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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • DFB-Pokal: Finalshirt ab sofort erhältlich

    Das Finalshirt zum DFB-Pokal ist ab sofort im Verkauf erhältlich, für Kinder, Damen und Herren in allen gängigen Größen.

    Der VfB steht in der zweiten Saison in Folge im Finale des DFB-Pokals, das ist ein Novum in der Clubgeschichte. Das Team mit dem roten Brustring hat sich im Halbfinale am Donnerstagabend gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.) durchgesetzt. Direkt nach Abpfiff streiften die Jungs aus Cannstatt die Finalshirts über und feierten mit den Fans in der MHP Arena.

    Ab sofort ist das Finalshirt im Verkauf erhältlich – sowohl im Onlineshop als auch im stationären Shop an der MHP Arena, solange der Vorrat reicht. Das Finalshirt gibt es für Kinder in den Größen 116 bis 164, für Damen in den Größen XS bis XXL sowie für Herren in den Größen S bis 5XL. Es kostet für Kinder 20 Euro und für Erwachsene 25 Euro.

    In den nächsten Tagen wird auch ein offizieller Schal zum DFB-Pokal-Finaleinzug verfügbar sein.

    Direkt zum Finalshirt im Onlineshop des VfB

  • Ticketinfos fürs DFB-Pokal-Finale 2026

    Der VfB Stuttgart steht zum zweiten Mal in Folge im Finale des DFB-Pokals. Alle Informationen zur Ticketvergabe für das Endspiel in Berlin.

    Nach dem Triumph im vergangenen Jahr steht der VfB erneut im Finale des DFB-Pokals und hat die Chance, seinen Titel zu verteidigen. Am Samstag, 23. Mai 2026, treffen die Jungs aus Cannstatt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion auf den FC Bayern München. Für das Endspiel stellt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) jedem Finalisten rund 24.000 Tickets zur Verfügung. Die Plätze für die VfB‑Fans befinden sich in diesem Jahr in der Kurve des Marathontors. Damit die VfB-Fans rechtzeitig planen können, gibt es hier alle wichtigen Infos zum Ticketverkauf für VfB-Mitglieder, Dauerkarteninhaber, Fritzle-Club- und Jugendclub-Mitglieder, Offizielle Fanclubs sowie Auswärts-Dauerkarteninhaber.

    Bewerbungsverfahren für Mitglieder und Dauerkarteninhaber

    Aufgrund der erneut zu erwartenden hohen Nachfrage setzt der VfB auch in diesem Jahr auf ein Ticket‑Bewerbungsverfahren. Während der Bewerbungsphase haben alle teilnehmenden Mitglieder die gleichen Chancen auf Tickets für das DFB-Pokal-Finale, unabhängig vom Zeitpunkt der Registrierung. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die Eintrittskarten per softwaregestütztem Losverfahren vergeben. Die Tickets werden als Papiertickets zur Verfügung gestellt. Der Versand erfolgt rechtzeitig vor dem Finale auf dem Postweg.

    Mitglieder und Dauerkarteninhaber: Bewerbungsphase vom 24. bis 27. April 2026

    Jedes Mitglied, das dem VfB vor dem 24. Januar 2026 beigetreten ist, kann sich auf bis zu zwei Tickets für das Spiel bewerben. Ebenso hat der VfB nach den Erfahrungen und Rückmeldungen beim letztjährigen DFB-Pokal-Finale entschieden, dass sich auch Dauerkarteninhaber für bis zu zwei Tickets bewerben können. Doppelbewerbungen als Mitglied und Dauerkarteninhaber werden systemseitig ausgeschlossen.

    Den Mitgliedern und Dauerkarteninhabern stehen zwei Ticket-Kategorien zur Verfügung: Kategorie 2 für 150 Euro pro Ticket und Kategorie 3 für 85 Euro pro Ticket. Eine Bewerbung erfolgt unabhängig von einer Kategorie, die Plätze werden bei erfolgreicher Zuteilung zufällig einer Preiskategorie zugewiesen und müssen im persönlichen VfB-Kundenkonto gebucht werden. Wir bitten um Verständnis, dass dem Wunsch nach zusammenhängenden Tickets für mehrere Mitglieder nicht entsprochen werden kann.

    Die Bewerbung ist von Freitag, 24. April 2026, 9 Uhr, bis Montag, 27. April 2026, 23.59 Uhr, ausschließlich im Ticket-Onlineshop des VfB nach Anmeldung mit dem eigenen Kundenkonto möglich. Die Zu- und Absagen werden bis Donnerstag, 30. April 2026, per E-Mail versendet. Mitglieder, die eine Zusage erhalten haben, haben anschließend bis einschließlich Montag, 4. Mai 2026, Zeit, ihre Reservierung zu bestätigen. Nicht abgerufene Tickets werden unter allen Absagen nachverlost.

    Handicap-Tickets

    Für Rollstuhlfahrer, sehbehinderte und gehörlose VfB-Fans steht ein beschränktes Kontingent (inklusive Begleitperson) zur Verfügung. Hierfür können sich Mitglieder ab Freitag, 24. April 2026, 9 Uhr, bis einschließlich Montag, 27. April 2026, 23.59 Uhr, per Online-Formular auf zwei Tickets bewerben. Auch hier werden nach Abschluss der Bewerbungsphase die Zu- und Absagen per Mail versendet. Menschen mit einem anderen Handicap müssen sich über das Bewerbungsverfahren für Mitglieder auf Tickets bewerben. 

    Fritzle-Club- und Jugendclub-Mitglieder: Bewerbungsphase vom 24. bis 27. April 2026

    Mitglieder vom Fritzle-Club und Jugendclub, die dem Club vor dem 24. Januar 2026 beigetreten sind, erhalten ein Vorkaufsrecht auf bis zu zwei Tickets. Mindestens ein Ticket davon muss für das Kind beziehungsweise von Jugendlichen genutzt werden. Die Plätze finden sich in einem als Familienblock ausgewiesenen Bereich im Berliner Olympiastadion. Der Ticketpreis hier liegt bei 45 Euro.

    Das Bewerbungsverfahren erfolgt analog zum Bewerbungsverfahren der VfB-Mitglieder und startet somit am Freitag, 24. April 2026, 9 Uhr. Bis einschließlich Montag, 27. April 2026, 23.59 Uhr, ist eine Bewerbung im eigenen Kundenkonto des VfB-Ticketshops möglich. Auch hier kann dem Wunsch von zusammenhängenden Tickets mehrerer Mitglieder leider nicht entsprochen werden.

    Nach Abschluss der Bewerbungsphase werden bis Donnerstag, 30. April 2026, entsprechende Zu- oder Absagen versendet. Fritzle-Club- und Jugendclub-Mitglieder, die eine Zusage erhalten, haben dann bis einschließlich Montag, 4. Mai 2026, Zeit, die Reservierung zu bestätigen.

    Offizielle Fanclubs

    Alle Offiziellen Fanclubs des VfB erhalten die Infos zu ihrem betreffenden Ticketverkauf in den kommenden Tagen per E-Mail.

    Auswärts-Dauerkarteninhaber

    Alle Auswärts-Dauerkarteninhaber erhalten ein Vorkaufsrecht auf ein Ticket. Alle Informationen dazu werden ihnen in den kommenden Tagen per E-Mail zugesendet.

  • Matchball für den Klassenerhalt

    Beim Auswärtsspiel beim TSV Havelse am Sonntagabend will die U21 nicht nur den ersten Auswärtssieg der Rückrunde einfahren, sondern gleichzeitig auch den Klassenerhalt in der 3. Liga unter Dach und Fach bringen.

    Zum Abschluss des 35. Spieltags in der 3. Liga treffen der TSV Havelse und die U21 am Sonntag aufeinander. Gespielt wird um 19:30 Uhr im Eilenriedestadion in Hannover (zu den Tickets für VfB-Fans; live bei MAGENTA Sport). Schaut man auf die Tabelle, dann könnten an diesem Abend zwei Entscheidungen fallen. Der TSV Havelse könnte als Absteiger feststehen und die U21 mit einem Sieg den Klassenerhalt endgültig sicher haben. Mit Blick auf die Rückrundentabelle hat der Aufsteiger aus Niedersachsen mit 16 Punkten zwei Zähler mehr geholt als die U21. „Wir wollen in der Rückrundentabelle klettern und haben noch zwei Möglichkeiten, um den ersten Auswärtssieg in der Rückrunde zu holen, das wollen wir in Havelse umsetzen“, gibt Trainer Nico Willig die Marschroute vor.

    Prüfungen für Spalt und Herwerth

    Dabei wird der U21-Coach auf Yanik Spalt und Max Herwerth verzichten, die am Montagmorgen beim Abitur gefordert sind, sowie Lauri Penna, der weiterhin mit Problemen am Hüftbeuger zu kämpfen hat. Im Tor wird erstmals Jerik von der Felsen stehen. „Diesen Einsatz hat sich Jerik verdient, er gibt im Training immer Gas. Ich habe vollstes Vertrauen in ihn“, so Nico Willig, der zum TSV Havelse sagt: „Sie kämpfen um ihre letzte Chance, sind in der Rückrunde sehr heimstark, haben für einige Überraschungen gesorgt und viele Punkte geholt. Es erwartet uns eine schwierige Aufgabe, bei einem Gegner, der die letzte Chance aufrechterhalten will. Das heißt für uns, dass es ein intensives und hitziges Spiel werden wird und wir voll dagegenhalten müssen und ein top Spiel abliefern müssen, um diesen Auswärtssieg zu holen.“

     

  • Erstes Highlight-Spiel für die U17

    Mit dem Achtelfinale gegen Hannover 96 am Samstag beginnt für die U17 die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Das Jungwirth-Team steht kurz vor einem Rekord.

    Die Vorrunde der U17 in der DFB-Nachwuchsliga? Nach durchwachsenem Start sehr gut. Die Hauptrunde? Herausragend und ohne Niederlage. Wenn am Wochenende die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft der B-Junioren beginnt, sprechen die Zahlen dafür, dass die U17 des VfB am Samstag um 11 Uhr (Platz 1 am Clubzentrum, freier Eintritt, live bei Sky Sport) als das Team der Stunde ins Achtelfinale gegen Hannover 96 geht. Kein anderer Club blieb in der Hauptrunde ungeschlagen, kein anderer Verein sammelte in den zehn Spielen seit Februar so viele Punkte wie der Club aus Cannstatt (26). Seit nunmehr 21 Ligaspielen ist der VfB ungeschlagen, dazu kommen im wfv-Verbandspokal noch drei Siege (ausgenommen der kampflose Sieg im Viertelfinale gegen die VfB-U16). Mit den 24 Pflichtspielen in Serie ohne Niederlage ist die U17 ein weiteres Spiel vom vereinsinternen Rekord aus der Saison 2021/2022 entfernt.

    Die Devise: offensiv, dominant, attraktiv

    „Das Fazit zur Hauptrunde ist mehr als positiv. Wir haben wie schon in der Vorrunde tolle Spiele gezeigt und uns gegen starke Gegner durchgesetzt“, blickt U17-Trainer Daniel Jungwirth zurück. Nun steht also die Endrunde an, in der der VfB im Achtelfinale als Sieger von Gruppe B auf den Tabellenvierten der Gruppe A, Hannover 96, trifft. Die Niedersachsen eroberten am vorletzten Spieltag der Hauptrunde den vierten Platz von RB Leipzig und verteidigten diesen vor einer Woche mit einem 2:1-Sieg gegen Borussia Dortmund. Mit vier Siegen, einem Remis und fünf Niederlagen spielte das Team von Trainer Clemens Döring eine nahezu ausgeglichene Hauptrunde. Mit Endi Krasniqi (neun Tore) und Eymen Demir (sechs) haben die 96er die beiden besten Torschützen von Hauptrundengruppe A in ihren Reihen.

    „Im Achtelfinale gibt es nur noch gute Mannschaften. Uns erwartet ein schweres Spiel, wollen dies aber natürlich gewinnen und dabei dominanten, attraktiven Fußball spielen, viele Offensivaktionen zeigen und dabei die Defensive aber nicht vernachlässigen“, gibt VfB-Coach Daniel Jungwirth die Marschrichtung vor. „Hannover ist eine sehr starke Umschaltmannschaft, die über zwei, drei tolle Individualisten verfügt. Darauf werden wir aber vorbereitet sein.“

    Innenverteidiger Luca Berreth fällt aufgrund einer Risswunde, die er sich am vergangenen Samstag beim Spiel in Augsburg zugezogen hatte, aus. Dafür steht Angreifer Kian Speidel nach überwundenem Bänderriss wieder zur Verfügung.

    U19 im Hauptrundenfinale in Köln

    Schon vor der Meisterschafts-Endrunde hat die U19 ein Do-or-Die-Spiel: Am letzten Spieltag der Hauptrunde ist das Team von Trainer Tobias Rathgeb am Samstag (13 Uhr) beim 1. FC Köln gefordert. Dort will sich der VfB das Ticket für das Achtelfinale sichern. Aktuell stehen die Jungs mit dem Brustring punktgleich, aber dank des besseren Torverhältnisses vor den Verfolgern SSV Ulm und Hamburger SV auf Platz vier, der fürs Achtelfinale ausreicht. Mit einem Sieg würde der VfB Platz vier verteidigen, bei einem Remis oder einer Niederlage wäre Schützenhilfe von Cottbus (in Hamburg) oder Bochum (in Ulm) von Nöten. Der 1. FC Köln steht mit 17 Punkten auf Rang zwei und ist bereits sicher für die Endrunde qualifiziert.

  • Weiß-rotes Frühlingsfest

    Am Montag, 27. April 2026, kommt die VfB-Familie auf dem Cannstatter Wasen beim „weiß-roten Frühlingsfest“ im Festzelt „Beim BENZ – Das Hofbräu Zelt“ zusammen. Für Mitglieder gibt’s ein spezielles Getränkeangebot.

    Seit Samstag, 18. April 2026, läuft das 86. Stuttgarter Frühlingsfest auf dem Cannstatter Wasen – und auch in diesem Jahr wird der VfB dabei sein. Erneut wird es an einem Tag ein weiß-rotes Frühlingsfest geben für all jene, die den Club aus Cannstatt fest im Herzen tragen.

    Legenden und Fritzle sind dabei

    Am Montag, 27. April 2026, kommen im Festzelt „Beim BENZ – Das Hofbräu Zelt“ sowohl Fans und Mitglieder als auch VfB-Legenden und Maskottchen Fritzle zusammen. Auf der Bühne werden Guido Buchwald, Cacau, Timo Hildebrand und Hansi Müller aktiv sein – und sich unter anderem bei kleinen Spielen herausfordern. Das bunte Rahmenprogramm rundet den Abend optimal ab. Der Einlass ist ab 17 Uhr, offizieller Programmbeginn ist um circa 19 Uhr.

    Zwei Maß Bier zum Preis von einer

    Für alle Mitglieder des VfB gibt es am Kassenhäuschen direkt beim Eingang ein spezielles Angebot: Gegen Vorlage des Mitgliedsausweises gibt es am Montag, 27. April 2026, zwei Maß Bier zum Preis von einer. Für die zweite Maß ist lediglich das Bediengeld in Höhe von einem Euro zu entrichten.

    Zusätzliche Aktion von Ermedin Demirovic

    VfB-Stürmer Ermedin Demirovic hatte angekündigt, dass er im Zuge einer erfolgreichen Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 mit Bosnien-Herzegowina anschließend Freibier in Stuttgart ausgeben wird. Nun hält er Wort: Beim weiß-roten Frühlingsfest am Montag, 27. April 2026, wird er ebenfalls im Festzelt „Beim BENZ – Das Hofbräu Zelt“ von 19 bis 20 Uhr das Bier persönlich ausgeben, wie er in einem Post im sozialen Netzwerk Instagram mitteilte. Darüber hinaus sollen auch junge Fans bedacht werden: Für Kinder steht bei einer öffentlichen Trainingseinheit in den kommenden Wochen ein Eiswagen bereit. Zusätzlich möchte Ermedin Demirovic die VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ finanziell unterstützen.

  • VfB verlängert Vertrag mit Dafina Redzepi

    Die Mittelfeldspielerin trägt weiterhin Weiß-Rot. Der VfB hat den bis ursprünglich 2026 datierten Vertrag mit Dafina Redzepi vorzeitig um zwei Jahre verlängert.

    Dafina Redzepi hatte sich im Februar 2024 für den VfB entschieden. Nach langer Verletzungspause arbeitete die 21-Jährige, deren Bruder Enis ebenfalls das VfB-Trikot bei der U19 trägt, hart an ihrem ersten Einsatz für den VfB, der ihr im September 2024 gelang. Seitdem hat die Mittelfeldakteurin insgesamt 18 Pflichtspiele für den Club aus Cannstatt bestritten, in denen sie zehn Tore erzielte – darunter der Premierentreffer der VfB Frauen in der MHP Arena. Ihr neues Arbeitspapier besitzt eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2028.

    Ausgebildet wurde die gebürtige Heilbronnerin bei der TSG Hoffenheim. Anschließend führte ihr Weg über den FC Bayern München II, wo ihr der Durchbruch in die 2. Frauen-Bundesliga gelang, zum VfB. Im Dezember 2025 debütierte sie für die Albanische A-Nationalmannschaft.

    Sascha Glass, General Manager Frauenfußball, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass Dafina das VfB-Trikot auch weiterhin tragen wird. Dafina hat sich nach einer langen Verletzungsphase zurückgearbeitet und konnte unter anderem in den vergangenen Wochen und Monaten unter Beweis stellen, welchen Wert sie mit ihren individuellen Qualitäten für die Mannschaft hat. Wichtig wird weiterhin sein, dass sie konsequent an sich arbeitet, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen – dann steht ihr eine vielversprechende Zukunft bevor.“

    Dafina Redzepi sagt: „Es bedeutet mir sehr viel, meinen Vertrag beim VfB um zwei weitere Jahre verlängert zu haben. Nach meinem Kreuzbandriss freue ich mich besonders über das mir erneut entgegengebrachte Vertrauen. Ich möchte an meine bisher gezeigten Leistungen anknüpfen und mich kontinuierlich weiterentwickeln. Im Saisonendspurt gilt es nun, noch einmal alles zu geben, um gemeinsam mit der Mannschaft den Aufstieg in die 1. Frauen-Bundesliga zu erreichen.“

  • VfB erhält Lizenz für Saison 2026/2027

    Der VfB Stuttgart 1893 erhält von der Deutschen Fußball Liga die Lizenz für die kommende Saison erneut ohne Bedingungen.

    Erfreuliche Post aus Frankfurt a.M.: Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat dem VfB Stuttgart 1893 die Lizenz für die kommende Bundesliga-Spielzeit 2026/2027 erteilt – erneut ohne Auflagen und Bedingungen im Hinblick auf die wirtschaftlich-finanziellen Kriterien. Die DFL prüft im Lizenzierungsverfahren neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Bundesliga-Clubs zudem Kriterien in den Bereichen Sport, Infrastruktur, Personal und Administration, Nachhaltigkeit und der Virtual Bundesliga.

    „Erfolgreiches Zusammenspiel aller“

    Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart, sagt: „Mit dem erneuten Erhalt der Lizenz ohne Bedingungen setzt der VfB das starke Signal, dass unser wirtschaftliches Wachstum weiter kontinuierlich voranschreitet und mit der hervorragenden sportlichen Entwicklung einhergeht. Das geht nur mit einer vorausschauenden Finanzplanung, einer nachhaltigen Strategie, konsequentem Handeln und dem erfolgreichen Zusammenspiel aller. Dafür möchte ich mich bei unseren Sponsoren, Partnern, Mitgliedern, Fans sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken.“

  • Tickets gegen Meppen

    Erst Meppen, dann Bremen: Doppelspieltag in Bad Cannstatt am Sonntag. Jetzt noch Tickets für den Zweitliga-Kracher der VfB Frauen sichern.

    Heimspielwoche im Neckarpark. Ehe die VfB-Profis am Sonntagnachmittag den SV Werder Bremen zum Bundesliga-Duell empfangen, geht es für die VfB Frauen um entscheidende Punkte in der 2. Frauen-Bundesliga. Nach zwei Monaten empfängt das Team den Tabellenvierten SV Meppen wieder auf heimischem Rasen auf dem PSV-Sportgelände. Anpfiff ist um 11 Uhr. Sofern das Spiel nicht ausverkauft ist, sind Restkarten am Spieltag ab 9.30 Uhr an der Tageskasse erhältlich.

    Ein sportlich spannender Sonntagmittag ist vorprogrammiert: Nur fünf Punkte trennt beide Teams in der Tabelle der 2. Frauen-Bundesliga voneinander, im Hinspiel mussten sich die VfB Frauen mit 0:1 geschlagen geben. Mit einem Heimsieg würde das Team von VfB Frauen-Cheftrainer Nico Schneck, der am Sonntag seine Heimspielpremiere in Bad Cannstatt feiert, einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung Erstklassigkeit gehen.

    Seid dabei und sichert euch euere Tickets für das Heimspiel der VfB Frauen gegen den SV Meppen.

    Zu den Eintrittskarten

  • Berlin, Berlin, wir fahren (wieder) nach Berlin!

    Der VfB gewinnt sein DFB-Pokal-Halbfinale gegen den SC Freiburg und zieht ins Endspiel ein. Das Spiel mit seiner Dramatik, inklusive Verlängerung, ließ die Nerven zittern. Der Bericht:

    Der Spielverlauf:

    In der Runde der letzten Vier war Baden-Württemberg doppelt vertreten. Am Donnerstagabend, 23. April 2026, trafen der VfB und der SC Freiburg im DFB-Pokal-Halbfinale aufeinander. „Es wird ein Pokalfight, davon können wir zu 100 Prozent ausgehen“, hatte Sebastian Hoeneß vor Anpfiff gesagt. Im Vergleich zum vergangenen Bundesliga-Auftritt beim FC Bayern München (2:4) veränderte der Cheftrainer seine Startelf auf vier Positionen. Maximilian Mittelstädt, Nikolas Nartey, Ermedin Demirovic und Deniz Undav begannen – Josha Vagnoman, Tiago Tomás und Bilal El Khannouss nahmen zunächst auf der Bank Platz, Finn Jeltsch fehlte verletzungsbedingt. Wem gehörte die erste Chance?

    Reguläre Spielzeit: VfB holt Rückstand auf

    Dem VfB. Nach einer Ecke köpfte Jeff Chabot über das Tor (5. Minute). Insgesamt war es eine ruppige Anfangsphase, in der beide Teams entschlossen die Zweikämpfe annahmen. Exakt der Pokalfight, den Sebastian Hoeneß prophezeit hatte. Freiburg näherte sich erstmals durch Igor Matanovic an – Alexander Nübel parierte (18.). Bezeichnend: Nach 20 Minuten hatte Schiedsrichter Tobias Welz bereits vier Verwarnungen verteilt – beim VfB sahen Nikolas Nartey und Jamie Leweling jeweils Gelb, beim SCF galt das für Johan Manzambi und Jordy Makengo.

    Anschließend nutzten die Gäste einen Eckball und erzielten durch Maximilian Eggestein das 1:0 (28., siehe „Die Tore“). Der VfB probierte, zu antworten und hatte inzwischen mehr Spielanteile – dreimal ließ die SCF-Defensive gute Möglichkeiten zu: Ermedin Demirovic verzog aus zentraler Position, Jamie Lewelings Flachschuss strich am linken Pfosten vorbei, Deniz Undavs Direktabnahme wurde geblockt (40./44./45.+1). Zur Pause lagen die Jungs aus Cannstatt 0:1 zurück. Mit Wucht kamen sie gut in die zweite Hälfte herein. Nach Wiederanpfiff wurde Chris Führich freigespielt, er vergab jedoch aus Nahdistanz (49.).

    Stuttgart blieb dran, kam diesmal über Deniz Undav und Angelo Stiller, aber der Mittelfeldakteur bekam den Ball nicht über die Linie gedrückt (61.). Auf der Gegenseite rettete Alexander Nübel vor SCF-Angreifer Igor Matanovic (65.). Es war inzwischen ein tempo- und ereignisreiches Spiel, in dem der VfB auf den Ausgleich drang. Gelang dieser noch? Ja. Erst vergab Freiburg die Chance auf das 2:0, im direkten Gegenzug erzielte Deniz Undav den 1:1-Ausgleich (70., siehe „Die Tore“). Die mit 60.000 Fans ausverkaufte MHP Arena bebte. Der Torschütze traf paar Aktionen später zudem den Pfosten (83.), darüber hinaus scheiterte Chris Führich am gut reagierenden Freiburg-Keeper Florian Müller (90.+2). Danach war die reguläre Spielzeit beendet – 1:1, es hieß: Verlängerung.

    Verlängerung: Weiß-roter Jubel in Cannstatt

    Die Extra-Spielzeit begann mit zwei Aufregern. Für Freiburg traf Lucas Höler, sein Tor wurde jedoch wegen eines Foulspiels zurückgepfiffen – für den VfB scheiterte Chris Führich nach sehenswerter Kombination am Pfosten (92./96.). Danach nahmen beide Teams das Risiko etwas heraus. Kurz vor Seitenwechsel tauchte plötzlich Bilal El Khannouss vor Gästekeeper Florian Müller auf, der die Oberhand behielt (103.). Weiterhin 1:1. Der zweite Abschnitt verlief zunächst ruhiger. Es war den Mannschaften anzumerken, dass keine zu fortgeschrittener Zeit einen spielentscheidenden Fehler machen wollte. Und als alles nach Elfmeterschießen aussah, legte Badredine Bouanani auf Tiago Tomás ab, der zum 2:1-Siegtreffer abzog (120., siehe „Die Tore“). Der VfB steht im DFB-Pokal-Finale 2025/2026. Jaaa!

    Die Tore:

    0:1 – 28. Minute: Nach einem Standard geht Freiburg in Führung. Matthias Ginter gewinnt das Kopfballduell im Strafraum, der Ball landet bei Maximilian Eggestein, der aus fünf Metern mit der Fußspitze trifft.

    1:1 – 70. Minute: Irre! Jeff Chabot und Ramon Hendriks blocken eine SCF-Doppelchance, im direkten Gegenzug läuft über den eingewechselten Bilal El Khannouss und Deniz Undav der Konter – letztgenannter schließt präzise ins lange Eck ab. Ausgleich.

    2:1 – 120. Minute: JAAA! Der eingewechselte Badredine Bouanani treibt den Ball auf der rechten Seite, spielt Tiago Tomás im Strafraum präzise an, der direkt abschließt und trifft. Der Treffer ins Finale!

    Die Besonderheiten:

    Einlaufjacken. Gemeinsam für Baden-Württemberg im DFB-Pokal-Halbfinale: Ob Bolzplatz-Kicker, Bundesliga-Profi oder Spieler im Dorfverein – Fußball ist in „THE LÄND“ tief verwurzelt. Auf Initiative des Landes Baden-Württemberg trugen sowohl der VfB Stuttgart 1893 als auch der SC Freiburg die Umrisse des Bundeslandes mit dem Slogan „THE LÄND OF FOOTBALL“ auf ihren Einlaufjacken.

    Tore. Mit dem zwischenzeitlichen 1:1 durch Deniz Undav hat der VfB den 50. DFB-Pokal-Treffer unter Cheftrainer Sebastian Hoeneß erzielt.

    Historie. Der VfB steht in der zweiten Saison in Folge im Finale des DFB-Pokals, das ist ein Novum in der Clubgeschichte – das Team mit dem roten Brustring hat somit die Chance, beim Endspiel am Samstag, 23. Mai 2026, im Berliner Olympiastadion den Titel zu verteidigen.

    Serie. Der VfB entschied die vergangenen sieben DFB-Pokal-Spiele, in denen es in die Verlängerung ging, allesamt für sich.

    Die nächsten Termine:

    Für den VfB geht’s zunächst in der Bundesliga weiter. Die Jungs aus Cannstatt empfangen am Sonntag, 26. April 2026, um 15.30 Uhr, den SV Werder Bremen – die Partie in der heimischen MHP Arena gehört zum 31. Spieltag. Bis zum Finale im DFB-Pokal wird es dagegen noch ein paar Wochen dauern: Dieses findet traditionell erst nach Beendigung der Bundesliga-Saison statt und ist für Samstag, 23. Mai 2026, um 20 Uhr, im Berliner Olympiastadion terminiert. Der VfB wird auf den FC Bayern München treffen, der sich im Halbfinale mit 2:0 gegen Bayer Leverkusen durchsetzte.

  • „Am Ende ein emotionaler Overload“

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß analysiert den 2:1-Heimsieg gegen Freiburg. Auch Deniz Undav, Angelo Stiller und Jeff Chabot äußern sich zum Einzug ins DFB-Pokal-Finale. Die Stimmen:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Wir haben ein sehr intensives Spiel gesehen, es war hochspannend – und am Ende ein emotionaler Overload. Wir sind nicht so gut hereingekommen in die Partie, haben uns aber ab der 30., 35. Minute zunehmend gesteigert. Wir konnten den Druck erhöhen. Die eingewechselten Spieler haben wichtige Impulse gegeben und für weiteren Schwung gesorgt. Am Ende gehen wir aus meiner Sicht aufgrund der größeren Chancen als verdienter Sieger ins Finale nach Berlin, das freut uns ungemein. Ich möchte meiner Mannschaft ein großes Lob aussprechen für den Pokalfight, den sie abgerufen hat – und gleichzeitig gilt unser Respekt den Freiburgern, die ebenso eine starke Leistung gezeigt haben. Es war ein würdiges Halbfinale.“

    Deniz Undav: „Ich bin sehr froh darüber, dass Tiago (Tomás, Anm. d. Red.) am Ende das Tor macht, auch wenn der Schütze natürlich ‚egal‘ ist – denn die Hauptsache ist, dass wir gewonnen haben. Es war ein brutales Spiel mit viel Kampf. Im Finale geht es jetzt gegen die Bayern. Sie haben uns in dieser Saison dreimal besiegt, aber wir hoffen, dass wir einen besseren Tag erwischen. Dann ist in solch einem K.o.-Spiel alles möglich.“

    Angelo Stiller: „Es war ein kräftezehrendes Spiel, eine dramatische Partie. Wir hatten genügend Chancen, den Sack früher zuzumachen – aber umso schöner ist, dass es unmittelbar vor Abpfiff doch noch geklappt hat. Diesen Moment haben wir uns sehr verdient. Es zeichnet unsere Mannschaft aus, dass wir in einem sehr intensiven Spiel so klar geblieben sind. Wir fahren verdient ins Finale nach Berlin. Dort warten die Bayern auf uns, da werden wir eine Top-Leistung brauchen.“

    Jeff Chabot: „Es war unfassbar, wie wir auf dem Platz füreinander gefightet haben. Es ist ein riesiges Gefühl, erneut das Finale erreicht zu haben. Aus meiner Sicht gehen wir als verdienter Sieger nach Berlin. Die Stimmung auf dem Rasen vor der Kurve und anschließend in der Kabine war jeweils richtig gut – heute dürfen wir ein bisschen feiern und den Abend mit unseren Familien genießen, aber danach muss schnell der Fokus auf Sonntag gerichtet werden. Wir sind mitten im Saison-Endspurt und wissen, dass Bremen eine harte Aufgabe wird.“

    Julian Schuster, Cheftrainer des SC Freiburg: „In erster Linie bin ich stolz auf mein Team, es war eine große Leistung. Dass wir den Gegner in diese Situation bringen, spricht für unsere Qualitäten. Wir hatten Stuttgart am Rande der Niederlage. Wir hätten heute mehr verdient gehabt, gratulieren somit aber dem VfB zum Einzug ins Endspiel.“

    Die nächsten Termine:

    Für den VfB geht’s zunächst in der Bundesliga weiter. Die Jungs aus Cannstatt empfangen am Sonntag, 26. April 2026, um 15.30 Uhr, den SV Werder Bremen – die Partie in der heimischen MHP Arena gehört zum 31. Spieltag. Bis zum Finale im DFB-Pokal wird es dagegen noch ein paar Wochen dauern: Dieses findet traditionell erst nach Beendigung der Bundesliga-Saison statt und ist für Samstag, 23. Mai 2026, um 20 Uhr, im Berliner Olympiastadion terminiert. Der VfB wird auf den FC Bayern München treffen, der sich im Halbfinale mit 2:0 gegen Bayer Leverkusen durchsetzte.

  • Trainerfortbildung mit Hannes Wolf 2.0

    In einer neuen Lehrveranstaltung auf dem VfB-Clubgelände stellt DFB-Sportdirektor Hannes Wolf am 20. Mai 2026 die „Trainingsphilosophie Deutschland“ vor. Interessierte Trainer und Lehrer können sich ab sofort anmelden.

    Wie sieht ein gutes Fußballtraining aus? Wie können Kinder und Jugendliche begeistert und besser gemacht werden? In welchen Übungen kommen alle Spieler in begrenzter Zeit auf möglichst viele Ballkontakte, um ihre Fähigkeiten zu verbessern? Diese und weitere Fragen rund um die „Trainingsphilosophie Deutschland“ werden am 20. Mai 2026 bei der kostenlosen Trainerfortbildung auf dem VfB-Clubgelände beantwortet. Die Veranstaltung ist dabei zweigeteilt: Ab 17:30 Uhr beginnt der Workshop speziell für Sportlehrer. In diesem Teil werden Inhalte gezielt für den Sportunterricht verschiedenster Altersstufen vermittelt. Im zweiten Teil ab 18:30 Uhr gehen Hannes Wolf und sein Kompetenzteam auf Inhalte für das Fußballtraining im Speziellen ein. Hierfür können sich aktive Jugendfußballtrainer anmelden.

    Fortbildung wird mit Lerneinheiten zur Lizenzverlängerung anerkannt

    Bei beiden Teilen wird die U13 des VfB zu Demonstrationszwecken mit auf dem Platz sein und die Übungen ausführen. Anschließend steht das Kompetenzteam den Fragen der Teilnehmer Rede und Antwort. Ab sofort können sich interessierte Lehrer und Trainer anmelden. Die Fortbildung wird mit Lerneinheiten zur Lizenzverlängerung für Lizenzinhaber anerkannt.

    Teil der Veranstaltungsserie „Trainingsphilosophie Deutschland“

    Bereits im vergangenen Mai 2025 war DFB-Sportdirektor und U20-Nationaltrainer Hannes Wolf gemeinsam mit seinem Kompetenzteam bei einer ersten Trainerfortbildung beim VfB zu Gast. Um einer begrenzten Zahl an weiteren Trainern und Sportlehrern die Chance auf eine Teilnahme an der Veranstaltungsserie „Trainingsphilosophie Deutschland“ zu geben, findet nun ein zweiter Termin statt. Die Veranstaltung ist gleichzeitig ein Schulprojekt der drei U15-Spieler Joan-Luca Greiner, Johannes Kibler und Nick Maier, die es sich in Zusammenarbeit mit der Kolpingschule Fellbach und dem Württembergischen Fußballverband zur Aufgabe gemacht haben, eine Veranstaltung zu großen Teilen in Eigenregie zu organisieren.

    Trainer und Lehrer können sich ab sofort online anmelden!

  • Zusammen voran

    Triumph, Tickets – und Teamgeist. Mit einer Energieleistung gewinnt der VfB das Halbfinale gegen Freiburg. Im Endspiel des DFB-Pokals wartet nun der FC Bayern. Alle Infos:

    Der VfB hat einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Zum ersten Mal in seiner Geschichte zieht der Club aus Cannstatt im zweiten Jahr in Folge in das DFB-Pokal-Finale ein. Nach dem dramatischen Halbfinal-Sieg am Donnerstagabend, 23. April 2026, gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.) hat das Team mit dem roten Brustring am Samstag, 23. Mai 2026, die Chance, seinen Titel im höchsten deutschen Pokalwettbewerb zu verteidigen. Im Berliner Olympiastadion wird der Gegner der FC Bayern München sein. Da passt das Finalmotto „Zusammen voran“ bestens. Der Überblick:

    Das Halbfinal-Spiel: Was machte den Unterschied aus?

    Es war eine Partie, die beiden Teams alles abverlangte. Das belegen alleine die 310 geführten Zweikämpfe, von denen jede Mannschaft exakt 50 Prozent für sich entschied. Der VfB holte einen 0:1-Rückstand auf und glich in der 70. Minute durch Deniz Undav aus. „Wir sind nicht so gut hereingekommen in die Partie, haben uns aber ab der 30., 35. Minute zunehmend gesteigert“, sagt Cheftrainer Sebastian Hoeneß und hebt hervor: „Wir konnten den Druck erhöhen. Die eingewechselten Spieler haben wichtige Impulse gegeben und für weiteren Schwung gesorgt.“ Zu dieser Geschichte passt, dass „Joker“ Tiago Tomás in der letzten Minute der Verlängerung den 2:1-Siegtreffer erzielte. „Am Ende gehen wir aus meiner Sicht aufgrund der größeren Chancen als verdienter Sieger ins Finale nach Berlin“, sagt der 43-Jährige. Zum Spielbericht:

    Die Stimmen: Was sagen die Protagonisten zum Finaleinzug?

    Nach Abpfiff war der Jubel groß. Stolz streiften sich die Jungs aus Cannstatt die T-Shirts zum Finaleinzug über. „Es war ein kräftezehrendes Spiel, eine dramatische Partie. Diesen Moment haben wir uns sehr verdient“, sagt Angelo Stiller. Jeff Chabot ergänzt: „Es war unfassbar, wie wir auf dem Platz füreinander gefightet haben – es ist ein riesiges Gefühl, erneut das Finale erreicht zu haben.“ Chefcoach Sebastian Hoeneß lobt seine Mannschaft und gesteht: „Wir haben ein sehr intensives Spiel gesehen, es war hochspannend – und am Ende ein emotionaler Overload.“ Fabian Wohlgemuth als Vorstand Sport ordnet mit Blick auf den dramatischen Spielverlauf ein: „Das war ein Spiel mit Potenzial für Herzrhythmusstörungen. Aber jetzt fühlt es sich gut an, zum zweiten Mal hintereinander im DFB-Pokal-Finale zu stehen. Insgesamt war es eine unglaubliche Energieleistung von unserer Mannschaft.“ Zu den Stimmen:

    Die Fans: Wie war die Stimmung in der MHP Arena?

    In der mit 60.000 Fans ausverkauften MHP Arena herrschte eine beeindruckende und laute Atmosphäre. Die Unterstützung setzte Extraprozente bei den Jungs aus Cannstatt frei – und dementsprechend emotional gestalteten sich die Jubelszenen. Den 2:1-Siegtreffer genoss das Team mit dem roten Brustring in der Cannstatter Kurve, nach Abpfiff hüpften und sangen die Profis zu den Liedern der Kurve. Dass dabei auch „Wir holen den Pokal“ angestimmt wurde, passte zu der Euphorie des Augenblicks. Zum T-Shirt für das DFB-Pokal-Finale:

    Die Tickets: Was ist für das DFB-Pokal-Finale bereits bekannt?

    Schon unmittelbar nach Abpfiff erreichten den VfB erste Ticketanfragen. Das Interesse am Endspiel wird – wie schon im vergangenen Jahr – enorm sein. Daher hat der Club aus Cannstatt alle Informationen rund um die Tickets für das DFB-Pokal-Finale online zusammengefasst. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) stellt jedem Finalisten rund 24.000 Eintrittskarten zur Verfügung. Die Plätze für die VfB‑Fans werden sich diesmal in der Kurve des Marathontors befinden. Zum Ticketverkauf für VfB-Mitglieder, Dauerkarteninhaber, Fritzle-Club- und Jugendclub-Mitglieder, Offizielle Fanclubs sowie Auswärts-Dauerkarteninhaber gelten folgende Regeln:

    Die nächsten Termine:

    Für den VfB geht’s zunächst in der Bundesliga weiter. Die Jungs aus Cannstatt empfangen am Sonntag, 26. April 2026, um 15.30 Uhr, den SV Werder Bremen – die Partie in der heimischen MHP Arena gehört zum 31. Spieltag. Bis zum Finale im DFB-Pokal wird es dagegen noch ein paar Wochen dauern: Dieses findet traditionell erst nach Beendigung der Bundesliga-Saison statt und ist für Samstag, 23. Mai 2026, um 20 Uhr, im Berliner Olympiastadion terminiert. Der VfB wird auf den FC Bayern München treffen, der sich im Halbfinale mit 2:0 gegen Bayer Leverkusen durchsetzte.

  • Duell der Halbfinal-Dauergäste

    Wiederauflage des DFB-Pokal-Halbfinals von vor 13 Jahren: Am Donnerstagabend stehen sich der VfB und der SC Freiburg gegenüber. Und es ist längst nicht das einzige Wiedersehen.

    Die Top 3 zu VfB gegen SC Freiburg:

    • Beide Teams stehen bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre im Halbfinale.
    • Beim bisher einzigen Halbfinal-Duell beider Teams im Jahr 2013 setzte sich der VfB durch.
    • Ermedin Demirovic traf in allen vier Spielen gegen den SCF, seit er für den VfB spielt.

    Blick zurück: Sechstes Pokalduell steht bevor

    Der VfB setzte sich in vier der fünf DFB-Pokal-Partien gegen den SC Freiburg durch, zuletzt in der zweiten Runde der Saison 2020/2021 mit 1:0. Sasa Kalajdzic traf damals für den VfB. Freiburg kam einzig in der zweiten Runde 2013/2014 weiter (2:1, VfB-Treffer durch Vedad Ibisevic). Auch vor ziemlich genau 13 Jahren, im Halbfinale 2012/2013, setzte sich der VfB durch, als beide Mannschaften einen Pokalabend par excellence boten. Der VfB ging durch Tore von Arthur Boka (10.) und Martin Harnik (29.) nach zwischenzeitlichem Ausgleich mit einer 2:1-Führung in die Halbzeitpause, die er in der intensiv geführten zweiten Spielhälfte über die Zeit rettete und ins Pokalfinale einzog.

    Wiedersehen: Trifft Ermedin Demirovic erneut gegen den Ex-Club?

    Aufseiten des VfB stehen drei Spieler im Kader, die auf eine Vergangenheit beim SC Freiburg zurückblicken: Pascal Stenzel (von 2016 bis 2019) spielte ebenso für die Breisgauer wie Noah Darvich, der in der Jugend des Sport-Clubs ausgebildet wurde und das Trikot des SC Freiburg von 2017 bis 2023 trug. Ermedin Demirovic (2020 bis 2022), stand mit dem SCF 2022 im Pokalfinale und traf als VfB-Spieler seit seinem Wechsel im Sommer 2024 in jedem der vier Spiele gegen Freiburg.

    Zwischen 2005 und 2008 lief der gebürtige Bietigheimer und heutige Cheftrainer des SC Freiburg, Julian Schuster, im Brustring-Dress auf. Zunächst spielte er für die U21, später auch dreimal für die Profis des VfB. Freiburgs Ersatztorhüter Florian Müller verbrachte zwischen 2021 und 2023 zwei Spielzeiten beim VfB und absolvierte dabei 52 Pflichtpartien.

    Dauergäste: Erneute Halbfinalteilnahme für Stuttgart und Freiburg

    Der VfB steht im zweiten Jahr in Folge im Halbfinale des DFB-Pokals, in zwei Jahren am Stück war dies dem Club aus Cannstatt zuvor nur 1996/1997 und 1997/1998 gelungen. Unter Cheftrainer Sebastian Hoeneß ist es bereits die dritte Halbfinal-Teilnahme im DFB-Pokal (2023, 2025, 2026) – Vereinsbestwert seit Bundesliga-Gründung 1963. Der SC Freiburg steht zum vierten Mal im Halbfinale des DFB-Pokals (2013, 2022, 2023, 2026), erstmals wird dabei mit Julian Schuster ein anderer Chefcoach als Christian Streich an der Seitenlinie stehen. Der Finaleinzug gelang nur 2021/2022, damals setzte sich Freiburg im Halbfinale beim Hamburger SV durch (3:1).

    Treffsicher: Laufende Vereinsrekorde für beide Teams

    Der VfB traf in jeder der vergangenen 19 Partien im DFB-Pokal, der SC Freiburg sogar in 20 Pokalspielen am Stück. Das ist jeweils laufender Vereinsrekord. Seit Beginn der Vorsaison erzielte der VfB in zehn Pokalpartien 29 Tore – Bestwert aller Teams im Wettbewerb. Darüber hinaus stellte der VfB mit zuletzt zehn gewonnenen Pokalrunden in Folge einen Clubrekord auf. Elf Spiele am Stück gewannen die Jungs aus Cannstatt noch nie im DFB-Pokal, auch der wiederholte Finaleinzug wäre ein Novum.

    Personal: Ein Ausfall beim VfB

    Finn Jeltsch hat sich beim Bundesliga-Auswärtsspiel beim FC Bayern München eine Verletzung an der Bauchmuskulatur zugezogen. Alle anderen Profis sind einsatzfähig.

    Der SC Freiburg muss auf die verletzten Patrick Osterhage (Knieprobleme) und Max Rosenfelder (Muskelverletzung im Oberschenkel) verzichten.

    Schiedsrichteransetzung: Erfahrener Referee an der Pfeife

    Tobias Welz (SR), Dr. Martin Thomsen (SR-A. 1), Mark Borsch (SR-A. 2), Dr. Florian Exner (4. Offizieller), Günter Perl (VA), Markus Wollenweber (VA-A)

    Tobias Welz leitete bereits das DFB-Pokal-Viertelfinalspiel des VfB bei Holstein Kiel, welches die Jungs aus Cannstatt nach Toren von Deniz Undav, Chris Führich und Atakan Karazor mit 3:0 für sich entschieden.

    Zuschauer: Volle Arena am Donnerstag

    Das DFB-Pokal-Heimspiel gegen den SC Freiburg ist bereits ausverkauft. Einzelne Rückläufer sind gegebenenfalls kurzfristig über den Ticketzweitmarkt erhältlich. Alles Wissenswerte zum Stadionbesuch gibt es in den Besucherinfos.

    Wetter: Abkühlung nach sommerlichen Temperaturen

    Am Donnerstag werden in Stuttgart Temperaturen von bis zu 20° C erwartet. Gegen Abend kühlt es etwas ab, es bleibt aber trocken.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • ARD (Free-TV)
    • Sky (Pay-TV)

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7

    STADION AKTUELL | DFB-Pokal 2025/2026 | Halbfinale

    Wer in den 16 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Donnerstag, 23. April 2026, 20.45 Uhr, gegen den SC Freiburg einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Weitere Themen sind:

    • Interview: Angelo Stiller
    • Fanshop: „Abstauber“ des Tages
    • Zu Gast: SC Freiburg
    • Zeitreise: VfB-Halbfinals im DFB-Pokal

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  • „Details und Tagesform entscheiden“

    Konstant auf hohem Niveau. Im STADION AKTUELL-Interview spricht Angelo Stiller über das DFB-Pokal-Halbfinale, seine Form – und Dart-Weltmeister Luke Littler.

    Der dritte Halbfinal-Einzug binnen vier Jahren. Der VfB, zudem amtierender Titelverteidiger, hat im DFB-Pokal zuletzt reichlich Freude gehabt – und für Freude gesorgt. Ein Akteur, der seit Sommer 2023 bei vielen dieser Partien eine zentrale Rolle spielte, ist Angelo Stiller. Der 25 Jahre alte Leistungsträger blickt daher mit großer Vorfreude auf das Halbfinale – am Donnerstag, ab 20.45 Uhr, live bei ARD und Sky sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, empfängt der VfB den SC Freiburg. Im STADION AKTUELL-Interview spricht „Ange“ über die Begegnung, seine Form – und Dart-Weltmeister Luke Littler.

    Hallo ‚Ange‘, wir starten mit einer Statistik: Seit deinem Wechsel zum VfB im August 2023 hast du in allen möglichen 13 DFB-Pokal-Partien gespielt, davon zwölfmal in der Startelf. Was macht den Wettbewerb für dich so speziell?

    ‚Ange‘: „Ich mag diesen Knockout-Charakter, den der DFB-Pokal hat. Du darfst dir möglichst keine Fehler erlauben. Details und Tagesform entscheiden über das Weiterkommen. Deswegen ist es wichtig, im Spiel total präsent zu sein und auf den Punkt abzuliefern – denn es gibt keine zweite Chance in solch einem Wettbewerb.“

    An welche Momente erinnerst du dich rund um den DFB-Pokal besonders gerne?

    ‚Ange‘: „Mein Lieblingsmoment ist der Abpfiff beim Finale im vergangenen Jahr. In diesem Augenblick wussten wir, dass es geschafft ist und wir den Titel gewonnen haben. Das war unglaublich, welche Emotionen dies freisetzte und wie wir uns vor Freude in den Armen lagen. Auch mein Treffer im Halbfinale der vergangenen Saison gegen RB Leipzig (3:1, Anm. d. Red.) ist ein Moment, an den ich gerne zurückdenke – diesen Ball hatte ich satt getroffen und er kam optimal aufs Tor. Der anschließende Jubel im Stadion mit unseren Fans war besonders.“

    Gibt es in dieser DFB-Pokal-Saison ebenfalls eine Art „Schlüsselmoment“?

    ‚Ange‘: „Ja, für mich ist das die Erstrunden-Partie bei Eintracht Braunschweig. Wir hatten dort kein gutes Spiel gezeigt und lagen bis kurz vor Schluss zurück. Am Ende haben wir es noch geschafft, ein Tor zu erzielen – und uns anschließend im Elfmeterschießen durchgesetzt (12:11, Anm. d. Red.). Wir haben gemerkt, dass wir niemals aufgeben dürfen und in jeder Lage noch zu unserer Chance kommen können. Das gab unserer Mannschaft zu Saisonbeginn wichtiges Selbstvertrauen.“

    Nun kommt auf deine Teamkollegen und dich erneut ein großes Spiel zu: Im Halbfinale gastiert der SC Freiburg in der MHP Arena. Was für eine Begegnung erwartest du?

    ‚Ange‘: „Wir kennen die Freiburger gut und wissen, dass es oft sehr enge Spiele gegen sie sind. Für uns wird wichtig sein, dass wir die langen Bälle gut verteidigen und zudem auch viele ‚zweite Bälle‘ aufsammeln. Auch spielen das schnelle Umschalten und die Chancenverwertung in einem solchen Halbfinale eine Rolle.“

    Lassen die Vergleiche mit dem SC Freiburg in der Bundesliga den einen oder anderen Rückschluss für den DFB-Pokal zu?

    ‚Ange‘: „Rückschlüsse zur grundsätzlichen Spielweise ermöglichen sie schon, aber ein Pokal-Halbfinale hat nochmals einen ganz anderen Charakter. Es ist ein Entscheidungsspiel – beide Teams wissen, dass nur eine Mannschaft ins Endspiel einziehen kann. Deswegen wird – je nach Situation – das Risiko variieren, denn ein einzelner Fehler kann die Partie entscheiden. Zudem wird die Intensität in jeder Aktion sehr hoch sein.“

    In der Bundesliga stehst du aktuell bei acht Scorerpunkten. Nur noch ein Tor oder eine Vorlage fehlt, bis du deinen persönlichen Bestwert aus der vergangenen Serie eingestellt hast. Was sind die Gründe, dass du sehr konstant auf hohem Level agierst?

    ‚Ange‘: „Aus meiner Sicht gehört eine gewisse Verlässlichkeit zu meinen Stärken – und es freut mich, wenn das so wahrgenommen wird und durch Zahlen belegt werden kann. Konstanz ist in unserem Sport elementar, das möchte ich in unser Spiel und in unser Team einbringen. Ich versuche immer, 100 Prozent zu geben.“

    Wie bewertest du generell die Ausgangslage des VfB für den Endspurt in der Bundesliga?

    ‚Ange‘: „Wir haben alles in der eigenen Hand und sind auf keine anderen Ergebnisse angewiesen. Das ist eine gute Ausgangsposition. Gleichwohl wissen wir um die Schwere unseres Restprogramms gegen wirklich gute Gegner. Wenn wir in jeder Partie an unser Limit und darüber hinausgehen, werden wir am Ende sicherlich Grund zur Freude haben.“

    Viel Anerkennung drückte zuletzt Dart-Weltmeister Luke Littler aus, der dich als seinen „deutschen Lieblingsspieler“ bezeichnete. Inwiefern nimmst du solche Aussagen wahr?

    ‚Ange‘: „Das hat mich natürlich gefreut und ist eine schöne Wertschätzung für die gezeigten Leistungen. Wir haben auch ein wenig Kontakt miteinander, haben uns paarmal geschrieben. Für mich ist er derzeit der beste Darts-Spieler der Welt und ich verfolge oft, wie er sich in den großen Matches behauptet.“

    Wie ist’s eigentlich um deine Dart-Fähigkeiten bestellt?

    ‚Ange‘: „Mir macht der Sport viel Spaß, das ist ein schönes Hobby. Ich habe bisher fünf-, sechsmal die 180 Punkte (höchstmögliche Punktzahl im Dart, Anm. d. Red.) geworfen – mein Punktedurchschnitt bei drei Würfen liegt etwa bei 50, da geht schon noch mehr (lacht). Meist spiele ich zu Hause mit Freunden, wir haben dann immer eine gute Zeit zusammen und drücken uns auch den einen oder anderen Spruch, das gehört dazu.“

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  • „Es wird ein Pokalfight“

    Sebastian Hoeneß erwartet im DFB-Pokal-Halbfinale am Donnerstag eine hohe Intensität. Das Ziel seines Teams ist klar: der Finaleinzug. Zwei Personalien sind bereits bekannt.

    Sebastian Hoeneß kommt direkt auf den Punkt. „Wir sind sehr, sehr motiviert, zum zweiten Mal in Serie ins DFB-Pokal-Finale einzuziehen – die positive Spannung ist bei den Jungs bereits spürbar“, sagt der Chefcoach des VfB. Es ist definitiv eines der Highlights in der Saison 2025/2026: Am Donnerstag, 23. April 2026, empfängt der VfB als Titelverteidiger im DFB-Pokal-Halbfinale den SC Freiburg – ab 20.45 Uhr, live bei ARD und Sky sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, spielen die beiden Teams um die Reise ins Berliner Olympiastadion. Dort wird am 23. Mai 2026 traditionell das Endspiel stattfinden.

    Ein Baden-Württemberg-Duell – und eines mit hoher Intensität. „Es wird ein Pokalfight, davon können wir zu 100 Prozent ausgehen“, sagt Sebastian Hoeneß und ergänzt: „Der SC Freiburg wird mit breiter Brust nach Stuttgart reisen: Der Club steht auch in der Europa League im Halbfinale und ist in der Liga gut dabei.“ Bei solchen K.o.-Begegnungen werden unter anderem Details und Tagesform entscheiden.

    Erfahrung aus großen Spielen nutzen

    „Wir hatten in den vergangenen Jahren einige Spiele mit großer Bedeutung: Sei es die Relegation, die Bundesliga, der DFB-Pokal oder auch der internationale Wettbewerb“, erklärt der 43-Jährige. Das helfe dem Team, die richtige Temperatur für das K.o.-Duell zu finden sowie mit der richtigen Balance aus Offensive und Defensive in der Partie zu agieren. Sebastian Hoeneß hat die entsprechende Herangehensweise im Blick: „Wir sind in der Lage, Druck aufzubauen und dominant zu spielen, müssen aber gleichzeitig auf höchstem Level verteidigen und insbesondere bei Umschaltsituationen hellwach sein.“

    Kurios: Beide Teams haben jüngst einen durchaus ähnlichen Weg ins Halbfinale zurückgelegt. Sowohl im Achtel- als auch im Viertelfinale setzten sich der VfB und Freiburg jeweils gegen Zweitligisten durch. Während die Jungs aus Cannstatt in Bochum (2:0) und in Kiel (3:0) gewannen, siegten die Breisgauer gegen Darmstadt (2:0) und bei Hertha BSC (5:4 n.E.). Nun soll die letzte Etappe auf dem Weg nach Berlin folgen. Und sie wird gemeinsam mit den Fans angegangen. „Ein Faktor ist definitiv, dass wir durch das Heimspiel die Fans an unserer Seite wissen“, sagt der Chefcoach. Die MHP Arena wird am Donnerstagabend ausverkauft sein.

    Alexander Nübel spielt, Finn Jeltsch fällt aus

    Ein paar Details zum Personal sind ebenfalls bekannt. Im Tor wird Alexander Nübel beginnen, er hielt auch im Viertelfinale bei Holstein Kiel. Ein anderer Akteur wird dagegen nicht zur Verfügung stehen können: Finn Jeltsch hat sich beim Bundesliga-Auswärtsspiel beim FC Bayern München eine Verletzung an der Bauchmuskulatur zugezogen. Alle anderen Profis sind einsatzfähig.

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

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  • Historische Freiburger

    Die Breisgauer sind noch in einem weiteren Halbfinale vertreten und wollen für ein Novum in ihrer Vereinsgeschichte sorgen. Der Halbfinal-Gegner im Check:

    Die Ausgangslage

    Die Saison des SC Freiburg ist schon jetzt eine historische: Abgesehen davon, dass die Breisgauer zum dritten Mal in fünf Jahren im Halbfinale des DFB-Pokals stehen, gelang vergangene Woche zum ersten Mal in der 122-jährigen Vereinsgeschichte der Einzug in ein europäisches Halbfinale. In der Runde der letzten Vier trifft der SCF in der UEFA Europa League auf Sporting Braga.

    Die bisherige Saison

    Der SC Freiburg bekam es in der aktuellen DFB-Pokal-Saison ausschließlich mit unterklassigen Gegnern zu tun. Nach dem Erstrunden-Sieg gegen Regionalligist Sportfreunde Lotte (2:0) trafen die Breisgauer in den folgenden Runden auf die Zweitligisten Fortuna Düsseldorf (3:1), Darmstadt 98 (2:0) und zuletzt Hertha BSC (6:5 n.E.). Die Hauptstädter verlangten den Freiburgern dabei alles ab und erzwangen das Elfmeterschießen, an dessen Ende der SCF jubelte.

    Die Leistungsträger

    Matthias Ginter als Abwehrchef, Johan Manzambi als Wirbelwind in der Offensive, Vincenzo Grifo als Standardexperte und Noah Atubolu als Rückhalt: Freiburgs Trainer Julian Schuster kann in dieser Saison auf eine stabile Achse an Leistungsträgern bauen. Während Matthias Ginter, Noah Atubolu und ihre Defensivkollegen das Prunkstück des SCF bilden und beispielsweise mit nur sieben Gegentreffern in zwölf UEFA Europa League-Spielen gehörigen Anteil am dortigen Halbfinaleinzug haben, sorgen allen voran Johan Manzambi und Vincenzo Grifo in der Offensive für Zählbares. Routinier und Standardexperte Vincenzo Grifo kommt in der laufenden DFB-Pokal-Saison auf zwei Tore und eine Vorlage in drei Spielen, der 20-jährige Schweizer Youngster verzeichnete zwei Vorlagen und kommt wettbewerbsübergreifend auf 13 Scorerpunkte in 40 Saison-Einsätzen.

    Die Historie

    Der SC Freiburg nimmt zum vierten Mal in seiner Clubgeschichte am Halbfinale des DFB-Pokals teil. Erstmals war das in der Spielzeit 2012/2013 gelungen, als die Breisgauer in der Runde der letzten Vier jedoch die Segel streichen mussten: In der MHP Arena unterlag die damals von Christian Streich trainierte und von Kapitän Julian Schuster angeführte SCF-Elf mit 1:2 gegen den VfB. Im zweiten Anlauf, in der Spielzeit 2021/2022, gelang der Einzug ins Endspiel: Gegen RB Leipzig mussten sich die Freiburger jedoch knapp mit 3:5 n.E. geschlagen geben, wobei auch Ermedin Demirovic für den SCF zum Einsatz kam. Auch in der Folgesaison stießen die Badener bis ins Halbfinale vor, scheiterten aber erneut an RB Leipzig: Mit 1:5 schied Freiburg aus dem Wettbewerb aus.

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  • Verletzungspause für Finn Jeltsch

    Der Abwehrspieler hat sich beim Bundesliga-Auswärtsspiel in München eine Verletzung an der Bauchmuskulatur zugezogen.

    Zwangspause für Finn Jeltsch: Der Abwehrspieler hat sich beim Bundesliga-Auswärtsspiel am Sonntag beim FC Bayern München (2:4) eine Verletzung an der Bauchmuskulatur zugezogen. Der Auslöser war ein Zweikampf in der 25. Minute beim Spielstand von 1:0 für den VfB. Der 19-Jährige musste anschließend in der Halbzeitpause verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Er wird dem VfB in den kommenden Tagen vorerst fehlen.

    In dieser Saison bereits 35 Einsätze gesammelt

    In der laufenden Saison 2025/2026 lief Finn Jeltsch in insgesamt 35 Pflichtpartien für den Club aus Cannstatt auf. Dabei kam er 22-mal in der Bundesliga zum Einsatz, wo ihm zudem eine Vorlage gelang. In der UEFA Europa League spielte er zehnmal, im DFB-Pokal dreimal.

    Der deutsche U21-Nationalspieler steht seit Februar 2025 beim VfB unter Vertrag und gewann mit seinen Teamkollegen in der vergangenen Saison den DFB-Pokal.

    Wir wünschen dir eine gute und schnelle Genesung, Finn!

    VfB TV überträgt Pressekonferenz live

    Die Pressekonferenz zum DFB-Pokal-Halbfinale findet am Mittwoch, 22. April 2026, um 10.30 Uhr, statt. VfB TV überträgt die Gesprächsrunde mit Cheftrainer Sebastian Hoeneß im Livestream.

    Die Liveübertragung ist kostenfrei via VfB TV und via YouTube-Kanal von VfB TV abrufbar.

  • Fokus neu ausgerichtet

    Rasch analysiert der VfB die 2:4-Niederlage in München. Denn das nächste große Spiel kündigt sich bereits an: Am Donnerstag geht’s gegen den SC Freiburg um den Finaleinzug im DFB-Pokal.

    Nein, sie standen keineswegs nur brav Spalier. Als der VfB in der 21. Minute durch das Tor von Chris Führich in Führung ging, schien eine Verschiebung der Münchner Meisterfeierlichkeiten möglich. „In der Partie ist zunächst ziemlich viel aufgegangen von dem, das wir uns vorgenommen hatten“, sagt Cheftrainer Sebastian Hoeneß, der ab Minute 30 jedoch auch einen FC Bayern sah, der ins Rollen kam – und binnen sechs Minuten die Partie von 0:1 auf 3:1 drehte. Die Jungs aus Cannstatt passten in der Halbzeitpause ein paar Aspekte an und versuchten, im zweiten Abschnitt nochmals eine neue Energie in die Partie zu bekommen. Letztlich unterlag der VfB mit 2:4 – und der FC Bayern erreichte den vorzeitigen Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Sportlich fair gratulierten Verantwortliche und Spieler des VfB nach Abpfiff zum 35. Titelgewinn der Münchner.

    Fabian Wohlgemuth: „Qualität des Gegners anerkennen“

    „Es gibt Tage, an denen einem nicht viel mehr übrig bleibt, als die Qualität des Gegners anzuerkennen“, sagt Fabian Wohlgemuth. Der Vorstand Sport des VfB betont außerdem, dass sich die weiß-rote Aufmerksamkeit ohnehin rasch auf ein anderes Ereignis richten werde – und gibt damit gewissermaßen die Richtung für die nächsten Tage vor.

    „Für uns gilt es, nun schnell den Fokus auf das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Freiburg zu richten“, sagt Sebastian Hoeneß passenderweise und ergänzt: „Wir werden unserem Ziel, ins Endspiel einzuziehen, alles unterordnen. Daran ändert die Niederlage in München nichts.“ Erst die Kräfte mobilisieren, anschließend am eigenen Matchplan arbeiten und somit die Begegnung akribisch vorbereiten – die Vorfreude auf dieses Highlight-Spiel am Donnerstagabend, 23. April 2026, um 20.45 Uhr, ist groß.

    Drei Halbfinal-Teilnahmen binnen vier Jahren

    Für den Club aus Cannstatt ist es das dritte DFB-Pokal-Halbfinale binnen vier Jahren, der Titelverteidiger könnte zum zweiten Mal in Serie ins Endspiel einziehen. Die Schwere der Aufgabe ist dem VfB bewusst. Mit dem SC Freiburg gastiert nicht nur der Tabellensiebte der Bundesliga in der MHP Arena, sondern zugleich ein aktueller Halbfinalist aus der UEFA Europa League. Umso passender, dass die Jungs aus Cannstatt den Fokus rasch neu ausgerichtet haben. München ist abgehakt, ab jetzt gilt die Konzentration vollständig dem DFB-Pokal-Halbfinale.

    VfB TV überträgt Pressekonferenz live

    Die Pressekonferenz zum DFB-Pokal-Halbfinale findet am Mittwoch, 22. April 2026, um 10.30 Uhr, statt. VfB TV überträgt die Gesprächsrunde mit Cheftrainer Sebastian Hoeneß im Livestream.

    Die Liveübertragung ist kostenfrei via VfB TV und via YouTube-Kanal von VfB TV abrufbar.

  • Matchfacts: Weiß-rote Partycrasher?

    Der FC Bayern kann am Sonntag vorzeitig die Deutsche Meisterschaft feiern. Der VfB hingegen will den Münchnern die Stimmung vermiesen. Wer setzt sich im Südschlager durch? Die Matchfacts:

    Die Top 3 zu FC Bayern gegen VfB:

    • Der VfB kassierte in der Rückrunde die wenigsten Gegentore aller Bundesligisten.
    • Sowohl der VfB als auch der FC Bayern holten in ihrer Bundesliga-Historie nur zweimal mehr Punkte als in dieser Spielzeit.
    • Mit einem Treffer am Sonntag würde der VfB einen neuen Vereinsrekord aufstellen.

    Blick zurück: Letzter Sieg gegen die Bayern vor zwei Jahren

    Im Hinspiel musste sich der VfB Anfang Dezember 2025 in Stuttgart mit 0:5 geschlagen geben. Zuvor gab es im Franz-Beckenbauer-Supercup zum Start in die Pflichtspiel-Saison eine knappe 1:2-Niederlage. Auch in der Vorsaison hatten die Jungs aus Cannstatt sowohl im Hinspiel (0:4 in München) als auch im Rückspiel (1:3 in Stuttgart) den Kürzeren gezogen. Den bislang letzten Sieg gab es vor zwei Jahren, als der VfB den FC Bayern auf dem Weg zur Vizemeisterschaft nach Treffern von Leonidas Stergiou, Wooyeong Jeong und Silas mit 3:1 besiegte.

    Wiedersehen I: Stuttgarter Trio mit Münchner Vergangenheit

    Einige Akteure beider Teams treffen am Samstag auf ihren jeweiligen Ex-Club: VfB-Coach Sebastian Hoeneß trainierte zwischen 2017 und 2020 die U19 sowie die zweite Mannschaft der Münchner, wo unter anderem Angelo Stiller (von 2010 bis 2021 beim FCB) zu seinen Schützlingen gehörte. Torhüter Alexander Nübel wechselte 2020 vom FC Schalke 04 zum FC Bayern. Nach vier Pflichtspielen für die Münchner und einer anschließenden, zweijährigen Leihe zur AS Monaco spielt der 29-Jährige seit Sommer 2023 auf Leihbasis für den VfB.

    Wiedersehen II: Vier Münchner treffen auf ihren Ex-Club

    Auf Seiten des deutschen Rekordmeisters streiften vier Spieler in der Vergangenheit das Trikot mit dem Brustring über. Joshua Kimmich (2007 bis 2013) und Serge Gnabry (2006 bis 2011) spielten in der Jugend für den VfB, Torhüter Sven Ulreich (1998 bis 2015) gelang in Stuttgart der Sprung ins Profigeschäft. Vor seinem ersten Wechsel zum FC Bayern im Jahr 2015 bestritt der gebürtige Schorndorfer 220 Pflichtspiele für den VfB. Hiroki Ito, der im Sommer 2024 aus Stuttgart nach München wechselte, absolvierte für den VfB 97 Pflichtspiele zwischen 2021 und 2024.

    Rekordjagd hoch zwei: Beide Teams mit herausragenden Bilanzen

    Mit 56 Punkten nach 29 Partien spielt der VfB seine drittbeste Bundesliga-Saison in der Drei-Punkte-Ära, nur 2003/2004 (57) und 2023/2024 (63) waren es mehr Zähler zu diesem Zeitpunkt. 17 Siege nach 29 Bundesliga-Spielen überboten die Jungs aus Cannstatt nur in der Vizemeister-Saison 2023/2024 (20).

    Der FC Bayern hingegen spielt mit 76 Punkten nach 29 Partien seine drittbeste Bundesliga-Saison, nur 2013/2014 und 2012/2013 (jeweils 78) waren es mehr Zähler zu diesem Zeitpunkt. Sollte der FCB an diesem Spieltag mehr Punkte holen als Verfolger Borussia Dortmund (aktuell zwölf Punkte Rückstand), würde er als vorzeitig Meister feststehen. Selbst bei einem Sieg beider Teams wäre der Titel den Münchnern aufgrund der deutlich besseren Tordifferenz (+78 gegenüber +31) nur noch theoretisch zu nehmen.

    Starke Abwehrarbeit: VfB-Defensive ist die beste der Rückrunde

    Der FC Bayern und der VfB bewahrten beide bereits elf Weiße Westen in dieser Bundesliga-Saison (wie auch RB Leipzig), nur Borussia Dortmund hielt mit 13 Weißen Westen häufiger zu Null mehr (13). Mit nur 13 Gegentoren stellt der VfB die beste Defensive der Rückrunde.

    Bestwerte in Top-5-Ligen: VfB und FCB schießen die meisten Tore in der Fremde

    Der VfB traf in jedem seiner letzten 18 Bundesliga-Auswärtsspiele. Das ist eingestellter Vereinsrekord und war dem VfB zuvor nur von 1984 bis 1985 gelungen. Die 34 Auswärtstore des VfB sind sogar bereits neuer Vereinsrekord innerhalb einer Bundesliga-Saison, in Europas Top-5-Ligen schoss in dieser Saison nur der FC Bayern mehr Auswärtstore (49).

    Trainerstimmen: „Momentum schaffen"

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Wir schauen nach uns und wollen so spielen, wie wir uns am stärksten fühlen, wissen aber auch um die hohe individuelle Qualität der Bayern. Es werden sich Situationen ergeben, die wir für uns nutzen müssen, aber auch solche, die wir möglicherweise noch nicht kennen. Wir müssen über Mut, Überzeugung und Leidensfähigkeit ein Momentum für uns schaffen.“

    Bayern-Trainer Vincent Kompany: „Wenn man die Spielverläufe der letzten Duelle sieht, war es immer sehr eng. Die Spiele waren nie einfach, wir mussten immer kämpfen und haben erst am Ende den Unterschied gemacht. Ich erwarte diese Körperlichkeit im Spiel. Stuttgart ist nicht nur spielerisch, sondern auch körperlich sehr stark. Sie können auch über lange Bälle gefährlich werden. Sie haben die zweitbeste Offensive der Liga.“

    Personal: Nur einer fehlt

    Der VfB muss in München lediglich auf die Dienste von Deniz Undav verzichten. Der Stürmer sah gegen den Hamburger SV seine fünfte gelbe Karte in der laufenden Saison.

    Zuschauer: Mehr als 7.000 Stuttgarter in München dabei

    Der VfB wird von rund 7.500 Fans nach München begleitet. Alles Wissenswerte für Stadionbesuch gibt’s in der Faninfo.

    Schiedsrichteransetzung: Dritter Saison-Einsatz für Sören Storks

    Sören Storks (SR), Thorben Siewer (SR-A. 1), Christian Bandurski (SR-A. 2), Timo Gansloweit (4. Offizieller), Sascha Stegemann (VA), Frederick Assmuth (VA-A).

    Der 37-jährige Unparteiische ist zum dritten Mal in der laufenden Spielzeit bei einem Bundesliga-Spiel des VfB im Einsatz. Zuvor hatte er die beiden Auswärtsspiele beim HSV (1:2) und in Mönchengladbach (3:0) geleitet.

    Wetter: Unwetter möglich

    Am Sonntagnachmittag werden in München Gewitter sowie Temperaturen zwischen 7° und 12° C erwartet. Abends soll es trocken bleiben.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • DAZN

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • Die Meisterschaft zum Greifen nah – und dann?

    Je nachdem, wie der Verfolger aus Dortmund punktet, kann der FC Bayern im Heimspiel gegen den VfB am Sonntag vorzeitig die Meisterschaft feiern. Damit soll für den Rekordmeister aber noch lange nicht Schluss sein. Der Gegner im Check:

    Die Ausgangslage

    Die Meisterschaft beinahe sicher, das erste DFB-Pokalfinale seit 2020 vor Augen und in der UEFA Champions League unter den vier Halbfinalisten: Beim FC Bayern läuft dieser Tage vieles aus einem Guss. Am Sonntag könnten die Münchner vorzeitig die 35. Deutsche Meisterschaft unter Dach und Fach bringen. Selbst wenn der Vorsprung auf die Verfolger aus Dortmund bei vier verbleibenden Spielen weiterhin zwölf Punkte betragen würde, wäre den Bayern die Meisterschale dank ihrer um 47 Treffer besseren Tordifferenz wohl kaum noch zu entreißen.

    Der Trainer

    Beim 2:1-Sieg im UEFA Champions League-Viertelfinal-Hinspiel bei Real Madrid stand Vincent Kompany am vorvergangenen Dienstag zum 100. Mal als Cheftrainer des FC Bayern an der Seitenlinie. Die Bilanz des seit diesem Monat 40-jährigen Belgiers kann sich mehr als sehen lassen: 77 Siege und 13 Remis stehen seit dem Beginn der Spielzeit 2024/2025 zu Buche. Erst elfmal ging der FC Bayern unter Vincent Kompanys Leitung als Verlierer vom Platz, in der Bundesliga unterlagen die Münchner in drei von 63 Spielen: Gegen Mainz (1:2), Bochum (2:3, beide 2024/2025) sowie gegen Augsburg (1:2, 2025/2026).

    Der Meilenstein I

    Beim Gastspiel auf St. Pauli stellte der FC Bayern am vergangenen Samstag einen neuen Bundesliga-Rekord auf. Durch den Treffer zum 2:0 durch Leon Goretzka baute der Rekordmeister seine Torausbeute in dieser Spielzeit auf 102 aus und brach damit den seit 54 Jahren gültigen Rekord aus der Spielzeit 1971/1972 (101 Tore in 34 Spielen). Nach dem deutlichen 5:0 in Hamburg stehen die Münchner nun bei 105 Treffern und werden den Rekord an den verbleibenden fünf Spieltagen wohl noch deutlich ausbauen.

    Der Meilenstein II

    Jamal Musiala steht vor seinem 150. Bundesliga-Spiel für den FC Bayern München. Mit 23 Jahren und 52 Tagen wäre er nach Uli Hoeneß (23 Jahre, 41 Tage) der zweitjüngste Spieler, der diese Marke für den FCB erreicht – und das, obwohl er verletzungsbedingt große Teile der Hinrunde verpasste. Zuletzt gelangen ihm gegen St. Pauli erstmals seit Dezember 2024 wieder zwei Torbeteiligungen in einem Bundesliga-Spiel (ein Tor und eine Vorlage).

    Der Vorbereiter

    Für Michael Olise, der nach seinem Wechsel von Crystal Palace vor rund zwei Jahren auf Anhieb zu einem der absoluten Leistungsträger bei den Bayern avancierte, ist ein Bundesliga-Rekord zum Greifen nah: Der 24-jährige Nationalspieler Frankreichs assistierte seinen Teamkollegen in dieser Bundesliga-Spielzeit bereits 20-mal und ist damit nur noch eine Vorlage von Thomas Müller entfernt, der in den Saisons 2019/2020 bis 2021/2022 in drei aufeinanderfolgenden Jahren 21 Assists auflegte. In der UEFA Champions League sowie dem DFB-Pokal gelangen Michael Olise in der laufenden Spielzeit neun weitere Vorlagen.

    Die Historie

    Vor ziemlich genau 60 Jahren, am 30. April 1966, gastierte der VfB erstmals im Rahmen eines Bundesliga-Auswärtsspiels beim FC Bayern München, der damals noch im Grünwalder Stadion beheimatet war und als Aufsteiger seine erste Saison in der zwei Jahre zuvor gegründeten Bundesliga absolvierte. Die Jungs aus Cannstatt gewannen durch einen verwandelten Strafstoß von Klaus-Dieter Sieloff mit 1:0 gegen das mit jungen Talenten wie Sepp Maier (22), Franz Beckenbauer und Gerd Müller (beide 20) gespickte Team des FC Bayern.

  • „So spielen, wie wir uns am stärksten fühlen“

    Der FC Bayern will die vorzeitige Meisterschaft feiern, der VfB wichtige Punkte im Kampf um die europäischen Plätze sammeln: Cheftrainer Sebastian Hoeneß äußert sich zum anstehenden Auswärtsspiel beim Tabellenführer.

    Erst München, dann Freiburg: Mit der anstehenden Englischen Woche beginnt für den VfB endgültig die heiße Phase der Saison. In den beiden kommenden Spielen trifft die Elf von Sebastian Hoeneß auf zwei Halbfinalisten europäischer Wettbewerbe, den Anfang markiert das Duell mit dem FC Bayern am Sonntagabend (ab 17.30 Uhr live im VfB-Radio, im VfB-Liveticker sowie bei DAZN). Die Münchner gehen mit dem Rückenwind aus zwei verdienten Viertelfinal-Erfolgen in der UEFA Champions League gegen Real Madrid (2:1, 4:3) und einem klaren Bundesliga-Sieg beim FC St. Pauli (5:0) in das Spiel gegen die Jungs aus Cannstatt. „Sie spielen sowohl national als auch international eine herausragende Saison, haben bereits den Bundesliga-Torrekord gebrochen und dazu mit Vincent Kompany einen überragenden Trainer in ihren Reihen“, so Sebastian Hoeneß auf der Pressekonferenz vor dem drittletzten Auswärtsspiel der Saison.

    „Der Respekt ist da“, so der Cheftrainer weiter. „Die Bayern sind derzeit in einer anderen Liga unterwegs. Es ist uns in diesem Jahr aber auch in Leverkusen schon einmal gelungen, eine Serie zu brechen.“ Gegen den FC Bayern ging der VfB in zwei Duellen in der laufenden Pflichtspiel-Saison leer aus. Im Franz-Beckenbauer-Supercup (1:2) sowie im Bundesliga-Hinspiel (0:5) hatten die Münchner jeweils das bessere Ende für sich. „Das Hinspiel war lange Zeit offen und wir haben kurz vor der Halbzeitpause ein Abseitstor erzielt. Wir haben das Spiel damals schnell abgehakt.“

    Nur Deniz Undav fehlt in München

    Für das Spiel am Sonntag hätten er und sein Team eine grundsätzliche Idee im Kopf, bei der es nicht relevant sei, „ob am Ende Musiala oder Diaz auf dem Feld stehen“, so der Cheftrainer weiter. „Wir schauen nach uns und wollen so spielen, wie wir uns am stärksten fühlen, wissen aber auch um die hohe individuelle Qualität der Bayern. Es werden sich Situationen ergeben, die wir für uns nutzen müssen, aber auch solche, die wir möglicherweise noch nicht kennen. Wir müssen über Mut, Überzeugung und Leidensfähigkeit ein Momentum für uns schaffen.“

    Bei diesem Vorhaben kann Sebastian Hoeneß nahezu aus den Vollen schöpfen. Zwar fehlt mit Deniz Undav der mit 18 Saisontoren gefährlichste Stürmer des VfB, ansonsten sind aber alle Spieler an Bord.

    Die Pressekonferenz in voller Länge:

  • Zweikämpfe par excellence

    Gleich vier Profis des VfB zählen derzeit zu den besten Zweikämpfern der Liga. Im zugehörigen Top-10-Ranking stellt kein Team so viele Spieler wie der Club aus Cannstatt.

    Deutlich über dem Durchschnitt. Pro 90 Minuten gewinnt der VfB starke 54 Prozent seiner Zweikämpfe. Ob Defensive oder Offensive – gemeinsam nehmen die Jungs aus Cannstatt die Zweikämpfe an, unterstützen und pushen sich. Nach nunmehr 29 Bundesliga-Spieltagen gibt es vier Akteure, die mit ihrem Zweikampfwert sogar nochmals herausragen – und ligaweit zu den zehn besten Zweikämpfern zählen. Als einziger aller 18 Erstligisten stellt der VfB gleich vier Profis in den „Top 10 der Zweikampfwerte“.

    „Spitzenreiter“ Ramon Hendriks

    Auch der „Spitzenreiter“ dieses Rankings läuft für das Team mit dem roten Brustring auf: Ramon Hendriks entscheidet 69,2 Prozent aller Zweikämpfe für sich und hält damit den aktuellen Bundesliga-Bestwert. „Ich möchte jeden Zweikampf gewinnen und den Ball verteidigen“, sagte er im jüngst erschienen STADION AKTUELL-Interview: „Dazu bin ich relativ schnell, kann viel Raum abdecken und somit dem Team helfen.“

    Auf Platz vier des ligaweiten Rankings liegt momentan Jeff Chabot. Der Abwehrspieler, der auch schon in den Niederlanden, in Italien und beim 1. FC Köln verteidigte, entscheidet 65,3 Prozent aller Zweikämpfe für sich. Direkt hinter ihm folgt Maximilian Mittelstädt, der somit den fünften Platz belegt und 64,8 Prozent seiner Zweikämpfe gewinnt. Ebenfalls in den „Top 10“ vertreten ist Kapitän Atakan Karazor – als Achtplatzierter dieses Rankings zieht er 64,6 Prozent aller Zweikämpfe auf seine Seite. Gemeinsam sorgen die Jungs aus Cannstatt dafür, dass sie mit nur 13 Gegentoren die beste Defensive der Rückrunde stellen – und in der gesamten Bundesliga-Saison bereits elfmal zu Null spielten.

    Gewonnene Zweikämpfe in Prozent – die Top 10 der Bundesliga 2025/2026

    1. Ramon Hendriks (69,2 Prozent)
    2. Luka Vuskovic (Hamburger SV, 68,7 Prozent)
    3. Willi Orbán (RB Leipzig, 67,3 Prozent)
    4. Jeff Chabot (65,3 Prozent)
    5. Maximilian Mittelstädt (64,8 Prozent)
    6. Patrick Mainka (1. FC Heidenheim, 64,7 Prozent)
    7. Auréle Amenda (Eintracht Frankfurt, 64,7 Prozent)
    8. Atakan Karazor (64,6 Prozent)
    9. Keven Schlotterbeck (FC Augsburg, 64,3 Prozent)
    10. Kevin Diks (Borussia Mönchengladbach, 64 Prozent)
  • „VfBeats“: Melodien aus der Kurve

    Im dritten Teil von „VfBeats“ dreht sich viel um das Fankonzert „Klassik trifft Kurve“ mit dem Stuttgarter Kammerorchester. Außerdem: Kabinenansprachen, europäische K.o.-Spiele – sowie ganz viele Emotionen.

    Es sind Momente, die für Gänsehaut sorgen. Weil sie so außergewöhnlich sind. Weil sie das Herz berühren. Weil sie Wucht in sich tragen. Das gemeinsame Fankonzert „Klassik trifft Kurve“ hatte all das – und stellt daher die zentrale Melodie für den dritten Track von „VfBeats“ dar. Mitgestaltet von Mitgliedern des Commando Cannstatt 1997, gespielt vom Stuttgarter Kammerorchester – rund 1.800 Gäste erlebten das Konzert am 3. März 2026 im Hegel-Saal der Liederhalle. Nun bringt „VfBeats“ die Melodien, Gesänge und Rhythmen auf die weiß-roten Bildschirme. Und verknüpft sie mit den jüngsten Leistungen der Jungs aus Cannstatt.

    Erneut dreht „VfBeats“ dabei auch in der Kabine auf und zeigt ausgewählte Ansprachen von Sebastian Hoeneß. Zu sehen ist unter anderem, wie der Chefcoach seine Mannschaft vor den Bundesliga-Siegen bei Bayer Leverkusen (4:1) und gegen RB Leipzig (1:0) einstellte, auch einige Worte aus der Halbzeit der Bundesliga-Auswärtspartie beim FC St. Pauli (1:2) werden ausgestrahlt.

    Interviews mit Alexander Wehrle, Fabian Wohlgemuth und Sebastian Hoeneß

    Zum dritten Track von „VfBeats“ gehören auch die K.o.-Spiele in der UEFA Europa League gegen den Celtic FC aus Schottland und den FC Porto aus Portugal. Exklusive Aussagen von Alexander Wehrle als Vorstandsvorsitzendem, Fabian Wohlgemuth als Vorstand Sport und Sebastian Hoeneß als Cheftrainer ordnen die europäische Reise des VfB ein, die in dieser Saison im Achtelfinale endete. Zudem wird die generelle sportliche Entwicklung des Teams beleuchtet – und auf den Saison-Endspurt geblickt. Auch Finn Jeltsch und Tiago Tomás kommen in Interviews zu Wort.

    Sehr persönlich wird es, als Tiago Tomás über den Tod seines Vaters spricht. Der Stürmer, der in der laufenden Serie wettbewerbsübergreifend bereits zehn Scorerpunkte sammelte, hatte diesen Verlust im Februar 2026 zu verkraften.

    Jetzt die dritte Folge schauen:

    Das ist „VfBeats“

    Das saisonbegleitende Album 2025/2026 „VfBeats“ ist eine dokumentarische Aufarbeitung, in der unterschiedliche Musiker mit regionalen Wurzeln zu Wort kommen. Als Nachfolger der beliebten Saison-Dokumentation „VfB inTeam“ stehen bei „VfBeats“ erneut diverse sportliche Höhepunkte, aber auch Rückschläge sowie besondere VfB-Momente im Fokus. Gemeinsam mit Profis und Verantwortlichen des Clubs aus Cannstatt geht es um Emotionen, Bühnen, Leidenschaft und Rhythmen – aufgearbeitet an den Parallelen der Musik- und Fußballbranche. Mit regionaler Verbundenheit, mit Herz. Für Musik und für den Fußball.

    Die erste Folge „VfBeats – Track 1“ erschien Mitte Oktober 2025, die zweite Folge „VfBeats – Track 2“ erschien an Weihnachten 2025. Beide sind weiterhin auf VfB TV und dem VfB-YouTube-Kanal zu sehen. In der Produktion unterstützt wird das Filmprojekt von der Flutlicht-Film OHG aus Köln. Die Firma setzte auch die vergangene Saison-Dokumentation „VfB inTeam“ sowie die beiden daraus resultierenden Kinofilme in Zusammenarbeit mit dem VfB Stuttgart um.

  • Fokus auf den Spitzenreiter

    Der Heimsieg gegen Hamburg gibt Schwung. Nun bereitet sich der VfB auf das Auswärtsspiel bei Bayern München vor. Jeff Chabot blickt bereits auf die Partie.

    Hamburg abhaken, Bayern vorbereiten. Auf dem Trainingsplatz des VfB herrscht eine ebenso positive wie auch fokussierte Stimmung. Nach dem Bundesliga-Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen den Hamburger SV (4:0) befinden sich die Jungs aus Cannstatt in guter Verfassung. Ein Schlüssel für den derzeitigen Erfolg: die Defensivarbeit des gesamten Teams.

    „Es gehört zu unseren Prioritäten, in möglichst jedem Spiel die Null zu halten und somit kein Gegentor zu kassieren – wenn uns das gelingt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir das Spiel auch gewinnen können“, sagt Jeff Chabot. Der Verteidiger ist selbst ein Akteur, der in puncto Einsatzbereitschaft, Zweikampfführung und Mentalität vorangeht: „Wir haben viele gute Zweikämpfer in unserer Mannschaft und pushen uns gegenseitig.“

    Jeff Chabot: „Bayern derzeit beste Mannschaft in Europa“

    Mit dem Schwung aus dem vergangenen Auftritt treibt das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß die Vorbereitung auf die nächste Aufgabe voran. Am Sonntag, 19. April 2026, um 17.30 Uhr, tritt der VfB beim FC Bayern München an, der die Bundesliga-Tabelle mit zwölf Punkten Vorsprung anführt. Jeff Chabot ist bereits sehr motiviert: „Aus meiner Sicht sind die Bayern derzeit die beste Mannschaft in Europa. Wir wissen, dass uns eine sehr schwere Aufgabe erwartet – und dennoch möchten wir ihnen Paroli bieten.“

    Das gesamte Interview mit Jeff Chabot bei „VfB TV“ schauen:

    Trikots ab 40 Euro erhältlich

    Aktuell läuft im Fanshop des VfB der Frühlings-Sale. Unter anderem sind Trikots ab 40 Euro erhältlich.

    Direkt zu den Angeboten im VfB-Onlineshop

  • Jetzt für Trio des VfB abstimmen

    Jamie Leweling, Deniz Undav und Angelo Stiller gehören zu den Nominierten. Wer schafft es in das Bundesliga-„Team of the season“?

    Exakt 40 Spieler haben die Deutsche Fußball Liga (DFL) und EA Sports nominiert, drei von ihnen laufen für den VfB auf. Offensivakteur Jamie Leweling, Stürmer Deniz Undav und Mittelfeldspieler Angelo Stiller bilden das VfB-Trio, das den Sprung in das Bundesliga-„Team der Saison“ schaffen kann. Die Nominierung ist eine Auszeichnung für die Mannschaftsleistung des VfB und eine zusätzliche Ehre für die drei ausgewählten Profis. Nun startet das Voting.

    Voting läuft bis Freitagabend

    Die Abstimmung beginnt am heutigen Dienstag, 14. April 2026, und läuft bis Freitag, 17. April 2026, 18 Uhr. Dafür wurden auf Basis der offiziellen Spieldaten der Bundesliga exakt 40 Spieler nominiert, die in der noch laufenden Saison besonders überzeugt haben.

    Wer es am Ende tatsächlich in die Bundesliga-Elf schafft, entscheiden eine Experten-Jury (30 Prozent), die Mannschaftskapitäne der 18 Bundesligaclubs (30 Prozent) sowie das Voting der Fans (40 Prozent). Die offizielle Bekanntgabe des finalen „Team of the season“ findet am Mittwoch, 29. April 2026, statt.

    Abstimmen und die VfB-Spieler in das „Team of the season“ berufen

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