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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • Christopher Olivier wechselt nach Dänemark

    Der 20-Jährige schließt sich mit sofortiger Wirkung Bröndby IF an.

    Im Sommer 2022 von der AKA Vorarlberg aus Österreich zum VfB gewechselt, trug Christopher Olivier insgesamt vier Jahre das Trikot mit dem roten Brustring. Von der U17, über die U19 bis zur U21 durchlief der Rechtsfuß die Teams im Nachwuchsleistungszentrum des VfB und kam in dieser Zeit auch zu mehreren Einsätzen für die U-Nationalmannschaften seines Heimatlandes, zuletzt war Christopher für die U21 des ÖFB am Ball. Ab sofort läuft der Rechtsverteidiger für den dänischen Traditionsverein Bröndby IF aus Kopenhagen auf.

    Stephan Hildebrandt, Direktor Nachwuchsleistungszentrum, sagt: „Christopher Olivier ist 2022 aus Vorarlberg zum VfB gekommen und hat sich in den vergangenen vier Jahren bei uns als großes Talent stetig entwickeln können – bis hin zur festen Größe in den österreichischen Junioren-Nationalmannschaften. Er war bei uns über viele Jahre ein klassischer Übergangsspieler: nah dran am Profibereich, immer mit dem Anspruch, den nächsten Schritt zu machen. Jetzt geht Chris diesen Schritt außerhalb des VfB. Das ist der Lauf einer Ausbildung, die nicht immer im eigenen Profikader endet, aber im besten Fall einen Spieler befähigt, seinen Weg zu gehen. Wir wünschen ihm, dass dieser Schritt gelingt, und dass er seinen Traum vom Profifußball verwirklichen kann.“

    Vielen Dank für deinen Einsatz für den VfB und alles Gute für die Zukunft, Chris!

  • Testspiel-Sieg vor 43.000 Fans

    Der VfB erlebt bei seiner Saisoneröffnung eine tolle Kulisse – und zahlt mit einer starken Leistung zurück. Der Bericht und die Stimme zum 3:1-Erfolg gegen Everton:

    Die Aufstellung:

    Fabian Bredlow (82. Marius Funk) – Maximilian Mittelstädt (63. Ramon Hendriks), Finn Jeltsch (63. Jeff Chabot), Dan-Axel Zagadou (C) (33. Ameen Al-Dakhil, 89. Laurin Ulrich), Nikolas Nartey (63. Leonidas Stergiou) – Angelo Stiller (63. Atakan Karazor), Grischa Prömel (46. Chema) – Chris Führich (63. Josha Vagnoman), Lazar Jovanovic (46. Badredine Bouanani) – Tiago Tomás (63. Deniz Undav), Jovan Milosevic (63. Ermedin Demorovic)

    Der Spielverlauf:

    Sebastian Hoeneß gab nach dem Trainingslager die Richtung vor. „Wir wollen zeigen, dass wir wieder einen Schritt weiter sind“, hatte der Chefcoach vor der Testpartie gegen den Everton FC gesagt. Seine Jungs aus Cannstatt setzten das um: Lazar Jovanovic verzeichnete die erste Chance (8. Minute) – und Nikolas Nartey sorgte keine zehn Minuten später für das 1:0 (16., siehe „Die Tore“). Das Team mit dem roten Brustring, das die Saisoneröffnung traditionell im Heimtrikot spielte, agierte gegen den Premier-League-Club zunächst dominant. Erst im Verlauf der ersten Halbzeit kam Everton zu nennenswerten Abschlüssen: Finn Jeltsch und Fabian Bredlow klärten im Verbund gegen Charly Alcaraz (31.), anschließend verpasste Beto eine Hereingabe (35.). Die Begegnung gestaltete sich ereignisreich: Finn Jeltsch per Kopfball und Lazar Jovanovic per Schuss verpassten das 2:0 (39./42.). Die 1:0-Führung? War zur Halbzeit in Ordnung.

    Der VfB kam agil aus der Pause. Tiago Tomás scheiterte an Everton-Keeper Mark Travers (47.), Chris Führich am Pfosten (55.). Nach einer Stunde Spielzeit wechselte Chefcoach Sebastian Hoeneß siebenfach. Ein „Joker“ stach direkt: Ramon Hendriks köpfte zum 2:0 ein (64.). Der Gast aus England gab keineswegs auf – Thierno Barry erzielte per Elfmeter den Anschlusstreffer (72.), nur noch 2:1 aus VfB-Sicht. Stuttgart rang um die Kontrolle, die Partie wies auch im Schlussviertel eine gute Intensität auf. Ermedin Demirovic köpfte an die Latte (84.), Badredine Bouanani sorgte kurz vor Abpfiff mit einer Direktabnahme für das 3:1 (90.). Somit gewann der VfB seine Saisoneröffnung – und bleibt in allen fünf Testpartien unbesiegt.

    Die Tore:

    1:0 – 16. Minute: Ein herrlicher Spielzug. Über Lazar Jovanovic und Jovan Milosevic kombiniert sich der VfB in die generische Hälfte. Nikolas Nartey startet in den freien Raum und schließt aus zehn Metern ab.

    2:0 – 64. Minute: Badredine Bouanani tritt den Eckball von rechts, Ramon Hendriks setzt sich an der Fünfmeterlinie durch und köpft wuchtig ein. Kurios: Er war erst zwei Minuten zuvor eingewechselt worden.

    2:1 – 72. Minute: Everton erhält einen Strafstoß. Thierno Barry übernimmt die Verantwortung, verzögert beim Anlauf und schießt präzise in die linke Ecke.

    3:1 – 90. Minute: Leonidas Stergiou setzt sich auf der rechten Bahn durch, flankt nach innen – und dort nimmt Badredine Bouanani mit seinem linken Fuß den Ball direkt. Das Spielgerät landet im langen Eck.

    Die Trainer-Stimme:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Im Grunde genommen bin ich mit unserem Spiel zufrieden. Wir haben gegen einen guten Gegner gewonnen. Beiden Teams war anzumerken, dass sie aus einer Trainingslager-Woche kamen. Wir hatten überzeugende Phasen und Phasen, in denen wir naturgemäß noch zulegen können. Genau so soll es in einem Testspiel sein – wir können unterschiedliche Szenen aus der Partie ziehen. Gefreut hat uns der gesamte Rahmen: Es war eine tolle Kulisse bei diesem Opening.“

    Die Besonderheit:

    Saisoneröffnung. Ein Tag ganz in Weiß und Rot. Ab 10 Uhr bot der VfB auf der Eventmeile entlang der Mercedesstraße zahlreiche Attraktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zudem präsentierten sich Präsidium, Vorstand sowie Profi- und Frauenteam auf der Bühne. Circa 50.000 Fans kamen zur Saisoneröffnung – das Testspiel in der MHP Arena gegen den Everton FC sahen 43.000 Fans.

    Die nächsten Termine:

    Der VfB setzt in der neuen Woche seine Saisonvorbereitung fort. Nachdem das Trainingslager in Grassau erfolgreich beendet ist, wird am Clubzentrum in Cannstatt gearbeitet. Das nächste und zugleich letzte Testspiel findet am Samstag, 15. August 2026, um 17 Uhr, beim FC Fulham in London statt. Am Freitag, 21. August 2026, um 20.45 Uhr, folgt die erste Pflichtpartie der Saison 2026/2027 – im Rahmen der ersten DFB-Pokal-Runde treten die Jungs aus Cannstatt beim F.C. Hansa Rostock an.

  • Showdown auf der Insel

    Mit den Leichtathletik-Europameisterschaften 2026 im englischen Birmingham beginnt am Montag, 10. August, das sportliche Highlight des Jahres für gleich fünf VfB-Athleten. Abteilungsleiter Dieter Göggel wagt einen Ausblick auf die Kontinental-Meisterschaften

    Über sieben Tage misst sich von Montag, 10. August, bis Sonntag, 16. August, die europäische Leichtathletik-Elite in Birmingham. Bei den diesjährigen Europameisterschaften in der zweitgrößten Stadt Englands gehen mehr als 1.600 Athleten aus 49 Nationen an den Start. Fünf von ihnen starten bei nationalen Wettkämpfen für den VfB und vertreten in Birmingham nun ihre Heimatländer.

    Dieter Göggel, Leiter der VfB-Leichtathletikabteilung, ist ob der starken Leistungen im bisherigen Kalenderjahr optimistisch, dass sich die Cannstatter Athleten auf der Insel teuer verkaufen werden. „Wir sind insgesamt zufrieden mit dem Verlauf der Vorbereitung. Es gab keine Starterin oder Starter, bei der oder dem man sich große Sorgen machen muss.“ Ein Blick auf die bisherige Edelmetall-Ausbeute im Wettkampfjahr 2026 unterstreicht die starke Form des VfB-Kaders. „Mit Blick auf die 22 nationalen und internationalen Medaillen aus dem Vorjahr war ich mir sicher, dass es schwer wird, dass noch einmal zu toppen. Aber wir stehen bereits bei 24 Medaillen im laufenden Kalenderjahr“, freut sich Dieter Göggel. „Wir sind richtig gut in der Spur und stolz, dass wir mit fünf Athletinnen und Athleten in Birmingham vertreten sind.“

    Ein verletzungsbedingter Ausfall und eine große Medaillen-Hoffnung

    Dass es schlussendlich „nur“ fünf Starter sein werden, die bei den Kontinentalwettkämpfen antreten, geht auf die Verletzung von Kugelstoßerin Alina Korecki zurück, die eigentlich gleich am ersten Wettkampftag am Montag gefordert gewesen wäre. „Sie hatte die Qualifikation geschafft, muss nun aber passen und sich leider auch einer Operation unterziehen“, sagt Dieter Göggel.

    So steigt am Dienstag, 11. August, in Stabhochspringerin Anjuli Knäsche die erste VfB-Starterin in den Ring. Die 32-Jährige stellte bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften vor drei Wochen gerade erst eine neue persönliche Bestleistung von 4,60 Meter auf und krönte sich wenige Tage später – zum zweiten Mal nach 2022 – in Bochum zur Deutschen Meisterin. In Birmingham schielt sie auf den Einzug ins Finale, das am Donnerstag, 13. August, ansteht. Dieter Göggel sieht Anjuli Knäsche „definitiv in der Lage“, dieses zu erreichen.

    Für Zehnkampf-Weltmeister Leo Neugebauer steht indes bereits fest, dass er sowohl am Mittwoch, 12. August, als auch am Donnerstag, 13. August, im Einsatz sein wird. Die zehn Disziplinen des Wettbewerbs werden traditionell auf zwei Tage aufgeteilt. Der 26-Jährige gehört auch in Birmingham zum Favoritenkreis und peilt nach seiner Olympia-Silbermedaille vor zwei und dem WM-Titel vor einem Jahr erneut Edelmetall an. „Leo hat von all unseren Athleten die aussichtsreichsten Medaillenchancen. Eigentlich kann er sich nur selbst schlagen“, ist sich Dieter Göggel sicher.

    Mit Rückenwind zur EM

    Speerwerfer Nick Thumm begann das Wettkampfjahr 2026 mit der Aufstellung einer neuen persönlichen Bestleistung: Im Februar warf der 21-jährige den Speer in Sindelfingen 82,03 Meter weit und geht nun mit einem guten Gefühl in seine erste Europameisterschaft. Dazu trägt auch die Silbermedaille bei den Deutschen Meisterschaften bei, die sich Nick Thumm vor Kurzem sicherte. Der Speerwerfer bestreitet die Qualifikation am Donnerstag, 13. August. Das Finale findet zwei Tage später, am Samstag, 15. August, statt. Dieter Göggel ist davon überzeugt, dass der junge Top-Athlet die Endrunde erreicht. „Auch Nick könnte an einem sehr guten Tag in den Medaillen-Dunstkreis kommen, das wäre aber eine riesige Überraschung. Grundsätzlich ist es für ihn erst einmal großartig, dass er die Europameisterschaft erreicht hat.“

    Am Freitag, 14. August, sowie am Samstag, 15. August, findet der Siebenkampf-Wettbewerb der Frauen statt. Als deutsche Vertreterin ist unter anderem die Balingerin Sandrina Sprengel mit von der Partie. „Sandrina hatte in der Vorbereitung mit kleineren Verletzungen zu kämpfen und einen eher durchwachsenen Siebenkampf in Ratingen. Aber sie hat bereits bewiesen, was sie kann“, sagt Dieter Göggel. Im vergangenen Sommer erkämpfte sich die 22-Jährige bei der WM in Tokyo einen starken fünften Platz und stellte gleich noch eine persönliche Bestleistung auf (6434 Punkte). Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft in den vergangenen beiden Jahren will Stuttgarts amtierende Sportlerin des Jahres nun bei der EM in Birmingham auf sich aufmerksam machen.

    Als letzte Athletin des VfB steigt am Samstag, 15. August, Weitspringerin Alina Rotaru-Kottmann in die Europameisterschaft ein. Die 32-Jährige, die als einzige weiß-rote Starterin nicht für Deutschland, sondern für Rumänien startet, feierte mit der WM-Bronzemedaille im Jahr 2023 ihren größten Erfolg und sicherte sich in diesem Jahr zum bereits sechsten Mal die rumänische Meisterschaft in der Halle. Bei der EM in Birmingham will die 32-Jährige ins Finale einziehen, das am Sonntag, 16. August, dem letzten Wettkampftag, ausgetragen wird.

    Der VfB wünscht allen Athletinnen und Athletinnen viel Erfolg in Birmingham!

  • „Alles geben, alles raushauen“

    Leo Neugebauer blickt mit Vorfreude und Zuversicht auf die Leichtathletik-EM in Birmingham. Er ist mit seiner Form zufrieden und spürt den Rückhalt der VfB-Familie.

    Der Saison-Höhepunkt rückt immer näher. Vom 10. bis 16. August 2026 finden in Birmingham die Leichtathletik-Europameisterschaften statt. Vom VfB wird unter anderem Leo Neugebauer in der zweitgrößten britischen Stadt antreten und für Deutschland auf Medaillenjagd gehen. Der Zehnkämpfer, der seit 2023 für den Verein mit dem roten Brustring startet, reist als amtierender Weltmeister zur EM. Im Interview spricht er über seine Vorbereitung, den Umgang mit Druck – und die jüngsten Leistungen der Fußballerinnen und Fußballer des VfB.

    Hallo Leo, du trainierst und lebst grundsätzlich viel in den USA. Das Land war zuletzt einer der Gastgeber für die Fußball-Weltmeisterschaft. Wie hast du die Euphorie und die Stimmung in den USA rund um „Soccer“ wahrgenommen?

    Leo Neugebauer: „Fußball ist in den USA vergleichsweise ‚neu‘ – die großen, traditionellen Sportarten in Amerika waren schon immer Basketball und Football. Doch das Fußballfieber hat zugenommen, was natürlich auch eng mit der WM zusammenhängt. Während des Turniers fanden beispielsweise viele ‚Public Viewing‘-Events statt, da war richtig viel los. Das Interesse am Fußball wächst.“

    Bei deinem Verein, dem VfB, haben sowohl die Profis als auch die Frauen die Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison aufgenommen. Inwiefern verfolgst du die Spiele des Clubs aus Cannstatt?

    Leo Neugebauer: „Ich verfolge sie natürlich so gut es geht. Ich bin sozusagen schon mein ganzes Leben lang Stuttgarter, da gehört das für mich einfach dazu. Zuletzt war es besonders schön, so viele Erfolgserlebnisse mit dem Club feiern zu können. Die Champions League erreicht, zweimal in Serie im DFB-Pokalfinale gespielt, dann noch der Aufstieg der Frauen – das ist schon eine außergewöhnliche Zeit, die wir momentan erleben dürfen.“

    Du selbst bist bereits mitten in der Zehnkampf-Saison. Im Mai 2026 hast du in Götzis eine Saisonbestleistung aufgestellt, im Juni 2026 hast du diese in Ratingen nahezu bestätigt. Erzähl uns mal, wie du deine aktuelle Verfassung bewertest.

    Leo Neugebauer: „Ich fühle mich im Moment sehr gut. Selten zuvor habe ich zwei Zehnkämpfe in solch engem zeitlichen Abstand absolviert – dass beide so erfolgreich liefen, ist definitiv ein sehr gutes Zeichen für mich. Danach lag etwas mehr Fokus auf der Erholung, der sogenannten ‚Recovery‘. Nun nehmen wieder andere Trainingsthemen mehr Raum ein. Ich liege im Plan.“

    Wie hast Du das bisherige Jahr generell aus Trainingssicht aufgebaut, um pünktlich zur Leichtathletik-EM in Top-Form zu sein?

    Leo Neugebauer: „Grundsätzlich gliedert sich mein Trainingsplan in unterschiedliche Phasen. Nach absolvierten Zehnkämpfen ist es ganz wichtig, den Körper vollständig erholen zu lassen – das kann ruhig auch mal ein, zwei Wochen andauern. Lockeres Laufen, Schwimmen, Stretching, auch Physiotherapie – all das ist in dieser Phase wichtig und tut mir gut. Danach werden Umfänge und Intensität wieder gesteigert, es geht wieder ans normale Training, um die Form zu halten und auszubauen sowie an einzelnen Themen zu arbeiten.“

    Die Leichtathletik-EM im August 2026 ist der Saison-Höhepunkt. Was nimmst du dir im britischen Birmingham vor?

    Leo Neugebauer: „Das erste Ziel lautet: alles geben, alles raushauen! Danach werde ich sehen, wofür das reicht. In meiner aktuellen Verfassung traue ich mir einiges zu und habe viel Bock auf die EM. Ich möchte einfach einen richtig starken Wettkampf abliefern und sehr gute Leistungen zeigen.“

    Inwiefern spürst du nach Olympiasilber 2024 und WM-Gold 2025 einen gestiegenen Erwartungsdruck – sei es von außen oder auch von dir an dich selbst?

    Leo Neugebauer: „In den vergangenen Jahren habe ich gelernt, immer besser damit umzugehen und mich in dieser Hinsicht weiterentwickelt. Inzwischen kann ich behaupten, dass ich den Druck gut ausblenden und mich total auf das Hier und Jetzt fokussieren kann. Speziell war die Erfahrung rund um Olympia 2024: Da war der Druck riesig. Dass ich dort mit der Silbermedaille herausging, hat mich gestärkt.“

    Bringt ein solcher Erfolg auch eine gewisse Lockerheit?

    Leo Neugebauer: „Ja, das lässt sich durchaus so sagen. Es entsteht das Gefühl, eine gewisse Schwelle, eine gewisse Hürde geknackt und erreicht zu haben. Danach weiß man, dass ein solcher Erfolg zwar extrem schwer, aber dennoch im Bereich des Möglichen ist. Grundsätzlich versuche ich stets, mit Spaß und Freude an Wettkämpfe heranzugehen, das gibt mir eine gewisse Lockerheit.“

    Inwiefern tauschst du dich mit Siebenkämpferin Sandrina Sprengel aus, die ebenso für den VfB startet und bei den Frauen zur erweiterten Weltspitze gehört?

    Leo Neugebauer: „Ich finde es richtig cool, dass der VfB zwei Athleten im Mehrkampf auf diesem Niveau hat. Aus meiner Sicht ist Sandrina eine Top-Athletin – bei ihrer ersten WM hat sie direkt den fünften Platz erreicht, das ist beeindruckend. Zuletzt sind wir Beide in Ratingen gestartet: Da spricht man sich Mut zu, tauscht sich aus und unterstützt sich. Das wird auch bei der EM in Birmingham so sein, da halten wir als VfB-Familie zusammen (lacht).“

    Gibt es eigentlich Aspekte, die du dir aus anderen Sportarten abschaust – sei es bewegungstechnisch, mental oder trainingswissenschaftlich?

    Leo Neugebauer: „Definitiv. Ich bin der Meinung, dass sich aus nahezu allen Sportarten etwas abschauen und nutzen lässt – schon alleine deswegen, weil es andere Sichtweisen zugänglich macht. Erst vor kurzem traf ich mich mit einem erfolgreichen Triathleten, um ein paar ‚Insights‘ auszutauschen: Wie sieht seine Trainingsgestaltung aus? Wie arbeitet er im mentalen Bereich? Das waren sehr spannende Einblicke für mich.“

    Leo Neugebauers größte Erfolge

    Neben seinem Zehnkampf-Triumph bei der Weltmeisterschaft 2025 im japanischen Tokio hat Leo Neugebauer auch bei den Olympischen Spielen 2024 im französischen Paris beeindruckende Leistungen gezeigt und die Silbermedaille gewonnen. Er ist damit der erste deutsche Athlet seit Frank Busemann 1996, der eine Olympiamedaille im Zehnkampf für Deutschland holte. Zudem hält er den deutschen Rekord im Zehnkampf mit 8.961 Punkten, aufgestellt im Juni 2024 bei den NCAA-Meisterschaften im amerikanischen Eugene. Darüber hinaus wurde er im Jahr 2025 als Deutschlands „Sportler des Jahres“ ausgezeichnet.

    Diese VfB-Athleten starten bei der Leichtathletik-EM 2026 für Deutschland:

    • Leo Neugebauer (Zehnkampf): Wettkampf am 12./13. August 2026
    • Sandrina Sprengel (Siebenkampf): Wettkampf am 14./15. August 2026
    • Nick Thumm (Speerwurf): Qualifikation am 13. August 2026, Finale am 15. August 2026
    • Alina Kenzel (Kugelstoßen): Qualifikation und Finale am 10. August 2026
    • Alina Rotaru-Kottmann (Weitsprung): Qualifikation am 15. August 2026, Finale am 16. August 2026
    • Anjuli Knäsche (Stabhochsprung): Qualifikation am 11. August 2026, Finale am 13. August 2026
  • 50.000 Fans bei VfB-Saisoneröffnung

    Rund 50.000 VfBler, beste Stimmung und jede Menge weiß-rote Highlights: Bei der VfB-Saisoneröffnung rund um die MHP Arena stimmte sich die VfB-Familie gemeinsam auf die neue Spielzeit ein.

    Strahlender Sonnenschein, beste Stimmung und rund 50.000 VfBler zurück im Neckarpark: Bei der VfB-Saisoneröffnung am Samstag, 8. August 2026, stimmte sich die weiß-rote Familie gemeinsam auf die neue Spielzeit ein. Im Mittelpunkt stand die große Eventmeile auf der Mercedesstraße, der Mercedes-Jellinek-Straße und dem Hügel vor dem Mercedes-Benz-Museum. Bereits ab 10 Uhr zog sie zahlreiche Besucher an und begeisterte den ganzen Tag über mit vielfältigen Mitmachaktionen und einem bunten Rahmenprogramm.

    An rund 50 Ständen des VfB, seiner Vereinsabteilungen und von VfB-Partnern gab es für große und kleine Fans viel zu entdecken. Ob Mitmachaktionen, Gewinnspiele oder Sportstationen: Auf der gesamten Eventmeile herrschte reges Treiben. Für die passende musikalische Begleitung sorgte DJ Phil Torres.

    VfB Frauen sorgen für den ersten sportlichen Höhepunkt

    Ein erstes sportliches Highlight zog die Besucher um 12 Uhr von der Eventmeile ins Robert-Schlienz-Stadion. Dort absolvierten die VfB Frauen einen Härtetest vor ihrer ersten Saison in der Google Pixel Frauen-Bundesliga gegen die TSG Hoffenheim. Unter den Augen mehrerer Tausend Fans und nach einem spannenden Spiel stand am Ende eine knappe 1:2-Niederlage.

    Bühnenprogramm begeistert die Fans

    Direkt im Anschluss rückte die Bühne vor dem Robert-Schlienz-Stadion in den Mittelpunkt des Geschehens. Dort begrüßte zunächst das Präsidium mit Präsident Dietmar Allgaier, Vizepräsident Andreas Grupp und Präsidiumsmitglied Stefan Jung die anwesenden Fans und blickte gemeinsam mit ihnen auf die bevorstehende Saison.

    Dietmar Allgaier: „Schön, dass ihr heute alle da seid! Man kann es wirklich sagen: Es ist angerichtet. Das Wetter spielt mit, die Mercedesstraße erstrahlt in Weiß und Rot und unsere gesamte VfB-Familie ist wieder vereint. Ich glaube, die Pause war lang genug. Jetzt freuen wir uns alle darauf, dass es endlich wieder losgeht.“

    „Nähe zu den Fans ist uns enorm wichtig“

    Anschließend stellte sich auch der Vorstand den Fragen des Moderatorenduos Holger Laser und Cora Klausnitzer. Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle, Sportvorstand Fabian Wohlgemuth sowie Vorstand Marketing und Vertrieb Karsten Petry sprachen über die Besonderheit der gemeinsamen Saisoneröffnung, die anstehenden sportlichen Herausforderungen und die erste Bundesliga-Saison der VfB Frauen.

    Alexander Wehrle sagte: „Die gemeinsame Saisoneröffnung hat sich einfach etabliert. Die ganze Mercedesstraße ist voll und nachher findet im Stadion das erste große Heimspiel der Saison statt. Für uns war klar, dass wir die Saisoneröffnung nach Corona wieder zurückbringen wollen. Wir sind ein Traditionsverein und die Nähe zu unseren Fans ist uns enorm wichtig. Umso schöner ist es, heute gemeinsam mit der gesamten VfB-Familie in die neue Saison zu starten.“

    Die Profis auf der Bühne

    Für besondere Begeisterung sorgte danach die Kadervorstellung und der Besuch der VfB-Profimannschaft. Vor Tausenden jubelnden Fans machten die Jungs aus Cannstatt deutlich, wie sehr sie sich auf die Saison freuen.

    Auch die VfB Frauen schauten nach ihrem Testspiel auf der Bühne vorbei und gaben den Fans Einblicke in ihre aktuelle Vorbereitung sowie ihre Erwartungen an die bevorstehende Bundesliga-Spielzeit.

    Vom Festivalgelände in die MHP Arena

    Mit der Öffnung der MHP Arena um 15.30 Uhr klang das Programm auf der Eventmeile langsam aus und das Geschehen verlagerte sich nach und nach ins Stadion. Die Fans machten sich auf den Weg zum abschließenden Höhepunkt des Tages: dem Testspiel der VfB-Profis gegen den Everton FC.

  • 100.000 Euro für den guten Zweck

    Stars4Kids hat der VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ im Rahmen der VfB-Saisoneröffnung einen Spendenscheck in Höhe von 100.000 Euro übergeben.

    Ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement bei der VfB-Saisoneröffnung 2026: Martin Schäfer, Vorstand von Stars4Kids, überreichte einen Spendenscheck über 100.000 Euro an die VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“. Den symbolischen Scheck nahmen Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle, Präsident Dietmar Allgaier und die beiden VfB-Zeugwarte Michael Meusch und Thomas Schultheiß entgegen, die seit vielen Jahren maßgeblich zum Erfolg der gemeinsamen Charity-Aktionen beitragen.

    Die Spendensumme stammt aus zahlreichen Charity-Auktionen und Tombolaaktionen der vergangenen Saison, die Stars4Kids zugunsten der VfB-Stiftung organisiert. Eine besondere Rolle spielen dabei Michael Meusch und Thomas Schultheiß. Mit großem Engagement stellen sie regelmäßig besondere Sammlerstücke und Raritäten aus dem Profibereich zur Verfügung, die bei Fans auf großes Interesse stoßen. Ob Trikots, Trainingskleidung oder Fußballschuhe aus Bundesliga-, DFB-Pokal- oder internationalen Spielen: Die begehrten Erinnerungsstücke erzielen regelmäßig hohe Erlöse für den guten Zweck.

    "Wir können nur von Herzen Danke sagen"

    Alexander Wehrle zeigte sich von der Spendensumme begeistert: „100.000 Euro sind eine großartige Summe für unsere Stiftung. Damit können wir unsere Projekte noch besser unterstützen und einen wichtigen Beitrag für die Menschen leisten, die von diesen Projekten profitieren. Dafür sind wir sehr dankbar.“

    Dietmar Allgaier ergänzte: „Für unsere Stiftung ist diese Unterstützung wirklich einmalig. Die Zusammenarbeit mit Stars4Kids und ihr großes Engagement bedeuten uns sehr viel. Dass dabei nun eine Summe von 100.000 Euro zusammengekommen ist, ist überwältigend. Wir können nur von ganzem Herzen Danke sagen.“

    „Man muss explizit sagen: Ohne die Unterstützung von Michael Meusch und Thomas Schultheiß wären viele dieser Charity-Auktionen nicht möglich“, betonte Martin Schäfer bei der Scheckübergabe und dankte auch ihnen nochmals für ihren Einsatz.

    Die Spendengelder fließen unmittelbar in die Projekte der VfB-Stiftung und kommen zahlreichen Menschen in der Region zugute.

    Große Resonanz auf der Fanmeile

    Die VfB-Stiftung selbst war bei der Saisoneröffnung mit einem abwechslungsreichen Angebot auf der Eventmeile vertreten. Bereits kurz nach der Öffnung des Veranstaltungsgeländes herrschte reger Andrang am Stand, an dem sich Besucher über die vielfältigen Projekte der Stiftung informieren konnten.

    Für große Begeisterung sorgte vor allem das beliebte Glücksrad mit attraktiven Gewinnen. Besonders gefragt war der Hauptpreis: nachhaltig produzierte Taschen des Vereins 46PLUS Down-Syndrom Stuttgart e. V.. Die Unikate wurden aus Plakaten der gemeinsamen Aktion zum Welt-Down-Syndrom-Tag gefertigt und verbinden Nachhaltigkeit mit einem sichtbaren Zeichen für gelebte Inklusion.

    Großen Zuspruch erhielt auch die traditionelle Stars4Kids-Tombola. Unter dem Motto „Jedes Los gewinnt“ konnten Fans am Stand von Martin Schäfer und seinen ehrenamtlichen Helfern attraktive VfB-Preise gewinnen und gleichzeitig die Arbeit von Stars4Kids und der VfB-Stiftung unterstützen.

    Die weiß-rote Saisoneröffnung machte einmal mehr deutlich, wie die VfB-Stiftung gemeinsam mit starken Partnern Verantwortung übernimmt – für die Region und die Menschen, die hier leben. Dank Stars4Kids sowie der Unterstützung der vielen VfB-Fans durch den Loskauf kann die VfB-Stiftung Jahr für Jahr wichtige soziale Projekte verwirklichen.

  • Erfolgreicher U21-Saisonstart

    Zum Auftakt der neuen Saison in der 3. Liga gewinnt die U21 beim TSV Havelse mit 3:2. Vor 750 Zuschauern dreht das Willig-Team dabei zwei Rückstände.

    Das Spiel:

    Mit einem fast komplett neuen Aufgebot im Vergleich zum letzten Spiel der Vorsaison startete die U21 in Havelse in die Spielzeit 2026/27. Lediglich Keeper Jerik von der Felsen und Nico Sessa standen vor gut drei Monaten auch gegen Osnabrück von Beginn an auf dem Platz. Mit David Preu, Veit Stange und Oliver Rölke nominierte Nico Willig drei externe Neuzugänge in die Startformation, zu der auch Rückkehrer Jarzinho Malanga gehörte, der zuletzt an die SV Elversberg verliehen war.

    Das Spiel in der Heinz-von-Heiden-Arena in Hannover hätte für die U21 nicht schlechter beginnen können, denn bereits nach zehn Sekunden traf Niklas Tauer zum 1:0 für Havelse. Die Hausherren zogen sich mit dieser frühen Führung im Rücken weit zurück, lauerten auf Konter und überließen dem Willig-Team den Ball, was zwar zu einer optischen VfB-Dominanz führte, jedoch klare Chancen fehlten. Ein Standard brachte die Mannschaft von Nico Willig kurz vor dem Halbzeitpfiff dann zurück ins Spiel und auf die Anzeigetafel. Jarzinho Malanga holte einen Freistoß in aussichtreicher Position heraus, den Alexander Groiß aus halblinker Position gekonnt über die Mauer schlenzte und zum 1:1-Pausenstand veredelte.

    Zum zweiten Durchgang ersetzte Nico Willig Veit Stange und Lauri Penna durch Jordan Majchrzak und Neuzugang Tim van der Leij. Doch die U21 erlebte ein Déjà-Vu und kassierte abermals ein frühes Gegentor (49.). Nico Sessa prüfte wenig später per Freistoß TSV-Keeper Omer Hanin und setzte nach knapp einer Stunde einen Kopfball nur knapp über den Querbalken. Anschließend wechselte Nico Willig erneut doppelt und brachte Antonijo Janjic und den erst 17-jährigen Ertugrul Yigit, der sein Debüt in der 3. Liga feierte, für Dominik Nothnagel und Julian Lüers. Etwas aus dem Nichts fiel dann zwanzig Minuten vor Schluss das 2:2 durch einen schön herausgespielten Treffer von Tim van der Leij. Und kurz danach lag der Ball wieder im TSV-Tor, doch der Treffer von Oliver Rölke wurde aufgrund einer Abseitsposition nicht gegeben. Und trotzdem hieß es nach 78 Minuten dann 2:3. Einmal mehr leitete der starke Sessa ein. An seine Hereingabe kam Tim van der Leij im Zentrum zwar nicht mehr heran, doch Havelses missglückter Abwehrversuch lud Jarzinho Malanga ein, der trocken per Linksschuss ins lange Eck traf.

    In der Endphase der Partie ließen Alexander Guiddir auf der einen und Tim van der Leij auf der anderen Seite noch brauchbare Gelegenheiten aus und fanden ihre Meister in den jeweiligen Schlussmännern. Mit Luca Berreth feierte in der Schlussminute dann noch ein weiterer NLZ-Spieler seine Premiere in der 3. Liga und durfte am Ende mit den Kollegen über einen gelungenen Saisonstart jubeln.

    Die Tore:

    1. Minute: Mit dem ersten Angriff der Partie geht Havelse in Führung. Eine Flanke von links wird nur unzureichend geklärt, so dass Wriedt die Kugel zu Niklas Tauer weiterleitet, der ins linke untere Eck trifft.

    42. Minute: Alexander Groiß zirkelt einen Freistoß aus halblinker Position über die Mauer und trifft so sehenswert zum 1:1-Ausgleich.

    49. Minute: Eine Flanke von der rechten Seite legt Kwasi Wriedt per Kopf zurück ins Zentrum, wo Jesse Tugbenyo aus Nahdistanz nur noch einnicken muss.

    70. Minute: Nico Sessa steckt im Mittelfeld den Ball gekonnt auf Tim van der Leij durch, der in halbrechter Position eiskalt bleibt, zum 2:2 trifft und so schon im ersten Spiel seine Knipser-Qualitäten unter Beweis stellt.

    78. Minute: Eine Hereingabe von Nico Sessa verpasst Tim van der Leij im Zentrum noch per Kopf, was aber Jarzinho Malanga in Position bringt. Der Rückkehrer trifft per Linksschuss ins lange Eck zum 2:3.

    Die Trainerstimme:

    „Es sind durchaus glückliche Punkte. Havelse hätte uns schon in der ersten Halbzeit das zweite Gegentor einschenken können und hatte hinten raus auch noch Möglichkeiten, bei denen wir sie ein bisschen eingeladen haben. Aber wenn du zweimal hinten liegst und das dann noch drehst, hat das schon auch was mit Mentalität, aber auch mit Qualität zu tun. Unterm Strich freue ich mich, aber ich weiß auch, dass der Weg noch weit ist“, sagte Nico Willig.

    Das nächste Spiel:

    Am 2. Spieltag der 3. Liga empfängt die U21 am Sonntag, 16. August, Viktoria Köln. Spielbeginn in der WIRmachenDRUCK Arena ist um 19:30 Uhr.

    Die Aufstellung:

    Von der Felsen – Preu (90. Berreth), Groiß, Herwerth, Nothnagel (61. Janjic) – Stange (46. Majchrzak), Sessa – Penna (46. van der Leij), Lüers (61. Yigit), Malanga – Rölke.

  • „Durchweg gelungenes Trainingslager“

    Fazit zum Camp in Grassau, Ausblick auf das Testspiel gegen Everton. Cheftrainer Sebastian Hoeneß spricht über aktuelle Themen.

    Fünf Tage lang hat der VfB im Trainingslager gearbeitet. Am heutigen Freitagmittag, 7. August 2026, reisten die Jungs aus Cannstatt von Grassau zurück. Mit der weiß-roten Saisoneröffnung am Samstag, 8. August 2026, steht ein Highlight bevor – um 17 Uhr testet der VfB in der MHP Arena gegen den Everton FC. Cheftrainer Sebastian Hoeneß spricht über aktuelle Themen.

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß über …

    … die Eindrücke aus dem Trainingslager: „Es war ein durchweg gelungenes Trainingslager. Wir nehmen positive Eindrücke mit nach Stuttgart. Wir hatten gute Bedingungen, die Jungs haben gut mitgezogen. Wir sind insgesamt wieder ein Stück weiter.“

    … unterschiedliche Leistungsstände durch unterschiedliche Trainingseinstiege: „Das ist ein normales Thema im Zuge einer Vorbereitung. Aufgrund der WM haben einige Jungs noch etwas länger Pause gehabt. Insgesamt präsentieren sich alle Jungs fit, frisch und sehr motiviert. Der Konkurrenzkampf ist in positiver Weise vorhanden – Fakt ist, dass wir in zwei Wochen bereits unser erstes Pflichtspiel haben werden. Es macht viel Freude, mit dem Team zu arbeiten.“

    … den Floßbau als Teamevent im Trainingslager: „Die Jungs haben es top angenommen und hatten Spaß. Es lässt sich auch bei solch einer Herausforderung die eine oder andere Parallele zum Fußball ziehen: Die Spieler mussten als Team verschiedene Aufgaben meistern und haben das hervorragend geschafft. Darüber hinaus hatten wir viele intensive Einheiten im Trainingslager und konnten somit nochmals einen anderen Reiz setzen.“

    … die Erwartung an das Testspiel gegen den Everton FC: „Wir wollen zeigen, dass wir wieder einen Schritt weiter sind. Zugleich wissen wir, dass wir aus einem Trainingslager kommen, in dem wir intensiv gearbeitet haben. Everton wird ein physisch guter Gegner sein. Wir möchten viel von dem auf den Platz kriegen, das wir uns zuletzt erarbeitet haben. Wir freuen uns auf den gesamten Rahmen mit der Saisoneröffnung und vielen Fans.“

    … den Stand bei Neuzugang Leo Sauer: „Wir sind froh, dass er bereits im Trainingslager dabei sein und seine Mitspieler kennenlernen konnte. Er ist im Aufbautraining, macht einen Schritt nach dem anderen.“

    Tickets im freien Verkauf – DAZN überträgt live

    Live in der MHP Arena oder live bei DAZN? Die weiß-roten Fans entscheiden selbst. Für die Saisoneröffnung am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, sind noch Tickets im freien Verkauf verfügbar. Darüber hinaus überträgt DAZN die Begegnung kostenlos und ohne Abo live.

    Saisoneröffnung: Tickets sind im freien Verkauf verfügbar

    Saisoneröffnung: DAZN überträgt am Samstag live

  • Knappe Niederlage gegen die TSG

    Die VfB Frauen unterliegen der TSG Hoffenheim in einem packenden Testspiel, das über weite Strecken auf Augenhöhe verlief, knapp mit 1:2.

    Wie im vergangenen Jahr haben die VfB Frauen ihre Gäste aus Hoffenheim im Rahmen der VfB-Saisoneröffnung im Robert-Schlienz-Stadion empfangen. Ein packendes 4:4 im August 2025 gegen den Bundesligist versprach ein spannendes vorletztes Testspiel der Sommervorbereitung – und die Erwartungen wurden erfüllt.

    Dafina Redzepi trifft sehenswert

    Im Vergleich zum Testspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth nahm Cheftrainer Nico Schneck zwei Änderungen in der ersten Elf vor. Jana Beuschlein und Greta Stegemann starteten für Leonie Schetter und Katana Norman.

    Die erste Chance in Weiß-Rot leitete Jana Beuschlein ein, ihre Hereingabe wurde von der TSG-Defensive jedoch unterbunden (3.). Der nächste Versuch gehörte Dafina Redzepi, TSG-Keeperin Laura Dick blieb jedoch hellwach (7.). Selbiges galt auch für ihr Pendant im Tor der VfB Frauen. Zwar erhöhte die TSG um die Viertelstundenmarke den Druck und trug sich durch einen Aluminiumtreffer ebenfalls auf dem Chancenzettel ein, aber zunächst stand die Null weiterhin. Auch Reena Wichmann (16.) und Nicole Billa (20.) prüften die TSG-Defensive, auf der anderen Seite klärte Maxi Rall per Grätsche stark (24.), ehe sie den artistischen Treffer von Dafina selbst einleitete. Über die rechte Außenbahn kommend setzte Maxi Rall Dafina Redzepi in Szene, die die Kugel artistisch per Seitfallzieher im Tor unterbrachte (28.). Das letzte Wort hatten jedoch die Gäste, die vor der Pause wiederum den Ausgleich per Freistoß erzielten (Jonna van de Velde, 35.).

    Chancenärmere zweite Halbzeit

    Zu Beginn der zweiten Hälfte ist es erneut Jana Beuschlein, deren Kopfball nur knapp am rechten Pfosten des gegnerischen Gehäuses vorbeirauschte (54.). Um die Stundenmarke arbeiten die Sinsheimerinnen dann verstärkt am Führungstreffer, der ihnen dann in der Schlussphase durch Marie Steiner auch gelang (83.). Zwar lag Maxi Rall wenige Augenblicke vor Spielende noch der Ausgleich auf dem Fuß, dieser sollte heute jedoch nicht mehr fallen.

    Trainerstimme: „Der richtige Test zum richtigen Zeitpunkt“

    Nico Schneck:„Es war ein Test auf einem recht ordentlichen Niveau zwei Wochen vor Saisonstart - der richtige Test zum richtigen Zeitpunkt. Hoffenheim hat den Anspruch, in der Liga unter den Top-6 zu landen. Für uns war es heute wichtig, uns mit einem solchen Gegner zu messen. Wir haben richtig viele gute Dinge gesehen, aber auch, woran wir noch arbeiten müssen. Die bisherige harte Arbeit hat sich gelohnt. In der letzten Phase der Vorbereitung geht es nun darum, nochmal etwas Schärfe und Spritzigkeit reinzubekommen.“

    Kapitänin Maxi Rall: „Hoffenheim war unser bislang bester Testspielgegner. Das war wichtig, um zu wissen, wie es in der Bundesliga zugeht. Wir haben über weite Strecken gut mithalten können und hatten auch unsere Chancen. Das 1:2 war unglücklich, dennoch können wir viel Positives aus dem Testspiel mitnehmen. Die Atmosphäre war toll, die Stimmung war klasse. Jetzt kommt der Feinschliff, dann sind wir bereit für die Bundesliga.“

    Die Besonderheit:

    Die neue Stadionsprecherin der VfB Frauen Ania Rösler war heute erstmals am Mikrofon zu hören. Ab sofort wird die ehemalige deutsche Handballerin und Radio-Moderatorin diese Rolle bei den Heimspielen der VfB Frauen im GAZi-Stadion auf der Waldau übernehmen.

    So spielte der VfB:

    1 Giuliani – 5 Stegemann (17 Dürr, 66.), 6 Hagel (33 F. Dongus, 72.), 7 Redzepi (24 Norman, 69.), 8 Rall (C), 16 Hechler (2 Hofmann, 84.), 20 Beuschlein (21 Arouna, 69.), 22 Achcinska (19 Hirano, 72.), 23 Zähringer, 26 Billa (9 Glaser, 80.), 28 Wichmann

    Zunächst auf der Bank: 12 Beck – 2 Hofmann, 3 Müller, 4 Schäfer, 9 Glaser, 10 Osawa, 17 Dürr, 19 Hirano, 21 Arouna, 24 Norman, 27 Schetter, 33 F. Dongus

    Das nächste Spiel:

    Am kommenden Freitag, 14. August, gastieren die Mädels aus Cannstatt zum Abschluss der Vorbereitung beim SC Freiburg. Anpfiff gegen den Bundesligisten ist um 15.30 Uhr.

  • „Es war ein perfekter Ball von ‚Bad‘“

    Ramon Hendriks lobt die Vorlage zu seinem Kopfball-Treffer. Er nimmt Positives aus dem Testspiel gegen Everton mit – und spricht über die weiß-rote Kulisse beim VfB-Opening.

    In der 62. Minute kam er ins Spiel, in der 64. Minute köpfte er zum zwischenzeitlichen 2:0 ein. Ramon Hendriks erlebte einen wunderbaren Samstag, 8. August 2026, und freute sich anschließend mit seinen Teamkollegen über den Erfolg gegen Premier-League-Club Everton FC (3:1). Auch von der Kulisse bei der weiß-roten Saisoneröffnung zeigte sich der niederländische Defensivakteur beeindruckt, wie er im Interview erklärt.

    Hallo Ramon, erst die Präsentation auf der Bühne, später das Testspiel in der MHP Arena – wie hast du die Saisoneröffnung am Samstag beim VfB erlebt?

    Ramon Hendriks: „Es war ein etwas längerer Spieltag als gewöhnlich, aber das nehmen wir gerne in Kauf. Wir können dankbar sein, wie viele Fans zu unserer Saisoneröffnung gekommen sind. Dass bei einem Testspiel mehr als 40.000 Fans dabei sind, ist sensationell. Auch zuvor auf der Bühne war eine Menge los. Die Unterstützung der Fans ist fantastisch, das weckt Vorfreude auf die Saison.“

    Wie fühlt es sich als Spieler an, bei der Mannschaftspräsentation in solch ein weiß-rotes Meer blicken zu können?

    Ramon Hendriks: „Eigentlich ist es gar nichts Überraschendes mehr – und dennoch ist es außergewöhnlich und grandios. Seit ich vor zwei Jahren zum VfB kam, erlebe ich an jedem Spieltag, dass die Fans uns unfassbar ‚pushen‘. Sie sind immer in großer Zahl da und gehen mit uns durch die gesamte Saison. Für uns als Spieler ist dieser Zusammenhalt unfassbar wichtig.“

    Lass uns auf das Testspiel blicken: Gegen Everton haben deine Teamkollegen und du mit 3:1 gewonnen. Wie fällt dein Fazit aus?

    Ramon Hendriks: „Es war ein guter Test für uns. Everton ist ein ambitionierter Premier-League-Club und hat uns gefordert, doch wir haben oftmals gute Lösungen gefunden. Die Spiele gegen internationale Gegner sind nochmals etwas Anderes als in der Bundesliga. Niko (Nartey, Anm. d. Red.) hat das erste Tor mit einer tollen Bewegung erzielt, wir hatten insgesamt einige gute Phasen in unserem Auftritt.“

    Eine weitere Szene hängt unmittelbar mit dir zusammen. Kurz nach deiner Einwechslung hast du das 2:0 geköpft. Dürfen wir dich jetzt ‚Kopfball-Ungeheuer‘ nennen?

    Ramon Hendriks:(lacht) Es war in erster Linie ein perfekter Ball von ‚Bad‘ (Badredine Bouanani, Anm. d. Red.), ich konnte mich im Strafraum gut durchsetzen und seinen Eckball einköpfen. Generell konnten wir immer wieder Gefahr erzeugen – sei es durch Standardsituationen oder aus dem Spiel heraus. Das möchten wir mitnehmen in die nächsten Partien, wenn es um Punkte oder ein Weiterkommen geht.“

    Der nächste Testspiel-Gegner aus England folgt am Samstag. Es ist zugleich der letzte Test der Saisonvorbereitung. Was nehmt ihr euch für den Vergleich beim FC Fulham vor?

    Ramon Hendriks: „Wir möchten sehen, wo wir gegen Ende der Vorbereitung stehen. Wir können viel Positives aus dem Match gegen Everton mitnehmen. Es gibt aber auch Aspekte, die wir analysieren und verbessern müssen. Gegen Fulham werden wir probieren, diese Themen schon wieder ein Stückchen besser zu machen. Es ist auf jeden Fall cool, erneut gegen einen Premier-League-Club zu testen. Das wird eine gute Herausforderung.“

    Die nächsten Termine:

    Der VfB setzt in der neuen Woche seine Saisonvorbereitung fort. Nachdem das Trainingslager in Grassau erfolgreich beendet ist, wird am Clubzentrum in Cannstatt gearbeitet. Das nächste und zugleich letzte Testspiel findet am Samstag, 15. August 2026, um 17 Uhr, beim FC Fulham in London statt. Am Freitag, 21. August 2026, um 20.45 Uhr, folgt die erste Pflichtpartie der Saison 2026/2027 – im Rahmen der ersten DFB-Pokal-Runde treten die Jungs aus Cannstatt beim F.C. Hansa Rostock an.

  • Grassau-Blog: Flöße bauen am Chiemsee

    Der VfB bereitet sich bis Freitag in der Chiemsee-Region auf die Saison vor. Im Grassau-Blog gibt’s fortlaufend alle Infos und Hintergründe aus dem Trainingslager:

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    Tag 5: Letzter Tag in Grassau

    Freitag, 7. August 2026, 14 Uhr: Sebastian Hoeneß resümiert „durchweg gelungenes Trainingslager“

    Das Fazit des Chefcoachs fällt positiv aus. „Es war ein durchweg gelungenes Trainingslager“, sagt Sebastian Hoeneß: „Wir nehmen positive Eindrücke mit nach Stuttgart und sind insgesamt wieder ein Stück weiter.“ Der VfB dankt allen Fans für die große Unterstützung in Grassau sowie für die Gastfreundschaft in der Chiemsee-Region:

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    Freitag, 7. August 2026, 12 Uhr: Letzte Einheit beendet

    Der VfB hat seine letzte Einheit im Trainingslager in Grassau beendet. Das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß wird nach einem gemeinsamen Mittagessen im Teamhotel auschecken und anschließend zurück nach Cannstatt reisen.

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    Freitag, 7. August 2026, 8.30 Uhr: Jungs aus Cannstatt trainieren um 10 Uhr

    Erneut wird das Training des VfB öffentlich sein. Am heutigen Freitag findet die Einheit um circa 10 Uhr statt, wie gewohnt auf der Sportanlage des ASV Grassau. Es wird das letzte Training im Rahmen des Camps 2026 sein.

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    Tag 4: Flöße bauen am Chiemsee

    Donnerstag, 6. August 2026, 19 Uhr: Alexander Wehrle begrüßt beim Fanabend

    Alexander Wehrle dankt beim Fanabend für die Gastfreundschaft beim ASV Grassau – und freut sich über den großen Zuspruch der mitgereisten Fans. „Uns ist es wichtig, nah bei den Fans zu sein", sagt der Vorstandsvorsitzende des Clubs aus Cannstatt: „Es ist immer wieder beeindruckend, wie viel Unterstützung wir auch im Trainingslager erfahren dürfen.“ Alle Infos, alle Fotos:

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    Donnerstag, 6. August 2026, 16 Uhr: Fanabend beim ASV Grassau geplant

    Begegnungen am Vereinsheim, Austausch mit Fans. Insofern das Wetter mitspielt, wird der VfB am heutigen Donnerstagabend, circa 17.30 Uhr, zum Fanabend beim ASV Grassau laden. Die weiß-roten Fans im Trainingslager können mit den Spielern ins Gespräch kommen. Auch der Vorstand und das Präsidium des VfB werden dabei sein.

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    Donnerstag, 6. August 2026, 14 Uhr: Teamevent am Chiemsee

    Nach vielen intensiven Trainingseinheiten sind die Jungs aus Cannstatt am heutigen Donnerstag nicht auf dem Rasenplatz aktiv, sondern an anderer Stelle gefordert. Am Chiemsee bauen sie Flöße, versuchen, die Holzkonstruktionen zum Schwimmen zu bringen und haben jede Menge Spaß dabei. Das Teamevent ist ein passender Ausgleich zu den Einheiten im Trainingslager.

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    Donnerstag, 6. August 2026, 11 Uhr: Vorfreude auf Testspiel gegen Everton

    Das nächste Testspiel kündigt sich allmählich an – und es ist ein ganz besonderes: Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Saisoneröffnung: Tickets sind im freien Verkauf verfügbar

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    Donnerstag, 6. August 2026, 9 Uhr: Abreise eines Trios

    Jerik von der Felsen, Ertugrul Yigit und Yanik Spalt haben das Trainingslager der Profis vorzeitig verlassen. Das Trio reist mit der U21 zum Drittliga-Auftaktspiel nach Havelse. Alle Infos:

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    Tag 3: „Bergfest“ im Camp

    Mittwoch, 5. August 2026, 15 Uhr: Am Nachmittag wird circa um 16.30 Uhr trainiert

    Auch am heutigen Mittwoch absolviert das Team von Chefcoach Sebastian Hoeneß eine Doppelschicht. Die zweite Einheit beginnt circa um 16.30 Uhr. Sie ist öffentlich und wird einmal mehr beim ASV Grassau stattfinden.

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    Mittwoch, 5. August 2026, 12 Uhr: Interesse an Deniz Undav hat „durch die WM nochmals zugenommen“

    Deniz Undav arbeitet im Trainingslager daran, in optimale Verfassung zu kommen – und erfüllt zahlreiche Autogramm- und Selfiewünsche. „Ich spüre, dass das Interesse an meiner Person durch die WM nochmals zugenommen hat, aber ich empfinde das als etwas Positives“, sagt der Stürmer. Zu seinen Aussagen:

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    Mittwoch, 5. August 2026, 9 Uhr: Vormittagstraining um circa 10 Uhr

    Es ist „Bergfest“ im Camp. Zwei Trainingslager-Tage haben die Jungs aus Cannstatt hinter sich, der dritte Tag hat begonnen und zwei weitere Tage liegen noch vor ihnen. Das Vormittagstraining am heutigen Mittwoch findet um circa 10 Uhr statt, erneut auf der Sportanlage des ASV Grassau. Die Einheit ist öffentlich.

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    Mittwoch, 5. August 2026, 8 Uhr: „Gugget mol“, was im Camp passiert

    Beim Training und im Teamhotel. Ein Format von VfB-TV sorgt für authentische Einblicke ins Trainingslager. Eine wichtige Rolle spielt dabei die „Vereinsbrille“. Hier geht es zu allen Folgen:

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    Tag 2: Doppelschicht in Grassau

    Dienstag, 4. August 2026, 19 Uhr: Hohe Intensität in Einheit zwei

    Die Sonne drückt, aber die Jungs aus Cannstatt lassen keineswegs nach. Eine hohe Intensität zeichnet auch die zweite Einheit am heutigen Dienstag aus. Handlungsschnelligkeit, Umschaltspiel und Torabschlüsse sind in einer Spielform auf engem Feld gefragt. Nach Trainingsende schreiben zahlreiche Profis noch Autogramme und erfüllten Selfiewünsche.

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    Dienstag, 4. August 2026, 16 Uhr: Regeneration bedeutendes Thema

    Bei den heißen Temperaturen spielt die Regeneration eine besonders wichtige Rolle. Viele VfB-Profis springen nach den Einheiten kurz in die Eistonne, zudem gehören Dehnung, Mobilisation und Stretching zum professionellen Verhalten. Auch die Physiotherapeuten sind gefragt. Das gemeinsame Ziel aller Maßnahmen: Fit sein für zwei Einheiten pro Tag.

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    Dienstag, 4. August 2026, 14 Uhr: Zweite Einheit beginnt circa 16.30 Uhr

    Am Nachmittag findet die zweite Einheit des Tages statt. Sie ist ebenfalls öffentlich und beginnt circa 16.30 Uhr, erneut auf der Sportanlage des ASV Grassau. Der Dienstag hält somit eine weiß-rote Doppelschicht bereit.

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    Dienstag, 4. August 2026, 13 Uhr: Ermedin Demirovic spürt „große Vorfreude auf neue Saison“

    WM, Urlaub, Leistungstests, Trainingslager. Ermedin Demirovic erlebt eine spannende Zeit. Der Stürmer hat den Blick längst auf die neue Serie gerichtet. „Ich möchte weiterhin Tore machen und Vorlagen geben, ich möchte der Mannschaft helfen, ich möchte vorangehen – meine Vorfreude auf die neue Saison ist groß“, sagt der Stürmer. Er hat zudem zwei besondere Termine im Blick:

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    Dienstag, 4. August 2026, 11 Uhr: Update zu Jamie Leweling

    Aktuell läuft das Vormittagstraining in Grassau. Jamie Leweling kann nicht daran teilnehmen. Er wird wegen eines Infekts nicht wie ursprünglich geplant ins Trainingslager nachreisen.

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    Dienstag, 4. August 2026, 8 Uhr: Trainingszeiten stehen fest

    Auch die nächsten beiden Einheiten werden öffentlich sein. Weiß-rote Fans können am heutigen Dienstag sowohl das Vormittagstraining um 10 Uhr als auch das Nachmittagstraining (genaue Uhrzeit folgt) verfolgen. Trainiert wird erneut auf der Sportanlage des ASV Grassau.

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    Tag 1: Ankunft in Grassau

    Montag, 3. August 2026, 20 Uhr: Angelo Stiller lobt „sehr gute Bedingungen“

    Angelo Stiller und seine Teamkollegen haben die erste Einheit im Trainingscamp erfolgreich absolviert. „Der Rasen ist in einem sehr guten Zustand, das Hotel ist top“, sagt der Mittelfeldakteur: „Wir finden in Grassau sehr gute Bedingungen vor. Heute Nachmittag war’s auf dem Platz schon recht heiß, aber lieber so, als wenn wir Regenwetter haben.“ Das gesamte Gespräch mit Angelo Stiller:

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    Montag, 3. August 2026, 17.30 Uhr: Circa 400 Fans dabei

    In Einheit eins steckt viel drin. Aufwärmen, „Eckle“, Spielformen im engen Feld – der VfB nutzt direkt das erste Training, um Form und Fitness auszubauen. Circa 400 Fans verfolgen die öffentliche Einheit. Auffällig: Bei jedem Tor im Trainingsspiel gibt's von den weiß-roten Fans direkt Applaus.

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    Montag, 3. August 2026, 16.30 Uhr: Neuzugang Leo Sauer am Ball

    Aktuell absolviert der VfB seine erste Einheit im Trainingslager. Bei sonnigen 32 Grad Celsius kommen die Jungs aus Cannstatt bereits bei der Aktivierung schnell ins Schwitzen. Auch Neuzugang Leo Sauer, den der Club aus Cannstatt am vergangenen Mittwoch verpflichtet hatte, ist am Ball.

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    Montag, 3. August 2026, 15 Uhr: VfB trainiert um circa 16.30 Uhr

    Am Nachmittag findet die erste Einheit im Trainingslager statt. Sie ist öffentlich. Trainiert wird um circa 16.30 Uhr auf der Sportanlage des ASV Grassau. Weiß-rote Fans sind herzlich willkommen.

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    Montag, 3. August 2026, 13.30 Uhr: Mannschaft erreicht Teamhotel

    Ankommen, Check-in, Mittagessen. Das sind die ersten Programmpunkte für die Jungs aus Cannstatt. Nach 327 zurückgelegten Kilometern hat der VfB-Mannschaftsbus das Teamhotel in Grassau erreicht. Wann es für den VfB nachher das erste Mal auf den Trainingsplatz geht, wird kurzfristig kommuniziert.

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    Montag, 3. August 2026, 13 Uhr: Jamie Leweling reist nach

    Jamie Leweling absolviert am heutigen Montag noch einen Leistungstest und wird anschließend nach Grassau nachreisen. Dementsprechend wird der Offensivakteur bei der ersten Trainingseinheit nachher noch nicht mitwirken können.

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    Montag, 3. August 2026, 10 Uhr: Newsblog zum Trainingslager startet

    Servus, liebe VfB-Fans! Es geht auf die Reise – und zwar ins Trainingslager nach Grassau. In der Chiemsee-Region wird der VfB einen besonders intensiven Part der Saisonvorbereitung absolvieren. Das Besondere: Weiß-rote Fans sind herzlich eingeladen, die in der Regel öffentlichen Trainingseinheiten zu verfolgen. Die Fanbeauftragten des Clubs haben Fakten zu Anreise und Trainingsbesuchbesuch online in der Faninfo zusammengefasst:

  • Begegnungen am Vereinsheim

    Mannschaft und Fans plaudern beim Fanabend. Alexander Wehrle dankt für die Gastfreundschaft beim ASV Grassau. Eindrücke von einem weiß-roten Highlight im Trainingslager.

    Kein Platz vor dem Vereinsheim blieb frei, in großer Zahl begrüßten Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Jungs aus Cannstatt. Am Donnerstagabend, 6. August 2026, hatte der VfB einen Fanabend auf dem Gelände des ASV Grassau organisiert, auf dessen Sportplatz das Team mit dem roten Brustring seit Montag, 3. August 2026, dieser Woche sein Trainingslager absolvieren darf. Um 17.30 Uhr kamen die VfB-Profis am Vereinsheim an. Der Vorstand um seinen Vorsitzenden Alexander Wehrle, das Präsidium um seinen Präsidenten Dietmar Allgaier sowie Cheftrainer Sebastian Hoeneß und die Mannschaft mischten sich unter die Fans. Sie erfüllten zahlreiche Autogramm- und Selfiewünsche. Und nahmen sich für den einen oder anderen Plausch reichlich Zeit. Fröhlichkeit pur in Weiß und Rot.

    Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB, begrüßte die circa 500 anwesenden Fans und dankte dem gastgebenden ASV Grassau für die Herzlichkeit vor Ort: „Uns ist es wichtig, nah bei den Fans zu sein. Es ist immer wieder beeindruckend, wie viel Unterstützung wir auch im Trainingslager erfahren dürfen. Zugleich erleben wir beim ASV Grassau eine tolle Gastfreundschaft und eine hervorragende Organisation. All das rundet das Trainingslager auf besondere Weise ab, um gemeinsam die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison legen zu können.“

    Unterschriebenes Trikot für den Amateurverein

    Als Erinnerung überreichten Alexander Wehrle und Dietmar Allgaier unter anderem ein unterschriebenes Trikot der Mannschaft mit dem Aufdruck „Trainingslager 2026 – ASV Grassau“ an den Amateurverein.

    Markus Eisenkolb, beim ASV Grassau für die Organisation des Trainingslagers zuständig und darüber hinaus bei der Gemeinde Grassau tätig, sagt: „Es ist ein totaler Bonus für uns, einen Bundesligisten wie den VfB nun schon zum wiederholten Mal begrüßen zu dürfen. Wir haben tolle Begegnungen in dieser Woche erlebt, es herrscht eine schöne Zusammenarbeit und für die vielen Ehrenamtlichen in unserem Verein ist es ein Highlight. Wir wünschen dem VfB viel Erfolg für die bevorstehende Saison.“

    Öffentliches Training am Freitag um circa 10 Uhr

    Im Trainingslager absolvierte der VfB all seine Einheiten öffentlich auf dem Sportplatz des ASV Grassau. Auch am morgigen Freitag, 7. August 2026, können alle Fans beim Training vorbeischauen – um circa 10 Uhr bittet Chefcoach Sebastian Hoeneß zur Einheit. Der ASV Grassau sorgt für eine Bewirtung der Fans.

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • „Gugget mol“, was im Trainingslager passiert

    Beim Training und im Teamhotel. Ein Format von VfB-TV sorgt für authentische Einblicke. Eine wichtige Rolle spielt dabei die „Vereinsbrille“.

    Viel Arbeit, viel Fleiß, viel Leidenschaft. In den Einheiten des Trainingslagers in Grassau ist die Intensität bei den Jungs aus Cannstatt hoch. Dazwischen spielen Regeneration und die gemeinsame Zeit eine wichtige Rolle. Der ohnehin gute Teamgeist wird zusätzlich gestärkt. Passend dazu drücken sich die VfB-Profis auch mal den einen oder anderen Spruch.

    Mit dem neuen Format „Gugget mol“ sorgt VfB-TV für authentische Einblicke ins Trainingslager – egal, ob auf dem Rasenplatz oder im Teamhotel. Ein Highlight: Abwechselnd tragen unterschiedliche Protagonisten die „Vereinsbrille“. Was es damit genau auf sich hat, gibt es bis zum Ende des Trainingslagers jeden Tag bei VfB-TV zu sehen.

    Alle Folgen in der Übersicht:

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • Eine Institution des englischen Fußballs

    Der Everton FC hält einen Rekord. Kein Club spielt länger in der ersten Liga des Landes als die Liverpooler. Coach David Moyes soll sie im Idealfall in den internationalen Wettbewerb führen.

    Zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage – so lautet die Bilanz des Everton FC in der bisherigen Saison-Vorbereitung. Nach einem 4:0-Auftaktsieg gegen den schottischen Erstligisten Dundee FC ließen die „Toffees“ ein torloses Remis gegen die Bolton Wanderers sowie ein 0:1 gegen Stoke City (beide zweite englische Liga) folgen. Am vergangenen Wochenende feierten die Nordengländer einen 2:1-Sieg beim Hamburger SV.

    Mit dem Gastspiel beim VfB schnuppern die Liverpooler nun ein zweites Mal „Bundesliga-Luft“ in ihrer Vorbereitung auf die neue Saison, in der der neunmalige englische Meister einen erneuten Angriff auf die europäischen Plätze starten will. In der abgelaufenen Spielzeit, der ersten nach dem Umzug aus dem altehrwürdigen Goodison Park ins Hill Dickinson Stadium, spielte der EFC lange um die Qualifikationsplätze für den Europapokal. Im Schlussspurt fiel der Club aber von Platz acht auf Rang 13 zurück und beendete damit die siebte Saison in Folge in der unteren Tabellenhälfte der Premier League. Mit dem Abstiegskampf hatte Everton anders als in den Vorsaisons hingegen nichts zu tun, was nach einigen Jahren des Bangens für viel Erleichterung bei den Anhängern gesorgt haben dürfte. Seit der Gründung der englischen „Football League First Division“ zur Saison 1888/1889 verbrachten die „Toffees“ nämlich lediglich vier Spielzeiten in der zweiten Liga und sind damit der Club mit der längsten Erstliga-Zugehörigkeit in England.

    Mit einem Rückkehrer in kleinen Schritten nach oben

    Cheftrainer des Traditionsclubs aus der Fußball-Hochburg Liverpool ist der Schotte David Moyes, der den Club bereits von 2002 bis 2013 in insgesamt 518 Pflichtspielen betreut hatte. Seit Anfang 2025 kamen 61 weitere hinzu. Im Team genießt der 63-Jährige eine hohe Wertschätzung, wie eine Aussage von Außenverteidiger Vitaliy Mykolenko nach dessen Vertragsverlängerung im Juni 2026 untermalt: „Seit der Trainer da ist, finde ich, dass wir uns weiterentwickeln. Er ist ein sehr guter Mensch, was mir wichtig ist – und als Trainer lässt er mir Freiheiten auf dem Platz.“ Die Weiterentwicklung zeigt sich auch an der Punkteausbeute: Unter David Moyes beendete der Club die beiden vergangenen Spielzeiten mit 48 sowie 49 Punkten, was in den vorangegangenen fünf Jahren seit 2019/2020 nur einmal übertroffen worden war (59 Punkte in 2020/2021).

    Everton setzt auf Mischung aus Erfahrung und Talent

    Bester Torschütze in der abgelaufenen Saison war der aus Guinea-Bissau stammende Beto (27 Jahre), der wettbewerbsübergreifend zehnmal traf. Dahinter folgten Stürmerkollege Thierno Barry (22) und Mittelfeldregisseur Kiernan Dewsbury-Hall (26, beide acht Tore), der mit zusätzlichen sechs Vorlagen zum Topscorer der „Toffees“ avancierte. Zu den Dauerbrennern des EFC gehörten in der abgelaufenen Saison neben National-Keeper Jordan Pickford (31) auch Abwehrspieler James Tarkowski (32) sowie Mittelfeldakteur James Garner (24), der im März 2026 sein Debüt unter Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel gab. Aus der Bundesliga sind des Weiteren der ehemalige Freiburger Merlin Röhl (22) und Adam Aznou (19, früher FC Bayern) bekannt.

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • Abreise eines Trios

    Jerik von der Felsen, Ertugrul Yigit und Yanik Spalt haben das Trainingslager der Profis vorzeitig verlassen. Das Trio reist mit der U21 zum Drittliga-Auftaktspiel nach Havelse.

    Mit Torhüter Jerik von der Felsen sowie den beiden Spielern Ertugrul Yigit und Yanik Spalt sind drei Talente von „Jung und Wild“ am Mittwochabend, 5. August 2026, aus dem Trainingslager der Profis in Grassau abgereist. Das Trio wird sich am Freitag, 7. August 2026, mit der U21 auf den Weg nach Havelse machen – dort absolviert das Team von Cheftrainer Nico Willig am Samstag, 8. August 2026, um 14 Uhr, seinen Saisonauftakt in der 3. Liga.

    Die Profis des VfB absolvieren ihr Trainingslager in der Chiemsee-Region noch bis Freitag. Anschließend findet am Samstag die weiß-rote Saisoneröffnung statt – um 17 Uhr trifft der VfB in einem Testspiel in der MHP Arena auf den Premier League-Club Everton FC.

    Saisoneröffnung: Tickets sind im freien Verkauf verfügbar

  • „Ein schönes Gefühl“

    Deniz Undav nimmt wahr, dass das Interesse an seiner Person nochmals zugenommen hat. Das motiviert ihn, auch künftig mit dem VfB erfolgreich zu sein.

    Die Zuneigung der Fans ist groß. „Deniz, Deniz“, ruft eine Gruppe von Jugendlichen nach der Trainingseinheit in Grassau. Die Jungs und Mädels tragen VfB-Trikots und halten einen Edding in der Hand. Nachdem sie – wie mehrere hundert andere Fans – bereits die öffentliche Einheit verfolgt haben, möchte die Gruppe noch ein Autogramm des Stürmers ergattern. Mit Erfolg. Deniz Undav nimmt sich Zeit für die Fans, erfüllt mit seinen Teamkollegen viele Selfie- und Autogrammwünsche.

    „Ich spüre, dass das Interesse an meiner Person durch die WM nochmals zugenommen hat, aber ich empfinde das als etwas Positives“, sagt der 30-Jährige, der unmittelbar vor dem Turnier seinen Vertrag beim VfB vorzeitig bis zum 30. Juni 2029 verlängert hat: „Ich fühle mich wohl beim VfB und in der Stadt. Wir erfahren generell eine große Unterstützung der Fans – und es ist ein schönes Gefühl, den Menschen eine Freude machen zu können.“ Längst ist Deniz Undav beim Club aus Cannstatt zu einem der Publikumslieblinge gereift. Die Menschen schätzen nicht nur seine authentische Art. Er überzeugt auch auf dem Rasen.

    87 Scorerpunkte in 117 Spielen für den VfB

    In seinen bisherigen 117 Pflichtpartien für den VfB hat er 57 Tore erzielt und 30 Vorlagen gegeben. Er hat maßgeblich zu den Erfolgen der vergangenen Jahre beigetragen – und wird nun zum dritten Mal in Serie im Trikot mit dem roten Brustring international spielen. „Es wird eine intensive Saison mit vielen Spielen werden, wir brauchen ein richtig gutes Niveau und eine gute Verfassung“, sagt der Stürmer und erklärt, dass dafür auch der Konkurrenzkampf hilft: „Wir müssen uns gegenseitig ‚pushen‘ und unterstützen, das macht jeden Einzelnen und somit auch die Mannschaft besser.“

    Deniz Undav, der in seine vierte Saison beim VfB geht, übernimmt Verantwortung und bringt seine Erfahrung ein. „Ich versuche zum Beispiel, den jüngeren Spielern zu helfen. Mir tat es am Anfang meiner Karriere ebenfalls gut, Tipps und Orientierung zu bekommen“, erinnert er sich. Im Trainingslager tauscht er sich viel mit seinen Teamkollegen aus, wirkt in den Trainingseinheiten sehr fokussiert und arbeitet daran, seinen Rhythmus aufzunehmen. Denn gemeinsam mit seinen Mitspielern möchte er auch in der Saison 2026/2027 mit den Fans jubeln können. Die Autogramm- und Selfiewünsche würden in diesem Fall garantiert nicht weniger werden.

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • „Da gibt’s nur Hochkaräter“

    Die Vorfreude auf die neue Saison? Riesig. Das Ziel? Anknüpfen an die bisherige Leistung. Ermedin Demirovic hat zwei besondere Termine im Blick.

    Die Erinnerungen trägt er fest im Herzen. Mit Bosnien-Herzegowina spielte Ermedin Demirovic die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko und erreichte mit seinem Heimatland das Sechzehntelfinale. Damit erfüllte er sich einen Traum. In den vergangenen Urlaubswochen hatte er Zeit, all das zu reflektieren. „Es war eine besondere Zeit, in der wir Bosnien-Herzegowina stolz gemacht haben“, sagt der Stürmer. Nun ist er zurück beim VfB und richtet seinen Fokus auf die neue Saison aus.

    43 Scorerpunkte in 87 Pflichtspielen

    Für den 28-Jährigen geht’s intensiv los. „Es ist cool, mehr oder weniger direkt mit dem Trainingslager hereinzustarten und dadurch viel Zeit mit den Jungs verbringen zu können“, sagt er. Am gestrigen Montag die Ankunft in Grassau, am heutigen Dienstag die erste Doppelschicht in der Chiemsee-Region. Ermedin Demirovic ist mittendrin: „Wir können uns viele Inhalte erarbeiten, verbringen viel Zeit miteinander. Wir spielen erneut drei Wettbewerbe, es wird eine anstrengende Saison. Umso wichtiger ist es, dass wir uns gut darauf vorbereiten.“

    Auch persönlich hat er sich einiges vorgenommen. In seinem dritten Jahr beim VfB möchte er an die bisherigen Leistungen anknüpfen. Ein Auszug seiner Zahlen und Fakten: 32 Treffer und elf Vorlagen in 87 Pflichtspielen, stets den internationalen Wettbewerb erreicht, zweimal im DFB-Pokalfinale gewesen – und 2025 sogar den Titel geholt. „Ich bin sehr happy beim VfB“, sagt der Angreifer: „Ich möchte weiterhin Tore machen und Vorlagen geben, ich möchte der Mannschaft helfen, ich möchte vorangehen – meine Vorfreude auf die neue Saison ist groß.“

    Wunschlos? Ein Auswärtsspiel auf der Insel

    Das hängt auch mit der Champions League zusammen. Auf sie freut sich Ermedin Demirovic besonders. „In diesem Wettbewerb gibt’s nur Hochkaräter. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, fände ich ein Auswärtsspiel bei Arsenal London oder in Liverpool reizvoll.“ Gelost wird am Donnerstag, 27. August 2026. Mal schauen, ob der Wunsch wahr wird. Einen anderen Termin hat er sich ebenfalls notiert.

    Bundesliga, zehnter Spieltag. Der VfB tritt auf Schalke an, das wird Ende November 2026 sein. In der Partie wird Ermedin Demirovic auf seinen Nationalmannschafts-Sturmpartner Edin Dzeko treffen, der für die „Königsblauen“ aufläuft: „Er hat’s immer wieder und auf all seinen Stationen bewiesen, dass er ein hervorragender Stürmer ist. Ich freue mich sehr auf das Treffen in der Bundesliga mit ihm.“ Klingt ein wenig nach einem potenziellen Trikottausch. Oder zumindest nach einem gemeinsamen Erinnern an die WM-Zeit, ehe jedes Team für sich drei Punkte in diesem Spiel anstreben wird.

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • „Sehr gute Bedingungen in Grassau“

    Angelo Stiller und seine Teamkollegen haben die Arbeit im Trainingscamp aufgenommen. Der Mittelfeldakteur spricht über seine ersten Eindrücke.

    Das erste Training ist absolviert, bei sonnigen 32 Grad Celsius war’s schweißtreibend in Grassau. Dennoch packt Angelo Stiller anschließend noch ein paar Minuten drauf und erfüllt Autogramm- und Selfiewünsche der Fans. Etwa 400 weiß-rote Zuschauer waren auf der Sportanlage des ASV Grassau am Montagnachmittag, 3. August 2026, dabei und verfolgten die öffentliche Einheit. Der Mittelfeldakteur hat klare Erwartungen an das Trainingslager – und reichlich Vorfreude im Gepäck.

    Hallo ‚Ange‘, seit dem vergangenen Freitag bist Du zurück beim VfB. Wie war dein Start?

    Angelo Stiller: „Ich habe mich sehr gefreut, die Jungs endlich wiederzusehen. Natürlich tat auch der Urlaub gut, aber nach einer Weile fängt’s dann doch wieder an, zu kribbeln. Es war ein schöner Start beim VfB. Der erste Tag ist erfahrungsgemäß recht anstrengend, die Leistungstests verlangen viel ab – aber ich habe sie gut überstanden und bin bereit für die weitere Saisonvorbereitung.“

    Inzwischen haben deine Teamkollegen und du das Trainingslager in Grassau am Chiemsee begonnen. Wie sind deine ersten Eindrücke?

    Angelo Stiller: „Der Rasen ist in einem sehr guten Zustand, das Hotel ist top. Wir finden in Grassau sehr gute Bedingungen vor. Heute Nachmittag war’s auf dem Platz schon recht heiß, aber lieber so, als wenn wir Regenwetter haben.“

    Welche Rolle spielt solch ein Trainingslager, um als Team zusammenzuwachsen?

    Angelo Stiller: „Das ist natürlich ein sehr wichtiger Faktor. Wir können den ganzen Tag miteinander Zeit verbringen – nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch beim Essen, beim Karten spielen und sind viel miteinander im Gespräch. Wir haben eine gute Stimmung in der Mannschaft, sodass auch der eine oder andere Spruch und Spaß dazugehören. Im Trainingslager haben wir die Chance, als Team noch weiter zusammenzuwachsen.“

    Wie groß ist bei dir bereits die Vorfreude, sich in der bevorstehenden Saison erneut in drei Wettbewerben messen zu können?

    Angelo Stiller: „Wir haben eine ganze Saison lang darauf hingearbeitet, wieder die Champions League zu erreichen. Das haben wir geschafft. Nun geht es darum, sich in bestmögliche Verfassung zu bringen, um in allen drei Wettbewerben erfolgreich sein zu können. Meine Vorfreude darauf ist sehr groß.“

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • VfB in Grassau angekommen

    In der Chiemsee-Region absolviert das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß von Montag bis Freitag einen besonders intensiven Teil der Saisonvorbereitung.

    Der VfB ist in Grassau angekommen, das Trainingslager beginnt. Am Montagvormittag, 3. August 2026, startete das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß an der Mercedesstraße in Cannstatt – nach circa 330 Kilometern war das Teamhotel erreicht. Knapp 7.000 Einwohner zählt der Ort, der zugleich als beliebtes Tourismus- und Ferienziel gilt. Bis Freitag, 7. August 2026, wird das Team mit dem roten Brustring in der Chiemsee-Region einen weiteren Baustein der Saisonvorbereitung absolvieren.

    Öffentliche Einheiten, bekannter Ort

    In der Chiemsee-Region findet der Club aus Cannstatt für den besonders intensiven Teil der Saisonvorbereitung beste Bedingungen vor. Trainiert wird auf der Sportanlage des ASV Grassau. Weiß-rote Fans sind herzlich eingeladen, die in aller Regel öffentlichen Trainingseinheiten zu verfolgen. Der Amateurverein hält ein Angebot an Speisen und Getränken bereit. Über die jeweiligen Trainingszeiten wird kurzfristig über die Kanäle des VfB informiert.

    Für den Club aus Cannstatt und seine Fans ist Grassau kein unbekannter Ort. Im Gegenteil: Bereits 2016, 2017 und 2018 gastierte der VfB in der Region, um sich auf die jeweilige Spielzeit vorzubereiten. Nun werden die Jungs aus Cannstatt zum vierten Mal intensive Tage in der Chiemsee-Region erleben, um zunehmend Form für die Saison 2026/2027 aufzubauen.

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • Guter Eindruck trotz späten Ausgleichs

    Gegen den Paris FC agiert der VfB zumeist spielbestimmend, verpasst jedoch den vierten Testspiel-Sieg in Serie. Der Bericht und die Stimme zum 2:2-Remis:

    Die Aufstellungen:

    Bis zur 62. Minute: Fabian Bredlow – Maximilian Mittelstädt, Finn Jeltsch, Dan-Axel Zagadou (C), Nikolas Nartey – Chema, Yanik Spalt – Chris Führich, Lazar Jovanovic (46. Badredine Bouanani) – Tiago Tomás, Jovan Milosevic

    Ab der 62. Minute: Marius Funk – Christopher Olivier, Ramon Hendriks (87. Jeff Chabot), Ameen Al-Dakhil, Josha Vagnoman (C) – Yanik Spalt (87. Leonidas Stergiou), Ertrugul Yigit – Badredine Bouanani, Laurin Ulrich, Jarzinho Malanga – Oliver Rölke

    Der Spielverlauf:

    Ein Beginn mit viel Tempo, ein Beginn mit ausgeglichenen Spielanteilen. Erwartungsgemäß war der VfB in seinem vierten Testspiel der Sommervorbereitung am Samstagnachmittag, 1. August 2026, deutlich stärker gefordert als in den bisherigen Begegnungen gegen unterklassige Teams. Jovan Milosevic für die Jungs aus Cannstatt und Patrick Zabi für den Paris FC verzeichneten die ersten Chancen (2./11. Minute). Den weiß-roten Jubel gab es im Anschluss: Lazar Jovanovic traf mit einem strammen Schuss aus dem Strafraum heraus zum 1:0 (16., siehe „Die Tore“). Fast hätte der VfB erhöht, aber Paris-Keeper Kevin Trapp parierte den Elfmeter von Maximilian Mittelstädt (33.). Auch gegen Chris Führich behielt der ehemalige Bundesliga-Torwart die Oberhand (44.). Auf der Gegenseite zeigte auch VfB-Keeper Fabian Bredlow eine sehr aufmerksame Leistung. Das 1:0 stellte eine verdiente Pausenführung für das Team mit dem roten Brustring dar.

    Stuttgart startete aktiv in den zweiten Abschnitt – und mit einer Triplechance. Yanik Spalt, Chris Führich und Tiago Tomás verpassten das inzwischen überfällige 2:0 (47./49./52.). Der VfB agierte nun noch dominanter als in der ersten Hälfte. Der Lohn? Dan-Axel Zagadou köpfte schließlich zum zweiten Treffer ein (54.). In der 62. Minute wechselte Chefcoach Sebastian Hoeneß planmäßig durch. Der VfB behielt seine aktive Linie – Ramon Hendriks köpfte an die Latte (67.). Paris wiederum drängte auf den Anschluss. Nachdem Ilan Kebbal noch an VfB-Keeper Marius Funk scheiterte, verkürzte wenig später Luca Koleosho (69./72.). Neuer Spielstand: 2:1. Ohne weitere Höhepunkte – Josha Vagnoman hatte noch eine Halbchance per Kopf (88.) – steuerte das Testspiel auf sein Ende zu. Ausgerechnet mit dem letzten Angriff glich Paris aus, erneut traf Luca Koleosho (105.). Somit trennten sich der VfB und die Gäste aus Frankreich mit 2:2.

    Die Tore:

    1:0 – 16. Minute: Im ersten Angriff scheitert Chris Führich an Paris-Keeper Kevin Trapp, in der zweiten Welle kommt Lazar Jovanovic im Strafraum an den Ball und zieht kompromisslos ab. Die Führung.

    2:0 – 54. Minute: Wieder serviert Chris Führich, diesmal via Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld. Dan-Axel Zagadou steigt am höchsten und köpft aus acht Metern ein.

    2:1 – 72. Minute: Einen weiten Ball erläuft Paris-Profi Luca Koleosho auf der linken Seite und zieht im Sprint nach innen. Vor VfB-Torwart Marius Funk bleibt er cool und schließt ins lange Eck ab.

    2:2 – 105. Minute: Mit dem letzten Angriff der Partie gleicht Paris aus. Luca Koleosho dribbelt sich in den Strafraum des VfB und schafft es, auch Marius Funk im weiß-roten Tor zu überwinden.

    Die Stimme:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Es war der erste richtige Härtetest – und damit genau das, was wir jetzt brauchten. Wir können viel Positives aus der Partie gegen Paris mitnehmen, haben Chancen kreiert und hatten gute Phasen in unserem Auftritt. Es ist schade, dass wir das Spiel schlussendlich nicht gewonnen haben. Insgesamt haben wir eine gute Grundlage und gute Eindrücke gesammelt, um nun im Trainingslager die nächsten Schritte in der Vorbereitung zu machen.“

    Die Besonderheiten:

    Personal. Grischa Prömel hat im Training einen Schlag auf die Wade bekommen und stand daher nicht im Aufgebot von Cheftrainer Sebastian Hoeneß. Neuzugang Leo Sauer, den der VfB am Mittwoch, 29. Juli 2026, verpflichtet hatte, wirkte beim Testspiel plangemäß noch nicht mit.

    Spielzeit. Der VfB und der Paris FC verständigten sich darauf, über zweimal 45 Minuten sowie anschließend mit einer 15-minütigen Zusatzzeit zu testen.

    Die nächsten Termine:

    Der VfB ist mitten in der Saisonvorbereitung – und in dieser geht es intensiv weiter. Ab Montag, 3. August 2026, reist das Team mit dem roten Brustring ins Trainingslager nach Grassau. Bis Freitag, 7. August 2026, werden die Jungs aus Cannstatt in der Nähe des Chiemsees aktiv sein. Am Samstag, 8. August 2026, findet die weiß-rote Saisoneröffnung statt – mit einem Testspiel um 17 Uhr in der MHP Arena.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • „Anstrengend, aber gehört dazu“

    Erst die Leistungstests, ab Montag das Trainingslager: Mit Jamie Leweling nimmt ein weiterer Nationalspieler wieder die Arbeit beim VfB auf.

    Jamie Leweling ist einer von fünf Jungs aus Cannstatt, die am heutigen Freitag, 31. Juli 2026, zurück beim VfB begrüßt wurden. Neben dem 25-Jährigen, der als erster die Leistungsdiagnostik absolvierte, trifft dies auf Angelo Stiller und Deniz Undav sowie Ermedin Demirovic und Jeremy Arévalo zu. Sie alle nahmen an der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko teil.

    Die achte Saison als Profi

    „Der Urlaub war schön und tat Körper und Kopf gut, jetzt geht’s endlich wieder los beim VfB“, sagt Jamie Leweling, der in seine insgesamt achte Profisaison startet, die vierte davon im Trikot mit dem roten Brustring. Die Rückkehr beginnt für ihn mit den leistungsdiagnostischen Tests. Damit wird der individuelle Leistungsstand der Spieler ermittelt – ein wichtiger Baustein, um die anschließende Saisonvorbereitung feinjustieren zu können. „Das ist anstrengend und macht nicht ganz so viel Spaß, aber es gehört dazu und ist eine wichtige Sache“, sagt der Offensivakteur.

    Beim Testspiel am Samstag, 1. August 2026, um 15 Uhr, gegen den Paris FC wird er noch nicht mitwirken. Am Montag, 3. August 2026, reist das Quintett der WM-Rückkehrer mit in das Trainingslager nach Grassau an den Chiemsee. Dort beginnt für das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß der nächste Teil der Saisonvorbereitung.

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • Zurück in Cannstatt

    Am heutigen Freitag kehren fünf WM-Fahrer zum VfB zurück. Auf das Quintett warten zunächst schweißtreibende Tests.

    Mit dem heutigen Freitag, 31. Juli 2026, haben fünf Jungs aus Cannstatt, die für ihre jeweilige Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko teilnahmen, wieder ihre Arbeit beim VfB aufgenommen. Neben den deutschen Nationalspielern Angelo Stiller, Jamie Leweling und Deniz Undav gilt dies ebenso für Ermedin Demirovic (Bosnien-Herzegowina) und Jeremy Arévalo (Ecuador).

    Ausdauer- und Kraftdiagnostik

    Analog zu ihren Teamkollegen ist der erste Tag durch die leistungsdiagnostischen Tests geprägt. Dadurch wird der individuelle Leistungsstand der Spieler ermittelt – ein wichtiger Baustein, um die anschließende Saisonvorbereitung feinjustieren zu können.

    Am Montag, 3. August 2026, reist das Quintett mit in das Trainingslager nach Grassau an den Chiemsee. Schritt für Schritt nimmt die Saisonvorbereitung weiter an Fahrt auf. Fitness ausbauen, Rhythmus holen, Abläufe verfeinern – das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß nutzt die Einheiten, um in Form zu kommen. In den bisherigen drei Testspielen gelangen stets Siege. Am Samstag, 1. August 2026, um 15 Uhr, trifft der VfB auf den französischen Erstligisten Paris FC. Die Testpartie ist bereits ausverkauft, der Club aus Cannstatt bietet einen kostenfreien Livestream bei VfB-TV an.

    Bilal El Khannouss und Luca Jaquez stoßen noch zum Team  

    Bilal El Khannouss und Luca Jaquez, die mit Marokko bzw. der Schweiz das WM-Viertelfinale erreichten, werden die letzten Rückkehrer in den Trainingsbetrieb sein. Sie werden in den kommenden Tagen zum Team stoßen.

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • „Eine andere Gegnerstärke“

    Das Testspiel am Samstag gegen den Paris FC ist bereits ausverkauft. Der VfB misst sich mit einem Club, der ebenso zur ersten Liga seines Landes zählt.

    Bislang hat der VfB all seine Testspiele gewonnen. In der laufenden Sommervorbereitung siegten die Jungs aus Cannstatt bei der TSG Balingen (7:0), beim FSV Hollenbach (5:0) und bei den Kickers Offenbach (8:1). Liest sich gut, ist in dieser Phase der Saison jedoch sekundär: Vielmehr geht’s darum, Fitness und Form auszubauen. Das wird auch der Plan für Samstag, 1. August 2026, sein – ab 15 Uhr empfängt das Team mit dem roten Brustring den Paris FC aus der französischen Ligue 1. Erstmals trifft der VfB in seiner aktuellen Vorbereitung auf ein Team, das ebenso in der höchsten Liga seines Landes antritt.

    „Uns wird am Samstag eine andere Gegnerstärke erwarten“, hatte Cheftrainer Sebastian Hoeneß daher nach dem Testspiel am Mittwochabend in Offenbach vorausgeblickt: „Genau solch eine Steigerung ist in einer Vorbereitung sinnvoll, wir freuen uns auf diesen Vergleich mit einem internationalen Gegner.“ Der Club aus der französischen Hauptstadt erreichte vor einem Jahr den Aufstieg in die höchste Liga des Landes und hat sich anschließend im Tabellenmittelfeld eingefunden. Mit Kevin Trapp gehört auch ein deutscher Profi zum Kader der Pariser, der in der Bundesliga für Eintracht Frankfurt und den 1. FC Kaiserslautern hielt. In einem Pflichtspiel sind sich der VfB und der Paris FC bislang noch nie begegnet. Gespielt wird am Trainingsplatz „M1“, direkt an der Mercedesstraße gelegen. Die Testpartie ist bereits ausverkauft.

    VfB-TV überträgt Testspiel im Livestream

    Ursprünglich sollte die Begegnung im nahegelegenen Weinstadt stattfinden – aufgrund der Hitzeperiode ist der dortige Rasen jedoch nicht bespielbar. Das Testspiel war zugleich als Benefizspiel zugunsten der Bürgerstiftung Weinstadt geplant – und soll auch als solches nachgeholt werden. Der VfB tritt zu einem späteren Zeitpunkt gegen einen anderen Gegner zum Benefizspiel in Weinstadt an, angedacht ist die kommende Länderspiel-Phase Ende September/Anfang Oktober 2026. Bereits erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für den neuen Spieltermin in Weinstadt, die Tickets gelten jedoch nicht für das Spiel gegen den Paris FC am Samstag, 1. August 2026, am Trainingsplatz „M1“.

    Der Club aus Cannstatt wird einen kostenfreien Livestream via VfB-TV anbieten. Die Übertragung wird 15 Minuten vor Anpfiff – und somit um 14.45 Uhr – beginnen. Moderieren wird Stadionsprecher Holger Laser, als Kommentator fungiert Lucas Senzel vom VfB-Radio, auch Interviews sind während der Übertragung geplant.

    Samstag, ab 14.45 Uhr: Testspiel, VfB – Paris FC

    Die Saisoneröffnung des VfB

    Am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, begrüßt der VfB den englischen Premier-League-Club Everton FC in der MHP Arena. Die Partie ist ein Highlight im Rahmen der weiß-roten Saisoneröffnung.

    Tickets sind ab sofort im freien Verkauf verfügbar

  • Starke Kombinationen, gute Abschlüsse

    Im dritten Test siegt der VfB bei Kickers Offenbach mit 8:1. Auffällig: Spielfreude und Geschlossenheit des gesamten Teams. Der Bericht und die Stimmen:

    Der Spielverlauf:

    Die weiß-roten Schnellstarter legten furios los. Im Stadion am Bieberer Berg begann der VfB am Mittwochabend, 29. Juli 2026, gegen die Kickers Offenbach zielstrebig. Chema per Volleyschuss und Chris Führich per Nachsetzen sorgten für eine frühe 2:0-Führung (6./10. Minute, siehe „Die Tore“). Gegen den Regionalligisten agierten die Jungs aus Cannstatt in Halbzeit eins souverän – und erhöhten durch Tiago Tomás auf 3:0 (18.), der anschließend am zweiten Pfosten den vierten Treffer verpasste (23.). Maximilian Mittelstädt hatte eine weitere Gelegenheit für den VfB (30.). Immer wieder zeigte sich das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß spielfreudig. Einziger Makel war der Gegentreffer durch Offenbachs Benedikt von Hagen (42.). Doch selbst darauf hatte Stuttgart eine Antwort parat und erhöhte durch Laurin Ulrich noch vor Pausenpfiff auf 4:1 (45.+2). Diese Führung entsprach den Kräfteverhältnissen auf dem Rasen.

    Mit Beginn der zweiten Halbzeit tauschte Chefcoach Sebastian Hoeneß komplett das Personal. Einsatzzeit für alle Akteure. Seine Dominanz behielt das Team mit dem roten Brustring bei. Lazar Jovanovic und Yanik Spalt erzielten das 5:1 bzw. das 6:1 (52./62.). Die Offenbacher, für die bereits am 8. August 2026 die Regionalliga-Saison beginnt, blieben engagiert, aber der VfB hatte weiterhin die Kontrolle. Mit dem Treffer zum 7:1 besiegelte Lazar Jovanovic seinen Doppelpack (75.). Den Schlusspunkt setzte Jovan Milosevic per Kopfball, der zum 8:1-Endstand traf (89.). Fazit? Die Jungs aus Cannstatt erzielten in beiden Hälften jeweils vier Tore und gewannen auch ihre dritte Testpartie der Sommervorbereitung souverän.

    Die Tore:

    0:1 – 6. Minute: Der erste Abschluss sitzt. Chema nimmt einen zunächst geklärten Eckball aus etwa 18 Metern volley – der abgefälschte Schuss schlägt im rechten Eck ein. Guter Start.

    0:2 – 10. Minute: Der VfB kommt mit Wucht. Tiago Tomás scheitert an Offenbach-Keeper Johannes Brinkies, auch Badredine Bouananis Nachschuss wird abgewehrt – doch Chris Führichs Nachsetzen erzwingt den zweiten Treffer.

    0:3 – 18. Minute: Eben noch Torschütze, jetzt Vorlagengeber – Chris Führich legt von links in den Strafraum zu Tiago Tomás ab, der den Ball ins lange Eck schießt. Klare Führung für den VfB.

    1:3 – 42. Minute: Kurz vor der Pause schaltet Offenbach über die linke Seite schnell um. In der Mitte wird Benedikt von Hagen bedient, der aus dem Strafraum heraus vollstreckt.

    1:4 – 45.+2 Minute: Ein langer Ball von Finn Jeltsch hebelt die Kickers-Defensive aus. Laurin Ulrich bleibt vor OFC-Keeper Johannes Brinkies cool und lupft den Ball ins Tor. Sehenswert!

    1:5 – 52. Minute: Auch dieses Tor ist schön anzuschauen – der eingewechselte Lazar Jovanovic dribbelt sich durch den Offenbacher Strafraum und schließt aus Nahdistanz ab.

    1:6 – 62. Minute: Wieder geht Lazar Jovanovic ins Dribbling. Diesmal entscheidet er sich für den Pass auf Josha Vagnoman, der wiederum auf Yanik Spalt ablegt. Letztgenannter trifft aus etwa fünf Metern.

    1:7 – 75. Minute: Am rechten Strafraumeck zieht Lazar Jovanovic nach innen, schlägt noch einen Haken und schließt anschließend präzise ins lange Eck ab.

    1:8 – 89. Minute: Nach einem Eckball steigt Jovan Milosevic am höchsten und köpft aus etwa sieben Metern ein. Es ist zugleich der Schlusspunkt der Partie.

    Die Besonderheiten:

    Jubiläum. Die Begegnung war Teil der 125-Jahr-Feierlichkeiten der Kickers Offenbach. Der VfB gratuliert den Südhessen herzlichst zu diesem Jubiläum.

    Neuzugang. Am Mittwochnachmittag, 29. Juli 2026, hatte der VfB die Verpflichtung von Leo Sauer bekanntgegeben. Beim Testspiel wirkte der Offensivakteur plangemäß noch nicht mit.

    Die Stimmen:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Ich bin mit beiden Halbzeiten sehr zufrieden. Wir haben – abgesehen vom Gegentor – über die gesamte Spielzeit sehr dominant agiert, wissen aber auch, das Ergebnis einzuordnen. Unabhängig vom Gegner konnte ich klare Abläufe und eine gute Aktivität erkennen. Die Jungs ziehen sehr gut mit.“

    Mittelfeldspieler Grischa Prömel: „Wir haben eine gute Partie gezeigt. Es hat Spaß gemacht und wir haben oft gute Lösungen gegen einen körperlich starken Gegner gefunden. In der Vorbereitung geht es darum, sich die Fitness und den Rhythmus zu holen sowie in die Abläufe hereinzukommen. Wir erarbeiten uns viel im Training, das war im heutigen Testspiel durchaus zu sehen.“

    Die Aufstellungen:

    Erste Halbzeit: Fabian Bredlow – Maximilian Mittelstädt, Finn Jeltsch, Dan-Axel Zagadou (C), Christopher Olivier – Grischa Prömel, Chema – Chris Führich, Laurin Ulrich, Badredine Bouanani – Tiago Tomás

    Zweite Halbzeit: Marius Funk – Josha Vagnoman, Maximilian Herwerth, Ameen Al-Dakhil, Yanik Spalt – Ertugrul Yigit, Lauri Penna (82. Veit Stange) – Jarzinho Malanga, Oliver Rölke (82. Jordan Majchrzak), Lazar Jovanovic – Jovan Milosevic

    Die nächsten Termine:

    Der VfB ist mitten in der Saisonvorbereitung. Am Samstag, 1. August 2026, um 15 Uhr, treffen die Jungs aus Cannstatt auf den Paris FC – die Partie wird am Trainingsplatz „M1“ an der Mercedesstraße absolviert. Ab Montag, 3. August 2026, reist das Team mit dem roten Brustring ins Trainingslager nach Grassau.

  • „Es war ein Wow-Effekt“

    Leo Sauer erinnert sich genau an das UEFA Europa League-Spiel mit Feyenoord Rotterdam in Stuttgart. Der Neuzugang ist voller Vorfreude auf seine Zeit beim VfB.

    Die MHP Arena kennt er bereits, zumindest ein wenig. Am 6. November 2025 spielte Leo Sauer mit Feyenoord Rotterdam in Stuttgart – bei dem Match in der UEFA Europa League-Ligaphase siegten die Jungs aus Cannstatt mit 2:0. Der Neuzugang des VfB erlebte somit schon mal, wie laut und stimmungsvoll es in seinem neuen „Wohnzimmer“ sein kann. Im ersten Interview nach seinem Wechsel, präsentiert von „Team Partner“ Egetrans, spricht der 20-Jährige über Emotionen, Entwicklung und Erwartung.

    Hallo Leo, ein herzliches Willkommen beim VfB. Was sind deine Gedanken nach der Vertragsunterschrift?

    Leo Sauer: „Es fühlt sich großartig an, nun Teil eines solch bedeutenden Clubs sein zu dürfen. Der VfB hat eine große Strahlkraft, viel Tradition und eine riesige Fanbase. Ich kann es kaum erwarten, all meine Teamkollegen kennenzulernen und das erste Mal für meinen neuen Club zu spielen. Mein Ziel ist, mit dem VfB in allen drei Wettbewerben möglichst erfolgreich zu sein.“

    Du hast die große Unterstützung für die Jungs aus Cannstatt angesprochen. Welche Erinnerung hast du an das UEFA Europa League-Spiel am 6. November 2025 mit Feyenoord Rotterdam in der MHP Arena?

    Leo Sauer: „Ich erinnere mich noch sehr genau an die Kulisse. Es war laut, es war besonders – das ist das, was den Fußball ausmacht. Ich mag solch eine Atmosphäre. Es war ein Wow-Effekt. Umso mehr freue ich mich, diese Stimmung nun häufig erleben zu können.“

    Im Alter von 16 Jahren bist du von der Slowakei in die Niederlande zu Feyenoord Rotterdam gewechselt. Welche Bedeutung hat dieser Schritt in deiner Karriere?

    Leo Sauer: „Das war ein wegweisender Schritt für mich – und einer, den ich unbedingt machen wollte, um mich weiterzuentwickeln. Es war in gewisser Weise der Beginn meiner Profikarriere. Ich bin sehr dankbar dafür, welche Entwicklung ich nehmen und wie viel Einsatzzeit ich unter anderem in der niederländischen Eredivisie sammeln durfte. Nun bin ich sehr happy, den nächsten Schritt machen zu können: Der Wechsel in die Bundesliga zum VfB ist etwas Großartiges.“

    Wie würdest du deine Spielweise beschreiben?

    Leo Sauer: „Mit meinen Aktionen möchte ich der Mannschaft helfen. Ich bin ein schneller Spieler und gehe gerne ins Eins-gegen-eins. Zudem möchte ich meine Mentalität einbringen und schaue ich immer nach vorne.“

    Hierzulande haben dich einige Fans wahrgenommen, als du am 4. September 2025 mit der Slowakei einen 2:0-Sieg gegen die deutsche Nationalmannschaft erreicht hast. Inwiefern wirst du noch oft darauf angesprochen?

    Leo Sauer: „Das Thema wird in den nächsten Tagen wahrscheinlich wieder etwas häufiger vorkommen (lacht). Der Sieg war ein großes und fast schon historisches Ereignis für die Slowakei. Mit meiner Familie und meinen Freunden denke ich gerne an diesen Tag zurück. Als Team haben wir eine hervorragende Leistung abgerufen, auf die wir noch heute stolz sein dürfen.“

    Einige der Spieler, die für das DFB-Team auf dem Rasen aktiv waren, wirst du bald in der Bundesliga treffen. Was sind deine Erwartungen?

    Leo Sauer: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Das Niveau in der Bundesliga ist nochmals eine Stufe höher als in der niederländischen Eredivisie. Es ist eine Liga mit hoher Intensität sowie vielen sehr guten Spielern und Teams. Ich möchte mich Schritt für Schritt verbessern.“

    Gibt es Spieler im Kader des VfB, die du bereits persönlich kennst?

    Leo Sauer: „Ja, ich kenne bereits Ramon Hendriks. Unsere Wege haben sich bei Feyenoord Rotterdam getroffen. Ich freue mich, ihn wiederzusehen. Generell möchte ich all meine neuen Mitspieler schnell kennenlernen, in die Abläufe beim VfB hereinkommen und mit den Jungs auf dem Rasen stehen.“

    Drei Fakten zu Leo Sauer

    Länder. Der Neuzugang des VfB wurde am 16. Dezember 2005 in der slowakischen Hauptstadt Bratislava geboren. Von 2023 bis 2026 spielte er in der Niederlande für Feyenoord Rotterdam sowie auf Leihbasis für NAC Breda. Deutschland wird nun das dritte Land seiner Fußballkarriere sein.

    Europacup. Leo international! Der Offensivakteur hat bereits zweimal in der UEFA Champions League sowie sechsmal in der UEFA Europa League gespielt – stets mit Feyenoord Rotterdam. Dabei traf er in der vergangenen Saison 2025/2026 auf den VfB und lernte die MHP Arena kennen.

    Debüt. Im Alter von 18 Jahren gab er bei einem 1:1 gegen Norwegen sein Debüt für die Nationalmannschaft der Slowakei. Seitdem kamen zehn weitere Länderspiel-Einsätze hinzu.