüßt. Dabei erhielten sie erste Einblicke in die Inhalte und den Ablauf des Studiums sowie die Möglichkeit, ihre Mitstudierenden kennenzulernen.

    Auftakt mit Blick hinter die Kulissen des VfB Stuttgart

    Ein besonderes Highlight erwartete die Studierenden direkt zum Auftakt. Nach einem Grußwort von unserem Sportdirektor Christian Gentner ging es mit dem Mannschaftsbus in Richtung MHP Arena. Bevor der offizielle Startschuss fiel, wurden die Studierenden von VfB-Marketingvorstand Karsten Petry empfangen, der die Teilnehmer mit einer inspirierenden Ansprache auf die kommenden Semester einstimmte.

    In einem Umfeld, das normalerweise den Profis vorbehalten ist, erhielten die Teilnehmer erste Informationen zum Studium, lernten ihre Mitstudierenden kennen und konnten die besondere Atmosphäre des Vereins hautnah erleben.

    Anschließend bot ein gemeinsames Mittagessen im VfB Clubrestaurant die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Die vielfältigen beruflichen Hintergründe und Erfahrungen der Studierenden machten bereits zu Beginn deutlich, welches wertvolle Netzwerk den neuen Jahrgang auszeichnet.

    Eine unglaubliche Entwicklung des Programms

    Nach den erfolgreichen letzten zwei Jahren mit 26 und 22 Studierenden konnte sich das MBA-Programm in diesem Jahr erneut übertreffen und feiert wieder einen Rekordjahrgang. Yvone Kosian-Räker, Leitung von VfB Bildung, betont: „Dass wir in diesem Jahr mit 32 Studierenden den größten Jahrgang in der Geschichte des VfB Masters begrüßen dürfen, freut uns außerordentlich. Die Verbindung aus wissenschaftlicher Qualität, praxisnahen Inhalten und dem einzigartigen Umfeld des VfB Stuttgart begeistert Jahr für Jahr Talente aus unterschiedlichsten Branchen.".

    Das Team von VfB Bildung freut sich auf die gemeinsame Zeit mit dem neuen Jahrgang und wünscht allen Studierenden einen erfolgreichen Start. Ein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen der HfWU Nürtingen-Geislingen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die gemeinsame Gestaltung des berufsbegleitenden Masterprogramms.

    Anmeldung dieses Jahr verpasst? Kein Problem! Im nächsten Jahr startet wieder eine Kohorte des VfB Master / Power MBA.

    Alle Infos zum VfB Master / Power MBA

  • Kniffliger Restart gegen Heidenheim

    Nach drei Wochen Länderspielpause kehrt die U17 mit einem Heimspiel gegen einen formstarken 1. FC Heidenheim am Samstag in den Spielbetrieb zurück.

    Knapp drei Wochen sind vergangen, seit die U17 beim Karlsruher SC mit 2:1 gewonnen und dadurch die Tabellenführung der Vorrundengruppe D der DFB-Nachwuchsliga übernommen hat. Die darauffolgende Länderspielpause nutzte das Team von Trainer Chris Brauer für vielerlei Maßnahmen. „In der ersten Woche haben wir den Jungs trainingsfrei gegeben und ihnen nur einen Laufplan mit auf den Weg gegeben. Wir waren seit Beginn der Vorbereitung 17 Wochen zusammen und haben trainiert und gespielt. Nun konnten die Jungs mal durchatmen und die Akkus wieder aufladen“, erklärt Trainer Chris Brauer. „In der zweiten Woche haben wir aufgrund der Länderspiel-Abstellungen in einer kleineren Gruppe trainiert und am vergangenen Samstag ein Testspiel gegen die U18 der AKA Vorarlberg absolviert. Das war ergebnistechnisch positiv und inhaltlich solide. Besonders hat uns die Rückkehr der Langzeitverletzten Ken Schächinger und Julian Wilhelm gefreut.“ Beim 1:0 gegen die Österreicher erzielte Niko Petkovic das entscheidende Tor.

    „Wird eine große Herausforderung“

    Zum Start der Rückspiele in der Vorrunde treffen die Jungs aus Cannstatt am Samstag um 13 Uhr (Platz 1 am Clubzentrum, freier Eintritt) auf den 1. FC Heidenheim. Im Hinspiel musste der VfB einen späten 2:2-Ausgleichstreffer hinnehmen. Seitdem gewannen die Brustring-Talente fünf von sechs Spielen und grüßen von der Tabellenspitze. Die Ostälbler lauern mit 13 Punkten auf Platz drei und haben die vergangenen drei Spiele allesamt gewonnen. „Es wird eine große Herausforderung. Heidenheim ist im Flow und ein unbequemer Gegner, der aus einer guten Defensive heraus umschalten kann. Mit Blick auf die Tabelle und die Regionalität hat dieses Duell immer eine gewisse Brisanz“, sagt Chris Brauer. „Wir wollen dominant auftreten und das Spiel für uns entscheiden.“

    Bis auf die Langzeitverletzten Maxim Keller (Sprunggelenk), Domenico Lanata (Knie) und Luca Radosta (Faserriss) steht voraussichtlich der komplette Kader zur Verfügung.

  • Das war der Aktionsspieltag „Pinktober“

    Sondertrikot, wichtige Botschaften, Spendensummen und pinke Farben über Bad Cannstatt – das waren die Aktionen des VfB zum Sonderspieltag „Pinktober“.

    In den letzten Tagen setzte der VfB viele Zeichen gegen Brustkrebs. Gemeinsam mit der Allianz, Hauptpartner der VfB-Frauen, dem Krebsverband Baden-Württemberg und der VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ machten vielfältigen Aktionen auf das Thema Brustkrebs aufmerksam und riefen zur wichtigen Vorsorge und Solidarität auf.

    Pinke Akzente in der VfB-Heimspielstätte

    Bereits am Samstagabend erstrahlte die MHP Arena in Pink, was zusammen mit dem bunten Farbenspiel des Cannstatter Volksfests beispielsweise von der Grabkappelle aus ein beeindruckendes Farbenspiel ergab. Pink ist weltweit die Symbolfarbe im Kampf gegen Brustkrebs. Der Oktober-Zeitraum wird jährlich zum Anlass genommen, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Brustkrebs in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.

    VfB-Frauen-Heimspiel im Sondertrikot

    Zum Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin haben die VfB-Frauen am Sonntagnachmittag ihre Trikotfarbe geändert. Im pinken Sondertrikot, welches gemeinsam mit der Allianz und JAKO entstanden war, stellte sich das Team von Cheftrainer Nico Schneck der nächsten Herausforderung in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Zwar musste man nach 90 Minuten eine aus sportlicher Sicht deutliche Niederlage hinnehmen (Anm. d. Red.: 0:4), erfolgreich waren jedoch die Signale rund um die Partie dennoch.

    Die Spielerinnen beider Mannschaften präsentierten vor dem Anpfiff das Banner „Gemeinsam gegen Brustkrebs“. Die Allianz und der Krebsverband informierten die Besucher über die Krankheit, an der jährlich ca. 75.000 Frauen in Deutschland erkranken und die „pinke Schatzsuche“ der Allianz bot zusammen mit Botschaften der VfB-Spielerinnen wertvolle Aufklärung.

    VfB-Stiftung und Allianz spenden jeweils 10.000 Euro

    In der Halbzeit der Partie der VfB-Frauen gegen die „Eisernen“ wurden im Rahmen eines Talks mit VfB-Frauen-Stadionsprecherin Ania Rösler die Spendenschecks übergeben. Sowohl die VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“, vertreten durch VfB-Vorstand Marketing Karsten Petry, als auch die Allianz Lebensversicherung, vertreten durch Sponsoringleiter Marc Gilbert, spenden jeweils 10.000 Euro an den Krebsverband Baden-Württemberg, der durch seine Geschäftsführerin Ulrika Gebhardt vertreten wurde. Die Allianz teilt die Scheckübergabe auf zwei Sportveranstaltungen auf. 5.000 Euro wurden beim Heimspiel der VfB-Frauen übergeben, weitere 5.000 Euro folgen bei einem Heimspiel des Volleyballteams Allianz MTV Stuttgart.

    Über den Krebsverband Baden-Württemberg e. V.

    Der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. informiert rund um das Thema Krebs und führt Präventionsprojekte durch, um das Risiko an Krebs zu erkranken, zu senken. Außerdem setzte er sich für eine optimale onkologische Versorgung ein und begleitet Erkrankte mit ihren Angehörigen in dieser herausfordernden Zeit. Die Spendensumme des VfB-Sonderspieltags fließt in ein Projekt der Krebsprävention, das speziell für Familien bzw. Menschen aus sozial schwachen Milieus ist.

  • Aufstellung: Dennis Seimen debütiert

    Der Torhüter des VfB steht erstmals in der Bundesliga zwischen den Pfosten. Zudem spielt Atakan Karazor von Beginn an.

    Es ist eine besondere Konstellation. Dennis Seimen steht in der Startelf des VfB – und wird somit ausgerechnet gegen jenen Club sein Bundesliga-Debüt geben, für den der Torhüter in der vergangenen Saison 2025/2026 auf Leihbasis hielt. Am heutigen Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, live bei Sky (Einzelspiel) und DAZN (Konferenz) sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, treten die Jungs aus Cannstatt beim SC Paderborn an. „Dennis ist unsere Nummer eins, so sind wir in die Saison gegangen“, hatte Cheftrainer Sebastian Hoeneß vor der Begegnung gesagt. Für die Bundesliga-Partie zwischen dem VfB und Paderborn ist nun die Aufstellung bekannt.

    Das ist die Startelf des VfB beim SC Paderborn:

    41 – Dennis Seimen, 3 – Ramon Hendriks, 4 – Josha Vagnoman, 6 – Angelo Stiller, 7 – Maximilian Mittelstädt, 9 – Ermedin Demirovic, 10 – Chris Führich, 16 – Atakan Karazor, 18 – Jamie Leweling, 24 – Jeff Chabot, 26 – Deniz Undav

    Im Vergleich zum Bundesliga-Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, gegen Borussia Dortmund (0:1) gibt es vier Änderungen in der weiß-roten Startelf: Ramon Hendriks, Atakan Karazor und Jamie Leweling sowie der bereits angesprochene Dennis Seimen sind neu dabei von Beginn an – Finn Jeltsch, Grischa Prömel und Bilal El Khannouss sowie Fabian Bredlow nehmen zunächst auf der Bank Platz.

    Für Josha Vagnoman, der zur Startelf gehört, wird es das 100. Bundesliga-Spiel seiner Karriere sein. Er lief bislang einmal für den Hamburger SV sowie 99-mal für den VfB im Oberhaus auf. Gespielt wird in den weiß-roten Heimtrikots, als Kapitän fungiert Deniz Undav.

    Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker zur Partie

  • Matchfacts: Bleibt der VfB in Paderborn unbesiegt?

    Drei Gastspiele, aber noch keine Niederlage: Die Bilanz des VfB in Auswärtsspielen beim SC Paderborn kann sich sehen lassen. Am Samstag kann zudem ein laufender Clubrekord ausgebaut werden.

    Die Top 3 zu SC Paderborn gegen VfB:

    • Dennis Seimen hütet am Samstag das VfB-Tor und kommt damit gegen seinen Ex-Club zum Bundesliga-Debüt.
    • In Laurin Ulrich trifft der VfB am Samstag auf ein derzeit ausgeliehenes Eigengewächs.
    • Der VfB hält die längste Auswärtstor-Serie der Bundesliga.

    Blick zurück: Bislang ohne Niederlage gegen die „Pfauenstädter“

    Der VfB und der SC Paderborn bestritten in der Vergangenheit erst fünf Pflichtspiele gegeneinander. Zwei davon fanden in der Bundesliga-Saison 2014/2015 statt, in der der VfB am letzten Spieltag einen 2:1-Erfolg in Paderborn feierte und somit den Klassenerhalt sicherte. Das Hinspiel in Bad Cannstatt endete torlos. Drei weitere Partien wurden im DFB-Pokal ausgetragen, wobei der VfB jeweils Sieger blieb: In der ersten Runde des Pokalwettbewerbs der Saison 2002/2003 (4:1), in der zweiten Runde der Spielzeit 2007/2008 (3:2 n.V.) sowie im Achtelfinale der Saison 2022/2023 (2:1) setzte sich jeweils das Team mit dem roten Brustring durch.

    Wiedersehen: Zwei Stuttgarter mit Vergangenheit beim kommenden Gegner

    Chris Führich trug das Trikot des SC Paderborn zwischen 2020 und 2021. In jener Zweitliga-Saison gelangen dem Außenspieler 14 Tore und acht Vorlagen in 37 Spielen. Im Sommer 2021 schloss sich der 28-Jährige dem VfB an und absolvierte seither 207 Pflichtspiele für die Jungs aus Cannstatt (29 Tore, 26 Assists). Dennis Seimen verbrachte die vergangene Saison leihweise beim SC Paderborn und stieg am Ende der Spielzeit mit den Ostwestfalen in die Bundesliga auf. In 36 Einsätzen hielt der 20-Jährige seinen Kasten in zehn Spielen sauber. Für den VfB kam der Torhüter in der laufenden Spielzeit noch nicht zum Einsatz, könnte nach überstandener Verletzung aber ausgerechnet gegen seinen Ex-Club zu seinem Bundesliga-Debüt kommen.

    Wiedersehen: Ein Leihspieler und ein alter Bekannter

    In Laurin Ulrich und Laurin Curda treffen am Samstag zwei Spieler des SC Paderborn auf ihren alten Arbeitgeber, wobei Ersterer die aktuelle Spielzeit lediglich leihweise in Ostwestfalen verbringt und am Ende der Saison nach Bad Cannstatt zurückkehrt. Die vergangene Saison hatte der 21-Jährige als Leihspieler beim 1. FC Magdeburg verbracht, in der Vorbereitung auf die aktuelle Spielzeit lief er für die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß auf. Laurin Curdas Zeit beim VfB liegt hingegen schon einige Jahre zurück. Der Offensivspieler streifte als Jugendspieler zwischen 2012 und 2017 das Trikot mit dem Brustring über, ehe es ihn zur TSG Hoffenheim zog. Seit 2023 spielt er für den SC Paderborn und ist mit 61 gewonnenen Duellen der bislang beste Zweikämpfer der Bundesliga-Saison.

    Jubiläum und Rekordjagd: Josha Vagnoman stehen zwei Meilensteine bevor

    Josha Vagnoman steht vor seinem 100. Bundesliga-Spiel (98 für den VfB und eins für den HSV). In der aktuellen Bundesliga-Saison sammelte der Außenverteidiger bereits drei Scorerpunkte (zwei Tore, ein Assist). Sein persönlicher Rekord für eine Spielzeit im Oberhaus steht bei vier Scorerpunkten (u.a. in der letzten Saison).

    Gutes Omen? Gegen Aufsteiger lief es zuletzt

    Der VfB gewann vier seiner vergangenen fünf Bundesliga-Spiele gegen Aufsteiger (dazu eine Niederlage in Hamburg im November 2025). Zuletzt wurden die beiden Duelle gegen den Hamburger SV und den 1. FC Köln in der Rückrunde der vergangenen Saison jeweils gewonnen. Nun könnten die Jungs aus Cannstatt erstmals seit 2015 drei Bundesliga-Spiele in Folge gegen Aufsteiger gewinnen.

    Duell der Gegensätze: Welche Serie bleibt am Leben?

    Der VfB traf in jedem seiner letzten 23 Bundesliga-Gastspiele – laufender Vereinsrekord und die aktuell längste Serie der Liga. Der SC Paderborn hingegen bewahrte in keinem der letzten 14 Bundesliga-Heimspiele eine Weiße Weste. Das ist ebenfalls die aktuell längste Serie der Liga.

    Personal: Wechsel im Tor

    Dennis Seimen wird am Samstag das Tor des VfB hüten. Neben der Besetzung im Tor verkündete Sebastian Hoeneß noch weitere Personalien. Zurück im Mannschaftstraining ist Luca Jaquez. Der Schweizer kann somit auch eine Option für den Spieltagskader sein. Im Teiltraining befinden sich Dan-Axel Zagadou, Tiago Tomás und Nikolas Nartey – für sie käme ein Einsatz noch zu früh. Noch kein Bestandteil des Teamtrainings sind derzeit Justin Diehl und Ameen Al-Dakhil.

    Zuschauer: Volle Unterstützung

    Das Spiel in der „Home Deluxe Arena“ ist bereits ausverkauft. Der VfB wird von mindestens 1.500 Fans nach Ostwestfalen begleitet. Alles Wissenswerte zum Stadionbesuch haben die Fanbeauftragten in der Faninfo aufbereitet.

    Schiedsrichter: FIFA-Schiedsrichter an der Pfeife

    Felix Zwayer (SR), Robert Kempter (SR-A. 1), Nikolai Kimmeyer (SR-A. 2), Timo Gansloweit (4. Offizieller), Benjamin Brand (VA), Felix-Benjamin Schwermer (VA-A)

    Wetter: Wechselhaft

    In Paderborn werden am Samstag , wechselhafte Bedingungen erwartet, wobei es über den Tag immer wieder zu Schauern kommen kann. Die Höchsttemperaturen liegen im Bereich der 14° C-Marke.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • Sky (Einzelspiel)
    • DAZN (Konferenz)

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • Wiedersehen nach elf Jahren

    Am Samstag empfängt der SC Paderborn den VfB zum ersten Bundesliga-Duell seit 2015. Die „Pfauenstädter“ könnten erstmals zwei Bundesliga-Siege am Stück feiern. Der Gegner im Check.

    Der Saisonstart

    Nach drei ordentlichen Auftritten platzte in der letzten Partie vor der Länderspiel-Phase der Knoten – und zwar im doppelten Sinne: Beim 3:1-Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim verbuchte der SCP seinen ersten Saisonsieg und erzielte dabei auch seine ersten drei Treffer. In der bislang letzten Bundesliga-Spielzeit der Blau-Schwarzen (2019/2020) hatte sich der Club noch bis zum neunten Spieltag gedulden müssen, ehe der erste Dreier gefeiert werden konnte. Zwei Siege am Stück gelangen den Pfauenstädtern hingegen noch nie. Abwehrspieler Tjark Scheller sagt vor dem Spiel gegen den VfB: „Stuttgart ist individuell gesehen, aber auch als Gruppe und im Hinblick auf die Physis, eine sehr gute Mannschaft. Es gilt für uns, dagegenzuhalten und einen guten Tag vor unseren Fans zu erwischen.“

    Der Trainer

    Seit Sommer 2025 arbeitet Ralf Kettemann als Cheftrainer des SC Paderborn und feierte am Ende seiner ersten Saison direkt den Aufstieg in die Bundesliga. Das allein ist schon beachtenswert, wird aber noch durch die Tatsache verstärkt, dass der SCP die erste Cheftrainer-Position Ralf Kettemanns im Profifußball ist. Zuvor hatte der in Crailsheim geborene 40-Jährige vier Jahre lang die U19 des Karlsruher SC betreut. Während seiner aktiven Zeit lief Ralf Kettemann als Mittelfeldspieler unter anderem für verschiedene Jugendteams des SSV Ulm sowie später für den TSV Crailsheim, die SpVgg Greuther Fürth II, die Stuttgarter Kickers und den VfR Aalen auf. Den VfB hält Ralf Kettemann für „sehr koordiniert“, wie er selbst sagt. „Die Stuttgarter haben eine hohe Qualität und physisch starke Spieler. Sie sind eine sehr komplette Fußballmannschaft.“

    Der Leihspieler

    Nachdem Dennis Seimen in der vergangenen Spielzeit leihweise für den SC Paderborn aufgelaufen war und mit den Ostwestfalen den Aufstieg in die Bundesliga feierte, schnürt auch in dieser Saison ein Eigengewächs des VfB seine Schuhe für die Blau-Schwarzen. Laurin Ulrich, der nach ersten Drittliga-Erfahrungen beim SSV Ulm sowie der VfB-U21 in der vergangenen Saison beim Zweitligisten FC Magdeburg gespielt hatte, absolvierte bislang alle fünf Pflichtspiele des SCP von Beginn an und verbuchte eine Vorlage.

    Der alte Bekannte

    Der in Ludwigsburg geborene Laurin Curda durchlief beim VfB zwischen 2012 und 2017 verschiedene Jugendmannschaften, ehe es ihn zur TSG Hoffenheim zog. Über den SV Sandhausen II sowie die TSG Balingen kam der 24-Jährige im Sommer 2023 nach Paderborn. Für den SCP steuerte Laurin Curda neun Tore und zwölf Vorlagen in 85 Pflichtspielen bei und führt das Team mittlerweile als Kapitän an.

    Die Historie

    Der VfB und der SC Paderborn begegneten sich in der Bundesliga bisher nur in der Saison 2014/2015, in der die Jungs aus Cannstatt durch einen 2:1-Auswärtssieg bei den Ostwestfalen am letzten Spieltag die Klasse hielten. Daniel Ginczek, der damals in der Schlussphase den Siegtreffer erzielte, bezeichnet den Treffer rückblickend als „einen meiner wichtigsten“. Im Interview erinnert sich der frühere Stürmer außerdem an die Zusammenarbeit mit Huub Stevens, wagt einen Ausblick auf das Spiel am Samstag und berichtet von seiner Arbeit als Co-Trainer von Borussia Mönchengladbach II.

    Zum Interview mit Daniel Ginczek.

  • Dennis Seimen beginnt im Tor

    Beim Auswärtsspiel am Samstag in Paderborn soll der Torwart zu seinem Bundesliga-Debüt kommen. Cheftrainer Sebastian Hoeneß verkündet noch weitere Personalien.

    Normalerweise ist der VfB eine andere Frequenz gewohnt. Durch die Englischen Wochen reiht sich oftmals Pflichtspiel an Pflichtspiel. Diesmal werden – bedingt durch die erste Länderspiel-Phase der Saison – insgesamt 21 Tage verstrichen sein, ehe die Jungs aus Cannstatt in der Bundesliga wieder Punkte sammeln können. Am Samstag, 10. Oktober 2026, tritt der VfB beim SC Paderborn 07 an – um 15.30 Uhr, live bei Sky (Einzelspiel) und DAZN (Konferenz) sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, findet die Begegnung mit dem Aufsteiger statt.

    Sebastian Hoeneß: „Er ist unsere Nummer eins“

    Dennis Seimen wird somit ausgerechnet bei jenem Club, für den der Torhüter in der vergangenen Saison 2025/2026 auf Leihbasis hielt, sein Bundesliga-Debüt geben. Das gab Sebastian Hoeneß auf der Pressekonferenz bekannt: „Dennis Seimen wird spielen, das ist bereits entschieden. Er ist unsere Nummer eins, so sind wir in die Saison gegangen“, sagte der Cheftrainer und fügte hinzu, dass der 20-Jährige nach überstandener Verletzung bereits im Testspiel am vergangenen Donnerstag, 1. Oktober 2026, gegen die SpVgg Greuther Fürth (5:0) im Einsatz war. Lobend sprach Sebastian Hoeneß zudem über seinen Vertreter im VfB-Tor: „Fabian Bredlow hat in den vergangenen Partien einen großartigen Job gemacht. Er wird auch in Zukunft seine Spiele bekommen.“

    Generell sind die Jungs aus Cannstatt für den fünften Bundesliga-Spieltag sehr motiviert. „Nach unserem anspruchsvollen Auftaktprogramm wollen wir jetzt so richtig loslegen und mit Schwung in den nächsten Abschnitt starten“, sagte Sebastian Hoeneß. Die Länderspiel-Phase habe das Team genutzt, um unter anderem an der Statik des eigenen Spiels, an der Feinabstimmung und der Weiterentwicklung zu arbeiten. Auch den Gegner hat der VfB im Blick.

    Personal: Luca Jaquez wieder eine Option

    „Wir werden in Paderborn hellwach sein müssen“, sagte der Chefcoach und ergänzte: „Paderborn trägt die Euphorie nach dem Aufstieg weiterhin in sich und gewann zuletzt gegen Hoffenheim (3:1, Anm. d. Red.).“ Das Team agiere sehr zielstrebig und habe sich die bisherigen vier Punkte absolut verdient – in der Tabelle rangieren die Ostwestfalen auf dem zwölften Platz.

    Neben der Besetzung im Tor verkündete Sebastian Hoeneß noch weitere Personalien. Zurück im Mannschaftstraining ist Luca Jaquez. Der Schweizer kann somit auch eine Option für den Spieltagskader sein. Im Teiltraining befinden sich Dan-Axel Zagadou, Tiago Tomás und Nikolas Nartey – für sie käme ein Einsatz noch zu früh. Noch kein Bestandteil des Teamtrainings sind derzeit Justin Diehl und Ameen Al-Dakhil.

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

  • „Bin froh, wieder zurück zu sein“

    Nach seiner Rückkehr spricht Maximilian Mittelstädt bei VfB-TV über die vergangene Woche bei der Nationalmannschaft und wagt einen Ausblick auf die eingetakteten kommenden Aufgaben mit dem VfB.

    Die Nationalspieler sind wieder in Stuttgart – unter anderem auch Maximilian Mittelstädt. Der 29-Jährige hatte am vergangenen Donnerstag, 1. Oktober 2026, in München sein erstes Spiel im DFB-Dress seit September 2025 absolviert und mit seiner Vorbereitung zum 2:0 großen Anteil am UEFA Nations League-Sieg der deutschen Mannschaft gegen Serbien.

    „Ich habe mich sehr gefreut, wieder den Adler auf der Brust zu tragen. Es war eine interessante und lehrreiche Woche, in der wir gegen Serbien und in Griechenland zwei ganz gute Spiele gezeigt haben. Wir haben die Bälle schnell zurückerobert und schöne Spielzüge gezeigt“, sagt der Linksverteidiger, der nun bei 16 Einsätzen im Trikot der Nationalmannschaft steht.

    Energie einbringen

    Am Dienstag, 6. Oktober 2026, stieg Maximilian Mittelstädt ins Mannschaftstraining am VfB-Clubzentrum ein. „Ich bin froh, wieder zurück zu sein. Man vermisst die Jungs schon ein bisschen, wenn man mal ein bis zwei Wochen weg ist. Wir werden die Energie, die wir aus den Nationalmannschaften mitgebracht haben, hier einbringen“, sagt er.

    Energie werden die Jungs aus Cannstatt in den kommenden Wochen ausreichend benötigen, denn bis Monatsende stehen sieben Pflichtspiele in drei Wettbewerben an, von denen fünf auf fremden Plätzen ausgetragen werden. Den Startschuss bildet dabei die Bundesliga-Auswärtspartie am kommenden Samstag, 10. Oktober 2026, beim SC Paderborn. „Es wird ein extrem wichtiger Auftakt und wir wollen unbedingt drei Punkte holen. Wir freuen uns auf das Spiel und werden alles reinhauen“, sagt Maximilian Mittelstädt.

  • Deutlicher Sieg gegen die Spielvereinigung

    Der VfB schlägt die SpVgg Greuther Fürth dank eines überzeugenden Auftritts mit 5:0 (3:0). Dennis Seimen feiert sein Comeback im VfB-Tor, Kapitän Deniz Undav trifft doppelt.

    Die Aufstellung:

    41 Seimen (33 Funk 72.) – 3 Hendriks, 6 Stiller, 10 Führich, 16 Karazor, 18 Leweling, 20 Stergiou, 21 Prömel (34 van der Leij 46.), 24 Chabot (22 Assignon 46.), 26 Undav ©, 50 Schramm (61 Masanka Bungi 46., 4 Vagnoman 67.).

    Der Spielverlauf:

    Die Jungs aus Cannstatt begannen ihr zweites Testspiel in der laufenden Länderspielperiode mit viel Druck nach vorn und ersten Annäherungen an das Fürther Tor, in dem Silas Prüfrock die bei der deutschen U20-Nationalmannschaft weilende VfB-Leihgabe Florian Hellstern vertrat. Länderspiel-Rückkehrer Chris Führich testete den jungen Schlussmann nach zehn Minuten mit einem Schlenzer aufs lange Eck, fünf Minuten später war Prüfrock aber chancenlos, als Deniz Undav nach einem Zuspiel von Chris Führich aus kurzer Distanz und spitzem Winkel traf (15. Minute, siehe „die Tore“).

    Der VfB blieb nach dem Führungstreffer energisch, setzte die Gäste tief in der eigenen Hälfte unter Druck – und belohnte sich nur zwei Minuten nach dem 1:0 mit dem zweiten Treffer durch Grischa Prömel (17., siehe „die Tore“). Auch im Anschluss ließ die Elf von Sebastian Hoeneß der Spielvereinigung keine Chance auf Entfaltung, behielt das Spiel weitestgehend unter Kontrolle – und traf vor dem Seitenwechsel noch ein drittes Mal. Deniz Undav fing wenige Minuten vor dem Pausenpfiff einen Fehlpass der Fürther ab und stellte mit seinem zweiten Treffer des Abends den Pausenstand her.

    Zwei weitere Treffer nach der Pause

    Nach dem Seitenwechsel waren Chancen aufseiten des VfB zunächst rar gesät, die erste richtig gute Möglichkeit fand dann aber direkt den Weg ins Tor, als Tim van der Leij nach Zuspiel von Chris Führich auf 4:0 erhöhte (77., siehe „die Tore“). Die Gäste kamen bis dahin durch Omar Sillah zu drei guten Gelegenheiten (50., 71., 75.), der Angreifer verzog aber jeweils oder fand in Dennis Seimen seinen Meister.

    Den Endstand markierte der VfB in Person vom früheren Fürther Jugendspieler Jamie Leweling, der wenige Minuten vor dem Ende entschieden nachsetzte und so einen schönen Angriff des VfB über die linke Seite vollendete (86., siehe „die Tore“).

    Die Tore:

    1:0 – 15. Minute: Chris Führich leitet einen Angriff über die linke Seite ein, zieht nach innen und spielt dabei einen No-Look-Pass in den Lauf von Deniz Undav. Der VfB-Kapitän trifft per Direktabnahme aus spitzem Winkel ins lange Eck.

    2:0 – 17. Minute: Das hohe Pressing des VfB zahlt sich aus: Angelo Stiller fängt den Ball tief in der gegnerischen Hälfte ab und setzt sofort Grischa Prömel ein, der an der Strafraumkante lauert. Der Mittelfeldspieler zieht ab und hat Glück, dass der Ball unhaltbar abgefälscht wird.

    3:0 – 37. Minute: Wie schon beim 2:0 wird den Fürthern ein Fehlpass im Spielaufbau zum Verhängnis. Torhüter Silas Prüfrock spielt den Ball direkt in die Füße von Deniz Undav, der aus rund 18 Metern das lange Eck anvisiert und auf 3:0 erhöht.

    4:0 – 77. Minute: Deniz Undav treibt einen Angriff über die rechte Seite voran und setzt Chris Führich ein, der Fahrt aufnimmt. Vom Flügel bringt er eine flache Hereingabe in die Strafraummitte, wo Tim van der Leij Sieger im Duell mit seinem Gegenspieler bleibt und zum 4:0 einschiebt.

    5:0 – 86. Minute: Der VfB kommt über einen schönen Doppelpass von Chris Führich und Josha Vagnoman in die gefährliche Zone. Angelo Stiller legt mit einem Hakenpass in die Strafraummitte ab, wo zunächst Tim van der Leij zum Abschluss kommt und Jamie Leweling im Nachsetzen auf 5:0 erhöht.

    Die Stimmen:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden mit unserem Auftritt. Wir waren sehr aktiv und haben Spielfreude gezeigt. Die Jungs haben das Spiel, wie schon den Test gegen Heidenheim, ernst genommen. Das hat zu einem guten Spiel und dem richtigen Ergebnis geführt.“

    Dennis Seimen: „Es hat sich sehr gut angefühlt, endlich wieder auf dem Rasen zu stehen. Es war wichtig für mich, mit dem Testspiel nochmal eine andere Belastung als im Training zu haben. Wir haben die Aufgabe gegen Fürth gut gelöst und können mit dem Spiel zufrieden sein.“

    Die Besonderheiten:

    Comeback. Nach etwas mehr als zwei Monaten Zwangspause infolge einer Oberschenkelverletzung stand VfB-Torhüter Dennis Seimen am Donnerstagabend erstmals wieder zwischen den Pfosten. Nach 71 Minuten war der Arbeitseinsatz des 20-Jährigen beendet, für ihn rückte Marius Funk ins Tor.

    Tolle Kulisse. 3.876 Zuschauer sahen die Partie gegen die SpVgg Greuther Fürth in der WIRmachenDRUCK ARENA in Großaspach und trotzten dem anhaltenden Regen.

    Die nächsten Termine:

    Nach den beiden Testspielsiegen gegen Heidenheim (3:0) und Greuther Fürth (5:0) geht es für die Jungs aus Cannstatt in den nächsten Spielen wieder um Punkte – erst einmal aber fernab der Heimat. Zunächst gastiert der VfB am nächsten Samstag, 10. Oktober 2026, ab 15.30 Uhr beim SC Paderborn. Wenige Tage später, am Mittwoch, 14. Oktober, steht am zweiten Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase die Auswärtspartie bei Slovan Bratislava an. Der Anstoß erfolgt um 21 Uhr. Am Samstag, 17. Oktober, ist die Elf von Sebastian Hoeneß von 15.30 Uhr an erneut auswärts gefordert. Am sechsten Spieltag tritt der VfB beim Hamburger SV an.

    Nächster Gegner in der heimischen MHP Arena wird der Atletico Madrid sein. Der spanische Topclub gastiert am dritten Champions League-Spieltag am Dienstag, 20. Oktober, ab 21 Uhr in Stuttgart.

  • Bekanntes Terrain für zweiten Test

    Der VfB nutzt die aktuelle Länderspiel-Phase und testet am Donnerstag in Aspach gegen Fürth. Tickets sind noch verfügbar, VfB-TV überträgt live.

    Es ist eine Spielstätte, die der VfB bestens kennt. Knapp 35 Kilometer liegen zwischen der MHP Arena und der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach. Dort, wo gewöhnlich die SG Sonnenhof Großaspach und die U21 des VfB ihre Drittliga-Heimspiele absolvieren, laufen diesmal die weiß-roten Profis auf. Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, spielt das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß eine Testpartie gegen die SpVgg Greuther Fürth. Der Gast aus dem Fränkischen rangiert aktuell auf dem zwölften Tabellenplatz der 2. Bundesliga.

    Fürth stellt den drittbesten Zweitliga-Torjäger

    Die Bilanz: sechs Punkte aus sechs Begegnungen, darunter drei Remis. Nur der FC St. Pauli und Holstein Kiel spielten in der laufenden Zweitliga-Saison einmal häufiger remis. Die Auffälligkeit: Mittelfeldspieler Felix Klaus. Der 34-Jährige erzielte bereits fünf Ligatreffer. Damit ist er für mehr als die Hälfte der Fürther Tore verantwortlich – insgesamt schossen die „Kleeblätter“ bislang neun Treffer. In der Zweitliga-Torschützenliste liegt Felix Klaus momentan auf dem dritten Platz.

    Ein Wiedersehen mit VfB-Talent Florian Hellstern bleibt bei dem Testspiel aus. Der Torhüter, der in der laufenden Saison 2026/2027 auf Leihbasis für die SpVgg Greuther Fürth hält, befindet sich mit der deutschen U20-Nationalmannschaft auf Länderspiel-Reise. Der 18-Jährige hat bislang alle sechs Zweitliga-Partien über die vollen 90 Minuten absolviert.

    Testspiel-Tickets ab fünf Euro erhältlich

    Für den VfB wird es auch im zweiten Testspiel während der derzeitigen Länderspiel-Phase darum gehen, im Rhythmus zu bleiben und die Form auszubauen. Am vergangenen Freitag, 25. September 2026, gelang gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim (3:0) ein Erfolg – gespielt wurde in der Region bei der SG Weinstadt. Auch diesmal, gegen Fürth, ist der VfB entsprechend in der Gegend zu Gast. Für die Begegnung in Aspach sind noch Tickets erhältlich. Ein Stehplatz ist für Kinder (fünf bis zwölf Jahre) für fünf Euro erhältlich, ermäßigte Personen zahlen neun Euro und das Erwachsenen-Ticket kostet zehn Euro. Ein Sitzplatz ist für Kinder (fünf bis zwölf Jahre) ab zehn Euro verfügbar, ermäßigte Personen erhalten das Ticket ab 18 Euro, Erwachsene sind ab 20 Euro dabei.

    Für all jene Fans, die nicht im Stadion anwesend sein können, bietet der Club aus Cannstatt einen Livestream an. VfB-TV überträgt ab 17.15 Uhr live aus der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach.

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  • „Happy mit dem bisherigen Verlauf“

    Nach seiner Schulteroperation meldet sich Lorenz Assignon auf dem Rasen zurück. Der Außenverteidiger ist voller Ehrgeiz für die nächsten Wochen, wie er im Interview erzählt.

    Im Mannschaftstraining, im Testspiel, in der Kabine sowieso. Lorenz Assignon hat sich nach seiner Schulteroperation zurückgearbeitet. Am vergangenen Freitag, 25. September 2026, kam er gegen den 1. FC Heidenheim (3:0) zu seinem „Testspiel-Comeback“ und erzielte das zwischenzeitliche 2:0 via Fallrückzieher. Der 26 Jahre alte Außenverteidiger spricht im Interview über die Zeit in der Reha, die Gefühle bei der Rückkehr und seine nächsten Schritte.

    Hallo Lorenz, im Testspiel am vergangenen Freitag hast du dein „Comeback“ nach einer Schulterverletzung gegeben. Wie hat sich die Belastung angefühlt?

    Lorenz Assignon: „Gut, es hat alles gepasst. Ich bin sehr glücklich, endlich wieder auf dem Rasen dabei zu sein und spielen zu können. Es war ein gelungener Vergleich mit einem guten Ergebnis. Meine Familie, Freunde und Teamkollegen haben sich sehr mit mir über das Testspiel-Comeback gefreut.“

    Du hast circa vier Monate keine Partie absolvieren können. Inwiefern hat diese Zeit geschmerzt?

    Lorenz Assignon: „Eine solche Rehaphase ist meistens mit einem gewissen Schmerz und viel Arbeit verbunden. Ich habe mich wenige Tage nach dem DFB-Pokalfinale operieren lassen. Danach musste ich die Schulter noch schonen, konnte wenig machen – das war Bestandteil meiner Sommerpause. Anschließend begann die Anstrengung in der Reha: Ich habe jeden Tag gearbeitet und trainiert, nur sonntags gab’s ab und an eine Pause. Mein Ziel war es, einen optimalen Aufbau hinzubekommen. Ich bin happy mit dem bisherigen Verlauf.“

    Kaum ein Fußballer kann behaupten, bei seinem Testspiel-Comeback ein Tor per Fallrückzieher erzielt zu haben. Du hast dieses Kunststück zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Heidenheim hinbekommen. War es eines deiner schönsten Tore?

    Lorenz Assignon: „Es war auf jeden Fall ein sehr schönes Tor, aber aus meiner Sicht war’s nicht das schönste. Mir sind unter anderem für Stade Rennes, meinen vorherigen Club, ein paar tolle Treffer in der Europa League gelungen. Diese Tore muss ich auch einbeziehen (lacht).“

    Wie sehen deine weiteren Trainingsschwerpunkte in der Länderspiel-Phase aus?

    Lorenz Assignon: „Individuell geht’s jetzt um die Feinheiten. Optimale Mobilität in allen Abläufen, Aggressivität und kompromisslose Zweikampfführung – ich habe das Gefühl, zunehmend wieder meine komplette Energie auf den Platz bringen zu können. Dabei hilft auch das Mannschaftstraining.“

    Inwiefern bietet das Testspiel am Donnerstag in Aspach gegen Fürth eine weitere Möglichkeit für Spielminuten?

    Lorenz Assignon: „Das ist der Plan, der Zeitpunkt der Länderspiel-Phase kommt mir sehr entgegen. Für mich sind die zwei Testspiele wichtig, um zu sehen, wie weit ich schon bin, wo ich stehe und woran ich noch arbeiten muss. Ich freue mich über jede Spielminute, die ich bekomme.“

    An welchen Themen habt ihr als Team in den vergangenen Tagen generell gearbeitet, um die nächsten Schritte zu machen?

    Lorenz Assignon: „Wir haben die jüngsten Auftritte mit dem Trainer-Team analysiert und wissen, dass wir in den Details noch besser werden müssen. In unserer Mannschaft steckt viel Qualität, das Team ist größtenteils zusammengeblieben, wir haben eine gute Energie in der Gruppe. Wenn wir konsequent arbeiten und unser Maximum abrufen, dann werden wir sehr bald wieder gemeinsam über einen Sieg jubeln können.“

    Lass uns zum Abschluss noch über ein anderes Thema sprechen: Der VfB hat am gestrigen Montagabend den Wasen besucht. Wie gefällt dir das Volksfest?

    Lorenz Assignon: „Der Wasen ist top, ich habe bereits einiges auf Social Media gesehen. Ich werde das Volksfest noch privat mit meiner Familie und meinen Kindern besuchen. Das ist eine schöne Abwechslung und ich finde es großartig, dass es solch eine Tradition in Stuttgart gibt.“

    Testspiel am Donnerstag

    Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft der VfB in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Noch sind Karten verfügbar.

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  • Kommt das „Top-Tor des Monats” von Josha Vagnoman?

    Die Bundesliga hat den Volleytreffer des 25-Jährigen gegen Köln in die Auswahl aufgenommen. Bis Sonntagabend kann für den Außenverteidiger abgestimmt werden.

    Ein Treffer, der in die Kategorie „Traumtor“ gehört. Beim Bundesliga-Heimspiel am 4. September 2026 gegen den 1. FC Köln läuft die Nachspielzeit. Einen Einwurf von Ramon Hendriks wehrt die FC-Defensive vor die Füße von Josha Vagnoman ab. Der Außenverteidiger zieht aus 22 Metern volley ab – und trifft wunderschön zum 4:1-Endstand. Nun hat die Bundesliga den Traumschuss für das „Top-Tor des Monats September 2026“ nominiert.

    Das Voting läuft noch bis Sonntagabend, 4. Oktober 2026, um 23.59 Uhr. Bis dahin können über die Bundesliga-App fleißig Stimmen für Josha Vagnoman abgegeben werden. Neben dem 25-Jährigen sind neun weitere Erstliga-Profis mit ihren Toren aus dem Monat September 2026 nominiert.

    In der Bundesliga-App für Josha Vagnoman abstimmen

    Testspiel am Donnerstag

    Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft der VfB in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Noch sind Karten verfügbar.

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  • Ein Kunststück zum Comeback

    Der VfB gewinnt sein Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim in Weinstadt mit 3:0. Dabei trifft Comebacker Lorenz Assignon per herrlichem Fallrückzieher, Jamie Leweling ist an allen drei Toren entscheidend beteiligt.

    Die Aufstellung:

    1 Bredlow (33 Funk 46.) – 3 Hendriks, 6 Stiller, 7 Mittelstädt (50 Schramm 46.), 16 Karazor, 18 Leweling, 20 Stergiou (34 van der Leij 80.), 21 Prömel (53 Rölke 46.), 26 Undav (C), 28 Nartey (49 Penna 29., 22 Assignon 60.), 29 Jeltsch (24 Chabot 46.).

    Der Spielverlauf:

    Im ersten von zwei Testspielen in der laufenden Länderspiel-Pause bot die Anfangsphase im Stadion Benzach in Weinstadt direkt einige verheißungsvolle Offensivaktionen. Zunächst kamen die Heidenheimer nach vier Minuten zu einer ersten Doppelchance, luden den VfB kurze Zeit später aber selbst zu dessen erster großer Möglichkeit ein: Ein misslungener Rückpass zu Torhüter Thomas Dähne mündete in einem indirekten Freistoß für die Jungs aus Cannstatt, die diesen schnell ausführten und in Person von Atakan Karazor nur knapp an der Führung scheiterten (12.). In der Folge bekam der VfB das Spiel schrittweise besser unter Kontrolle und verzeichnete die aussichtsreicheren Vorstöße. Nikolas Nartey kam kurz vor seiner geplanten Auswechslung nach einer knappen halben Stunde ebenfalls zum Abschluss, konnte den Ball aber nicht auf das Heidenheimer Tor setzen (29.). Kurz zuvor parierte Fabian Bredlow im Eins-gegen-Eins-Duell mit Yannik Wagner stark (24.).

    In der letzten Viertelstunde vor dem Halbzeitpfiff flachte das Spielgeschehen etwas ab. Genau in diese eher ruhigere Phase hinein traf der VfB aber zum 1:0: Atakan Karazor vollendete einen ansehnlich vorgetragenen Angriff über die linke Seite (42., siehe „die Tore“).

    Weltklasse-Tor entscheidet Testspiel

    Nach dem Seitenwechsel waren Torchancen eher rar gesät. Leonidas Stergiou entschied sich bei einem Konter zum Querpass statt zum Torschuss und hatte somit die lange Zeit beste Gelegenheit auf dem Fuß (53.). Ein Distanzschuss des Heidenheimers Mathias Honsak hielt Marius Funk, der zum Wiederanpfiff ins Spiel kam, im Nachfassen (65.). Das absolute Highlight des Spiels bekamen die 3.500 Zuschauer im ausverkauften Stadion Benzach in der 71. Minute zu sehen, als Comebacker Lorenz Assignon wenige Momente nach seiner Einwechslung per Fallrückzieher traf (71., siehe „die Tore“). Auch nach der Vorentscheidung blieb der VfB das gefährlichere Team und belohnte sich eine Viertelstunde nach dem zweiten mit dem dritten Treffer des Tages: Jeff Chabot traf nach Zuspiel von Jamie Leweling zum 3:0 und setzte den Schlusspunkt (86.).

    Die Tore

    1:0 – 42. Minute:Der VfB kombiniert sich über die linke Seite der Heidenheimer in den Strafraum. Dort legt Jamie Leweling in den Rückraum ab, wo wiederum Deniz Undav mit der Hacke weiterleitet. Atakan Karazor schiebt links unten ein.

    2:0 – 71. Minute: Jamie Leweling chippt eine Hereingabe von rechts in Richtung Elfmeterpunkt, wo Lorenz Assignin freisteht und zum Fallrückzieher ansetzen kann. Der Ball fliegt unnachahmlich ins linkere obere Toreck.

    3:0 – 86. Minute: Auch der dritte Treffer des VfB ist schön herausgespielt. Jamie Leweling nimmt auf der linken Seite Fahrt auf spielt den Ball, wie schon vor dem 1:0, an der Torauslinie in den Rückraum. Dort rauscht Jeff Chabot heran und trifft mit einem flachen und platzierten Abschluss zum 3:0.

    Die Trainerstimme:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „In der ersten Halbzeit haben wir uns, wegen des tiefen und unebenen Platzes und weil die Heidenheimer recht defensiv agiert haben, schwergetan. Es war für uns als Mannschaft, die das Spiel machen wollte, daher nicht einfach. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, mehr Spielfreude gezeigt und eine Reihe guter Angriffe ausgespielt. Wir hätten vielleicht noch zwei, drei weitere Tore erzielen können, haben auf der anderen Seite im Verlauf der zweiten Halbzeit aber auch keine Heidenheimer Chancen mehr zugelassen. Über allem stand heute aber vor allem, ohne Verletzungen durchzukommen und körperlich den nächsten Schritt zu machen.“

    Die Besonderheiten:

    Comeback.Nach mehrmonatiger Zwangspause in Folge einer Schulter-Operation stand VfB-Rechtsverteidiger Lorenz Assignon am Freitag erstmals wieder für den VfB auf dem Platz. Er krönte die Rückkehr wenige Minuten nach seiner Einwechslung mit einem Traumtor.

    Für den guten Zweck.Die Partie gegen den 1. FC Heidenheim fand als Benefizspiel zugunsten der Bürgerstiftung Weinstadt statt. Ursprünglich hätte das am 1. August ausgetragene Testspiel gegen den Paris FC im Stadion Benzach stattfinden, musste wegen der schlechten Platzverhältnisse infolge der Hitzewelle jedoch kurzfristig in die Mercedesstraße verlegt werden.

    Kulisse. 3.500 Zuschauer sahen die Partie gegen den 1. FC Heidenheim – Rekord im Stadion Benzach.

    Testspiel am Donnerstag

    Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft der VfB in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Noch sind Karten verfügbar.

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  • Wiedersehen mit dem FCH

    Der VfB bestreitet am Freitag, 25. September, sein erstes von zwei Testspielen in der laufenden Länderspielpause. Gegner im Stadion Benzach in Weinstadt ist ab 16.30 Uhr der 1. FC Heidenheim.

    Nachdem die lokalen Platzverhältnisse in Weinstadt dem für Anfang August angesetzten Test gegen den Paris FC infolge der Hitzeperiode noch einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten, bestreitet der VfB nun mit etwas Verspätung doch noch eine Partie im Stadion Benzach. Alle ursprünglich verkauften Tickets behalten auch beim Wiedersehen mit dem 1. FC Heidenheim ihre Gültigkeit. Das Benefizspiel zugunsten der Bürgerstiftung Weinstadt ist bereits ausverkauft.

    Der Anpfiff zur Testbegegnung gegen Heidenheim ertönt am Freitag um 16.30 Uhr. Der von Frank Schmidt trainierte FCH erlebte einen turbulenten Zweitligastart inklusive DFB-Pokal-Erstrundenaus beim SV Jeddeloh II (2:5), kam zuletzt aber gut in die Spur und belegt nach drei Siegen und einem Remis in den vergangenen vier Ligaspielen sowie nun insgesamt 13 Zählern den dritten Rang hinter Hertha BSC (18 Punkte) und dem 1. FC Nürnberg (16).

    Nach zuletzt drei Jahren in der Bundesliga mussten die Heidenheimer im Sommer den Gang in die 2. Bundesliga antreten. Die Bilanz zwischen dem VfB und dem FCH in dieser Zeit fällt ausgeglichen aus. Beide Teams fuhren jeweils einen Heim- und einen Auswärtssieg ein, darüber hinaus gab es zwei 3:3-Unentschieden.

    Kostenloser Livestream auf VfB-TV

    Auch VfB-Fans, die weder am Freitag in Weinstadt noch am kommenden Donnerstag, 1. Oktober, beim Testspiel gegen die Spvgg Greuther Fürth in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach dabei sind, können das Spiel live verfolgen. VfB-TV überträgt beide Partien kostenlos.

    Der Stream zum Testspiel in Weinstadt gegen Heidenheim startet etwa fünf Minuten vor dem Anpfiff, also gegen 16.25 Uhr.

  • Testspiel-Doppelpack bei VfB-TV

    Der Club aus Cannstatt überträgt kostenfrei sowohl die Testpartie am 25. September 2026 gegen Heidenheim als auch die Testbegegnung am 1. Oktober gegen Fürth.

    Die erste Länderspiel-Phase der Saison hat begonnen. Der VfB nutzt die Zeit unter anderem für zahlreiche Trainingseinheiten und zwei Testspiele. Alle weiß-roten Fans können sich freuen: Beide Begegnungen werden live und kostenfrei bei VfB-TV übertragen und sind via VfB.de sowie die VfB-App zu sehen.

    Den Anfang macht am Freitag, 25. September 2026, das Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim. Die Live-Übertragung beginnt um 16.25 Uhr, der Anpfiff ertönt um 16.30 Uhr. Gespielt wird im Stadion Benzach in Weinstadt. Mit dem 1. FC Heidenheim trifft das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß auf den derzeitigen Tabellendritten der 2. Bundesliga.

    Weiter geht’s am Donnerstag, 1. Oktober 2026, mit dem Testspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Die Live-Übertragung beginnt um 17.15 Uhr, die Begegnung wird um 17.30 Uhr angepfiffen. Absolviert wird das Testspiel in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach. Die SpVgg Greuther Fürth rangiert derzeit auf dem zwölften Tabellenplatz der 2. Bundesliga.

  • Maximilian Mittelstädt als „Spieler des Monats“ nominiert

    Der Linksverteidiger, der vergangene Woche eine Einladung für die deutsche Nationalmannschaft erhielt, steht als einer von sechs Nominierten als „Spieler des Monats“ September zur Wahl.

    Mit seiner Vorlage auf Grischa Prömel zum zwischenzeitlichen 2:0 hatte Maximilian Mittelstädt beim 4:1-Heimsieg gegen den 1. FC Köln großen Anteil an der Vorentscheidung, sein erstes Saisontor in Hoffenheim bescherte dem VfB den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich - nur zwei Beispiele für die vielen guten Aktionen des Außenverteidigers. Für seine Leistungen zum Saisonstart wurde Maximilian Mittelstädt vergangene Woche nicht nur mit einer Länderspielnominierung durch den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp belohnt, sondern steht ab sofort auch als „Spieler des Monats“ September zur Wahl. Nach September 2024 ist es die zweite Nominierung zur von der Bundesliga durchgeführten Wahl für den 29-Jährigen, der im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für die „zweite Hälfte“ der laufenden Länderspielphase steht und damit gegen Serbien (Donnerstag, 1. Oktober 2026) sowie in Griechenland (Sonntag, 4. Oktober) zu Einsätzen im DFB-Dress kommen könnte.

    Die weiteren Nominierten bei der Wahl zum „Spieler des Monats“ sind Michael Olise (FC Bayern München), Phillip Tietz (1. FSV Mainz 05), Miguel Gutierrez (Bayer Leverkusen), Igor Matanović und Yannik Engelhardt (beide SC Freiburg).

    Die Wahl zum „Spieler des Monats“ wird auch in dieser Saison nach einem speziellen Verfahren durchgeführt bzw. gewichtet (Fan-Votes = 40%, Club-Votes = 30%, Experten-Votes = 30%). Dabei ist je ein Vertreter der 18 Bundesliga-Clubs wahlberechtigt. Die Wahl für die Fans ist bis Sonntag, 27. September 2026, um 23.59 Uhr möglich.

    Hier geht es direkt zur Abstimmung

  • „Die Länderspiel-Phase bietet genügend Zeit“

    Der VfB hat die Trainingsarbeit in der Länderspiel-Phase aufgenommen. Nikolas Nartey möchte sie nach seinem Comeback besonders nutzen, wie er im Interview erzählt.

    Als die 84. Spielminute lief, kam Nikolas Nartey zu seiner Einwechslung. Es war sein erster Bundesliga-Einsatz in der Saison 2026/2027. Und es war zugleich sein Comeback, nachdem er sich beim DFB-Pokalspiel am 21. August 2026 beim F.C. Hansa Rostock (4:0) eine Verletzung zugezogen hatte. Inzwischen haben seine Teamkollegen und er die Bundesliga-Niederlage vom vergangenen Samstagabend gegen Borussia Dortmund (0:1) analysiert und nutzen die Länderspiel-Phase, um an verschiedenen Inhalten zu arbeiten. Auch die beiden Testspiele am Freitag, 25. September 2026, gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, gegen die SpVgg Greuther Fürth hat der 26-Jährige im Blick.

    Hallo Niko, am vergangenen Samstag hast du gegen Borussia Dortmund dein Comeback gegeben. Wie hast du den Moment rund um deine Einwechslung erlebt?

    Nikolas Nartey: „Es war ein schöner Moment, endlich wieder im Spiel dabei sein zu können und auf dem Rasen zu stehen. Zugleich hätte ich mir einen anderen Ausgang der Partie gewünscht. Das Ergebnis hat uns sehr geärgert, denn in diesem Spiel war mehr drin für uns.“

    Inwiefern habt ihr die Niederlage bereits aufgearbeitet und Rückschlüsse daraus gezogen?

    Nikolas Nartey: „Wir haben das Spiel analysiert. Eine Erkenntnis ist, dass wir in beiden Strafräumen noch konsequenter werden müssen. Das sind Dinge, die wir bereits gezeigt haben und nun wieder verstärkt abrufen müssen. Auch war diesmal unser Entscheidungsverhalten im letzten Drittel nicht optimal, auch daran können wir arbeiten. Die Länderspiel-Phase bietet uns dafür genügend Zeit.“

    Zum Programm der nächsten Tage gehören auch zwei Testspiele. Was nimmst du dir für diese beiden Begegnungen vor?

    Nikolas Nartey: „Für mich persönlich kommen die Testspiele zum perfekten Zeitpunkt. Nach meinem Comeback kann ich sie nutzen, um weitere Minuten zu sammeln. Ich kann dadurch Form aufbauen und wieder in den Rhythmus kommen.“

    Nach der Länderspiel-Phase geht’s in der Bundesliga mit dem Auswärtsspiel in Paderborn sowie in der UEFA Champions League mit der Reise nach Bratislava weiter. Wie blickst du auf die beiden Begegnungen?

    Nikolas Nartey: „Ich bin sehr motiviert für die beiden Spiele. Der Fokus liegt erst einmal auf Paderborn: Nach der jüngsten Bundesliga-Niederlage wollen wir gemeinsam unbedingt einen Erfolg holen. Danach ist Champions-League-Time, darauf freue ich mich sehr. Für mich ist es die Chance, womöglich zum ersten Mal in diesem Wettbewerb zum Einsatz zu kommen. Das wäre für mich natürlich etwas Besonderes. Als Mannschaft sind wir gut in den Wettbewerb gestartet und möchten dies fortsetzen.“

    Die nächsten Spieltermine:

    Der VfB wird in der Länderspiel-Phase zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.

  • VfB trainiert am Dienstag öffentlich

    Die Jungs aus Cannstatt nehmen die Länderspiel-Phase mit einer öffentlichen Einheit auf. Fans können am Clubzentrum kostenfrei dabei sein.

    Die erste Länderspiel-Phase der Saison hat begonnen. Zwar pausieren in den nächsten drei Wochen die Clubwettbewerbe, fleißig trainiert wird dennoch. Das Team von Chefcoach Sebastian Hoeneß nimmt die neue Trainingswoche mit einer öffentlichen Einheit auf. Am Dienstag, 22. September 2026, können die Fans des VfB live dabei sein – die Einheit beginnt um circa 10.30 Uhr.

    Für kleines Angebot an Speisen und Getränken gesorgt

    Das Training findet am Clubzentrum statt und kann kostenfrei besucht werden. Die Buchung eines Onlinetickets ist diesmal nicht notwendig. Auf dem Rasen werden die abgestellten Profis fehlen, die mit ihrer jeweiligen Nationalmannschaft unterwegs sind.

    Am Trainingsplatz wird für ein kleines Angebot an Speisen und Getränken gesorgt sein.

    Die nächsten Spieltermine:

    Zunächst beginnt ab der neuen Woche die erste Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027. Der VfB wird in dieser Zeit zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.

  • „Aus ‚gut‘ wieder ‚top‘ machen“

    Der VfB belohnt sich gegen Dortmund nicht. Nach den ersten vier Bundesliga-Spielen sieht Sebastian Hoeneß einen klaren Auftrag für die Arbeit mit seiner Mannschaft.

    Als Sebastian Hoeneß über das Spiel sprach, fasste er die Gemütslage vieler Beteiligten in Weiß und Rot treffend zusammen. „Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, aus ‚gut‘ und ‚okay‘ wieder ‚top‘ zu machen“, analysierte der Chefcoach. Viel hatte seine Mannschaft am Samstagabend, 19. September 2026, gegen Borussia Dortmund (0:1), den neuen Liga-Spitzenreiter, probiert und wenig konnte sie sich vorwerfen. Doch nach einer intensiven Begegnung – mehr als 100 direkte Zweikampfduelle wurden in den 90 Minuten geführt – verpassten die Jungs aus Cannstatt etwas Zählbares. Ein Ausgang, der sie ärgerte.

    Mal der letzte ‚Punch‘, mal das Entscheidungsverhalten

    „Wir verzeichnen viele Ansätze und haben gegen den BVB in Summe wenig zugelassen, allerdings konnten wir diesmal zu selten wirklich zwingende Chancen kreieren“, sagte der 44-Jährige. Die Schüsse von Deniz Undav und Bilal El Khannouss, der Kopfball von Grischa Prömel, das Dribbling von Josha Vagnoman – immer wieder stellte der VfB die Dortmunder vor Probleme, doch mal fehlte der letzte ‚Punch‘ und mal tat sich das Team mit dem roten Brustring im Entscheidungsverhalten im letzten Drittel schwer. Auf der Gegenseite leistete sich die über viele Phasen der Partie diszipliniert verteidigende Defensivreihe eine kleine Unaufmerksamkeit – und der BVB konnte in der 70. Minute das „Tor des Abends“ erzielen.

    „Es war über weite Strecken eine Begegnung auf Augenhöhe“, sagte Sebastian Hoeneß und ergänzte: „Unser Anspruch ist, solche Partien für uns zu entscheiden, doch dazu braucht es eine Top-Leistung – und das ist unser Auftrag, dort wieder hinzukommen.“ Es sind Nuancen, die – wie schon am vergangenen Samstag, 12. September 2026, bei der TSG Hoffenheim (1:2) – derzeit den Unterschied machen. Nach vier Bundesliga-Spieltagen ist eine Tabellensituation eingetreten, die sich der VfB keineswegs gewünscht hatte, die aber aufgrund der gespielten Gegner und der gezeigten Leistungen realistisch eingeordnet werden kann. Und die Motivation genug ist, das Momentum wieder auf die eigene Seite zu ziehen.

    Arbeit in der Länderspiel-Phase

    Die guten Phasen ausbauen, offensiv wie defensiv noch entschlossener werden. Die Länderspiel-Phase, die für einzelne Akteure des Kaders bis Dienstag, 6. Oktober 2026, dauern wird, bietet die Gelegenheit, daran zu arbeiten. Viele Aspekte hat der VfB gegen starke Gegner direkt seit Saisonbeginn zielstrebig umgesetzt, nun soll das auch nachweislich zu noch mehr Ertrag führen. Das Ziel hat Sebastian Hoeneß treffend formuliert: den Schritt von ‚gut‘ auf ‚top‘ wieder hinbekommen.

    Die nächsten Termine:

    Zunächst beginnt ab der neuen Woche die erste Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027. Der VfB wird in dieser Zeit zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.

  • Aufstellung: Deniz Undav zurück in Startelf

    Der Kapitän beginnt gegen Borussia Dortmund. Zudem stürmt Ermedin Demirovic. Angelo Stiller kann ebenfalls spielen.

    Die Trainingswoche war intensiv. „Wir haben an unserer defensiven Stabilität gearbeitet, ohne an offensiver Durchschlagskraft zu verlieren“, sagte Cheftrainer Sebastian Hoeneß vor der Begegnung. Das soll am heutigen Samstagabend, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, seine Wirkung entfalten. Für das Bundesliga-Spiel zwischen den Jungs aus Cannstatt und Borussia Dortmund ist nun die Aufstellung bekannt.

    Das ist die Startelf des VfB gegen Borussia Dortmund:

    1 – Fabian Bredlow, 4 – Josha Vagnoman, 6 – Angelo Stiller, 7 – Maximilian Mittelstädt, 9 – Ermedin Demirovic, 10 – Chris Führich, 11 – Bilal El Khannouss, 21 – Grischa Prömel, 24 – Jeff Chabot, 26 – Deniz Undav, 29 – Finn Jeltsch

    Im Vergleich zum Bundesliga-Auswärtsspiel am vergangenen Samstag, 12. September 2026, bei der TSG Hoffenheim (1:2) gibt es zwei Änderungen in der weiß-roten Startelf: Bilal El Khannouss und Deniz Undav sind neu dabei von Beginn an – Ramon Hendriks und Dzenan Pejcinovic nehmen zunächst auf der Bank Platz. Schön: Nikolas Nartey gehört erstmals seit seiner Verletzung, die er sich beim DFB-Pokalspiel am 21. August 2026 beim F.C. Hansa Rostock (4:0) zuzog, wieder zum Kader.

    Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker zur Partie

  • Matchfacts: Duell der erfahrensten Bundesliga-Trainer

    Borussia Dortmund reist mit Selbstvertrauen nach Stuttgart und VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß erreicht einen Meilenstein. Die Matchfacts zum Bundesliga-Heimspiel gegen den BVB.

    Die Top 3 zu VfB gegen BVB:

    • Beide Clubs trafen in der Bundesliga bereits in 112 Spielen aufeinander
    • Auch am vierten Spieltag der Saison 2024/2025 gastierte der BVB in Stuttgart – und verlor mit 1:5
    • Die Dortmunder starteten mit drei Siegen aus drei Spielen in die Bundesliga-Saison

    Blick zurück: Deniz Undav trifft gerne gegen den BVB

    In der vergangenen Saison verlor der VfB sein Heimspiel gegen den BVB trotz spielerischer Überlegenheit durch zwei späte Gästetreffer mit 0:2. Es bedeutete die erste Niederlage gegen die Westfalen seit Oktober 2022. Im Hinspiel hatte Deniz Undav beim 3:3 alle drei Treffer für die Jungs aus Cannstatt erzielt. Gut in Erinnerung ist auch noch der 5:1-Heimsieg in der Saison 2024/2025, als Deniz Undav (2), Ermedin Demirovic, Enzo Millot und El Bilal für den VfB trafen.

    Wiedersehen I: Vier Dortmunder spielten für den VfB

    BVB-Torhüter Gregor Kobel trug das Trikot mit dem roten Brustring zwischen 2019 und 2021 und stieg mit dem VfB 2020 in die Bundesliga auf, ehe er zu Borussia Dortmund wechselte. Dortmunds Ersatztorhüter Alexander Meyer spielte zwischen 2017 und 2019 für den VfB und verbrachte anschließend drei Jahre bei Jahn Regensburg, ehe er sich 2022 dem BVB anschloss. Serhou Guirassy absolvierte zwischen 2022 und 2024 insgesamt 58 Pflichtspiele für den VfB und hatte mit seinen 44 Toren und fünf Vorlagen zunächst großen Anteil am Klassenerhalt des VfB in der Relegation 2023 und später an der Vizemeisterschaft in der Saison 2023/2024. Auch Waldemar Anton streift inzwischen das schwarz-gelbe Trikot der Westfalen über. Er bestritt zwischen 2020 und 2024 insgesamt 141 Spiele für den VfB (drei Tore) und führte die Jungs aus Cannstatt in der Saison 2023/2024 als Kapitän an.

    Wiedersehen II: Drei Stuttgarter mit schwarz-gelber Vergangenheit

    Auf Seiten des VfB haben drei Spieler eine Dortmunder Vergangenheit. 2017 wechselte Dan-Axel Zagadou von Paris St.-Germain ins Ruhrgebiet, fünf Jahre später schloss er sich dem VfB an. Atakan Karazor spielte nach seinem Wechsel aus der U19 des VfL Bochum zwei Jahre lang für die zweite Mannschaft des BVB, ehe er bei Holstein Kiel unterschrieb. Er spielt seit 2019 in Stuttgart. Chris Führich spielte sogar zweimal für die Schwarz-Gelben: Zunächst von Sommer 2013 bis Ende 2014 in der U16 und U17. In der Saison 2019/2020 kam er zurück zum BVB und lief in der zweiten Mannschaft auf. 2021 wechselte er vom SC Paderborn zum VfB.

    Im Flow: Dortmund startete so gut wie zuletzt vor elf Jahren

    Erstmals seit der Spielzeit 2015/2016 startete Borussia Dortmund mit drei Siegen in eine Bundesliga-Saison – damals gab es fünf Siege zu Beginn. Saisonübergreifend feierte der BVB fünf Bundesliga-Siege in Folge, die aktuell längste Serie der Liga. Nun könnten die Schwarz-Gelben die längste Siegesserie unter Cheftrainer Niko Kovac einstellen: von April bis Mai 2025 gab es wettbewerbsübergreifend sechs Siege am Stück.

    Starke Bilanz: Dortmund als einziger Makel

    Der VfB verlor im Kalenderjahr 2026 nur ein Heimspiel in der Bundesliga, dieses allerdings mit 0:2 gegen Borussia Dortmund (im April, ebenfalls am Samstagabend). In elf Bundesliga-Heimspielen im Jahr 2026 holte der VfB 26 Punkte (acht Siege, zwei Remis). Das toppt nur der BVB mit 30 Heim-Punkten seit Jahresbeginn.

    Erfahrene Cheftrainer: Keiner trainierte häufiger in der Bundesliga

    In Niko Kovac (232 Bundesliga-Spiele) und Sebastian Hoeneß (181) treffen die zwei erfahrensten aktuellen Bundesliga-Trainer aufeinander. Für Sebastian Hoeneß wird es das 114. Spiel als Trainer des VfB in der Bundesliga sein, damit schließt er in der Rangliste der Trainer mit den meisten Bundesliga-Spielen für den VfB zu Felix Magath auf (114 Spiele von 2001 bis 2004). Rekordhalter ist Jürgen Sundermann (143 Spiele).

    Personal: Hoffnung bei Angelo Stiller und Nikolas Nartey

    Dan-Axel Zagadou, Luca Jaquez, Lorenz Assignon und Tiago Tomás machen nach ihren Verletzungen allesamt Fortschritte, sind jedoch noch keine Option für das Heimspiel gegen den BVB. Gleiches gilt für Torhüter Dennis Seimen und Offensivakteur Justin Diehl, die sich im Teiltraining befinden. Ob Angelo Stiller sowie Nikolas Nartey für einen Einsatz infrage kommen, entscheidet sich kurzfristig.

    Zuschauer: Ausverkauftes Wohnzimmer

    Das Heimspiel gegen den BVB ist bereits ausverkauft. Einzelne Tickets können kurzfristig auf dem Zweitmarkt abrufbar sein. Alles Wissenswerte zum Stadionbesuch ist in den Besucherinfos zusammengefasst.

    Schiedsrichter: Tobias Stieler pfeift das Traditionsduell

    Tobias Stieler (SR), Lasse Koslowski (SR-A. 1), Sascha Thielert (SR-A. 2), Wolfgang Haslberger (4. Offizieller), Günter Perl (VA), Markus Wollenweber (VA-A).

    Tobias Stieler, der 2013 sein erstes Spiel mit VfB-Beteiligung leitete, ist erstmals in dieser Spielzeit in einer Partie der Jungs aus Cannstatt an der Pfeife. Durch die Begegnung Stuttgart gegen Dortmund führte der 45-Jährige bisher zweimal: Im DFB-Pokal-Viertelfinale der Saison 2015/2016 (3:1 für Dortmund) sowie am elften Bundesliga-Spieltag der Saison 2023/2024 (2:1 für Stuttgart).

    Wetter: Angenehme Bedingungen

    Am Samstag bleibt es klar. Nach sommerlichen Temperaturen von bis zu 24° C am Nachmittag kühlt es zum Abend auf rund 15° C ab.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • Sky

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, 18.30 Uhr, gegen Borussia Dortmund einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind:

    • Leo Sauer: Interview, Fotoalbum, Zahlenspiel und Poster
    • Zu Gast: Borussia Dortmund
    • Legende: Interview mit Gonzalo Castro
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Stiftung: Golf Cup erzielt Rekorderlös
    • VfB-Frauen: Interview mit Julia Mickenhagen
    • Nachwuchs: Neuigkeiten und Ergebnisse
    • Fans: Die neue Stadionmap
    • MHP Arena: Weihnachtssingen am 17. Dezember 2026

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