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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • Das Ende einer Negativserie

    Nach zahlreichen späten Rückschlägen in den vergangenen Duellen legen die Jungs aus Cannstatt beim Auswärtsspiel in Leverkusen einen vor allem in der ersten Halbzeit spektakulären Auftritt hin. Das 4:1 nach 90 Minuten ist das Ergebnis einer in allen Teilen herausragenden Mannschaftsleistung.

    Bundesliga, DFB-Pokal, DFL-Supercup: Wenn der VfB und Bayer Leverkusen in den vergangenen drei Jahren aufeinandertrafen, war ein Spektakel auf dem Rasen meist garantiert. Siebenmal duellierten sich beide Clubs seit dem Amtsantritt von Sebastian Hoeneß im Frühjahr 2023, am Samstag folgte Partie Nummer acht. Beim ersten Aufeinandertreffen am drittletzten Spieltag der Saison 2022/2023 kam der VfB, damals tief im Abstiegskampf, trotz Überlegenheit und Führung nur zu einem 1:1. Auch wenn damals noch nicht abzusehen war, dass sich hier der Vizemeister und der Meister der Folgesaison gegenüberstanden, bot die Partie bereits einen Vorgeschmack auf kommende Duelle.

    Immer auf Augenhöhe, fast immer späte Rückschläge

    In der Saison 2023/2024 begegneten sich beide Teams auf hohem Niveau. Das Hinspiel in der MHP Arena endete erneut 1:1, während der VfB in Leverkusen gleich mehrfach spät den Kürzeren zog. Im DFB-Pokal fiel die Entscheidung durch ein Gegentor in der 90. Minute, in der Bundesliga gelang Bayer 04 in der Nachspielzeit der Ausgleich (2:2). Auch im DFL-Supercup glich Leverkusen spät aus und gewann anschließend im Elfmeterschießen (6:5 n.E.). Das bislang letzte Bundesliga-Spiel in Stuttgart entschieden die Gäste in der Vorsaison durch zwei Treffer nach der 88. Minute sogar noch mit 4:3 für sich.

    Das Spiel am Samstagabend, das achte Duell unter Sebastian Hoeneß und in dieser Zeit das erste gegen einen anderen Cheftrainer als Xabi Alonso, verlief in vielerlei Hinsicht anders. Von Beginn an zeigte der VfB ein intensives Pressing, schnelles Umschaltspiel und Effizienz vor dem Tor. „In den letzten Jahren haben wir oft den Kürzeren gezogen. Heute war der Sieg sehr verdient, weil wir Leverkusen keine Entfaltungsmöglichkeiten geboten haben und gezeigt haben, dass sich in den vergangenen Monaten und Jahren einiges angestaut hat. Es war eine herausragende Mannschaftsleistung“, sagte Sportvorstand Fabian Wohlgemuth nach Spielende.

    „So einfach kann Fußball sein“

    „Unser Auftritt in der ersten halben Stunde war nahezu perfekt. Wir waren mutig und haben sehr früh gepresst. Auf diese Weise konnten wir viel Gefahr kreieren und sind zu drei Toren gekommen. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft“, erklärte Cheftrainer Sebastian Hoeneß, der betonte, dass alle Spieler ihren Anteil am ersten Sieg gegen Leverkusen seit April 2018 hatten. Atakan Karazor etwa meldete Aleix Garcia, Dreh- und Angelpunkt im Leverkusener Spiel, über 90 Minuten ab, Jeff Chabot und Maximilian Mittelstädt leiteten mit hohen Balleroberungen mehrere Treffer ein.

    Alexander Nübel zeigte auf der anderen Seite starke Rettungsaktionen, während Jamie Leweling in seinem 125. Bundesliga-Spiel erstmals doppelt traf und auch defensiv überzeugte. „Wir waren von Beginn an in jeder Aktion griffig. Hinten hat Alex mit seinen Aktionen die Null gehalten und vorne haben wir die Dinger reingemacht. So einfach kann Fußball sein“, fasste der Flügelstürmer nach Abpfiff simpel, aber treffend zusammen.

    Die Freude über den hochverdienten Sieg und das Ende der Negativ-Serie gegen Leverkusen war entsprechend groß. „In der ersten Halbzeit war jeder Torschuss drin. Ich habe es selten erlebt, dass wirklich alles für uns läuft. In erster Linie sind wir froh darüber, dass wir hier endlich gewinnen konnten und drei Punkte mitnehmen“, sagte Deniz Undav, der nun bei elf Toren und sechs Vorlagen in 20 Pflichtspielen der laufenden Saison steht. Schon am Dienstag haben er und seine Teamkollegen die Möglichkeit, im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt an die starke Leistung vom Samstagabend anzuknüpfen.

  • VfB verleiht Jovan Milosevic nach Bremen

    Der 20-Jährige schließt sich bis Saisonende dem SV Werder Bremen an. Zuvor hat der Club aus Cannstatt den Vertrag mit dem Stürmer vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2029 verlängert.

    Jovan Milosevic vollzieht einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung und wird in den nächsten Wochen und Monaten erneut in der Bundesliga aktiv sein. Der VfB verständigte sich mit dem SV Werder Bremen auf eine Leihvereinbarung bis zum Ende der gegenwärtigen Spielzeit 2025/2026. Zuvor lief der 20-Jährige seit Januar 2025 für ein Jahr auf Leihbasis für den FK Partizan Belgrad auf – bei dem serbischen Erstligisten gelangen ihm saisonübergreifend in 30 Einsätzen insgesamt 19 Tore und fünf Vorlagen.

    Darüber hinaus hat der VfB den ursprünglich bis zum 30. Juni 2027 datierten Vertrag mit Jovan Milosevic vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Das neue Arbeitspapier des Serben hat eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2029.

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagt: „Wir haben den Vertrag mit Jovan verlängert, weil wir sehr zufrieden mit seiner Entwicklung sind. Besonders das vergangene Jahr in Belgrad verlief sehr vielversprechend und hat gezeigt, dass Jovan auf dem richtigen Weg ist. In Bremen soll und kann er die nächsten Schritte gehen, wir wünschen ihm dafür alles Gute und werden ihn und seine Leistungen weiterhin aufmerksam beobachten.“

    Jovan Milosevic war im Sommer 2023 vom serbischen Verein FK Vojvodina Novi Sad zum Club mit dem Brustring gewechselt. Anschließend absolvierte er fünf Bundesligapartien und ein DFB-Pokalspiel für den VfB, ehe er sich im Februar 2024 auf Leihbasis dem FC St. Gallen anschloss – für die Schweizer gelangen ihm saisonübergreifend in 22 Einsätzen insgesamt fünf Tore und zwei Vorlagen. Daraufhin folgte die einjährige Leihvereinbarung mit dem FK Partizan Belgrad. In dieser Zeit debütierte Jovan Milosevic zudem am 16. November 2025 für Serbien in der A-Nationalmannschaft. Für die U-Nationalmannschaften seines Heimatlandes absolvierte der 20-Jährige bisher 31 Spiele, dabei schoss er 17 Tore und bereitete acht Treffer vor.

  • Besucherinfos zum Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt

    Zum ersten Heimspiel des Jahres empfängt der VfB am Dienstagabend die Frankfurter Eintracht. Eine frühe Anreise und ein früher Arenazutritt werden ausdrücklich empfohlen. Neuerungen gibt es zudem bei der umweltschonenden Anreise.

    Zutritt zur Arena

    Taschen größer DIN-A4 dürfen nicht mit in die Arena genommen werden. Durch intensive Personenkontrollen kann es zu längeren Wartezeiten an den Einlässen kommen. Der Arenazutritt ist ab 16.30 Uhr möglich. Bitte beachtet, dass ein Zutritt zur Cannstatter Kurve in Fankleidung des Gastvereins nicht gestattet ist.

    Die aktuelle Stadionordnung findet ihr hier.

    Tickets

    Für das Heimspiel gegen Frankfurt sowie für das nachfolgende Heimspiel gegen Union Berlin sind Tickets im freien Verkauf erhältlich.

    Catering

    Um Wartezeiten zu reduzieren, werden einzelne Kassen auf bargeldlose Bezahlmittel umgestellt. An jedem Kiosk bleibt jedoch mindestens eine Kasse auch für die Barzahlung geöffnet.

    Merchandise-Stand

    Zum Heimspiel gegen Heidenheim wurden Anfang Oktober die VfB-Merchandising-Stände in der Arena und im Umfeld davon auf ein bargeldloses Bezahlsystem umgestellt. Barzahlungen sind seitdem nur noch in unserem Fancenter möglich!

    Fantreff auf Parkplatz P3

    • Anlaufstelle für Mitglieder und Fans auf P3 (vor dem Clubrestaurant)
    • lockeres Ambiente mit Musik und Sitzgelegenheiten
    • Ab drei Stunden vor Anpfiff, also 15.30 Uhr
    • VfB-Goodies zum Mitnehmen und Verlosungen für Mitglieder und Fans

    Einschränkungen im ÖPNV

    Die Deutsche Bahn (DB) bittet Fahrgäste, bei der An- und Abreise zum Bundesliga-Spiel VfB Stuttgart gegen Eintracht Frankfurt am Dienstag, 13.01.2026, Beginn um 18.30 Uhr in der MHP-Arena, die aktuellen Bauarbeiten im S-Bahn-Netz zu berücksichtigen. Dazu empfiehlt die DB, jeweils vor Fahrtantritt die aktuellen Verbindungen in der elektronischen Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn und des VVS oder in den Apps DB Navigator und VVS Mobil zu überprüfen.

    Für ausreichend Plätze bei der An- und Abreise fahren die Züge der über Bad Cannstatt fahrenden S-Bahnen-Linie S1, S2 und S3 in maximal möglicher Zuglänge mit drei Fahrzeugen.

    Zur Abreise setzt die S-Bahn Stuttgart Sonderzüge ein:

    • S1 Richtung Wendlingen (N) ab Bad Cannstatt (Abfahrt 21.14 Uhr) und Neckarpark (Abfahrt 21.17 Uhr)
    • S1 Richtung Herrenberg ab Neckarpark (Abfahrt 20.44 Uhr und 21.14 Uhr) und Bad Cannstatt (Abfahrt 20.47 Uhr und 21.17 Uhr).

    Anfahrt und Parken

    Die Sperrung der Mercedesstraße erfolgt um 15 Uhr, bereits ab 9 Uhr am Dienstagmorgen greift das Halteverbot entlang der Straße. Hier gibt es alle Infos zur Anfahrt. Bitte beachtet zusätzlich den beigefügten Parkplan.

    Weiß-roter Fanbus: Ausbau der Route Alb-Donau

    Der VfB bleibt dran – der weiß-rote Fanbus fährt auch 2026 weiter und zunächst bis zum Ende der laufenden Saison. Damit geht das beliebte Angebot in die Verlängerung und bringt VfB-Fans weiterhin sicher, bequem und direkt zu den Heimspielen in der MHP Arena. Die Alb-Donau-Route konnte ausgebaut werden und startet nun in Biberach an der Riß mit einem weiteren Zwischenhalt in Laupheim.

    Die Busse sind ca. 90 Minuten vor Anpfiff am Stadion und starten 45 Minuten nach Abpfiff wieder zurück. Das Angebot gilt bei allen Heimspielen in der Bundesliga, der UEFA Europa League und im DFB-Pokal – damit jeder Spieltag ein kompletter weiß-roter Erlebnis-Tag wird.

    Bucht eure Fahrt direkt beim jeweiligen Busunternehmen* über die gewünschte Route:

    ROUTE #1: Tübingen – Reutlingen – Metzingen

    ROUTE #2: Biberach - Laupheim - Ulm – Geislingen – Göppingen

    ROUTE #3: Heidenheim – Aalen – Schwäbisch Gmünd

    ROUTE #4: Künzelsau – Öhringen – Heilbronn

    *Der Vertrag entsteht nicht mit dem VfB Stuttgart, sondern direkt mit dem jeweiligen Busunternehmen.

    „VfB Bike-Garage“ ab zwei Stunden vor Anpfiff nutzbar

    • 400 kostenfreie, überwachte Stellplätze im Parkhaus P5
    • Fahrradhelme können am Rad gelassen werden, alternativ gibt es begrenzte Aufbewahrungsmöglichkeiten an der MHP Arena
    • Geöffnet von 16.30 Uhr bis zwei Stunden nach Spielende
    • Umkleidemöglichkeit vorhanden

    Zusammen für nachhaltige Mobilität

    Mit „stella-sharing“, dem E-Moped-Sharing der Stadtwerke Stuttgart, steht VfB-Fans ab sofort eine neue emissionsarme und flexible Anreiseoption zu den Heimspielen in der MHP Arena zur Verfügung.

    Für die Anreise werden neue Abstellzonen rund um die MHP Arena eingerichtet. Damit bietet der VfB allen stella-Nutzern eine komfortable und emissionsarme Alternative zur Fahrt mit dem eigenen Auto. Zudem profitieren VfB-Mitglieder: Die einmalige Registrierungsgebühr für die Nutzung der stella-Flotte entfällt.

    Anreise mit Belohnung

    Der VfB belohnt die umweltschonende An- und Abreise bei Heimspielen auch im Jahr 2026 – teilnehmende Fans erhalten einen Coupon für ein Wasser über die ummadum App, wenn sie ihre Anreise mit einem der folgenden Verkehrsmittel tracken:

    • ÖPNV
    • Fahrrad
    • zu Fuß
    • in einer Fahrgemeinschaft

    Bisher erhaltene und noch nicht eingelöste Coupons, auch für Softgetränke, behalten bis zum Saisonende ihre Gültigkeit. Der Coupon ist an einem der stationären Kioske in der MHP Arena einlösbar. Jetzt mitmachen: ummadum - Community beitreten

    Verhalten in der Arena

    Damit alle Fans die Zeit im Stadion genießen können, möchten wir euch bitten, stets Rücksicht aufeinander zu nehmen. Respektiert die Bedürfnisse eurer Sitznachbarn und sorgt dafür, dass das Stadion ein Ort bleibt, an dem sich alle wohlfühlen. Dies betrifft in erster Linie das strikte Einhalten der rauchfreien Blöcke und das dauerhafte Stehen in den Sitzplatzbereichen. Gemeinsam schaffen wir eine Atmosphäre, die von Fairness, Respekt und Zusammenhalt geprägt ist, gerade auch für die jüngeren Besucher der Begegnung. Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Verständnis.

    Wir wünschen euch ein stimmungsgeladenes Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt!

  • Platz zwei beim Mercedes-Benz JuniorCup

    Die U19 begeistert beim renommierten Hallenturnier in Sindelfingen mit tollen Leistungen und wird erst im Finale vom FC Basel besiegt. So verpasst der VfB-Nachwuchs den "Threepeat" knapp.

    Bereits am Samstag hatte der VfB mit starken Leistungen vorgelegt, alle drei Spiele gewonnen und sich damit als Top-Favorit auf den Titelgewinn ins Rennen gebracht. Diesen Status untermauerte das Team von Trainer Tobias Rathgeb auch am Sonntagmittag in der Zwischenrunde.

    Das erste Spiel gegen den 1. FC Köln, Letzter der Gruppe B, ging mit 4:2 an den VfB. Dabei waren die Kölner im ersten Durchgang nach besserem Beginn in Führung gegangen, der VfB reagierte aber stark und dreht die Partie durch Tore von Matthaios Tsigkas (2), Kolya Petrovskyi und Karl Kempf. Das Halbfinale war sicher! Das abschließende Zwischenrundenspiel gegen Bayer 04 Leverkusen hatte für den VfB dann zwar nur noch statistischen Wert, dennoch dominierte das Brustring-Team auch hier und gewann klar und deutlich mit 5:1. Massimo Di Benedetto traf doppelt, auch Tuncay Durna, Karl Kempf und Antonijo Janjic trugen sich in die Torschützenliste ein.

    Mit sechs Siegen ins Finale

    Im Halbfinale kam es zum Duell mit Odense BK aus Dänemark. Die Nervosität war beiden Teams anfangs anzumerken, ehe Colin Kroll-Thiel mit dem 1:0 kurz vor der Pause den Bann brach. Kurz vor Ende der Partie stellte Neno Zezelj auf 2:0 und sorgte damit für die Entscheidung und den dritten Finaleinzug des VfB in Serie.

    Dort wartete der FC Basel, der bis dato ebenfalls noch ungeschlagen war. In einem rassigen Finale legten die Schweizer vor, Colin Kroll-Thiel glich aus. Kurz vor der Pause traf der FCB erneut und erhöhte im zweiten Durchgang per Elfmeter auf 1:3. Der VfB warf mit der Unterstützung der Zuschauer alles nach vorne, kassierte in den Schlussminuten aber das entscheidende 1:4 und musste sich starken Baslern beugen.

    Titelverteidigung verpasst

    So verpasste der VfB den „Threepeat“ nach den Titelgewinnen 2024 und 2025 nur hauchzart. „Wir wollten das Finale unbedingt gewinnen, haben dann leider zu viele falsche Entscheidungen getroffen, zu viele Fehler gemacht und verdient verloren“, resümierte ein dennoch zufriedener Trainer Tobias Rathgeb. „Wir haben uns über die zwei Tage hinweg außergewöhnlich gut präsentiert. Wir haben die Halle begeistert. Unsere Jungs haben unfassbar gute Leistungen offensiv wie defensiv gebracht, und deswegen sind wir trotzdem zufrieden.“ Mit dem nächsten Turnier geht es bereits am kommenden Wochenende weiter: Da tritt die U19 gemeinsam mit der U17 am Christian-Eriksen-Cup im dänischen Odense an.

    Die Platzierungen:

    1. FC Basel; 2. VfB Stuttgart; 3. SK Rapid Wien; 4. Odense BK; 5. Bayer 04 Leverkusen; 6. FC Bayern München; 7. 1. FC Köln; 8. Sao Paulo FC

  • Niederlage gegen Bundesligist

    Im ersten Testspiel der Wintervorbereitung müssen sich die VfB Frauen gegen Bundesligist SC Freiburg mit 0:3 geschlagen geben.

    Die Gastgeberinnen, Tabellensechster der Frauen-Bundesliga, waren von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft. So gehörten ihnen auch die ersten Abschlüsse der Testpartie, die VfB Frauen konznetrierten sich zunächst auf die Arbeit gegen den Ball. Dies gelang ihnen über weite Strecken gut, lediglich einen Gegentreffer musste man in der Anfangsphase hinnehmen (Leela Egli, 10.). Offensiv setzten die VfB Frauen immer wieder Nadelstiche. Fabienne Dongus probierte es nach einer guten halben Stunde aus der Distanz, Maxi Rall lag der Ausgleich in der Schlussphase der ersten Hälfte auf dem Fuß. Auf der anderen Seite parierte VfB-Keeperin Eve Boettcher mehrfach gut. So blieb es beim knappen 0:1-Rückstand zur Pause.

    Mit acht personellen Veränderungen gingen die VfB Frauen die zweiten 45 Minuten an. Zwar hatte man etwas mehr vom Spiel, der letzte Pass war jedoch oftmals etwas zu ungenau, sodass Großchancen weitestgehend ausblieben. Freiburg zeigte sich hingegen effektiv, erhöhte nur zehn Minuten nach Wiederanpfiff auf 2:0 (Nia Szenk, 56.) und machte kurz vor Spielende den Deckel drauf (Ingibjörg, 87.).

    VfB Frauen-Cheftrainer Heiko Gerber:„Die Niederlage geht in Ordnung, auch wenn sie eventuell etwas zu hoch ausfällt. Wir konnten heute mit einem Bundesligisten, der sich seit Jahren in der Liga etabliert hat, gut mithalten. Wir hatten viele Ballgewinne, haben gut gegen den Ball gearbeitet aber auch noch einige Ungenauigkeiten im Spiel. Daran werden wir weiter arbeiten. Ich bin mit unserem heutigen Auftritt nicht unzufrieden.“

    So spielten die VfB Frauen in der ersten Halbzeit: 25 Boettcher – 2 Hofmann, 3 Müller, 4 Schäfer, 5 Temaj, 8 Rall, 11 Rückert, 16 Hechler, 26 Billa, 30 J. Castor, 33 F. Dongus (C)

    So spielten die VfB Frauen in der zweiten Halbzeit: 25 Boettcher – 3 Müller, 5 Temaj, 7 Redzepi, 9 Glaser, 13 Kopp, 18 Spengler, 19 Hirano, 20 Beuschlein (C), 29 Meßmer, 32 T. Dongus

  • „Man triggert alles ein bisschen an“

    U21-Trainer Nico Willig zeigt sich zufrieden mit dem Verlauf des einwöchigen Trainingslagers im türkischen Manavgat.

    Eine Woche lang bereitete sich die U21 im Trainingslager im türkischen Manavgat auf den Rückrundenstart am kommenden Sonntag gegen den MSV Duisburg vor. Trainer Nico Willig spricht im Interview über die vergangenen Trainingstage, drei Rückkehrer, das Testspiel gegen Craiova und die kommende Woche bis zum Auftakt.

     

    Nico, am Abreisetag stürmt und regnet es in Manavgat. Bist du froh, dass es jetzt wieder nach Hause geht?

    Nico: „Wir haben vom Wetter her eine gute Woche erwischt. Wenn es am Abreisetag stürmt und ein Training nicht möglich wäre, dann haben wir alles richtig gemacht.“

    Die Bedingungen waren in den vergangenen Tagen sehr gut, wie zufrieden bist du mit dem Verlauf des Trainingslagers?

    Nico: „Insgesamt kann man zufrieden sein. Es musste nichts ausfallen, wir mussten nichts umplanen. Mit der Orga und der Logistik war alles in Ordnung, das Hotel war gut, die Plätze waren gut und die Wege waren kurz.“

    Konntet ihr im Trainerteam alle Inhalte, die ihr euch vorgenommen hattet, reinpacken?

    Nico: „Man hat immer eine riesige Liste, trotzdem muss man drauf reagieren, was die Mannschaft braucht, und muss bei manchen Themen etwas länger verweilen. Wir wollten einen Schwerpunkt bei Standards setzen, im Spiel mit dem Ball, aber auch in Spielformen, wo es um Intensität geht. Wir haben auch läuferische und athletische Schwerpunkte einbauen können. Trotzdem ist es keine klassische Vorbereitung, wenn man nur zwei Wochen Zeit hat. Man triggert alles ein bisschen an, um wieder in den Rhythmus zukommen.“

    Mit Thomas Kastanaras, Nuha Jatta und Tino Kaufmann sind drei Langzeitverletzte wieder zurück. Wie ist ihr Leistungsstand?

    Nico: „Es ist super, dass die drei wieder zurück sind. Sie waren lange raus, deshalb haben wir ihre Umfänge auch ein bisschen dosiert, genau wie bei den beiden U19-Spielern, die dann zum Mercedes-Benz JuniorCup abgereist sind. Wir haben auch alle drei im Testspiel über jeweils 40 Minuten zum Einsatz gebracht. Das war ein erster Schritt und gegen einen Erstligisten völlig in Ordnung. Thomas schießt dabei auch noch ein Tor, das tut ihm gut, da er sich als Stürmer eben auch über Tore definiert. Sie sind glücklich, dass sie alles problemlos durchziehen konnten, trotzdem benötigen sie noch etwas Zeit, bis sie wieder bei 100 Prozent sind.“

    Lediglich Florian Hellstern musste die vergangenen drei Tage aussetzen. Wie geht es ihm?

    Nico: „Es wird von Tag zu Tag besser Er ist nach seiner Hüftprellung wieder im Lauftraining. Es ist eine Geduldssache, aber alles deutet darauf hin, dass er nächste Woche wieder ins Training einsteigen kann.“

    Das einzige Testspiel der Vorbereitung wurde gegen Universitatea Craiova mit 3:2 gewonnen. Wie zufrieden warst du mit dem Test?

    Nico: „Man kann sehr zufrieden mit dem Auftritt gegen einen ambitionierten rumänischen Tabellenführer, der international unterwegs ist. Wir waren in vielen Phasen das bessere Team, obwohl wir viel jünger waren. Vom Einsatz und der Bereitschaft hat man gesehen, dass die Jungs gegen diesen guten Gegner sich behaupten und durchsetzen wollten.“

    Wie sieht die kommende Woche mit Blick auf das Heimspiel gegen Duisburg am Sonntag aus?

    Nico: „Nach zwei freien Tagen steigen wir am Mittwoch ins Mannschaftstraining ein, wobei es für Dienstag individuelle Laufpläne gibt, und hoffen, dass die Trainingsbedingungen so gut sind, dass wir fortsetzen können, was wir uns hier erarbeitet haben. Dann geht es an die Feinheiten im Hinblick auf das Spiel gegen Duisburg.“

     

  • Erfolg zum Abschluss

    Die U21 gewinnt in Belek gegen Universitatea Craiova mit 3:2. Mansour Ouro-Tagba, Deli Hajdini und Thomas Kastanaras erzielten die Tore.

    Zum Abschluss des Trainingslagers in der Türkei trat die U21 zu einem Testspiel gegen Universitatea Craiova an. Nach 120 Minuten gewann das Team von Trainer Nico Willig gegen den Tabellenführer der rumänischen Liga und UEFA Conference League-Teilnehmer mit 3:2. Mansour Ouro-Tagba (53.) und Deli Hajdini (72.) schossen die U21 mit 2:0 in Führung. Doch zwei Nachlässigkeiten in der Abwehr bestrafte Craiova mit dem 2:2 (75 und 78.). Den Siegtreffer steuerte Thomas Kastanaras in der 89. Minute bei.

    Trainerstimme:
    „Wir haben uns im Laufe des Spiels sehr gut ins Spiel gebracht und waren nach 60 Minuten auch verdient in Führung, da wir Defensiv und Offensiv das bessere Team waren. Im zweiten Teil des Spiels war es dann etwas ausgeglichener und beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten, sodass auch ein Unentschieden ok gewesen wäre. Es war ein sehr reifer und stabiler Auftritt von uns gegen eine Mannschaft, die durch die Teilnahme an der Conference League über internationale Erfahrung verfügt. Nach einem anstrengenden Trainingslager war das eine gute Leistung von uns.“
     
    Personalsituation:
    Torhüter Florian Hellstern war aufgrund einer Beckenprellung zum Zuschauen verurteilt. Mit Thomas Kastanaras, Nuha Jatta und Tino Kaufmann kamen drei Spieler nach ihren monatelangen verletzungsbedingten Ausfällen zu ihrem Comeback.

    Rückrundenauftakt:
    Am Sonntag, 18. Januar, geht es für die U21 in der 3. Liga wieder um Punkte. Um 13:30 Uhr ist der Tabellendritte MSV Duisburg zu Gast in der WIRmachenDRUCK Arena in Aspach.

    Die U21 spielte mit:
    Von der Felsen – Glück, Köhler, Nothnagel, Spalt – Freßle (40. Jatta), Lüers, Di Benedetto, Penna – Nankishi, Ouro-Tagba
    Ab der 60. Minute:
    Von der Felsen (100. Dittrich) – Olivier, Groiß, Herwerth, Fritschi – Hajdini, Lüers (80. Kastanaras), Korkut, Jatta (80. Kaufmann), Sessa, Sankoh

  • Klimaschonende und komfortable Anreise zu den VfB-Heimspielen 2026

    Der VfB Stuttgart setzt auch 2026 sein Engagement für eine emissionsarme und gemeinschaftliche Mobilität fort. Fans profitieren weiterhin von attraktiven Angeboten, etwa vom weiß-roten Fanbus und der ummadum-App.

    Anreise mit Belohnung – wichtige Änderung ab 2026!

    Gemeinsam mit der Mobilitätsplattform ummadum wird die erfolgreiche Aktion zur emissionsarmen Anreise zu Heimspielen weitergeführt. Ab dem Jahreswechsel 2026 kann der VfB weiterhin eine Belohnung anbieten – ausschließlich in Form eines Mineralwassers. Softgetränke stehen daher nicht mehr als Belohnung zur Verfügung. Bereits zugeteilte Coupons können aber weiterhin eingelöst werden.

    Die Aktion gilt wie bisher auch bei allen Bundesliga- und DFB-Pokal-Heimspielen des VfB (ausgenommen UEFA Europa League-Spiele) und läuft zunächst bis zum Ende der Saison 2025/2026.

    Die Anreise kann klimaschonend mit Bus, Bahn, Fahrrad, zu Fuß oder in einer Fahrgemeinschaft erfolgen. Die Nutzung der ummadum-Appzur Dokumentation ist erforderlich. Nach erfolgreichem Tracking wird ein digitaler Coupon freigeschaltet, der an allen stationären Kiosken der MHP Arena eingelöst werden kann.

    Hier findet ihr eine Übersicht der Kioske zum Einlösen der Coupons.

    In wenigen Schritten zur Belohnung:

    • ummadum-App herunterladen und der kostenlosen „VfB Community“ beitreten
    • Umweltfreundlich zu Heimspielen anreisen und Strecke tracken
    • Coupon im Stadion einlösen und erfrischen

    Weiß-roter Fanbus: Ausbau der Route Alb-Donau

    Der VfB bleibt dran – der weiß-rote Fanbus fährt auch 2026 weiter und zunächst bis zum Ende der laufenden Saison. Damit geht das beliebte Angebot in die Verlängerung und bringt VfB-Fans weiterhin sicher, bequem und direkt zu den Heimspielen in der MHP Arena.

    Auf vier Routen aus vier Regionen sind die Fanbusse unterwegs: Egal ob Hohenlohe, Alb-Donau, Ostwürttemberg oder Neckar-Alb – ihr steigt ein, lehnt euch zurück und die Vorfreude fährt direkt mit. Die Alb-Donau-Route konnte ausgebaut werden und startet nun in Biberach an der Riß mit einem weiteren Zwischenhalt in Laupheim.

    Die Busse sind ca. 90 Minuten vor Anpfiff am Stadion und starten 45 Minuten nach Abpfiff wieder zurück. Das Angebot gilt bei allen Heimspielen in der Bundesliga, der UEFA Europa League und im DFB-Pokal – damit jeder Spieltag ein kompletter weiß-roter Erlebnis-Tag wird.

    Bucht eure Fahrt direkt beim jeweiligen Busunternehmen* über die gewünschte Route:

    ROUTE #1: Tübingen – Reutlingen – Metzingen

    ROUTE #2: Biberach - Laupheim - Ulm – Geislingen – Göppingen

    ROUTE #3: Heidenheim – Aalen – Schwäbisch Gmünd

    ROUTE #4: Künzelsau – Öhringen – Heilbronn

    *Der Vertrag entsteht nicht mit dem VfB Stuttgart, sondern direkt mit dem jeweiligen Busunternehmen.

    Projekte aus dem Umweltgroschen

    Die genannten Projekte werden durch den Umweltgroschen möglich gemacht. Dieser wurde eingeführt, um den ökologischen Fußabdruck der Fans zu verkleinern und gleichzeitig das Erlebnis rund ums Heimspiel zu verbessern. Gemeinsam mit einem Expertenrat werden laufend neue Ideen entwickelt, die echten Mehrwert für die VfB-Fans schaffen.

  • Winterfahrplan der VfB Frauen

    Am 7. Januar nehmen die VfB Frauen die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte auf. Die Testspiele und Trainingseinheiten im Überblick.

    Nach der zweieinhalbwöchigen Winterpause kommen die VfB Frauen am Mittwoch, 7. Januar erstmals wieder in Bad Cannstatt zusammen. Den Jahresauftakt bildet eine morgendliche Indoor-Fitnesseinheit, nachmittags werden von 15.15 Uhr an wieder die Fußballschuhe auf dem PSV Sportgelände geschnürt. In unterschiedlichen Einheiten wird dann über vier Wochen lang auf die zweite Saisonhälfte 2025/2026 hingearbeitet. Die übliche Leistungsdiagnostik steht in der zweiten Trainingswoche an.

    Nationale und internationale Testspielgegner

    In vier Testspielen soll im Januar die Arbeit aus den Trainingseinheiten angewendet werden. Zum Auftakt wartet Bundesligist SC Freiburg (11. Januar, 14 Uhr) auf, gefolgt vom FC St. Gallen aus der Schweizer Women’s Super League (17. Januar, 13 Uhr.). Unter der Woche empfangen die VfB Frauen dann am 21. Januar den VfL Herrenberg sowie wenige Tage später den Karlsruher SC aus der Regionalliga Süd.

    Der Pflichtspielauftakt in der 2. Frauen-Bundesliga ist am 1. Februar gegen die SG 99 Andernach. Spielbeginn ist um 14 Uhr auf dem PSV-Sportgelände.

  • Live: Die Pressekonferenz des VfB

    Erst der Sieg in Leverkusen, nun das Heimspiel gegen Frankfurt. Aufgrund der „Englischen Woche“ findet am Montag, ab 10 Uhr, die nächste Pressekonferenz statt.

    Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt spricht Cheftrainer Sebastian Hoeneß. Die Liveübertragung beginnt am Montag, 12. Januar 2026, um circa 10 Uhr.

    Die Pressekonferenz im Livestream:

  • Matchfacts: Passmaschinen im Duell

    Pflichtspielauftakt im neuen Jahr: Mit dem Samstagabend-Topspiel in Leverkusen, Anstoß um 18.30 Uhr, startet der VfB wieder in den Bundesliga-Betrieb. Hier sind die Matchfacts.

    Bilanz aus VfB-Sicht: Ausbaufähig

    Gesamt: 93 Spiele. 23 Siege, 25 Remis, 45 Niederlagen. 118:167 Tore.

    In der Bundesliga: 88 Spiele. 23 Siege, 24 Remis, 41 Niederlagen. 113:156 Tore.

    Blick zurück: Kein Sieg in der vergangenen Saison

    In der vergangenen Saison 2024/2025 erkämpfte sich der VfB beim 0:0 in Leverkusen einen Punkt. Im Rückspiel in der Rückrunde sahen die Jungs aus Cannstatt lange wie der Sieger aus, mussten sich beim 3:4 aber in der Schlussphase geschlagen geben. Ermedin Demirovic und Nick Woltemade sowie ein Eigentor von Granit Xhaka besorgten im März 2025 die Treffer für die Elf von Sebastian Hoeneß.

    Lufthoheit: Gegen den VfB bewies bislang keiner „Köpfchen“

    Der VfB ist als einziger Club in dieser Bundesliga-Saison noch ohne Kopfball-Gegentor – erstmals seit detaillierter Datenerfassung (in der Saison 2004/2005) gelang dies dem VfB an den ersten 15 Bundesliga-Spieltagen. Bayer 04 Leverkusen kassierte sechs Gegentore per Kopf – geteilter Ligahöchstwert und doppelt so viele wie in 2024/2025 (drei).

    Starker Start: Kasper Hjulmand findet sich sofort ein

    Bayer 04 Leverkusen sammelte seit dem Amtsantritt von Kasper Hjulmand 28 Punkte in 13 Bundesligaspielen (neun Siege, ein Remis, drei Niederlagen), was ligaweit nur Bayern München diesem Zeitraum toppen kann (35). Es ist der beste Start eines Leverkusener Trainers seit Sami Hyypiä 2013 (31 Punkte nach 13 Spielen).

    Oberstes Regal: VfB und Bayer gehören zu den spielstärksten Clubs

    Bayer 04 Leverkusen kommt in dieser Bundesliga-Saison auf den zweitmeisten Ballbesitz (60 Prozent) und spielt die zweitmeisten Pässe pro Spiel (620), der VfB liegt in beiden Kategorien auf Platz drei (58 Prozent Ballbesitz, 522 Pässe/Spiel). Nur der FC Bayern München kommt ligaweit auf mehr Ballbesitz (68 Prozent) und Pässe pro Spiel (725) als diese beiden Vereine.

    Historisch: So oft wie Schick traf kein Ausländer für Bayer

    Patrik Schick erzielte zuletzt sein 70. Bundesliga-Tor für Bayer 04 Leverkusen, überholte damit Dimitar Berbatov aus Bulgarien und ist nun neuer ausländischer Bundesliga-Rekordtorschütze für die Werkself. Nur drei Spieler liegen in der vereinsinternen Torjägerliste noch vor dem Tschechen: Ulf Kirsten (182), Stefan Kießling (131) und Herbert Waas (72).

    Trainerstimmen: Vertrauen in die eigenen Stärken und Respekt vor dem Gegenüber

    Sebastian Hoeneß: „Wir fahren mit einem guten Gefühl nach Leverkusen und sind hochmotiviert. Wir sind tabellarisch nicht allzu weit weg von ihnen, rechnen uns etwas aus und wollen einen guten Start hinlegen.“

    Kasper Hjulmand, Cheftrainer Bayer 04 Leverkusen: „Stuttgart hat sehr viel Qualität, aber wir hatten eine gute Trainingswoche und sind bereit für das Spiel. Es treffen zwei sehr gute Mannschaften aufeinander.“

    Personal: Angespannte Lage vor dem Re-Start

    Tiago Tomás (kleine strukturelle Muskelverletzung) ist bis auf Weiteres zum Zuschauen gezwungen. Weiterhin fehlen in Leverkusen Lazar Jovanovic (Rückenprobleme) sowie die zuletzt angeschlagenen Ameen Al-Dakhil (krank), Noah Darvich, Jovan Milosevic, Dan-Axel Zagadou und Luca Jaquez (alle im Aufbautraining). Ein Einsatz von Finn Jeltsch (Rückenprobleme) ist derzeit noch fraglich.

    Zuschauer: Ausverkaufter Auswärts-Block

    Der VfB wird von rund 3.000 Fans zum ersten Auswärtsspiel des Jahres begleitet. Alles Wissenswerte zum Besuch der BayArena findet ihr in den Faninfos.

    Schiedsrichter: Zwayer leitet das Duell erneut

    Felix Zwayer (SR), Robert Kempter (SR-A. 1), Christian Dietz (SR-A. 2), Frank Willenborg (4. Offizieller), Tobias Welz (VA), Christian Fischer (VA-A).

    Bislang leitete Felix Zwayer in der laufenden Saison nur das Heimspiel gegen Mainz 05 im Oktober 2025. Am Samstag ist er bereits zum fünften Mal in einem Duell zwischen dem VfB und der Werkself an der Pfeife (zwei Remis, zwei Niederlagen).

    Wetter: Frostige Bedingungen im Rheinland

    Am Samstagabend werden in Leverkusen Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt erwartet. Im Tagesverlauf kann es zu Schneefällen kommen. Bedenkt das bei eurer Anreise und plant gegebenenfalls mehr Zeit für diese ein.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • Vorgeschmack beim Afrika-Cup

    Im Viertelfinale des Afrika-Cups trifft Stuttgarts Bilal El Khannouss am Freitagabend auf Leverkusens Christian Kofane. Für den VfB-Profi verläuft das Heimturnier in Marokko bislang erfolgreich.

    Vorfreude auf zwei Kontinenten. Eigentlich tritt der VfB erst am Samstag, 10. Januar 2026, um 18.30 Uhr, in Leverkusen an, doch beim Afrika-Cup gibt’s bereits einen „kleinen Vorgeschmack“ auf diese Begegnung. Am Freitag, 9. Januar 2026, um 20 Uhr, treffen Marokko und Kamerun im Rahmen des Viertelfinals aufeinander – während bei den Nordafrikanern sowohl mit Bilal El Khannouss ein VfB-Akteur als auch mit Eliesse Ben Seghir ein Leverkusen-Profi zum Personal zählen, gehört bei den Zentralafrikanern mit Christian Kofane ein Spieler der „Werkself“ zum Aufgebot.

    Die Augen des VfB sind dabei besonders auf Bilal El Khannouss gerichtet. Mit Marokko ist er nicht nur Gastgeber des Afrika-Cups, sondern kam bislang in drei von vier Partien zum Einsatz – zuletzt spielte er beim 1:0-Sieg gegen Tansania im Achtelfinale über die kompletten 90 Minuten.

    Sebastian Hoeneß: „Erfahrungen und Eindrücke sammeln“

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß sagte zuletzt: „Es ist etwas ganz Besonderes, ein solch großes Turnier in seinem Heimatland absolvieren zu können. Bilal soll das genießen, Erfahrungen und Eindrücke sammeln – und anschließend freuen wir uns sehr, wenn er wieder bei uns zurück in Stuttgart ist.“

    Während der VfB somit einen Spieler für den Afrika-Cup abstellt, weilen bzw. weilten von Bayer Leverkusen insgesamt vier Profis bei dem Kontinentalturnier. Neben dem Marokkaner Eliesse Ben Seghir und dem Kameruner Christian Kofane nimmt auch Ibrahim Maza für Algerien an dem Turnier teil; Edmond Tapsoba ist mit Burkina Faso im Achtelfinale ausgeschieden.

  • In die Spur gefunden

    Viele Abgänge, viele Zugänge und dazu noch ein früher Trainerwechsel: Nach einem turbulenten Sommer hat Bayer Leverkusen seinen Umbruch erfolgreich vollzogen und mischt in der Bundesliga wieder ganz oben mit.

    Nachdem Bayer Leverkusen im Spätsommer 2025 aufgrund der frühen Entlassung vom gerade erst installierten Chefcoach Erik ten Haag für großes Aufsehen sorgte, mauserte sich der Vizemeister der vergangenen Saison nach dem großen qualitativen Aderlass im Sommer im Stillen wieder zu einem Topteam und belegte zur Winterpause Platz drei hinter Bayern München und RB Leipzig. Das ist vor allem dem langjährigen dänischen Nationaltrainer Kasper Hjulmand zu verdanken, der nach seiner Einstellung neun Siege in seinen ersten 13 Bundesliga-Spielen einfuhr und die mit jungen Spielern gespickte Mannschaft schnell auf Kurs brachte. So gehören die Offensivakteure Christian Kofane (19 Jahre, fünf Tore und fünf Vorlagen), Ernest Poku (21, vier/vier), Ibrahim Maza (20, vier/drei) und Malik Tillman (23, drei Tore) zu den Entdeckungen der bisherigen Bundesliga-Saison.

    Zittern in der Königsklasse

    Während die Werkself als Drittplatzierter der Bundesliga auf Kurs ist, auch in der nächsten Spielzeit an der UEFA Champions League teilzunehmen, kämpft die Elf von Kasper Hjulmand in Europas Königsklasse noch ums Weiterkommen. Nach sechs von acht Spielen belegt Leverkusen mit neun Punkten Platz 20, der für die Playoff-Runde reichen würde. Entsprechend wichtig werden das Auswärtsspiel bei Olympiakos Piräus (Platz 29, fünf Punkte) und das Heimspiel gegen den FC Villareal (Platz 35, ein Punkt). In der vergangenen Saison waren elf Punkte für das Weiterkommen nötig.

    Zahlreiche Abstellungen für den Afrika-Cup

    Die guten Leistungen der Leverkusener im Ligabetrieb und das Aufspielen in der UEFA Champions League brachten im Winter auch einen personellen Nachteil für die Werkself mit sich: Vier Spieler der Leverkusener, mehr als von jedem anderen Bundesliga-Team, weilen oder weilten beim Afrika-Cup in Marokko, an dem auch VfB-Akteur Bilal El Khannouss als Spieler der Gastgeber-Nation teilnimmt. Edmond Tapsoba (Burkina Faso), Ibrahim Maza (Algerien), Eliesse Ben Seghir (Marokko) und Christian Kofane (Kamerun) fehlten dem ungeschlagenen Meister der Saison 2023/2024 zuletzt. Zumindest Edmond Tapsoba könnte Bayer in naher Zukunft wieder helfen, nachdem Burkina Faso im Achtelfinale von der Elfenbeinküste aus dem Turnier geworfen wurde. Die drei anderen Akteure mischen weiterhin mit – und treffen im Fall von Christian Kofane sowie Eliesse Ben Seghir und Bilal El Khannouss im Viertelfinale am Freitagabend sogar aufeinander.

  • „Wollen einen guten Start hinlegen“

    Der Respekt vor dem Gegner ist groß, die Motivation auf einen guten Start aber noch größer: Vor dem Bundesliga-Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen blickt Sebastian Hoeneß auf die Aufgabe voraus.

    Drei Wochen nach dem bislang letzten Pflichtspiel geht es für den VfB am Samstagabend wieder rund: Mit der Auswärtspartie bei Bayer Leverkusen, die zur Topspiel-Anstoßzeit um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB Radio und VfB Liveticker, angepfiffen wird, startet die Elf von Cheftrainer Sebastian Hoeneß ins neue Jahr 2026. Mit dem Spiel beim Vizemeister beginnt für den VfB ein Block von neun Spielen in 29 Tagen. „Es wird sicher anspruchsvoll und intensiv, aber die vielen Spiele zeigen auch, dass wir in allen drei Wettbewerben mitmischen und das ist ein gutes Zeichen“, sagt Sebastian Hoeneß.

    Trotz anhaltender Temperaturen im Minusbereich laufen die Jungs aus Cannstatt mit Abschluss der ersten Trainingswoche pünktlich zum Härtetest beim aktuellen Tabellendritten heiß. „Wir fahren mit einem guten Gefühl nach Leverkusen und sind hochmotiviert“, sagt Sebastian Hoeneß vor dem Bundesliga-Restart: „Wir sind tabellarisch nicht allzu weit weg von ihnen, rechnen uns etwas aus und wollen einen guten Start hinlegen.“

    Dabei blickt der Cheftrainer auch auf die vergangenen Spiele bei den Rheinländern zurück, die stets eng verliefen, für den VfB aber nie mit dem vollen Ertrag von drei Punkten endeten. Die vergangenen beiden Bundesliga-Duelle in der BayArena endeten remis (2:2, 0:0), im Supercup 2024 (4:5 n.E.) und im DFB-Pokal-Viertelfinale vor zwei Jahren (2:3) zog der VfB knapp den Kürzeren. „Wir wollen an dieser Statistik etwas ändern“, sagt Sebastian Hoeneß, wohlwissend, dass die Gastgeber seit dem frühen Trainerwechsel im Spätsommer eine steile Entwicklung genommen haben: „Kasper Hjulmand hat eine gute Mannschaft mit individuell starken Spielern geformt. Sie haben eine gute Ausgangslage in allen Wettbewerben geschaffen.“

    Licht und Schatten bei der Personallage

    Mit dem Start ins neue Fußballjahr eröffnen sich Sebastian Hoeneß in der Sturmspitze neue Optionen. Während Ermedin Demirovic nach seiner Mittelfußverletzung „bisher ohne Probleme“ durchgekommen sei und wieder eine Wahl darstellt, bildet auch Jeremy Arévalo eine Alternative für die Offensive, wenngleich Sebastian Hoeneß dem erst 20-jährigen Ecuadorianer noch Eingewöhnungszeit einräumt. Dennoch sei es wichtig, „wieder mehr Möglichkeiten zu haben, gerade jetzt, wo Bilal El Khannouss uns fehlt.“

    Der 21-jährige marokkanische Offensivakteur, der derzeit beim Afrika-Cup im eigenen Land weilt, bestreitet mit seinem Nationalteam am Freitagabend das Viertelfinale gegen Kamerun und fehlt den Jungs aus Cannstatt weiterhin. Auch Tiago Tomás (kleine strukturelle Muskelverletzung) ist bis auf Weiteres zum Zuschauen gezwungen. Weiterhin fehlen in Leverkusen Lazar Jovanovic (Rückenprobleme) sowie die zuletzt angeschlagenen Ameen Al-Dakhil (krank), Noah Darvich, Jovan Milosevic, Dan-Axel Zagadou und Luca Jaquez (alle im Aufbautraining). Ein Einsatz von Finn Jeltsch (Rückenprobleme) ist derzeit noch fraglich.

    Freier Verkauf für zwei Heimspiele gestartet

    Für die Heimspiele gegen Eintracht Frankfurt am Dienstag, 13.1.2026, um 18.30 Uhr sowie gegen den 1. FC Union Berlin am Sonntag, 18.1.2026, um 15.30 Uhr sind noch Tickets in verschiedenen Kategorien verfügbar.

    Sichert euch jetzt Tickets für die ersten beiden Heimspiele des Jahres!

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

  • Merci, Silas!

    Der 27 Jahre alte Offensivakteur verlässt den VfB nach sechseinhalb Jahren und wechselt zum 1. FSV Mainz 05.

    Als Silas im Sommer 2019 vom Paris FC aus der zweiten französischen Liga nach Cannstatt wechselte, dauerte es nicht lange, ehe der junge Kongolese ein wichtiger Bestandteil des VfB-Teams wurde. Er überzeugte mit seinen Dribblings, mit seinen Überraschungsmomenten, und auch mit seiner positiven Art. Zum Wiederaufstieg in die Bundesliga im Sommer 2020 trug Silas mit sieben Treffern und acht Vorlagen in 29 Einsätzen maßgeblich bei. Noch besser lief es für den „Flügelflitzer“ in der anschließenden Serie 2020/2021 – mit elf Toren und fünf Vorlagen in 23 Bundesligaeinsätzen avancierte er zum „Rookie of the year“, wie ihm eine DFL-Auszeichnung nach 34 Spieltagen bestätigte. Ab April 2021 bremste ihn eine Knieverletzung aus, in der Folgesaison zog er sich eine Schulterverletzung zu.

    Ein Treffer als Sinnbild für seine Dribbelpower

    Vielen VfB-Fans wird auch jener Silas in Erinnerung bleiben, der in der Vizemeistersaison 2023/2024 mit seinen Dribblings verzückte. Sinnbildlich dafür: Sein letztes Tor im Trikot mit dem roten Brustring, das er am 34. Spieltag der Saison 2023/2024 beim 4:0 gegen Borussia Mönchengladbach erzielte. Damals nahm der Rechtsaußen in der 82. Minute an der Mittellinie Fahrt auf, ließ drei Gegenspieler stehen, tankte sich in den Strafraum und schoss den Ball kompromisslos in die kurze Ecke. Jener Treffer zum 4:0 wurde zum „Tor des Monats“ ausgezeichnet und landete bei der ARD-Wahl zum „Tor des Jahres 2024“ auf Rang vier. Nachdem er in der vergangenen Saison 2024/2025 bereits auf Leihbasis für Roter Stern Belgrad auflief, ist nun die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen.

    Der 27 Jahre alte Offensivspieler wechselt nach insgesamt 132 Pflichtspielen, 35 Toren und 21 Vorlagen für den Club aus Cannstatt zum 1. FSV Mainz 05.

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagt: „Silas hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass der direkte Wiederaufstieg gelang und sich der VfB anschließend wieder in der Bundesliga etablieren konnte. Er wird uns aufgrund seiner außergewöhnlichen fußballerischen Fähigkeiten und wegen seiner positiven Art in guter Erinnerung bleiben. Wir wünschen Silas alles Gute für die Zukunft und danken ihm für die gemeinsame Zeit beim VfB.“

  • Premiere und Comeback bei Testspiel-Sieg

    Im ersten Spiel des Jahres 2026 gewinnt der VfB gegen den FC Luzern aus der Schweiz. Bei der eigentlich souveränen Vorstellung kommt in der Schlussphase nochmal Spannung auf.

    Der Spielverlauf:

    Zur Startelf gehörte ein Neuzugang – Jeremy Arévalo, dessen Verpflichtung der VfB am Freitag, 2. Januar 2026, bekanntgab, spielte von Beginn an. Der 20-Jährige war bei seiner „Premiere“ an einer der ersten Aktionen beteiligt. Er legte für Nikolas Nartey ab, dessen Heber an die Latte segelte (10. Minute). Weitere Abschlüsse von Josha Vagnoman und Justin Diehl verfehlten das Tor des FC Luzern (8./14.). Der Gast aus der Schweizer Super-League versteckte sich keineswegs – und die Jungs aus Cannstatt schalteten nach einem Angriff Luzerns schnell um, Nikolas Nartey nutzte dies zur 1:0-Führung (19., siehe „Die Tore“). Nahezu im Anschluss erhöhte Justin Diehl auf 2:0 (22., siehe „Die Tore“). Der VfB kontrollierte die Begegnung, hatte viel Ballbesitz. Die bis dato beste Torchance der Gäste vereitelte Alexander Nübel – er hielt den Schuss von Adrian Grbic mit einem starken Reflex (39.). Auf der Gegenseite scheiterte Jeremy Arévalo mit einem Flugkopfball an Luzern-Keeper Pascal Loretz (44.). Pausenstand: 2:0 für den VfB.

    Erst Latte, danach Treffer

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß wechselte vollständig durch, nur Alexander Nübel blieb zunächst auf dem Rasen. Bedeutete gleichzeitig: Ermedin Demirovic gab nach überstandener Fußverletzung sein „Comeback“. Das erste Ausrufezeichen im zweiten Abschnitt setzte Badredine Bouanani, dessen Schlenzer an die Latte ging (62.). Noch besser machte es Chris Führich, der von der anderen Seite – quasi spiegelverkehrt – ins lange Eck traf und somit für das 3:0 sorgte (68., siehe „Die Tore“). Und Luzern? Machte die Testpartie nochmal spannend. Erst scheiterte Sandro Wyss am Pfosten (80.), danach verkürzten Lars Villiger und Andrej Vasovic (84./86., siehe „Die Tore“) – nur noch 3:2 aus Sicht des VfB, was anschließend auch der Endstand war.

    Einige Profis fehlten beim Testspiel

    Beim Testspiel gehörten einige Akteure aus unterschiedlichen Gründen nicht zum Kader. Dan-Axel Zagadou und Luca Jaquez (jeweils Muskelverletzung) sowie Ameen Al-Dakhil und Silas (jeweils krank) konnten nicht mitwirken – gleiches galt für Finn Jeltsch (Rückenprobleme) und Tiago Tomás (muskuläre Probleme). Noah Darvich und Jovan Milosevic trainierten planmäßig individuell. Bilal El Khannouss nimmt derzeit mit Marokko am Afrika-Cup teil und trifft im Rahmen des Viertelfinals am Freitag, 9. Januar 2026, um 20 Uhr, auf Kamerun.

    Die Tore:

    1:0 – 19. Minute: Der VfB schaltet schnell um. Über Deniz Undav und ein gewonnenes Kopfballduell von Justin Diehl kommt der Ball zu Nikolas Nartey, der sauber ins rechte Eck abschließt.

    2:0 – 22. Minute: Am Strafraum passt Nikolas Nartey zu Chema, der auf Justin Diehl weiterleitet – letztgenannter trifft halbhoch ins linke Eck. Das ist gut herausgespielt.

    3:0 – 68. Minute: Mit Tempo zieht Chris Führich vom linken Flügel nach innen und schlenzt den Ball ins rechte Toreck – ein sehenswerter Treffer.

    3:1 – 84. Minute: Luzern verkürzt in der Schlussphase. Lars Villiger nutzt einen Konter der Gäste und lässt VfB-Keeper Fabian Bredlow bei seinem Abschluss keine Chance.

    3:2 – 86. Minute: Das Testspiel schien entschieden, aber Luzern macht’s nochmal spannend. Andrej Vasovic dribbelt über die rechte Seite in den Strafraum und schließt trocken ins lange Eck ab.

    Die Trainerstimme:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß sagt: „Insgesamt bin ich mit den ersten 70 Minuten zufrieden, aber nicht mit den letzten 20. Grundsätzlich ging es darum, in den Rhythmus zu kommen und Automatismen wieder aufzunehmen. Wir haben es in der ersten Halbzeit gut gemacht, haben gute Aktionen kreiert und können durchaus höher führen. Gegen Ende des Spiels hatten wir zu leichte Ballverluste und müssen es schaffen, die eine oder andere Situation besser zu lösen.“

    Die Aufstellung:

    1. Halbzeit: 33 Alexander Nübel – 4 Josha Vagnoman, 6 Angelo Stiller, 7 Maximilian Mittelstädt, 17 Justin Diehl, 20 Leonidas Stergiou, 24 Jeff Chabot, 25 Jeremy Arévalo, 26 Deniz Undav (C), 28 Nikolas Nartey, 30 Chema

    2. Halbzeit: 33 Alexander Nübel (62. – 1 Fabian Bredlow) – 3 Ramon Hendriks, 9 Ermedin Demirovic, 10 Chris Führich, 15 Pascal Stenzel, 16 Atakan Karazor (C), 18 Jamie Leweling, 22 Lorenz Assignon, 27 Badredine Bouanani, 43 Leny Meyer (70. – 35 Mirza Catovic), 58 Ivan Knezevic

    Das Testspiel im Re-Live:

    Die nächsten Termine:

    Der VfB befindet sich weiterhin in der Vorbereitung. Weitere Testspiele sind nach derzeitigem Stand nicht geplant, stattdessen finden zwei Bundesligapartien in den nächsten Tagen statt. Am Samstag, 10. Januar 2026, 18.30 Uhr, treten die Jungs aus Cannstatt bei Bayer Leverkusen an. Am Dienstag, 13. Januar 2026, 18.30 Uhr, folgt gegen Eintracht Frankfurt das erste Heimspiel des Jahres. Diese beiden Begegnungen sind zudem der offizielle Abschluss der Hinrunde 2025/2026.

  • Wo wird das Testspiel übertragen?

    Sky zeigt Partie gegen Luzern live, sie ist auch bei VfB TV im Exklusivbereich zu sehen. Das „Re-Live“ gibt’s nach Abpfiff auf dem YouTube-Kanal von VfB TV.

    Am Samstag der Trainingsauftakt ins Jahr 2026, am heutigen Montag das erste Testspiel. Der VfB empfängt ab 14 Uhr den FC Luzern aus der Schweizer Super-League, die Gäste sind in ihrer heimischen Liga derzeit Tabellenachter. Das Testspiel findet aus organisatorischen Gründen nicht-öffentlich statt.

    Sowohl Live- als auch Re-Live-Optionen

    Damit alle weiß-roten Fans dennoch einen Eindruck von dieser Testbegegnung gewinnen können, ist eine Übertragung gesichert – live bei „Sky Sport News“ sowie im Livestream frei empfangbar auf „skysport.de“, in der „Sky Sport App“ und auf dem YouTube-Kanal von „Sky Sport“. Zusätzlich wird das Testspiel live bei VfB TV im Exklusivbereich sowie nach Abpfiff als „Re-Live“ auf dem YouTube-Kanal von VfB TV angeboten.

    Direkt zum Portal von VfB TV und zum YouTube-Kanal von VfB TV

  • „Der Eindruck ist positiv“

    Die erste Trainingseinheit im neuen Jahr, Neuzugang Jeremy Arévalo und das Testspiel gegen den FC Luzern – Sebastian Hoeneß blickt auf aktuelle Themen.

    Exakt 14 Tage nach dem letzten Pflichtspiel ist der VfB zurück. Vorbei ist der Weihnachts- und Neujahrsurlaub, ab sofort rollt in Cannstatt wieder der Ball. Zumindest auf dem Trainingsplatz. Zur ersten Einheit des neuen Jahres am Samstagvormittag begrüßten 2.000 Fans das Team von Sebastian Hoeneß. Der Cheftrainer nahm sich anschließend Zeit, über aktuelle Themen zu sprechen.

    Sebastian Hoeneß über …

    … den großen Andrang beim Trainingsauftakt: „Die Unterstützung der Fans ist außergewöhnlich – es war definitiv etwas Besonderes, heute vor solch vollen Rängen trainieren zu dürfen. Wir sind froh und dankbar, dass uns so viele Menschen unterstützen.“

    … den ersten Eindruck von seinem Team im neuen Jahr: „Der Eindruck ist positiv – die Jungs haben sich gefreut, sich nach den freien Tagen wiederzusehen. Zudem war den Spielern anzumerken, wie sie diese Kulisse bei einem Training gefreut hat. Die Motivation ist groß, die nächsten Tage intensiv zu nutzen, damit wir uns gut auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.“

    … den ersten Trainingsauftritt von Neuzugang Jeremy Arévalo: „Er hat sich gut präsentiert – wir sind froh, dass er bei uns ist. Jeremy ist noch jung, er bekommt von uns die nötige Zeit, sich zu integrieren und wir werden ihn gemeinsam heranführen. Wir sind überzeugt von seinen Qualitäten.“

    … die Bedeutung einer vollständigen Trainingswoche in der Vorbereitung: „Wir kennen es aus der vergangenen Saison sowie aus der Hinrunde, dass wir viele ‚Englische Wochen‘ haben. Das ist in diesem Sinne nichts Neues für uns. Umso wichtiger ist, dass wir die aktuelle Trainingswoche intensiv nutzen und uns gut vorbereiten. Zusätzlich gehören für uns weitere Aspekte, wie etwa die Videoanalyse, dazu, um mit den Jungs auch abseits des Trainingsplatzes zu arbeiten.“

    … das Testspiel am Montag gegen den FC Luzern: „Wir freuen uns auf den Vergleich mit einem Schweizer Erstligisten, der uns fordern und vor Aufgaben stellen wird. Es ist klar, dass kein Spieler komplett 90 Minuten durchspielen wird, sondern wir wollen die Belastung in der Vorbereitung entsprechend verteilen und uns auf das richtige Level bringen.“

    Das Testspiel am Montag

    Am Montag, 5. Januar 2026, 14 Uhr, findet ein aus organisatorischen Gründen nicht-öffentliches Testspiel gegen den Schweizer Super-League-Club FC Luzern statt. Damit alle weiß-roten Fans dennoch einen Eindruck von dieser Testbegegnung gewinnen können, ist eine Übertragung gesichert – live bei „Sky Sport News“ sowie im Livestream frei empfangbar auf „skysport.de“, in der „Sky Sport App“ und auf dem YouTube-Kanal von „Sky Sport“. Zusätzlich wird das Testspiel live bei VfB TV im Exklusivbereich sowie nach Abpfiff als „Re-Live“ auf dem YouTube-Kanal von VfB TV angeboten.

  • Frostige Temperaturen, warmer Empfang

    Der VfB ist zurück auf dem Trainingsplatz – und 2.000 Fans sind dabei. Sie sehen den ersten Auftritt von Neuzugang Jeremy Arévalo und einige „Comebacks“ im Teamtraining.

    Minus zwei Grad Celsius und eine leicht verschneite Landschaft. Bei seinem ersten Arbeitstag in Cannstatt bekam Jeremy Arévalo direkt einen Eindruck vom Winter in Deutschland, seiner neuen Heimat. Seit dem gestrigen Freitag steht der 20 Jahre alte Stürmer, der sowohl die spanische als auch die ecuadorianische Staatsbürgerschaft besitzt und zuletzt für den spanischen Zweitligisten Racing Santander auflief, offiziell beim VfB unter Vertrag – und frostig war bei seinem Start nur das Wetter.

    Sebastian Hoeneß: „Außergewöhnliche Unterstützung“

    Die Jungs aus Cannstatt begrüßten ihn herzlich, gemeinsam lief Mittelfeldakteur Chema mit ihm auf den Trainingsplatz. Auch die Fans klatschten, als Jeremy Arévalo und seine Teamkollegen am Samstagvormittag zum Trainingsauftakt 2026 ins Robert-Schlienz-Stadion kamen – über 2.000 Fans waren bei der ersten Einheit des neuen Jahres dabei. „Die Unterstützung der Fans ist außergewöhnlich – es war definitiv etwas Besonderes, heute vor solch vollen Rängen trainieren zu dürfen“, sagte Cheftrainer Sebastian Hoeneß und nahm die positive Atmosphäre auch bei seinem Team wahr: „Den Spielern war anzumerken, wie sie diese Kulisse gefreut hat und die Motivation ist groß, die nächsten Tage intensiv zu nutzen, damit wir uns gut auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.“ Die Augen der weiß-roten Gäste waren nicht nur auf den Neuzugang gerichtet.

    Ermedin Demirovic, der zuletzt aufgrund einer Fußverletzung ausfiel, wirkte wieder vollständig im Mannschaftstraining mit. Auch Noah Darvich hat seine muskulären Beschwerden zunehmend auskuriert und absolvierte bereits Teile des Teamtrainings. Mit Jovan Milosevic war auch der bis zuletzt an den serbischen Erstligisten Partizan Belgrad ausgeliehene Angreifer aktiv – nach einer Handverletzung trug er noch eine Schiene. Sein Landsmann, Lazar Jovanovic, trainierte aufgrund von Rückenproblemen individuell.

    Bilal El Khannouss weiterhin beim Afrika-Cup

    Ein Sextett fehlte dagegen bei der ersten Trainingseinheit im neuen Jahr. Dan-Axel Zagadou und Luca Jaquez (jeweils Muskelverletzung), Ameen Al-Dakhil (krank) und Silas (familiäre Gründe) konnten noch nicht mitwirken. Bilal El Khannouss nimmt derzeit mit Marokko am Afrika-Cup teil und trifft im Rahmen des Achtelfinals am Sonntag, 4. Januar 2026, um 17 Uhr, auf Tansania. Yannik Keitel ist unterdessen auf Leihbasis bis Saisonende 2025/2026 zum FC Augsburg gewechselt, wie der VfB vor Beginn des Trainingsauftakts vermeldete.

    Das Testspiel am Montag

    Am Montag, 5. Januar 2026, 14 Uhr, findet ein aus organisatorischen Gründen nicht-öffentliches Testspiel gegen den Schweizer Super-League-Club FC Luzern statt. Damit alle weiß-roten Fans dennoch einen Eindruck von dieser Testbegegnung gewinnen können, ist eine Übertragung gesichert – live bei „Sky Sport News“ sowie im Livestream frei empfangbar auf „skysport.de“, in der „Sky Sport App“ und auf dem YouTube-Kanal von „Sky Sport“. Zusätzlich wird das Testspiel live bei VfB TV im Exklusivbereich sowie nach Abpfiff als „Re-Live“ auf dem YouTube-Kanal von VfB TV angeboten.

  • Yannik Keitel wechselt auf Leihbasis nach Augsburg

    Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler schließt sich bis Saisonende 2025/2026 dem aktuellen Tabellen-15. der Bundesliga an.

    Yannik Keitel wird in den nächsten Wochen und Monaten für den FC Augsburg aktiv sein. Der VfB verständigte sich mit dem Bundesligisten auf eine Leihvereinbarung bis zum Ende der gegenwärtigen Spielzeit 2025/2026, die darüber hinaus auch eine Kaufoption beinhaltet. Beim VfB steht der 25-Jährige bis zum 30. Juni 2028 unter Vertrag.

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagt: „Yannik ist ein Spieler mit einer vorbildlichen Mentalität und einer absolut professionellen Einstellung. Er war immer bereit, wenn er gebraucht wurde. Beim FC Augsburg hat er die Aussicht auf regelmäßige Einsatzzeiten, die Leihe ist deshalb für alle Beteiligten absolut sinnvoll. Wir wünschen Yannik eine erfolgreiche Zeit in Augsburg.“

    Yannik Keitel wechselte im Sommer 2024 vom SC Freiburg zum VfB. Seitdem hat er insgesamt 20 Pflichtspiele im Trikot mit dem roten Brustring absolviert – dabei lief er elfmal in der Bundesliga, viermal in der UEFA Champions League, zweimal im DFB-Pokal und einmal im DFL-Supercup sowie zweimal im Drittliga-Team des VfB auf. Mit der Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß gewann er in der Saison 2024/2025 den DFB-Pokal.

    Die nächsten Termine:

    Die erste Trainingseinheit im neuen Jahr findet am Samstag, 3. Januar 2026, um 10.30 Uhr, statt – alle kostenfreien Tickets für diese öffentliche Einheit sind bereits vergriffen. Das erste Bundesligaspiel im neuen Jahr ist für Samstag, 10. Januar 2026, um 18.30 Uhr, terminiert – der VfB wird bei Bayer 04 Leverkusen gefordert sein.

  • VfB verpflichtet Jeremy Arévalo

    Der Stürmer wechselt von Racing Santander aus Spanien nach Stuttgart. Er erhält beim VfB einen Vertrag bis 2031.

    Jeremy Arévalo, dessen Vertrag für die Wintertransferperiode eine Ausstiegsklausel enthielt, wechselt vom spanischen Zweitligisten Racing Santander nach Stuttgart. Der 20 Jahre alte Stürmer erhält beim Club aus Cannstatt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2031 und wird fortan die Rückennummer 25 tragen. Seine erste Einheit beim VfB wird er beim Trainingsauftakt am Samstag, 3. Januar 2026, absolvieren.

    Jeremy Arévalo, der bereits seinen Medizincheck in Stuttgart erfolgreich absolviert hat, sagt: „Der VfB Stuttgart ist ein großer Club, der zuletzt auch international auf sich aufmerksam gemacht hat. Ich freue mich sehr darauf, meine neuen Teamkollegen kennenzulernen sowie die ersten Trainingseinheiten zu absolvieren. Meine Ziele sind, schnell anzukommen, mich weiterzuentwickeln und der Mannschaft zu helfen, damit wir gemeinsam erfolgreich sind.“

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „Wir freuen uns, dass Jeremy künftig unser Trikot tragen wird. Er verfügt schon jetzt über viele Eigenschaften, die ein Stürmer braucht, und hat seine Qualitäten in Santander unter Beweis gestellt. Gleichzeitig ist er noch jung und wir sehen bei Jeremy noch viel Potenzial, dass wir gemeinsam mit ihm entwickeln wollen. In unseren Gesprächen wurde deutlich, dass er den Schritt in die Bundesliga unbedingt gehen möchte und darauf brennt, seine Fähigkeiten bei uns einzubringen.“

    Bereits ein A-Länderspiel für Ecuador

    Jeremy Arévalo wurde am 19. März 2005 im spanischen Maliano, gelegen in der Nähe von Santander, geboren. Er besitzt zudem die Staatsbürgerschaft Ecuadors. In seiner Jugendzeit durchlief er sämtliche Nachwuchsmannschaften von Racing Santander. Im Jahr 2022 debütierte er für Rayo Cantabria, die Zweitvertretung von Racing Santander, im Profibereich; für Rayo absolvierte der Stürmer insgesamt 57 Partien, in denen ihm sechs Tore und sieben Vorlagen gelangen. Anschließend schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft von Racing Santander, für die er seit der Saison 2024/2025 in der zweiten Liga Spaniens aufläuft. Insgesamt absolvierte er für den Club 39 Begegnungen, in denen er acht Tore erzielte und zwei Vorlagen beisteuerte.

    Für die spanische U18-Nationalmannschaft hat Jeremy Arévalo drei Spiele absolviert und schoss dabei ein Tor. Anschließend entschied er sich für einen Verbandswechsel und läuft seitdem für Ecuador auf. Mit dem Land nahm er an der U20-Südamerika-Meisterschaft 2025 teil und kommt auf insgesamt fünf Einsätze. Am 14. November 2025 debütierte er im Länderspiel gegen Kanada (0:0) für die A-Nationalmannschaft Ecuadors.

    Drei Fakten zu Jeremy Arévalo

    Staatsbürgerschaft. Jeremy Arévalo besitzt sowohl die spanische als auch die ecuadorianische Staatsbürgerschaft. In seiner Juniorenzeit lief er für die U-Nationalmannschaften beider Länder auf, im Seniorenbereich hat er kürzlich sein erstes A-Länderspiel für Ecuador absolviert.

    Historie. Er ist der erste Profi mit ecuadorianischer Staatsbürgerschaft beim VfB seit Carlos Gruezo. Der inzwischen 30 Jahre alte Mittelfeldspieler lief von 2014 bis 2016 in Weiß und Rot auf und hat insgesamt 65 Länderspiele für sein Heimatland absolviert.

    Tordebüts. Seinen ersten Ligatreffer im Seniorenbereich erzielte Jeremy Arévalo im Alter von 17 Jahren und sechs Monaten für Rayo Cantabri, sein erstes Ligator für Racing Santander in der zweithöchsten spanischen Klasse gelang ihm im Alter von 20 Jahren und fünf Monaten.

  • Tore, Siege und Emotionen

    Exakt 26 Punkte aus 15 Spielen geholt, dazu 25 Tore geschossen und aktuell auf Tabellenplatz sechs. „VfB TV“ fasst die weiß-roten Highlights der bisherigen Bundesliga-Hinrunde 2025/2026 zusammen.

    Die jeweils ersten Bundesliga-Tore von Chema und Bilal El Khannouss? Die souveränen Auswärtssiege beim VfL Wolfsburg (3:0) und beim SV Werder Bremen (4:0)? Oder doch lieber die gedrehten Heimspielsiege gegen Mainz 05 (2:1) und gegen den FC Augsburg (3:2)? „VfB TV“ hat – passend zum Jahreswechsel – die besten Szenen der bisherigen Bundesliga-Hinrunde 2025 der Jungs aus Cannstatt zusammengefasst. Film ab!

    Die bisherigen Hinrunden-Highlights 2025/2026

    Die nächsten Termine:

    Die erste Trainingseinheit im neuen Jahr findet am Samstag, 3. Januar 2026, um 10.30 Uhr, statt – alle kostenfreien Tickets für diese öffentliche Einheit sind bereits vergriffen. Das erste Bundesligaspiel im neuen Jahr ist für Samstag, 10. Januar 2026, um 18.30 Uhr, terminiert – der VfB wird bei Bayer 04 Leverkusen gefordert sein.

  • Seit 1.000 Tagen in Weiß und Rot

    Sebastian Hoeneß erreicht zwischen Weihnachten und Neujahr eine besondere Marke. Und hat auch im neuen Jahr viel vor mit dem VfB.

    Ruhig ist es zwischen den Jahren. Das besinnliche Weihnachtsfest brachte Familien zusammen, die Hektik des Alltags nimmt ab, der Jahreswechsel rückt näher. Endlich Zeit, um die vergangenen Monate zu reflektieren. Für Stuttgarts Cheftrainer fällt just in diese Zeit eine besondere Marke: Am heutigen Sonntag, 28. Dezember 2025, ist Sebastian Hoeneß exakt seit 1.000 Tagen als Chefcoach des VfB im Einsatz. Der 43-Jährige übernahm das Amt am 3. April 2023. Sebastian Hoeneß und Weiß-Rot – das passt, zumal seine Leidenschaft für den VfB tatsächlich schon länger existiert.

    Von der Relegation bis zum DFB-Pokalsieg

    Als Jugendspieler trug er einst den Brustring, gewann mit dem VfB in der Saison 1998/1999 die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft. Auch die Verbindung der Familie nach Stuttgart ist bekannt: Als sein Vater Dieter Hoeneß zwischen 1975 und 1979 insgesamt 117-mal in Weiß und Rot auflief, war Sebastian Hoeneß zwar noch nicht geboren – sehr wohl bekam er aber später mit, wie Papa von 1990 bis 1995 als Manager den Club prägte. Nun ist der Sohn selbst am Neckar tätig.

    „Als ich im April 2023 zum VfB kam, war die sportliche Situation auf Tabellenplatz 18 anspruchsvoll“, sagte Sebastian Hoeneß einst. Er hauchte dem Team neues Leben und neue Überzeugung ein, über die Relegation gelang der Klassenerhalt. In der Folgesaison 2023/2024 schaffte das Team als Vizemeister den Sprung in die UEFA Champions League. Spieler entwickelten sich weiter, sind mittlerweile teils für ihre jeweiligen Nationalmannschaften aktiv. Vorläufiger Höhepunkt: der Gewinn des DFB-Pokals im Mai 2025. Dadurch gelang es dem Club aus Cannstatt zudem, die zweite Saison in Serie international anzutreten – und da in der UEFA Europa League aktuell zwölf Punkte gesammelt sind, stehen die Chancen gut, auch über die Ligaphase hinaus im zweithöchsten europäischen Clubwettbewerb vertreten zu bleiben.

    Weiterhin ambitioniert und fleißig bleiben

    Ebenso ambitioniert bleibt der VfB in der Bundesliga. Nach 15 Spieltagen und dem jüngsten Remis gegen die TSG Hoffenheim (0:0) rangieren die Jungs aus Cannstatt auf dem sechsten Tabellenplatz. „Ich bin sehr gerne hier, das habe ich am ersten Tag gespürt und das fühlt sich am 1000. genauso an“, sagte Sebastian Hoeneß nach Abpfiff des letzten Spiels im Kalenderjahr 2025: „Die Zahl hört sich groß an – wenn man’s in Jahre umrechnet relativiert es sich schon wieder ein wenig. Aber natürlich stehen 1.000 Tage im Fußballgeschäft schon für eine gewisse Kontinuität.“

    Für das Ziel, den VfB sportlich weiterzuentwickeln, arbeitet der Chefcoach täglich, mit der Mannschaft, mit seinem Trainerteam und dem Staff. Dieser Fleiß wirkt, nach innen und nach außen. Der VfB hält an seinem eingeschlagenen Weg fest. Schritt für Schritt mit Arbeit und Fleiß vorankommen.

  • Zwölf Monate – zwölf Momente

    Das Jahr 2025 bleibt den Profis des VfB als außergewöhnlich in Erinnerung. Der Höhepunkt? Der vierte DFB-Pokalsieg in der Vereinsgeschichte. Doch es geschah noch viel mehr. Ein Rückblick auf kleine und große Momente.

    Insgesamt 49 Pflichtspiele haben die Jungs aus Cannstatt im Kalenderjahr 2025 absolviert. Und jede Partie schrieb ihre eigene Geschichte. Hinzu kommen Aktivitäten abseits des Rasens, Besuche in der Region und wegweisende Entscheidungen. All dies wäre jedoch nichts, ohne die Unterstützung der Fans – und deswegen spielt der großartige Support auch im Jahresrückblick 2025 eine zentrale Rolle.

    Januar 2025 | Das (vorübergehende) Ende einer Reise

    Stuttgart international! Unvergesslich, wie der VfB durch die UEFA Champions League tourte. Im Januar gelang der 3:1-Sieg bei Slovan Bratislava in der Slowakei und es kam zur 1:4-Niederlage gegen Paris St.-Germain aus Frankreich. Danach stand fest: Der VfB scheidet nach der Ligaphase aus der „Königsklasse“ aus. Es bleibt eine europäische Reise, die besonders war – und zum Glück einige Monate später in der UEFA Europa League ihre Fortsetzung fand.

    Februar 2025 | Mit 16.000 Fans nach Hoffenheim

    Dass die VfB-Fans reisefreudig sind, ist bekannt. Dass sie ihre Mannschaft immer unterstützen, ist ein Gesetz. Und dennoch war es überraschend und beeindruckend zugleich, was sich am 23. Februar 2025 in Hoffenheim ereignete: Circa 16.000 Weiß-Rote sorgten bei dem Nachbarn aus Baden für Heimspiel-Kulisse. Auf dem Rasen reichte es für die Jungs aus Cannstatt zu einem 1:1.

    März 2025 | Cheftrainer Sebastian Hoeneß verlängert

    Großer Jubel im Rahmen der Mitgliederversammlung des VfB: Alexander Wehrle als Vorstandsvorsitzender teilte mit, dass der Club aus Cannstatt den Vertrag mit Cheftrainer Sebastian Hoeneß vorzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2028 verlängert hat. Der 43-Jährige coacht den VfB seit April 2023 und übernahm ihn damals auf Bundesliga-Tabellenplatz 18.

    April 2025 | Achterbahnfahrt an der „Alten Försterei“

    Ein 4:4 in der Bundesliga? Das kann schon mal vorkommen. Dass alle acht Treffer jedoch in der ersten Halbzeit geschehen, ist dann doch etwas Historisches. Am 19. April kommt der VfB zu einem 4:4 beim 1. FC Union Berlin und trägt damit zum torreichsten ersten Durchgang seit Gründung der Bundesliga 1963 bei. Übrigens: Am Saisonende erreicht der VfB mit 50 Punkten aus 34 Partien den neunten Tabellenplatz.

    Mai 2025 | Wir haben den DFB-Pokal!

    Den Ohrwurm summen wir noch immer gerne: „Wir haben den Pokal“, sangen die Fans des VfB nach dem Sieg im DFB-Pokalfinale. Mit 4:2 setzte sich das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß gegen den damaligen Drittligisten Arminia Bielefeld durch und holte zum vierten Mal den deutschen Cup nach Cannstatt. Riesiger Jubel im Berliner Olympiastadion und auf dem Stuttgarter Schlossplatz, wo am Tag darauf die VfB-Sieger gebührend empfangen wurden.

    Juni 2025 | UEFA Nations League zu Gast in der MHP Arena

    Spitzenspiele und Spitzenrahmen. Das Final Four der UEFA Nations League gastierte vom 4. bis 8. Juni in Süddeutschland – mit den beiden Austragungsorten München und Stuttgart. In der MHP Arena fanden das Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich (5:4) und das Spiel um Platz drei zwischen Deutschland und Frankreich (0:2) statt. Mit Maximilian Mittelstädt und Deniz Undav sowie dem anschließend zu Newcastle United gewechselten Nick Woltemade kamen drei VfB-Profis zum Einsatz bei dem Turnier. Zudem gehörte Alexander Nübel zum DFB-Kader, Angelo Stiller musste wegen einer Sprunggelenksverletzung absagen.

    Juli 2025 | Zu Gast in der Region

    Der ganze „wilde Süden“ strahlt in Weiß und Rot – und genau deswegen ist der VfB auch immer wieder gerne in der Region unterwegs. Zwei Beispiele aus der Sommervorbereitung: In Fellbach absolvierte das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß seine erste Testpartie in der neuen Saison 2025/2026, beim „JAKO-Freundschaftsspiel“ waren circa 3.500 Fans vor Ort, der VfB siegte gegen den SV Fellbach mit 7:1. In Reutlingen, wo die Jungs aus Cannstatt auf Celta de Vigo aus Spanien trafen und 2:1 gewannen, waren circa 7.000 Fans dabei.

    August 2025 | Heimsieg und Choreo zu „100 Jahre Brustring“

    Tradition pur! Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Brustring“ lief der VfB nicht nur in einem Sondertrikot auf, sondern erlebte dank der weiß-roten Fans die größte Choreo aller Zeiten in der MHP Arena. Über alle Tribünen hinweg wurde das Jubiläum inszeniert. Und auch auf dem Rasen passte es: Der VfB siegte dank eines Kopfballtreffers von Neuzugang Chema mit 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach.

    September 2025 | Guter Start in die UEFA Europa League

    Europa, Teil zwei. Zum Auftakt in die UEFA Europa League-Ligaphase empfing der VfB den spanischen Vertreter Celta de Vigo. Mit Badredine Bouanani und Bilal El Khannouss sorgten zwei weitere Neuzugänge für den 2:1-Heimerfolg. Der VfB ist in der zweiten Saison in Folge auf europäischer Bühne vertreten. Das gelang dem Club aus Cannstatt zum ersten Mal seit 2007/2008 bis 2010/2011 (damals waren es vier Spielzeiten in Serie).

    Oktober 2025 | Gemeinsame Zeichen auch abseits des Platzes

    Immer wieder setzen sich die Profis des VfB für gesellschaftliche Themen ein und übernehmen somit auch abseits des Fußballplatzes ihre Verantwortung. Exemplarisch dafür stand der Oktober: Gemeinsam mit den VfB-Frauen engagierten sich die Jungs aus Cannstatt im internationalen Brustkrebsmonat, auch „Pinktober“ genannt, für Früherkennung, Aufklärung und Solidarität rund um die Krankheit.

    November 2025 | Ein Monat der individuellen Rekorde

    Was haben Atakan Karazor, Deniz Undav, Angelo Stiller und Josha Vagnoman gemeinsam? Im November erreichten sie allesamt persönliche Bestmarken. Der Kapitän, seit 2019 beim VfB, absolvierte sein 200. Pflichtspiel für das Team mit dem roten Brustring. Deniz Undav stellte den Clubrekord mit sechs Bundesliga-Toren in Serie auf und war im November bester Stürmer der Top-5-Ligen Europas. Angelo Stiller und Josha Vagnoman kamen zu ihrem 100. Einsatz für den Club aus Cannstatt. Übrigens: Im Dezember gelang dies auch Alexander Nübel und Maximilian Mittelstädt.

    Dezember 2025 | Titelverteidiger überwintert im DFB-Pokal

    Dieses Jahr wäre nicht rund, gäbe es zum Abschluss keine DFB-Pokal-Geschichte mit Happy End. Passend dazu siegten die Jungs aus Cannstatt am 3. Dezember 2025 im Achtelfinale beim Zweitligisten VfL Bochum (2:0) und zogen somit in die Runde der letzten Acht ein. Der Titelverteidiger überwintert im deutschen Cupwettbewerb. The story continues …

    Jahresrückblick für alle Mitglieder

    In der letzten Ausgabe der „dunkelrot“ im Jahr 2025 steht der Jahresrückblick ebenfalls im Mittelpunkt. Weitere Themen im exklusiven VfB-Mitgliedermagazin sind:

    • die beiden Leichtathleten Leo Neugebauer und Sandrina Sprengel im Interview
    • die Geschichte hinter einem besonderen Weihnachtsgeschenk für den VfB
    • ein Rückblick auf den jüngsten „Dunkelroten Tisch“

    Hier geht's exklusiv in das VfB-Mitgliedermagazin „dunkelrot“

  • „VfBeats“: Aufdrehen mit Afrob

    Im zweiten Track des neuen Videoformats begleitet Hip-Hop-Legende Afrob die Jungs aus Cannstatt. Er erlebt pure Emotionen und die eine oder andere Überraschung.

    Afrob denkt einen Moment nach und spricht anschließend aus tiefer Überzeugung. „Es gibt nichts Schöneres als Menschen, die zusammenkommen und gemeinsam Lieder singen“, sagt die Hip-Hop-Legende. Bei Konzerten, im Stadion, gewiss auch rund um Weihnachten in der eigenen Familie. Musik ist immer dabei, verbindet, schafft einen „Vibe“. Und deswegen spielt Musik auch im zweiten Track des Saisonalbums 2025/2026 von „VfBeats“ eine übergeordnete Rolle bei dem Blick auf die jüngsten Leistungen auf dem Rasen.

    Nachdenkliche Töne rund um Deventer

    Diesmal ist Afrob als Musiker ganz nah dran, der den Hip Hop in Deutschland aus Stuttgart heraus geprägt hat, dessen Herz in Weiß und Rot schlägt – und der den Soundtrack für den eben veröffentlichten Weihnachtsfilm 2025 des VfB produziert hat. Der 48-Jährige trifft unter anderem Offensivakteur Bilal El Khannouss und ist beim emotionalen Auftritt bei Borussia Dortmund (3:3) mittendrin. Nachdenkliche Töne werden angestimmt, als das UEFA Europa League-Auswärtsspiel der Jungs aus Cannstatt im niederländischen Deventer (4:0) thematisiert wird – mit Alexander Wehrle äußert sich auch der Vorstandsvorsitzende des VfB zu den Ereignissen rund um die ausgesprochenen Betretungsverbote gegen weiß-rote Fans.

    VfB hat auch im Jahr 2026 viel vor

    Ein Resümee, passend vor dem Jahreswechsel, zieht Fabian Wohlgemuth. Der Vorstand Sport des VfB sagt: „Wir haben von unserem Hunger nichts eingebüßt.“ Da passt es gut, dass auch der Sieg im DFB-Pokal-Achtelfinale beim VfL Bochum (2:0) und der damit verbundene Viertelfinaleinzug aus nächster Nähe erlebbar werden. Im neuen und zweiten Track von „VfBeats“ wird klar: Die Jungs aus Cannstatt haben auch im Jahr 2026 viel vor – und sich dafür eine gute Ausgangsbasis in Bundesliga, UEFA Europa League und eben DFB-Pokal erarbeitet.

    Jetzt die zweite Folge schauen:

    Das ist „VfBeats“

    Das saisonbegleitende Album 2025/2026 „VfBeats“ ist eine dokumentarische Aufarbeitung, in der unterschiedliche Musiker mit regionalen Wurzeln zu Wort kommen. Als Nachfolger der beliebten Saison-Dokumentation „VfB inTeam“ stehen bei „VfBeats“ erneut diverse sportliche Höhepunkte, aber auch Rückschläge sowie besondere VfB-Momente im Fokus. Gemeinsam mit Profis und Verantwortlichen des Clubs aus Cannstatt geht es um Emotionen, Bühnen, Leidenschaft und Rhythmen – aufgearbeitet an den Parallelen der Musik- und Fußballbranche. Mit regionaler Verbundenheit, mit Herz. Für Musik und für den Fußball.

    Die erste Folge „VfBeats Volume 1“ erschien Mitte Oktober 2025 und ist weiterhin auf VfB TV und dem VfB-YouTube-Kanal zu sehen. In der Produktion unterstützt wurde das Filmprojekt von der Flutlicht-Film OHG aus Köln. Die Firma setzte auch die vergangene Saison-Dokumentation „VfB inTeam“ sowie die beiden daraus resultierenden Kinofilme in Zusammenarbeit mit dem VfB Stuttgart um.

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