Die erste Länderspiel-Phase der Saison hat begonnen. Der VfB nutzt die Zeit unter anderem für zahlreiche Trainingseinheiten und zwei Testspiele. Alle weiß-roten Fans können sich freuen: Beide Begegnungen werden live und kostenfrei bei VfB-TV übertragen und sind via VfB.de sowie die VfB-App zu sehen.
Den Anfang macht am Freitag, 25. September 2026, das Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim. Die Live-Übertragung beginnt um 16.25 Uhr, der Anpfiff ertönt um 16.30 Uhr. Gespielt wird im Stadion Benzach in Weinstadt. Mit dem 1. FC Heidenheim trifft das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß auf den derzeitigen Tabellendritten der 2. Bundesliga.
Weiter geht’s am Donnerstag, 1. Oktober 2026, mit dem Testspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Die Live-Übertragung beginnt um 17.15 Uhr, die Begegnung wird um 17.30 Uhr angepfiffen. Absolviert wird das Testspiel in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach. Die SpVgg Greuther Fürth rangiert derzeit auf dem zwölften Tabellenplatz der 2. Bundesliga.
Die deutsche Nationalmannschaft ist mit einem 1:1-Unentschieden gegen die Niederlande in die neue Spielzeit der UEFA Nations League gestartet. Mittelfeldspieler Felix Nmecha brachte die DFB-Elf in der Johan-Cruyff-Arena in Amsterdam in der 32. Spielminute zunächst in Führung. Ein Treffer Cody Gakpos in der Nachspielzeit (90.+2) brachte Jürgen Klopp jedoch um den Sieg bei seinem Debüt als Bundestrainer.
In Chris Führich kam beim Auswärtssieg auch ein Akteur des VfB zum Einsatz. Der Linksaußen wurde in der 64. Minute eingewechselt und verzeichnete einige gute Offensivaktionen. Josha Vagnoman kam nicht zum Einsatz.
Noch drei Spiele im laufenden Länderspiel-Block
Nach dem ersten Aufschlag am Donnerstag bestreitet die deutsche Mannschaft bis Anfang Oktober noch drei weitere Spiele in der UEFA Nations League. Am Sonntag, 27. September, trifft das DFB-Team in Augsburg von 20.45 Uhr an auf Griechenland. Die Griechen gewannen ihr Auftaktspiel bei der serbischen Auswahl mit 2:1, gegen welche die Klopp-Elf wiederum am Freitag, 1. Oktober, um 20.45 Uhr in München spielt. Den Abschluss bildet ein zweites Kräftemessen mit Griechenland am Sonntag, 4. Oktober, um 20.45 Uhr in Thessaloniki.
In den beiden letzten Partien der aktuellen Länderspiel-Periode setzt Bundestrainer Jürgen Klopp den zweiten Teilkader seines Aufgebots ein. Dann gehören aus VfB-Sicht Finn Jeltsch und Maximilian Mittelstädt zum deutschen Aufgebot.
Im Sommer 2023 wechselte Kian Speidel in das Nachwuchsleistungszentrum des VfB. In den beiden vergangenen Spielzeiten lief der Offensivspieler für die U17 auf und erzielte in 34 Spielen der DFB-Nachwuchsliga zehn Tor und bereitete fünf weitere vor. Gekrönt wurde die vergangene Saison mit der Deutschen Meisterschaft. In dieser Saison absolvierte der 17-Jährige drei Spiele für die U19 und feierte im Heimspiel der U21 gegen Viktoria Köln am 16. August sein Debüt in der 3. Liga, als er in der 76. Minute eingewechselt wurde. In der kommenden Woche reist Kian Speidel zum U18-Perspektivlehrgang des DFB nach Grünberg. Im Nationaltrikot lief er acht Mal für die U16 und drei Mal für die U17 auf. Nun hat Kian Speidel einen langfristigen Vertrag beim VfB unterschrieben.
Stephan Hildebrandt, Direktor Nachwuchsleistungszentrum, sagt: „Kian bringt als zentraler Offensivspieler genau das mit, was im letzten Drittel gefragt ist: Dynamik, Entschlossenheit und einen ausgeprägten Zug zum Tor. In unserer U17-Meistermannschaft hat er diese Qualitäten immer wieder gezeigt und sich nach seiner Verletzung im Frühjahr stark zurückgemeldet. Im Sommer hat er sich mit einer guten Vorbereitung bei der U21 für sein Drittliga-Debüt empfohlen, obwohl er noch für die U19 spielberechtigt ist. Auch auf DFB-Ebene sammelt er kontinuierlich Erfahrung. Die Entwicklung stimmt – und jetzt geht es darum, aus diesem starken Trend dauerhaftes Niveau zu machen.“
Sebastian Hoeneß hatte eben erst das Mikrofon in die Hand genommen, da erinnerte er sich zurück an eine bedeutende Szene. Bundesliga-Relegation 2023, Rückspiel in Hamburg. Der VfB war mit einem 3:0 im Gepäck angereist – und lag nach sechs Minuten plötzlich 0:1 zurück, das Stadion in der Hansestadt bebte. „Es war der einzige Moment in jener Saison“, erzählt der Chefcoach rückblickend, „in dem ich kurz eine Frage im Kopf hatte: Was ist, wenn das Ding hier kippt?“ Ist es nicht. Die Jungs aus Cannstatt, bestens vorbereitet für sämtliche Spielszenarien, drehten den Rückstand in einen 3:1-Sieg und hielten die Klasse. Es war ein erster Meilenstein in der Zeit unter Sebastian Hoeneß, der seit dreieinhalb Jahren als Cheftrainer beim Club aus Cannstatt tätig und inzwischen der dienstälteste Bundesliga-Coach ist. Er hat großen Anteil an einer außergewöhnlichen Entwicklung in Weiß und Rot.
Präsidium, Vereinsbeirat und Vorstand vertreten
Über genau diesen Weg und seine Arbeit hat er am Mittwochabend, 23. September 2026, beim „Dunkelroten Tisch“, einem exklusiven Mitgliederevent des VfB, gesprochen. Die Veranstaltung fand in der MECHATRONIK Württemberg-Lounge in der MHP Arena statt. Circa 450 Mitglieder konnten live dabei sein – die Nachfrage war um ein Vielfaches höher.
Dietmar Allgaier, Präsident des VfB, und Rainer Weninger, Vorsitzender des Vereinsbeirats, begrüßten die anwesenden Mitglieder, auch Vizepräsident Andreas Grupp und Präsidiumsmitglied Stefan Jung waren vertreten – genau wie Karsten Petry, Vorstand Marketing und Vertrieb beim VfB.
„Ein wunderschöner Moment“
Sebastian Hoeneß nahm die Mitglieder mit in seine Zeit beim VfB. Nach dem Klassenerhalt 2023 schaffte das Team mit dem roten Brustring in der Folgesaison als Vizemeister 2024 den Sprung in die UEFA Champions League. Danach gelang im Mai 2025 der Gewinn des DFB-Pokals. „Ich hatte immer den Traum, einmal in Berlin, in diesem Finale, irgendwie dabei zu sein“, sagt er und ergänzt: „Dass wir nach Abpfiff den Pokal in Empfang nehmen durften, ist unbeschreiblich und ein wunderschöner Moment.“ In der anschließenden Saison 2025/2026 kam der VfB in der UEFA Europa League bis ins Achtelfinale, zog wiederholt ins DFB-Pokal-Endspiel ein und qualifizierte sich über die Bundesliga zum zweiten Mal binnen drei Jahren für die UEFA Champions League.
Und auch in dieser Spielzeit ist das Team mit dem roten Brustring ambitioniert unterwegs, lernt dazu, ist ehrgeizig. „Wir haben in den vergangenen Jahren gemeinsam viel Großartiges erreicht – und gleichzeitig geht es immer wieder darum, die Erfolge neu zu beweisen sowie die Weiterentwicklung voranzutreiben.“ Wie gelingt das immer wieder? Sebastian Hoeneß verweist darauf, dass es der Verdienst von vielen Beteiligten ist. Spieler und Staff, Vorstand und Mitarbeiter. Unterstützung der Gremien, Mitglieder, Fans und Sponsoren.
Zwei weitere Highlights runden den Abend ab
Mit Marcus Fregin und Jasper Smets stellten beim „Dunkelroten Tisch“ zudem die beiden Spielanalysten der Lizenzmannschaft ihre Arbeit vor. Wie bereiten sie die Gegneranalysen vor? Wie arbeiten sie zentrale Themen rund um die eigene Mannschaft auf? Was sind Trends im Spitzenfußball? „Wir versuchen, Auffälligkeiten und bestimmte Szenen beim Gegner herauszuarbeiten, damit anschließend Lösungen für unser eigenes Spiel entwickelt werden können“, erklärt Jasper Smets, seit 2023 beim VfB tätig. Sein Kollege Marcus Fregin, der schon seit 2014 beim Club aus Cannstatt arbeitet, ergänzt: „Wichtig ist, die Jungs nicht zu überfrachten, sondern sowohl mannschaftstaktisch als auch individuell die wesentlichen Themen mit an die Hand zu geben.“
Für ein weiteres Highlight beim „Dunkelroten Tisch“ sorgte eine Person, die Vize-Olympiasieger, Weltmeister und – seit Neuestem – auch Europameister ist. Zehnkämpfer Leo Neugebauer, der ebenfalls den Brustring trägt, trat als Überraschungsgast auf. Gemeinsam überreichten ihm Präsident Dietmar Allgaier und Chefcoach Sebastian Hoeneß ein unterschriebenes Trikot der Jungs aus Cannstatt mit dem Aufdruck „Europameister 26“. Von den anwesenden Mitgliedern gab’s stehenden Applaus. „Der Rückhalt und die Liebe der VfB-Familie sind unglaublich, das bedeutet mir viel“, sagt er und zeigt sich ebenso von Sebastian Hoeneß‘ Einblicken begeistert: „Es ist immer wieder beeindruckend, was viele Spitzensportler im Kern verbindet: alles zu leisten, um in dem einen Moment bestmöglich abliefern zu können und erfolgreich zu sein.“
Wenn’s nach Leo Neugebauer und Sebastian Hoeneß geht, sollen noch viele dieser besonderen Momente in Weiß und Rot hinzukommen.
Gute Erinnerungen an Potsdam
Mit einem 1:1-Unentschieden gegen den SV Werder Bremen im Gepäck steht für die VfB-Frauen die nächste weite Auswärtsfahrt an. Zweimal trafen die Mädels aus Cannstatt in der vergangenen Zweitliga-Saison auf den 1. FFC Turbine Potsdam und entschieden beide Duelle mit 2:1 und 3:0 für sich. Der 3:0-Auswärtserfolg in Potsdam markierte zugleich den Einstand von Nico Schneck als Cheftrainer der VfB-Frauen am 29. März 2026. Für Mira Arouna ist die Reise nach Potsdam zudem eine Rückkehr an ihre frühere Wirkungsstätte. Von 2020 bis 2022 lief die 20-jährige Stürmerin für Turbine Potsdam auf und absolvierte in der B-Juniorinnen-Bundesliga 13 Partien, in denen ihr drei Treffer gelangen.
Nun wartet das dritte Aufeinandertreffen beider Teams – und für den VfB zugleich die dritte Teilnahme am DFB-Pokal. Ein Sieg in diesem Wettbewerb gelang den VfB-Frauen bislang noch nicht. Bei ihren bisherigen beiden Auftritten mussten sie sich jeweils in den Playoffs dem 1. FSV Mainz 05 geschlagen geben (1:2 und 0:2).
Der Gegner: 1. FFC Turbine Potsdam
In der vergangenen Zweitliga-Saison belegte der 1. FFC Turbine Potsdam mit 30 Punkten den elften Tabellenplatz und sicherte sich damit knapp den Klassenverbleib. Mit neun Treffern war Rana Okuma die erfolgreichste Torschützin der Potsdamerinnen, wechselte im Sommer jedoch zum VfL Bochum. Nach einer Sommervorbereitung mit einem Sieg und zwei Niederlagen aus drei Testspielen sicherte sich Turbine durch einen 4:0-Erfolg gegen den FSV Babelsberg in den Playoffs das Ticket für die erste Runde des DFB-Pokals.
In der Liga läuft es für die Mannschaft von Cheftrainer Steen Gravgaard Ladefoged, der seit Januar 2026 im Amt ist, bislang noch nicht nach Wunsch: Nach sieben Spieltagen stehen ein Sieg und sechs Niederlagen bei einem Torverhältnis von 5:16 zu Buche. Damit rangieren die Potsdamerinnen derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz der 2. Frauen-Bundesliga.
Trainerstimmen: „Wollen so weit wie möglich kommen“
„Im Vergleich zum Liga-Alltag ist die Ausgangslage diesmal eine andere, weil wir als Erstligist natürlich in der Favoritenrolle sind. Unser Anspruch ist trotzdem ganz klar: Wir fahren nach Potsdam, um das Spiel zu gewinnen. Gleichzeitig wissen wir, dass Turbine hochmotiviert sein wird und als Underdog nichts zu verlieren hat. Deshalb müssen wir die Partie mit derselben Ernsthaftigkeit und dem gleichen Fokus angehen wie jedes Bundesligaspiel“, sagt VfB-Frauen-Cheftrainer Nico Schneck. „Trotz der Belastung durch die zweite weite Auswärtsreise innerhalb einer Woche darf es keine Ausreden geben – wir wollen im DFB-Pokal so weit wie möglich kommen“, fügt er hinzu.
„Wir freuen uns sehr auf das DFB-Pokalspiel am Samstag im Karl-Liebknecht-Stadion und wissen, dass mit Stuttgart ein starker Gegner auf uns wartet. Stuttgart ist sehr gut in die Saison der 1. Frauen-Bundesliga gestartet und hat in den ersten Spielen seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Wir erwarten daher eine selbstbewusste und gut organisierte Mannschaft, die mit dem klaren Ziel nach Potsdam kommt, in die nächste Runde einzuziehen“, sagt Steen Gravgaard Ladefoged, Cheftrainer 1. FFC Turbine Potsdam. „Für uns geht es nach dem enttäuschenden Ergebnis in Hoffenheim darum, eine Reaktion zu zeigen. Vor der Länderspielpause stehen nun zwei Heimspiele vor uns, die uns die Möglichkeit geben, einen besseren Grundstein für die kommenden Wochen zu legen. Wir haben großen Respekt vor Stuttgart, gleichzeitig aber auch großes Vertrauen in unsere eigenen Möglichkeiten. Pokalspiele haben ihre ganz eigene Dynamik und wir wollen mit Energie, Mut und dem festen Glauben in die Partie gehen, dass wir die Leistung abrufen können, die es braucht, um für eine Überraschung zu sorgen. Wir freuen uns darauf, vor unseren eigenen Fans im Karl-Liebknecht-Stadion zu spielen, und werden alles dafür geben, ihnen einen Auftritt zu bieten, auf den sie stolz sein können.“
Das DFB-Pokalspiel im Livestream
Schaltet ein und seid live dabei, wenn unsere VfB-Frauen am Samstag beim 1. FFC Turbine Potsdam ins Achtelfinale einziehen wollen. Die Partie wird ab 15 Uhr auf DFB.TV übertragen. DFB.TV ist über die Streaming Plattformen von DAZN, HD+, Sky/WOW, Vodafone, Zattoo und Ocilion empfangbar. Zudem ist das Programm über die App DFB.TV+ abrufbar.
Weitere Infos
Am Samstag, 26. September, sind die VfB-Frauen im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam zu Gast. Der Anpfiff erfolgt um 15 Uhr. Tickets sind weiterhin erhältlich, auch an der Tageskasse. Damit die Anreise und der Stadionbesuch möglichst reibungslos verlaufen, haben die Fanbeauftragten die wichtigsten Informationen für Gästefans in Potsdam zusammengestellt.
Stadionzugang
Der Zugang zum Karl-Liebknecht-Stadion erfolgt über den Haupteingang in der Karl-Liebknecht-Straße. Dort befinden sich direkt neben dem Tor 1 die Kassen. Tickets für die Erstrundenpartie im DFB-Pokal gibt es online, oder an der Tageskasse. Diese wird am Spieltag ab 13.30 Uhr geöffnet sein.
Gästebereich
Für Gästefans sind die Blöcke H, I und J vorgesehen, das betrifft insbesondere das Anbringen von Bannern und der Support mit Trommeln.
Infos zur Anreise:
Die Adresse der Spielstätte lautet: Karl-Liebknecht-Straße 90, 14482 Potsdam-Babelsberg
Per S-Bahn: Linie S7 Richtung Potsdam bis S-Bahnhof Babelsberg nehmen. VfB-Fans wird die Bahn-Anreise über Potsdam-Hauptbahnhof empfohlen.
Per Bus: Linie 616 bis Karl-Liebknecht-Stadion / Linie 694 bis Spindelstraße nehmen.
Per Tram: Linie 94/99 bis Rathaus Babelsberg nehmen, anschließend zu Fuß weiter.
Per Auto: In Stadionnähe befinden sich nur sehr wenige Parkmöglichkeiten. Das Parkhaus am Hauptbahnhof oder die Parkplätze entlang der Friedrich-List-Straße können beispielsweise genutzt werden. Fans werden gebeten, an der Kreuzung rechts in die Rudolf-Breitscheid-Str. zu gehen und nach 500 Metern links in die Karl-Liebknecht-Str. zu biegen.
Fanarbeit vor Ort
In Potsdam ist die Fanbeauftragte Suseeure Ansprechperson. Wir wünschen allen VfB-Fans eine angenehme Anreise und ein spannendes DFB-Pokalspiel.
Immer auf dem Laufenden bleiben: Echtzeit-Informationen der Fanbeauftragten gibt es im WhatsApp-Kanal.
Im Dreijahresabstand überprüft die DQS GmbH im Auftrag des Deutschen Fußball-Bundes die Internate von deutschen Nachwuchsleistungszentren – so auch beim VfB. Auch in diesem Jahr erhält der VfB das Zertifikat zur Unterbringung von Nachwuchsspielern mit hervorragenden Bewertungen. In allen fünf überprüften Kategorien – Infrastruktur, rechtliche Grundlagen, pädagogisches Konzept, Prozesse und Spielerinterviews – erfüllt, teilweise übertrifft der VfB sogar die Anforderungen des Regelwerks.
Im Detail dient das Zertifikat der Überprüfung, ob ein Internat mitsamt seinen Mitarbeitern zur Unterbringung von Jugendlichen geeignet ist. Hierbei werden neben infrastrukturellen Aspekten wie den Räumlichkeiten, der Umgebung und Sicherheitsaspekten auch pädagogische Themen wie Kinderschutz, Qualifikation der Mitarbeiter, die Schulkooperationen oder Elternmanagement sowie Prozesse wie On- und Offboarding, interne Kommunikation oder auch das Feedback von Eltern berücksichtigt.
„Das Zertifikat ist ein wichtiges Instrument, um ein unabhängiges, externes Feedback zu unserer Arbeit mit den Jugendlichen zu erhalten. Daher freut es uns sehr, dass der VfB das Zertifikat mit hervorragender Bewertung ausgestellt bekommt. Dies ist in erster Linie der Verdienst unserer pädagogischen Mitarbeiter im Nachwuchsleistungszentrum und der Lehrer unserer Kooperationsschulen, die unser pädagogisches Konzept mit Leben füllen“, sagt Oliver Otto, Leiter Bildung und Erziehung beim VfB.
Als die 84. Spielminute lief, kam Nikolas Nartey zu seiner Einwechslung. Es war sein erster Bundesliga-Einsatz in der Saison 2026/2027. Und es war zugleich sein Comeback, nachdem er sich beim DFB-Pokalspiel am 21. August 2026 beim F.C. Hansa Rostock (4:0) eine Verletzung zugezogen hatte. Inzwischen haben seine Teamkollegen und er die Bundesliga-Niederlage vom vergangenen Samstagabend gegen Borussia Dortmund (0:1) analysiert und nutzen die Länderspiel-Phase, um an verschiedenen Inhalten zu arbeiten. Auch die beiden Testspiele am Freitag, 25. September 2026, gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, gegen die SpVgg Greuther Fürth hat der 26-Jährige im Blick.
Hallo Niko, am vergangenen Samstag hast du gegen Borussia Dortmund dein Comeback gegeben. Wie hast du den Moment rund um deine Einwechslung erlebt?
Nikolas Nartey: „Es war ein schöner Moment, endlich wieder im Spiel dabei sein zu können und auf dem Rasen zu stehen. Zugleich hätte ich mir einen anderen Ausgang der Partie gewünscht. Das Ergebnis hat uns sehr geärgert, denn in diesem Spiel war mehr drin für uns.“
Inwiefern habt ihr die Niederlage bereits aufgearbeitet und Rückschlüsse daraus gezogen?
Nikolas Nartey: „Wir haben das Spiel analysiert. Eine Erkenntnis ist, dass wir in beiden Strafräumen noch konsequenter werden müssen. Das sind Dinge, die wir bereits gezeigt haben und nun wieder verstärkt abrufen müssen. Auch war diesmal unser Entscheidungsverhalten im letzten Drittel nicht optimal, auch daran können wir arbeiten. Die Länderspiel-Phase bietet uns dafür genügend Zeit.“
Zum Programm der nächsten Tage gehören auch zwei Testspiele. Was nimmst du dir für diese beiden Begegnungen vor?
Nikolas Nartey: „Für mich persönlich kommen die Testspiele zum perfekten Zeitpunkt. Nach meinem Comeback kann ich sie nutzen, um weitere Minuten zu sammeln. Ich kann dadurch Form aufbauen und wieder in den Rhythmus kommen.“
Nach der Länderspiel-Phase geht’s in der Bundesliga mit dem Auswärtsspiel in Paderborn sowie in der UEFA Champions League mit der Reise nach Bratislava weiter. Wie blickst du auf die beiden Begegnungen?
Nikolas Nartey: „Ich bin sehr motiviert für die beiden Spiele. Der Fokus liegt erst einmal auf Paderborn: Nach der jüngsten Bundesliga-Niederlage wollen wir gemeinsam unbedingt einen Erfolg holen. Danach ist Champions-League-Time, darauf freue ich mich sehr. Für mich ist es die Chance, womöglich zum ersten Mal in diesem Wettbewerb zum Einsatz zu kommen. Das wäre für mich natürlich etwas Besonderes. Als Mannschaft sind wir gut in den Wettbewerb gestartet und möchten dies fortsetzen.“
Die nächsten Spieltermine:
Der VfB wird in der Länderspiel-Phase zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.
Der September zeigte sich auf den letzten Metern noch einmal von seiner besten Seite: Bei strahlendem Sonnenschein war die Mercedesstraße am Dienstag einmal mehr Schauplatz des größten Ein-Tages-Kleinfeldturniers in Deutschland, dem Höfleswetz. Auch in diesem Jahr rangen wieder über 1.000 Kinder und Jugendliche in insgesamt 106 Teams um die Turniersiege in ihren Altersklassen. Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport und in Kooperation mit der VfB-Fußballschule veranstaltete der Württembergische Fußballverband (WFV) die bereits 53. Ausgabe des Traditionsturniers auf den Rasenplätzen gegenüber der MHP Arena.
Belohnungen für Siegerteams
Am Ende setzte sich das Team des OHG Ludwigsburg bei den Höfleswetzern (alle nach dem 1. August 2012 Geborenen), der FV Germania Degerloch bei den Lausern (alle nach dem 1. August 2015 Geborenen) sowie der TSV Schmiden im Turnier der Mädchen durch. Die Siegerteams sowie die jeweiligen Zweit- und Drittplatzierten erhielten Pokale und dürfen sich außerdem noch über zwei weitere tolle Belohnungen freuen: So werden sie vom Ministerium für Kultus Baden-Württemberg mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung zur feierlichen Ehrung in den Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart eingeladen. Außerdem sind die Siegerteams (neben den jeweiligen Zweit- und Drittplatzierten sowie der fairsten Mannschaft) im Rahmen des VfB-Heimspiels gegen Werder Bremen, das am 7. November in der MHP Arena ausgetragen wird, in der Stadionshow zu Gast.
Gefragte Gäste am Spielfeldrand
Auch abseits der Spielfelder ging es heiß her: Die VfB-Fußballschule forderte die jungen Kickerinnen und Kicker über die Turnierspiele hinaus, etwa mit einem Dribbling-Parcours, einer Fußball-Dartscheibe und einer Geschwindigkeits-Messanlage. Für zusätzlichen Ansturm sorgte die Autogrammstunde der vier VfBler Dafina Redzepi, Greta Stegemann (beide VfB-Frauen) sowie Lauri Penna und Maximilian Herwerth (beide U21).
Die Siegerteams in der Übersicht:
Turnier der Mädchen: 1. TSV Schmiden, 2. JSG Gäu 1, 3. Wiggly Old Girls.
Turnier der Lauser: 1. FV Germania Degerloch, 2. Lavasturm, 3. Sifibolzer.
Turnier der Höfleswetzer: 1. OHG Ludwigsburg, 2. Gottlieb-Daimler-Realschule Ludwigsburg 1, Staufenecker Mauldascha-Vernichter.
Zahlreiche Ausgaben des „VfB im Ländle Pub-Quiz powered by MeinVfB“hatte es seit November 2024 bereits gegeben, nun fand mit der Champions-Edition das große Finale der ersten Saison statt: Zur exklusiven Abschlussveranstaltung im VfB-Clubrestaurant waren die jeweils drei bestplatzierten Teams aller bisherigen Pub-Quiz-Abende eingeladen, am Ende kämpften 17 Teams um die Krone.
Gemeinsam mit zahlreichen VfB-Mitgliedern und -Fans erlebten sie einen abwechslungsreichen Abend, der einmal mehr zeigte, dass das Format weit mehr als ein klassisches Quiz ist. Begrüßt wurden die Gäste von Präsident Dietmar Allgaier und Präsidiumsmitglied Stefan Jung, die in ihrer Eröffnung die Bedeutung der VfB-Gemeinschaft und des aktive Vereinslebens vieler Mitglieder hervorhoben.
„Live-Exponat“ Hansi Müller erinnert sich an seine Karriere
Durch den Abend führten erneut Holger Laser und Philipp Maisel, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Fragen rund um die Geschichte und Gegenwart des VfB Stuttgart, spannenden Anekdoten und zahlreichen Gesprächen begleiteten. Zwischen den Quizrunden sorgten historische Exponate und Gäste für zusätzliche Höhepunkte.
Ein besonderes Highlight wartete dabei mit VfB-Legende Hansi Müller, der als „Live-Exponat“ gemeinsam mit den Gästen auf seine außergewöhnliche Karriere zurückblickte. Dabei erinnerte er sich unter anderem an die Weltmeisterschaft 1982, bei der er als einer von bis heute nur drei VfB-Spielern in einem WM-Finale stand.
Einblicke in den Teambus
Für weitere besondere Einblicke sorgte ein exklusiver Talk mit Jürgen Dispan im Mannschaftsbus der VfB-Profis. Dort erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannende Hintergrundgeschichten, Insiderwissen und zahlreiche Fakten rund um das Gefährt. Das neu gewonnene Wissen konnten die Teams unmittelbar danach unter Beweis stellen, denn viele der Inhalte fanden sich in einer der anschließenden Quizkategorien wieder.
Neben dem sportlichen Ehrgeiz stand auch bei der Champions-Edition der persönliche Austausch im Mittelpunkt. In lockerer Atmosphäre wurde gemeinsam gerätselt, diskutiert und gelacht.
„Das magische Dreieck“ ist erster Champion
Nach zahlreichen kniffligen Fragen und einem engen Wettbewerb durfte sich schließlich das Team „Das magische Dreieck“ über den Gesamtsieg freuen. Mit einer starken Leistung sicherten sich die Quizexperten den Titel des ersten „VfB im Ländle Pub-Quiz powered by MeinVfB“-Champions und krönten damit die Premieren-Saison des Formats.
Die Champions-Edition bildete zugleich einen würdigen Abschluss einer erfolgreichen ersten Saison, die VfB-Mitglieder und -Fans aus unterschiedlichen Regionen des VfB-Ländles zusammengebracht und zahlreiche besondere Momente geschaffen hat. Bereits jetzt darf man gespannt sein, welche Geschichten, Gäste und Herausforderungen die kommende Saison bereithält.
Der DFB hat zu einem fünftägigen Perspektivlehrgang in Grünberg eingeladen, mit dabei sind auch die U19-Spieler Tom Walz, Kian Speidel und Almand Idrizi. Verletzungsbedingt absagen musste Ertugrul Yigit. Mit Konstantinos Karangelis ist ein weiterer Spieler des Jahrgangs 2009 auf Reisen. Mit seinem Heimatland Griechenland nimmt er an einem Turnier mit der Slowakei, der Schweiz und Tschechien teil (21. September bis 4. Oktober). Kirill Serdiuk spielt ein Turnier im französischen Limoges mit der U18-Nationalmannschaft der Ukraine. Sechs Spieler der U17 sind für ihre Nationalteams im Einsatz. Ervin Bihari spielt mit Ungarn beim Istria Youth Cup in Kroatien und trifft dabei auf seine Mannschaftskollegen Ivan Dominikovic, der für die Gastgeber am Ball ist, und Felix Gort, der mit Österreich teilnimmt. William Recupero trifft mit dem US-Nationalteam auf Schottland, die Niederlande, Belgien und Frankreich. Mit der deutschen U17 spielt Tom Hagmeister ein Vier-Nationen-Turnier in Duisburg mit Venezuela, Israel und England. Währenddessen ist Alrind Thaqi im Trainingscamp des Kosovo. Valerio Varsamidis tritt mit der griechischen U16 bei einem Freundschaftsturnier in Frankfurt an und Ivano Dundovic ist im Trainingscamp der kroatischen U15. In der EM-Qualifikation ist Yanik Spalt mit der österreichischen U21-Nationalmannschaft gegen Dänemark und Wales gefordert.
Yanik Spalt / Österreich U21
2. Oktober 2026, 18 Uhr, U21-EM-Quali: Österreich U21 gegen Dänemark U21 -:- 6. Oktober 2026, 18.30 Uhr, U21-EM-Quali: Wales U21 gegen Österreich U21 -:-
Kirill Serdiuk / Ukraine U18
22. bis 28. September: Turnier in Limoges (Frankreich)
Ervin Bihari / Ungarn U17
30. September 2026: Kroatien gegen Ungarn -:-
Ivan Dominikovic / Kroatien U17
30. September 2026: Kroatien gegen Ungarn -:-
William Recupero / USA U17
26. September 2026: Schottland gegen USA -:- 29. September 2026: Niederlande gegen USA -:- 1. Oktober 2026: Belgien gegen USA -:- 3. Oktober 2026: Frankreich: Schottland gegen USA -:-
Felix Gort / Österreich U17
30. September 2026, 15.30 Uhr: Norwegen gegen Österreich
Tom Hagmeister / Deutschland U17
23. September bis 5. Oktober: Vier-Nationen-Turnier
Konstantinos Karangelis / Griechenland U17
28. September 2026, 17 Uhr: Schottland gegen Griechenland -:- 30. September 2026, 17 Uhr: Schweiz gegen Griechenland -:- 3. Oktober 2026, 11 Uhr: Frankreich gegen Griechenland -:-
Valerio Varsamidis / Griechenland U16
27. September bis 4. Oktober: Turnier in Frankfurt
Arlind Thaqi / Kosovo U17
21. bis 25. September: Trainingscamp
Tom Walz, Kian Speidel, Almand Idrizi / Deutschland U18
22. bis 26. September: Perspektivlehrgang
Ivano Dundovic / Kroatien U15
21. bis 25. September: Trainingscamp
Die Aufstellung:
1 Bredlow (33 Funk 46.) – 3 Hendriks, 6 Stiller, 7 Mittelstädt (50 Schramm 46.), 16 Karazor, 18 Leweling, 20 Stergiou (34 van der Leij 80.), 21 Prömel (53 Rölke 46.), 26 Undav (C), 28 Nartey (49 Penna 29., 22 Assignon 60.), 29 Jeltsch (24 Chabot 46.).
Der Spielverlauf:
Im ersten von zwei Testspielen in der laufenden Länderspielpause bot die Anfangsphase im Stadion Benzach in Weinstadt direkt einige verheißungsvolle Offensivaktionen. Zunächst kamen die Heidenheimer nach vier Minuten zu einer ersten Doppelchance, luden den VfB kurze Zeit später aber selbst zu dessen erster großer Möglichkeit ein: Ein misslungener Rückpass zu Torhüter Thomas Dähne mündete in einem indirekten Freistoß für die Jungs aus Cannstatt, die diesen schnell ausführten und in Person von Atakan Karazor nur knapp an der Führung scheiterten (12.). In der Folge bekam der VfB das Spiel schrittweise besser unter Kontrolle und verzeichnete die aussichtsreicheren Vorstöße. Nikolas Nartey kam kurz vor seiner geplanten Auswechslung nach einer knappen halben Stunde ebenfalls zum Abschluss, konnte den Ball aber nicht auf das Heidenheimer Tor setzen (29.). Kurz zuvor parierte Fabian Bredlow im Eins-gegen-Eins-Duell mit Yannik Wagner stark (24.).
In der letzten Viertelstunde vor dem Halbzeitpfiff flachte das Spielgeschehen etwas ab. Genau in diese eher ruhigere Phase hinein traf der VfB aber zum 1:0: Atakan Karazor vollendete einen ansehnlich vorgetragenen Angriff über die linke Seite (42., siehe „die Tore“).
Weltklasse-Tor entscheidet Testspiel
Nach dem Seitenwechsel waren Torchancen eher rar gesät. Leonidas Stergiou entschied sich bei einem Konter zum Querpass statt zum Torschuss und hatte so die lange Zeit beste Gelegenheit auf dem Fuß (53.). Ein Distanzschuss des Heidenheimers Mathias Honsak hielt Marius Funk, der zum Wiederanpfiff ins Spiel kam, im Nachfassen (65.). Das absolute Highlight des Spiels bekamen die 3.500 Zuschauer im ausverkauften Stadion Benzach in der 71. Minute zu sehen, als Comebacker Lorenz Assignon wenige Momente nach seiner Einwechslung per Fallrückzieher traf (71., siehe „die Tore“). Auch nach der Vorentscheidung blieb der VfB das gefährlichere Team und belohnte sich eine Viertelstunde nach dem zweiten mit dem dritten Treffer des Tages: Jeff Chabot traf nach Zuspiel von Jamie Leweling zum 3:0 und setzte den Schlusspunkt (86.).
Die Tore
1:0 – 42. Minute:Der VfB kombiniert sich über die linke Seite der Heidenheimer in den Strafraum. Dort legt Jamie Leweling in den Rückraum ab, wo wiederum Deniz Undav mit der Hacke weiterleitet. Atakan Karazor schiebt links unten ein.
2:0 – 71. Minute: Jamie Leweling chippt eine Hereingabe von rechts in Richtung Elfmeterpunkt, wo Lorenz Assignin freisteht und zum Fallrückzieher ansetzen kann. Der Ball fliegt unnachahmlich ins linkere obere Toreck.
3:0 – 86. Minute: Auch der dritte Treffer des VfB ist schön herausgespielt. Jamie Leweling nimmt auf der linken Seite Fahrt auf spielt den Ball, wie schon vor dem 1:0, an der Torauslinie in den Rückraum. Dort rauscht Jeff Chabot heran und trifft mit einem flachen und platzierten Abschluss zum 3:0.
Die Trainerstimme:
Sebastian Hoeneß: „In der ersten Halbzeit haben wir uns, wegen des tiefen und unebenen Platzes und weil die Heidenheimer recht defensiv agiert haben, schwergetan. Es war für uns als Mannschaft, die das Spiel machen wollte, daher nicht einfach. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, mehr Spielfreude gezeigt und eine Reihe guter Angriffe ausgespielt. Wir hätten vielleicht noch zwei, drei weitere Tore erzielen können, haben auf der anderen Seite im Verlauf der zweiten Halbzeit aber auch keine Heidenheimer Chancen mehr zugelassen. Über allem stand heute aber vor allem, ohne Verletzungen durchzukommen und körperlich den nächsten Schritt zu machen.“
Die Besonderheiten:
Comeback.Nach mehrmonatiger Zwangspause in Folge einer Schulter-Operation stand VfB-Rechtsverteidiger Lorenz Assignon am Freitag erstmals wieder für den VfB auf dem Platz. Er krönte die Rückkehr wenige Minuten nach seiner Einwechslung mit einem Traumtor.
Für den guten Zweck.Die Partie gegen den 1. FC Heidenheim fand als Benefizspiel zugunsten der Bürgerstiftung Weinstadt statt. Ursprünglich hätte das am 1. August ausgetragene Testspiel gegen den Paris FC im Stadion Benzach stattfinden, musste wegen der schlechten Platzverhältnisse infolge der Hitzewelle jedoch kurzfristig in die Mercedesstraße verlegt werden.
Kulisse. 3.500 Zuschauer sahen die Partie gegen den 1. FC Heidenheim – Rekord im Stadion Benzach.
In der ersten von zwei Testpartien in der laufenden Länderspielpause trifft der VfB am Freitag, 25. September 2026, ab 16.30 Uhr im Stadion Benzach in Weinstadt auf den Zweitligisten 1. FC Heidenheim. VfB-TV überträgt die Partie live und kostenlos. Der Stream startet etwa fünf Minuten vor dem Anpfiff.
Nachdem die lokalen Platzverhältnisse in Weinstadt dem für Anfang August angesetzten Test gegen den Paris FC infolge der Hitzeperiode noch einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten, bestreitet der VfB nun mit etwas Verspätung doch noch eine Partie im Stadion Benzach. Alle ursprünglich verkauften Tickets behalten auch beim Wiedersehen mit dem 1. FC Heidenheim ihre Gültigkeit. Das Benefizspiel zugunsten der Bürgerstiftung Weinstadt ist bereits ausverkauft.
Der Anpfiff zur Testbegegnung gegen Heidenheim ertönt am Freitag um 16.30 Uhr. Der von Frank Schmidt trainierte FCH erlebte einen turbulenten Zweitligastart inklusive DFB-Pokal-Erstrundenaus beim SV Jeddeloh II (2:5), kam zuletzt aber gut in die Spur und belegt nach drei Siegen und einem Remis in den vergangenen vier Ligaspielen sowie nun insgesamt 13 Zählern den dritten Rang hinter Hertha BSC (18 Punkte) und dem 1. FC Nürnberg (16).
Nach zuletzt drei Jahren in der Bundesliga mussten die Heidenheimer im Sommer den Gang in die 2. Bundesliga antreten. Die Bilanz zwischen dem VfB und dem FCH in dieser Zeit fällt ausgeglichen aus. Beide Teams fuhren jeweils einen Heim- und einen Auswärtssieg ein, darüber hinaus gab es zwei 3:3-Unentschieden.
Kostenloser Livestream auf VfB-TV
Auch VfB-Fans, die weder am Freitag in Weinstadt noch am kommenden Donnerstag, 1. Oktober, beim Testspiel gegen die Spvgg Greuther Fürth in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach dabei sind, können das Spiel live verfolgen. VfB-TV überträgt beide Partien kostenlos.
Der Stream zum Testspiel in Weinstadt gegen Heidenheim startet etwa fünf Minuten vor dem Anpfiff, also gegen 16.25 Uhr.
Mit seiner Vorlage auf Grischa Prömel zum zwischenzeitlichen 2:0 hatte Maximilian Mittelstädt beim 4:1-Heimsieg gegen den 1. FC Köln großen Anteil an der Vorentscheidung, sein erstes Saisontor in Hoffenheim bescherte dem VfB den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich - nur zwei Beispiele für die vielen guten Aktionen des Außenverteidigers. Für seine Leistungen zum Saisonstart wurde Maximilian Mittelstädt vergangene Woche nicht nur mit einer Länderspielnominierung durch den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp belohnt, sondern steht ab sofort auch als „Spieler des Monats“ September zur Wahl. Nach September 2024 ist es die zweite Nominierung zur von der Bundesliga durchgeführten Wahl für den 29-Jährigen, der im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für die „zweite Hälfte“ der laufenden Länderspielphase steht und damit gegen Serbien (Donnerstag, 1. Oktober 2026) sowie in Griechenland (Sonntag, 4. Oktober) zu Einsätzen im DFB-Dress kommen könnte.
Die weiteren Nominierten bei der Wahl zum „Spieler des Monats“ sind Michael Olise (FC Bayern München), Phillip Tietz (1. FSV Mainz 05), Miguel Gutierrez (Bayer Leverkusen), Igor Matanović und Yannik Engelhardt (beide SC Freiburg).
Die Wahl zum „Spieler des Monats“ wird auch in dieser Saison nach einem speziellen Verfahren durchgeführt bzw. gewichtet (Fan-Votes = 40%, Club-Votes = 30%, Experten-Votes = 30%). Dabei ist je ein Vertreter der 18 Bundesliga-Clubs wahlberechtigt. Die Wahl für die Fans ist bis Sonntag, 27. September 2026, um 23.59 Uhr möglich.
Die erste Länderspiel-Phase der Saison hat begonnen. Zwar pausieren in den nächsten drei Wochen die Clubwettbewerbe, fleißig trainiert wird dennoch. Das Team von Chefcoach Sebastian Hoeneß nimmt die neue Trainingswoche mit einer öffentlichen Einheit auf. Am Dienstag, 22. September 2026, können die Fans des VfB live dabei sein – die Einheit beginnt um circa 10.30 Uhr.
Für kleines Angebot an Speisen und Getränken gesorgt
Das Training findet am Clubzentrum statt und kann kostenfrei besucht werden. Die Buchung eines Onlinetickets ist diesmal nicht notwendig. Auf dem Rasen werden die abgestellten Profis fehlen, die mit ihrer jeweiligen Nationalmannschaft unterwegs sind.
Am Trainingsplatz wird für ein kleines Angebot an Speisen und Getränken gesorgt sein.
Die nächsten Spieltermine:
Zunächst beginnt ab der neuen Woche die erste Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027. Der VfB wird in dieser Zeit zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.
Als Sebastian Hoeneß über das Spiel sprach, fasste er die Gemütslage vieler Beteiligten in Weiß und Rot treffend zusammen. „Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, aus ‚gut‘ und ‚okay‘ wieder ‚top‘ zu machen“, analysierte der Chefcoach. Viel hatte seine Mannschaft am Samstagabend, 19. September 2026, gegen Borussia Dortmund (0:1), den neuen Liga-Spitzenreiter, probiert und wenig konnte sie sich vorwerfen. Doch nach einer intensiven Begegnung – mehr als 100 direkte Zweikampfduelle wurden in den 90 Minuten geführt – verpassten die Jungs aus Cannstatt etwas Zählbares. Ein Ausgang, der sie ärgerte.
Mal der letzte ‚Punch‘, mal das Entscheidungsverhalten
„Wir verzeichnen viele Ansätze und haben gegen den BVB in Summe wenig zugelassen, allerdings konnten wir diesmal zu selten wirklich zwingende Chancen kreieren“, sagte der 44-Jährige. Die Schüsse von Deniz Undav und Bilal El Khannouss, der Kopfball von Grischa Prömel, das Dribbling von Josha Vagnoman – immer wieder stellte der VfB die Dortmunder vor Probleme, doch mal fehlte der letzte ‚Punch‘ und mal tat sich das Team mit dem roten Brustring im Entscheidungsverhalten im letzten Drittel schwer. Auf der Gegenseite leistete sich die über viele Phasen der Partie diszipliniert verteidigende Defensivreihe eine kleine Unaufmerksamkeit – und der BVB konnte in der 70. Minute das „Tor des Abends“ erzielen.
„Es war über weite Strecken eine Begegnung auf Augenhöhe“, sagte Sebastian Hoeneß und ergänzte: „Unser Anspruch ist, solche Partien für uns zu entscheiden, doch dazu braucht es eine Top-Leistung – und das ist unser Auftrag, dort wieder hinzukommen.“ Es sind Nuancen, die – wie schon am vergangenen Samstag, 12. September 2026, bei der TSG Hoffenheim (1:2) – derzeit den Unterschied machen. Nach vier Bundesliga-Spieltagen ist eine Tabellensituation eingetreten, die sich der VfB keineswegs gewünscht hatte, die aber aufgrund der gespielten Gegner und der gezeigten Leistungen realistisch eingeordnet werden kann. Und die Motivation genug ist, das Momentum wieder auf die eigene Seite zu ziehen.
Arbeit in der Länderspiel-Phase
Die guten Phasen ausbauen, offensiv wie defensiv noch entschlossener werden. Die Länderspiel-Phase, die für einzelne Akteure des Kaders bis Dienstag, 6. Oktober 2026, dauern wird, bietet die Gelegenheit, daran zu arbeiten. Viele Aspekte hat der VfB gegen starke Gegner direkt seit Saisonbeginn zielstrebig umgesetzt, nun soll das auch nachweislich zu noch mehr Ertrag führen. Das Ziel hat Sebastian Hoeneß treffend formuliert: den Schritt von ‚gut‘ auf ‚top‘ wieder hinbekommen.
Die nächsten Termine:
Zunächst beginnt ab der neuen Woche die erste Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027. Der VfB wird in dieser Zeit zwei Testpartien absolvieren – am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, in Weinstadt gegen den 1. FC Heidenheim sowie am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, in Großaspach gegen die SpVgg Greuther Fürth. Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn statt – es wird der fünfte Bundesliga-Spieltag sein.
Die Trainingswoche war intensiv. „Wir haben an unserer defensiven Stabilität gearbeitet, ohne an offensiver Durchschlagskraft zu verlieren“, sagte Cheftrainer Sebastian Hoeneß vor der Begegnung. Das soll am heutigen Samstagabend, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, seine Wirkung entfalten. Für das Bundesliga-Spiel zwischen den Jungs aus Cannstatt und Borussia Dortmund ist nun die Aufstellung bekannt.
Das ist die Startelf des VfB gegen Borussia Dortmund:
1 – Fabian Bredlow, 4 – Josha Vagnoman, 6 – Angelo Stiller, 7 – Maximilian Mittelstädt, 9 – Ermedin Demirovic, 10 – Chris Führich, 11 – Bilal El Khannouss, 21 – Grischa Prömel, 24 – Jeff Chabot, 26 – Deniz Undav, 29 – Finn Jeltsch
Im Vergleich zum Bundesliga-Auswärtsspiel am vergangenen Samstag, 12. September 2026, bei der TSG Hoffenheim (1:2) gibt es zwei Änderungen in der weiß-roten Startelf: Bilal El Khannouss und Deniz Undav sind neu dabei von Beginn an – Ramon Hendriks und Dzenan Pejcinovic nehmen zunächst auf der Bank Platz. Schön: Nikolas Nartey gehört erstmals seit seiner Verletzung, die er sich beim DFB-Pokalspiel am 21. August 2026 beim F.C. Hansa Rostock (4:0) zuzog, wieder zum Kader.
Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker zur Partie
Die Top 3 zu VfB gegen BVB:
Blick zurück: Deniz Undav trifft gerne gegen den BVB
In der vergangenen Saison verlor der VfB sein Heimspiel gegen den BVB trotz spielerischer Überlegenheit durch zwei späte Gästetreffer mit 0:2. Es bedeutete die erste Niederlage gegen die Westfalen seit Oktober 2022. Im Hinspiel hatte Deniz Undav beim 3:3 alle drei Treffer für die Jungs aus Cannstatt erzielt. Gut in Erinnerung ist auch noch der 5:1-Heimsieg in der Saison 2024/2025, als Deniz Undav (2), Ermedin Demirovic, Enzo Millot und El Bilal für den VfB trafen.
Wiedersehen I: Vier Dortmunder spielten für den VfB
BVB-Torhüter Gregor Kobel trug das Trikot mit dem roten Brustring zwischen 2019 und 2021 und stieg mit dem VfB 2020 in die Bundesliga auf, ehe er zu Borussia Dortmund wechselte. Dortmunds Ersatztorhüter Alexander Meyer spielte zwischen 2017 und 2019 für den VfB und verbrachte anschließend drei Jahre bei Jahn Regensburg, ehe er sich 2022 dem BVB anschloss. Serhou Guirassy absolvierte zwischen 2022 und 2024 insgesamt 58 Pflichtspiele für den VfB und hatte mit seinen 44 Toren und fünf Vorlagen zunächst großen Anteil am Klassenerhalt des VfB in der Relegation 2023 und später an der Vizemeisterschaft in der Saison 2023/2024. Auch Waldemar Anton streift inzwischen das schwarz-gelbe Trikot der Westfalen über. Er bestritt zwischen 2020 und 2024 insgesamt 141 Spiele für den VfB (drei Tore) und führte die Jungs aus Cannstatt in der Saison 2023/2024 als Kapitän an.
Wiedersehen II: Drei Stuttgarter mit schwarz-gelber Vergangenheit
Auf Seiten des VfB haben drei Spieler eine Dortmunder Vergangenheit. 2017 wechselte Dan-Axel Zagadou von Paris St.-Germain ins Ruhrgebiet, fünf Jahre später schloss er sich dem VfB an. Atakan Karazor spielte nach seinem Wechsel aus der U19 des VfL Bochum zwei Jahre lang für die zweite Mannschaft des BVB, ehe er bei Holstein Kiel unterschrieb. Er spielt seit 2019 in Stuttgart. Chris Führich spielte sogar zweimal für die Schwarz-Gelben: Zunächst von Sommer 2013 bis Ende 2014 in der U16 und U17. In der Saison 2019/2020 kam er zurück zum BVB und lief in der zweiten Mannschaft auf. 2021 wechselte er vom SC Paderborn zum VfB.
Im Flow: Dortmund startete so gut wie zuletzt vor elf Jahren
Erstmals seit der Spielzeit 2015/2016 startete Borussia Dortmund mit drei Siegen in eine Bundesliga-Saison – damals gab es fünf Siege zu Beginn. Saisonübergreifend feierte der BVB fünf Bundesliga-Siege in Folge, die aktuell längste Serie der Liga. Nun könnten die Schwarz-Gelben die längste Siegesserie unter Cheftrainer Niko Kovac einstellen: von April bis Mai 2025 gab es wettbewerbsübergreifend sechs Siege am Stück.
Starke Bilanz: Dortmund als einziger Makel
Der VfB verlor im Kalenderjahr 2026 nur ein Heimspiel in der Bundesliga, dieses allerdings mit 0:2 gegen Borussia Dortmund (im April, ebenfalls am Samstagabend). In elf Bundesliga-Heimspielen im Jahr 2026 holte der VfB 26 Punkte (acht Siege, zwei Remis). Das toppt nur der BVB mit 30 Heim-Punkten seit Jahresbeginn.
Erfahrene Cheftrainer: Keiner trainierte häufiger in der Bundesliga
In Niko Kovac (232 Bundesliga-Spiele) und Sebastian Hoeneß (181) treffen die zwei erfahrensten aktuellen Bundesliga-Trainer aufeinander. Für Sebastian Hoeneß wird es das 114. Spiel als Trainer des VfB in der Bundesliga sein, damit schließt er in der Rangliste der Trainer mit den meisten Bundesliga-Spielen für den VfB zu Felix Magath auf (114 Spiele von 2001 bis 2004). Rekordhalter ist Jürgen Sundermann (143 Spiele).
Personal: Hoffnung bei Angelo Stiller und Nikolas Nartey
Dan-Axel Zagadou, Luca Jaquez, Lorenz Assignon und Tiago Tomás machen nach ihren Verletzungen allesamt Fortschritte, sind jedoch noch keine Option für das Heimspiel gegen den BVB. Gleiches gilt für Torhüter Dennis Seimen und Offensivakteur Justin Diehl, die sich im Teiltraining befinden. Ob Angelo Stiller sowie Nikolas Nartey für einen Einsatz infrage kommen, entscheidet sich kurzfristig.
Zuschauer: Ausverkauftes Wohnzimmer
Das Heimspiel gegen den BVB ist bereits ausverkauft. Einzelne Tickets können kurzfristig auf dem Zweitmarkt abrufbar sein. Alles Wissenswerte zum Stadionbesuch ist in den Besucherinfos zusammengefasst.
Schiedsrichter: Tobias Stieler pfeift das Traditionsduell
Tobias Stieler (SR), Lasse Koslowski (SR-A. 1), Sascha Thielert (SR-A. 2), Wolfgang Haslberger (4. Offizieller), Günter Perl (VA), Markus Wollenweber (VA-A).
Tobias Stieler, der 2013 sein erstes Spiel mit VfB-Beteiligung leitete, ist erstmals in dieser Spielzeit in einer Partie der Jungs aus Cannstatt an der Pfeife. Durch die Begegnung Stuttgart gegen Dortmund führte der 45-Jährige bisher zweimal: Im DFB-Pokal-Viertelfinale der Saison 2015/2016 (3:1 für Dortmund) sowie am elften Bundesliga-Spieltag der Saison 2023/2024 (2:1 für Stuttgart).
Wetter: Angenehme Bedingungen
Am Samstag bleibt es klar. Nach sommerlichen Temperaturen von bis zu 24° C am Nachmittag kühlt es zum Abend auf rund 15° C ab.
Übertragung
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TV/Stream
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STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag
Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, 18.30 Uhr, gegen Borussia Dortmund einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.
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Angriffe abwehren, Tore verhindern. Auf dem Rasen müssen sich Fabian Bredlow und Finn Jeltsch gut verstehen. Die zwei Profis gehören schließlich zum Defensivverbund des VfB. Doch auch privat kommen der Torhüter und der Verteidiger prima miteinander aus. Nun sind sie gemeinsam im „Locker Room“, dem Spieler-Podcast des VfB, am Mikrofon gewesen.
Das Duo hat sich Fragen gestellt, Antworten gegeben und den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen zugelassen. Unter anderem sprechen Fabian Bredlow und Finn Jeltsch über den Saisonstart des VfB, die erste Nominierung des 20-Jährigen für die deutsche Nationalmannschaft und das bevorstehende Bundesliga-Heimspiel am Samstagabend, 19. September 2026, gegen Borussia Dortmund.
Auf allen gängigen Podcast-Plattformen und dem YouTube-Kanal des VfB abrufbar
Es ist bereits die dritte Folge von „Locker Room“. In der Premierenausgabe waren Maximilian Mittelstädt und Chris Führich zu Gast, anschließend plauderten Vizekapitän Grischa Prömel und Maxi Rall, Kapitänin der VfB-Frauen, miteinander. „Locker Room“ ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf dem YouTube-Kanal des VfB abrufbar. Weitere Folgen erscheinen aktuell im Saisonverlauf.
Der Start
Dem BVB gelang wettbewerbsübergreifend ein (beinahe) makelloser Start in die Saison. Neben drei Siegen in der Bundesliga gegen den Hamburger SV (2:0), die TSG Hoffenheim (3:0) sowie den SC Paderborn (3:0) gewannen die Dortmunder auch ihre Auftaktspiele im DFB-Pokal (5:0 gegen den HEBC Hamburg) und in der UEFA Champions League (3:2 gegen Villarreal). Einzig im Franz-Beckenbauer-Supercup zog die Mannschaft von Niko Kovac gegen den FC Bayern den Kürzeren (1:2).
Der Trainer
Niko Kovac geht nach zwei Qualifikationen für die UEFA Champions League in seine dritte Saison als Cheftrainer bei Borussia Dortmund und legte mit seinem Team einen Traumstart hin. Dass eine von Niko Kovac trainierte Mannschaft die ersten drei Ligaspiele einer Saison gewinnt, erlebte der 54-Jährige zuvor erst einmal. In der Spielzeit 2018/2019 war er mit dem FC Bayern mit drei Siegen aus drei Spielen gestartet. „Es geht immer darum, Siege einzufahren. Sie geben dir Selbstvertrauen und eine Bestätigung für das, was du Tag für Tag auf dem Trainingsplatz machst. Das ist die Arznei, die du als Fußballer brauchst“, sagte der BVB-Coach nach dem 3:0-Sieg gegen den SC Paderborn.
Die Neuzugänge
Im Sommer ergänzte der BVB seinen Kader um einige vielversprechende Profile. Neben Giannis Konstantelias (23), der sich im ersten Bundesliga-Spiel am Kreuzband verletzte und lange ausfällt, holten die Dortmunder in Konstantinos Karetsas (18) noch einen zweiten Griechen für die Offensive. Außerdem kamen Joey Veerman (27) für die Zentrale, Joane Gadou (19) und Kaua Prates (18) für die Abwehr sowie die Kreativspieler Ethan Nwaneri (19) und Justin Lerma (18).
Das Sturmduo
Zwei Dortmunder kamen zum Start in die neue Saison direkt in Fahrt: Fabio Silva traf in beiden Bundesliga-Einsätzen 2026/2027 und damit auch erstmals in zwei Bundesliga-Spielen am Stück. Der Portugiese schoss damit schon genauso viele Tore wie in der kompletten Vorsaison in 28 Liga-Spielen. Beide Saisontore wurden ihm von Serhou Guirassy aufgelegt, der mit vier Torbeteiligungen geteilter Topscorer der noch jungen Bundesliga-Saison ist (je zwei Tore und Assists). Der frühere Stuttgarter lobt die Beziehung zu seinem Offensivpartner: „Wir haben eine ähnliche Spielweise und es ist einfach, mit so einem Spieler auf dem Feld zu harmonieren. Wenn ich mit Fabio zusammenspiele, dann weiß ich, dass er einen vielseitigen Spielstil sowie eine gute Ballkontrolle und einen tollen Abschluss hat.“
Die Historie
Neun Punkte und eine Tordifferenz von 8:2: Dass der BVB einen makellosen Bundesliga-Start mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen hinlegt, kam letztmals in der Saison 2015/2016 vor. Damals, als Thomas Tuchel die Dortmunder trainierte, stand nach drei Spielen sogar eine Differenz von zehn Toren (11:1) zu Buche. Am sechsten Spieltag ließ der BVB schließlich erstmals Punkte liegen und wurde am Ende der Saison mit 78 Punkten Zweiter – die bis heute punktstärkste Vizemeister-Saison seit Einführung der Drei-Punkte-Regel.
STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag
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Bevor er beim VfB unterschrieb, hatte er die MHP Arena bereits als Gegner erlebt. Mit Feyenoord Rotterdam gastierte Leo Sauer in der UEFA Europa League am 6. November 2025 in Stuttgart. Die Kulisse ist dem 20-Jährigen in Erinnerung geblieben – und sie hat ihn bei seinem ersten Bundesliga-Heimspiel sofort wieder beeindruckt. Seine Vorfreude auf das Match am Samstagabend, 19. September 2026, ist daher besonders groß – um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, empfängt der Club aus Cannstatt die Gäste von Borussia Dortmund. Zuvor spricht der slowakische Neuzugang über seine ersten Wochen beim VfB, seinen Bezug zum 1. FC Kaiserslautern und seine Spielweise.
Hallo Leo, du wirst in den nächsten Tagen anfangen, Deutsch zu lernen. Inwiefern hast du schon ein paar Wörter aufgeschnappt?
Leo: „In der Kabine habe ich schon ein paar Begriffe mitbekommen. Schuss, Tor, danke, bitte. Und das Wort ‚Bruder‘ fällt oft (lacht). In den ersten Wochen war es mir zunächst wichtig, alle Abläufe kennenzulernen und anzukommen. Jetzt möchte ich die deutsche Sprache lernen. Aus meiner Sicht ist das ein wichtiger Faktor, auch wenn wir genauso gut auf Englisch miteinander kommunizieren.“
Es fällt auf, wie schnell du dich nach deinem Wechsel zum VfB eingewöhnt hast. Wer hat dir in den ersten Wochen besonders geholfen?
Leo: „Jeder Mitspieler ist sehr hilfsbereit. Ich habe mich vom ersten Tag an sehr willkommen gefühlt. In der Kabine herrscht eine gute Atmosphäre, obwohl zugleich der Konkurrenzkampf hoch ist. Wir wissen, dass wir nur gemeinsam als Team erfolgreich sein werden.“
Welche Rolle spielt Ramon Hendriks, mit dem du einst gemeinsam bei Feyenoord Rotterdam gespielt hast?
Leo: „Mit Ramon habe ich eine vertraute Person wiedergetroffen, so etwas erleichtert das Ankommen und den Einstieg. Er ist ein sehr sympathischer Mensch, der sportlich einen hervorragenden Weg beim VfB gegangen ist. Ich freue mich, mit ihm in einer Mannschaft spielen zu können.“
Eine große Vertrauensperson lebt ebenfalls im Südwesten Deutschlands: Dein Bruder Mário ist zwei Jahre älter und spielt seit dieser Saison beim 1. FC Kaiserslautern. Wie häufig seid ihr in Kontakt?
Leo: „Wir haben viel Kontakt miteinander – ich freue mich sehr für Mário, dass es für ihn so gut läuft und er bislang jedes Spiel in der 2. Bundesliga gemacht hat. Als mir mein Bruder erzählt hatte, dass ein Wechsel auf Leihbasis von Toulouse nach Kaiserslautern eine Option für ihn sei, habe ich mich sofort mit dem Club beschäftigt und festgestellt, dass es eine Verbindung zwischen dem VfB und dem FCK gibt.“
Teile der Fans beider Clubs sind freundschaftlich miteinander verbunden.
Leo: „Korrekt. Da hat mein Bruder eine gute Wahl getroffen. Beide Clubs haben eine große Fanszene, die Stimmung ist beeindruckend. Zudem spielen wir in Ligen, die viel Aufmerksamkeit erfahren und ein hohes Niveau haben.“
Woher kommt euer sportliches Talent?
Leo: „Wir waren als Kinder am liebsten draußen unterwegs, haben Fußball gespielt und uns viel bewegt. Da der Altersunterschied zwischen uns gering ist, haben wir aus vielen Sachen einen Wettstreit gemacht. Das hat uns gegenseitig angestachelt – und zugleich haben wir viel voneinander lernen können. Unsere Eltern haben unseren natürlichen Bewegungsdrang stets gefördert.“
Du hast im Sommer bewusst den Schritt von der Niederlande nach Deutschland gemacht. Was sind generelle Unterschiede zwischen der niederländischen ‚Eredivisie‘ und der Bundesliga?
Leo: „Ich bin noch immer ‚neu‘ in der Bundesliga, daher kann ich nur über meine ersten Eindrücke sprechen. Die Liga in Deutschland hat eine sehr hohe Intensität, mit vielen guten Spielern und Teams. Jedes Match ist anspruchsvoll. Zudem fallen mir die Stadien auf – viele Arenen sind ausverkauft, überall herrscht eine grandiose Stimmung, die Fans singen, trommeln, springen. Schon vor Anpfiff machen sie richtig Alarm. Und sie reisen auch auswärts in großer Zahl mit, wie wir zuletzt gegen Hoffenheim erleben durften. Als Fußballer mag ich das sehr.“
Mit Feyenoord Rotterdam hast du am 6. November 2025 in der UEFA Europa League in der MHP Arena gespielt. Inwiefern war dieses Match bei deiner Wechselentscheidung noch im Kopf?
Leo: „Ich erinnere mich noch sehr genau an die Kulisse, nur das Ergebnis habe ich ein wenig verdrängt (2:0 für den VfB, Anm. d. Red.). Es war laut, es war besonders – das ist das, was den Fußball ausmacht. Daher hatte ich eine große Vorfreude auf mein erstes Heimspiel als VfB-Profi: Als es dann am zweiten Spieltag gegen den 1. FC Köln soweit war, hat das alle Erwartungen erfüllt.“
Zu deiner Spielweise gehört unter anderem, mutig ins Dribbling zu gehen. Wer inspiriert dich als Fußballer?
Leo: „Generell schaue ich viel Fußball und achte besonders auf andere Offensivspieler: Wie bewegen sie sich, wie lösen sie bestimmte Situationen? Zwei Spieler, die ich gerne beobachte, sind Kylian Mbappé und Bradley Barcola. Sie können mit einzelnen Aktionen ein Spiel zugunsten ihrer Mannschaft verändern und suchen das Eins-gegen-eins. Mit meinen Aktionen möchte ich dem Team ebenso helfen – sei es in der Offensive oder in der Defensivarbeit.“
Hierzulande kannten dich bereits einige Fans, weil du am 4. September 2025 mit der Slowakei einen 2:0-Sieg gegen die deutsche Nationalmannschaft erreicht und sensationell gespielt hast. Inwiefern war das Länderspiel in den Tagen nach deinem Transfer ein Thema?
Leo: „In der Kabine haben mich viele Teamkollegen darauf angesprochen. Das fand ich bemerkenswert. Es drückt aus, welch besondere Leistung wir mit der Slowakei in diesem Spiel gebracht haben. Wir sind ein kleines Land und dürfen noch heute stolz auf diesen Erfolg sein. In der Slowakei war der Sieg ein fast schon historisches Ereignis, denn Deutschland gilt als eine der größten Fußballnationen überhaupt.“
Du hast in deiner Karriere noch nie die Trikotnummer 44 getragen. Warum hast du sie beim VfB gewählt?
Leo: „Ich mag ‚Schnapszahlen‘ – zu meinen Lieblingszahlen gehören die 22 und die 77. Erstgenannte Nummer trägt allerdings Lorenz (Assignon, Anm. d. Red.), letztere ist wiederum zu hoch und daher in der Bundesliga nicht erlaubt. Ich habe einen Moment überlegt, welche Nummer ich wählen soll und mich anschließend für die 44 entschieden. In ihr ist meine Glückszahl 22 sozusagen doppelt enthalten.“
Trotz deines jungen Alters hast du nun bereits in drei verschiedenen Ländern Fußball gespielt. Inwiefern prägt dich das als Persönlichkeit?
Leo: „Das hat mir geholfen, erwachsen und noch selbständiger zu werden. Neue Sprache, neues Land, eine andere Kultur – ich musste mich fernab der Heimat beweisen, habe aber auch schnell Gefallen daran gefunden und es als Chance für meine Entwicklung verstanden. Mit Blick auf den VfB war der Zwischenschritt über die Niederlande genau richtig, um mich als Fußballer zu verbessern. Würde man direkt von der slowakischen Liga in die Bundesliga wechseln, wäre das schon ein sehr großer Sprung.“
Besonders wird sicherlich deine erste UEFA Champions League-Reise mit dem VfB: Sie führt am 14. Oktober 2026 ausgerechnet nach Bratislava, in deine slowakische Heimatstadt. Mit welchen Gefühlen blickst du auf diese Ansetzung?
Leo: „Das wird ein beeindruckender Moment sein. Ich habe in der Jugend für Slovan Bratislava gespielt und hätte es niemals für möglich gehalten, einmal eine Champions-League-Partie an diesem Ort absolvieren zu können. Das bedeutet mir viel. Meine Familie und viele Freunde werden im Stadion sein, es gibt schon jetzt einige Ticketanfragen an mich.“
Zurück zur Bundesliga: Der nächste Gegner heißt Borussia Dortmund. Was erwartest du für eine Begegnung?
Leo: „Es treffen zwei ambitionierte Teams aufeinander, die spielerische Lösungen suchen. Es kann ein richtig gutes, herausforderndes Spiel werden. Die Dortmunder sind sehr gut in die Saison gestartet, wir wissen, was auf uns zukommt. Ich freue mich auf die Atmosphäre und bin überzeugt, dass wir mit unseren Fans an der Seite erfolgreich sein können.“
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Für schöne Tore hat Ermedin Demirovic schon häufig gesorgt. Mal mit Wucht, mal mit der Hacke, mal mit Gefühl – und mit dem Kopf kann er’s ebenso. Passenderweise erzielte er mit diesem Körperteil seinen ersten Heimspiel-Treffer für den VfB. Am 22. September 2024 traf er in der 21. Minute zum zwischenzeitlichen 2:0 beim 5:1-Heimerfolg gegen Borussia Dortmund. Er stand hoch in der Luft, als er aus dem Strafraum eine Flanke von Maximilian Mittelstädt ins linke Eck köpfte.
Mit Respekt und hoher Intensität
„Das war eines meiner besten Kopfballtore“, sagt Ermedin Demirovic rückblickend: „Und es hatte so gut zu diesem Spiel gepasst: Es war unfassbar laut, eine enorme Atmosphäre, ein Top-Gegner – und wir haben ein richtig gutes Spiel abgerufen.“ Geht es nach dem 28-Jährigen, werden die Jungs aus Cannstatt am Samstag, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, die gleiche Energie benötigen. Nahezu zwei Jahre nach diesem besonderen Kopfballtreffer gastiert erneut der BVB in der MHP Arena.
„Wenn du in der Trainingswoche bist und es sind die Tage vor dem Dortmund-Match, dann merkst du das einfach – beide Teams begegnen sich mit Respekt und hoher Intensität“, sagt der Stürmer. Die weiß-roten Fans würden natürlich gerne wieder über ein Tor von Ermedin Demirovic jubeln. Ob schön oder einfach nur pragmatisch, spielt für sie dabei eher eine nachgeordnete Rolle.
Die guten Phasen ausbauen, an den Details basteln. Hinter den Jungs aus Cannstatt liegt eine vollständige Trainingswoche, in der sie intensiv gearbeitet haben. Das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß präsentierte sich ehrgeizig – und hat sich viel vorgenommen für die bevorstehende Bundesliga-Partie. Am Samstagabend, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, gastiert Borussia Dortmund in der MHP Arena. In den Trainingseinheiten spielten Nuancen eine wichtige Rolle.
„Defensive Stabilität, offensive Durchschlagskraft“
„Wir haben an unserer defensiven Stabilität gearbeitet, ohne an offensiver Durchschlagskraft zu verlieren“, skizziert Sebastian Hoeneß die vergangenen Tage: „Es geht unter anderem um Themen wie Anschluss, Kompaktheit, Intensität, Präzision und Aggressivität.“ Gegen Borussia Dortmund, den derzeitigen Tabellenzweiten der Liga, bedürfe es einer Top-Leistung, wie der Chefcoach sagt: „Die Erwartung an uns selbst ist, dass wir viele dieser Themen auf dem höchstmöglichen Level auf den Platz bringen.“ Der Gast kommt formstark daher.
Aus den ersten drei Bundesliga-Spielen sammelte Dortmund mit neun Punkten die maximale Ausbeute. „Das Team ist sehr stabil, agiert sehr klar und bringt auch eine gewisse Körperlichkeit mit“, sagt der 44-Jährige und findet lobende Worte für seinen Trainerkollegen: „Das ist definitiv auch ein Verdienst von Niko (Kovac, Anm. d. Red.).“ Der VfB kann wiederum auf die heimische Kulisse setzen – in der MHP Arena hat der Club aus Cannstatt nicht nur sein erstes Bundesliga-Heimspiel dieser Saison gegen den 1. FC Köln (4:1) gewonnen, sondern bot zuletzt immer wieder energievolle Vorstellungen.
Personal: Hoffnung bei Angelo Stiller und Nikolas Nartey
Beim Bundesliga-Auswärtsspiel am vergangenen Samstag, 12. September 2026, bei der TSG Hoffenheim (1:2) musste Angelo Stiller angeschlagen ausgewechselt werden. In der Trainingswoche nahm der Verlauf eine erfreuliche Entwicklung – ob er bereits zum Spieltagskader gehören kann, wird sich kurzfristig entscheiden. Gleiches gilt für Nikolas Nartey, der kurz vor einer Rückkehr in das Aufgebot steht.
Dan-Axel Zagadou, Luca Jaquez, Lorenz Assignon und Tiago Tomás machen nach ihren Verletzungen zwar allesamt Fortschritte, sind jedoch noch keine Option für das Heimspiel gegen den BVB. Gleiches gilt für Torhüter Dennis Seimen und Offensivakteur Justin Diehl, die sich im Teiltraining befinden.
STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag
Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, 18.30 Uhr, gegen Borussia Dortmund einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.
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Wenn die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß am kommenden Dienstag, 15. September, in die neue Trainingswoche startet, können die Fans des VfB live dabei sein. Von 14 Uhr an trainieren die Jungs aus Cannstatt öffentlich, der Einlass startet um 13 Uhr. Die öffentliche Trainingseinheit findet aufTrainingsplatz „M1“ an der Mercedesstraße statt.
Die Fans des VfB können das Training kostenfrei verfolgen, benötigen aus Kapazitätsgründen jedoch ein Onlineticket. Die Tickets sind mittlerweile vollständig vergriffen. Ohne Ticket kann beim öffentlichen Trainingsauftakt kein Zutritt gewährt werden.
Neben kulinarischen Angeboten wird auch ein Merchandise-Stand am Platz zu finden sein. VfB-Fans dürfen sich zudem auf einen Besuch von Maskottchen Fritzle freuen.





































