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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • Yannik Keitel wechselt auf Leihbasis nach Augsburg

    Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler schließt sich bis Saisonende 2026/2027 dem zuletzt Tabellenneunten der Bundesliga an.

    Yannik Keitel wird auch in den nächsten Wochen und Monaten für den FC Augsburg aktiv sein. Der VfB verständigte sich mit dem Bundesligisten auf eine Leihvereinbarung bis zum Ende der bevorstehenden Spielzeit 2026/2027. Beim VfB steht der 26-Jährige bis zum 30. Juni 2028 unter Vertrag. Bereits in der Rückrunde der beendeten Saison 2025/2026 war der Mittelfeldakteur auf Leihbasis insgesamt sechsmal in Augsburg zu einem Einsatz in der Bundesliga gekommen.

    Mit dem VfB den DFB-Pokal 2025 gewonnen

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagt: „Nach dem positiven Verlauf in der Vorsaison ist die erneute Leihe von Yannik Keitel zum FC Augsburg für alle Beteiligten eine sinnvolle Entscheidung. Wir wünschen Yannik und dem FCA alles Gute für die neue Saison.“

    Yannik Keitel wechselte im Sommer 2024 vom SC Freiburg zum VfB. Seitdem hat er insgesamt 20 Pflichtspiele im Trikot mit dem roten Brustring absolviert – dabei lief er elfmal in der Bundesliga, viermal in der UEFA Champions League, zweimal im DFB-Pokal und einmal im DFL-Supercup sowie zweimal im Drittliga-Team des VfB auf. Mit der Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß gewann er in der Saison 2024/2025 den DFB-Pokal.

    Der VfB wünscht Yannik Keitel zunächst eine erholsame Sommerpause und anschließend viel Erfolg für die Saison 2026/2027.

  • Vorzeitig für K.o.-Phase qualifiziert

    Acht Spieler des VfB sind bei der Weltmeisterschaft dabei – sechs von ihnen haben bereits das Ticket für das Sechzehntelfinale sicher. Eine Zwischenbilanz:

    Das ist eine schöne Zwischenbilanz. Sechs der acht nominierten VfB-Nationalspieler haben mit ihrer jeweiligen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bereits vor dem letzten Gruppenspieltag die K.o.-Runde des Turniers erreicht. Lediglich für Bosnien-Herzegowina mit Ermedin Demirovic und für Ecuador mit Jeremy Arévalo lief es bislang nicht nach Wunsch – beide Teams müssen in der dritten Partie zwingend punkten, um dasSechzehntelfinale der WM zu erreichen.

    Bislang 428 Einsatzminuten für die VfB-Profis

    Von den insgesamt acht nominierten VfB-Spielern kamen mit Alexander Nübel, Angelo Stiller und Jeremy Arévalo drei Akteure im bisherigen Turnierverlauf noch gar nicht zum Einsatz. Die übrigen fünf Spieler sammelten zusammen bereits 428 Minuten, wobei Ermedin Demirovic mit 175 und Bilal El Khannouss mit 163 Minuten herausstechen. Und natürlich Deniz Undav: Für die fünf Scorerpunkte – drei Tore und zwei Vorlagen – benötigte der 29-Jährige lediglich 56 Spielminuten, womit er einen neuen WM-Rekord aufgestellt hat.

    Luca Jaquez gewinnt gegen Ermedin Demirovic

    Im amerikanischen Los Angeles kam es am Donnerstag, 18. Juni 2026, sogar zu einem weiß-roten Aufeinandertreffen. Der Schweizer Luca Jaquez gewann dabei 4:1 gegen Bosnien-Herzegowina mit Ermedin Demirovic. Während der VfB-Stürmer einmal mehr zur Startformation gehörte und somit weitere 85 WM-Minuten sammeln konnte, kam VfB-Verteidiger Luca Jaquez vier Zeigerumdrehungen vor Abpfiff zu seinem ersten WM-Einsatz. Die Schweiz hat das Ticket für das Sechzehntelfinale mit nunmehr vier Punkten aus zwei Partien schon sicher gebucht und kann im letzten Gruppenspiel gegen Co-Gastgeber Kanada mit einem Sieg sogar noch Gruppenerster werden. Für Bosnien-Herzegowina zählt derweil nach nur einem Punkt aus zwei Partien gegen Außenseiter Katar nur ein „Dreier“, um noch weiterkommen zu können. Nur im Falle eines gleichzeitigen Sieges der Schweiz gegen Kanada wäre bei einem hohen Sieg Bosnien-Herzegowinas gegen Katar sogar noch Platz zwei möglich. Lassen die „Eidgenossen“ um Luca Jaquez gegen Kanada etwa Punkte liegen, müssen Ermedin Demirovic und seine Teamkollegen darauf hoffen, als einer der acht besten Gruppendritten weiterzukommen.

    Zweiter Startelfeinsatz für Bilal El Khannouss

    Bilal El Khannouss gewann mit Marokko am Samstag, 20. Juni 2026, im amerikanischen Boston mit 1:0 gegen Schottland. Der VfB-Offensivmann unterstrich auch im zweiten Gruppenspiel seine Wichtigkeit im Auswahlteam seines Heimatlandes und gehörte einmal mehr zur Startformation. Nach 80 WM-Minuten gegen Brasilien packte Bilal El Khannouss gegen Schottland weitere 83 Minuten drauf und schraubte damit sein Konto auf 163 Minuten in Summe nach oben. Nach dem Auftakt-Remis gegen Brasilien und dem Sieg gegen Schottland haben die Nordafrikaner somit vier Punkte auf dem Konto und können dem letzten Vergleich mit Außenseiter Haiti beruhigt entgegenblicken. Sollte Brasilien gegen Schottland gewinnen, müsste Marokko gegen Haiti ebenfalls gewinnen und dazu noch drei Treffer im Vergleich mit Brasilien aufholen, um Gruppenerster werden zu können. Lassen die Südamerikaner gegen die Schotten Punkte liegen, reicht Bilal El Khannouss und seinen Teamkollegen jeder Sieg für Platz eins in Gruppe C.

    Erlebt Jeremy Arévalo sein WM-Debüt gegen Deutschland?

    Noch keinen WM-Einsatz verzeichnete Jeremy Arévalo. In der „deutschen“ WM-Gruppe E verfolgte der VfB-Stürmer, wie sein Heimatland Ecuador nach der Niederlage gegen die Elfenbeinküste (0:1) gegen Curacao (0:0) unentschieden spielte. Damit haben die Südamerikaner nach zwei Spielen lediglich einen Punkt auf dem Konto und müssen in der finalen Partie am Donnerstag, 25. Juni 2026, gegen Deutschland zwingend und idealtypisch dreifach punkten, um überhaupt noch eine Chance auf die K.o.-Runde zu haben. Die deutschen VfB-Nationalspieler Alexander Nübel, Angelo Stiller, Jamie Leweling und Deniz Undav können dem Vergleich mit “La Tri” im amerikanischen New York unterdessen relativ entspannt entgegenblicken, da der Gruppensieg und der damit verbundene Sechzehntelfinal-Einzug nach den beiden Erfolgen gegen Curacao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) bereits sicher ist.

    Die WM 2026 und der VfB

    Der VfB wird auf seiner Website und seinen Social-Media-Kanälen regelmäßig von dem WM-Turnier berichten – mit Fokus auf die teilnehmenden VfB-Profis.

    Alle WM-Spiele der VfB-Profis in der Übersicht:

    Alexander Nübel / Deutschland

    WM-Gruppenspiele: 14. Juni 2026, 19 Uhr, in Houston (USA), Gruppenphase: Deutschland – Curacao 7:1 (ohne Einsatz) 20. Juni 2026, 22 Uhr, in Toronto (Kanada), Gruppenphase: Deutschland – Elfenbeinküste 2:1 (ohne Einsatz) 25. Juni 2026, 22 Uhr, in New York (USA), Gruppenphase: Ecuador – Deutschland

    Angelo Stiller / Deutschland

    WM-Gruppenspiele: 14. Juni 2026, 19 Uhr, in Houston (USA), Gruppenphase: Deutschland – Curacao 7:1 (ohne Einsatz) 20. Juni 2026, 22 Uhr, in Toronto (Kanada), Gruppenphase: Deutschland – Elfenbeinküste 2:1 (ohne Einsatz) 25. Juni 2026, 22 Uhr, in New York (USA), Gruppenphase: Ecuador – Deutschland

    Jamie Leweling / Deutschland

    WM-Gruppenspiele: 14. Juni 2026, 19 Uhr, in Houston (USA), Gruppenphase: Deutschland – Curacao 7:1 (ohne Einsatz) 20. Juni 2026, 22 Uhr, in Toronto (Kanada), Gruppenphase: Deutschland – Elfenbeinküste 2:1 (30 Minuten) 25. Juni 2026, 22 Uhr, in New York (USA), Gruppenphase: Ecuador – Deutschland

    Deniz Undav / Deutschland

    WM-Gruppenspiele: 14. Juni 2026, 19 Uhr, in Houston (USA), Gruppenphase: Deutschland – Curacao 7:1 (26 Minuten, ein Tor, zwei Vorlagen) 20. Juni 2026, 22 Uhr, in Toronto (Kanada), Gruppenphase: Deutschland – Elfenbeinküste 2:1 (30 Minuten, zwei Tore) 25. Juni 2026, 22 Uhr, in New York (USA), Gruppenphase: Ecuador – Deutschland

    Ermedin Demirovic / Bosnien-Herzegowina

    WM-Gruppenspiele: 12. Juni 2026, 21 Uhr, in Toronto (Kanada), Gruppenphase: Kanada – Bosnien-Herzegowina 1:1 (90 Minuten) 18. Juni 2026, 21 Uhr, in Los Angeles (USA), Gruppenphase: Schweiz – Bosnien-Herzegowina 4:1 (86 Minuten) 24. Juni 2026, 21 Uhr, in Seattle (USA), Gruppenphase: Bosnien-Herzegowina – Katar

    Bilal El Khannouss / Marokko

    WM-Gruppenspiele: 14. Juni 2026, 0 Uhr, in New Jersey (USA), Gruppenphase: Brasilien – Marokko 1:1 (80 Minuten) 20. Juni 2026, 0 Uhr, in Massachusetts (USA), Gruppenphase: Schottland – Marokko 0:1 (84 Minuten) 25. Juni 2026, 0 Uhr, in Atlanta (USA), Gruppenphase: Marokko – Haiti

    Luca Jaquez / Schweiz

    WM-Gruppenspiele: 13. Juni 2026, 21 Uhr, in Santa Clara (USA), Gruppenphase: Katar – Schweiz 1:1 (ohne Einsatz) 18. Juni 2026, 21 Uhr, in Los Angeles (USA), Gruppenphase: Schweiz – Bosnien-Herzegowina 4:1 (vier Minuten) 24. Juni 2026, 21 Uhr, in Vancouver (Kanada), Gruppenphase: Schweiz – Kanada

    Jeremy Arévalo / Ecuador

    WM-Gruppenspiele: 15. Juni 2026, 1 Uhr, in Philadelphia (USA), Gruppenphase: Elfenbeinküste – Ecuador 1:0 (ohne Einsatz) 21. Juni 2026, 2 Uhr, in Kansas City (USA), Gruppenphase: Ecuador – Curacao 0:0 (ohne Einsatz) 25. Juni 2026, 22 Uhr, in New York (USA), Gruppenphase: Ecuador – Deutschland

  • Julian Bock komplettiert Torhüterteam

    Der 22-jährige Torhüter kommt vom Schweizer Erstligisten FC Luzern in die U21.

    Julian Bock vervollständigt das Torhüter-Trio der U21 für die kommenden Saison. Mit Dominik Draband, Jerik von der Felsen und dem 22-Jährigen, der vom FC Luzern kommt, sind die Planungen für diese Position bei der Mannschaft von Trainer Nico Willig abgeschlossen. Der gebürtige Münchener, der seine fußballerische Ausbildung beim FC Ingolstadt absolvierte und nach der U19 zum FC Luzern wechselte, gehörte zum Torhüter-Trio des Schweizer Erstligisten. In den vergangenen drei Spielzeiten bestritt der 1,91 Meter große Keeper insgesamt 61 Spiele für die U21 in der Promotion League, der dritthöchsten Liga der Schweiz. Am heutigen Dienstag hat Julian Bock seinen Vertrag beim VfB unterschrieben und wird am morgigen Mittwoch mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Trainingsplatz stehen. In der kommenden Saison wird der Torhüter mit der Rückennummer 22 in der 3. Liga auflaufen.

    Stephan Hildebrandt, Direktor Nachwuchsleistungszentrum, sagt: „Mit Julian gewinnen wir einen jungen, sehr interessanten Torhüter, der trotz seines Alters bereits wichtige Erfahrungen im leistungsorientierten Fußball gesammelt hat. Mit seinen 1,91 Meter Körpergröße und einer sehr klaren Vorstellung davon, was er beim VfB erreichen will, bringt er beste Voraussetzungen mit, um hier den nächsten Entwicklungsschritt in seiner Laufbahn zu setzen. Wir alle sind von seinem Entwicklungspotenzial überzeugt und freuen uns darauf, ihn auf seinem weiteren Weg zu begleiten.“

     

  • Zwei Spieler bei der U19-EM

    Mit Mirza Catovic und Florian Hellstern stehen zwei Spieler im Aufgebot der deutschen U19-Nationalmannschaft für die Europameisterschaft in Wales.

    Bei der vom 25. Juni bis 12. Juli in Wales stattfindenden U19-Europameisterschaft in Wales stehen mit Mirza Catovic und Florian Hellstern auch zwei VfB-Spieler im 20-köpfigen Aufgebot der deutschen U19-Nationalmannschaft. Beide Spieler waren in der vergangenen Saison Stammkräfte in der U21 in der 3. Liga. Die Auswahl von DFB-Trainer Christian Wörns spielt in Gruppe A im Central Park in Denbighshire gegen Dänemark (28. Juni, 21 Uhr), im Racecourse Ground in Wrexham gegen die Gastgeber (1. Juli, 21 Uhr) und erneut in Denbighshire gegen Spanien (4. Juli, 15 Uhr).

    Halbfinalisten für U20-WM qualifiziert

    Die jeweils beiden bestplatzierten Teams der zwei Vierergruppen qualifizieren sich für das Halbfinale am 8. Juli. Das Finale der U19-EM steigt am 11. Juli (20 Uhr) im Raceground Ground in Wrexham. Zudem sind die vier Halbfinalisten für die U20-Weltmeisterschaft 2027 in Aserbaidschan und Usbekistan qualifiziert.

     

    Fotos: Teresa Kilian/DFB

  • DFB-Pokal der Frauen 2026/2027

    Der DFB hat das Teilnehmerfeld der Saison 2026/2027 für den DFB-Pokal der Frauen kommuniziert. 48 Teams nehmen am Wettbewerb teil. Die VfB Frauen starten erstmals in der ersten Hauptrunde.

    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat das Teilnehmerfeld der insgesamt 48 Teams für den DFB-Pokal der Frauen der Saison 2026/2027 bekanntgegeben. Qualifiziert sind die Mannschaften der Google Pixel Frauen-Bundesliga der abgelaufenen Spielzeit, die zehn bestplatzierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga der vergangenen Saison, die Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga und die Pokalsieger der 21 Landesverbände. Zweite Mannschaften sind grundsätzlich nicht teilnahmeberechtigt, hier greift die Nachrückregelung.

    Playoffs und Hauptrunde

    Die 14 Bundesligisten sowie die zwei bestplatzierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga des abgelaufenen Spieljahres, der VfB und 1. FSV Mainz 05,  sind für die erste Hauptrunde gesetzt. Die übrigen 32 Mannschaften spielen in den Playoffs um einen Platz in der ersten Hauptrunde. Die Auslosung der Playoffs findet am Freitag, 26. Juni statt - die Auslosung für die erste Hauptrunde, zu der die VfB Frauen in den Wettbewerb starten, wird zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt. Die erste Hauptrunde ist für den 26. bis 28. September 2026 vorgesehen.

    Das sind die Pokalteilnehmer 2026/2027

    GESETZT IN DER 1. HAUPTRUNDE

    Qualifiziert über die Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/2026:

    • FC Bayern München
    • VfL Wolfsburg
    • Eintracht Frankfurt
    • TSG 1899 Hoffenheim
    • Bayer 04 Leverkusen
    • SC Freiburg
    • SV Werder Bremen
    • 1. FC Köln
    • SC Freiburg
    • 1. FC Union Berlin
    • RB Leipzig
    • 1. FC Nürnberg
    • Hamburger SV
    • SGS Essen
    • FC Carl Zeiss Jena

    Qualifiziert über die 2. Frauen-Bundesliga 2025/2026:

    • VfB Stuttgart
    • 1. FSV Mainz 05

    TEILNAHME AN DEN PLAYOFFS

    2. Frauen-Bundesliga:

    • SC Sand
    • SV Meppen 
    • FC Viktoria Berlin 
    • SG 99 Andernach 
    • FC Ingolstadt 04 
    • VfL Bochum 
    • Borussia Mönchengladbach 
    • 1. FFC Turbine Potsdam 
    • VfR Warbeyen

    Aufsteiger aus der Regionalliga Nord:

    • Hertha BSC

    Landespokalsieger bzw. -finalisten:

    • MSV Duisburg
    • Chemnitzer FC
    • FC Schalke 04
    • SV Blau Weiss Berolina Mitte
    • FC St. Pauli
    • Karlsruher SC
    • 1. FC Saarbrücken
    • SC Fortuna Köln
    • ATS Buntentor
    • SV Eutingen
    • Holstein Kiel
    • 1. FC Magdeburg
    • F.C. Hansa Rostock
    • TuS Issel 
    • FSV Babelsberg 74
    • VfR Wormatia Worms
    • Sportfreunde Blau-Gelb Marburg
    • SpVgg Greuther Fürth 
    • Hannover 96 
    • 1. FFV Erfurt 
    • TSV Alemannia Freiburg-Zähringen
    • FC Jesteburg-Bendestorf

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    Bild: Imago

  • Nürtingen erstrahlt in Weiß und Rot

    Der dritte Halt der „VfB im Ländle Sommertour“ fand am Sonntag, 21. Juni 2026, in Nürtingen statt. Von 11 bis 18 Uhr konnten VfB-Fans auf dem Vorplatz der Stadthalle ein buntes Programm erleben.

    Die „VfB im Ländle Sommertour“ machte am Sonntag, 21. Juni 2026, Station in Nürtingen. Bei hochsommerlichen Temperaturen verwandelte sich der Vorplatz der Stadthalle K3N von 11 bis 18 Uhr in einen Treffpunkt für zahlreiche VfB-Fans. Ein abwechslungsreiches Programm mit Mitmachaktionen, Sportangeboten und spannenden Gästen sorgte für einen gelungenen Tag ganz im Zeichen des Brustrings.

    Ein erstes Highlight des Tages folgte bereits kurz nach Veranstaltungsbeginn. Der gebürtige Nürtinger, Sportdirektor und VfB-Legende Christian Gentner nahm sich am Mitgliederstand viel Zeit für Autogramm- und Fotowünsche, ehe es für ihn auf die Bühne ging.

    Offizielle Eröffnung

    Dort eröffnete er gemeinsam mit dem VfB-Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle und Nürtingens Oberbürgermeister Dr. Johannes Fridrich den Tourstopp offiziell.

    In seiner Begrüßung unterstrich Alexander Wehrle die enge Verbundenheit des VfB mit seinen Fans und die besondere Bedeutung der Sommertour: „Wir wollten nach Corona unbedingt wieder raus zu unseren Fans. Den VfB gibt es seit 1893, weil sich die Menschen für ihn interessieren und den Verein mit Leidenschaft und Emotion begleiten. Ohne die Fans würde das alles gar keinen Sinn machen. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, mit der Sommertour in die Region zu gehen und den direkten Austausch zu suchen.“

    Dr. Johannes Fridrich zeigte sich begeistert von der Atmosphäre vor Ort: „Es ist ein so schönes Bild, wie dieser ganze Platz hier in Weiß und Rot erstrahlt. Es ist beeindruckend, zu sehen, wie sehr der Verein hier in Nürtingen gelebt wird. Das hier ist VfB-Land.“

    Einblicke in das Vereinsleben

    Mit Andreas Grupp, Vizepräsident des VfB Stuttgart, und Präsidiumsmitglied Stefan Jung waren im weiteren Tagesverlauf zwei weitere Vereinsvertreter zu Gast. In einem gemeinsamen Bühnen-Talk gaben sie Einblicke in die vielfältigen Angebote der Vereinsabteilungen, sprachen über ihre persönlichen WM-Prognosen und blickten auf den Sommerfahrplan des Vereins.

    Darüber hinaus erhielten die Besucher auf der Bühne unter anderem interessante Einblicke in die Arbeit der Schiedsrichter, der Tischtennisabteilung, der VfB Bildung sowie von Uwe Bickel, dem langjährigen Busfahrer der VfB-Profis.

    Zahlreiche Mitmachaktionen für Groß und Klein

    Aber auch abseits des Bühnenprogramms gab es einiges zu entdecken. An zahlreichen Mitmachstationen konnten die Besucher selbst aktiv werden. Beim Hockey-Zielschießen, an der Standweitsprung-Anlage, auf dem Soccercourt oder beim Fußballtennis hatten sie die Möglichkeit, verschiedene Sportarten kennenzulernen und selbst auszuprobieren.

    Klebetattoos, Kinderschminken und eine Malecke sorgten insbesondere bei den jüngeren Gästen für Begeisterung. Als besonderes Andenken konnte sich die VfB-Fans eine individualisierte Sammelkarte gestalten.

    Mannschaftsbus und Maskottchen als Publikumsmagnete

    Ein besonderes Highlight war auch bei diesem Halt der Mannschaftsbus der VfB-Profis. Viele Fans nutzten die Gelegenheit, einen Blick ins Innere zu werfen und auf den Plätzen der Spieler Platz zu nehmen.

    Für beste Stimmung sorgte außerdem VfB-Maskottchen Fritzle, der in Nürtingen Unterstützung vom Nürtinger Maskottchen NürTiger erhielt. Gemeinsam begeisterten die beiden mit ihrem Bühnenauftritt und standen anschließend für zahlreiche Erinnerungsfotos mit großen und kleinen Fans bereit.

    Fanclubs unterstützen Tourstopp

    Tatkräftige Unterstützung erhielt der Tourstopp von den offiziellen Fanclubs Ermstalschwaben, Täleschwaben, VfB Neckarcrew 1893 und Cannstatt Fire. Sie übernahmen verschiedene Aufgaben rund um die Veranstaltung und trugen damit wesentlich zum Gelingen des Tages bei.

    Die „VfB im Ländle Sommertour“ geht weiter

    In diesem Sommer stehen noch zwei Stopps der Sommertour an: Am 4. Juli 2026 in Sindelfingen und abschließend am 19. Juli 2026 in Bad Mergentheim.

  • VfB verpflichtet Tim van der Leij

    Der niederländische Stürmer wechselt vom RKC Waalwijk zum Club aus Cannstatt. Er erhält beim VfB einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030.

    Aus den Niederlanden nach Cannstatt. Mit Tim van der Leij hat der VfB einen weiteren Neuzugang für die bevorstehende Saison 2026/2027 verpflichtet. Der 1,93 Meter große Stürmer lief zuletzt für RKC Waalwijk in der zweiten niederländischen Spielklasse auf – dort gelangen ihm in der abgelaufenen Serie insgesamt 13 Tore in 33 Partien. Beim VfB erhält der 20-Jährige einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030.

    Der Niederländer wird zunächst am Mittwoch, 24. Juni 2026, mit der U21 des VfB die Saisonvorbereitung aufnehmen und soll sich schrittweise auf das nächsthöhere Level entwickeln.

    Ein spannendes Profil

    Tim van der Leij, der seinen Medizincheck bereits erfolgreich absolviert hat, sagt: „Für mich ist es ein großartiger Schritt und eine große Chance. Ich freue mich sehr, zukünftig für den VfB spielen zu können. Ich habe einige Matches des Teams gesehen und natürlich mitbekommen, welche Entwicklungsschritte junge Spieler zuletzt in Stuttgart vollziehen konnten. Auch ich möchte mich Schritt für Schritt weiterentwickeln und bin voller Vorfreude, bald all meine Teamkollegen kennenzulernen sowie mit dem Club erfolgreich zu sein.“

    Christian Gentner, Sportdirektor beim VfB, sagt: „Tim ist ein sehr talentierter Stürmer mit einem spannenden Profil. Er hat in der vergangenen Saison in Waalwijk gute Leistungen gezeigt und mit vielen Toren auf sich aufmerksam gemacht. Wir werden Tim dabei unterstützen, beim VfB die nächsten Schritte in seiner Entwicklung zu gehen und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft.“

    In der ersten Profisaison insgesamt 17 Tore erzielt

    Tim van der Leij wurde am 6. März 2006 im niederländischen Den Bosch geboren. In seiner Juniorenzeit lief er unter anderem für den Nachwuchs von PSV Eindhoven und Vitesse Arnheim auf. Im Sommer 2025 folgte der Schritt in die zweithöchste niederländische Spielklasse, indem er zum RKC Waalwijk wechselte – in der Liga erzielte er 13 Tore, im Pokal traf er viermal. Am Saisonende erreichten seine Teamkollegen und er den sechsten Tabellenplatz und qualifizierten sich für die „Playoffs“, verpassten jedoch den Aufstieg in die „Eredivisie“, die höchste Liga in der Niederlande.

    Dritter Neuzugang des VfB

    Tim van der Leij ist der dritte Neuzugang des VfB in der laufenden Transferperiode. Zuvor hatte der Club aus Cannstatt sowohl Mittelfeldspieler Grischa Prömel von der TSG Hoffenheim als auch Torhüter Marius Funk von Energie Cottbus verpflichtet.

    Drei Fakten zu Tim van der Leij

    Größe. Der VfB-Neuzugang gehört definitiv zu den größeren Fußballspielern. Mit 1,93 Meter bringt der Stürmer ein Gardemaß mit nach Cannstatt.

    Landsmann. Beim VfB trifft Tim van der Leij auf einen weiteren Niederländer: Auch Ramon Hendriks wechselte einst aus dem Nachbarland nach Cannstatt, er kam im Sommer 2024 von Feyenoord Rotterdam zum VfB.

    Profidebüt. Am 22. August 2025 – im Alter von 19 Jahren und fünf Monaten sowie im Trikot vom RKC Waalwijk – gab der Stürmer sein Debüt in der zweiten Liga der Niederlande, es war zugleich sein Profidebüt.

  • „Eine große Chance“

    Jung, torhungrig – und lernbereit. Tim van der Leij hat sich ganz bewusst für den Schritt zum VfB entschieden, wie er in seinem ersten Interview erklärt.

    Es wird seine zweite Station im Profifußball sein. Im Alter von 20 Jahren wagt Tim van der Leij den Schritt in ein neues Land und wechselt vom niederländischen Zweitligisten RKC Waalwijk zum VfB. Der Stürmer verspürt reichlich Vorfreude auf seine Zeit beim Club aus Cannstatt. Im ersten Interview nach seinem Wechsel, präsentiert von „Team Partner“ Egetrans, spricht er über Einstellung, Entwicklung und Erwartung.

    Hallo Tim, ein herzliches Willkommen beim Club aus Cannstatt. Was gab für dich den Ausschlag, zum VfB zu wechseln?

    Tim: „Für mich ist es ein großartiger Schritt und eine große Chance. Ich freue mich sehr, zukünftig für den VfB spielen zu können. Ich habe einige Matches des Teams gesehen und natürlich mitbekommen, welche Entwicklungsschritte junge Spieler zuletzt in Stuttgart vollziehen konnten. Auch ich möchte mich Schritt für Schritt weiterentwickeln – daher ist geplant, dass ich zunächst mit der U21 das Training aufnehme und anschließend mehr und mehr ins Profiteam integriert werde.“

    Deine Körpergröße von 1,93 Metern fällt sofort auf. Welche Art von Spielweise dürfen die Fans von dir erwarten?

    Tim: „Ich bin eine ‚Nummer neun‘ und mag es, auf der Mittelstürmer-Position zu agieren. Neben meiner Größe und meiner Einstellung versuche ich, dem Team mit meiner Technik zu helfen, Bälle zu sichern und zu verteilen – sowie im besten Fall zu treffen, damit wir gemeinsam erfolgreich sind.“

    Was zeichnet dich abseits des Rasens aus?

    Tim: „Da bin ich eher der ruhige Typ, der sich bereits auf seine neuen Mitspieler freut. Auch bin ich gespannt, etwas von der Stadt und somit von meinem neuen Zuhause zu sehen.“

    Stuttgart und den VfB wirst du in nächster Zeit noch genauer kennenlernen. Was weist du bereits über unseren Club?

    Tim: „Mich hat sofort die Atmosphäre im Stadion fasziniert. Das ist atemberaubend, wie laut die Fans sind und wie gut die Stimmung ist. Es ist ein Traum, eines Tages in solch einer Arena auflaufen zu dürfen. Daher werde ich fleißig an mir arbeiten, um zeitnah auf dieses Level zu kommen. Darüber hinaus ist mir unter anderem bekannt, dass sich der VfB zuletzt dreimal in Serie für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren konnte und im DFB-Pokal viel Erfolg hatte.“

    Zum Abschluss eine private Frage: Rund um die Vertragsunterschrift beim VfB hat dich dein Großvater begleitet. Welche Rolle spielt er in deinem Leben?

    Tim: „Mein Opa ist mein größter ‚Supporter‘ (lacht). Er ist einfach immer dabei, bei jedem Spiel – egal, ob daheim oder auswärts. Es war daher für ihn etwas Besonderes, mich nach Stuttgart zu begleiten und ich bin dankbar, dass wir diesen Moment gemeinsam erlebt haben.“

    Drei Fakten zu Tim van der Leij

    Größe. Der VfB-Neuzugang gehört definitiv zu den größeren Fußballspielern. Mit 1,93 Meter bringt der Stürmer ein Gardemaß mit nach Cannstatt.

    Landsmann. Beim VfB trifft Tim van der Leij auf einen weiteren Niederländer: Auch Ramon Hendriks wechselte einst aus dem Nachbarland nach Cannstatt, er kam im Sommer 2024 von Feyenoord Rotterdam zum VfB.

    Profidebüt. Am 22. August 2025 – im Alter von 19 Jahren und fünf Monaten sowie im Trikot vom RKC Waalwijk – gab der Stürmer sein Debüt in der zweiten Liga der Niederlande, es war zugleich sein Profidebüt.

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    VfB Frauen nehmen am 3. Juli die Vorbereitung auf

    Trainingsauftakt, Trainingslager und Testspiele: Der Sommerfahrplan der VfB Frauen im Überblick.

    Nach einer sechswöchigen Sommerpause beginnen die VfB Frauen am Freitag, 3. Juli, die Vorbereitung auf die kommende Saison in der höchsten Spielklasse des deutschen Frauenfußballs. Die Mannschaft von Cheftrainer Nico Schneck kehrt dann mit einer internen Trainingseinheit auf den Platz zurück. In den sieben Wochen bis zum Auftakt in der Google Pixel Frauen-Bundesliga stehen intensive Trainingseinheiten sowie mehrere Testspiele auf dem Programm, um optimal auf die neuen Herausforderungen vorbereitet zu sein.

    Öffentliche Trainingseinheit folgt auf Leistungsdiagnostik

    Vier Tage nach dem internen Trainingsauftakt absolvieren die VfB Frauen die obligatorische Leistungsdiagnostik. Einen Tag später, am 8. Juli, findet die erste öffentliche Einheit ab 14.30 Uhr auf dem Platz M3 an der Mercedesstraße statt.

    Fünf Testspiele gegen anspruchsvolle Gegner

    In insgesamt fünf Testspielen sollen die Trainingsinhalte unter Wettkampfbedingungen umgesetzt werden. Mit zwei Gegnern aus der Schweiz stehen dabei auch internationale Vergleiche an. Gute Erinnerungen bestehen bereits an das Duell mit dem FC St. Gallen, gegen den die VfB Frauen in der vergangenen Winterpause einen überzeugenden 9:3-Testspielerfolg feierten. Darüber hinaus treffen die Mädels aus Cannstatt mit dem 1. FSV Mainz 05 auf einen direkten Konkurrenten aus der Bundesliga. Das Duell mit der TSG Hoffenheim findet im Rahmen des traditionellen „VfB Saison Openings“ am Samstag, 8. August, statt und wird um 12.30 Uhr angepfiffen. Alle weiteren Infos zum gesamten „VfB Saison Opening“ gibt der VfB zeitnah bekannt.

    Trainingslager in den Ammergauer Alpen

    Auch in diesem Sommer schlagen die VfB Frauen ihr Trainingslager in den Ammergauer Alpen auf. Vom 20. bis 26. Juli bereitet sich das Team von Cheftrainer Nico Schneck in Bad Kohlgrub intensiv auf den Pflichtspielstart vor.

    Bundesliga-Auftakt am Wochenende vom 21. bis 24. August

    Die neue Saison in der Google Pixel Frauen-Bundesliga startet am Wochenende vom 21. bis 24. August. Die Spielpläne werden Mitte Juli vom DFB veröffentlicht. Die erste Hauptrunde im DFB-Pokal findet vom 26. bis 28. September statt.

    Alle Termine im Überblick (Änderungen vorbehalten):

  • Testspiel-Highlight gegen Everton

    Der VfB empfängt am Samstag, 8. August 2026, den englischen Traditionsverein Everton FC zu einem Testspiel. Die Partie in der MHP Arena beginnt um 17 Uhr.

    Neunmaliger englischer Meister, fünfmaliger FA-Cup-Sieger und 1985 Gewinner des Europapokals der Pokalsieger: Der Everton FC blickt auf eine ebenso traditionsreiche wie erfolgreiche Historie im englischen Fußball zurück. Denn der Verein aus Liverpool, der die jüngste Premier-League-Saison 2025/2026 als Tabellen-13. abschloss, hat mehr Zeit in der höchsten englischen Liga verbracht als jeder andere Club. Im aktuellen Team befinden sich gleich mehrere Spieler, die dieser Tage auch bei der Weltmeisterschaft im Einsatz sind, darunter Englands Keeper Jordan Pickford.

    Infos zum Ticketverkauf folgen zeitnah

    Das Testspiel gegen den englischen Topclub, das in enger Zusammenarbeit mit der VfB-Partneragentur Onside Sports GmbH aus Hamburg realisiert wurde, findet im Rahmen des traditionellen „VfB Saison Openings“ am Samstag, 8. August 2026, in der MHP Arena statt und wird um 17 Uhr angepfiffen. Der Ticketverkauf beginnt Anfang Juli 2026. Alle weiteren Infos zum Kartenverkauf sowie zum gesamten „VfB Saison Opening“ am Samstag, 8. August 2026, gibt der VfB zeitnah bekannt.

     

    Sommervorbereitung: Alle Termine im Überblick (Änderungen vorbehalten)

  • Florian Hellstern wechselt auf Leihbasis

    Der 18-jährige Torhüter wird für eine Saison an den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth verliehen.

    Ende April 2026 verlängerte Florian Hellstern seinen Vertrag beim VfB langfristig, zur kommenden Saison 2026/2027 folgt nun ein temporärer Wechsel der Vereinsfarben. Nachdem der 18-Jährige in der abgelaufenen Saison insgesamt 26-mal für die U21 in der 3. Liga im Tor stand und Mitte Mai 2026 mit der U19 den Gewinn des DFB-Pokals der Junioren feierte, wird das VfB-Eigengewächs in der kommenden Saison für die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Bundesliga zwischen den Pfosten stehen. Bevor Florian Hellstern, der seit der U11 im Trikot mit dem roten Brustring aufläuft, beim Kleeblatt in die Saisonvorbereitung einsteigt, ist er mit der deutschen U19-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Wales im Einsatz.

    „Außergewöhnlich veranlagter Torhüter“

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „Florian hat sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Nach den vielversprechenden Auftritten mit der U19 in der Youth League und in der DFB-Nachwuchsliga hat er in der abgelaufenen Spielzeit in der 3. Liga bei unserer U21 gezeigt, dass er ein außergewöhnlich veranlagter Torhüter ist. Die Leihe in die 2. Bundesliga zu Greuther Fürth bietet ihm nun perfekte Rahmenbedingungen, um in einem ambitionierten Umfeld die nächsten Karriereschritte zu gehen. Wir wünschen Florian und der Spielvereinigung Greuther Fürth eine erfolgreiche Saison und werden Florians Leistungen aufmerksam verfolgen.“

    Der VfB wünscht Florian Hellstern eine erholsame Sommerpause und anschließend viel Erfolg für die Saison 2026/2027.

  • VfB startet Vorbereitung am 16. Juli 2026

    Trainingsauftakt, Trainingslager und Testspiele. Die Jungs aus Cannstatt werden sich intensiv auf die Saison 2026/2027 vorbereiten. Der Sommerfahrplan:

    Einige Profis des VfB genießen derzeit entspannte Tage, andere sind mit ihren Nationalmannschaften bei der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko gefordert. Unterdessen läuft beim Club aus Cannstatt die Planung für die bevorstehende Saison 2026/2027 auf Hochtouren. Nun stehen zentrale Termine der weiß-roten Vorbereitung auf die neue Spielzeit fest.

    Am Donnerstag, 16. Juli 2026, um 15 Uhr, wird der VfB auf den Trainingsplatz am Clubzentrum zurückkehren. Der Trainingsauftakt zur Saison 2026/2027 wird öffentlich absolviert werden – über die zugehörigen Details informiert der VfB zu gegebener Zeit.

    Erster Test bei der TSG Balingen

    Fit machen für die neue Spielzeit, die Grundlagen legen und den Feinschliff holen. Neben zahlreichen Trainingseinheiten gehören sowohl mehrere Testspiele als auch ein Trainingslager zum Programm des VfB in der Sommervorbereitung. Die erste Testbegegnung findet am Sonntag, 19. Juli 2026, um 14.30 Uhr, bei der TSG Balingen statt – für die Partie in der „BIZERBA ARENA“ sind noch Tickets verfügbar.

    Zu Gast beim Jubiläum in Offenbach

    Eine weitere Testbegegnung, die ebenfalls im „wilden Süden“ absolviert wird, ist das traditionelle „JAKO-Testspiel“. Es ist für Samstag, 25. Juli 2026, um 15 Uhr, terminiert – gespielt wird beim FSV Hollenbach. Über den Ticketverkauf wird der VfB rechtzeitig informieren. Am Mittwoch, 29. Juli 2026, um 19 Uhr, tritt der VfB bei den Kickers Offenbach an – das Testspiel ist Teil der 125-Jahr-Feierlichkeiten des Gastgebers und wird im „Stadion am Bieberer Berg“ stattfinden, aktuell sind noch Tickets verfügbar.

    Trainingslager in Grassau am Chiemsee

    Anschließend reisen die Jungs aus Cannstatt ins Trainingslager. Dieses findet von Montag, 3. August 2026, bis Freitag, 7. August 2026, in Grassau, gelegen in unmittelbarer Nähe zum Chiemsee, statt. Über weitere Testspiele im Zuge der Sommervorbereitung, die für das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß noch hinzukommen können, informiert der Club aus Cannstatt rechtzeitig.

    Erste Pflichtspiele in DFB-Pokal und Bundesliga

    Das erste Pflichtspiel 2026/2027 absolviert der VfB im Rahmen der ersten Runde im DFB-Pokal. Die Auslosung am vergangenen Samstag, 6. Juni 2026, ergab, dass das Team mit dem roten Brustring bei Drittligist F.C. Hansa Rostock antritt. Gespielt wird die Auftaktrunde des Wettbewerbs von Freitag, 21. August 2026, bis Montag, 24. August 2026. Die neue Bundesliga-Saison beginnt am Wochenende des 28. bis 30. August 2026. Den Rahmen-Spielplan veröffentlicht die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Donnerstag, 2. Juli 2026. In der UEFA Champions League ist der erste Spieltag der Ligaphase von Dienstag, 8. September 2026, bis Donnerstag, 10. September 2026, angesetzt.

    Update: Nach Erscheinen dieser Meldung wurde das Testspiel des VfB gegen den englischen Premier-League-Club Everton FC fixiert. Es findet am Samstag, 8. August 2026, um 17 Uhr, in der MHP Arena im Rahmen des „VfB Season Opening“ statt.

    Tickets für das Testspiel in Balingen

    Der Online-Ticketverkauf für das Testspiel bei der TSG Balingen läuft über den Ticketshop des Gastgebers.

    Hier geht’s direkt zum Ticketshop der TSG Balingen

    Tickets für das Testspiel in Offenbach

    Der Online-Ticketverkauf für das Testspiel bei den Kickers Offenbach läuft über den Ticketshop des Gastgebers.

    Hier geht's direkt zum Ticketshop der Kickers Offenbach

     

    Alle Termine im Überblick (Änderungen vorbehalten):

  • VfB reist in der ersten Pokalrunde nach Rostock

    Am Samstagabend wurde im Rahmen der ARD-Sportschau die erste Runde der neuen DFB-Pokalsaison ausgelost. Der VfB trifft auswärts auf Hansa Rostock.

    Gerade einmal 14 Tage nach dem Finale im Berliner Olympiastadion sind die ersten Weichen für die kommende Pokalsaison bereits gestellt: Der VfB bekommt es in der ersten Runde des DFB-Pokals mit Drittligist Hansa Rostock zu tun. Das ergab die Auslosung im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund am Samstagabend, bei der der langjährige FIFA-Schiedsrichter Deniz Aytekin als Losfee fungierte.

    Bereits zum vierten Mal seit 2018 treffen Hansa Rostock und der VfB in der ersten DFB-Pokalrunde aufeinander. Während die Rostocker sich 2018 mit 2:0 durchsetzten, gewann der VfB in den Jahren 2019 und 2020 jeweils mit 1:0 im Ostseestadion. In den vergangenen beiden Spielzeiten der 3. Liga traf der amtierende Landespokalsieger Mecklenburg-Vorpommerns viermal auf die U21 des VfB.

    Die erste Runde der DFB-Pokalspielzeit 2026/2027 wird überwiegend zwischen Freitag, 21. August, und Montag, 24. August 2026, ausgetragen, also eine Woche vor dem Start der Bundesliga-Saison 2026/2027. Ausgenommen sind davon die beiden Supercup-Teilnehmer und ihre jeweiligen Gegner, deren Partien am 1. und 2. September 2026 absolviert werden. Die zeitgenaue Ansetzung der insgesamt 32 Erstrunden-Duelle erfolgt in Kürze.

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagt zum Los: „Wir haben in den vergangenen Jahren im DFB-Pokal sehr erfolgreich abgeschnitten und wollen daran nach der Sommerpause anknüpfen. Gleichzeitig wissen wir aus der vergangenen Saison, wie herausfordernd dieser Wettbewerb schon in der ersten Runde ist. Dementsprechend nehmen wir die Aufgabe gegen den F.C. Hansa Rostock sehr ernst und wissen, dass wir dort von der ersten Minute an bereit sein müssen.“

  • Die Saison von A bis Z

    Rekorde, Jubiläen und Pokale en masse: Hinter dem VfB liegt eine bewegte Saison mit einer Vielzahl an Höhepunkten – auf sowie abseits des Rasens.

    A - Achtelfinale

    Erstmals seit der Saison 2012/2013 erreichte der VfB in der zurückliegenden UEFA Europa League-Saison wieder das Achtelfinale. Nach Hin- und Rückspiel mussten sich die Jungs aus Cannstatt dort dem portugiesischen Meister FC Porto geschlagen geben.

    B – Bundesliga trifft Basis

    Bei der zweiten Auflage von „Bundesliga trifft Basis“ drehte sich alles um den Amateurfußball. Maximilian Mittelstädt, Alexander Nübel und Deniz Undav besuchten im Rahmen der VfB-Initiative ihre Heimatvereine.

    C - Choreos

    Die zahlreichen Choreos der Cannstatter Kurve waren sowohl bei Heim- als auch bei Auswärtsspielen immer wieder ein Hingucker. Zwei absolute Highlights: Die Choreo zum hundertjährigen Brustring-Jubiläum und das „Äffle & Pferdle-Comeback“ im DFB-Pokalfinale.

    D - Debütanten

    Die starke Saison mit dem VfB brachte einigen Jungs aus Cannstatt ihre verdienten Debüts in der Nationalmannschaft ein. In der zurückliegenden Spielzeit feierten Atakan Karazor (Türkei), Luca Jaquez (Schweiz) und Nikolas Nartey (Dänemark) ihre Länderspiel-Debüts.

    E – Elf

    Mit dem verlorenen DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern endete eine knapp zweijährige Serie von elf gewonnenen Pokalrunden in Serie. Zuvor hatte sich der VfB letztmals im Februar 2024 im Viertelfinale gegen Bayer Leverkusen geschlagen geben müssen. Es folgten zwei Finaleinzüge in Serie.

    F – Finale

    Dass der VfB zweimal in Serie im Berliner Olympiastadion um den goldenen DFB-Pokal spielte, stellte ein Novum in der Vereinsgeschichte da.

    G – Goldener Schuh

    Erstmals seit 2020 taucht in Deniz Undav wieder ein Deutscher in den Top Ten der Wertung zum „Goldenen Schuh“ auf, der Rangliste der besten Torjäger Europas von European Sports Media. Hier belegt der 29-jährige WM-Fahrer mit 19 Toren Platz neun.

    H – Hundert Jahre Brustring

    Ein großes Jubiläum stand gleich zu Saisonbeginn ins Haus: Beim Jubiläums-Spiel zum hundertsten „Geburtstag“ des ikonischen roten Brustrings lief der VfB gegen Borussia Mönchengladbach in Sondertrikots auf. Die Fans würdigten das Ereignis mit der größten Choreografie, die die MHP Arena jemals gesehen hat.

    I – International

    Ein Last-Minute-Punkt in Hoffenheim, ein überragendes Heimspiel gegen Leverkusen und der erfolgreiche Abschluss in Frankfurt: Das Saisonfinale des VfB, in dem es bis zuletzt um die Qualifikation für die UEFA Champions League ging, war nichts für schwache Nerven. Als Viertplatzierter nimmt der VfB in der kommenden Saison an der Königsklasse teil und spielt damit im dritten Jahr in Folge international.

    J – Junge Wilde bleiben drittklassig

    Auch die U21 feierte einen erfolgreichen Abschluss ihrer Saison. Im zweiten Jahr in der 3. Liga gelang der von Nico Willig trainierten Mannschaft erneut der Klassenerhalt – diesmal sogar vorzeitig.

    K – Kantersiege

    Dass der VfB die zweitbeste Offensive der Bundesliga stellte, war auch einigen hohen Siegen zu verdanken: Gegen Bremen, Leverkusen, Wolfsburg, Augsburg und Hamburg schossen die Jungs aus Cannstatt in der Bundesliga mindestens vier Tore. In der UEFA Europa League gelang das darüber hinaus gegen Deventer, Tel Aviv und Glasgow.

    L – Legends

    Die VfB Legenden waren auch in diesem Jahr wieder eine feste Stütze. Egal ob bei Auswärtsreisen, zahlreichen Heimspielen in der MHP Arena oder anderen Veranstaltungen abseits des Sports trugen unsere Legenden den Brustring durch Europa. Im Sommer geht es für die „Legends“ selbst wieder auf den Platz.

    M – Meister

    29 ungeschlagene Spiele, 116:44 Tore in Liga und Pokal und am Ende die große Krönung: Die U17 war in der zurückliegenden B-Junioren-Saison das Maß aller Dinge. Im Finale um die Deutsche Meisterschaft setzte sich das Team von Trainer Daniel Jungwirth mit 3:2 gegen die TSG Hoffenheim durch und holte die Schale erstmals seit 2013 wieder nach Bad Cannstatt. Eine Woche später folgte der wfv-Pokal.

    N – Next Step

    Erstmals in ihrer Geschichte bestritten die VfB Frauen im März 2026 ein Heimspiel in der MHP Arena. Das Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 lockte weit über 31.000 Fans in die Arena und sorgte so für einen Zuschauerrekord in der 2. Bundesliga. Der VfB unterlag Mainz mit 2:4, stieg am Ende aber als Zweitligameister vor den Rheinhessinnen in die Bundesliga auf.

    O – Orchester

    Einer der Momente der zurückliegenden Saison fand abseits des grünen Rasens statt. Das gemeinsame Fankonzert des VfB und des Stuttgarter Kammerorchesters „Klassik trifft Kurve“ brachte Anfang März echte Stadionatmosphäre in den Hegel-Saal der Liederhalle. Auch vor dem DFB-Pokalfinale brachte das SKO die Cannstatter Kurve auf Hochtouren.

    P – Pokalsiege

    Zwei DFB-Pokalsiege für die U19 und die U17-Juniorinnen sowie sechs wfv-Pokalsiege für die U15- und U17-Juniorinnen, für Team II sowie für die U15, U17 und U19 des NLZ: Der VfB räumte in dieser Saison (fast) alles ab, was es an Finals zu gewinnen gab. Die U17-Juniorinnen holten sogar das Triple aus DFB-Pokal, wfv-Pokal und Meisterschaft.

    Q – Quote

    17 Siege, 3 Remis, 5 Niederlagen – so lautet die Bilanz des VfB in allen Heimspielen der zurückliegenden Saison. Das bedeutet eine Heimsieg-Quote von 68 Prozent. In 17 Bundesliga-Heimspielen musste sich der VfB nur zweimal geschlagen geben, darüber hinaus gewannen die Jungs aus Cannstatt jedes ihrer vier Ligaphasen-Heimspiele in der UEFA Europa League.

    R – Rekorde

    Die VfB-Profis stellten in der abgelaufenen Saison eine ganze Reihe Rekorde auf: 41 Bundesliga-Auswärtstore hatte noch keine weiß-rote Elf gewonnen, ebenso bedeuteten die 20 Punkte nach Rückstand einen neuen Rekord in der Drei-Punkte-Ära. Auch der Einzug in zwei aufeinanderfolgende DFB-Pokalfinals und die damit einhergehende Serie von elf überstandenen Pokalrunden in Serie waren ein Novum in der VfB-Historie.

    S – Spieler des Monats

    Im März 2026 traf Deniz Undav in allen vier Bundesliga-Spielen, erzielte in insgesamt sechs Partien in Serie mindestens einen Treffer und veredelte den Monat mit dem 2:1-Siegtreffer im Länderspiel gegen Ghana in Stuttgart. Infolgedessen wurde Deniz Undav im März zum zweiten Mal nach November 2023 zum „Spieler des Monats“ der Bundesliga gewählt.

    T – Tor des Monats

    Gleich zweimal fiel die Wahl zum „Tor des Monats“ der Sportschau in der abgelaufenen Saison auf einen Spieler bzw. eine Spielerin des VfB. Zunächst gewann Ermedin Demirovic im September mit seinem Hackentreffer gegen den SC Freiburg, im April sicherte sich in Rosa Rückert erstmals eine Spielerin der VfB Frauen die Auszeichnung. Für die DFB-U19 hatte die 19-Jährige ebenfalls per Hacke getroffen.

    U - Unterstützung

    Egal ob Istanbul oder Kiel, ob Rom oder Heidenheim: Auf die Fans auf den Rängen konnte sich die Mannschaft auf dem Rasen auch in dieser Saison verlassen. Einmal mehr trat der VfB in Deutschland und Europa als eingeschworene Einheit auf.

    V – VfBExpress

    Erst wurde gemeinsam über das Design abgestimmt, anschließend ging es auf die Reise: In der abgelaufenen Saison flog der VfB mit dem „VfBExpress“ des Airline-Partners SunExpress stilecht zu seinen Europapokal-Auswärtsspielen. Der Schriftzug „Stuttgart kommt“ sowie das Rössle zieren die Außenverkleidung der Boeing-Maschine.

    W – Weltmeister

    Zehnkämpfer Leo Neugebauer bei der Leichtathletik-WM in Tokio, die Kugelstoßer Niko Kappel und Lara Baars bei der Para-WM in Neu-Delhi sowie Bera Wierhake bei den World Transplant Games in Dresden: Die Athleten der VfB-Leichtathletik-Abteilung beeindruckten in den vergangenen Monaten mit herausragenden Leistungen und holten insgesamt fünf Goldmedaillen nach Bad Cannstatt.

    X - xG

    Der VfB präsentierte sich in der vergangenen Bundesliga-Saison häufig kaltschnäuzig vor des Gegners Tor. Das unterstreicht auch die xG-Statistik („Expected Goals“), also die Kennzahl erwartbarer Tore. Demnach erzielten die Jungs aus Cannstatt in 34 Bundesligaspielen 10,6 mehr Treffer, als statistisch erwartbar gewesen wären.

    Y – Youngster

    Mit zehn Toren und sechs Vorlagen in 29 Drittliga-Spielen hatte Sommer-Neuzugang Noah Darvich einen großen Anteil am Klassenerhalt der U21 in der 3. Liga. Die Leistungen des 20-Jährigen, der im Jahr 2023 Welt- und Europameister mit der DFB-U17 wurde, führten am Saisonende zur Wahl Noah Darvichs als „Newcomer der Saison“

    Z – Zweitausend

    Kurz vor Saisonende durchbrach der VfB eine Bundesliga-Schallmauer: Als dritter Club nach dem FC Bayern und Werder Bremen und am selben Tag wie der BVB erreichte der VfB gegen Werder Bremen (31. Spieltag, 1:1) die Marke von 1000 Bundesliga-Heimspielen und absolvierte eine Woche darauf beim 3:3 in Hoffenheim (32. Spieltag) sein 2000. Spiel in der Bundesliga.

  • VfB verlängert mit Deniz Undav

    Der VfB und der 29-jährige Nationalspieler haben sich auf eine vorzeitige Verlängerung des gemeinsamen Vertrages verständigt.

    Der treffsicherste deutsche Torjäger der abgelaufenen Saison bleibt langfristig in Stuttgart: Der VfB und Nationalspieler Deniz Undav haben den gemeinsamen Vertrag des 29-jährigen Stürmers vorzeitig bis 2029 inklusive einer Option für ein weiteres Vertragsjahr verlängert. 

    In der abgelaufenen Spielzeit markierte der Angreifer in 46 Pflichtspielen 25 Tore und 14 Vorlagen im Trikot mit dem roten Brustring. Damit hatte Deniz Undav, der sich in den vergangenen drei VfB-Jahren zum Führungsspieler und Vizekapitän entwickelte, entscheidenden Anteil an der zweiten Champions League Teilnahme seit 2024. 

    In Bad Cannstatt zum Nationalspieler gereift 

    Deniz Undav bestritt in den vergangenen drei Saisons insgesamt 117 Pflichtspiele im VfB-Trikot, in denen ihm 57 Tore und 30 Vorlagen gelangen. Nachdem er in seiner Bundesliga-Debütsaison 2023/2024, die er als Leihgabe des englischen Erstligisten Brighton & Hove Albion mit einer Ausbeute von 19 Pflichtspiel-Treffern beendete, die Vizemeisterschaft mit dem VfB und die damit einhergehende Qualifikation für die UEFA Champions League feiern konnte, wechselte die Nummer 26 des VfB im Sommer 2024 fest nach Bad Cannstatt.  

    Für die starken Auftritte während seiner ersten Saison am Neckar wurde Deniz Undav im März 2024 mit seiner ersten Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft belohnt und war anschließend Teil des DFB-Kaders, der bei der Heim-EM 2024 das Viertelfinale erreichte. Bis heute absolvierte Deniz Undav acht Spiele (sechs Tore) für Deutschland und gehört dem 26-köpfigen Aufgebot an, dass ab Mitte Juni an der WM-Endrunde in Kanada, Mexiko und den USA teilnimmt. Beim 4:0-Testspielsieg gegen Finnland erzielte Deniz Undav am Sonntagabend zwei Tore und bereitete ein weiteres vor.

    DFB-Pokalsieg als bisheriges Highlight der gemeinsamen Zeit 

    Seinen festen Platz in den weiß-roten Geschichtsbüchern sicherte sich der 29-Jährige im Mai vergangenen Jahres. Im Berliner Olympiastadion gewannen die Jungs aus Cannstatt erstmals seit 1997 wieder den DFB-Pokal. Deniz Undav trug mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0 entscheidend zum 4:2-Finalsieg gegen Arminia Bielefeld bei. 

    Auch auf internationaler Bühne vertrat der Stürmer den VfB in seinen bislang 16 Europa-Pokalspielen mehr als würdig. So erzielte der 29-Jährige im legendären Bernabéu das erste Tor des Clubs aus Cannstatt in der UEFA Champions League seit 2010. In der abgelaufenen UEFA Europa League-Saison steuerte Deniz Undav drei Tore und sechs Vorlagen in zehn Spielen bei und wurde damit fünfbester Scorer des Wettbewerbs. 

    Statements von Alexander Wehrle, Fabian Wohlgemuth und Deniz Undav 

    Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender: „Deniz war ein wesentlicher Faktor für die sportliche Erfolgsgeschichte des VfB in den vergangenen drei Jahren. Er nimmt auf und neben dem Platz eine zentrale Rolle bei uns ein und identifiziert sich in einem hohen Maße mit dem VfB. In der abgelaufenen Saison hat er seine außergewöhnlichen fußballerischen Fähigkeiten einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt und reist nun als treffsicherster deutscher Stürmer zur Weltmeisterschaft. Wir sind sehr froh, dass wir uns mit Deniz noch vor dem Start der WM auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung einigen konnten und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft.“ 

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport: „Die Verpflichtung von Deniz Undav vor nunmehr drei Jahren hat sich sowohl für uns als VfB als auch für Deniz selbst schnell als absoluter Volltreffer im besten Wortsinne herausgestellt. Die Erwartungen, die wir damals mit dem Leih-Transfer verknüpft haben, wurden bei Weitem übertroffen. Deniz ist beim VfB zum Nationalspieler und WM-Teilnehmer geworden, die Vizemeisterschaft, der DFB-Pokalsieg und ganz aktuell die erneute Qualifikation für die Champions League sind eng mit dem Namen Deniz Undav verbunden. Auch in unseren Zukunftsplanungen ist für Deniz eine wesentliche Rolle vorgesehen, deshalb haben wir uns intensiv darum bemüht, den gemeinsamen Vertrag vorzeitig zu verlängern. Wir freuen uns sehr, dass dies in einer sehr harmonischen und vertrauensvollen Atmosphäre gelungen ist.“

    Deniz Undav: „Ich bin sehr glücklich, dass mein Weg in Stuttgart weitergeht. Die vorzeitige Vertragsverlängerung bedeutet mir extrem viel. Danke an Alex Wehrle, Fabian Wohlgemuth und den VfB für das Vertrauen, das sie mir damit entgegenbringen. Der Verein und die Stadt sind in den letzten drei Jahren so etwas wie eine zweite Heimat für mich geworden. Vom ersten Tag an haben alle Menschen mich und meine Familie hier mit offenen Armen empfangen und uns Liebe geschenkt. Deshalb bedeutet es mir so viel, ihnen durch meine Tore und Leistungen immer wieder auch etwas zurückzugeben.

    Wir haben ein super Team, mit dem wir noch große Ziele haben und ein Trainerteam, das uns jeden Tag ein Stück besser macht. Dazu kommen unsere unglaublichen Fans, die auch in schwierigen Momenten hinter uns stehen und uns so viel Energie geben. Ich freue mich, auch in den kommenden Jahren Teil der VfB-Familie zu sein und noch viele weitere Erfolge mit dem Brustring auf dem Trikot feiern zu dürfen.“

  • Testspiel in Balingen vorverlegt

    Das ursprünglich für Mittwoch, 22. Juli 2026, angesetzte Testspiel bei der TSG Balingen ist auf Bitten des VfB auf Sonntag, 19. Juli, vorverlegt worden.

    Das Freundschaftsspiel zwischen der TSG Balingen und dem VfB Stuttgart wird aufSonntag, 19. Juli 2026 vorverlegt. Anpfiff in der BIZERBA ARENA ist dannum 14.30 Uhr.

    Der VfB ist mit der Bitte an die TSG Balingen herangetreten, das ursprünglich für Mittwoch, 22. Juli 2026 geplante Testspiel zu verlegen. Die TSG Balingen hat dieser Bitte entsprochen und gemeinsam mit dem VfB Stuttgart eine für beide Seiten passende Lösung gefunden. Bislang erworbene Tickets für das Spiel behalten ihre Gültigkeit.

    Alle Infos zum Testspiel sowie zum Ticket-Vorverkauf gibt es hier:

  • Testspiel: VfB tritt bei der TSG Balingen an

    Die Partie bei dem Regionalligisten findet am 19. Juli 2026 statt. Die Tickets sind bereits in den nächsten Tagen erhältlich.

    Tief im „wilden Süden“, mitten in Balingen. Im Rahmen seiner Sommervorbereitung auf die Saison 2026/2027 wird der VfB am Sonntag, 19. Juli 2026, ein Testspiel bei der TSG Balingen absolvieren – der Anpfiff ertönt um 14.30 Uhr in der BIZERBA ARENA. Für die Partie bei dem Regionalligisten sind bereits die Details zum Ticketverkauf bekannt.

    Der Verkaufsstart erfolgt am Samstag, 18. April 2026, um 14 Uhr, beim Viertliga-Heimspiel der TSG Balingen gegen den 1. FSV Mainz 05 II. vor Ort in der BIZERBA ARENA. Der Onlineverkauf beginnt anschließend am Montag, 20. April 2026, um 8 Uhr, über den Onlineshop des Clubs.

    Weiteres Testspiel am 29. Juli 2026 in Offenbach

    Für den VfB stellt es die zweite Testbegegnung dar, die rund um die Sommervorbereitung auf die Saison 2026/2027 bereits terminiert ist. Zusätzlich zum Auftritt in Balingen gastieren die Jungs aus Cannstatt am Mittwoch, 29. Juli 2026, bei Kickers Offenbach im „Stadion am Bieberer Berg“ und begegnen somit einem weiteren Regionalligisten.

    Über den detaillierten Fahrplan der Sommervorbereitung wird der Club aus Cannstatt zu gegebener Zeit informieren.

    Tickets für das Testspiel in Balingen

    Der Online-Ticketverkauf für das Testspiel läuft ab Montag, 20. April 2026, über den Ticketshop des Gastgebers.

    Hier geht’s direkt zum Ticketshop der TSG Balingen

    Tickets für das Testspiel in Offenbach

    Der Online-Ticketverkauf für das Testspiel läuft bereits über den Ticketshop des Gastgebers.

    Hier geht's direkt zum Ticketshop der Kickers Offenbach

  • Die Saison in Zahlen

    Fünftbeste Saison der Vereinsgeschichte, zweitbeste Offensive der Liga und zahlreiche individuelle Top-Werte: Die Bundesliga-Spielzeit brachte eine ganze Reiher nennenswerter Statistiken hervor.

    Zum dritten Mal in Serie hat der VfB in der zurückliegenden Spielzeit 2025/2026 die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb unter Dach und Fach gebracht. Zum zweiten Mal nach 2023/2024 rangierten die Jungs aus Cannstatt nach 34 Spieltagen auf einem Qualifikationsplatz für die UEFA Champions League – und sorgten darüber hinaus für diverse Bestmarken.

    2

    Sebastian Hoeneß ist der erste VfB-Cheftrainer, dem zweimal die Qualifikation zur UEFA Champions League gelang. Gleichzeitig war es für den VfB die zweite Qualifikation für den wichtigsten europäischen Clubwettbewerb innerhalb von drei Jahren. In den zwanzig Jahren zuvor war dem VfB die UCL-Quali ebenfalls zweimal gelungen. Nach dem abschließenden Bundesliga-Spiel bei Eintracht Frankfurt sagte der Cheftrainer: „Die Qualifikation für die Champions League ist etwas ganz Besonderes. Ich möchte der Mannschaft und dem gesamten Club herzlich gratulieren: Es war eine sehr konstante Bundesliga-Serie von uns. Durch den engen Kampf um die Champions-League-Ränge war im Endspurt viel Druck drauf. Ich habe großen Respekt vor den Jungs, wie sie dem standgehalten haben. Bei uns gibt es keine ‚One-man-show‘, sondern wir haben dieses Ziel gemeinsam erreicht.“

    3

    Wie schon in den Saisons 2023/2024 und 1979/1980 blieb der VfB in nur drei Spielen ohne eigenen Torerfolg. Noch seltener war das nur in der Saison 1984/1985 der Fall (einmal ohne Tor).

    4

    Maximilian Mittelstädt verwandelte alle seiner vier Elfmeter – nur Nadiem Amiri (achtmal) und Andrej Kramaric (fünfmal) traten öfter vom Elfmeterpunkt an, ohne ein einziges Mal zu vergeben.

    5

    Die zurückliegende Bundesliga-Saison war die fünftbeste in der Vereinsgeschichte. Mit 62 Punkten spielten die Jungs aus Cannstatt die drittbeste Serie seit der Meistersaison 2006/2007 (70), lediglich in der Vizemeister-Saison 2023/2024 (73 Punkte) und in der Spielzeit 2008/2009 (64), in der es am Ende für Platz drei reichte, holte der VfB noch mehr Zähler.

    9

    Jamie Leweling erreichte in der Bundesliga-Saison 2025/2026 neun Torvorlagen. Das sind mehr, als er in seinen ersten vier Bundesliga-Spielzeiten zusammen sammelte (acht Vorlagen). Den Wert von neun Assists innerhalb einer Runde überbot seit Datenerfassung (seit 2004/2005) nur Alex Hleb in der Saison 2004/2005. Dank seiner sieben Treffer ist Jamie Leweling mit 16 Torbeteiligungen zweitbester Scorer des VfB nach Deniz Undav (25).

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    Angelo Stiller gehörte auch in der abgelaufenen Spielzeit zu den besten Kreativspielern der Bundesliga. Seine 2332 Pässe sind der drittbeste Wert nach Aleix García (3035) und Joshua Kimmich (2650). Darüber hinaus leitete er 44 Situationen ein, die zu Abschlüssen führten (Platz eins) und zehn Angriffe, die zu Toren führten (Platz zwei hinter Luis Diaz).

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    Elfmal hielt die VfB-Defensive um Keeper Alexander Nübel den Kasten der Jungs aus Cannstatt in der zurückliegenden Spielzeit sauber, davon achtmal in der MHP Arena. Das ist der drittbeste Wert nach Borussia Dortmund (15 Spiele) und Borussia Mönchengladbach (13). Einen Liga-Bestwert stellte der VfB in diesem Zusammenhang zuhause auf: Die 16 Gegentore in Heimspielen wurden sonst nur vom BVB erreicht. Einen Ligabestwert bedeuten darüber hinaus auch die lediglich vier Gegentore nach Standards.

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    Zwar verpasste Ermedin Demirovic seine Vorjahres-Torausbeute von 15 Treffern in der Bundesliga knapp und landete am Ende bei zwölf Toren, für einen ligaweiten Bestwert sorgte der bosnische WM-Fahrer aber dennoch: Neunmal erzielte der 28-Jährige dabei das erste Tor des VfB in einem Spiel – nur Serhou Guirassy kommt in der Bundesliga auf diesen Wert. Darüber hinaus präsentierte sich „Medo“ kaltschnäuzig wie kaum ein anderer Stürmer: 29 Prozent Chancenverwertung ist der drittbeste Wert aller Spieler mindestens 20 Schüssen nach Jonathan Burkardt (Frankfurt, 32 Prozent) und Harry Kane (30 Prozent).

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    Mit seinen 19 Saisontreffern übertraf Deniz Undav nicht nur seinen bisherigen Bundesliga-Bestwert aus der Saison 2023/2024, in der er 18 Tore erzielt hatte, sondern mauserte sich auch zum zweitbesten Torschützen der Bundesliga nach Harry Kane. In der „Goldener Schuh“-Wertung des besten Torjägers aller ersten Ligen in Europa belegt der Stürmer den neunten Rang und ist nach Mario Gomez (2008/2009, 24 Tore) der zweite deutsche VfB-Spieler in diesem Jahrtausend in den Top Ten des Rankings.

    20

    Die Moral des VfB wurde zurecht häufig hochgelobt – und spiegelt sich auch in den Zahlen wider. 20 Punkte nach Rückstand sind Rekord in der Drei-Punkte-Ära für die Jungs aus Cannstatt und werden lediglich vom FC Bayern (29 Punkte) getoppt.

    41

    Mehr als die Hälfte seiner 71 Saisontore – im Übrigen die zweitbeste Offensiv-Ausbeute der Liga nach dem FC Bayern (122 Tore) und die zweitbeste der Vereinsgeschichte nach 2023/2024 (78) – erzielte der VfB in Auswärtsspielen. 41 Tore auf fremdem Geläuf sind neuer Vereinsrekord und gehen Hand in Hand mit einem weiteren: Derzeit stehen die Jungs aus Cannstatt bei 21 aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen mit mindestens einem eigenen Treffer.

    57

    Unter allen Flügelspielern, die in der zurückliegenden Bundesliga-Saison zu mindestens 40 Dribblings ansetzten, weist Chris Führich mit 57 Prozent die zweitbeste Erfolgsquote nach Jean-Matteo Bahoya (Eintracht Frankfurt, 59 Prozent) auf. Unter allen Spielern, die mindestens 50 Flanken aus dem Spiel schlugen, belegt die Stuttgarter Nummer zehn sogar den Spitzenplatz: 38,6 Prozent Erfolgsquote übertrifft niemand.

    58

    Sebastian Hoeneß steht nun bei 58 Bundesliga-Siegen und steht in der Rangliste der VfB-Cheftrainer mit den meisten Ligasiegen auf Rang zwei hinter Jürgen Sundermann (71 Siege).

    67,7

    Er machte seinen Gegenspielern reihenweise das Leben schwer: Ramon Hendriks gewann in der abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit etwas mehr als zwei Drittel seiner Zweikämpfe (67,7 Prozent) und ist damit – gemeinsam mit Hamburgs Luka Vuskovic – der beste Zweikämpfer der Bundesliga unter allen Spielern mit mindestens 50 Prozent Einsatzzeit.

    2.746

    Angelo Stiller bestritt mit 2.746 die meisten Einsatzminuten aller VfB-Feldspieler in der Bundesliga. Torhüter Alexander Nübel stand als einer von zwölf Akteuren (davon acht Torhüter) in jeder Minute der Saison auf dem Platz (3.060 Spielminuten).

  • Ein letztes Mal „Nübel, Nübel, Nübel!“

    Nach drei erfolgreichen Spielzeiten endet die Leihe von Alexander Nübel beim VfB. Wir sagen: "Danke, Alex, für die gemeinsame Zeit."

    Wenn es ein Torhüter schafft, mit Sprechchören gefeiert zu werden, dann sagt das einiges über sein Standing aus. Bei Alexander Nübel kam das in den vergangenen drei Jahren regelmäßig vor. Vereitelte der Keeper eine gegnerische Großchance, riefen die Fans des VfB oftmals euphorisch seinen Nachnamen: „Nübel, Nübel, Nübel!“, hallte es in solchen Fällen durch die MHP Arena und die Auswärtsstadien. Dass sich der 29-Jährige einer solchen Wertschätzung erfreuen durfte, hing einerseits mit seinen Leistungen und andererseits mit seinem Auftreten zusammen.

    Exakt 129-mal für den VfB im Einsatz

    Seit Sommer 2023 lief er auf Leihbasis vom FC Bayern München für den Club aus Cannstatt auf. Vom ersten Tag an brachte er dem VfB und seinen Fans ein hohes Maß an Identifikation und Leistungsbereitschaft entgegen. Alexander Nübel trat fleißig und besonnen auf, trug als „Nummer eins“ und Ruhepol einen wesentlichen Anteil zu den Erfolgen in den vergangenen drei Jahren bei. In Fakten ausgedrückt: In der Saison 2023/2024 gelang dem Torhüter und seinen Teamkollegen mit der Bundesliga-Vizemeisterschaft zugleich der Einzug in die UEFA Champions League, in der Saison 2024/2025 wurde der Triumph im DFB-Pokal erreicht und in der eben beendeten Serie 2025/2026 erfolgte nicht nur die erneute „Königsklasse“-Qualifikation, sondern der VfB zog ein zweites Mal in Serie ins DFB-Pokalfinale ein.

    Saison- und wettbewerbsübergreifend hat Alexander Nübel exakt 129 Pflichtspiele für den VfB absolviert. Der Club aus Cannstatt ist inzwischen jener Verein, für den der Torhüter die meisten Profieinsätze in seiner bisherigen Laufbahn verzeichnete. Nach drei gemeinsamen Jahren endet mit Saisonende die Leihbasis.

    Abschiedsworte von Fabian Wohlgemuth und Alexander Nübel

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagt: „Alexander Nübel hat in den vergangenen drei Jahren Maßstäbe gesetzt. Sportlich, charakterlich, auf und neben dem Platz. Auf Alex war jederzeit Verlass, die positive Entwicklung des VfB mit der dritten Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb in Folge ist untrennbar mit ihm verbunden. Alex hat sich vom ersten Tag mit dem VfB und den Menschen in der Region identifiziert, in Kombination mit seinen außergewöhnlichen Leistungen zwischen den Pfosten hat ihn das folgerichtig zu einem bei den Fans besonders beliebten Spieler gemacht. Wir danken Alex sehr herzlich für die gemeinsame Zeit und für seinen Einsatz für den VfB, verbunden mit den besten Wünschen für seine sportliche und private Zukunft.“

    Alexander Nübel sagt zum Abschied: „Es war in jeglicher Hinsicht eine sensationelle Zeit beim VfB Stuttgart. Meine Familie und ich hatten drei wundervolle Jahre in Stuttgart, und ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt. Von der Mannschaft und den Fans wurde mir sehr viel Wertschätzung und Respekt entgegengebracht, wofür ich sehr dankbar bin. Auch sportlich war es eine sehr erfolgreiche Zeit: Wir haben uns dreimal für den internationalen Wettbewerb qualifiziert, unvergessliche Abende in der Champions League und Europa League erlebt und mit dem DFB-Pokalsieg einen ganz besonderen Moment gefeiert, der für immer in Erinnerung bleiben wird.“

    Beim VfB zum Nationalspieler gereift

    Während seiner Zeit beim VfB reifte Alexander Nübel zudem zum Nationalspieler. Am 11. Oktober 2024 debütierte er für Deutschland beim UEFA Nations League-Match in Bosnien-Herzegowina (2:1). Seitdem gehörte er regelmäßig dem Länderspiel-Kader der DFB-Auswahl an und kam zu zwei weiteren Einsätzen. Am vergangenen Donnerstag, 21. Mai 2026, berief ihn Bundestrainer Julian Nagelsmann in das deutsche Aufgebot für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko.

    Vielen Dank, Alex, und alles Gute für deine Zukunft!

  • Vielen Dank, „Calle“!

    Nach sieben Jahren im Trikot mit dem roten Brustring endet die Zeit von Pascal Stenzel beim VfB. Er bleibt in Cannstatt als Fußballer und Mensch in bester Erinnerung.

    Es gibt nicht viele Fußballer, die bei einem einzigen Club von der 2. Liga über die UEFA Champions League bis zum DFB-Pokalerfolg sehr viel miterlebt haben. Pascal „Calle“ Stenzel jedenfalls gehört dazu. Seine Reise beim und mit dem VfB ist etwas ganz Besonderes: Er kam im Sommer 2019 vom SC Freiburg und hat seitdem die jüngere Geschichte des Clubs aus Cannstatt mitgeprägt.

    In der ersten Saison 2019/2020 gelangen dem 30-Jährigen und seinen Teamkollegen der Aufstieg in die Bundesliga. Dort folgten teils dramatische und erlösende Klassenerhalte – wie etwa am 34. Spieltag in der Saison 2021/2022 oder in der Relegation der Serie 2022/2023. Danach schlossen sich besonders erfolgreiche Jahre an: In der Saison 2023/2024 gelangen dem Defensivakteur und den Jungs aus Cannstatt mit der Bundesliga-Vizemeisterschaft zugleich der Einzug in die UEFA Champions League, in der Saison 2024/2025 wurde der Triumph im DFB-Pokal erreicht und in der eben beendeten Spielzeit 2025/2026 erfolgte nicht nur die erneute „Königsklasse“-Qualifikation, sondern der VfB zog ein zweites Mal in Serie ins DFB-Pokalfinale ein.

    Fans fügten seinem Namen den Zusatz „Fußballgott“ hinzu

    Pascal Stenzel blieb dem VfB über all die Zeiten hinweg treu. Damit avancierte er – neben Kapitän Atakan Karazor und Torhüter Fabian Bredlow – zum dienstältesten Profi des aktuellen Kaders. Seine Identifikation mit Club, Region und Fans – gepaart mit seiner außergewöhnlichen Leistungsbereitschaft und Zuverlässigkeit, die er stets in den Dienst von Mannschaft und Club stellte – brachten ihm ein hohes Ansehen im „wilden Süden“ ein. Beim Verlesen der Aufstellung fügten die weiß-roten Fans beim Namen von Pascal Stenzel stets den liebevollen Zusatz „Fußballgott“ hinzu.

    Saison- und wettbewerbsübergreifend hat Pascal Stenzel exakt 139 Pflichtspiele für den VfB absolviert, in denen ihm zwei Tore und elf Vorlagen gelangen. Der Club aus Cannstatt istjener Verein, für den der Defensivakteur die meisten Profieinsätze in seiner bisherigen Laufbahn verzeichnete. Nach sieben gemeinsamen Jahren endet mit Saisonende die gemeinsame Reise auf dem Fußballplatz.

    Abschiedsworte von Fabian Wohlgemuth und Pascal Stenzel

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagt: „Pascal Stenzel kam zum VfB, als die Zeiten aus sportlicher Sicht alles andere als rosig waren. Aus der zweiten Liga ging es mit und dank ‚Calle‘ bis in die Champions League und zum DFB-Pokalsieg. Sieben Jahre bei einem Verein zu spielen, ist im oft so schnelllebigen Profifußball alles andere als selbstverständlich. Pascal hat sich in dieser Zeit immer in den Dienst der Mannschaft und des Vereins gestellt, als äußerst zuverlässiger Spieler und als hervorragender Botschafter im Zeichen des Brustrings. Pascal hat auf und neben dem Platz einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass der VfB eine so erfolgreiche Wegstrecke zurücklegen konnte. Dafür danken wir Pascal sehr herzlich und wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute.“

    Pascal Stenzel sagt zum Abschied: „7 Jahre im Brustring – nicht nur besonders wegen der langen Zeit, sondern vor allem wegen all der unvergesslichen Momente, die wir gemeinsam erlebt haben.

    Angefangen in der zweiten Liga: der Aufstieg, der Last-Minute-Klassenerhalt, die Relegation, die Vizemeisterschaft, die Champions League und der DFB-Pokal.

    All das haben wir zusammen durchlebt, und ihr habt mir immer wieder gezeigt, dass euch Wertschätzung und Loyalität oft genauso viel bedeuten, wie das, was auf dem Rasen passiert. Das bedeutet mir unglaublich viel.

    Am liebsten hätte ich mich im Trikot von euch verabschiedet. Umso mehr möchte ich jetzt Danke sagen.

    Danke an jeden Einzelnen, der Teil meiner Reise war.

    Ihr alle macht den VfB so besonders – und ich wünsche mir, dass ihr euch genau das bewahrt, egal in welchen Phasen.

    Euer Calle.“

    Vielen Dank, „Calle“, und alles Gute für deine Zukunft!

  • Feste Verpflichtung von Bilal El Khannouss

    Die bisherige Leihe des 22-Jährigen ging vertragsgemäß in eine feste Verpflichtung über, Bilal El Khannouss steht damit langfristig beim Club aus Cannstatt unter Vertrag. In seiner ersten Saison absolvierte der WM-Teilnehmer 41 Pflichtspiele für den VfB.

    Bilal El Khannouss lief in der eben beendeten Saison 2025/2026 auf Leihbasis vom englischen Vertreter Leicester City für den VfB auf – vertragsgemäß ist die Leihe nun in eine dauerhafte Verpflichtung übergegangen, so dass der Offensivakteur nun langfristig an den Club aus Cannstatt gebunden ist. In seiner ersten Spielzeit absolvierte Bilal El Khannouss wettbewerbsübergreifend 41 Partien für das Team mit dem roten Brustring, dabei gelangen ihm neun Tore und sieben Vorlagen. Darüber hinaus hat er sich mit seinen Leistungen für den marokkanischen Kader für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko empfohlen, die für sein Heimatland am 14. Juni 2026 mit dem Gruppenspiel gegen Brasilien beginnt.

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „Bilal hat in der abgelaufenen Saison in allen Wettbewerben überzeugende Leistungen im VfB-Trikot gezeigt, darüber hinaus nimmt er in der marokkanischen Nationalmannschaft als junger Spieler eine zentrale Rolle ein. Bilal verfügt schon jetzt über außergewöhnliche fußballerische Fähigkeiten, gleichzeitig sehen wir bei ihm weiteres Entwicklungspotenzial und sind deshalb davon überzeugt, dass er noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist.“

    Über Belgien und England nach Stuttgart

    Bilal El Khannouss wurde am 10. Mai 2004 im belgischen Strombeek-Bever geboren. Seine fußballerische Laufbahn begann er als Kind beim RSC Anderlecht – bei dem belgischen Topclub durchlief er sämtliche Jugendmannschaften. Im Alter von 15 Jahren wechselte er in die Akademie des KRC Genk. Für den viermaligen belgischen Meister debütierte er am 24. Juli 2022 – im Alter von 18 Jahren und zwei Monaten. Seitdem kamen 60 weitere Ligaeinsätze für den KRC Genk hinzu, in denen dem Offensivakteur vier Tore und 14 Vorlagen gelangen. Im Sommer 2024 wechselte Bilal El Khannouss zu Leicester City in die englische Premier League und kam dort für die „Foxes“ auf 32 Ligapartien, in denen er zwei Treffer erzielte und drei Vorlagen gab.

    Der 1,80 Meter große Offensivspieler ist Nationalspieler Marokkos und kam bereits 35-mal für das afrikanische Land zum Einsatz, dabei gelangen ihm drei Tore und zwei Vorlagen. Sein größter Erfolg mit Marokko ist der Gewinn des Afrika-Cups in der eben beendeten Saison 2025/2026. Darüber hinaus sicherte er sich mit seinem Heimatland im Jahr 2023 die U23-Afrika-Meisterschaft sowie im Jahr 2024 die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Paris. In seiner Juniorenzeit lief er sowohl für die belgischen als auch für die marokkanischen U-Nationalmannschaften auf.

  • „Heimat und Herzensverein verbinden“

    Marius Funk kehrt zurück. Im Interview spricht der Neuzugang über seine Vergangenheit beim VfB, den Kontakt zu Torwarttrainer Steffen Krebs und eine neue Herausforderung.

    Die Wege zur Kabine und zum Fotostudio kennt Marius Funk noch bestens. Schließlich spielte der Torhüter, der vom FC Energie Cottbus zum VfB wechselt, bereits in seiner Jugendzeit sechs Jahre lang für den Club aus Cannstatt. Sein erstes Interview nach seiner Rückkehr, präsentiert von „Team Partner“ Egetrans.

    Hallo Marius! Du stammst aus Aalen, hast von der U15 bis zur U21 sechs Jahre lang beim VfB gespielt. Wie fühlt sich nun diese Rückkehr an?

    Marius: „Es fühlt sich an wie eine Heimkehr! In den vielen Jahren in Fürth, Ingolstadt und Cottbus war ich nicht oft zuhause. Da meine Partnerin und ich im November Nachwuchs erwarten, ist es ein richtiger Jackpot, dass wir nun meine Familie wieder öfter sehen können. Und die Chance, wieder beim VfB zu spielen, ist ohnehin ein Traum.“

    Was waren die Gründe für den Wechsel zurück nach Bad Cannstatt?

    Marius: „Mich reizt der Schritt in die Bundesliga zu einem Verein, der an der Champions League teilnimmt. Ich möchte mich auf höchstem Niveau messen und neue Erfahrungen sammeln. Dass es der VfB war, der Interesse an mir gezeigt hat, ist umso besser. Somit kann ich Heimat und Herzensverein verbinden.“

    Bereits in der U17 und U19 hieß dein Torwarttrainer beim VfB Steffen Krebs, auf den du nun wieder treffen wirst. Welche Rolle hat diese Verbindung bei diesem Wechsel gespielt?

    Marius: „Ich war in den vergangenen Jahren immer wieder mit Steffen im Austausch. Er hat meinen Weg verfolgt und ich seinen Werdegang. Er hatte auch einen großen Anteil daran, dass ich mich im vergangenen Sommer bei der U21 fit halten konnte. Während dieser Zeit haben wir den Kontakt intensiviert. Er weiß, was für ein Typ ich bin und was er von mir bekommt. Auf der anderen Seite weiß ich, was er von den Torhütern verlangt. Ich hatte mit ihm super Gespräche, als es um einen möglichen Wechsel zum VfB ging.“

    Seit deinem Abschied vom VfB 2016 hast du eine beachtliche Karriere mit acht Spielen in der Bundesliga, fünf in der 2. Bundesliga und 128 in der 3. Liga hingelegt. Wie hat sich der heutige Marius im Vergleich zum Marius aus 2016 verändert?

    Marius: „Ich bin als vergleichsweise unerfahrener Torwart gegangen und habe mich das erste Mal aus der Komfortzone herausgewagt, was meiner Entwicklung als Mensch und Persönlichkeit extrem geholfen hat. Mit jedem Spiel, das ich machen durfte, bin ich ein besserer Torwart geworden.“

    Wie hast du den VfB in den vergangenen Jahren aus der Ferne wahrgenommen?

    Marius: „Ich habe den VfB immer intensiv verfolgt. Ich selbst bin interessiert, aber auch viele Menschen aus meiner Familie und aus meinem Freundeskreis. Wenn es möglich war, habe ich die Spiele geschaut. Der VfB hat sich in den vergangenen Jahren aus einer schwierigen Phase zu einem Spitzenclub in Deutschland entwickelt und ist nun dort, wo er mit dieser Wucht der Fans, des Stadions und der Stadt auch hingehört.“

    Wie würdest du dich als Person und Spieler beschreiben?

    Marius: „Ich bin ein Teamplayer und ein umgänglicher Typ, der mit seinen Teamkollegen immer gut auskommt. Ich gehe immer ans Maximum und pushe mich selbst, aber auch meine Mitspieler. Als Torhüter sind wir ein kleines Team im Team, in dem wir versuchen, dass jeder auf sein bestmögliches Level kommt. Dabei möchte ich helfen.“

    Drei Fakten zu Marius Funk

    Aufsteiger. In der eben beendeten Saison 2025/2026 stieg Marius Funk mit Energie Cottbus von der 3. Liga in die 2. Bundesliga auf. Er hütete in 34 von 38 Partien das Tor und spielte neunmal zu Null.

    Titel. Mit dem VfB gewann er in der Saison 2012/2013 die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft. Nach seiner Nachwuchszeit beim VfB zog es ihn später zur SpVgg Greuther Fürth.

    Länderspiele. Der 30-Jährige hat insgesamt 21-mal für die deutschen U-Nationalmannschaften gespielt.

  • Marius Funk kehrt zum VfB zurück

    Der Torhüter stieg mit dem FC Energie Cottbus in die 2. Liga auf und wechselt zur kommenden Saison zum VfB. Er unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.

    Es ist eine Rückkehr nach zehn Jahren: Marius Funk wechselt zur kommenden Saison zum VfB und ergänzt das Torhüterteam der Lizenzmannschaft. Der 30-Jährige kommt vom FC Energie Cottbus, mit dem ihm zuletzt der Aufstieg in die 2. Liga gelang, und unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.

    Der Club mit dem Brustring ist zugleich Marius Funks Jugendverein. Zwischen 2011 und 2016 durchlief der 1,87 Meter große Torhüter von der U15 bis zur U21 alle Nachwuchsmannschaften des VfB, feierte 2013 die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft und stand für die U21 des VfB in der Saison 2015/2016 siebenmal in der 3. Liga im Tor. Danach folgten Stationen bei der SpVgg Greuther Fürth, dem FC Ingolstadt und zuletzt dem FC Energie Cottbus. Der gebürtige Aalener bringt die Erfahrung von 128 Spielen in der 3. Liga, fünf in der 2. Bundesliga und acht in der Bundesliga mit nach Stuttgart.

    Den VfB stets intensiv verfolgt

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „Marius Funk hat nach seiner fußballerischen Ausbildung beim VfB viele Erfahrungen in unterschiedlichen Clubs gesammelt und kehrt nun als gestandener Profi nach Stuttgart zurück. Wir freuen uns, dass Marius künftig ein Teil unseres Torwartteams ist, und sind davon überzeugt, dass er sowohl aufgrund seiner fußballerischen Fähigkeiten als auch wegen seiner charakterlichen Eigenschaften ein wichtiger Neuzugang für uns ist."

    Torhüter Marius Funk sagt: „Ich habe den VfB nach meinem Weggang immer intensiv verfolgt. Wenn es möglich war, habe ich die Spiele geschaut. Der VfB hat sich in den vergangenen Jahren aus einer schwierigen Phase zu einem Spitzenclub in Deutschland entwickelt und ist nun wieder dort, wo er mit dieser Wucht der Fans, des Stadions und der Stadt auch hingehört. Jetzt freue ich mich sehr auf die Rückkehr und möchte meinen Teil zur Fortsetzung des eingeschlagenen Weges beitragen.“

    Drei Fakten zu Marius Funk

    Aufsteiger. In der eben beendeten Saison 2025/2026 stieg Marius Funk mit Energie Cottbus von der 3. Liga in die 2. Bundesliga auf. Er hütete in 34 von 38 Partien das Tor und spielte neunmal zu Null.

    Titel. Mit dem VfB gewann er in der Saison 2012/2013 die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft. Nach seiner Nachwuchszeit beim VfB zog es ihn später zur SpVgg Greuther Fürth.

    Länderspiele. Der 30-Jährige hat insgesamt 21-mal für die deutschen U-Nationalmannschaften gespielt.

  • „Für mich geht ein Traum in Erfüllung“

    In Cannstatt geboren, in Esslingen aufgewachsen – und nun beim VfB. Grischa Prömel ist der erste Neuzugang für die Saison 2026/2027. Im Interview spricht er über seinen Wechsel.

    Grischa Prömel hat viel Freude bei seinem ersten Fotoshooting für den VfB. „Passt gut zu meinem Geburtsort“, sagt er, als er ein T-Shirt mit der Aufschrift „Cannstatt“ entdeckt. Auch darüber hinaus präsentiert sich der 31-Jährige klar und aufgeräumt. Er erzählt vom VfB-Bezug in seiner Kindheit und seinem Karriereweg über die 2. Liga, spricht über den Spielstil seines neuen Arbeitgebers und seine Pläne in der Sommerpause. Das erste Interview mit Grischa Prömel nach seinem Wechsel, präsentiert von „Team Partner“ Egetrans:

    Hallo Grischa, ein herzliches Willkommen beim Club aus Cannstatt. Was gab für dich den Ausschlag, zum VfB zu wechseln?

    Grischa: „Tatsächlich steckt dieser Wunsch schon länger in mir drin. Ich bin in Cannstatt geboren, in Esslingen aufgewachsen und habe den VfB über all die Jahre hinweg stets verfolgt. Meine Familie und viele Kumpels sind VfB-geprägt. Für mich geht nun in gewisser Weise ein Traum in Erfüllung und ich freue mich, ab der neuen Saison den Brustring tragen zu dürfen. Auch aus sportlicher Sicht ist es ein wunderbarer Zeitpunkt, sich dem VfB anschließen zu können.“

    Wie meinst du das konkret?

    Grischa: „Der VfB hat in den vergangenen Jahren enorme Power entfacht. Das habe ich in der Bundesliga aus nächster Nähe mitbekommen. Es ist beeindruckend, wie sich der Club entwickelt hat und wo er inzwischen steht. Das Team hat die Dreifachbelastung aus Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League in der eben beendeten Saison hervorragend gemanagt – es fühlt sich gut an, nun ein Teil dieses Weges zu werden. Und natürlich ist es für mich auch etwas Besonderes, für den VfB auf internationaler Ebene spielen zu können.“

    Was hat dich bei deinen Gesprächen mit den Verantwortlichen des VfB besonders überzeugt?

    Grischa: „Grundsätzlich waren es sehr gute und interessante Gespräche, in unterschiedlichen Konstellationen. Sie waren von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Mit der mir aufgezeigten Rolle kann ich mich total identifizieren. Zur Tradition und Bedeutung des VfB für die Region mussten mir die Verantwortlichen gar nicht viel sagen – das habe ich seit meiner Kindheit aufgesaugt und mitbekommen. Ich erinnere mich zum Beispiel an meine erste Zeit im Fußballverein, das war beim TSV Esslingen: Von 14 Spielern in unserer Jugendmannschaft waren 13 automatisch auch Fan des VfB – das hat mich früh geprägt.“

    Welche VfB-Momente verbindest du mit deiner Kindheit besonders?

    Grischa: „Mein erstes Bundesliga-Spiel, das ich als Kind live in einem Stadion sah, war beim VfB. Die MHP Arena hieß damals noch Gottlieb-Daimler-Stadion. In diese Phase fällt auch die Deutsche Meisterschaft 2007, die ich mitverfolgt habe. Ein besonders einprägsames Erlebnis war ein paar Monate später der Stadionbesuch beim Champions-League-Heimspiel gegen die Glasgow Rangers: Ich war zwölf Jahre alt, der VfB gewann 3:2, das Siegtor gelang kurz vor Schluss, die ganze Kulisse war schlichtweg beeindruckend.“

    Interessant ist auch dein Karriereweg: Du musstest sozusagen die baden-württembergische Heimat verlassen, um im Alter von 24 Jahren beim 1. FC Union Berlin zum Bundesliga-Profi zu reifen. Wie hat dich diese Mischung aus Geduld und Beharrlichkeit geprägt?

    Grischa: „Das hat mich zu dem Profi geformt, der ich heute bin. Ich bin über vier Saisons hinweg den Weg über die 2. Liga gegangen, habe mich dort Schritt für Schritt in den Profifußball hineingearbeitet und anschließend mit Union Berlin den Aufstieg in die Bundesliga geschafft. Aus dieser Zeit habe ich sehr viel Gutes mitnehmen können. Das steht teils auch sinnbildlich für meine bisherige Karriere: Ich war auf dem hohen Niveau nie der talentierteste Spieler in der Mannschaft, sondern habe neben der sportlichen Qualität zugleich ein hohes Maß an Fleiß, Arbeit und Mentalität eingebracht. Ich bin stolz, mittlerweile so viele Bundesliga-Spiele absolviert zu haben – und hoffe sehr, dass noch einige dazukommen werden.“

    In der eben beendeten Saison haben sich der VfB und die TSG Hoffenheim ein enges Rennen im oberen Tabellendrittel geliefert. Wie hast du die Performance deines neuen Arbeitgebers wahrgenommen?

    Grischa: „Die Spielweise des VfB ist attraktiv – es werden spielerische Lösungen gesucht, es wird mit Mut nach vorne gespielt, das Team arbeitet defensiv gemeinsam. Mit dieser Haltung und Intensität kann ich mich sehr identifizieren. In der eben beendeten Bundesliga-Saison war es tatsächlich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, auch die beiden Partien zwischen dem VfB und Hoffenheim waren sehr ausgeglichen (0:0 und 3:3, Anm. d. Red.).“

    Gibt es Spieler beim VfB, die du bereits kennst oder mit denen du zusammengespielt hast?

    Grischa: „Ja, ich habe mit ‚Ange‘ (Angelo Stiller, Anm. d. Red.) gemeinsam in Hoffenheim gespielt. Mit ‚Fabi‘ (Fabian Bredlow, Anm. d. Red.) habe ich einen Großteil bei den U-Nationalmannschaften verbracht, wir sind beide Jahrgang 1995. Darüber hinaus kenne ich viele der Jungs aus den vergangenen Bundesliga-Jahren, in denen wir uns begegnet sind.“

    In einem Interview hast du neulich erzählt, dass du privat gerne reist und neue Dinge siehst. Daher eine private Frage zum Abschluss: Wie verbringst du die Sommerpause, ehe du bald mit deinen neuen Teamkollegen auf dem Trainingsplatz arbeitest?

    Grischa: „Für mich geht es in diesen Tagen in den Urlaub. Ich fliege nach Japan – über das Land habe ich viel Gutes und Spannendes gehört. Daher freue ich mich sehr, meine eigenen Eindrücke vor Ort zu sammeln. Danach steht der Umzug nach Stuttgart an, der sicherlich auch ein paar Tage in Anspruch nehmen wird. Zudem bin ich bei ein, zwei Hochzeiten von Freunden eingeladen. Und einige individuelle Trainingseinheiten gehören ebenfalls zum Ferienprogramm.“

    Drei Fakten zu Grischa Prömel

    Geburtsort. Am 9. Januar 1995 wurde Grischa Prömel in Cannstatt geboren. Unweit Stuttgarts, in Esslingen, lernte er das Fußball-ABC und ist in der Region aufgewachsen. Und: Er hat damit am gleichen Tag seinen Geburtstag wie VfB-Spieler Chris Führich.

    Europacup. Grischa international! Schon einmal hat der Mittelfeldakteur in einem europäischen Clubwettbewerb gespielt – in der Saison 2021/2022 mit dem 1. FC Union Berlin. Entsprechend groß ist seine Vorfreude, in der bevorstehenden Serie mit dem VfB international in der UEFA Champions League vertreten zu sein.

    Länderspiele. Der 31-Jährige hat insgesamt 22-mal für Deutschland gespielt – 18-mal für die U-Nationalmannschaften sowie viermal für die Olympia-Auswahl. Einmal, im November 2023, wurde er in den Kreis der A-Nationalmannschaft nachnominiert, kam jedoch nicht zum Einsatz.

  • VfB verpflichtet Grischa Prömel

    Der Mittelfeldspieler wechselt von der TSG Hoffenheim zum Club aus Cannstatt. Er erhält beim VfB einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.

    Der VfB hat seinen ersten Neuzugang für die bevorstehende Saison 2026/2027 verpflichtet. Von der TSG Hoffenheim wechselt Grischa Prömel zum Club aus Cannstatt. Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterzeichnet. Für ihn ist es zugleich eine Rückkehr in seine Heimatregion.

    Grischa Prömel sagt: „Der Wunsch, zum VfB zu wechseln, steckt schon länger in mir drin. Ich bin in Cannstatt geboren, in Esslingen aufgewachsen und habe den VfB über all die Jahre hinweg stets verfolgt. Für mich geht nun in gewisser Weise ein Traum in Erfüllung und ich freue mich, ab der neuen Saison den Brustring tragen zu dürfen. Der VfB hat in den vergangenen Jahren enorme Power entfacht und steht für eine attraktive Spielweise. Es ist beeindruckend, wo der Club inzwischen steht – und es fühlt sich gut an, nun ein Teil dieses Weges zu werden.“

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Verpflichtung von Grischa Prömel. Grischa hat hervorragende fußballerische Fähigkeiten, ist enorm ehrgeizig und hat in den vergangenen Jahren viele wichtige Erfahrungen gesammelt. Diese Kombination macht ihn für uns zu einem sehr wertvollen Neuzugang, der noch dazu aus der Region stammt und dadurch eine hohe Identifikation mit dem VfB mitbringt.“

    Bundesliga-Debüt und internationale Erfahrung mit Union Berlin

    Grischa Prömel begann seine fußballerische Laufbahn beim TSV Esslingen und den Stuttgarter Kickers. Nach weiteren Stationen bei der TSG Hoffenheim und beim Karlsruher SC gelang ihm in der Saison 2018/2019 sein Bundesliga-Debüt – für den 1. FC Union Berlin lief er im Alter von 24 Jahren und sieben Monaten erstmals in der höchsten deutschen Spielklasse auf. Bis 2022 absolvierte er wettbewerbsübergreifend insgesamt 141 Pflichtspiele für die Berliner, in denen ihm 20 Tore und zehn Vorlagen gelangen. Seit 2023 agierte er für die TSG Hoffenheim und lief wettbewerbsübergreifend 87-mal für die Kraichgauer auf – dabei kam er auf 14 Tore und acht Vorlagen.

    Darüber hinaus absolvierte Grischa Prömel insgesamt 18 Länderspiele für die deutschen U-Nationalmannschaften. Zusätzlich gehörte er der deutschen Olympia-Auswahl an, die bei den Olympischen Sommerspielen 2016 im brasilianischen Rio de Janeiro die Silbermedaille gewann.

    Drei Fakten zu Grischa Prömel

    Geburtsort. Am 9. Januar 1995 wurde Grischa Prömel in Cannstatt geboren. Unweit Stuttgarts, in Esslingen, lernte er das Fußball-ABC und ist in der Region aufgewachsen. Und: Er hat damit am gleichen Tag seinen Geburtstag wie VfB-Spieler Chris Führich.

    Europacup. Grischa international! Schon einmal hat der Mittelfeldakteur in einem europäischen Clubwettbewerb gespielt – in der Saison 2021/2022 mit dem 1. FC Union Berlin. Entsprechend groß ist seine Vorfreude, in der bevorstehenden Serie mit dem VfB international in der UEFA Champions League vertreten zu sein.

    Länderspiele. Der 31-Jährige hat insgesamt 22-mal für Deutschland gespielt – 18-mal für die U-Nationalmannschaften sowie viermal für die Olympia-Auswahl. Einmal, im November 2023, wurde er in den Kreis der A-Nationalmannschaft nachnominiert, kam jedoch nicht zum Einsatz.