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  • Achtelfinale am frühen Dienstagabend

    Der VfB empfängt Dynamo Dresden in der Runde der letzten 16 am Dienstag, 1. Dezember 2026, um 18 Uhr.

    Der DFB hat die Achtelfinal-Paarungen des diesjährigen Pokalwettbewerbs zeitgenau angesetzt. Dynamo Dresden gastiert demnach am Dienstag, 1. Dezember 2026, von 18 Uhr an in der MHP Arena.

    Der VfB und Dynamo Dresden treffen im DFB-Pokal zum zweiten Mal aufeinander, nachdem es in der ersten Runde der Spielzeit 2022/2023, damals in Dresden, zu einer ersten Begegnung gekommen war. Der VfB gewann durch einen Treffer von Darko Churlinov mit 1:0. Es war gleichzeitig die bislang letzte Begegnung beider Clubs. Während Dresden zum ersten Mal seit der Saison 2014/2015 wieder in der Runde der letzten 16 steht, bestreitet der VfB zum fünften Mal in Serie ein Achtelfinale.

    Für die Jungs aus Cannstatt ist es außerdem das erste DFB-Pokal-Heimspiel seit April 2026, als der VfB durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den SC Freiburg ins Endspiel einzog.

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagte unmittelbar nach der Auslosung: „Wir freuen uns sehr darüber, im Achtelfinale ein Heimspiel zu haben. Gleichzeitig nehmen wir die Aufgabe gegen Dynamo Dresden sehr ernst, weil der Pokalwettbewerb schon oft genug gezeigt hat, dass die Ligazugehörigkeit nur eine untergeordnete Rolle spielt.“

  • Früher Doppelschlag entscheidet

    Der VfB ist im Auswärtsspiel bei Galatasaray Istanbul über weite Strecken der Partie mindestens ebenbürtig – unterliegt am Ende jedoch mit 0:2.

    Der Spielverlauf:

    VfB-Cheftrainer Sebastien Hoeneß veränderte seine Startelf im Vergleich zu der beim vergangenen Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen (4:2-Sieg) auf zwei Positionen: Im Tor begann Fabian Bredlow anstatt Dennis Seimen, in der Defensive stand anstelle von Luca Jaquez Maximilian Mittelstädt in der Anfangsformation. Letzterer leitete in der achten Minute die erste Torchance des Spiels ein. Nach einer Flanke von Maximilian Mittelstädt kam Jamie Leweling am Fünfmeterraum zum Abschluss und schoss den Ball an den einen Pfosten, von wo aus er auf der Torlinie entlang an den anderen Pfosten rollte und dort zurück ins Spielfeld abprallte.

    Danach kam es knüppeldick: Erst ging Galatasaray durch einen Doppelschlag von Aleksei Batrakov in der 12. und 15. Minute 2:0 in Führung (siehe „Die Tore“), kurz darauf musste Atakan Karazor vom Feld. Er hatte einige Minuten zuvor bei einer Abwehraktion einen sogenannten "Pferdekuss" erlitten und zunächst versucht, weiterzumachen – bevor er signalisierte, dass es nicht mehr ging. Für ihn kam in der 18. Minute Yanik Spalt ins Spiel. Im weiteren Spielverlauf kämpfte sich der VfB immer besser ins Spiel und hatte zwei gute Möglichkeiten zum Anschlusstreffer. In der 20. Minute kam jedoch Jamie Leweling nach Flanke von Maximilian Mittelstädt am Fünfmeterraum unter Bedrängnis nicht richtig zum Abschluss, in der 42. Minute lenkte die Galatasaray-Defensive einen Schuss von Chris Führich aus gut zwölf Metern halblinker Position gerade noch ein paar Zentimeter am Pfosten vorbei zur Ecke.

    VfB erspielt sich mehrere gute Chancen

    Ganz ähnlich spielte sich die erste gefährliche Szene der zweiten Hälfte ab. Chris Führich setzte sich auf der linken Seite durch und zog aus nahezu derselben Position wie Ende der ersten Hälfte ab. Sein Schuss ging jedoch knapp am Tor vorbei. Der VfB drängte auf den Anschlusstreffer und ließ hinten nichts mehr zu. Deniz Undavs Schuss aus 18 Metern zentraler Position parierte Galatasaray-Keeper Ugurcan Cakir in der 63. Minute allerdings ebenso wie Chris Führichs Abschluss zwei Minuten später. In der 76. Minute zappelte der Ball zwar nach einem Schuss von Chris Führich von der Strafraumgrenze im Tor der Gastgeber, weil bei diesem Angriff zuvor jedoch Deniz Undav im Abseits gestanden hatte, blieb es beim 2:0. Doch auch danach erspielte sich der VfB noch weitere Torchancen: In der 86. Minute tauchte Dzenan Pejcinovic nach einem Pass von Deniz Undav frei vor Ugurcan Cakir auf, der Istanbuler Schlussmann parierte aber auch diesen Abschluss. Und in der Nachspielzeit verpasste Tiago Tomas nach einer Flanke von Lorenz Assignon wenige Meter vor dem Tor denkbar knapp den Kopfball. Der Torerfolg sollte an diesem Abend nicht gelingen.

    Die Tore:

    1:0 – 12. Minute: Am Ende des ersten guten Angriffs der Gastgeber kann die VfB-Defensive eine Flanke in den Strafraum nicht richtig klären, sodass der Ball direkt vor den Füßen von Aleksei Btarakov landet. Die Nummer 83 von Galatasaray zieht sofort ab und hämmert den Ball unter die Latte.

    2:0 – 15. Minute: Galatasarays Davinson Sanchez spielt aus dem Mittelfeld heraus einen Ball in die Spitze genau in den Lauf von Aleksei Batrakov. Der Angreifer der Gastgeber zieht mit Tempo in den Strafraum und schließt aus sieben Metern erfolgreich ab.  

    Die Stimmen:

    Sebastian Hoeneß: „Wir kommen gut ins Spiel und haben es geschafft, trotz der Atmosphäre unser Spiel auf den Platz zu bringen. Wir hatten ein, zwei Situationen, bis die riesige Chance von Jamie kommt – da wäre es wichtig gewesen, zu treffen. Das hat dann Galatasaray mit den ersten beiden Torschüssen gemacht, was für uns sehr bitter war. Es sollte nicht passieren, dass du hier einem Rückstand hinterherläufst. Das Ergebnis passt jedoch nicht zu dem Spiel, das ich hier gesehen habe. Wir waren in der zweiten Hälfte drauf und dran, ein Tor zu erzielen, da hat uns jedoch die Kaltschnäuzigkeit gefehlt. Ich hätte gerne gesehen, was passiert wäre, wenn wir hier ein Tor gemacht hätten. Trotzdem mache ich meiner Mannschaft ein Kompliment – was leider nicht passt, ist das Ergebnis.“

    Chris Führich: „Wir sind so ins Spiel gestartet, wie wir es uns vorgenommen hatten. Bei Jamies Abschluss haben wir Pech, danach agieren wir beim 0:1 zu passiv. Dass direkt das zweite Tor fällt, ist sehr bitter und ärgerlich. In der zweiten Hälfte haben wir uns einige gute Chancen herausgespielt, bei denen die Bälle teilweise nur knapp vorbeigegangen sind. Hinzu kam mein Abseitstor. Heute hat es nicht zu einem Tor gereicht, aber wir haben viel investiert, können einige positive Ansätze mitnehmen und nach vorne schauen. Wir lassen uns nicht vom Weg abbringen.“

    Ermedin Demirovic: „Wir hatten heute nicht das Glück auf unserer Seite. Insgesamt haben wir uns gut präsentiert, aber du musst in solchen Spielen eiskalt vor dem Tor sein, um Punkte mitzunehmen. Das haben wir verpasst, obwohl wir einige gute Chancen hatten. Wir wollten das Spiel gewinnen und werden weitermachen, auch wenn es heute nicht geklappt hat.“

    Grischa Prömel: „Das Ergebnis tut weh, weil wir ein gutes Spiel gemacht und uns Chancen erspielt haben. Mit unserem ersten richtig guten Angriff müssen wir eigentlich in Führung gehen, aber manchmal gibt es Tage wie heute. Die beiden Gegentore kommen zu einfach zustande, danach mussten wir anlaufen und ins Risiko gehen. Wir können uns allerdings wenig vorwerfen. Alle haben sich in die Zweikämpfe geworfen, wir sind trotz vieler Unterbrechungen klar im Kopf geblieben und haben mutig nach vorn gespielt. Am Ende hat die Kaltschnäuzigkeit gefehlt, um etwas Zählbares mitzunehmen.“

    Die Besonderheiten:

    Jubilar: Abwehrchef Jeff Chabot absolvierte gegen Galatasaray sein 100. Pflichtspiel für den VfB. Der 28-Jährige, der im Sommer 2024 nach Stuttgart wechselte, kam dabei in allen zwölf Champions-League-Spielen zum Einsatz, die der VfB in diesem Zeitraum bestritt.

    Debütanten: Yanik Spalt und Nikolas Nartey standen erstmals in einem Champions-League-Spiel auf dem Platz. Glückwunsch zum Debüt, Yanik und Niko!

    Gedenkminute: Unmittelbar vor dem Anpfiff kamen beide Mannschaften zu einer Schweigeminute für den verstorbenen Profifußballer Jesus de Miguel zusammen. Der Stürmer des spanischen Zweitligisten CD Teneriffa verstarb an den Folgen eines schweren Zusammenpralls mit dem gegnerischen Torwart.

    Die nächsten Spiele:

    Am Samstagabend, 7. November, empfängt der VfB den SV Werder Bremen im Rahmen des neunten Spieltags zum Bundesliga-Topspiel in der MHP Arena. Anstoß der Partie ist um 18.30 Uhr. Anschließend folgt eine Länderspielpause, nach deren Ende am Samstag, 21. November, ebenfalls um 18.30 Uhr, das Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 ansteht.

  • Unentschieden bei Galatasaray

    Die U19 drehte in der UEFA Youth League zwei Rückstände und kam nach Toren von Enis Redzepi und Brayann Kenmoe zu einem 2:2.

    Der Spielverlauf:

    Der VfB fand gut ins Spiel und hatte bereits nach fünf Minuten die erste gute Möglichkeit, doch Toto Mule setzte seinen Schuss aus 15 Metern etwas zu hoch an. Nur drei Minuten später musste auch VfB-Torhüter Tom Walz erstmals eingreifen und entschärfte einen Schuss von Galatasarays Kapitän Eyüp Karasu. Das Spiel ging weiter hin und her, ein Schuss von Antonijo Janjic geriet zu schwach (13. Minute) und auf der anderen Seite fehlte bei einem Kopfball nicht viel (15.). Beide Seiten suchten weiterhin den Weg zum Tor, doch der Ball wollte nicht ins Netz, so auch beim Kopfball von Toto Mule am langen Pfosten (20.). Besser machte es Berat Lus in Minute 23, als er mit einem direkt verwandelten Freistoß die Gastgeber in Führung schoss. Das Team von Trainer Tobias Rathgeb zeigte sich aber keineswegs geschockt und spielte weiter nach vorne. Nennenswerte Torchancen sprangen aber bis zum Halbzeitpfiff nicht heraus, sodass beide Teams beim Stand von 1:0 in die Kabine gingen.

    Mit Malik Mosrati für Toto Mule ging die U19 in die zweite Hälfte und es dauerte nur drei Minuten, da jubelte der VfB über den Ausgleich. Enis Redzepi traf nach einem Freistoß. Der VfB blieb am Drücker und hatte nach 65 Minuten Pech, denn der kurz zuvor eingewechselte Brayann Kenmoe traf nur den Pfosten. Auch in Minute 71 lag der Führungstreffer für den VfB in der Luft, doch der Schuss von Neno Zezelj verfehlte sein Ziel um Zentimeter, ebenso wie im Gegenzug ein Kopfball von Galatasaray. Die Gastgeber jubelten kurz darauf doch, denn nach einem Konter gelang das 2:1 (74.). Doch auch von diesem Rückschlag erholte sich die U19 nochmals und drängte auf den Ausgleich. Dieser fiel auch in Minute 87 durch den eingewechselten Brayann Kenmoe. Doch damit nicht genug, in letzter Minute landete nach einer Ecke der Kopfball von Ata Cebi an der Querlatte und der Nachschuss wurde auf der Linie geklärt. Somit blieb es in einem unterhaltsamen Spiel beim 2:2.

    Die Tore:

    1:0 – 23. Minute: Berat Lus versenkt einen direkten Freistoß aus 20 Metern zentraler Position unhaltbar für Tom Walz zur Führung im Winkel.

    1:1 – 48. Minute: Der VfB gleicht aus: Einen direkten Freistoß von Ertugrul Yigit kann Arda Yilmaz nur nach vorne abwehren und aus elf Metern trifft Enis Redzepi zum 1:1.

    2:1 – 74. Minute: Die Gastgeber gehen nach einem Konter erneut in Führung. Einen Querpass von der Grundlinie musste Arda Tagay nur noch über die Linie schieben.

    2:2 – 87. Minute: Brayann Kenmoe verzögert an der Strafraumgrenze mehrfach, um seinen Schuss perfekt neben dem Pfosten zu platzieren.

    Die Trainerstimme:

    Cheftrainer Tobias Rathgeb: „So unmittelbar nach dem Spiel tue ich mich noch schwer, ob es ein gewonnener oder zwei verlorene Punkte waren. Nach dieser Schlussphase hatten wir noch die Chance auf den Siegtreffer und hätten das Spiel noch ziehen können. Wir sind zwei Mal zurückgekommen und kämpfen auch in den beiden ausstehenden Spiele um Punkte, sodass wir noch weiterkommen.“

    Die Besonderheiten:

    Unterstützung. Unter den 800 Zuschauer im Kasimpasa Stadion waren die Hälfte Fans des VfB.

    Zeichen. Gemeinsam versammelten sich Galatasaray und der VfB sowie das Schiedsrichter-Gespann um den Unparteiischen Luca Zufferli aus Italien vor dem Anpfiff hinter dem UEFA-Banner #FootbALL und setzten damit ein Zeichen für Vielfalt und Inklusion.

    So geht es weiter:

    Der fünfte und vorletzte Spieltag in der UEFA Youth League steht am Mittwoch, 25. November, an. Dann ist die Mannschaft von Tobias Rathgeb um 15 Uhr bei Inter Mailand zu Gast. In der DFB-Nachwuchsliga empfängt die U19 am Samstag, 7. November, von 14 Uhr an die SpVgg Unterhaching.

    Die Aufstellung:

    Walz – Janjic, Zarella, Neunhöffer, Schramm – Mule (46. Mosrati), Di Benedetto (76. Idrizi), Yigit (63. Karangelis), Zezelj (73. Cebi), Speidel (63. Kenmoe) – Redzepi

  • Heimspiel gegen Dresden im Achtelfinale

    Die Jungs aus Cannstatt empfangen Zweitligist Dynamo Dresden im Achtelfinale des DFB-Pokals, das Anfang Dezember ausgetragen wird.

    Der VfB bekommt es im Achtelfinale des DFB-Pokals in der heimischen MHP Arena mit Dynamo Dresden zu tun. Das ergab die Auslosung im Deutschen Fußball-Museum in Dortmund am Sonntagabend. Als Losfee war dabei Markus Gaugisch im Einsatz, der Bundestrainer der deutschen Frauen-Handballnationalmannschaft. Das Achtelfinale der diesjährigen DFB-Pokal-Spielzeit wird Anfang Dezember ausgetragen. Ob der VfB am Dienstag, 1. Dezember, oder Mittwoch, 2. Dezember 2026, im Einsatz sein wird, gibt der DFB zeitnah bekannt.

    Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, sagt zum Los: „Wir freuen uns sehr darüber, im Achtelfinale ein Heimspiel zu haben. Gleichzeitig nehmen wir die Aufgabe gegen Dynamo Dresden sehr ernst, weil der Pokalwettbewerb schon oft genug gezeigt hat, dass die Ligazugehörigkeit nur eine untergeordnete Rolle spielt.“

    Bislang ein Pokal-Duell mit den Sachsen

    Der VfB schlug in der ersten Runde Hansa Rostock mit 4:0 und setzte sich im Zweitrunden-Duell mit dem SC Paderborn vergangenen Mittwoch mit 1:0 durch. Dynamo Dresden gewann in der Auftaktrunde mit 6:0 bei Regionalligist Westfalia Rhynern und warf in der zweiten Runde den FC Schalke 04 durch einen 2:0-Heimsieg aus dem Wettbewerb. Als einer von sechs verbliebenen Zweitligisten gastiert Dynamo im Dezember in Bad Cannstatt.

    Der VfB und Dynamo Dresden treffen im DFB-Pokal zum zweiten Mal aufeinander, nachdem es in der ersten Runde der Spielzeit 2022/2023, damals in Dresden, zu einer ersten Begegnung gekommen war. Der VfB gewann durch einen Treffer von Darko Churlinov mit 1:0. Es war gleichzeitig die bislang letzte Begegnung beider Clubs. Während Dresden zum ersten Mal seit der Saison 2014/2015 wieder in der Runde der letzten 16 steht, bestreitet der VfB zum fünften Mal in Serie ein Achtelfinale.

  • Julia Mickenhagen fällt aus

    Die 21 Jahre alte Abwehrspielerin wird den VfB-Frauen aufgrund einer Bänderverletzung in den nächsten Wochen fehlen.

    Julia Mickenhagen hat sich im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen die SGS Essen eine Bänderverletzung im linken Sprunggelenk zugezogen. Die 21-Jährige wurde in der 60. Minute für Verena Wieder eingewechselt und musste bereits kurze Zeit später vom Platz gestützt werden. Nach eingehenden Untersuchungen liegt ein Bänderriss vor. Julia Mickenhagen wird damit bis zum Ende der Hinrunde ausfallen.

    Die gebürtige Rheinländerin wechselte im Sommer 2026 von Bayer 04 Leverkusen zum VfB und bestritt seitdem sieben Pflichtspiele für Weiß-Rot.

    Der VfB wünscht Julia Mickenhagen eine gute und schnelle Genesung.

  • Attraktive Angebote im Black November

    Der „Black November“ ist da: In den VfB-Fanshops und im Onlineshop warten den gesamten Monat über wöchentlich wechselnde Rabattaktionen auf alle VfB-Fans.

    Der November steht im Zeichen der Schnäppchenjagd. Im Rahmen der „Black Weeks“ warten in den VfB-Fanshops und im Onlineshop den ganzen Monat über wechselnde Angebote auf die Fans des VfB. Das Aktionssortiment umfasst Bekleidung für Damen, Herren und Kinder und reicht von T-Shirts und Hoodies über Homewear bis hin zu Accessoires und Taschen. 

    Los geht es bereits heute: Ab sofort sind ausgewählte Jacken und Hosen um bis zu 50 Prozent reduziert. Die erste Aktion läuft bis zum 5. November, anschließend folgen Woche für Woche weitere Angebote. 

    Code „BLACK10“ 

    Ein weiteres Highlight gibt es den gesamten November über exklusiv im Onlineshop: Mit dem Code„BLACK10“ erhalten VfB-Fans zehn Prozent Rabatt auf das aktuelle Heimtrikot. Die Aktion gilt für sämtliche Kinder- und Erwachsenengrößen sowie für die Kurz- und Langarmvariante. 

    Auf die Schnäppchen, fertig, los!Der VfB wünscht viel Spaß beim Einkaufen! 

    Jetzt die Black November-Angebote entdecken und zugreifen

    Die Aktionen im Überblick: 

    Woche 1: Jacken und Hosen vom 30.10. - 05.11.

    Woche 2: Taschen und Homeware vom 06.11. - 12.11.

    Woche 3: Accessoires und Hartwaren vom 13.11. - 19.11.

    Woche 4: Shirts und Hoodies vom 20.11. - 26.11.

  • Souveräner Viertelfinal-Einzug

    Vor 1.416 Zuschauern im GAZi-Stadion auf der Waldau gewannen die VfB-Frauen im DFB-Pokal-Achtelfinale mit 3:0 gegen die SGS Essen. Das Team von Nico Schneck steht somit in der Runde der letzten acht Mannschaften.

    Das Spiel:

    Im Achtelfinale des DFB-Pokals schickte Nico Schneck drei neue Spielerinnen ins Rennen. Im Vergleich zum zurückliegenden Bundesligaspiel gegen Frankfurt starteten Maxi Rall, Yuka Hirano und Rosa Rückert anstelle von Leonie Schetter, Chantal Hagel und Lenelotte Müller.

    Türöffner durch Rückert

    Beide Teams begannen engagiert und hatten durch Dafina Redzepi auf der einen und Jana Feldkamp auf der anderen Seite erste Abschlüsse. Die Schneck-Elf blieb dran und abermals Redzepi und die zurückgekehrte Kapitänin Maxi Rall versuchten sich aus der Distanz. Und nach 19 Minuten war der Ball dann auch im Tor. Rosa Rückert traf bei ihrem ersten Startelf-Einsatz nach langer Verletzungspause zum 1:0 (siehe: „die Tore“).

    Wieder legte kurz vor der Pause nach

    Der Führungstreffer sorgte für mehr Sicherheit im VfB-Spiel und Nicolle Billa kam zu einer weiteren Gelegenheit. Einen Vorstoß der Gäste nach gut einer halben Stunde konnten die VfB-Frauen mit vereinten Kräften klären und somit Schlimmeres verhindern. Gerade als Essen munterer wurde, kam der VfB kurz vor der Pause durch Verena Wieder zum zweiten Treffer. So ging es mit 2:0 in die Kabinen.

    Stegemann mit dem dritten Streich

    Katana Norman ersetzte in Durchgang zwei Maxi Rall. Nach einem Schreckmoment um Laura Giuliani, die nach einem Zusammenprall länger behandelt werden musste, war es Dafina Redzepi, die den nächsten Abschluss hatte (53.). Die VfB-Frauen kontrollierten in der Folgezeit das Spiel und ließen nicht viel zu. Stattdessen setzte man offensiv ein weiteres Zeichen und kam durch Greta Stegemann zum 3:0.

    Schlussviertelstunde in Unterzahl

    Da Nico Schneck bereits fünfmal gewechselt hatte und Julia Mickenhagen bei einem Zweikampf umknickte, spielten die VfB-Frauen die letzten knapp 15 Minuten in Unterzahl. Dafina Redzepi verpasste derweil in der 84. Minute einen vierten Treffer, als sie in zentraler Position die Kugel nicht richtig traf. Ähnlich erging es Adriana Achcinska in der Nachspielzeit, so dass es beim verdienten 3:0-Erfolg blieb.

    Die Tore:

    19. Minute: Verena Wieder nahm am linken Flügel Tempo auf und flankte präzise ins Zentrum, wo Essens Torfrau Julia Kassen nicht an den Ball kam. So landete die Kugel vor den Füßen von Rosa Rückert, die zum 1:0 vollendete.

    42. Minute: Rosa Rückert fand mit einem Zuspiel Verena Wieder in halblinker Position. Die 26-Jährige zog mit einem Haken nach innen und traf anschließend mit einem platzierten Flachschuss ins linke untere Eck zum 2:0.

    68. Minute: Eine kurz ausgeführte Ecke brachte den dritten VfB-Treffer. Adriana Achcinska spielte den Ball zu Nicole Billa, die von der Grundlinie ins Zentrum passte und den Fuß von Greta Stegemann fand, die locker einschob.

    Die Stimmen zum Spiel:

    VfB-Coach Nico Schneck: „Wir haben das Spiel über die ganze Zeit dominiert. Der Sieg geht völlig in Ordnung. Es freut mich für die Mannschaft, dass sie es nach so einer Phase in keinem einfachen Spiel schafft, so eine Leistung abzurufen. Wir haben gezeigt, dass Einsatz, Wille und Leidenschaft die Basis sind. Es ging darum, durch diese Momente das Spiel auf unsere Seite zu ziehen. Und das hat die Mannschaft super gemacht. Deshalb bin ich auch hochzufrieden.“

    „Ich freue mich brutal fürs Team, dass wir zu Null spielen und den Sieg einfahren konnten. Denn wir hatten wirklich einen schwierigen Oktober. Ich denke, dass wir heute ein gutes Spiel gemacht haben und darauf können wir auf jeden Fall aufbauen“, befand Rosa Rückert, die mit einem Tor und einem Assist zur Spielerin der Partie gewählt wurde.

    Das nächste Spiel:

    In der Google Pixel Frauen-Bundesliga geht es für die VfB-Mädels am Sonntag, 8. November, mit einem Gastspiel bei Mitaufsteiger 1. FSV Mainz 05 weiter. Anstoß der Partie im Rahmen des 9. Spieltages ist um 16 Uhr im Bruchwegstadion.

    Die Aufstellung:

    Giuliani – Rall (46. Norman), Stegemann, Zähringer (73. T. Dongus), Hechler – Redzepi, Achcinska, Hirano (73. Beuschlein), Wieder (60. Mickenhagen) – Rückert (60. Schetter), Billa

  • Zu Gast in Friedrichshafen

    Am 26. Oktober war das „VfB im Ländle Pub-Quiz powered by MeinVfB“ zu Gast im „VfB Stadionrestaurant“ in Friedrichshafen. Die Location füllte sich mit zahlreichen VfB-Fans aus der Umgebung, die gemeinsam einen Abend ganz im Zeichen des Brustrings verbrachten.

    Das Quizprogramm setzte sich aus insgesamt acht abwechslungsreichen Kategorien zusammen. Zum Auftakt drehte sich alles um „Der VfB und die Schweiz(er)“, bevor die Teilnehmer in der Kategorie „Wer bin ich?“ ehemalige und aktuelle Persönlichkeiten des VfB anhand verschiedener Hinweise erraten mussten. Anschließend war bei der „VfB-Trainerhistorie“ das Wissen über die Trainer des Clubs gefragt.

    In der vierten Runde führte die Kategorie „Stuttgart International: UEFA-Cup-Endspiele 1989“ zurück zu einem besonderen Kapitel der Vereinsgeschichte. Danach stand mit Dennis Seimen eines der vielversprechenden Nachwuchstalente des VfB im Mittelpunkt. Für zusätzliche Spannung sorgte die Bilder-Rätselrunde „Welcher Torschütze jubelt hier?“, in der bekannte Torjubel den jeweiligen Spielern zugeordnet werden mussten. In der vorletzten Kategorie „Wo war das?“ waren Erinnerungen an verschiedene Spielorte und Städte aus der VfB-Geschichte gefragt. Den Abschluss bildeten die „Transferhistorien“, bei denen die Teilnehmer anhand der Vereinsstationen ehemalige und aktuelle VfB-Spieler erkennen mussten.

    Wie schon bei den vergangenen Veranstaltungen führten Holger Laser und Philipp Maisel durch den Abend und begleiteten die Teilnehmer mit spannenden Hintergrundinformationen, unterhaltsamen Anekdoten und viel Humor durch die einzelnen Quizrunden.

    Neben dem Quiz selbst gab es auch rund um die Veranstaltung einiges zu entdecken. Passend zu den Quizkategorien wurden verschiedene VfB-Exponate präsentiert, die den Teilnehmern besondere Einblicke in die Vereinsgeschichte ermöglichten. Zu sehen waren unter anderem ein Gastgeschenk der Young Boys Bern, das anlässlich des UEFA-Europa-League-Spiels am 29. Januar 2026 übergeben wurde, Eintrittskarten vom UEFA-Cup-Rückspiel 1989 zwischen dem VfB Stuttgart und der SSC Neapel, ein Trikot von Dennis Seimen aus der ersten Runde des DFB-Pokals 2023/2024 gegen die TSG Balingen sowie ein Tauschwimpel vom Auswärtsspiel bei Preußen Münster. Ein besonderer Anziehungspunkt war zudem die ausgestellte Meisterschale, die von vielen Besuchern für Erinnerungsfotos genutzt wurde.

    Nach acht abwechslungsreichen Kategorien krönte sich das Team „Das tragische Dreieck“ mit 25 Punkten zum verdienten Sieger des Abends. Hinter dem Gewinnerteam sorgte ein spannendes Stechen für zusätzliche Spannung, bei dem sich die „Cannstatter Jungs“ den zweiten Platz sichern konnten. Mit einer ebenfalls starken Leistung belegte das Team „OFC Ablachtal“ den dritten Rang.

    Nach zahlreichen Quizrunden, vielen lebhaften Diskussionen rund um den VfB und jeder Menge gemeinsamer Erinnerungen ging ein unterhaltsamer Abend im „VfB Stadionrestaurant“ zu Ende. Die große Teilnehmerzahl und die ausgelassene Stimmung sorgten erneut für einen gelungenen Pub-Quiz-Abend in Weiß und Rot.

  • Ein Spiel Sperre für Dafina Redzepi

    Die VfB-Mittelfeldspielerin darf im kommenden Bundesliga-Spiel gegen den 1. FSV Mainz 05 nicht mitwirken.

    Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Dafina Redzepi im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss mit einer Sperre von einem Meisterschaftsspiel der Frauen-Bundesliga belegt. Grund ist laut Sportgericht „ein unsportliches Verhalten gegen die Gegnerin“ gewesen. Dafina Redzepi ist bis zum Ablauf der Sperre auch für alle anderen Meisterschaftsspiele des VfB gesperrt.

    Die 21-jährige VfB-Spielerin war am vergangenen Samstag in der 57. Minute des Bundesligaspiels gegen Eintracht Frankfurt von Schiedsrichterin Miriam Schwermer des Feldes verwiesen worden. Vorangegangen war ein vermeintliches rotwürdiges Einsteigen von Dafina Redzepi gegen die Frankfurterin Dilara Açıkgöz.

    Sascha Glass, General Manager Frauenfußball:„Das ist bitter, die Entscheidung tut uns weh. Wir waren nicht nur gegen Frankfurt über eine halbe Stunde in Unterzahl, sondern uns wird nun in Mainz eine wichtige Spielerin fehlen. Wir müssen die Entscheidung des DFB-Sportgerichts hinnehmen, auch wenn wir sie für falsch halten. Die Rote Karte für ein harmloses Foul in dieser Szene zu zeigen, war eine klare und offensichtliche Fehlbeurteilung. Dass durch die Sperre ein derartiger Einfluss auf den Wettbewerb genommen wird, ist schwer zu akzeptieren.“

  • Viel Einsatz und eine Spende für die Tafel

    An zwei Vormittagen unterstützte die U15 die Schwäbische Tafel in Bad Cannstatt und Fellbach. Außerdem überreichte die VfB-Stiftung einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro.

    Von Supermärkten aussortierte, aber noch genießbare Lebensmittel vor der Mülltonne bewahren, gespendete Kleidung sammeln und alles für einen kleinen Preis an bedürftige Menschen weitergeben – dies sind die Aufgaben der Schwäbischen Tafel Stuttgart e.V.. Um diese wichtige Institution zu unterstützen, ist der VfB mit seiner Stiftung „Brustring der Herzen“ sowie mit dem Nachwuchsleistungszentrum bereits seit mehreren Jahren Partner der Tafel. In dieser Woche war erneut die U15 bei den Tafelläden in Bad Cannstatt und Fellbach zu Gast, um mit anzupacken. Die guten von den schlechten Gurken trennen, Gebäck verpacken, gespendete Kleidung sortieren die Kunden beim Einkauf unterstützen – die Aufgaben an den beiden Vormittagen waren vielfältig.

    VfB-Stiftung überreicht einen Spendenscheck

    Es blieb jedoch nicht nur bei der tatkräftigen Unterstützung: Die VfB-Stiftung überreichte der Geschäftsleitung einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro. „Der VfB hat als größter Sportverein Baden-Württembergs eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung. Daher setzen wir uns besonders für Menschen ein, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Aus diesem Grund ist uns die Schwäbische Tafel eine Herzensangelegenheit, die wir gerne mit ehrenamtlichem Einsatz, aber auch finanziell unterstützen“, sagt Christine Potnar, Mitarbeiterin der VfB-Stiftung.

    Auch für die Jugendlichen aus der U15 bietet der Einblick in den Alltag bei der Tafel einen wertvollen Mehrwert. „Der Besuch bei der Schwäbischen Tafel ist fester Bestandteil des sozialen Bildungswegs beim VfB“, erklärt Oliver Otto, Leiter Bildung und Erziehung im VfB-Nachwuchs. „Wir erhoffen uns dadurch, dass bei den Jungs ein Bewusstsein für nachhaltige Verwendung von Lebensmitteln, aber auch für ihre eigene Lebenssituation entsteht. Sie sehen, dass es nicht alle Menschen so schön haben wie sie selbst.“ So gehen am Ende viele Gewinner vom Besuch des VfB bei den Tafelläden hervor.

  • „Hatten das Glück nicht auf unserer Seite“

    Der VfB legt im Champions League-Auswärtsspiel in Istanbul einen guten Auftritt hin, bleibt nach einem frühen Doppelschlag der Gastgeber trotz größter Bemühungen aber ohne eigenes Tor.

    Während den Jungs aus Cannstatt vorne das Glück fehlte, reichten auf der anderen Seite zwei kurze Unachtsamkeiten aus, um das Spiel in Richtung der Gastgeber kippen zu lassen. Dabei fand der VfB in Istanbul sehr gut ins Spiel, strahlte von Beginn an Gefahr über die Flügel aus und verbuchte in Person von Jamie Leweling die erste große Gelegenheit der Partie. Doch der Ball sprang an beide Innenpfosten und anschließend zurück ins Feld. In den Minuten danach entwickelten die Hausherren ihre erste Druckphase, an deren Ende das 0:1 fiel. Drei Minuten später legte Galatasaray den zweiten Treffer nach. Im Anschluss entwickelte sich eine offene Partie mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. „Das Ergebnis zur Halbzeitpause hat nicht dem Spielverlauf entsprochen“, analysierte Sebastian Hoeneß nach Abpfiff.

    Belohnung für zweite Halbzeit bleibt aus

    Nach dem Seitenwechsel ließ der VfB nur noch wenig zu und arbeitete sich gleichzeitig immer wieder gefährlich in den gegnerischen Strafraum vor. „Wir haben viel investiert und uns einige Möglichkeiten herausgespielt, die alle nur knapp am Tor vorbeigingen“, befand Chris Führich, der zu den auffälligsten Stuttgartern gehörte und den vermeintlichen Anschluss erzielte. Der Treffer wurde wegen einer vorausgegangenen Abseitsposition Deniz Undavs jedoch aberkannt. „Es wäre spannend gewesen, zu sehen, was passiert, wenn wir auf ein Tor herankommen“, sagte Sebastian Hoeneß angesichts des unermüdlichen Anlaufens seiner Elf. „Wenn man sich die Chancen der zweiten Hälfte anschaut, ist der Spielverlauf bitter und tut natürlich weh, aber ich ziehe meinen Hut und bin stolz auf die Mannschaft. Nach dem Doppelschlag war es schwer, noch einmal zurückzukommen.“

    Chris Führich und Ermedin Demirovic richteten den Blick nach dem unglücklichen Spielverlauf direkt wieder nach vorn. „Es war ein gutes Spiel von uns, aber vor dem Tor hat uns die Kaltschnäuzigkeit gefehlt. Wir werden weitermachen, auch wenn es heute nicht gereicht hat“, so der Stürmer. Sein Offensivkollege befand, dass die Mannschaft „einige positive Ansätze mitnehmen und nach vorn schauen“ könne. Nach dem guten Start in die UEFA Champions League werde man sich nicht vom Weg abbringen lassen, sagte der Linksaußen.

    Zwei Debütanten und ein Comebacker

    Trotz des letztlich unbelohnten Auftritts hielt der Abend in Istanbul dennoch einige schöne Geschichten bereit. So kam Tiago Tomas nach längerer Ausfallzeit wieder zum Einsatz, nachdem er aufgrund einer Muskelverletzung seit dem ersten Bundesliga-Spiel in München gefehlt hatte. Nikolas Nartey und Yanik Spalt kamen indes zu ihren Debüts in der UEFA Champions League, wobei sich der junge Österreicher, der früh für den angeschlagenen Atakan Karazor in die Partie kam, ein Sonderlob von Cheftrainer Sebastian Hoeneß verdiente. „Er hat das Herz in die Hand genommen, ein Riesenspiel gemacht und sich heute für weitere Einsätze beworben.“

  • Aufstellung: Bredlow und Mittelstädt starten

    Sebastian Hoeneß tauscht im Vergleich zum erfolgreichen Auswärtsspiel in Leverkusen auf zwei Positionen. So beginnen die Jungs aus Cannstatt:

    Mit sieben Punkten aus den ersten drei Partien im Rücken geht der VfB ins UEFA Champions League Spiel beim türkischen Meister Galatasaray. Der Anstoß im RAMS Park erfolgt um 18.45 Uhr deutscher Zeit. VfB-Fans können bei DAZN (kostenlose Konferenz oder kostenpflichtige Einzel-Übertragung) sowie im Fanradio und im VfB-Liveticker live dabei sein.

    Die Aufstellung des VfB in Istanbul:

    1 Bredlow – 3 Hendriks, 7 Mittelstädt, 9 Demirovic, 10 Führich, 11 El Khannouss, 16 Karazor, 18 Leweling, 21 Prömel, 24 Chabot, 26 Undav (C).

    Zunächst auf der Bank: 33 Funk, 41 Seimen – 2 Al-Dakhil, 8 Tomas, 14 Jaquez, 17 Pejcinovic, 22 Assignon, 28 Nartey, 29 Jeltsch, 43 Malanga, 47 Spalt.

    Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel äußerte Sebastian Hoeneß, dass seine Mannschaft keine leichte Aufgabe erwarten dürfe. Dennoch vertrauen die Jungs aus Cannstatt auf ihre eigenen Stärken. „Wir wollen so entschlossen und mutig auftreten, wie wir es am vergangenen Samstag in Leverkusen getan haben“, sagt der Cheftrainer.

    Bei der Umsetzung dieses Vorhabens setzt Sebastian Hoeneß unter anderem auf Fabian Bredlow. Der Torhüter, der zuletzt im DFB-Pokalspiel in Paderborn zwischen den Pfosten stand, kommt damit zu seinem vierten Champions League-Einsatz. Im Vergleich zum Bundesliga-Spiel in Leverkusen gibt es ansonsten nur einen weiteren Startelfwechsel: Für Luca Jaquez rückt Maximilian Mittelstädt ins erste Aufgebot.

    Jeff Chabot steht indes vor einem Pflichtspiel-Jubiläum. Für den Verteidiger, der sich dem VfB im Sommer 2024 anschloss, ist die Partie in Istanbul die 100. in Weiß und Rot.

    Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker

  • Bereit für eine magische Europapokal-Nacht

    Beim Empfang in Istanbul sind Vorstände, Profis sowie Partner und geladene Gäste voller Vorfreude auf das Champions-League-Duell mit Galatasaray.

    Ein mehr als würdiger Rahmen für die anstehende Europapokal-Nacht in Istanbul: Im Teamhotel im Stadtteil Maslak fanden sich knapp 24 Stunden vor Anpfiff geladene Gäste, Partner und die Profis des VfB zusammen. VfB-Ehrenpräsident Erwin Staudt und Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer, wohnten der Veranstaltung ebenfalls bei. VfB-Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle eröffnete den Abend und blickte voller Vorfreude auf das Duell mit Galatasaray in der Bosporus-Metropole.

    „Dafür haben wir die vergangenen Jahre gearbeitet.“

    „Wir freuen uns riesig auf dieses Duell. Es treffen zwei Traditionsvereine aufeinander, und allein das ist schon diese Reise wert. Aber wir wollen natürlich alle zusammen alles geben, um unsere bislang sehr gute UEFA-Champions-League-Saison weiter so gut zu bestreiten. Es wird auf jeden Fall ein hitziger Fight – und genau dafür haben wir die vergangenen Jahre gearbeitet“, erklärte Alexander Wehrle.

    Ab 18.45 Uhr deutscher Zeit (20.45 Uhr Ortszeit) können Fans das heiß ersehnte Duell mit Galatasaray Istanbul live auf DAZN sowie im VfB-Radio und im Liveticker verfolgen.

  • „An das Level vom Leverkusen-Spiel rankommen“

    Am Tag vor dem Champions League-Spiel bei Galatasaray blickt Maximilian Mittelstädt auf die Partie voraus – sowohl aus sportlicher Sicht als auch in Hinsicht auf die Rahmenbedingungen.

    Maximilian Mittelstädt bestreitet am Dienstagabend um 18.45 Uhr mit dem VfB sein elftes Champions League-Spiel, live bei DAZN sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker. Nach der Ankunft in Istanbul sprach der 29-Jährige über…

    …die zu erwartende Atmosphäre:„Wir haben in der vergangenen Saison bei unserem Europa League-Spiel bei Fenerbahce Istanbul die Mentalität bei Fußballspielen in der Türkei schon einmal erleben können. Das war damals ein sehr hitziges Spiel – und darauf müssen wir uns auch diesmal wieder einstellen. Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass wir viele Pfiffe gegen uns einstecken müssen und dass beim Spiel eine Lautstärke herrscht, die du im deutschen und europäischen Fußball nicht unbedingt gewohnt bist. Aber das sollte uns nicht beeindrucken. Wir haben in den vergangenen Jahren viel Erfahrung bei internationalen Spielen gesammelt und sind da nun weiter. Wir sind hierher gefahren, um möglichst zu gewinnen – mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.“

    …die sportliche Ausgangslage:„Wir brauchen hier eine Topleistung, Galatasaray wird uns alles abverlangen. Wir müssen von Anfang an hellwach sein und dürfen uns keine Fehler erlauben. Wir müssen wieder ans Level von den Spielen gegen Leverkusen und Atletico Madrid rankommen – dass wir von Beginn an eine gewisse Mentalität und Schärfe in unserem Spiel haben, die es dann jedem Gegner schwermacht. Wenn du nach Istanbul fährst und in einem Champions-League-Spiel bei Galatasaray antreten musst, bist du nicht gerade der Topfavorit. Ich sehe uns aber auch so gut, dass wir gegen die Topmannschaften bestehen und Galatasaray wehtun können.“

    …den Gegner Galatasaray: „Wir haben uns auf Galatasaray vorbereitet und wissen, dass sie einerseits in der Verteidigung sehr gut sind und zugleich außergewöhnliche Stürmer haben. Zum Beispiel Victor Osimhen, der vermutlich zu den besten Stürmern der Welt gehört. Es wird vermutlich nicht möglich sein, gegen ihn und die gesamte Offensivabteilung von Galatasaray über 90 Minuten lang alles wegzuverteidigen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir Situationen haben werden, in denen wir leiden und alle zusammen als Team verteidigen müssen. Dann gehört es dazu, dass man in der einen oder anderen Situation auch ein bisschen Glück hat. Aber wir wissen, was wir für eine Qualität in der Mannschaft haben und was möglich ist, wenn wir alle zusammenstehen und jeder an sein Limit geht. Das haben wir zuletzt gegen Leverkusen gezeigt. Durch diesen Sieg haben wir wieder mehr Selbstvertrauen, um morgen erneut ein gutes Spiel abzuliefern.“

    …die Vorfreude auf das Spiel: „Natürlich wird es ein besonderes Spiel für mich. Ein Champions League-Spiel und dann in Istanbul – so etwas hast du nicht alle Tage. Wenn du als kleiner Junge anfängst, Fußball zu spielen, da träumst du von genau solchen Spielen, mit einer solchen Atmosphäre, in einem solchen Stadion. Zudem begleitet mich der türkische Fußball seit meiner Kindheit, da ich schon immer viele türkische Fußballfans im Umfeld hatte. Deshalb freuen die Mannschaft und ich uns extrem auf dieses Spiel und werden da alles reinhauen. Wir sind bereit, haben in der Champions League in dieser Saison gute Spiele abgeliefert und sind da in einem kleinen Flow.“

    Die Pressekonferenz in voller Länge:

  • „Wollen mutig und entschlossen sein“

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß erwartet in Istanbul einen starken Gegner und eine besondere Stimmung, sieht seine Mannschaft aber gewappnet für das Duell mit Galatasaray.

    Vierter Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase, dazu das dritte Auswärtsspiel innerhalb einer Woche: Am Dienstagabend, 18.45 Uhr, ist der VfB in der Königsklasse auswärts beim türkischen Meister Galatasaray gefordert. Die „Löwen“ holten beim 4:2-Sieg in Lille zuletzt ihre ersten Punkte in dieser Europacup-Spielzeit, im bisher einzigen Heimspiel gegen den FC Barcelona (1:4) war Galatasaray eine Woche zuvor noch leer ausgegangen.

    Sebastian Hoeneß ist sich ungeachtet der bisherigen Champions League-Saison Galatasarays sicher, dass der VfB am Dienstagabend einem unangenehmen Gegner gegenüberstehen wird, der sich der Unterstützung seiner Fans im 52.600 Zuschauer fassenden RAMS Park sicher sein kann. „Das Stadion und die Fans sind ein großer Faktor. Wir treffen morgen auf eine gut bestückte Mannschaft, die zuletzt gut in Schwung gekommen ist und vor der wir großen Respekt haben. Es wird keine leichte Aufgabe.“

    Doch auch die Jungs aus Cannstatt wissen um ihre Stärken und wollen sich in Istanbul keineswegs verstecken. „Wir wollen so entschlossen und mutig auftreten, wie wir es am vergangenen Samstag in Leverkusen getan haben“, sagt der Cheftrainer. Es ist immer ein gutes Mittel, sich gegen starke Teams vorzunehmen, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen. Das wollen wir morgen umsetzen.“

    „Mental, körperlich und taktisch eine gute Leistung zeigen“

    Mit zwei Siegen und einem Remis aus den bisherigen drei Spielen in der UEFA Champions League-Ligaphase im Rücken reiste die Mannschaft am frühen Montagmorgen in Richtung Istanbul. Bevor es der VfB am Dienstag ab 18.45 Uhr deutscher Zeit im RAMS Park mit dem türkischen Serienmeister zu tun bekommt, bestreiten die Jungs aus Cannstatt am Montagabend auf jenem Rasen ihr Abschlusstraining und haben dort die Möglichkeit auf den letzten Feinschliff. „Wir haben uns Dinge überlegt und wollen morgen unser Spiel durchziehen. Dazu werden wir hier sowohl mental als auch körperlich und taktisch eine sehr gute Leistung zeigen müssen. Wir haben die Möglichkeit, den nächsten Schritt zu machen und können das Spiel kaum erwarten“, so Sebastian Hoeneß.

    Die Pressekonferenz in voller Länge:

  • Zu Besuch beim türkischen Rekordmeister

    Der VfB gastiert in der zweiten Europacup-Spielzeit in Folge in Istanbul – diesmal bei den „Löwen“ auf der europäischen Seite der Metropole am Bosporus. Der Gegner im Check:

    Als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Türkei gilt Istanbul zugleich als Hauptstadt des türkischen Fußballs. Die Leidenschaft für den Sport ist in der Bosporus-Metropole allgegenwärtig und konzentriert sich seit Jahrzehnten vor allem auf die drei großen Traditionsvereine der Stadt. Während sich die Stadt aus Fan-Sicht in verschiedene Lager teilt und die einheimischen Anhänger überwiegend entweder Galatasaray (dem erfolgreichsten Club), Fenerbahce (dem mitgliederstärksten Club) oder Besiktas (dem ältesten Sportverein des Landes) ihre Treue geschworen haben, ist diese Ausgeglichenheit in sportlicher Hinsicht seit einigen Jahren zurückgegangen. Denn während sich zwischen 2010 und 2022 noch sechs verschiedene Meister fanden, setzte sich „Gala“ in jeder der vergangenen vier Saisons durch.

    Eine Serie von solcher Dauer hatte es in der Türkei bislang nur einmal gegeben, als Galatasaray zwischen 1997 und 2000 ebenfalls viermal den Meisterpokal einheimste. Erfolgscoach und prägende Figur der aktuellen Ära ist Okan Buruk, unter dem Galatasaray auch nach den ersten neun Partien der angelaufenen Spielzeit an der Tabellenspitze thront. In der UEFA Champions League ist die Punkteausbeute hingegen noch ausbaufähig.

    Zuletzt gelang den „Löwen“ ein erlösender Sieg

    Die Gelb-Roten gewannen zuletzt mit 4:2 beim OSC Lille, auf den auch der VfB im Dezember in der heimischen MHP Arena trifft, und beendeten damit eine Serie von sechs sieglosen Spielen in der Ligaphase der UEFA Champions League (dazu ein Remis und fünf Niederlagen). Die vier Tore in dieser Partie waren mehr als in den sechs vorangegangenen sieglosen Spielen zusammen (drei). Der türkische Rekordmeister bekam es zum Auftakt der aktuellen Ligaphase gleich mit zwei Schwergewichten zu tun und ging gegen Sporting CP in Lissabon (1:3) sowie im Heimspiel gegen den FC Barcelona (1:4) jeweils als Verlierer vom Platz.

    Nun empfangen die „Aslanlar“ (die Löwen) in ihrem zweiten Heimspiel den VfB, doch in der Vergangenheit hatte Galatasaray mit deutschen Teams durchaus Probleme: Keines der bisherigen sieben Heimspiele gegen Mannschaften aus der Bundesrepublik konnte „Gala“ im Landesmeisterpokal bzw. der Champions League gewinnen (vier Remis und drei Niederlagen). Die jüngste dieser Partien war eine Niederlage gegen den FC Bayern im Oktober 2023 (1:3).

    Starstürmer lernte von einem Stuttgarter Eigengewächs

    Zu den bekanntesten Akteuren des Kaders gehört sicherlich Victor Osimhen. Der 27-jährige nigerianische Stürmer machte sich vor seinem Wechsel in die Türkei vor allem als Torjäger der SSC Neapel einen Namen, spielte zu Beginn seiner Profilaufbahn aber zeitweise auch in der Bundesliga. In seinen anderthalb Jahren beim VfL Wolfsburg lernte Victor Osimhen viel von VfB-Eigengewächs Mario Gomez, wie er später einmal sagte: „Ich habe Mario gerne zugesehen. Er hat mich geleitet und mir wertvolle Tipps gegeben. Er hat mir wirklich sehr geholfen und dafür bin ich ihm auf ewig dankbar."

    Weitere bekannte Gesichter in den Reihen Galatasarays sind die ehemaligen Bundesliga-Akteure Leroy Sané (Schalke/Bayern), Ilkay Gündogan (Dortmund), Roland Sallai (Freiburg), Ismail Jakobs (Köln), El Chadaille Bitshiabu (Leipzig) sowie die beiden Linksaußen Rafael Leao und Baris Alper Yilmaz.

  • Matchfacts: Erstes Treffen mit den „Löwen“

    Der VfB gastiert am vierten Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase beim türkischen Rekordmeister Galatasaray. Dieser hatte besonders mit deutschen Teams zuletzt seine Probleme.

    Die Top 3 zu Galatasaray vs. VfB:

    • Der VfB trifft erstmals in einem Pflichtspiel auf den türkischen Rekordmeister
    • Zahlreiche Spieler der Gastgeber spielten schon in der Bundesliga
    • Bei DAZN kann das Spiel in Istanbul in der Konferenz kostenlos angeschaut werden

    Premiere: Erstes Duell beider Clubs

    Galatasaray und der VfB treffen erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander. Die Türken verloren sechs ihrer vergangenen sieben Spiele gegen deutsche Mannschaften in der Champions League (ein Remis), ihr letzter Sieg datiert aus dem März 2013 gegen Schalke 04 (3:2). In Heimspielen blieb „Gala“ in sieben Partien gegen deutsche Teams ohne Sieg (drei Remis, vier Niederlagen)

    Das einzige bisherige Pflichtspiel-Duell des VfB mit einer türkischen Mannschaft fand in der vergangenen Saison statt, als die Jungs aus Cannstatt im vergangenen Oktober in der UEFA Europa League auswärts gegen Fenerbahce spielten (0:1-Niederlage).

    Wiedersehen: Bekannte Gesichter in Rot und Gelb

    Aus der Bundesliga sind einige der aktuellen Spieler Galatasarays noch bestens bekannt. Zu ihnen gehören Leroy Sané (Schalke/Bayern), Ilkay Gündogan (Nürnberg/Dortmund), Roland Sallai (Freiburg), Ismail Jakobs (Köln) und El Chadaille Bitshiabu (Leipzig).

    Außerdem trifft Atakan Karazor am Dienstag auf einige seiner Nationalmannschafts-Kollegen: „Gala“-Kapitän Abdülkerim Bardakci und Torhüter Ugurcan Cakir sowie Eren Elmali, Deniz Gül, Yunus Akgün und Baris Alper Yilmaz laufen allesamt für die Türkei auf.

    Starker Start: Vereinsrekord im Blick

    Der VfB ist eines von nur sieben ungeschlagenen Teams in der laufenden UEFA Champions League-Saison und holte sieben Punkte aus drei Spielen. Der Vereinsrekord für die meisten Punkte aus den ersten vier Spielen einer Champions-League-Saison liegt bei neun (drei Siege und eine Niederlage in der Saison 2003/2004).

    Goalgetter: Zwei Stürmer auf Rekordjagd

    Ermedin Demirovics vier Tore in der laufenden UEFA Champions League-Saison sind bereits der Bestwert eines Stuttgarter Spielers in einer einzigen Spielzeit. Nur Enzo Millot kam in der Saison 2024/2025 auf mehr Torbeteiligungen für den VfB in einer einzigen CL-Saison (fünf) als Demirovic in dieser Spielzeit.

    Victor Osimhen ist mit acht Treffern nun der drittbeste Torschütze von Galatasaray in der Champions League, hinter Hakan Sükür (13) und Burak Yilmaz (zehn). Mit durchschnittlich einem Tor alle 127 Minuten weist er die historisch beste Torquote aller Gala-Spieler mit mindestens zehn Einsätzen in der Königsklasse auf.

    Zuschauer: Alles Wichtige auf einen Blick

    Der VfB wird auch nach Istanbul von zahlreichen Anhängern begleitet. Alles Wissenswerte finden Auswärtsreisende in der Faninfo für Dienstag.

    Schiedsrichter: Wiedersehen mit englischem Gespann

    Chris Kavanagh (SR), Gary Beswick (SR-A1), Ian Hussin (SR-A2), Samuel Barrott (4. Offizieller), Darren England (VAR), Peter Bankes (VAR-A)

    Chris Kavanagh pfiff bereits das UEFA Champions League-Auswärtsspiel bei Slovan Bratislava im Januar 2025 (3:1-Sieg für den VfB). Auch Gary Beswick sowie Darren England und Peter Banks waren damals mit dabei.

    Wetter: Schauer angekündigt

    Tagsüber herrschen in Istanbul Temperaturen um die 20°-Marke. Ab dem Nachmittag soll es zu Schauern kommen, die es deutlich abkühlen lassen.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • DAZN überträgt die Dienstags-Konferenz kostenlos für alle. Ein Abo ist nicht nötig, der Login erfolgt mit dem kostenlosen DAZN-Account. Neben dem VfB zeigt der Streaming-Sender von 18.45 Uhr an die Partie zwischen Shakthar Donezk und Sporting CP in der Konferenz. Wer das Auswärtsspiel in Istanbul als Einzelspiel verfolgen will, braucht ein kostenpflichtiges DAZN-Abonnement.

    Radio

    • Sportschau / ARD-Audiothek
    • VfB-Radio in Kooperation mit „Die Neue 107.7“
  • Newsblog: Die Spannung steigt

    Im VfB-Newsblog gibt's alle Infos und Hintergründe zur Auswärtsreise nach Istanbul, wo am Dienstag das UEFA Champions League-Spiel bei Galatasaray ansteht.

    Tag 2: Spieltag

    Dienstag, 3. November, 17.40 Uhr: So spielt der VfB in Istanbul

    Noch eine knappe Stunde, ehe der Ball in Istanbul rollt. Mittlerweile ist die Mannschaft am Stadion angekommen und trifft die letzten Vorbereitungen. Die Aufstellung für das Gastspiel bei Galatasaray ist nun auch bekannt: Fabian Bredlow steht für die Jungs aus Cannstatt im Tor. Außerdem rückt Maximilian Mittelstädt ins erste Aufgebot.

    Die ganze Aufstellung gibt es hier:

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    Dienstag, 3. November, 14 Uhr: Gemeinsamer Treffpunkt für alle VfB-Fans

    Der Sultanahmet-Platz (Sultanahmet Meydani) im historischen Zentrum ist der Treffpunkt für alle VfB-Fans und Abfahrtsort der Shuttlebusse. Er liegt zwischen Hagia Sophia und Blauer Moschee – zentral, gut erreichbar und mit vielen Cafés und Restaurants.

    Treffpunkt ist um 15.45 Uhr Ortszeit, die Shuttlebussen fahren um 16.45 Uhr zum Stadion ab. Bitte seid pünktlich, denn die Shuttlebusse verkehren nur einmal zum Stadion und von einer individuellen Abreise wird ausdrücklich abgeraten.

    Alle weiteren wichtigen Infos zum Stadionbesuch auf einen Blick

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    Dienstag, 3. November, 13.45 Uhr: Punkteteilung in der Youth League

    Die U19 des VfB und Galatasarays trennen sich mit 2:2. Die Mannschaft von Tobias Rathgeb geriet zweimal in Rückstand, kam durch Enis Redzepi sowie Brayann Kenmoe aber jeweils zum Ausgleich und traf mehrfach Aluminium.

    Zum Spielbericht

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    Dienstag, 3. November, 11.30 Uhr: Kostenlose Übertragung des U19-Spiels

    Das Duell der weiß-roten U19 mit Galatasaray kann live und kostenlos bei VfB-TV verfolgt werden. Der Anstoß erfolgt um 12 Uhr deutscher Zeit, der Stream startet wenige Minuten vorher.

    Hier geht's zum Stream

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    Dienstag, 3. November 2026, 10 Uhr: Freier Eintritt zum Youth League-Spiel

    Ab 14 Uhr türkischer Zeit stehen sich Galatasaray und die VfB U19 am vierten Spieltag der UEFA Youth League gegenüber. Der Zutritt zur Begegnung im Recep-Tayyip-Erdoğan-Stadionist kostenlos möglich. Über die zu nutzenden Eingänge zur Spielstätte informieren die Fanbeauftragten in Kürze auf ihrem Whatsapp-Kanal.

    Jetzt den zugehörigen WhatsApp-Kanal abonnieren

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    Tag 1: Ankunft in Istanbul

    Montag, 2. November, 18 Uhr: Abschlusstraining im RAMS Park

    Bevor der VfB am Dienstagabend, 18.45 Uhr, live bei DAZN sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, in der UEFA Champions League auf Galatasaray trifft, bestreitet die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß in diesen Minuten ihr Abschlusstraining am Ort des Geschehens.

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    Montag, 2. November, 17.30 Uhr: „Haben uns gut vorbereitet“

    Auch Maximilian Mittelstädt stellte sich im Vorfeld des Abschlusstrainings am Montagabend den Fragen der Journalisten. „Wir haben uns auf Galatasaray vorbereitet und wissen, dass sie einerseits in der Verteidigung sehr gut sind und zugleich außergewöhnliche Stürmer haben", sagt der Abwehrspieler im Hinblick auf die Partie am Dienstagabend.

    Hier gibt es Maximilian Mittelstädts Aussagen zum Nachlesen

                                                                                       +++

    Montag, 2. November, 17 Uhr:„Wollen mutig und entschlossen sein“

    Sebastian Hoeneß und seine Mannschaft freuen sich auf das Spiel im stimmungsvollen RAMS Park. Gegen den türkischen Meister Galatasaray habe der VfB die Möglichkeit, „den nächsten Schritt zu machen", so der Cheftrainer.

    Die Aussagen von VfB-Coach Sebastian Hoeneß zum Nachlesen

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    Montag, 2. November, 15.55 Uhr: VfB-TV überträgt Pressekonferenz im Livestream

    Live aus dem Ali Sami Yen Spor Kompleksi RAMS Park in Istanbul: Ab 16 Uhr wird die Pressekonferenz des VfB in voller Länge kostenfrei auf dem VfB-YouTube-Kanal übertragen. Auf ihr sprechen Cheftrainer Sebastian Hoeneß und Maximilian Mittelstädt.

    Die Pressekonferenz in voller Länge:

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    Montag, 2. November, 15.30 Uhr: Gegen die „Jungen Wilden“ vom Bosporus sind drei Punkte das Ziel

    Bereits ab 12 Uhr deutscher Zeit stehen sich am Dienstagmittag die UEFA Youth League-Teams des VfB und Galatasarays gegenüber. U19-Cheftrainer Tobias Rathgeb weiß um die Wichtigkeit des Auswärtsspiels am Bosporus: „Mit Blick auf die Tabelle wollen wir auf jeden Fall gewinnen.“ Mit Galatasaray bekommt es der VfB-Nachwuchs dabei mit einer der Top-Adressen des türkischen Jugendfußballs zu tun. Beim Club vom Bosporus prägte der eigene Nachwuchs gar eine ganze Generation.

    Hier geht’s zur kompletten Vorschau auf das Youth-League-Duell

    Der kommende U19-Gegner im Portrait

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    Montag, 2. November, 13 Uhr: Pünktliche Landung in Istanbul

    Der VfBExpress ist gelandet. Gegen 14 Uhr türkischer Zeit erreichte die Boeing-Maschine im VfB-Design planmäßig die türkische Metropole. Nun geht es für beide Mannschaften in die Teamhotels, bevor im Laufe des Tages noch die Abschlusstrainings sowie die Pressekonferenz zum Profispiel auf dem Plan stehen.

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    Montag, 2. November 2026, 9 Uhr: VfB-Tross startet nach Istanbul

    Mit dem VfBExpress in Richtung Bosporus! Das Profiteam und die U19 sind am Montagmorgen zur zweiten Europacup-Auswärtsreise in dieser Saison aufgebrochen. Gemeinsam mit Partner SunExpress Airlines geht es nach Istanbul, wo am Dienstag die beiden Spiele gegen Galatasaray in der UEFA Champions League sowie der UEFA Youth League anstehen. VfB-Fans, die eines oder beide Spiele in der türkischen Metropole besuchen, finden in der Faninfo alles Wissenswerte zum Aufenthalt in Istanbul und zum Besuch der Spiele:

  • Effizienz und Intensität als Schlüssel

    Mit energischer Zweikampfführung und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor gelingt den Jungs aus Cannstatt der dritte Bundesliga-Sieg gegen Bayer Leverkusen in diesem Jahr. Der Rückblick auf den Sieg am Samstag:

    Besonders aus der Sicht zweier Jubilare hätte der Samstagnachmittag in Leverkusen kaum besser laufen können: Während Ermedin Demirovic sein 100. Pflichtspiel im Brustring-Dress absolvierte, verzeichnete Jamie Leweling seinen 150. Einsatz in der Bundesliga. Mit ihren Treffern zum 0:1 und 0:2 brachten sie den VfB gegen Bayer 04 früh auf die Siegerstraße.

    Für Ermedin Demirovic war die Partie in Leverkusen bereits die achte im VfB-Trikot, in der ihm mindestens zwei Tore gelangen, sowie nach dem 2:3 gegen Gladbach die zweite binnen einer Woche. Jamie Leweling selbst hatte beim vergangenen Gastspiel in Leverkusen Anfang Januar, dass der VfB mit 4:1 gewann, seinen 100. Pflichtspiel-Einsatz gefeiert und doppelt getroffen.

    Dass auch der zweite Besuch in der BayArena in diesem Kalenderjahr von Erfolg gekrönt wurde, führten die Protagonisten vor allem auf die Herangehensweise zurück, die Sebastian Hoeneß bereits im Vorfeld des Spiels angedeutet hatte. „Besondere Leistungen entstehen aus Zusammenhalt, Geschlossenheit und Kampfgeist. Diese Eigenschaften wollen wir am Samstag gemeinsam zeigen. Es braucht eine Topleistung wie in den vergangenen Jahren.“

    Gesagt, getan: Der VfB präsentierte sich vom Start weg giftig in den Zweikämpfen und lauerte auf Unsicherheiten in den Reihen der Gastgeber. „Wir haben uns über Körpereinsatz Zugang zum Spiel verschafft und es am Ende durch Mut und Überzeugung für uns entschieden“, bilanzierte der Cheftrainer nach dem Spiel und sprach seiner Elf ein Kompliment dafür aus, den Matchplan so konsequent umgesetzt zu haben. „Physisch zu spielen war der einzige Weg, um die Leverkusener von ihrem Spiel abzubringen.“

    „Es hat sich einiges angestaut“

    Auch Deniz Undav verriet, dass das körperbetonte Spiel im Vorfeld als einer der Knackpunkte im Leverkusener Spiel ausgemacht wurde. „Wir wussten, dass ihnen das nicht liegt und haben es ausgenutzt“. Gleichzeitig verwies der Kapitän auf die eigene Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. „Wir haben insgesamt gut dagegengehalten, aber Leverkusen hat es auch einige Male gut gemacht. Daher war es wichtig, dass wir unsere Chancen nutzen.“

    Während sich der VfB vor dem gegnerischen Tor überaus effizient präsentierte, sei es nach dem Leverkusener Anschluss zum 2:4 nur noch darum gegangen, mit vereinten Kräften das Tor sauber zu halten, so Sebastian Hoeneß.

    Die Erleichterung über den wettbewerbsübergreifend fünften Auswärtssieg der Saison war nach dem Abpfiff sowohl der Mannschaft als auch den Fans anzumerken, die minutenlang zusammen feierten. Passende Worte fand dazu Jubilar und Man of the Match Ermedin Demirovic: „Es hat sich zuletzt einiges angestaut, weil wir wissen, wie hart wir Woche vor Woche arbeiten, aber es nicht immer gezeigt haben. Daher wollten wir dahin zurückkehren, wo wir hergekommen sind und viel Energie auf den Platz bringen. Wir hatten uns einiges vorgenommen und haben gezeigt, welcher Charakter in uns steckt.“

  • Aufstellung: Sebastian Hoeneß wechselt viermal

    Chris Führich, Luca Jaquez und Atakan Karazor rücken im Bundesliga-Auswärtsspiel in Leverkusen ins erste Aufgebot. Dennis Seimen hütet außerdem das Tor.

    Drei Tage nach der DFB-Pokal-Zweitrundenpartie beim SC Paderborn gastieren die Jungs aus Cannstatt erneut in Nordrhein-Westfalen. Am achten Bundesliga-Spieltag erwartet Bayer Leverkusen die Mannschaft von Sebastian Hoeneß. Anstoß in der Leverkusener BayArena ist um 15.30 Uhr. VfB-Fans können bei Sky (Einzelspiel) oder DAZN (Konferenz) sowie im Fanradio und im VfB-Liveticker live dabei sein.

    Mit Hinblick auf das fünfte Auswärtsspiel der Saison gab der Cheftrainer eine klare Marschroute vor: „Um in Leverkusen zu bestehen, benötigen wir eine Topleistung, wie wir sie dort in den vergangenen Jahren mehrfach gezeigt haben.“ Mit dieser Aufstellung soll ein Punktgewinn in der BayArena gelingen:

    Das ist die Aufstellung des VfB in Leverkusen

    41 Seimen - 3 Hendriks, 9 Demirovic, 10 Führich, 11 El Khannouss, 14 Jaquez, 16 Karazor, 18 Leweling, 21 Prömel, 24 Chabot, 26 Undav (C).

    Auf der Bank: 1 Bredlow - 2 Al-Dakhil, 7 Mittelstädt, 8 Tomas, 17 Pejcinovic, 22 Assignon, 28 Nartey, 29 Jeltsch, 47 Spalt.

    Sebastian Hoeneß nimmt folglich vier Anpassungen an seiner Anfangsformation im Vergleich zum DFB-Pokal-Spiel in Paderborn unter der Woche vor. Dennis Seimen ersetzt Fabian Bredlow im Tor und Luca Jaquez rückt für Lorenz Assignon in die Startelf. Außerdem steht Chris Führich von Beginn an auf dem Platz, wohingegen Maximilian Mittelstädt zunächst auf der Bank sitzt. Im zentralen Mittelfeld ersetzt Atakan Karazor den verletzten Angelo Stiller.

    Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker

  • Matchfacts: Kräftemessen mit der Werkself

    Nach zuletzt zwei Niederlagen peilt der VfB den dritten Sieg in dieser Bundesliga-Spielzeit an. Der kommende Gegner blieb in seinen bisherigen Liga-Heimspielen allerdings ohne Makel.

    Die Top 3 zu Bayer Leverkusen vs. VfB:

    • Der VfB gewann in der Vorsaison beide Bundesliga-Spiele gegen die Werkself
    • Ermedin Demirovic steht als treffsicherster VfB-Stürmer bei sieben Toren nach zwölf Einsätzen
    • Der VfB wird von 3.050 Fans ins Rheinland begleitet

    Blick zurück: Zuletzt zwei Siege

    Der VfB gewann in der Vorsaison beide Bundesliga-Spiele gegen Bayer Leverkusen, zuvor waren die Jungs aus Cannstatt in 15 Pflichtspiel-Duellen mit der Werkself sieglos geblieben. Drei aufeinanderfolgende Siege gegen Leverkusen gelangen in der Bundesliga bislang einmal zwischen 1982 und 1983.

    Traumstart: Martinez makellos im eigenen Wohnzimmer

    Bayer Leverkusen siegte in allen drei Heimspielen in der Bundesliga unter seinem neuen Trainer Carles Martínez – der letzte Leverkusener Coach, der sogar seine ersten vier Bundesliga-Heimspiele gewann, war Sami Hyypiä zu Saisonbeginn 2013/2014 (vier Spiele). Zudem traf Bayer 04 in jeder der vergangenen 22 Bundesliga-Heimpartien, die längste Serie seit April 2012 bis November 2013 (28 Spiele).

    Torjäger: Ermedin Demirovic führt den VfB an

    In den bisherigen zwölf Saisonspielen verbuchte Ermedin Demirovic bereits sieben Treffer: vier in der UEFA Champions League sowie drei in der Bundesliga. Damit führt der 28-Jährige die VfB-interne Torjägerliste in beiden Wettbewerben an. In der UEFA Champions League liegt er sogar im ligaweiten Ranking auf Rang eins.

    Unterschiedliche Ansätze: VfB Deutschland trifft auf die internationale Werkself

    Leverkusen lief in sechs der sieben Spiele dieser Bundesliga-Saison mit elf ausländischen Spielern in der Startelf auf. Die einzige Ausnahme war Robert Andrich in Mainz. Die Werkself kommt damit auf die wenigsten Startelfeinsätze durch deutsche Spieler, nämlich einen, der VfB wiederum auf die meisten (58 Startelfeinsätze deutscher Spieler).

    Personal: Ohne Vagnoman, Stiller und Sauer nach Leverkusen

    Nicht zur Verfügung stehen Josha Vagnoman (Muskelverletzung im Oberschenkel), Angelo Stiller (Verletzung im Adduktorenbereich) und Leo Sauer (Verletzung in der Gesäßmuskulatur). 

    Zuschauer: Kontigent aufgebraucht

    Der VfB wird auch in Leverkusen von zahlreichen Auswärtsfahrern begleitet. Rund 3.050 VfB-Fans reisen ins Rheinland. Alles Wissenswerte für den Stadionbesuch findet sich in den Faninfos.

    Schiedsrichter: Vierter Saisoneinsatz für Brand

    Benjamin Brand (SR), Thomas Stein (SR-A. 1), Marco Achmüller (SR-A. 2), Harm Osmers (4. Offizieller), Robert Schröder (VA), Mike Pickel (VA-A)

    Wetter: Angenehme Bedingungen im Rheinland

    Am Samstagnachmittag werden in Leverkusen Temperaturen um die 10°C erwartet. Dabei soll es den ganzen Tag über trocken bleiben.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • Sky (Einzelspiel)
    • DAZN (Konferenz)

    Radio

    • Sportschau / ARD-Audiothek
    • VfB-Radio in Kooperation mit „Die Neue 107.7“
  • Bleibt die Werkself in der Spur?

    Ein guter Saisonstart und Top-Quoten der Leistungsträger, doch das Verletzungspech bereitet Bayer Leverkusen Sorgen. Der kommende Gegner im Check:

    Der Saisonstart

    Die Werkself kann zufrieden auf den Saisonstart zurückblicken. In der Bundesliga belegt die Elf von Carles Martinez derzeit den vierten Tabellenplatz und gewann vier der sieben Saisonspiele (dazu ein Remis und zwei Niederlagen). Zuletzt setzte es zwar ein 0:3 bei der TSG Hoffenheim, unter der Woche kehrte Bayer aber dank eines 5:2-Sieges gegen den 1. FC Nürnberg, wohlgemerkt nach 0:2-Rückstand, auf die Siegerstraße zurück und buchte das DFB-Pokal-Achtelfinalticket. In der UEFA Europa League belegt Bayer Leverkusen nach drei Siegen aus drei Spielen Platz zwei hinter dem punktgleichen Benfica Lissabon.

    Der Trainer

    Im Sommer trat Carles Martinez die Nachfolge des eher glücklosen Kasper Hjulmand an, unter dem Bayer Leverkusen in der Vorsaison die UEFA Europa League erreicht hatte. Zuvor trainierte der 42-jährige Spanier drei Jahre lang den Toulouse FC, dem er sich Ende 2022 als Co-Trainer von Philippe Montanier angeschlossen hatte. In seiner Zeit als Cheftrainer des TFC, genauer im Sommer 2025, kam es bereits zu einem Aufeinandertreffen des VfB mit Carles Martinez: Die Jungs aus Cannstatt gewannen das Testspiel gegen Toulouse zum Abschluss ihres Trainingslagers mit 6:0, wobei Deniz Undav, Chris Führich, Jeff Chabot, Lazar Jovanovic sowie zweimal Ermedin Demirovic trafen.

    Der Torjäger

    Nach den verletzungsgeplagten Spielzeiten 2022/2023 und 2023/2024 sah es bereits danach aus, als käme die so vielversprechend angelaufene Zeit Patrik Schicks in Leverkusen zu einem jähen Ende. Auf 35 Tore in seinen ersten beiden Bundesliga-Saisons für die Werkself folgten in den beiden genannten Spielzeiten nur noch zehn weitere Treffer, doch der Tscheche kämpfte sich eindrucksvoll zurück und verbuchte in den vergangenen beiden Spielzeiten wieder starke 37 Tore. Auch in seiner siebten Saison am Rhein scheint der 30-Jährige an diese Form anknüpfen zu können: Nach sieben Bundesliga-Spielen stehen bereits sechs Treffer zu Buche.

    Das Juwel

    Einen großen Anteil am starken Saisonstart Patrick Schicks hält Ibrahim Maza. Der in Berlin geborenen und bei Hertha BSC ausgebildete Nationalspieler Algeriens verbuchte bislang zwei Tore und zwei Assists, wobei beide Treffer von Patrick Schick vorgelegt und beide Vorlagen von diesem verwertet wurden. Damit ist der 20-Jährige schon früh auf dem Weg, seine Bilanz seiner Premieren-Spielzeit in der Bundesliga 2025/2026 zu toppen: In dieser hatte Ibrahim Maza drei Tore sowie fünf Vorlagen verbucht.

    Die Ausfälle

    Trotz des starken Saisonstarts häuften sich zuletzt die Sorgenfalten bei Bayer Leverkusen. Zu den bereits ausgefallenen Kennet Eichhorn, Martin Terrier, Guéla Doué, Christian Kofane und Eliesse Ben Seghir gesellten sich nach dem Auswärtsspiel in Hoffenheim am vergangenen Wochenende auch noch Bundesliga-Rückkehrer Moussa Diaby und Loic Badé hinzu.

  • „Benötigen eine Topleistung“

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß blickt auf das Bundesliga-Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen am Samstag voraus und hat klare Ideen davon, was es braucht, um Zählbares aus dem Rheinland mitzunehmen.

    Viel Zeit zum Durchatmen bleibt den Jungs aus Cannstatt derzeit nicht. Drei Tage nach dem DFB-Pokalspiel in Paderborn ist die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß am Samstag, 31. Oktober, erneut in Nordrhein-Westfalen am Ball und kämpft bei Bayer Leverkusen um wichtige Bundesliga-Punkte. Die Rheinländer sind mit vier Siegen sowie einem Remis und zwei Niederlagen aus sieben Spielen in die Saison gestartet und gewannen darüber hinaus alle Spiele im DFB-Pokal und der UEFA Europa League. Es ist also davon auszugehen, dass Leverkusen auch dem VfB einen schweren Nachmittag bereiten möchte.

    „Um in Leverkusen zu bestehen, benötigen wir eine Topleistung, wie wir sie dort in den vergangenen Jahren mehrfach gezeigt haben“, sagt Cheftrainer Sebastian Hoeneß daher im Hinblick auf das anspruchsvolle Auswärtsspiel bei der in der heimischen BayArena noch makellosen Werkself. In den zurückliegenden beiden Saisons hatten die Jungs aus Cannstatt bei ihren Gastspielen in Leverkusen jeweils gepunktet – sowohl beim 0:0 im November 2024 als auch Anfang dieses Jahres, im Januar 2026, als der VfB dank eines 4:1-Erfolgs erstmals seit 2018 wieder drei Zähler aus der Farbenstadt mitnahm.

    Um die Heimreise auch nun wieder mit Punkten im Gepäck anzutreten, seien gewisse Charakteristiken notwendig, so Sebastian Hoeneß. „Besondere Leistungen entstehen aus Zusammenhalt, Geschlossenheit und Kampfgeist. Diese Eigenschaften wollen wir am Samstag gemeinsam zeigen.“

    Im siebten Pflichtspiel in den vergangenen drei Wochen muss der VfB-Cheftrainer im Spiel am Samstag, ab 15.30 Uhr live auf DAZN und Sky sowie im VfB-Liveticker und im VfB-Radio, auf Josha Vagnoman (Muskelverletzung im Oberschenkel), Angelo Stiller (Verletzung im Adduktorenbereich) und Leo Sauer (Verletzung in der Gesäßmuskulatur) verzichten.

  • Angelo Stiller und Leo Sauer fallen vorerst aus

    Eine Verletzung im Adduktorenbereich sowie eine Gesäßmuskelverletzung zwingen die beiden zu einer Pause.

    Angelo Stiller musste im DFB-Pokalspiel beim SC Paderborn in der Halbzeitpause ausgewechselt werden. Eine Untersuchung in Stuttgart ergab eine Verletzung im Adduktorenbereich, der Mittelfeldspieler steht deshalb vorerst nicht für den Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung. In der aktuellen Spielzeit lief Angelo Stiller in allen zwölf Pflichtspielen von Beginn an auf und war dabei an vier VfB-Toren direkt beteiligt.

    Leo Sauer hat sich im Training eine Verletzung im Gesäßmuskel zugezogen und fällt damit ebenfalls aus. Der slowakische Nationalspieler bestritt in der laufenden Saison neun Partien für den VfB.

    Wir wünschen euch eine gute und schnelle Genesung, Ange und Leo!

  • Ein harter Brocken

    In der zweiten Pokalrunde tut sich der VfB zu Beginn schwer, kommt anschließend auch dank eines Paderborner Platzverweises besser ins Spiel und besteht am Ende einen „Charaktertest“.

    Sebastian Hoeneß hatte vor der Auswärtspartie in der zweiten Runde des DFB-Pokals beim SC Paderborn bereits angekündigt, dass ein ähnlich anspruchsvolles Spiel auf die Jungs aus Cannstatt warten würde, wie beim Bundesliga-Aufeinandertreffen vor etwas mehr als zwei Wochen. Und so sollte es auch kommen.

    Die Hausherren bereiteten dem VfB von Beginn an Probleme und kamen durch lange Bälle und zweite Bälle immer wieder gefährlich vor das Tor. Fabian Bredlow war in der Anfangsphase gleich mehrfach gefordert. „Mit dem Start waren wir nicht zufrieden und hatten Glück, dass wir nicht in Rückstand geraten sind“, befand Cheftrainer Sebastian Hoeneß nach dem Spiel. „Wir hatten es mit einer Mannschaft zu tun, die sehr scharf war und uns den Schneid abgekauft hat.“ Kapitän Deniz Undav, der Paderborn als „harten Brocken“ bezeichnete attestierte dem VfB zu viele Fehler in der ersten Hälfte, durch die der SCP besser ins Spiel gekommen sei. „Wir müssen daran arbeiten, dass wir solche Drangphasen des Gegners nicht mehr zulassen“, so der spätere Siegtorschütze.

    Paderborn brachte sich anschließend selbst in Schwierigkeiten, wie auch Cheftrainer Ralf Kettemann feststellte, denn die berechtigte Rote Karte für Paderborns Laurin Curda nach einem Foul an Bilal El Khannouss veränderte das Spiel kurz vor der Halbzeit schlagartig. Die Elf von Sebastian Hoeneß riss die Spielkontrolle an sich.

    Siegtreffer erarbeitet, Charaktertest bestanden

    Nach dem Platzverweis zeigte der VfB einen dominanten Auftritt und ließ so gut wie keine Offensivaktionen der Paderborner mehr zu. Gleichzeitig ließen die Jungs aus Cannstatt einige sehr gute Tormöglichkeiten liegen. Der Cheftrainer machte dafür im Nachgang allerdings nicht nur Paderborns stark aufgelegten Torhüter Markus Schubert verantwortlich, sondern betonte auch, dass „die Leichtigkeit bei uns aktuell nicht da ist. Wir haben in der zweiten Halbzeit drei Großchancen vergeben und das macht etwas mit einer Mannschaft.“

    Dennoch gelang dank Deniz Undavs Treffer der späte Lucky Punch und der damit verbundene Einzug ins Achtelfinale. „Meine Mannschaft hat heute einen Charaktertest bestanden, weil wir das Spiel nach einem schwierigen Beginn noch in der regulären Spielzeit für uns entschieden haben“, so Sebastian Hoeneß nach dem knappen, aber letztlich verdienten 1:0-Sieg.

    Wir feiern den Achtelfinal-Einzug

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