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VfB Stuttgart

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  • Die Bundesliga live im Radio

    Weiß-rote Emotionen pur gibt's im VfB-Radio. Lucas Senzel meldet sich ab 15 Minuten vor Anpfiff live aus der MHP Arena und kommentiert das Heimspiel gegen Werder Bremen.

    Hinweis: Über das Icon auf der rechten Seite des Players (Uhrsymbol) kann der Radiostream durch Vor- und Zurückspulen sowie Pausieren individuell angepasst werden.

    Sobald die Übertragung begonnen hat, kann der Stream ebenfalls über den Button am unteren linken Bildschirmrand gestartet werden.

    Hinweis: Fans, die unsere VfB iPhone-App nutzen, bitten wir, das Radio über den Browser unter vfb.de/radio zu starten.

  • „Mit dieser Energie dranbleiben“

    Der VfB empfängt am Samstag „die Mannschaft der Stunde“, wie es Sebastian Hoeneß beschreibt. Der Chefcoach erwartet viel Intensität, der Einsatz von Atakan Karazor ist offen.

    Bei Sebastian Hoeneß ist die Motivation bereits spürbar. „Wir wollen Werder knacken, es ist ein sehr wichtiges Spiel für uns“, sagt der Cheftrainer des VfB und erinnert daran, dass es zugleich der letzte Auftritt vor der Länderspiel-Phase sein wird. Umso entschlossener möchten die Jungs aus Cannstatt am Samstagabend, 7. November 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, in den neunten Bundesliga-Spieltag gehen – die Heimpartie in der MHP Arena gegen Werder Bremen ist zugleich das „Top-Spiel“ des Wochenendes.

    Werder Bremen als „Mannschaft der Stunde“

    Der Gast hat derweil einen echten Lauf und präsentiert sich formstark. In Zahlen ausgedrückt: vier Siege aus acht Spielen, dazu drei Unentschieden und nur eine Niederlage. Macht 15 Punkte – und führt aktuell zu Tabellenplatz fünf. Zuletzt gelang ein 2:0-Erfolg gegen die TSG Hoffenheim. „Bremen ist momentan die Mannschaft der Stunde“, sagt Sebastian Hoeneß anerkennend: „Daniel (Thioune, Anm. d. Red.) macht als Trainer einen richtigen guten Job, das Team tritt stabil und konstant auf, hat sichtbare Automatismen entwickelt.“ Was nimmt sich der VfB vor?

    „Gegen eine Mannschaft, die solch einen Lauf hat, werden wir eine Top-Leistung brauchen“, sagt der 44-Jährige und erklärt: „Wir müssen spielerisch, körperlich und mental alles abrufen.“ Eine Aufstellung wollte Sebastian Hoeneß – wie üblich – noch nicht verraten, unterstrich jedoch die Wichtigkeit der Herangehensweise: „Wir möchten nach dem Sieg in Leverkusen (4:2, Anm. d. Red.) unbedingt nachlegen und unseren Weg fortsetzen. Für uns gilt es, mit dieser Energie und Intensität dranzubleiben.“

    Einsatz von Atakan Karazor noch offen

    Der Einsatz von Atakan Karazor ist derzeit noch offen. Der Mittelfeldspieler hat sich in der UEFA Champions League-Begegnung am Dienstagabend, 3. November 2026, bei Galatasaray Istanbul (0:2) eine Einblutung im Oberschenkel zugezogen. „Wir müssen von Tag zu Tag schauen, ob ‚Ata‘ bis Samstag fit wird“, sagt Sebastian Hoeneß. Bei Grischa Prömel geht der Chefcoach davon aus, dass er für das Heimspiel zur Verfügung steht. Im Tor wird Dennis Seimen spielen.

    Definitiv fehlen werden Josha Vagnoman (Muskelverletzung im Oberschenkel), Angelo Stiller (Verletzung im Adduktorenbereich) und Leo Sauer (Verletzung in der Gesäßmuskulatur). Dan-Axel Zagadou befindet sich im Aufbautraining und ist daher ebenso keine Option für den Kader.

    Heimspiel im Zeichen des Stiftungsspieltages

    Darüber hinaus steht das Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen im Zeichen des gesellschaftlichen Engagements. Im Rahmen des Stiftungsspieltages rücken zahlreiche Aktionen der VfB-Stiftung in den Vordergrund. Besonders auffallen wird das auf dem Trikot: Hauptsponsor LBBW verzichtet einmalig auf den Schriftzug auf dem Jersey und lässt diesmal dem Deutschen Roten Kreuz den Vortritt, das in diesem Jahr Jahrespartner der VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ ist.

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 9. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 7. November 2026, 18.30 Uhr, gegen Werder Bremen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind unter anderem:

    • Stiftungsspieltag: Aktivitäten der VfB-Stiftung
    • Leben retten: Blutspende-Termine in der Region
    • Zu Gast: Werder Bremen
    • Legende: Interview mit Martin Harnik
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Frauen: Interview mit Verena Wieder

    Jetzt lesen! Hier geht's zur gesamten Ausgabe der STADION AKTUELL

  • Besucherinfos für das Heimspiel gegen Werder Bremen

    Bei der An- und Abreise am Samstagabend ist aufgrund von Einschränkungen sowie Parallel-Veranstaltungen mit Verzögerungen zu rechnen. Die Nutzung von ÖPNV-Angeboten wird dringend empfohlen.

    Zum vierten Heimspiel der Bundesliga-Saison gastiert am Samstagabend der SV Werder Bremen zum Topspiel des neunten Spieltags von 18.30 Uhr an in der MHP Arena. Die Heimbereiche sind bereits ausverkauft, eine Abendkasse gibt es nicht.

    Einschränkungen im ÖPNV

    Anfahrt und Parken

    Arena-Besuch

    An- und Abreise mit Fahrrad, Fanbus und Belohnung

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  • „Der Kontakt nach Stuttgart besteht weiterhin“

    214 Pflichtspiele für den VfB, 48 für Werder Bremen: Obwohl das Ende seiner Profilaufbahn bereits sechs Jahre zurückliegt, denkt Martin Harnik auch mit 39 noch nicht ans Aufhören.

    Hallo Martin, du hast deine Profikarriere im Sommer 2020 beendet, spielst mit deinen mittlerweile 39 Jahren aber weiterhin in der Oberliga Hamburg. Hast du schon einen konkreten Plan, wann du aufhören möchtest, oder lässt du das auf dich zukommen, solange es noch so gut läuft?

    Martin Harnik: „Das hat eigentlich weniger damit zu tun, wie gut es läuft, sondern damit, dass ich noch total dafür brenne. Ich kann dem Fußball noch nicht den Rücken kehren. Es macht mir nach wie vor sehr viel Spaß, auf dem Platz zu stehen, mit den Teamkollegen zu fighten, Gas zu geben und natürlich auch gemeinsam Spaß zu haben. Solange mich das so erfüllt, denke ich nicht ans Aufhören.“

    Bei deinem vorherigen Verein in Dassendorf hast du zuletzt als Spielertrainer gearbeitet. War das eher eine aus der Not geborene Lösung oder für dich ein erster Schritt in diese Richtung? Kannst du dir vorstellen, künftig als Trainer zu arbeiten?

    Martin Harnik:„Es war eine Interimslösung und insofern ein Stück weit aus der Not heraus geboren. Ich habe das Amt als Spielertrainer im Winter übernommen, und es war eine richtig gute Erfahrung. Vor vielen Jahren konnte ich mir das Trainerdasein noch nicht vorstellen. In diesem halben Jahr habe ich aber gemerkt, wie viel Spaß es mir machen kann. Wir hatten außerdem eine sehr erfolgreiche Zeit, was natürlich ebenfalls dazugehört. Ich bin seit mehreren Spielzeiten auch in der Icon League als Spielertrainer beziehungsweise inzwischen mehr als Trainer unterwegs. Es macht mir Spaß, mit den Jungs zu arbeiten, mir Gedanken zu machen, sie an ihre Grenzen zu bringen und ihr Potenzial herauszuholen. Am Ende ist es auch der Fußball, aber vor allem die Arbeit mit Menschen, die mir viel gibt. Ich würde daher auf keinen Fall ausschließen, später noch einmal den Trainerweg einzuschlagen. An den Profifußball oder eine hauptberufliche Trainerkarriere denke ich dabei derzeit allerdings überhaupt nicht.“

    Bist du bei deinem neuen Verein ausschließlich als Spieler aktiv oder bereits in die Trainerarbeit eingebunden?

    Martin Harnik:„Aus der Trainerarbeit halte ich mich dort heraus. Aktuell bin ich leider körperlich verhindert, vielleicht kommt das auch mit dem Alter. Ich habe eine Achillessehnenreizung. Man wird wirklich nicht jünger, und die Belastung lässt sich nicht mehr so leicht wegstecken wie vor zehn Jahren. Deshalb habe ich weniger gespielt, als ich eigentlich wollte. Mittlerweile habe ich aber die Geduld, zu sagen: Es ist Gott sei Dank nur noch Amateurfußball.“

    Kommen wir zum nächsten Gegner des VfB. Mit Bremens Stürmer Niclas Füllkrug, der derzeit einen herausragenden Lauf hat und an der Spitze der Torjägerliste thront, hast du unter anderem in Hannover und Bremen zusammengespielt. Hattet ihr in den vergangenen Wochen mal Kontakt?

    Martin Harnik:„‚Fülle‘ und ich haben uns während unserer aktiven Zeit wirklich sehr gut verstanden, und das ist weiterhin der Fall. Witzigerweise habe ich ihm erst vergangene Woche zu seinem derzeitigen Lauf gratuliert. Ich habe ihm kurz geschrieben, dass ich mich für ihn freue. Ich kenne es selbst ein bisschen: Wenn es gerade so gut funktioniert wie bei ihm, kommt plötzlich jeder um die Ecke. Ich wollte ihm deshalb einfach ein paar nette Worte hinterlassen. Ansonsten ist der Kontakt eher sporadisch. Wir haben einige gemeinsame Interessen und deshalb immer mal wieder miteinander zu tun. Wenn man im Fußball getrennte Wege geht und jeder sein eigenes Leben hat, ist es wie überall schwierig, den Kontakt ständig aufrechtzuerhalten. ‚Fülle‘ ist aber auf jeden Fall einer der Menschen aus meiner aktiven Zeit, die ich immer gerne wiedersehe.“

    Gibt es auch in Stuttgart noch alte Weggefährten aus deiner Zeit beim VfB, mit denen du regelmäßig Kontakt hast?

    Martin Harnik:„Natürlich, allen voran Christian Gentner, der beim VfB einen großartigen Job macht. Als der VfB zuletzt in Hamburg gespielt hat, hatte er sich bei mir gemeldet und gefragt, ob wir uns spontan treffen. Das haben wir leider nicht hinbekommen, im vergangenen Jahr hat es aber geklappt. Der Kontakt ist immer wieder da. In Stuttgart war ich mit sechs Jahren am längsten. Wir haben dort noch Freunde von früher, mit denen weiterhin Kontakt besteht. Beim DFB-Pokalfinale war ich als Experte vor Ort. Wenn ich dort Menschen wie Meuschi, Holger Laser, Busfahrer Jürgen Dispan oder Tobias Herwerth aus der Medienabteilung treffe, freue ich mich immer sehr. Wir haben gemeinsam großartige Zeiten und tolle Dinge erlebt. Es spricht auch für einen Verein, wenn so viele Menschen über einen derart langen Zeitraum dort tätig sind oder sogar schon vor meiner Zeit da waren.“

    Niclas Füllkrug ist nach schwierigen Jahren zu Werder Bremen und damit in ein vertrautes Umfeld zurückgekehrt. Wie wichtig kann es für einen Stürmer sein, nach einer schwierigen Phase zu einem Verein zurückzukommen, bei dem er sich wohlfühlt?

    Martin Harnik:„In allererster Linie liegt es an ‚Fülle‘ selbst, dass er gerade so gut performt. Wie er seine Tore erzielt und sich durchsetzt, ist aktuell allerhöchste Qualität. Das muss man klar sagen. Er befindet sich momentan in absoluter Topform. Man sieht häufig, dass ein Spieler bei einem Verein nicht funktioniert und bei einem anderen plötzlich explodiert. Ich habe selbst erlebt, dass es bei manchen Vereinen unglaublich gut lief, während es bei anderen Stationen nicht zu hundert Prozent gepasst hat. Als Fußballer benötigt man zunächst ein Umfeld, in dem sich auch die Familie wohlfühlt und eine gewisse Ruhe herrscht. Außerdem braucht man das Vertrauen innerhalb des Vereins. Wenn man das spürt, hat man mehr Mut, Dinge auszuprobieren, die zum Erfolg führen können, und weniger Angst vor Fehlern.“

    Was für ein Spiel erwartest du zwischen dem VfB und Werder Bremen?

    Martin Harnik: „Grundsätzlich erwarte ich eine ausgeglichene und offene Partie. Vor der Saison hätte man wahrscheinlich von einer klaren Angelegenheit für den VfB gesprochen. Werder Bremen hingegen ist in den vergangenen Spielzeiten eher von Klassenverbleib zu Klassenverbleib gestolpert und hatte auch vor dieser Saison schwierige Voraussetzungen. Inzwischen hat sich das Momentum gedreht. Der VfB tut sich in der Bundesliga schwer, ist dafür aber in der Champions League sehr gut unterwegs und zeigt starke Leistungen. Man hat in dieser Saison bereits gesehen, dass die Mannschaft gut genug ist. In der Bundesliga gelingt es derzeit aber noch nicht, dieses Potenzial regelmäßig abzurufen. Werder schafft das momentan. Deshalb erwarte ich ein sehr ausgeglichenes Spiel. Aus Sicht des VfB kann ich mir aber vorstellen, dass dieser Gegner gerade gelegener kommt als beispielsweise Mönchengladbach, gegen das man klarer Favorit war und alle gesagt haben: Das ist genau der Gegner, gegen den wir gewinnen müssen. Gegen Werder werden die Sinne noch einmal geschärfter sein, weil Bremen momentan vielleicht sowas wie die Mannschaft der Stunde ist.“

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 9. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 7. November 2026, 18.30 Uhr, gegen Werder Bremen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind unter anderem:

    • Stiftungsspieltag: Aktivitäten der VfB-Stiftung
    • Leben retten: Blutspende-Termine in der Region
    • Zu Gast: Werder Bremen
    • Legende: Interview mit Martin Harnik
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Frauen: Interview mit Verena Wieder

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  • Der VfB trauert um Joa Klein

    Der VfB Stuttgart trauert um Joa Klein, der am 4. November im Alter von 65 Jahren verstorben ist.

    Joa war Mitglied des RWS Berkheim und über viele Jahre ein fester Bestandteil der VfB-Fanszene. Ob bei Trainingslagern, den Spielen der VfB-Profis und Jugendmannschaften, auf Europapokalreisen oder bei Begegnungen im In- und Ausland: Joa war ein echter Allesfahrer und begleitete seinen VfB mit großer Leidenschaft. Auch den DFB unterstützte er regelmäßig. Noch im vergangenen Jahr machte er sich trotz seiner schweren Erkrankung mit seinem Camper auf den Weg in die Slowakei, um die U21-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft zu unterstützen.

    Wer Joa kannte, wusste, dass er nicht nur wegen des Fußballs unterwegs war. Er war immer ansprechbar, hatte ein offenes Ohr und war für viele Menschen ein vertrautes Gesicht. Auf zahlreichen Auswärtsfahrten kümmerte er sich um andere, bereitete zu Hause Essen vor und versorgte damit die VfB-Fans unterwegs. Seine Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft werden vielen in Erinnerung bleiben.

    Joa hat in seinem Leben viele Höhen und Tiefen erlebt und auch schwierige Zeiten durchgestanden. Eines blieb dabei immer konstant: seine Verbundenheit zum VfB und zu den Menschen, die er auf diesem Weg kennengelernt hatte.

    Mit Joa verliert die VfB-Familie einen besonderen Menschen, einen treuen Wegbegleiter und einen geschätzten Teil unserer Fanszene. Wir werden ihn und die vielen gemeinsamen Erlebnisse in dankbarer Erinnerung behalten.

    Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihm nahestanden.

    Ruhe in Frieden, Joa.

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  • Alexander Wehrle erhält die Wirtschaftsmedaille Baden-Württemberg

    Der Vorstandsvorsitzende des VfB Stuttgart hat am Donnerstagabend eine der höchsten Auszeichnungen des Landes Baden-Württemberg erhalten. Alexander Wehrle nahm ebenso wie weitere Persönlichkeiten und Unternehmen aus Wirtschaft und Gesellschaft die Wirtschaftsmedaille im Neuen Stuttgarter Schloss entgegen – und betonte ihre Bedeutung als Teamauszeichnung für den gesamten VfB.

    Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus, im Neuen Schloss in Stuttgart die Wirtschaftsmedaille des Landes an sieben Persönlichkeiten und sieben Unternehmen verliehen. Zu den Preisträgern gehört in diesem Jahr der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle. Hoffmeister-Kraut würdigte Wehrle in ihrer Laudatio als einen „Manager, der wirtschaftliche Verantwortung übernimmt und Veränderungen gestaltet und einen der bedeutendsten Markenbotschafter unseres Landes.“ Die Ministerin ging über die Leistungen als Unternehmensführer und als Treiber von Veränderung und Innovation hinaus auf Alexander Wehrles gesellschaftliches Engagement ein und erinnerte an seine prägenden Erfahrungen im Altenheim, im Rettungsdienst und im Beerdigungsinstitut. „Sie haben den VfB Stuttgart wirtschaftlich gestärkt und dabei stets auch seine gesellschaftliche Rolle im Blick behalten“, sagte die Ministerin. „Sie verstehen den VfB als Brücke zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft“.

    „Diese Auszeichnung ist eine große Ehre und ich freue mich sehr darüber, auch über die Würdigung meiner Person durch die Landeswirtschaftsministerin“, sagte Alexander Wehrle nach der Medaillenübergabe. „Aber natürlich ist das nicht meine persönliche Medaille. Ich empfinde sie als eine Auszeichnung, die ich nur stellvertretend in Empfang nehme. Die Wirtschaftsmedaille wird nicht allein für unternehmerische Aspekte verliehen, sondern explizit auch für das gesellschaftliche Engagement. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle Gremien, alle Anteilseigner, Partner und Sponsoren und auch unsere Fans und Mitglieder haben in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, das wirtschaftliche Fundament des VfB wieder zu stärken und unseren Club noch tiefer in der Stadt und der Region zu verwurzeln. Deshalb ist das eine Teamauszeichnung, für die ich mich im Namen des gesamten VfB bedanke.“

    Hoffmeister-Kraut würdigte in ihrer Rede die Rolle des VfB Stuttgart insgesamt. „Der VfB Stuttgart ist weit mehr als ein Fußballverein. Er ist Arbeitgeber, Wirtschaftsfaktor und Identifikationsstifter für Baden-Württemberg. Millionen Menschen verbinden den roten Brustring mit Stuttgart und unserem Land. Er vermittelt Teamgeist, Fairness, Respekt und Zusammenhalt – Werte, die unsere Gesellschaft heute mehr denn je braucht.“ Dies sei auch das Verdienst einer guten Vereinsführung.

    VfB-Präsident Dietmar Allgaier sagt: „Ich gratuliere Alex Wehrle von Herzen zu dieser Auszeichnung. Er führt den VfB mit riesigem Engagement, einer klaren Struktur und ehrgeizigen Vorgaben, geleitet von einem auf Menschlichkeit und Werten ausgerichteten Kompass. Die Entwicklung des VfB in den vergangenen Jahren spricht eine eindeutige Sprache. Dass Alex diese Medaille dennoch nicht als Einzelperson entgegennimmt, sondern als Kapitän eines Teams, passt zu ihm. Wir sind als Club insgesamt sehr stolz und dankbar, dass das Land unseren Weg würdigt.“

    Die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg erhalten seit 1987 Persönlichkeiten und Unternehmen, die sich in herausragender Weise um die Wirtschaft des Landes verdient gemacht haben. Auch besondere Leistungen, die in Organisationen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen, Arbeitgeberorganisationen und im Bildungswesen erbracht wurden und die der Wirtschaft und Gesellschaft des Landes dienen, können auf diese Weise geehrt werden.

  • Den VfB mit WOW live erleben

    Live-Sport schauen und 33 Prozent sparen. Jetzt Angebot nutzen und kein Freitag- oder Samstagsspiel des VfB mehr verpassen.

    Mitfiebern und dem VfB die Daumen drücken geht auch von daheim: Mit WOW verpassen Fans kein Freitag- oder Samstagsspiel des VfB Stuttgart. WOW bietet den Live-Sport von Sky Sport im Stream an und damit alles, was das Fußballherz begehrt. Neben der Bundesliga dürfen sich Fans unter anderem auf die 2. Bundesliga, die Premier League und den DFB-Pokal freuen. Auch weitere Sporthighlights aus der Formel 1, Tennis und Golf sind mit dabei.

    Mit dem aktuellen Angebot können Fans jetzt 33 Prozent monatlich auf das Sport-Abo sparen.

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  • Aufstellung: VfB spielt in besonderem Trikot

    Gegen Werder Bremen hütet Dennis Seimen das Tor. Auch gehören Grischa Prömel und Yanik Spalt zur Startelf. Deniz Undav trägt die Kapitänsbinde.

    Endlich wieder Heimspiel in der MHP Arena. Der VfB empfängt am heutigen Samstagabend, 7. November 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, den SV Werder Bremen. „Wir wollen Werder knacken, es ist ein sehr wichtiges Spiel für uns“, hatte Cheftrainer Sebastian Hoeneß vor der Begegnung gesagt. Nun ist die Aufstellung für das Match bekannt.

    Das ist die Startelf des VfB gegen Werder Bremen:

    41 – Dennis Seimen, 3 – Ramon Hendriks, 7 – Maximilian Mittelstädt, 10 – Chris Führich, 11 – Bilal El Khannouss, 14 – Luca Jaquez, 18 – Jamie Leweling, 21 – Grischa Prömel, 24 – Jeff Chabot, 26 – Deniz Undav, 47 – Yanik Spalt

    Im Vergleich zum vergangenen Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstag, 31. Oktober 2026, bei Bayer Leverkusen (4:2) gibt es zwei Änderungen in der weiß-roten Startelf: Maximilian Mittelstädt und Yanik Spalt sind neu dabei von Beginn an – Atakan Karazor und Ermedin Demirovic nehmen auf der Bank Platz. Deniz Undav trägt die Kapitänsbinde.

    Darüber hinaus steht das Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen im Zeichen des gesellschaftlichen Engagements. Der Stiftungsspieltag rückt zahlreiche Aktionen der VfB-Stiftung in den Vordergrund. Besonders auffallen wird das auf dem Trikot: Hauptsponsor LBBW verzichtet einmalig auf den Schriftzug auf dem Jersey und lässt diesmal dem Deutschen Roten Kreuz den Vortritt, das in diesem Jahr der Jahrespartner der VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ ist.

    Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker

  • Matchfacts: Stoppt der VfB den Top-Torjäger?

    Werder Bremen kommt mit sieben ungeschlagenen Spielen und einem Angreifer in Bestform nach Stuttgart. Einen solchen hat der VfB jedoch auch in seinen Reihen. Die Matchfacts:

    Die Top 3 zu VfB vs. Werder Bremen:

    • Zum 115. Mal begegnen sich der VfB und der SVW in der Bundesliga
    • Der VfB muss auf drei Spieler verzichten
    • Werder Bremen ist seit sieben Spielen unbesiegt

    Blick zurück: Unbesiegt in der vergangenen Saison

    In der Spielzeit 2025/2026 blieb der VfB in beiden Spielen gegen Werder Bremen ohne Niederlage. Nach dem 4:0-Auswärtssieg im Weserstadion, bei dem Bilal El Khannouss, Jamie Leweling, Deniz Undav und Chris Führich trafen, endete das Rückspiel in Stuttgart mit 1:1. Ermedin Demirovic glich die zwischenzeitliche Gästeführung in der zweiten Halbzeit aus.

    Bundesliga-Historie: Nur zwei Duelle gab es noch häufiger

    Der VfB und Werder Bremen treffen zum 115. Mal in der Bundesliga aufeinander, einzig die Paarungen FC Bayern gegen Bremen (118) und FC Bayern gegen Borussia Mönchengladbach (116) gab es häufiger.

    Topform: Ermedin Demirovic ist bester VfB-Stürmer in diesem Kalenderjahr

    VfB-Stürmer Ermedin Demirovic traf zuletzt erstmals in zwei Bundesliga-Spielen in Folge doppelt, in drei Bundesliga-Spielen in Folge für den VfB gelang dies nur Serhou Guirassy im September 2023. Ermedin Demirovic ist mit fünf Bundesliga-Toren bester Torschütze des VfB in der laufenden Saison 2026/2027 und erzielte auch im Kalenderjahr 2026 die meisten Tore für die Jungs aus Cannstatt (14).

    Treffer am Fließband: Rückkehrer Niclas Füllkrug führt Torjägerliste an

    Niclas Füllkrug ist nach seiner leihweisen Rückkehr an die Weser direkt wieder in Topform. Drei Jahre nach seinem Abgang nach Dortmund, damals als Gewinner der Torjägerkanone, schloss sich der inzwischen 33-jährige Angreifer, der bei West Ham United unter Vertrag steht, seinem Ausbildungsclub an und verbuchte an den ersten acht Spieltagen bereits neun Saisontore. Am Donnerstag nominierte Bundestrainer Jürgen Klopp den Stürmer für die anstehenden Länderspiele.

    Mannschaft der Stunde: Bremen nur einmal ohne Punkte und in Torlaune

    Werder Bremen gewann erstmals in dieser Saison zwei Spiele in Folge und ist seit sieben Bundesliga-Spielen unbesiegt (vier Siege, drei Remis) – die längste Serie seit den letzten acht Partien zum Saisonende 2024/2025, damals noch unter dem ehemaligen Cheftrainer Ole Werner. An den vergangenen sieben Bundesliga-Spieltagen holte Bremen 15 Punkte – Ligabestwert für diesen Zeitraum mit dem FC Bayern und Borussia Dortmund. Darüber hinaus traf der kommende Gegner des VfB in allen acht Bundesliga-Spielen dieser Saison, wie sonst nur der FC Augsburg und der SC Freiburg. In den vergangenen fünf Partien schoss Werder immer mindestens zwei Tore.

    Startelf: Wenig Rotation bei Werder

    Werder Bremen nahm in dieser Bundesliga-Saison erst vier Startelf-Wechsel vor, weniger als jedes andere Team. Acht Bremer Spieler standen in allen acht Saisonspielen in der Startelf, wie sonst nur beim SC Paderborn.

    Personal: Drei Ausfälle

    Definitiv fehlen werden Josha Vagnoman (Muskelverletzung im Oberschenkel), Angelo Stiller (Verletzung im Adduktorenbereich) und Leo Sauer (Verletzung in der Gesäßmuskulatur). Dan-Axel Zagadou befindet sich im Aufbautraining und ist daher ebenso keine Option für den Kader.

    Zuschauer: Volle MHP Arena unter Flutlicht

    Der Heimbereich ist für das Heimspiel gegen Bremen bereits ausverkauft. Alles Wichtige zum Arenabesuch ist wie immer in den Besucherinfos nachzulesen.

    Schiedsrichter: Storks übernimmt die Spielleitung

    Sören Storks (SR), Thorben Siewer (SR-A. 1), Dr. Martin Thomsen (SR-A. 2), Robert Hartmann (4. Offizieller), Timo Gerach (VA), Christian Fischer (VA-A)

    Wetter: Es wird frostig

    Auf allzu angenehme Temperaturen sollte sich am Samstagabend niemand einstellen. Als Höchsttemperatur werden 5° C zum Anpfiff erwartet. Anschließend kühlt es bis auf 0° C ab.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • Sky

    Radio

    • Sportschau / ARD-Audiothek
    • VfB-Radio in Kooperation mit „Die Neue 107.7“

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 9. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 7. November 2026, 18.30 Uhr, gegen Werder Bremen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

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    • Stiftungsspieltag: Aktivitäten der VfB-Stiftung
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    • Zu Gast: Werder Bremen
    • Legende: Interview mit Martin Harnik
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Frauen: Interview mit Verena Wieder

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  • Ein Spezial zum Stiftungsspieltag

    In der neuen STADION AKTUELL stehen diesmal die vielfältigen Aktivitäten der VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ im Fokus. Die neue Ausgabe ist ab sofort online.

    Es ist kein gewöhnlicher Bundesliga-Spieltag. Wenn der VfB am Samstagabend, 7. November 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie imVfB-Radio und imVfB-Liveticker, den SV Werder Bremen empfängt, dann steht dieses Heimspiel unter besonderen Zeichen. Anlässlich des Stiftungsspieltages nutzt der Club aus Cannstatt den Rahmen der Begegnung, um auf sein vielfältiges gesellschaftliches Engagement zu verweisen. Zahlreiche Aktionen der VfB-Stiftung rücken in den Vordergrund.

    Besonderheit auch auf dem diesmaligen Trikot

    Daher widmet sich auch die diesmalige STADION AKTUELL-Ausgabe in besonderer Form den Aktivitäten der VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“. Darüber hinaus erfährt der Fan – wie gewohnt – alles Wissenswerte zum bevorstehenden Heimspiel: Was zeichnet den SV Werder Bremen als Gegner aus? Welche Neuigkeiten gibt es rund um das Team mit dem roten Brustring? Wie läuft es derzeit bei den VfB-Frauen und den „Jungen Wilden“?

    Übrigens: Nicht nur die STADION AKTUELL präsentiert sich diesmal ein wenig anders als gewohnt. Auch auf dem Trikot der Jungs aus Cannstatt wird eine Besonderheit auffallen: Hauptsponsor LBBW verzichtet einmalig auf den Schriftzug auf dem Jersey und lässt diesmal dem Deutschen Roten Kreuz den Vortritt, das in diesem Jahr Jahrespartner der VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ ist.

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    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 9. Spieltag

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    • VfB-Frauen: Interview mit Verena Wieder
    • Nachwuchs: Neuigkeiten und Ergebnisse
    • MHP Arena: Weihnachtssingen am 17. Dezember 2026

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    Übrigens: Für die VfB-Magazine „STADION AKTUELL“ und „dunkelrot“ steht eine eigene App namens „VfB-Magazine“ imApp Store sowie im Google Play Store zum Download bereit. Jetzt herunterladen und gleich loslesen.

  • Im Aufschwung

    Am Samstagabend empfängt der VfB den SV Werder Bremen. Die Hanseaten sind mit nur einer Niederlage aus den ersten acht Spielen herausragend in die Saison gestartet.

    Der Saisonstart

    Mit einer Ausbeute von 15 Punkten und einer Bilanz von vier Siegen, drei Remis und einer Niederlage nach acht Partien erlebt Werder Bremen den besten Saisonstart seit der Spielzeit 2018/2019, als zu diesem Zeitpunkt 17 Punkte und ebenfalls nur eine Niederlage zu Buche standen. Besonders daheim präsentiert sich Werder mit bislang drei Siegen und einem Unentschieden stark, doch auch auswärts gelang beim 3:2 in Mainz kürzlich der erste Auswärtssieg. Die Vorsaison hatte Bremen auf Rang 15 abgeschlossen.

    Das Phänomen

    Der größte Bremer Trumpf während des Saisonstarts ist ohne jeden Zweifel Niclas Füllkrug. Der derzeit von West Ham United ausgeliehene Stürmer, bei Werder bereits im Nachwuchs sowie später von 2019 bis 2023 am Ball, traf in der Bundesliga bereits neunmal und führt aktuell auch die Torjägerliste an. Der Top-Torschütze der Spielzeit 2022/2023 weist damit bereits mehr als die Hälfte der Treffer auf, die damals zum Gewinn der Torjägerkanone ausreichten (16). Drei seiner neun Tore erzielte Niclas Füllkrug per Strafstoß.

    Der Rückhalt

    Als Nachfolger des im Sommer zum SC Freiburg abgewanderten Mio Backhaus verpflichtete der SV Werder den zuvor bereits vom FC Arsenal ausgeliehenen Karl Hein fest. Der 24-Jährige hatte seit 2018 verschiedene Nachwuchsmannschaften des Londoner Clubs durchlaufen und bestritt bereits 49 Spiele als Torwart der estnischen Nationalmannschaft, die er in einigen der Spiele auch als Kapitän anführte. Karl Hein, der in der vergangenen Saison bereits zweimal das Werder-Tor in der Bundesliga hütete, hielt beim 2:0 gegen Hoffenheim erstmals in dieser Spielzeit seinen Kasten sauber.

    Die Laufstärke

    Werder Bremen legte an den bisherigen acht Spieltagen die drittmeisten Laufkilometer aller Bundesliga-Teams zurück. Nur der FC Bayern (996,8 Kilometer) und die TSG Hoffenheim (980,2 Kilometer) spulten eine längere Gesamt-Distanz ab als Werder (972,7 Kilometer). Der VfB belegt mit 954 Kilometern den neunten Platz.

    Der Allrounder

    Im Sommer verstärkte sich Werder Bremen in Ludovit Reis mit einem vielseitigen Mittelfeldspieler, der sowohl als defensiver Balleroberer als auch kreatives Element im Spiel nach vorn auffällt. Für Aufsehen sorgte sein Transfer von Club Brügge aber vor allem deswegen, weil Ludovit Reis vor seinem Jahr in Belgien mit dem Hamburger SV, wohlgemerkt als Vizekapitän, in die Bundesliga aufgestiegen war.

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 9. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 7. November 2026, 18.30 Uhr, gegen Werder Bremen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind unter anderem:

    • Stiftungsspieltag: Aktivitäten der VfB-Stiftung
    • Leben retten: Blutspende-Termine in der Region
    • Zu Gast: Werder Bremen
    • Legende: Interview mit Martin Harnik
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Frauen: Interview mit Verena Wieder

    Jetzt lesen! Hier geht's zur gesamten Ausgabe der STADION AKTUELL

  • Spieltage 12 bis 18 angesetzt

    Die Bundesliga hat die fixen Anstoßzeiten sieben weiterer Spieltage bekanntgegeben. Der VfB bestreitet demnach bis Ende Januar unter anderem drei Partien am Samstagnachmittag.

    Bislang waren die Paarungen bis einschließlich des elften Spieltags bekannt – mit der zeitgenauen Ansetzung der Spieltage 12 bis 18 haben VfB-Fans nun auch für die nachfolgenden Monate Planungssicherheit. Die Jungs aus Cannstatt bestreiten demnach von Anfang Dezember bis Ende Januar unter anderem drei Partien zur klassischen Anstoßzeit am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr.

    Einmal freitags, zweimal sonntags

    Zunächst reist die Mannschaft von Sebastian Hoeneß am Sonntag, 6. Dezember 2026 zur SV Elversberg. Anstoß beim Bundesliga-Neuling ist um 17.30 Uhr. Sechs Tage später, am Samstag, 12. Dezember, gastiert dann Union Berlin von 15.30 Uhr in der MHP Arena. Den Jahresabschluss bildet die Auswärtspartie beim SC Freiburg am Sonntag, 20. Dezember, um 15.30 Uhr.

    Ins neue Jahr starten die Jungs aus Cannstatt dann wieder mit einem Heimspiel, wenn am Samstag, 9. Januar 2027, der FC Augsburg ab 15.30 Uhr im weiß-roten Wohnzimmer gastiert. Bereits wenige Tage später, am Dienstag, 12. Januar, tritt der VfB um 18.30 Uhr zum Auswärtsspiel bei RB Leipzig an. Den Hinrunden-Abschluss markiert wiederum drei Tage später die Heimpartie gegen den 1. FSV Mainz 05 am Freitag, 15. Januar, um 20.30 Uhr.

    Am Samstag, 23. Januar, 15.30 Uhr, ist schließlich der FC Bayern München in Stuttgart zu Gast. Der 18. Spieltag markiert gleichzeitig den Rückrunden-Auftakt.

    Alle aktuellen Termine des Profiteams auf einen Blick

  • Abstimmen für Dennis Seimen und Chris Führich

    Der VfB-Torhüter ist für die „Rookie des Monats“-Wahl der Bundesliga nominiert, Chris Führich steht mit seinem Treffer in Paderborn für das „Top-Tor des Monats“ zur Wahl.

    Zwei Jungs aus Cannstatt dürfen sich Hoffnungen auf eine Bundesliga-Auszeichnung machen. Während Dennis Seimen nach seinen ersten Pflichtspielen für den VfB als „Rookie des Monats Oktober“ zur Wahl steht, wurde auch Chris Führich nominiert. Sein Treffer beim 2:0-Sieg in Paderborn gehörte zu den schönsten des vergangenen Monats. VfB-Fans können für beide ihre Stimme abgeben.

    Wird Dennis Seimen „Rookie des Monats“?

    Nach einer längeren verletzungsbedingten Ausfallzeit zum Start in die Saison war es zum Pflichtspiel-Restart nach der Länderspielpause Anfang Oktober soweit: Ausgerechnet im Auswärtsspiel beim SC Paderborn, mit dem er in er Vorsaison in die Bundesliga aufgestiegen war, feierte Dennis Seimen sein Pflichtspieldebüt im VfB-Tor. Die Jungs aus Cannstatt setzten sich dank der Treffer von Jeff Chabot und Chris Führich mit 2:0 durch, Dennis Seimen bewahrte beim Debüt direkt eine Weiße Weste und zeigte sich nach Abpfiff emotional. „Es sind bei mir ein paar Tränen geflossen“, sagte er nach seiner Premiere im Oberhaus: „Mein Bundesliga-Debüt ausgerechnet in Paderborn zu geben – das ist mit das Emotionalste, das ich in meiner bisherigen Karriere erleben durfte.“

    Wahl läuft bis Donnerstagabend

    Nun ist der 20-jährige Schlussmann als „Rookie des Monats“ der Bundesliga nominiert und steht ab sofort und noch bis Donnerstag, 5. November 2026, um 23.59 Uhr zur Wahl. Ebenfalls nominiert sind Mattes Hansen (SC Paderborn 07) und Joane Gadou (Borussia Dortmund).

    Die Wahl zum „Rookie des Monats“ wird auch in dieser Saison nach einem speziellen Verfahren durchgeführt beziehungsweise gewichtet: Fan-Votes zählen 40 Prozent, während Club- und Experten-Votes jeweils 30 Prozent ausmachen. Das Fan-Voting läuft ausschließlich über die Bundesliga-App.

     > Jetzt die Bundesliga-App herunterladen (im Google Play-Store oder im App-Store).

    Chris Führichs Treffer in Paderborn als „Top-Tor des Monats“ nominiert

    Mit seinem Tor zum 0:2 in der 83. Minute bescherte Chris Führich dem VfB am fünften Spieltag in Paderborn den ersten Auswärtssieg der Saison. Nach einer Körpertäuschung legte sich der Flügelstürmer den Ball auf den linken Fuß, ehe er wuchtig abschloss und mit Hilfe der Unterkante der Latte ins Schwarze traf. Nach dem Spiel erhielt Chris Führich bereits die Auszeichnung zum „Man of the Match“. Nun steht auch der Treffer des 28-Jährigen gegen seinen Ex-Club als „Top-Tor des Monats Oktober“ zur Wahl.

    Abstimmung bis Sonntag möglich

    Neben Chris Führich sind neun weitere Torschützen des zurückliegenden Monats nominiert. Die Abstimmung läuft noch bis Sonntag, 8. November, um 23.59 Uhr und ist ebenfalls nur über die Bundesliga-App möglich (als Download im Google Play-Store oder im App-Store).

  • Achtelfinale am frühen Dienstagabend

    Der VfB empfängt Dynamo Dresden in der Runde der letzten 16 am Dienstag, 1. Dezember 2026, um 18 Uhr.

    Der DFB hat die Achtelfinal-Paarungen des diesjährigen Pokalwettbewerbs zeitgenau angesetzt. Dynamo Dresden gastiert demnach am Dienstag, 1. Dezember 2026, von 18 Uhr an in der MHP Arena.

    Der VfB und Dynamo Dresden treffen im DFB-Pokal zum zweiten Mal aufeinander, nachdem es in der ersten Runde der Spielzeit 2022/2023, damals in Dresden, zu einer ersten Begegnung gekommen war. Der VfB gewann durch einen Treffer von Darko Churlinov mit 1:0. Es war gleichzeitig die bislang letzte Begegnung beider Clubs. Während Dresden zum ersten Mal seit der Saison 2014/2015 wieder in der Runde der letzten 16 steht, bestreitet der VfB zum fünften Mal in Serie ein Achtelfinale.

    Für die Jungs aus Cannstatt ist es außerdem das erste DFB-Pokal-Heimspiel seit April 2026, als der VfB durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den SC Freiburg ins Endspiel einzog.

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagte unmittelbar nach der Auslosung: „Wir freuen uns sehr darüber, im Achtelfinale ein Heimspiel zu haben. Gleichzeitig nehmen wir die Aufgabe gegen Dynamo Dresden sehr ernst, weil der Pokalwettbewerb schon oft genug gezeigt hat, dass die Ligazugehörigkeit nur eine untergeordnete Rolle spielt.“

  • „Hatten das Glück nicht auf unserer Seite“

    Der VfB legt im Champions League-Auswärtsspiel in Istanbul einen guten Auftritt hin, bleibt nach einem frühen Doppelschlag der Gastgeber trotz größter Bemühungen aber ohne eigenes Tor.

    Während den Jungs aus Cannstatt vorne das Glück fehlte, reichten auf der anderen Seite zwei kurze Unachtsamkeiten aus, um das Spiel in Richtung der Gastgeber kippen zu lassen. Dabei fand der VfB in Istanbul sehr gut ins Spiel, strahlte von Beginn an Gefahr über die Flügel aus und verbuchte in Person von Jamie Leweling die erste große Gelegenheit der Partie. Doch der Ball sprang an beide Innenpfosten und anschließend zurück ins Feld. In den Minuten danach entwickelten die Hausherren ihre erste Druckphase, an deren Ende das 0:1 fiel. Drei Minuten später legte Galatasaray den zweiten Treffer nach. Im Anschluss entwickelte sich eine offene Partie mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. „Das Ergebnis zur Halbzeitpause hat nicht dem Spielverlauf entsprochen“, analysierte Sebastian Hoeneß nach Abpfiff.

    Belohnung für zweite Halbzeit bleibt aus

    Nach dem Seitenwechsel ließ der VfB nur noch wenig zu und arbeitete sich gleichzeitig immer wieder gefährlich in den gegnerischen Strafraum vor. „Wir haben viel investiert und uns einige Möglichkeiten herausgespielt, die alle nur knapp am Tor vorbeigingen“, befand Chris Führich, der zu den auffälligsten Stuttgartern gehörte und den vermeintlichen Anschluss erzielte. Der Treffer wurde wegen einer vorausgegangenen Abseitsposition Deniz Undavs jedoch aberkannt. „Es wäre spannend gewesen, zu sehen, was passiert, wenn wir auf ein Tor herankommen“, sagte Sebastian Hoeneß angesichts des unermüdlichen Anlaufens seiner Elf. „Wenn man sich die Chancen der zweiten Hälfte anschaut, ist der Spielverlauf bitter und tut natürlich weh, aber ich ziehe meinen Hut und bin stolz auf die Mannschaft. Nach dem Doppelschlag war es schwer, noch einmal zurückzukommen.“

    Chris Führich und Ermedin Demirovic richteten den Blick nach dem unglücklichen Spielverlauf direkt wieder nach vorn. „Es war ein gutes Spiel von uns, aber vor dem Tor hat uns die Kaltschnäuzigkeit gefehlt. Wir werden weitermachen, auch wenn es heute nicht gereicht hat“, so der Stürmer. Sein Offensivkollege befand, dass die Mannschaft „einige positive Ansätze mitnehmen und nach vorn schauen“ könne. Nach dem guten Start in die UEFA Champions League werde man sich nicht vom Weg abbringen lassen, sagte der Linksaußen.

    Zwei Debütanten und ein Comebacker

    Trotz des letztlich unbelohnten Auftritts hielt der Abend in Istanbul dennoch einige schöne Geschichten bereit. So kam Tiago Tomas nach längerer Ausfallzeit wieder zum Einsatz, nachdem er aufgrund einer Muskelverletzung seit dem ersten Bundesliga-Spiel in München gefehlt hatte. Nikolas Nartey und Yanik Spalt kamen indes zu ihren Debüts in der UEFA Champions League, wobei sich der junge Österreicher, der früh für den angeschlagenen Atakan Karazor in die Partie kam, ein Sonderlob von Cheftrainer Sebastian Hoeneß verdiente. „Er hat das Herz in die Hand genommen, ein Riesenspiel gemacht und sich heute für weitere Einsätze beworben.“

  • Aufstellung: Bredlow und Mittelstädt starten

    Sebastian Hoeneß tauscht im Vergleich zum erfolgreichen Auswärtsspiel in Leverkusen auf zwei Positionen. So beginnen die Jungs aus Cannstatt:

    Mit sieben Punkten aus den ersten drei Partien im Rücken geht der VfB ins UEFA Champions League Spiel beim türkischen Meister Galatasaray. Der Anstoß im RAMS Park erfolgt um 18.45 Uhr deutscher Zeit. VfB-Fans können bei DAZN (kostenlose Konferenz oder kostenpflichtige Einzel-Übertragung) sowie im Fanradio und im VfB-Liveticker live dabei sein.

    Die Aufstellung des VfB in Istanbul:

    1 Bredlow – 3 Hendriks, 7 Mittelstädt, 9 Demirovic, 10 Führich, 11 El Khannouss, 16 Karazor, 18 Leweling, 21 Prömel, 24 Chabot, 26 Undav (C).

    Zunächst auf der Bank: 33 Funk, 41 Seimen – 2 Al-Dakhil, 8 Tomas, 14 Jaquez, 17 Pejcinovic, 22 Assignon, 28 Nartey, 29 Jeltsch, 43 Malanga, 47 Spalt.

    Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel äußerte Sebastian Hoeneß, dass seine Mannschaft keine leichte Aufgabe erwarten dürfe. Dennoch vertrauen die Jungs aus Cannstatt auf ihre eigenen Stärken. „Wir wollen so entschlossen und mutig auftreten, wie wir es am vergangenen Samstag in Leverkusen getan haben“, sagt der Cheftrainer.

    Bei der Umsetzung dieses Vorhabens setzt Sebastian Hoeneß unter anderem auf Fabian Bredlow. Der Torhüter, der zuletzt im DFB-Pokalspiel in Paderborn zwischen den Pfosten stand, kommt damit zu seinem vierten Champions League-Einsatz. Im Vergleich zum Bundesliga-Spiel in Leverkusen gibt es ansonsten nur einen weiteren Startelfwechsel: Für Luca Jaquez rückt Maximilian Mittelstädt ins erste Aufgebot.

    Jeff Chabot steht indes vor einem Pflichtspiel-Jubiläum. Für den Verteidiger, der sich dem VfB im Sommer 2024 anschloss, ist die Partie in Istanbul die 100. in Weiß und Rot.

    Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker

  • Bereit für eine magische Europapokal-Nacht

    Beim Empfang in Istanbul sind Vorstände, Profis sowie Partner und geladene Gäste voller Vorfreude auf das Champions-League-Duell mit Galatasaray.

    Ein mehr als würdiger Rahmen für die anstehende Europapokal-Nacht in Istanbul: Im Teamhotel im Stadtteil Maslak fanden sich knapp 24 Stunden vor Anpfiff geladene Gäste, Partner und die Profis des VfB zusammen. VfB-Ehrenpräsident Erwin Staudt und Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer, wohnten der Veranstaltung ebenfalls bei. VfB-Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle eröffnete den Abend und blickte voller Vorfreude auf das Duell mit Galatasaray in der Bosporus-Metropole.

    „Dafür haben wir die vergangenen Jahre gearbeitet.“

    „Wir freuen uns riesig auf dieses Duell. Es treffen zwei Traditionsvereine aufeinander, und allein das ist schon diese Reise wert. Aber wir wollen natürlich alle zusammen alles geben, um unsere bislang sehr gute UEFA-Champions-League-Saison weiter so gut zu bestreiten. Es wird auf jeden Fall ein hitziger Fight – und genau dafür haben wir die vergangenen Jahre gearbeitet“, erklärte Alexander Wehrle.

    Ab 18.45 Uhr deutscher Zeit (20.45 Uhr Ortszeit) können Fans das heiß ersehnte Duell mit Galatasaray Istanbul live auf DAZN sowie im VfB-Radio und im Liveticker verfolgen.

  • „An das Level vom Leverkusen-Spiel rankommen“

    Am Tag vor dem Champions League-Spiel bei Galatasaray blickt Maximilian Mittelstädt auf die Partie voraus – sowohl aus sportlicher Sicht als auch in Hinsicht auf die Rahmenbedingungen.

    Maximilian Mittelstädt bestreitet am Dienstagabend um 18.45 Uhr mit dem VfB sein elftes Champions League-Spiel, live bei DAZN sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker. Nach der Ankunft in Istanbul sprach der 29-Jährige über…

    …die zu erwartende Atmosphäre:„Wir haben in der vergangenen Saison bei unserem Europa League-Spiel bei Fenerbahce Istanbul die Mentalität bei Fußballspielen in der Türkei schon einmal erleben können. Das war damals ein sehr hitziges Spiel – und darauf müssen wir uns auch diesmal wieder einstellen. Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass wir viele Pfiffe gegen uns einstecken müssen und dass beim Spiel eine Lautstärke herrscht, die du im deutschen und europäischen Fußball nicht unbedingt gewohnt bist. Aber das sollte uns nicht beeindrucken. Wir haben in den vergangenen Jahren viel Erfahrung bei internationalen Spielen gesammelt und sind da nun weiter. Wir sind hierher gefahren, um möglichst zu gewinnen – mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.“

    …die sportliche Ausgangslage:„Wir brauchen hier eine Topleistung, Galatasaray wird uns alles abverlangen. Wir müssen von Anfang an hellwach sein und dürfen uns keine Fehler erlauben. Wir müssen wieder ans Level von den Spielen gegen Leverkusen und Atletico Madrid rankommen – dass wir von Beginn an eine gewisse Mentalität und Schärfe in unserem Spiel haben, die es dann jedem Gegner schwermacht. Wenn du nach Istanbul fährst und in einem Champions-League-Spiel bei Galatasaray antreten musst, bist du nicht gerade der Topfavorit. Ich sehe uns aber auch so gut, dass wir gegen die Topmannschaften bestehen und Galatasaray wehtun können.“

    …den Gegner Galatasaray: „Wir haben uns auf Galatasaray vorbereitet und wissen, dass sie einerseits in der Verteidigung sehr gut sind und zugleich außergewöhnliche Stürmer haben. Zum Beispiel Victor Osimhen, der vermutlich zu den besten Stürmern der Welt gehört. Es wird vermutlich nicht möglich sein, gegen ihn und die gesamte Offensivabteilung von Galatasaray über 90 Minuten lang alles wegzuverteidigen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir Situationen haben werden, in denen wir leiden und alle zusammen als Team verteidigen müssen. Dann gehört es dazu, dass man in der einen oder anderen Situation auch ein bisschen Glück hat. Aber wir wissen, was wir für eine Qualität in der Mannschaft haben und was möglich ist, wenn wir alle zusammenstehen und jeder an sein Limit geht. Das haben wir zuletzt gegen Leverkusen gezeigt. Durch diesen Sieg haben wir wieder mehr Selbstvertrauen, um morgen erneut ein gutes Spiel abzuliefern.“

    …die Vorfreude auf das Spiel: „Natürlich wird es ein besonderes Spiel für mich. Ein Champions League-Spiel und dann in Istanbul – so etwas hast du nicht alle Tage. Wenn du als kleiner Junge anfängst, Fußball zu spielen, da träumst du von genau solchen Spielen, mit einer solchen Atmosphäre, in einem solchen Stadion. Zudem begleitet mich der türkische Fußball seit meiner Kindheit, da ich schon immer viele türkische Fußballfans im Umfeld hatte. Deshalb freuen die Mannschaft und ich uns extrem auf dieses Spiel und werden da alles reinhauen. Wir sind bereit, haben in der Champions League in dieser Saison gute Spiele abgeliefert und sind da in einem kleinen Flow.“

    Die Pressekonferenz in voller Länge:

  • „Wollen mutig und entschlossen sein“

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß erwartet in Istanbul einen starken Gegner und eine besondere Stimmung, sieht seine Mannschaft aber gewappnet für das Duell mit Galatasaray.

    Vierter Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase, dazu das dritte Auswärtsspiel innerhalb einer Woche: Am Dienstagabend, 18.45 Uhr, ist der VfB in der Königsklasse auswärts beim türkischen Meister Galatasaray gefordert. Die „Löwen“ holten beim 4:2-Sieg in Lille zuletzt ihre ersten Punkte in dieser Europacup-Spielzeit, im bisher einzigen Heimspiel gegen den FC Barcelona (1:4) war Galatasaray eine Woche zuvor noch leer ausgegangen.

    Sebastian Hoeneß ist sich ungeachtet der bisherigen Champions League-Saison Galatasarays sicher, dass der VfB am Dienstagabend einem unangenehmen Gegner gegenüberstehen wird, der sich der Unterstützung seiner Fans im 52.600 Zuschauer fassenden RAMS Park sicher sein kann. „Das Stadion und die Fans sind ein großer Faktor. Wir treffen morgen auf eine gut bestückte Mannschaft, die zuletzt gut in Schwung gekommen ist und vor der wir großen Respekt haben. Es wird keine leichte Aufgabe.“

    Doch auch die Jungs aus Cannstatt wissen um ihre Stärken und wollen sich in Istanbul keineswegs verstecken. „Wir wollen so entschlossen und mutig auftreten, wie wir es am vergangenen Samstag in Leverkusen getan haben“, sagt der Cheftrainer. Es ist immer ein gutes Mittel, sich gegen starke Teams vorzunehmen, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen. Das wollen wir morgen umsetzen.“

    „Mental, körperlich und taktisch eine gute Leistung zeigen“

    Mit zwei Siegen und einem Remis aus den bisherigen drei Spielen in der UEFA Champions League-Ligaphase im Rücken reiste die Mannschaft am frühen Montagmorgen in Richtung Istanbul. Bevor es der VfB am Dienstag ab 18.45 Uhr deutscher Zeit im RAMS Park mit dem türkischen Serienmeister zu tun bekommt, bestreiten die Jungs aus Cannstatt am Montagabend auf jenem Rasen ihr Abschlusstraining und haben dort die Möglichkeit auf den letzten Feinschliff. „Wir haben uns Dinge überlegt und wollen morgen unser Spiel durchziehen. Dazu werden wir hier sowohl mental als auch körperlich und taktisch eine sehr gute Leistung zeigen müssen. Wir haben die Möglichkeit, den nächsten Schritt zu machen und können das Spiel kaum erwarten“, so Sebastian Hoeneß.

    Die Pressekonferenz in voller Länge:

  • Zu Besuch beim türkischen Rekordmeister

    Der VfB gastiert in der zweiten Europacup-Spielzeit in Folge in Istanbul – diesmal bei den „Löwen“ auf der europäischen Seite der Metropole am Bosporus. Der Gegner im Check:

    Als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Türkei gilt Istanbul zugleich als Hauptstadt des türkischen Fußballs. Die Leidenschaft für den Sport ist in der Bosporus-Metropole allgegenwärtig und konzentriert sich seit Jahrzehnten vor allem auf die drei großen Traditionsvereine der Stadt. Während sich die Stadt aus Fan-Sicht in verschiedene Lager teilt und die einheimischen Anhänger überwiegend entweder Galatasaray (dem erfolgreichsten Club), Fenerbahce (dem mitgliederstärksten Club) oder Besiktas (dem ältesten Sportverein des Landes) ihre Treue geschworen haben, ist diese Ausgeglichenheit in sportlicher Hinsicht seit einigen Jahren zurückgegangen. Denn während sich zwischen 2010 und 2022 noch sechs verschiedene Meister fanden, setzte sich „Gala“ in jeder der vergangenen vier Saisons durch.

    Eine Serie von solcher Dauer hatte es in der Türkei bislang nur einmal gegeben, als Galatasaray zwischen 1997 und 2000 ebenfalls viermal den Meisterpokal einheimste. Erfolgscoach und prägende Figur der aktuellen Ära ist Okan Buruk, unter dem Galatasaray auch nach den ersten neun Partien der angelaufenen Spielzeit an der Tabellenspitze thront. In der UEFA Champions League ist die Punkteausbeute hingegen noch ausbaufähig.

    Zuletzt gelang den „Löwen“ ein erlösender Sieg

    Die Gelb-Roten gewannen zuletzt mit 4:2 beim OSC Lille, auf den auch der VfB im Dezember in der heimischen MHP Arena trifft, und beendeten damit eine Serie von sechs sieglosen Spielen in der Ligaphase der UEFA Champions League (dazu ein Remis und fünf Niederlagen). Die vier Tore in dieser Partie waren mehr als in den sechs vorangegangenen sieglosen Spielen zusammen (drei). Der türkische Rekordmeister bekam es zum Auftakt der aktuellen Ligaphase gleich mit zwei Schwergewichten zu tun und ging gegen Sporting CP in Lissabon (1:3) sowie im Heimspiel gegen den FC Barcelona (1:4) jeweils als Verlierer vom Platz.

    Nun empfangen die „Aslanlar“ (die Löwen) in ihrem zweiten Heimspiel den VfB, doch in der Vergangenheit hatte Galatasaray mit deutschen Teams durchaus Probleme: Keines der bisherigen sieben Heimspiele gegen Mannschaften aus der Bundesrepublik konnte „Gala“ im Landesmeisterpokal bzw. der Champions League gewinnen (vier Remis und drei Niederlagen). Die jüngste dieser Partien war eine Niederlage gegen den FC Bayern im Oktober 2023 (1:3).

    Starstürmer lernte von einem Stuttgarter Eigengewächs

    Zu den bekanntesten Akteuren des Kaders gehört sicherlich Victor Osimhen. Der 27-jährige nigerianische Stürmer machte sich vor seinem Wechsel in die Türkei vor allem als Torjäger der SSC Neapel einen Namen, spielte zu Beginn seiner Profilaufbahn aber zeitweise auch in der Bundesliga. In seinen anderthalb Jahren beim VfL Wolfsburg lernte Victor Osimhen viel von VfB-Eigengewächs Mario Gomez, wie er später einmal sagte: „Ich habe Mario gerne zugesehen. Er hat mich geleitet und mir wertvolle Tipps gegeben. Er hat mir wirklich sehr geholfen und dafür bin ich ihm auf ewig dankbar."

    Weitere bekannte Gesichter in den Reihen Galatasarays sind die ehemaligen Bundesliga-Akteure Leroy Sané (Schalke/Bayern), Ilkay Gündogan (Dortmund), Roland Sallai (Freiburg), Ismail Jakobs (Köln), El Chadaille Bitshiabu (Leipzig) sowie die beiden Linksaußen Rafael Leao und Baris Alper Yilmaz.

  • Matchfacts: Erstes Treffen mit den „Löwen“

    Der VfB gastiert am vierten Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase beim türkischen Rekordmeister Galatasaray. Dieser hatte besonders mit deutschen Teams zuletzt seine Probleme.

    Die Top 3 zu Galatasaray vs. VfB:

    • Der VfB trifft erstmals in einem Pflichtspiel auf den türkischen Rekordmeister
    • Zahlreiche Spieler der Gastgeber spielten schon in der Bundesliga
    • Bei DAZN kann das Spiel in Istanbul in der Konferenz kostenlos angeschaut werden

    Premiere: Erstes Duell beider Clubs

    Galatasaray und der VfB treffen erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander. Die Türken verloren sechs ihrer vergangenen sieben Spiele gegen deutsche Mannschaften in der Champions League (ein Remis), ihr letzter Sieg datiert aus dem März 2013 gegen Schalke 04 (3:2). In Heimspielen blieb „Gala“ in sieben Partien gegen deutsche Teams ohne Sieg (drei Remis, vier Niederlagen)

    Das einzige bisherige Pflichtspiel-Duell des VfB mit einer türkischen Mannschaft fand in der vergangenen Saison statt, als die Jungs aus Cannstatt im vergangenen Oktober in der UEFA Europa League auswärts gegen Fenerbahce spielten (0:1-Niederlage).

    Wiedersehen: Bekannte Gesichter in Rot und Gelb

    Aus der Bundesliga sind einige der aktuellen Spieler Galatasarays noch bestens bekannt. Zu ihnen gehören Leroy Sané (Schalke/Bayern), Ilkay Gündogan (Nürnberg/Dortmund), Roland Sallai (Freiburg), Ismail Jakobs (Köln) und El Chadaille Bitshiabu (Leipzig).

    Außerdem trifft Atakan Karazor am Dienstag auf einige seiner Nationalmannschafts-Kollegen: „Gala“-Kapitän Abdülkerim Bardakci und Torhüter Ugurcan Cakir sowie Eren Elmali, Deniz Gül, Yunus Akgün und Baris Alper Yilmaz laufen allesamt für die Türkei auf.

    Starker Start: Vereinsrekord im Blick

    Der VfB ist eines von nur sieben ungeschlagenen Teams in der laufenden UEFA Champions League-Saison und holte sieben Punkte aus drei Spielen. Der Vereinsrekord für die meisten Punkte aus den ersten vier Spielen einer Champions-League-Saison liegt bei neun (drei Siege und eine Niederlage in der Saison 2003/2004).

    Goalgetter: Zwei Stürmer auf Rekordjagd

    Ermedin Demirovics vier Tore in der laufenden UEFA Champions League-Saison sind bereits der Bestwert eines Stuttgarter Spielers in einer einzigen Spielzeit. Nur Enzo Millot kam in der Saison 2024/2025 auf mehr Torbeteiligungen für den VfB in einer einzigen CL-Saison (fünf) als Demirovic in dieser Spielzeit.

    Victor Osimhen ist mit acht Treffern nun der drittbeste Torschütze von Galatasaray in der Champions League, hinter Hakan Sükür (13) und Burak Yilmaz (zehn). Mit durchschnittlich einem Tor alle 127 Minuten weist er die historisch beste Torquote aller Gala-Spieler mit mindestens zehn Einsätzen in der Königsklasse auf.

    Zuschauer: Alles Wichtige auf einen Blick

    Der VfB wird auch nach Istanbul von zahlreichen Anhängern begleitet. Alles Wissenswerte finden Auswärtsreisende in der Faninfo für Dienstag.

    Schiedsrichter: Wiedersehen mit englischem Gespann

    Chris Kavanagh (SR), Gary Beswick (SR-A1), Ian Hussin (SR-A2), Samuel Barrott (4. Offizieller), Darren England (VAR), Peter Bankes (VAR-A)

    Chris Kavanagh pfiff bereits das UEFA Champions League-Auswärtsspiel bei Slovan Bratislava im Januar 2025 (3:1-Sieg für den VfB). Auch Gary Beswick sowie Darren England und Peter Banks waren damals mit dabei.

    Wetter: Schauer angekündigt

    Tagsüber herrschen in Istanbul Temperaturen um die 20°-Marke. Ab dem Nachmittag soll es zu Schauern kommen, die es deutlich abkühlen lassen.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • DAZN überträgt die Dienstags-Konferenz kostenlos für alle. Ein Abo ist nicht nötig, der Login erfolgt mit dem kostenlosen DAZN-Account. Neben dem VfB zeigt der Streaming-Sender von 18.45 Uhr an die Partie zwischen Shakthar Donezk und Sporting CP in der Konferenz. Wer das Auswärtsspiel in Istanbul als Einzelspiel verfolgen will, braucht ein kostenpflichtiges DAZN-Abonnement.

    Radio

    • Sportschau / ARD-Audiothek
    • VfB-Radio in Kooperation mit „Die Neue 107.7“
  • Newsblog: Die Spannung steigt

    Im VfB-Newsblog gibt's alle Infos und Hintergründe zur Auswärtsreise nach Istanbul, wo am Dienstag das UEFA Champions League-Spiel bei Galatasaray ansteht.

    Tag 2: Spieltag

    Dienstag, 3. November, 17.40 Uhr: So spielt der VfB in Istanbul

    Noch eine knappe Stunde, ehe der Ball in Istanbul rollt. Mittlerweile ist die Mannschaft am Stadion angekommen und trifft die letzten Vorbereitungen. Die Aufstellung für das Gastspiel bei Galatasaray ist nun auch bekannt: Fabian Bredlow steht für die Jungs aus Cannstatt im Tor. Außerdem rückt Maximilian Mittelstädt ins erste Aufgebot.

    Die ganze Aufstellung gibt es hier:

                                                                                        +++

    Dienstag, 3. November, 14 Uhr: Gemeinsamer Treffpunkt für alle VfB-Fans

    Der Sultanahmet-Platz (Sultanahmet Meydani) im historischen Zentrum ist der Treffpunkt für alle VfB-Fans und Abfahrtsort der Shuttlebusse. Er liegt zwischen Hagia Sophia und Blauer Moschee – zentral, gut erreichbar und mit vielen Cafés und Restaurants.

    Treffpunkt ist um 15.45 Uhr Ortszeit, die Shuttlebussen fahren um 16.45 Uhr zum Stadion ab. Bitte seid pünktlich, denn die Shuttlebusse verkehren nur einmal zum Stadion und von einer individuellen Abreise wird ausdrücklich abgeraten.

    Alle weiteren wichtigen Infos zum Stadionbesuch auf einen Blick

                                                                                        +++

    Dienstag, 3. November, 13.45 Uhr: Punkteteilung in der Youth League

    Die U19 des VfB und Galatasarays trennen sich mit 2:2. Die Mannschaft von Tobias Rathgeb geriet zweimal in Rückstand, kam durch Enis Redzepi sowie Brayann Kenmoe aber jeweils zum Ausgleich und traf mehrfach Aluminium.

    Zum Spielbericht

                                                                                        +++

    Dienstag, 3. November, 11.30 Uhr: Kostenlose Übertragung des U19-Spiels

    Das Duell der weiß-roten U19 mit Galatasaray kann live und kostenlos bei VfB-TV verfolgt werden. Der Anstoß erfolgt um 12 Uhr deutscher Zeit, der Stream startet wenige Minuten vorher.

    Hier geht's zum Stream

                                                                                        +++

    Dienstag, 3. November 2026, 10 Uhr: Freier Eintritt zum Youth League-Spiel

    Ab 14 Uhr türkischer Zeit stehen sich Galatasaray und die VfB U19 am vierten Spieltag der UEFA Youth League gegenüber. Der Zutritt zur Begegnung im Recep-Tayyip-Erdoğan-Stadionist kostenlos möglich. Über die zu nutzenden Eingänge zur Spielstätte informieren die Fanbeauftragten in Kürze auf ihrem Whatsapp-Kanal.

    Jetzt den zugehörigen WhatsApp-Kanal abonnieren

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    Tag 1: Ankunft in Istanbul

    Montag, 2. November, 18 Uhr: Abschlusstraining im RAMS Park

    Bevor der VfB am Dienstagabend, 18.45 Uhr, live bei DAZN sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, in der UEFA Champions League auf Galatasaray trifft, bestreitet die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß in diesen Minuten ihr Abschlusstraining am Ort des Geschehens.

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    Montag, 2. November, 17.30 Uhr: „Haben uns gut vorbereitet“

    Auch Maximilian Mittelstädt stellte sich im Vorfeld des Abschlusstrainings am Montagabend den Fragen der Journalisten. „Wir haben uns auf Galatasaray vorbereitet und wissen, dass sie einerseits in der Verteidigung sehr gut sind und zugleich außergewöhnliche Stürmer haben", sagt der Abwehrspieler im Hinblick auf die Partie am Dienstagabend.

    Hier gibt es Maximilian Mittelstädts Aussagen zum Nachlesen

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    Montag, 2. November, 17 Uhr:„Wollen mutig und entschlossen sein“

    Sebastian Hoeneß und seine Mannschaft freuen sich auf das Spiel im stimmungsvollen RAMS Park. Gegen den türkischen Meister Galatasaray habe der VfB die Möglichkeit, „den nächsten Schritt zu machen", so der Cheftrainer.

    Die Aussagen von VfB-Coach Sebastian Hoeneß zum Nachlesen

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    Montag, 2. November, 15.55 Uhr: VfB-TV überträgt Pressekonferenz im Livestream

    Live aus dem Ali Sami Yen Spor Kompleksi RAMS Park in Istanbul: Ab 16 Uhr wird die Pressekonferenz des VfB in voller Länge kostenfrei auf dem VfB-YouTube-Kanal übertragen. Auf ihr sprechen Cheftrainer Sebastian Hoeneß und Maximilian Mittelstädt.

    Die Pressekonferenz in voller Länge:

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    Montag, 2. November, 15.30 Uhr: Gegen die „Jungen Wilden“ vom Bosporus sind drei Punkte das Ziel

    Bereits ab 12 Uhr deutscher Zeit stehen sich am Dienstagmittag die UEFA Youth League-Teams des VfB und Galatasarays gegenüber. U19-Cheftrainer Tobias Rathgeb weiß um die Wichtigkeit des Auswärtsspiels am Bosporus: „Mit Blick auf die Tabelle wollen wir auf jeden Fall gewinnen.“ Mit Galatasaray bekommt es der VfB-Nachwuchs dabei mit einer der Top-Adressen des türkischen Jugendfußballs zu tun. Beim Club vom Bosporus prägte der eigene Nachwuchs gar eine ganze Generation.

    Hier geht’s zur kompletten Vorschau auf das Youth-League-Duell

    Der kommende U19-Gegner im Portrait

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    Montag, 2. November, 13 Uhr: Pünktliche Landung in Istanbul

    Der VfBExpress ist gelandet. Gegen 14 Uhr türkischer Zeit erreichte die Boeing-Maschine im VfB-Design planmäßig die türkische Metropole. Nun geht es für beide Mannschaften in die Teamhotels, bevor im Laufe des Tages noch die Abschlusstrainings sowie die Pressekonferenz zum Profispiel auf dem Plan stehen.

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    Montag, 2. November 2026, 9 Uhr: VfB-Tross startet nach Istanbul

    Mit dem VfBExpress in Richtung Bosporus! Das Profiteam und die U19 sind am Montagmorgen zur zweiten Europacup-Auswärtsreise in dieser Saison aufgebrochen. Gemeinsam mit Partner SunExpress Airlines geht es nach Istanbul, wo am Dienstag die beiden Spiele gegen Galatasaray in der UEFA Champions League sowie der UEFA Youth League anstehen. VfB-Fans, die eines oder beide Spiele in der türkischen Metropole besuchen, finden in der Faninfo alles Wissenswerte zum Aufenthalt in Istanbul und zum Besuch der Spiele:

  • Heimspiel gegen Dresden im Achtelfinale

    Die Jungs aus Cannstatt empfangen Zweitligist Dynamo Dresden im Achtelfinale des DFB-Pokals, das Anfang Dezember ausgetragen wird.

    Der VfB bekommt es im Achtelfinale des DFB-Pokals in der heimischen MHP Arena mit Dynamo Dresden zu tun. Das ergab die Auslosung im Deutschen Fußball-Museum in Dortmund am Sonntagabend. Als Losfee war dabei Markus Gaugisch im Einsatz, der Bundestrainer der deutschen Frauen-Handballnationalmannschaft. Das Achtelfinale der diesjährigen DFB-Pokal-Spielzeit wird Anfang Dezember ausgetragen. Ob der VfB am Dienstag, 1. Dezember, oder Mittwoch, 2. Dezember 2026, im Einsatz sein wird, gibt der DFB zeitnah bekannt.

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagt zum Los: „Wir freuen uns sehr darüber, im Achtelfinale ein Heimspiel zu haben. Gleichzeitig nehmen wir die Aufgabe gegen Dynamo Dresden sehr ernst, weil der Pokalwettbewerb schon oft genug gezeigt hat, dass die Ligazugehörigkeit nur eine untergeordnete Rolle spielt.“

    Bislang ein Pokal-Duell mit den Sachsen

    Der VfB schlug in der ersten Runde Hansa Rostock mit 4:0 und setzte sich im Zweitrunden-Duell mit dem SC Paderborn vergangenen Mittwoch mit 1:0 durch. Dynamo Dresden gewann in der Auftaktrunde mit 6:0 bei Regionalligist Westfalia Rhynern und warf in der zweiten Runde den FC Schalke 04 durch einen 2:0-Heimsieg aus dem Wettbewerb. Als einer von sechs verbliebenen Zweitligisten gastiert Dynamo im Dezember in Bad Cannstatt.

    Der VfB und Dynamo Dresden treffen im DFB-Pokal zum zweiten Mal aufeinander, nachdem es in der ersten Runde der Spielzeit 2022/2023, damals in Dresden, zu einer ersten Begegnung gekommen war. Der VfB gewann durch einen Treffer von Darko Churlinov mit 1:0. Es war gleichzeitig die bislang letzte Begegnung beider Clubs. Während Dresden zum ersten Mal seit der Saison 2014/2015 wieder in der Runde der letzten 16 steht, bestreitet der VfB zum fünften Mal in Serie ein Achtelfinale.

  • Effizienz und Intensität als Schlüssel

    Mit energischer Zweikampfführung und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor gelingt den Jungs aus Cannstatt der dritte Bundesliga-Sieg gegen Bayer Leverkusen in diesem Jahr. Der Rückblick auf den Sieg am Samstag:

    Besonders aus der Sicht zweier Jubilare hätte der Samstagnachmittag in Leverkusen kaum besser laufen können: Während Ermedin Demirovic sein 100. Pflichtspiel im Brustring-Dress absolvierte, verzeichnete Jamie Leweling seinen 150. Einsatz in der Bundesliga. Mit ihren Treffern zum 0:1 und 0:2 brachten sie den VfB gegen Bayer 04 früh auf die Siegerstraße.

    Für Ermedin Demirovic war die Partie in Leverkusen bereits die achte im VfB-Trikot, in der ihm mindestens zwei Tore gelangen, sowie nach dem 2:3 gegen Gladbach die zweite binnen einer Woche. Jamie Leweling selbst hatte beim vergangenen Gastspiel in Leverkusen Anfang Januar, dass der VfB mit 4:1 gewann, seinen 100. Pflichtspiel-Einsatz gefeiert und doppelt getroffen.

    Dass auch der zweite Besuch in der BayArena in diesem Kalenderjahr von Erfolg gekrönt wurde, führten die Protagonisten vor allem auf die Herangehensweise zurück, die Sebastian Hoeneß bereits im Vorfeld des Spiels angedeutet hatte. „Besondere Leistungen entstehen aus Zusammenhalt, Geschlossenheit und Kampfgeist. Diese Eigenschaften wollen wir am Samstag gemeinsam zeigen. Es braucht eine Topleistung wie in den vergangenen Jahren.“

    Gesagt, getan: Der VfB präsentierte sich vom Start weg giftig in den Zweikämpfen und lauerte auf Unsicherheiten in den Reihen der Gastgeber. „Wir haben uns über Körpereinsatz Zugang zum Spiel verschafft und es am Ende durch Mut und Überzeugung für uns entschieden“, bilanzierte der Cheftrainer nach dem Spiel und sprach seiner Elf ein Kompliment dafür aus, den Matchplan so konsequent umgesetzt zu haben. „Physisch zu spielen war der einzige Weg, um die Leverkusener von ihrem Spiel abzubringen.“

    „Es hat sich einiges angestaut“

    Auch Deniz Undav verriet, dass das körperbetonte Spiel im Vorfeld als einer der Knackpunkte im Leverkusener Spiel ausgemacht wurde. „Wir wussten, dass ihnen das nicht liegt und haben es ausgenutzt“. Gleichzeitig verwies der Kapitän auf die eigene Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. „Wir haben insgesamt gut dagegengehalten, aber Leverkusen hat es auch einige Male gut gemacht. Daher war es wichtig, dass wir unsere Chancen nutzen.“

    Während sich der VfB vor dem gegnerischen Tor überaus effizient präsentierte, sei es nach dem Leverkusener Anschluss zum 2:4 nur noch darum gegangen, mit vereinten Kräften das Tor sauber zu halten, so Sebastian Hoeneß.

    Die Erleichterung über den wettbewerbsübergreifend fünften Auswärtssieg der Saison war nach dem Abpfiff sowohl der Mannschaft als auch den Fans anzumerken, die minutenlang zusammen feierten. Passende Worte fand dazu Jubilar und Man of the Match Ermedin Demirovic: „Es hat sich zuletzt einiges angestaut, weil wir wissen, wie hart wir Woche vor Woche arbeiten, aber es nicht immer gezeigt haben. Daher wollten wir dahin zurückkehren, wo wir hergekommen sind und viel Energie auf den Platz bringen. Wir hatten uns einiges vorgenommen und haben gezeigt, welcher Charakter in uns steckt.“