VfB Stuttgart
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Mit dem Brustring in die Endspiele
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Mit dem Brustring in die Endspiele
Die DFB-Pokalwochen beginnen. Zum ersten Mal im deutschen Fußball hat es mit dem VfB ein Club geschafft, in gleich drei DFB-Pokalfinals einzuziehen. Ein Überblick:Aller guten Dinge sind drei. Das dachten sich offenbar auch die Mannschaften des VfB Stuttgart 1893 – und sorgten für ein Novum im deutschen Fußball. Zum ersten Mal hat es ein Club geschafft, mit seinen Teams in gleich drei DFB-Pokalfinals in einer Saison einzuziehen. Der VfB steht nicht nur mit den Profis im Endspiel, sondern auch die U19-Junioren sowie die U17-Juniorinnen sind nur noch einen Sieg vom Gewinn des bedeutendsten deutschen Vereinspokals entfernt. Mit dem Brustring in die Endspiel-Woche(n) – der Überblick:
U19 // 22. Mai 2026, 17 Uhr, in Potsdam: VfB gegen VfL Wolfsburg
Nach dem Finale ist vor dem Finale: Auf den Triumph im wfv-Verbandspokal am vergangenen Donnerstag, 15. Mai 2026, will die U19 nun am Freitag, 22. Mai 2026, im DFB-Pokal der Junioren direkt den nächsten Pokalsieg folgen lassen und den Titel-Doppelpack schnüren. Das Team von Trainer Tobias Rathgeb trifft im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion auf den VfL Wolfsburg und will nach 1997, 2001, 2019 und 2022 zum fünften Mal den „kleinen“ DFB-Pokal nach Stuttgart bringen. „Es wird etwas ganz Besonderes, das Team als Kapitän aufs Feld zu führen“, sagt Spielführer Yanik Spalt: „Die Vorfreude auf das Spiel ist groß. Wir haben auf dem Weg nach Potsdam viele enge Spiele gewonnen. Nun wollen wir auch den letzten Schritt machen.“ Gleichzeitig ist das U19-Finale, für das noch ausreichend Tickets verfügbar sind, das erste von zwei Endspielen mit VfB-Beteiligung im Großraum Berlin an diesem Wochenende.
Direkt zu den Tickets für das Junioren-Finale
Profis // 23. Mai 2026, 20 Uhr, in Berlin: VfB gegen Bayern München
Titelverteidiger gegen Rekordpokalsieger. Zum zweiten Mal in Serie hat das Team mit dem roten Brustring das Endspiel des DFB-Pokals erreicht. Gewinnt es den Titel sogar zum zweiten Mal in Serie? „Ich bin sehr stolz auf die Leistung und die Mentalität unserer Mannschaft“, sagt Kapitän Atakan Karazor, der im vergangenen Jahr nach dem Finalsieg gegen Arminia Bielefeld (4:2) als Erster den DFB-Pokal in den Berliner Nachthimmel recken durfte: „Wir werden in diesem Jahr zwar nicht der Favorit sein, aber das ändert nichts daran, dass wir gemeinsam mit einer Top-Leistung etwas ganz Großes erreichen wollen.“
Direkt zum Finaltrikot im Onlineshop des VfB
U17 // 30. Mai 2026, 13 Uhr, in Köln: VfB gegen Carl Zeiss Jena
Auf das „wfv-Pokal-Triple“ der U15- und U17-Juniorinnen sowie der VfB Frauen II am vergangenen Donnerstag, 15. Mai 2026, folgt am Samstag, 30. Mai 2026, direkt das nächste Pokal-Highlight für die U17. Nach einer souveränen Reise durch den Pokalwettbewerb steht das Team von Trainerduo Antonella Monopoli und Kevin Reiner erstmals im DFB-Pokalfinale der Juniorinnen. Im Endspiel des Wettbewerbs, der in dieser Saison erst zum zweiten Mal ausgetragen wird, trifft die U17 dann ab 13 Uhr im Sportpark Höhenberg auf den FC Carl Zeiss Jena. „Bei der ersten Teilnahme am DFB-Pokal direkt im Finale zu stehen, bedeutet mir sehr viel“, sagt U17-Kapitänin Hanna Wachter: „Das zeigt, wie sehr sich harte Arbeit auszahlt. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft.“ Auch in der EnBW-Oberliga der Juniorinnen kam in dieser Saison keiner an dem VfB-Nachwuchsteam vorbei. Neben dem vorzeitigen Meistertitel besteht nun die Chance, eine herausragende Saison mit dem „Triple“ zu küren.
Direkt zu den Tickets für das Juniorinnen-Finale
Video: Die drei Kapitäne packen den Endspiel-Koffer
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Maximilian Mittelstädts erster Sportplatz
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Maximilian Mittelstädts erster Sportplatz
Der Nationalspieler beteiligt sich an der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“. Er hat seinen Heimatverein besucht – und erzählt von seinen Anfängen.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Maximilian Mittelstädt lernte beim SC Staaken, gelegen im Nordwesten Berlins, das Fußball-ABC. Von 2002 bis 2010 kickte er bei dem Amateurverein, ehe er zu Hertha 03 Zehlendorf und anschließend an das Nachwuchsleistungszentrum von Hertha BSC wechselte. Mittlerweile hat der Außenverteidiger insgesamt 239 Bundesliga-Partien absolviert, davon 94 für den VfB. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen 15-mal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er in den vergangenen Wochen seinen Heimatverein SC Staaken besucht. Er ist dort Ehrenmitglied. „VfB TV“ hat ihn bei dem Besuch exklusiv begleitet und war somit auf jener Sportanlage zu Gast, auf der Maximilian Mittelstädt als Fußballer begann.
VfB TV: Maximilian Mittelstädt bei seinem Heimatverein SC Staaken
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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Faninfo: DFB-Pokalfinale der Junioren
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Faninfo: DFB-Pokalfinale der Junioren
Die Fanbeauftragten haben alles Wissenswerte zum Besuch des Karl-Liebknecht-Stadions in Potsdam zusammengetragen.Am Freitagabend bestreitet die U19 ihr DFB-Pokalfinale im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion. Stadionöffnung ist um 15.30 Uhr. Der Anpfiff für das Endspiel gegen den VfL Wolfsburg erfolgt um 17 Uhr. Tickets können vorab online oder vor Ort an den Tageskassen erworben werden.
Allgemeine Informationen zur Anfahrt
Adresse des Stadions: Karl-Liebknecht-Straße 90, 14482 Potsdam
Aufgrund des hohen Zuschaueraufkommens rund um das DFB-Pokalfinale der Junioren 2026 wird allen Fans empfohlen, möglichst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Eintrittskarten berechtigen zu Nutzung des ÖPNV in Potsdam.
Empfohlener Zielbahnhof ist der S-Bahnhof Babelsberg. Von dort erreicht ihr das Karl-Liebknecht-Stadion in etwa 15 Minuten zu Fuß über die Karl-Liebknecht-Straße.
VfB-Fans nutzen den Haupteingang und sind in den Blöcken A, EWP/B, O und N untergebracht.
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Anfahrt mit dem Auto
Von der A115 auf die Nuthestraße Richtung Potsdam, anschließend Abfahrt Wetzlarer Straße nehmen. Danach Richtung Großbeerenstraße fahren. Dort befindet sich der große Parkplatz des Filmpark Babelsberg.
Da die Parksituation im Babelsberger Kiez schwierig und teilweise teuer ist, wird das Parken dort empfohlen.
Anfahrt mit den Fanbussen
Die Fanbusse fahren von der A115 auf die Nuthestraße Richtung Potsdam und nehmen die Abfahrt Horstweg. Anschließend über Großbeerenstraße, Lutherplatz und Karl-Liebknecht-Straße bis zur Karl-Gruhl-Straße. Dort erfolgt der Ausstieg der Fans.
Anreise mit dem Zug
Bei Anreise mit dem ÖPNV bitte bis zum S-Bahnhof Babelsberg fahren und nicht bis Potsdam Hbf. Von dort sind es ca. 15 Minuten Fußweg über die Karl-Liebknecht-Straße zum Stadion.
Erlaubte Fanutensilien
Folgende Materialien sind gemäß DFB-Richtlinien erlaubt:
- Fahnen bis 1,50 m
- Doppelhalter
- Trommeln (eine Seite offen/einsehbar)
- Große Schwenkfahnen
- Zaunfahnen
Nicht erlaubt:
- Taschen/Rucksäcke größer als DIN A4 (Abgabe möglich)
- Waffen oder wurfgeeignete Gegenstände
- Glasflaschen (erlaubt: verschlossene Softplastikflaschen bis 0,33l bzw. Trinkpäckchen bis 0,33l)
- Pyrotechnik
- Verbotene rechtsextreme oder diskriminierende Symbole
DFB-Informationsbroschüre:
DFB-Broschüre „Gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung“
Hausrecht
Der SV Babelsberg 03 behält sich vor, Personen bei Verstößen gegen die Stadionordnung oder stark alkoholisiertem Auftreten den Zutritt zu verwehren.
Ansprechpartner vor Ort
Fanbeauftragte:Christian, Klenky und Jere
Fanprojekt:Lotta, Flo und Jannis
Wir wünschen allen VfB-Fans eine gute Anreise nach Berlin und Potsdam und freuen uns auf den gemeinsamen Saisonabschluss!
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Riesiger Andrang auf Public Viewing
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Riesiger Andrang auf Public Viewing
Bis zu 18.000 VfB-Fans, die die Reise in die Bundeshauptstadt nicht antreten, werden das DFB-Pokalfinale auf dem Museumshügel beim Public Viewing mitverfolgen.Der VfB Stuttgart hat gemeinsam mit Mercedes-Benz und Porsche, die zusammen das Weltmarkenbündnis für den VfB bilden, sowie Hauptsponsor LBBW dieses besondere Fanerlebnis aus der Taufe gehoben. Als Ausrichter fungiert die Wilhelmer Gastronomie GmbH. Für das Bühnenprogramm sorgt die DIE NEUE 107.7.
„Bis zu 18.000 Fans beim Public Viewing – das unterstreicht, wie enorm groß die Vorfreude unserer Fans auf das DFB-Pokalfinale ist. Vielen Dank an Mercedes-Benz, Porsche und die LBBW sowie an Wilhelmer Gastronomie und DIE NEUE 107.7 für diese extrem starke Teamleistung“, betont Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart.
Mit einer Kapazität von 15.000 Fans wurde der Ticketverkauf für das Public Viewing gestartet. Und die Nachfrage war enorm – schon nach kürzester Zeit waren alle Plätze vergeben. Deshalb wurde die Gesamtkapazität nochmals auf 18.000 Personen erhöht. Aktuell gibt es noch ein kleines Kontingent an Karten, die aber bis Samstag mit Sicherheit vergriffen sein werden. Neben der Liveübertragung des Finalspiels erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 16 Uhr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Auf drei großen LED-Wänden wird das Pokalfinale zu sehen sein und DIE NEUE 107.7 sorgt mit Musik, Moderation und Unterhaltung für echte Pokalfinal-Atmosphäre.
Der Zugang auf den Museumshügel erfolgt von der Mercedesstraße aus. Die Tore öffnen sich um 16 Uhr – Einlass nur mit VfB-Fanbekleidung oder neutralen Outfits. Wer sich vor Ort noch passend einkleiden möchte, kann dies entweder beim VfB-Fanmobil tun oder per Loskauf bei der von den VfB-Heimspielen bekannten Tombola von Stars4kids zugunsten der VfB-Stiftung.
Auf dem gesamten Public Viewing-Gelände gibt es ein attraktives Catering-Angebot. Sowohl Karten- als auch Barzahlung ist möglich. Sanitäre Anlagen stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Mitgeführte Taschen und Rucksäcke dürfen nicht größer als DIN A4 sein, verboten sind u.a. die Mitnahme von Gläsern, Glas- und PET-Flaschen. Feuerwerkskörper sowie andere pyrotechnische Erzeugnisse dürfen nicht mitgeführt werden. Die kompletten Besucherinformationen zum Public Viewing folgen im Laufe der Woche.
Im Hinblick auf das Verkehrsaufkommen wird allen Besucherinnen und Besuchern des Public Viewings eine frühe Anreise empfohlen, idealerweise direkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder unter Nutzung der Park&Ride-Möglichkeiten. Wer dennoch mit dem Auto anreisen möchte, sollte bitte die ausgewiesenen Parkmöglichkeiten im NeckarPark nutzen.
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Die Doku zur U17-Meisterschaft
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Die Doku zur U17-Meisterschaft
Die U17 ist Deutscher Meister der B-Junioren! Erlebt den Finaltriumph gegen die TSG Hoffenheim mit allen Highlights, Emotionen und Reaktionen in der Mini-Doku!Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit einem Happy End! Das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft der B-Junioren brachte einige Wendungen mit sich. Umso größer war die Freude bei den Jungen Wilden, als der verdiente Meistertitel feststand. Erlebt in der Mini-Doku alle Emotionen des Teams von Trainer Daniel Jungwirth rund um den Gewinn der Deutschen Meisterschaft.
Hier geht´s zum Video!
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Kommt das „Tor der Saison“ vom VfB?
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Kommt das „Tor der Saison“ vom VfB?
Jamie Leweling und Ermedin Demirovic sind mit jeweils einem Tor für die DFL-Wahl nominiert. Alle Fans können noch bis Montagabend, 25. Mai 2026, abstimmen.Es sind zwei Traumtore. Am dritten Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/2026 gelang Ermedin Demirovic per Hacke ein sehenswerter Treffer – es war die zwischenzeitliche 1:0-Führung in der Partie beim SC Freiburg (1:3). Ebenfalls spektakulär traf Jamie Leweling am 14. Bundesliga-Spieltag – aus circa 30 Metern schoss er den Ball wuchtig unter die Latte und hatte somit wesentlichen Anteil am Auswärtserfolg beim SV Werder Bremen (4:0). Nun haben es die beiden VfB-Tore in die Wahl der Deutschen Fußball Liga (DFL) zum „Goal of the Season“ geschafft.
Voting läuft über die Bundesliga-App
Alle Fans können noch bis Montag, 25. Mai 2026, 23.59 Uhr, ihr „Tor der Saison“ wählen. Insgesamt stehen 15 verschiedene Torschützen mit ihren Treffern zur Wahl. Das Voting findet exklusiv in der Bundesliga-App statt.
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LBBW und VfB Stuttgart: Gemeinsam auf dem Platz
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LBBW und VfB Stuttgart: Gemeinsam auf dem Platz
Der vergangene Mittwoch stand ganz im Zeichen der Partnerschaft zwischen dem VfB und seinem Hauptsponsor LBBW. Am Clubzentrum nahm es die Auswahl des SFC e. V. für die LBBW mit den VfB Legends auf.Bereits in der vergangenen Saison zierte die LBBW als Exklusiv- und Bank-Partner die Brust der NLZ-Teams, im vergangenen Sommer wurde die größte deutsche Landesbank dann Hauptsponsor. Seither tragen auch die Profis den markanten LBBW-Schriftzug auf dem Trikot. Seite an Seite ging es seither unter anderem zusammen durch Europa und gleich zweimal ins DFB-Pokalfinale.
Am vergangenen Mittwoch wurde die Partnerschaft nochmal um eine Facette reicher: Am Clubzentrum standen sich die VfB Legends und eine Ü40-Auswahl gegenüber. Mehr als 700 Mitarbeiter der Bank strömten, teilweise mit ihren Familien, in die Mercedesstraße, unterstützten vor ausverkaufter Kulisse ihre Kollegen, die als Sport- und Freizeitclub e.V. (SFC) antraten, und erlebten einen schönen Abend ganz im Zeichen der stolzen Partnerschaft zwischen VfB und LBBW. „Unsere Zusammenarbeit geht weit über das Sponsoring hinaus und wir freuen uns, nun in den sportlichen Teil unserer Partnerschaft überzugehen“, befand Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, vor dem Anpfiff.
Auch Andreas Götz, Vorstandsmitglied der LBBW, freute sich über die bestehende Partnerschaft und darüber, dass die Veranstaltung umgesetzt werden konnte. „Das war ein fantastischer Abend und ein packendes Spiel hier am Clubzentrum, das wir gemeinsam mit dem VfB organisiert haben. Mit dem Pokalsieg hatten wir im vergangenen Jahr einen perfekten Start unserer Partnerschaft und drücken auch für das kommende Finale, die Champions League und die neue Saison unsere Daumen.“
Spenden-Übergabe und Gedenkminute vor dem Anpfiff
Der Sport- und Freizeitclub e.V. hatte den Bereich rund um Platz 1 am Clubzentrum ab dem Nachmittag in eine kleine Party-Meile verwandelt, die neben einem DJ auch einige kulinarische Angebote bereithielt. Neben einem gemeinsamen Talk der Vorstände erfolgten vor dem Anpfiff noch eine Spendenscheck-Übergabe in Höhe von 10.000 Euro an das Inklusionsprojekt 46PLUS sowie eine Gedenkminute für den kürzlich verstorbenen, langjährigen VfB-Trainer und -Teambetreuer Jochen Rücker.
Obwohl er aufgrund einer Muskelverletzung nicht selbst mitmischen konnte, zeigte sich Markenbotschafter Cacau vor dem Spiel gewohnt kämpferisch: „Auch wenn der Spaß im Vordergrund steht, wollen wir natürlich gewinnen.“ An dieser Einstellung ließen die Legends anschließend keine Zweifel aufkommen. Bis zur Halbzeit sorgten Kevin Kuranyi (2), Timo Gebhart, Michel Dinzey, Roberto Pinto (2) sowie ein Eigentor mit viel Spielwitz für eine komfortable 7:0-Führung.
Wolkenbruch sorgt für verfrühten Abpfiff
Schon kurz dem Seitenwechsel sorgten Christian Träsch und Marco Grüttner mit den Treffern acht und neun für noch klarere Verhältnisse. Wenig später erzielte Johannes Rief den Ehrentreffer des SFC, der von den LBBW-Kollegen gebührend gefeiert wurde. Auch im Anschluss liefen die Gäste unermüdlich an und schlugen sich wacker, ein weiterer Treffer war der Auswahl jedoch nicht vergönnt. Sreto Ristic, Manuel Fischer und der noch zweimal erfolgreiche Marco Grüttner stellten bis zur 70. Minute auf 13:1, was gleichzeitig den Endstand darstellte. Aufgrund eines Wolkenbruchs rund um die Halbzeitpause und der zunehmend schwierigen Bedingungen auf dem Platz musste das Legenden-Spiel vorzeitig abgepfiffen werden. Der guten Stimmung auf dem Clubgelände tat das allerdings keinen Abbruch: Noch bis in den späten Abend wurde gelacht und gefeiert.
Diese VfB Legends spielten am Mittwoch gegen die LBBW-Auswahl:
Arthur Boka, Cacau, Michel Dinzey, Manuel Fischer, Timo Gebhart, Marco Grüttner, Timo Hildebrand, Milan Jurkovic, Marc Kienle, Marijan Kovačević, Kevin Kurányi, Silvio Meißner, Hansi Müller, Roberto Pinto, Sreto Ristic, Christian Träsch und Christof Weber
Trainerduo: Karl Allgöwer und Karlheinz Förster
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VfB verlängert Vertrag mit Julia Glaser
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VfB verlängert Vertrag mit Julia Glaser
Julia Glaser bleibt Weiß-Rot. Der VfB hat den bis ursprünglich 2026 datierten Vertrag mit der Stürmerin vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.Im Sommer 2024 wechselte die Offensivspielerin vom SC Freiburg II zum VfB. Mit ihrer Torgefährlichkeit (15 Treffer aus 20 Spielen) verhalf sie den Breisgauerinnen zum damaligen Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga. Seitdem absolvierte die gebürtige Baslerin insgesamt 37 Pflichtspiele für den Club aus Cannstatt, in denen sie 14 Tore erzielte. Ihr neues Arbeitspapier besitzt eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2027.
Mit Stationen in der Schweiz, den USA und Italien verfügt die 28-Jährige über vielseitige internationale Erfahrung. Nach ihrer Zeit beim FC Basel (2014 bis 2016) zog es die Stürmerin in die USA, wo sie für die Fresno State Bulldogs (2016 bis 2018) und die Point Loma Sea Lions (2018 bis 2020) spielte. Anschließend wechselte Julia Glaser nach Italien und stand dort für SSD Roma CF (2020 bis 2021) sowie Lazio Rom (2021 bis 2022) auf dem Platz.
Sascha Glass, General Manager Frauenfußball, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass Julia ihren Vertrag beim VfB um ein weiteres Jahr verlängert hat. In den vergangenen Wochen und Monaten hat sie bewiesen, wie wichtig sie für die Mannschaft ist. Mit ihrer klaren Spielweise, ihrer Stärke in Ballsicherung und Abschluss sowie ihrer Ruhe in Drucksituationen ist sie jederzeit anspielbar. Zudem ist sie eine echte Teamplayerin und ein wichtiger Charakter für die gesamte Mannschaft.“
Julia Glaser sagt:„Ich freue mich sehr, meinen Vertrag beim VfB verlängert zu haben und bin froh, weiterhin Teil dieser Mannschaft zu sein. Mit meinen Qualitäten möchte ich dazu beitragen, dass wir eine gute Saison spielen und den Verbleib in der Bundesliga sichern. Ich bin überzeugt, dass wir als Team noch viel erreichen können und freue mich, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen.“
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Als der Traum wahr wurde
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Als der Traum wahr wurde
Was mit dem Erstrundenspiel in Münster begann, fand mit dem Finale in Berlin sein umjubeltes Ende: Erstmals seit 1997 holte der VfB im vergangenen Mai wieder den DFB-Pokal nach Stuttgart. Ein Rückblick:Als der VfB am 24. Mai vergangenen Jahres zum DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion gegen Arminia Bielefeld antrat, hatten die Jungs aus Cannstatt bereits 48 kräftezehrende Pflichtspiele in den Knochen. Eine lange Saison in drei Wettbewerben, die über Monate viele Geschichten geschrieben hatte. Was mit dem verlorenen Supercup-Spiel in Leverkusen im August begonnen hatte, sollte in Berlin auf dem absoluten Höhepunkt sein Ende finden – und tat dies auch.
Nachdem der VfB in den beiden Vorsaisons bereits das Halb- bzw. Viertelfinale des Wettbewerbs erreicht hatte, nahmen sich die Jungs aus Cannstatt zum Start in die neue Pokalsaison einiges vor. Zum Auftakt bekam der VfB den SC Preußen Münster zugelost und löste die Aufgabe souverän. Am Ende stand ein 5:0-Sieg. Zielstrebig meisterte der VfB auch die folgenden Pokalrunden, in denen mit dem 1. FC Kaiserslautern (2:1) und Jahn Regensburg (3:0) zwei weitere Zweitligisten warteten. Das Ticket fürs Viertelfinale – und damit das Erreichen der letzten Acht – war wie in den beiden Spielzeiten zuvor gelöst.
Einige VfB-Akteure führten Ranglisten an
Eine Geschichte der vorangegangenen Pokalsaison war sicherlich die starke Ausbeute von Nick Woltemade, der in jedem der ersten drei Spiele traf und in Regensburg zusätzlich noch eine Vorlage beisteuerte. Nachdem er das Viertelfinale krankheitsbedingt verpasst hatte, traf der 23-Jährige auch im Halbfinale gegen Leipzig (3:1) und im Endspiel gegen Bielefeld (4:2). Der Angreifer, der zu Beginn der aktuellen Spielzeit zu Newcastle United in die englische Premier League wechselte, war am Ende mit fünf Treffern der erfolgreichste Torjäger des Wettbewerbs. Aber nicht nur auf den großgewachsenen Offensivakteur war Verlass.
Das eingespielte Mittelfeld-Tandem, bestehend aus Atakan Karazor und Angelo Stiller, spulte mit 474 bzw. 454 der insgesamt 540 Pokal-Minuten die meisten aller VfB-Akteure ab. Angelo Stiller, der gegen RB Leipzig per Fernschuss ein wegweisendes Tor der Pokal-Saison erzielte, hält mit 483 Ballbesitzphasen den Top-Wert der diesjährigen Pokalsaison. Und noch eine Geschichte bleibt in Erinnerung: Alexander Nübel wuchs im Halbfinale gegen Leipzig über sich hinaus und hielt die Offensive der Sachsen immer und immer wieder in Schach.
Mannschaftliche Geschlossenheit als Trumpf
Aber die schönste Geschichte hat das Team gemeinsam geschrieben – mit seiner mannschaftlichen Geschlossenheit, seinem Willen und seiner Haltung, auch Widerstände aus dem Weg räumen zu können. „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, auf die Leistung und auf das, was wir gemeinsam erreicht haben“, sagte Cheftrainer Sebastian Hoeneß nach dem Triumph in Berlin und ergänzte: „Ein großes Kompliment auch an die Fans, wie sie uns getragen haben – eine unbeschreibliche Kulisse.“
Im Verlauf der Saison war diese mannschaftliche Geschlossenheit immer wieder gefragt und immer wieder half sie. Mit dem Pokalsieg wurde die Mannschaft für ihren Glauben an das gemeinsame Ziel belohnt – und holte den begehrten Pott erstmals seit 1997 wieder nach Stuttgart.
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Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
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Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
Über die Bundesliga in die UEFA Champions League. „VfB TV“ zeigt die emotionalsten Momente der letzten drei Bundesliga-Spieltage – inklusive Kabinenansprachen von Cheftrainer Sebastian Hoeneß.Der Last-Minute-Ausgleich in Hoffenheim, das Powerplay gegen Leverkusen und die Stabilität in Frankfurt. An den letzten drei Bundesliga-Spieltagen der Saison 2025/2026 hat der VfB nicht nur ein herausforderndes Programm absolviert, sondern sich zugleich mit überzeugenden Leistungen den UEFA Champions League-Rang gesichert. Passend dazu blickt „VfB TV“ in einem Kurzfilm auf die emotionalsten Momente des Liga-Endspurts. Unter anderem dabei: weiß-rote Kabinenansprachen, alle Tore und das Feiern vor der Fankurve.
VfB TV: Der Bundesliga-Endspurt im Kurzfilm
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Kleines Geschenk für alle Fans des VfB. Mit dem Rabattcode „EUROPAPOKAL“ gibt es bis einschließlich Dienstag, 19. Mai 2026, versandkostenfreie Bestellungen ab einem Warenkorbwert von 29 Euro.
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Der nächste Termin:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Ticket nach Europa
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Ticket nach Europa
Die Bundesliga-Saison erfolgreich beendet, die UEFA Champions League-Plätze erreicht. Für alle Fans des VfB stehen dadurch bereits ein paar Zahlen und Termine fest.Der Jubel war groß. Als Schiedsrichter Tobias Welz am Samstag, 16. Mai 2026, nach vierminütiger Nachspielzeit die Begegnung bei Eintracht Frankfurt (2:2) abpfiff, umarmten sich die Jungs aus Cannstatt und rannten zu ihren mitgereisten Fans. Gemeinsam hat der VfB die Bundesliga-Saison 2025/2026 auf dem vierten Tabellenplatz beendet und sich damit für die UEFA Champions League qualifiziert. Die wichtigsten Fragen und Antworten:
Wie ordnet Cheftrainer Sebastian Hoeneß den Bundesliga-Ausgang ein?
Chefcoach Sebastian Hoeneß und sein Team freuten sich nach Abpfiff mit den Fans in der Kurve. Auf der anschließenden Pressekonferenz bilanzierte der 44-Jährige: „Wir hätten uns gerne mit einem Sieg aus der Bundesliga-Saison verabschiedet, aber auch mit dem Remis können wir sehr gut leben – denn wir haben uns für die Champions League qualifiziert. Das ist etwas ganz Besonderes.“ Sebastian Hoeneß nutzte den Moment, um zugleich ein Lob auszusprechen: „Ich möchte der Mannschaft und dem gesamten Club herzlich gratulieren: Es war eine sehr konstante Bundesliga-Serie von uns. Durch den engen Kampf um die Champions-League-Ränge war im Endspurt viel Druck drauf. Ich habe großen Respekt vor den Jungs, wie sie dem standgehalten haben.“
Was drücken die Zahlen über die Bundesliga-Saison des VfB aus?
62 Zähler nach 34 Bundesliga-Spieltagen – das entspricht punktemäßig der fünftbesten Saison der Clubhistorie. Erstmals traf der VfB in jedem Auswärtsspiel einer Bundesliga-Saison – dass die Jungs aus Cannstatt saisonübergreifend in den vergangenen 21 Partien in der Fremde trafen, ist laufender Clubrekord. Überhaupt schoss das Team mit dem roten Brustring mit 71 Treffern ligaweit die zweitmeisten Tore – nur der FC Bayern traf noch häufiger (122). Auch die Defensivarbeit überzeugte: Elfmal blieb der VfB ohne Gegentor – das ist Rang drei hinter Dortmund (15) und Mönchengladbach (13). Ganz vorne dabei ist der VfB auch in puncto „Comeback-Qualitäten“: Die 20 gesammelten Zähler nach Rückstand überbot nur der FC Bayern (29).
Welches Highlight findet in der Saison 2025/2026 noch statt?
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
Welche Termine zur UEFA Champions League-Saison 2026/2027 sind bekannt?
Als Tabellenvierter der Bundesliga muss der VfB keine Play-off-Runde absolvieren, sondern ist direkt für die Ligaphase der „Königsklasse“ qualifiziert. Insofern können sich der Club aus Cannstatt und seine Fans ein paar Rahmendaten in den Terminkalender eintragen. Die Auslosung zur Ligaphase findet am Donnerstag, 27. August 2026, statt. Der Modus bleibt gleich: Erneut nehmen 36 Clubs an der Hauptrunde teil, wobei jedes Team viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Alle gesammelten Punkte fließen in eine Gesamttabelle der Ligaphase ein. Der erste Spieltag findet ausnahmsweise von Dienstag, 8. September 2026, bis Donnerstag, 10. September 2026, statt. Die weiteren sechs Spieltage werden stets am Dienstag und Mittwoch ausgetragen (13./14. Oktober 2026, 20./21. Oktober 2026, 3./4. November 2026, 24./25. November 2026, 8./9. Dezember 2026, 19./20. Januar 2027). Der achte und letzte Spieltag wird gebündelt am Mittwoch, 27. Januar 2027, absolviert, um Chancengleichheit zu wahren.
Ist der VfB auch für die UEFA Youth League 2026/2027 qualifiziert?
Ja. Somit werden auch die „Jungen Wilden“ des VfB internationale Erfahrung sammeln und sich mit europäischen Spitzenteams messen. Auch die Junioren absolvieren in der UEFA Youth League eine Ligaphase mit 36 Mannschaften, spielen in diesem Rahmen jedoch nur die ersten sechs Partien wie die Profis. Eine eigene Auslosung gibt es rein für den „Meisterweg“.
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„Fokussiert zu Ende gebracht“
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„Fokussiert zu Ende gebracht“
Nach der erreichten UEFA Champions League-Qualifikation spricht Fabian Wohlgemuth über den Liga-Endspurt. Und äußert sich zum bevorstehenden DFB-Pokalfinale.Es ist eine große Teamleistung des Clubs aus Cannstatt. Gemeinsam hat der VfB die Bundesliga-Saison 2025/2026 auf dem vierten Tabellenplatz abgeschlossen und sich damit für die UEFA Champions League qualifiziert. Nach dem Remis am Samstag, 16. Mai 2026, bei Eintracht Frankfurt (2:2) sprach Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport des VfB, über aktuelle Themen.
Fabian Wohlgemuth über …
… das erfolgreiche Saisonfinale in der Bundesliga: „Die vergangenen Spieltage waren spektakulär, es war ein spannendes Saisonfinale. Wir haben es trotz des schweren Restprogramms total fokussiert und konzentriert zu Ende gebracht. Das fühlt sich super an. Wir werden zum dritten Mal in Serie international vertreten sein – davon zum zweiten Mal in der Champions League. Das ist außergewöhnlich.“
… Gründe für die Stärke im Liga-Schlussspurt: „Die Stabilität der Mannschaft über weite Strecken war beeindruckend. Trotz der drei Hochzeiten, auf denen wir lange Zeit getanzt haben (Bundesliga, DFB-Pokal und UEFA Europa League, Anm. d. Red.), hatten wir in der Endphase noch genügend Power. Der Spagat zwischen den einzelnen Wettbewerben ist uns noch besser gelungen als in der vergangenen Saison. Das ist ein großer Verdienst unseres Trainers, des Trainer-Teams und des Staffs: Sebastian Hoeneß hat es auf den Punkt geschafft, die Mannschaft auf die jeweils einzelnen Ereignisse einzustellen und sie stets in sehr guter Verfassung auf den Rasen zu schicken.“
… das DFB-Pokalfinale am bevorstehenden Samstag: „Das ist ein riesiges Highlight, auf das wir uns sehr freuen. Ich bin total überzeugt, dass unsere Mannschaft mit großer Motivation in dieses Endspiel gehen wird. Wir werden die Trainingswoche nutzen, um uns gut vorzubereiten. Auf dem Papier sind die Rollen für dieses Finale relativ klar verteilt, aber es dürfen an einem Pokalendspiel-Tag gerne ein paar Aspekte zusammenkommen, um an der Aufgabe zu wachsen und alles zu investieren, um gemeinsam erneut etwas Außergewöhnliches zu erreichen.“
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Kleines Geschenk für alle Fans des VfB. Mit dem Rabattcode „EUROPAPOKAL“ gibt es bis einschließlich Dienstag, 19. Mai 2026, versandkostenfreie Bestellungen ab einem Warenkorbwert von 29 Euro.
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Der nächste Termin:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist nun beendet. Doch den VfB erwartet noch ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielen die Jungs aus Cannstatt das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Der letzte Tanz
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Der letzte Tanz
Bundesliga-Finale am Main: Der VfB will bei Eintracht Frankfurt die Qualifikation für die UEFA Champions League sichern – und kann dabei auf fast alle Spieler zurückgreifen. Die Matchfacts:Die Top 3 zu Eintracht Frankfurt gegen VfB
- Nur eine Bundesliga-Paarung mit mindestens 100 Austragungen war torreicher als Stuttgart gegen Frankfurt
- Fast 6.000 VfB-Fans reisen nach Frankfurt
- Der VfB kann aus eigener Kraft die UEFA Champions League erreichen
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Blick zurück: Hinspiel-Matchwinner auch vor dem Rückspiel im Mittelpunkt
Im ersten Heimspiel dieses Jahres schlug der VfB die Frankfurter Eintracht im Heimspiel mit 3:2. Ermedin Demirovic und Deniz Undav sorgten für die Treffer zum 1:1 und 2:1, ehe die Eintracht erneut den Ausgleich herstellte. Den Siegtreffer zum 3:2 markierte kurz vor Schluss Nikolas Nartey, der am Freitag seinen Vertrag beim VfB verlängerte, mit seinem ersten Bundesliga-Tor überhaupt.
Wiedersehen: Zwei ehemalige VfBler tragen das Adler-Trikot
Auch mit 37 Jahren schnürt der frühere VfB-Jugendspieler Jens Grahl seine Schuhe für die Eintracht. Als dritter Torwart der Hessen kam er im Erstrunden-Spiel des DFB-Pokals beim FV Engern (7:0) zu seinem bisher einzigen Einsatz in dieser Spielzeit.
Mo Dahoud, der in der Saison 2023/2024 als Leihspieler von Brighton & Hove Albion für den VfB aufgelaufen war, bestreitet seine zweite und letzte Saison am Main. Am Saisonende trennen sich die Wege des Mittelfeldspielers und der Eintracht.
Rechenspiele: So gelingt die Qualifikation für die „Königsklasse“
Stuttgart landet auf Platz vier, wenn …
… der VfB in Frankfurt gewinnt und Hoffenheim in Mönchengladbach nicht noch fünf Treffer in der Tordifferenz aufholt.
… der VfB unentschieden spielt und Hoffenheim nicht gewinnt.
… der VfB verliert, Hoffenheim verliert und Leverkusen nicht gewinnt.
Die TSG landet auf Platz vier, wenn …
… Hoffenheim und der VfB gewinnen, die TSG aber bei der Tordifferenz aufholt.
… Hoffenheim gewinnt und der VfB nicht gewinnt.
… Hoffenheim unentschieden spielt und der VfB verliert.
Bayer Leverkusen landet auf Platz vier, wenn …
… Leverkusen gewinnt und der VfB und Hoffenheim verlieren.
Stümer-Instinkt: Deniz Undav sorgt auch ohne Elfmeter für Bestwerte
Deniz Undav erzielte zuletzt sein 19. Tor in dieser Bundesliga-Saison (keines davon per Elfmeter). Mehr Nicht-Elfmetertore gelangen für den VfB im Oberhaus nur Serhou Guirassy 2023/2024 und Mario Gomez 2008/2009 (je 24) sowie Karl Allgöwer 1985/1986 (21) und 1982/1983 (20). Der letzte Deutsche mit so vielen Nicht-Elfmetertoren war Timo Werner 2019/2020 (25) für RB Leipzig.
Spektakel garantiert? Nur eine Paarung ist noch torreicher
Eintracht Frankfurt erzielte in der Bundesliga 178 Tore gegen den VfB, der VfB traf 191-mal gegen die Adler – beide trafen gegen kein anderes Team im Oberhaus so oft. Unter allen Bundesliga-Paarungen, die mindestens 100-mal ausgetragen wurden, war nur Dortmund gegen Hamburg (3,6 Tore pro Spiel) im Schnitt torreicher als Frankfurt gegen Stuttgart (3,5).
Personal: Nur der Kapitän fehlt
Der VfB kann im Bundesliga-Finale in Frankfurt nahezu mit „voller Kapelle“ antreten. Nach der Rückkehr Finn Jeltschs ins Mannschaftstraining fehlt einzig Kapitän Atakan Karazor, der das letzte Spiel seiner Rotsperre absitzt.
Zuschauer: Fast 6.000 Weiß-Rote reisen an den Main
Der VfB hat für das letzte Bundesliga-Auswärtsspiel der Saison sein gesamtes Kontingent abgerufen. Mindestens 5.800 Gästefans sind in Frankfurt dabei. Alle aktuellen Infos finden Auswärtsfahrer in den Faninfos. Die Cannstatter Kurve hat für das Spiel zudem das Motto „Alle im Trikot nach Frankfurt“ ausgerufen.
Schiedsrichter: Abschied für Tobias Welz
Schnelles (und letztes) Wiedersehen: In Tobias Welz ist derselbe Schiedsrichter wie beim kürzlich ausgetragenen DFB-Pokalhalbfinale gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.) im Einsatz. Der aus Wiesbaden stammende Polizeibeamte leitet am Samstag letztmals ein Bundesliga-Spiel. In seiner Laufbahn pfiff Tobias Welz in 155 Bundesliga- und 120 Zweitliga-Spielen.
Neben Tobias Welz scheiden am Wochenende auch die erfahrenen Referees Frank Willenborg (109 Bundesliga-, 135 Zweitliga-Spiele), Patrick Ittrich (93 Bundesliga-, 100 Zweitliga-Spiele) und Deniz Aytekin (253 Bundesliga-, 114 Zweitliga-Spiele) aus dem Bundesliga-Dienst aus.
Wetter: Schauer wahrscheinlich
Am Samstag werden in Frankfurt bis zum Nachmittag leichte Schauer erwartet. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 10° und 15° C.
Übertragung
VfB-Kanäle
TV/Stream
- Sky (Einzelspiel)
- DAZN (Konferenz)
Radio
- Sportschau
- ARD-Audiothek
- Die Neue 107.7
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Auf den letzten Drücker nach Europa?
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Auf den letzten Drücker nach Europa?
Nicht nur für den VfB geht’s am Samstag um viel: Auch Eintracht Frankfurt hat noch Chancen auf die Teilnahme am internationalen Geschäft. Der Gegner im Check:![]()
Die Ausgangslage
Wie der VfB spielt auch die auf Tabellenplatz acht rangierende Eintracht (43 Punkte) am letzten Spieltag noch um einen Europacup-Startplatz. Der Unterschied: Während es für die Frankfurter um das Ticket für die UEFA Conference League geht, haben die Jungs aus Cannstatt bereits die Europa League sicher und können sogar noch die Champions League erreichen. Die Eintracht hat ihr Ziel – im Vergleich zum VfB – allerdings nicht mehr in der eigenen Hand. Aktuell liegt der SC Freiburg (44 Punkte) einen Punkt vor den Südhessen auf Position sieben, während der FC Augsburg (ebenfalls 43 Punkte) nur aufgrund des um acht Treffer schlechteren Torverhältnisses auf Platz neun steht.
Der Trainer
Vier Siege, vier Remis und fünf Niederlagen in den ersten 13 Spielen: Für Albert Riera, der die Eintracht seit dem vierten Rückrunden-Spieltag betreut und zuvor als Trainer des slowenischen Meisters NK Celje tätig war, verliefen die ersten Monate in Deutschland holprig. Zwar gelang es ihm zu Beginn, vor allem die zuvor anfällige Defensive zu stabilisieren und vier der ersten sechs Spiele ohne Gegentor zu beenden, danach kassierte die Eintracht jedoch in jedem Spiel mindestens einen Treffer.
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Der Torjäger
Zu Saisonbeginn verpflichtete die Eintracht den gebürtigen Darmstädter Jonathan Burkardt für das Sturmzentrum. Obwohl der 25-Jährige zwischen November 2025 und Februar 2026 für rund drei Monate ausfiel, kann sich seine Ausbeute sehen lassen. Elf Saisontreffer (in 21 Spielen) sind sein geteilt zweitbester Wert in der Bundesliga. Vergangene Saison hatte Jonathan Burkardt für Mainz 05 zwar 18-mal getroffen, absolvierte aber auch 29 Spiele.
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Der Rückhalt
Wie Stürmer Jonathan Burkardt stand auch Torhüter Michael Zetterer in der laufenden Bundesliga-Spielzeit in 21 Partien auf dem Platz – allerdings nicht verletzungsbedingt, sondern vielmehr wegen eines lange währenden Zweikampfs mit Torwartkollege Kaua Santos. Unmittelbar nach seiner Ankunft in Frankfurt im vergangenen Sommer vertrat Michael Zetterer den Brasilianer in den ersten Saisonspielen im Eintracht-Tor, musste nach dessen Rückkehr aber vorerst weichen. Nach einem 2:3 in München am 23. Spieltag stellte Trainer Albert Riera den 30-jährigen gebürtigen Münchner wieder zwischen die Pfosten – und hielt fortan an ihm fest.
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Die Historie
Aller guten Dinge sind drei: Dass der VfB am letzten Spieltag einer Bundesliga-Saison auf Eintracht Frankfurt traf, kam bislang zweimal vor. In den Saisonfinals der Spielzeiten 1990/1991 sowie 2000/2001 traten die Jungs aus Cannstatt jeweils auswärts bei der Eintracht an – und unterlagen beide Male. Während im Juni 1991 trotz der deutlichen 0:4-Niederlage für beide Teams der Einzug in den UEFA-Cup folgte, waren die Vorzeichen zehn Jahre später ganz andere: Frankfurt stand bereits vor dem Spiel, das 2:1 für die SGE endete, als Absteiger fest. Der VfB blieb am Ende als 15. knapp in der Bundesliga.
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„Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein“
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„Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein“
Der VfB und Nikolas Nartey haben den gemeinsamen Vertrag verlängert. Im Interview erklärt der Mittelfeldakteur, welche Momente ihn besonders geprägt haben und warum er in Cannstatt bleibt.Es ist eine Zahl, auf die Nikolas Nartey stolz sein kann. In der laufenden Saison stand er wettbewerbsübergreifend exakt 1.466 Minuten für den VfB auf dem Rasen, kam in 37 Pflichtspielen zum Einsatz – und gehört damit zu jenen Jungs aus Cannstatt, die in vielen Begegnungen aktiv waren. Für den 26-Jährigen und den VfB ist es daher ein logischer Schritt, dass die gemeinsame Reise weitergeht. Im Interview spricht der dänische Nationalspieler über seine Vertragsverlängerung und den nächsten Abschnitt beim Club aus Cannstatt.
Hallo Niko, herzlichen Glückwunsch zur Vertragsverlängerung. Was gab den Ausschlag, dass du weiterhin in Weiß und Rot auflaufen wirst?
Niko: „In erster Linie fühle ich mich sehr wohl beim VfB. Hier passt sehr viel zusammen: Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein, ich werde von einem hervorragenden Trainer-Team gecoacht, das die Weiterentwicklung von uns als Mannschaft sowie von jedem einzelnen Spieler im Blick hat – und ich erlebe immer wieder, welche Power und welche Unterstützung uns die VfB-Fans entgegenbringen. Ich bin glücklich, dass die Vertragsverlängerung geklappt hat.“
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Du stehst seit 2019 beim VfB unter Vertrag. Ist Stuttgart in all den Jahren zu einer Art Heimat für dich geworden?
Niko: „Ja, das lässt sich zu einhundert Prozent sagen. Ich fühle mich in der Stadt und der Region wohl – daher hat all das einen festen Platz in meinem Herzen. Und es ist schön, dass die gemeinsame Reise weitergeht.“
Welche drei Momente deiner VfB-Zeit sind dir bisher als besonders emotional in Erinnerung geblieben?
Niko: „Da kommen mir einige Momente in den Kopf … (überlegt). Auf Platz eins setze ich den Gewinn des DFB-Pokals im vergangenen Jahr – es war ein fantastisches Erlebnis, das unvergessen bleiben wird. Besonders emotional habe ich auch unseren Last-Minute-Klassenerhalt am 34. Spieltag in der Saison 2021/2022 erlebt, als uns Wataru Endo in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg gegen Köln köpfte – ich fehlte zwar verletzungsbedingt bei dieser Begegnung, habe mich aber sehr mit den Jungs gefreut. Und persönlich gehört eine weitere Partie in die Top 3: In der vergangenen Saison gab ich im Mai mein Comeback, es war das Auswärtsspiel in Leipzig – für mich war es unbeschreiblich, nach längerer Verletzungszeit endlich wieder auf dem Rasen mitwirken zu können. Das war ein sehr schöner Moment nach all den Rückschlägen – und zugleich der Beginn eines neuen Abschnitts.“
Du sprichst deine Verletzungspause an. Wie hast du es geschafft, wieder in eine solch konstante und gute Form zu kommen, die dich seit Beginn dieser Saison trägt?
Niko: „Als Sportler bin ich sehr ehrgeizig, sehr gierig – ich wollte unbedingt dieses Comeback schaffen. Mir war klar, dass ich dafür sehr hart arbeiten muss und dass es ein langer Weg sein kann. Aber ich hatte immer ein Ziel vor Augen. Und ich hatte meine Familie und Freunde, die mir sehr geholfen und Kraft gegeben haben. Auch die Mannschaft beim VfB war immer für mich da. Ich bin dankbar, nun wieder so regelmäßig auf dem Rasen stehen und meine Leistung bringen zu können.“
Lass uns zum Abschluss auf die nächste Zeit blicken: Was nimmst du dir gemeinsam mit deinen Teamkollegen für den nächsten Abschnitt vor?
Niko: „Ich möchte gar nicht so weit in die Zukunft schauen: Wir haben bereits am Samstag ein sehr wichtiges Spiel in der Bundesliga und möchten bei Eintracht Frankfurt gewinnen. Dadurch können wir uns als Team einen großen Traum erfüllen. Eine Woche später findet das DFB-Pokalfinale in Berlin statt – auch das wird außergewöhnlich werden, wir werden bereit sein. Ich habe viel Vertrauen in unsere Mannschaft und in meine Teamkollegen – daher bin ich überzeugt, dass wir den eingeschlagenen Weg auch in der nächsten Zeit fortsetzen können.“
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Vertragsverlängerung mit Nikolas Nartey
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Vertragsverlängerung mit Nikolas Nartey
Der Club aus Cannstatt und der 26-Jährige haben den gemeinsamen Vertrag verlängert. Das neue Arbeitspapier besitzt eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2028.Nikolas Nartey trägt weiterhin Weiß und Rot. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim VfB verlängert und sich damit zu jenem Club bekannt, bei dem er seit 2019 unter Vertrag steht. Sein neuer Kontrakt besitzt nun eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2028. Nach einer längeren Verletzungspause hatte sich Nikolas Nartey bereits in der vergangenen Saison zurückgekämpft – in der laufenden Spielzeit kam er wettbewerbsübergreifend zu 37 Einsätzen für den VfB, dabei gelangen ihm drei Tore und vier Vorlagen. Zudem debütierte er im März 2026 für die dänische Nationalmannschaft.
Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB, sagt: „Der Weg von Nikolas Nartey beim VfB war bekanntermaßen lange Zeit verletzungsbedingt alles andere als leicht. Umso mehr freuen wir uns, dass sich Niko in den vergangenen Monaten zu einem stabilen und wichtigen Faktor innerhalb unserer Mannschaft entwickelt hat. Niko kann auf verschiedenen Positionen wichtige Impulse für unser Spiel liefern, deshalb war für uns die erneute Vertragsverlängerung folgerichtig. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Niko.“
Nikolas Nartey, der die Rückennummer 28 beim VfB trägt, sagt: „Beim VfB fühle ich mich sehr wohl. Hier passt sehr viel zusammen: Ich darf Teil einer starken Mannschaft sein, ich werde von einem hervorragenden Trainer-Team gecoacht, das die Weiterentwicklung von uns als Mannschaft sowie von jedem einzelnen Spieler im Blick hat – und ich erlebe immer wieder, welche Power und welche Unterstützung uns die VfB-Fans entgegenbringen. Ich bin glücklich, dass die Vertragsverlängerung geklappt hat und freue mich auf die weitere Reise mit unserem Team.“
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Den Rückschlägen stets getrotzt
Nikolas Nartey wechselte im Sommer 2019 vom 1. FC Köln zum VfB und lief – jeweils auf Leihbasis – in der Saison 2019/2020 für Hansa Rostock in der 3. Liga sowie in der Saison 2020/2021 für den SV Sandhausen in der 2. Bundesliga auf. Ab der Saison 2021/2022 zeigte er seine Fähigkeiten immer wieder im Trikot mit dem roten Brustring und absolvierte seitdem 68 Pflichtpartien für den VfB.
Zu seiner Zeit beim VfB gehört auch, dass ihn mitunter Verletzungen zurückwarfen und er diesen Rückschlägen stets trotzte. Zu seinen Höhepunkten im Trikot mit dem roten Brustring zählt der Gewinn des DFB-Pokals 2025 – der Mittelfeldspieler kam in der Schlussphase in die Partie und konnte anschließend mit seinen Teamkollegen und den Fans über den Titelgewinn jubeln. Für ihn war es zugleich ein Anstoß, seine Entwicklung kontinuierlich fortzusetzen und in der Folgesaison mit nunmehr 37 Pflichtspiel-Einsätzen einen wesentlichen Teil zum Erfolg des VfB beizutragen.
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Wo Alexander Nübel das Fußball-ABC lernte
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Wo Alexander Nübel das Fußball-ABC lernte
Der Nationalspieler beteiligt sich an der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“. Er hat sich mit seinem Heimatverein ausgetauscht. Anfangs spielte er im Feld.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Alexander Nübel lernte beim TSV Tudorf, gelegen bei Paderborn, das Fußball-ABC. Bis 2005 kickte er bei dem Amateurverein, oftmals gar als Feldspieler. Als laufstark und mannschaftsdienlich beschreiben ihn damalige Jugendtrainer. Mittlerweile hat der Torhüter insgesamt 144 Bundesliga-Partien absolviert, davon 97 für den VfB. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen dreimal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er sich in den vergangenen Wochen mit seinem Heimatverein TSV Tudorf ausgetauscht. „VfB TV“ hat ihn bei dem Gespräch exklusiv begleitet und war zudem auf jener Sportanlage zu Gast, auf der Alexander Nübel als Fußballer begann.
VfB TV: Alexander Nübel und sein Heimatverein TSV Tudorf
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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„Wollen sie vor Aufgaben stellen“
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„Wollen sie vor Aufgaben stellen“
Mit dem Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt endet am Samstag die aktuelle Bundesliga-Spielzeit. Cheftrainer Sebastian Hoeneß beschwört die Stärken seiner Mannschaft, warnt aber auch vor dem Gegner.33 Spieltage sind gespielt, ein letzter steht noch aus: Wenn der VfB am Samstagnachmittag zur traditionellen Anstoßzeit ab 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, bei Eintracht Frankfurt antritt, geht es für beide Mannschaften um mehr als nur drei Punkte. Denn während der VfB mit einem Sieg die Qualifikation für die UEFA Champions League unter Dach und Fach bringen will, hoffen auch die Gastgeber noch auf den Sprung ins internationale Geschäft. „Nach einer langen Saison reduziert sich ihr Ausgang nun auf dieses eine Spiel. Das macht es besonders reizvoll“, so Sebastian Hoeneß mit Hinblick auf das Bundesliga-Finale im Deutsche Bank Park. „Es wird ein heißes Spiel“, ist sich der Cheftrainer sicher. „In Frankfurt zu spielen, ist immer schwierig. Die Eintracht kämpft noch um die Conference League, wir können also davon ausgehen, auf eine starke Mannschaft zu treffen.“
„Brauchen wieder eine Top-Leistung“
Obwohl die SGE eine „individuell stark besetzte“ Elf aufstellen könne, gehe es im Auswärtsspiel beim derzeitigen Tabellenachten vor allem darum, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen. „Ich sehe bei ihnen klare Abläufe im Spiel, mit denen sie uns Probleme machen können. Aber wir werden uns gut vorbereiten, wollen ihnen ihre Stärken durch entsprechendes Defensivverhalten nehmen und sie selbst vor Aufgaben stellen.“
Nach dem überzeugenden 3:1-Heimerfolg gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Wochenende ist sich Sebastian Hoeneß sicher, dass eine geschlossene Mannschaftsleistung auch bei der Eintracht zum Trumpf werden kann. „Wir brauchen eine Top-Leistung, die genauso gut oder noch besser als die gegen Leverkusen ist. Die Jungs haben bewiesen, dass sie mit dem Druck umgehen können, den die Spiele in dieser Phase der Saison mit sich bringen.“
Finn Jeltsch ist wieder eine Option
Im Hinblick auf die personelle Lage kann Cheftrainer Sebastian Hoeneß nahezu aus dem Vollen schöpfen. Nachdem Finn Jeltsch, der zuletzt aufgrund einer Bauchmuskelverletzung hatte kürzertreten müssen, wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen konnte, fehlt am letzten Bundesliga-Spieltag einzig der rotgesperrte Kapitän Atakan Karazor.
Die Pressekonferenz im Re-Live:
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„Gute Spannung im Team“
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„Gute Spannung im Team“
Jamie Leweling und seine Teamkollegen haben Cheftrainer Sebastian Hoeneß ein Geburtstags-Ständchen gesungen. Mit guter Laune begann die neue Trainingswoche.Die Trainingswoche begann mit einem Ständchen. Cheftrainer Sebastian Hoeneß feiert am heutigen Dienstag, 12. Mai 2026, seinen 44. Geburtstag. Zu Beginn der Einheit gratulierten ihm Spieler und Staff mit einer kleinen Gesangseinlage. Mit guter Stimmung richteten die Jungs aus Cannstatt anschließend den Blick auf das Sportliche. Am Samstag, 16. Mai 2026, tritt der VfB im Rahmen des 34. Bundesliga-Spieltages bei Eintracht Frankfurt an – und hat die Chance, sich aus eigener Kraft für die UEFA Champions League zu qualifizieren.
„Es war ein gutes Training mit einer guten Spannung im Team“, sagt Jamie Leweling und ordnet ein: „Wir wissen, dass wir dieses Spiel ziehen müssen, um gemeinsam ein ganz großes Ziel zu erreichen.“ Der Offensivakteur zeigt sich derzeit in starker Form: Mit insgesamt sieben Toren und neun Vorlagen spielt er seine beste Bundesliga-Saison. Auch am Samstag, 16. Mai 2026, möchte er dem Team mit seinen Aktionen helfen: „Unser Fokus liegt komplett auf Frankfurt. Es ist ein Finale.“
Das gesamte Interview mit Jamie Leweling bei „VfB TV“ schauen:
Die nächsten Termine:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist kurz vor der Ziellinie. Am Samstag, 16. Mai 2026, findet der 34. und somit letzte Spieltag statt – der VfB gastiert ab 15.30 Uhr bei Eintracht Frankfurt. Danach erwartet den Club aus Cannstatt ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielt das Team mit dem roten Brustring das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Deniz Undav besucht seinen Heimatverein
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Deniz Undav besucht seinen Heimatverein
Der Nationalspieler beteiligt sich an der Initiative „Bundesliga trifft Basis“ des VfB Stuttgart 1893. Er kehrt dorthin zurück, wo er das Fußball-ABC lernte – und erzählt von seinen Anfängen.Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Deniz Undav lernte beim TSV Achim, gelegen bei Bremen, das Fußball-ABC. Von 2002 bis 2006 kickte er bei dem Amateurverein. Mittlerweile ist er beim VfB exakt 85-maliger Bundesliga-Spieler, dabei gelangen ihm 46 Tore und 18 Vorlagen. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen siebenmal auf.
Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er in den vergangenen Wochen seinen Heimatverein TSV Achim besucht. „VfB TV“ hat ihn exklusiv dorthin begleitet. Zudem waren auch Maximilian Mittelstädt und Alexander Nübel bei ihren Amateurvereinen zu Gast – die zugehörigen Videoreportagen mit dem Außenverteidiger und dem Torhüter folgen in den nächsten Tagen.
VfB TV: Deniz Undav bei seinem Heimatverein TSV Achim
„Bundesliga trifft Basis“
Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.
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„Wir haben am Samstag ein Finale“
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„Wir haben am Samstag ein Finale“
Auf dem Heimspiel gegen Leverkusen lastete viel Druck – der VfB hielt dem Stand und rief eine seiner besten Saisonleistungen ab. Sebastian Hoeneß blickt bereits auf die letzte Bundesliga-Aufgabe.Mit der richtigen Haltung zu einer starken Leistung – und das auf der Zielgeraden der laufenden Bundesliga-Saison. Der VfB hat am Samstagnachmittag, 9. Mai 2026, einen verdienten Heimsieg gegen Bayer Leverkusen (3:1) eingefahren. Für den Erfolg gibt es mehrere Gründe. Einer hängt mit den großen Comeback-Qualitäten der Jungs aus Cannstatt zusammen.
Nach 35 Sekunden lag der VfB gegen Bayer zurück – und das in einem entscheidenden Spiel im Rennen um die UEFA Champions League-Teilnahme. „Das Spiel geht denkbar ungünstig los“, analysiert Cheftrainer Sebastian Hoeneß und erklärt zugleich, weshalb sein Team die Partie dennoch drehen konnte: „Die Jungs haben unmittelbar eine starke Reaktion gezeigt. Der schnelle Ausgleichstreffer hat den Glauben wachsen lassen, dass in diesem Spiel definitiv etwas möglich ist.“ Und auch nach dem Ausgleichstor hielt das Team mit dem roten Brustring sowohl Willen als auch Zielstrebigkeit hoch.
Jeff Chabot und Ermedin Demirovic ragen bei Teamleistung heraus
Der VfB gewann 52 Prozent der Zweikämpfe, verzeichnete 14 Torabschlüsse mehr als Leverkusen und lief mit 116 Kilometern auch weiter als der Gegner (112 Kilometer). Die folgenden Tore zur 2:1-Führung und zur 3:1-Vorentscheidung waren nicht nur der verdiente Lohn, sondern dank der Energieleistung auch erzwungen. „Wir waren mutig, sind früh draufgegangen, hatten eine gute Haltung“, sagt Sebastian Hoeneß: „Zudem gelang es uns, dass Bayer Leverkusen nur zu wenigen Möglichkeiten kam – es war eine top Defensivleistung der gesamten Mannschaft.“
Aus dieser hervorragenden Teamleistung ragten defensiv Jeff Chabot mit seiner Zweikampfführung und Organisation sowie offensiv Ermedin Demirovic mit seiner Abschlusswucht und Mannschaftsdienlichkeit heraus. Weitere Einzelmarken? Chris Führich kam zu seinem nunmehr 200. Einsatz im Trikot mit dem roten Brustring und Deniz Undav hat mit nunmehr 19 Bundesliga-Toren eine neue persönliche Saison-Bestleistung aufgestellt.
Lobende Worte vom Vorstand Sport des VfB
„Es war eines unserer besten Spiele in dieser Saison“, lobt Fabian Wohlgemuth und ordnet ein: „Unsere Mannschaft hat es nicht nur mehr gewollt, sondern auch mehr gekonnt und hat dem Druck in diesem 50:50-Spiel auf beeindruckende Art und Weise standgehalten.“ Der Vorstand Sport des VfB blickt anschließend voraus: „Nun wollen wir in Frankfurt den entscheidenden Schritt gehen und wissen, dass wir dafür mindestens nochmal eine solche Leistung abrufen müssen.“
Das Rennen um den letzten, noch zu vergebenden UEFA Champions League-Platz bleibt denkbar eng. Der VfB und die TSG Hoffenheim haben jeweils 61 Punkte gesammelt, der Club aus Cannstatt liegt aufgrund des um fünf Treffern besseren Torverhältnisses auf dem vierten Rang. Leverkusen als Tabellensechster rangiert bei 58 Punkten und hat ebenfalls noch Chancen auf die „Königsklasse“. Der VfB wird sich mit vollem Fokus auf die Aufgabe am 34. Bundesliga-Spieltag bei Eintracht Frankfurt vorbereiten, um am Samstag, 16. Mai 2026, erneut jubeln zu können. Chefcoach Sebastian Hoeneß gibt bereits die Richtung vor: „Wir haben am Samstag ein Finale in Frankfurt.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
Die nächsten Termine:
Die Bundesliga-Saison 2025/2026 ist kurz vor der Ziellinie. Am Samstag, 16. Mai 2026, findet der 34. und somit letzte Spieltag statt – der VfB gastiert ab 15.30 Uhr bei Eintracht Frankfurt. Danach erwartet den Club aus Cannstatt ein großes Highlight: Am Samstag, 23. Mai 2026, spielt das Team mit dem roten Brustring das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 20 Uhr im Berliner Olympiastadion. Es trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger.
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Formstark zur 200
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Formstark zur 200
Mit dem Bundesliga-Einsatz gegen Leverkusen erreicht Chris Führich eine besondere Marke – als zweiter Spieler im aktuellen Kader. Und er hat eine weitere Zahl im Blick.Erst nimmt er den Ball an und danach das Tempo auf. Er schlägt ein, zwei Haken, ehe er präzise für seine Mitspieler serviert oder selbst abschließt. Es sind Szenen wie diese, mit denen Chris Führich immer wieder das Offensivspiel des VfB belebt. Und es sind Szenen, die es zuletzt häufig zu sehen gab. Der 28-Jährige hat sich im Verlauf der Saison 2025/2026 in hervorragende Form gebracht. Das belegen auch die Zahlen: Chris Führich steht momentan bei 14 Scorerpunkten in der Bundesliga – sieben Tore und sieben Vorlagen. Nur in der Serie 2023/2024, als der VfB die Vizemeisterschaft erreichte, gelang ihm noch ein Scorerpunkt mehr.
„Ich bin froh, dass ich aktuell sehr konstant performe und dem Team regelmäßig mit Toren, Assists und weiteren Aktionen helfe“, sagt der Offensivakteur und ergänzt: „Für mich fühlt es sich noch einen Tick besser als in der Vizemeister-Saison an, weil ich in meiner Spielweise nochmal reifer geworden bin und Schritte nach vorne gemacht habe.“ Das hängt auch damit zusammen, dass er sich längst aus einer Zeit mit gewissen Formschwankungen herausgearbeitet hat – und daraus lernte: „Die Schlüssel waren, einerseits geduldig zu bleiben und andererseits hart zu arbeiten“, sagt Chris Führich, der seit dieser Spielzeit die Rückennummer zehn beim VfB trägt.
„Das ist eine besondere Marke für mich“
Der Lohn für seine hervorragende Form sind nicht nur die vielen Scorerpunkte, sondern auch ein Jubiläum. Mit dem Einsatz bei der Bundesliga-Heimpartie am Samstagnachmittag, 9. Mai 2026, gegen Bayer Leverkusen hat der gebürtige Nordrhein-Westfale sein 200. Pflichtspiel im Trikot mit dem roten Brustring absolviert. Er ist damit der zweite Profi aus dem aktuellen VfB-Kader, dem dies gelingt – Kapitän Atakan Karazor rangiert bei 231 Pflichtspielen für den Club aus Cannstatt. Was bedeutet das für Chris Führich?
„Das ist eine besondere Marke für mich, auf die ich sehr stolz bin – auch, weil ich sie bei einem solch großen Club wie dem VfB erreicht habe“, sagt er und erzählt: „Als ‚Ata‘ vor einiger Zeit sein 200. Pflichtspiel absolvierte, habe ich ihm direkt gratuliert. Nun sind wir Beide im ‚Club der 200er‘.“ Und natürlich stellt sich die Frage, welche weiß-roten Begegnungen der Flügelspieler in seine persönliche „Top 3“ aufnehmen würde.
DFB-Pokalfinale 2025 gehört zu den Lieblingsspielen
„Es ist schwer, sich auf drei Momente zu beschränken“, sagt er. Definitiv dabei: das erfolgreiche DFB-Pokalfinale im Mai 2025 gegen Arminia Bielefeld (4:2). Seine Begründung: „Ein Titelgewinn bleibt für immer.“ Außerdem wählt er den 34. Spieltag in der Saison 2021/2022, VfB gegen Köln (2:1), Klassenerhalt geschafft: „Es war unglaublich, welche Freude und Jubel anschließend in unserem Stadion herrschten“, blickt er zurück. Und den dritten Moment? „Den teilen sich viele Spiele aus der Vizemeister-Saison und einige internationale Auftritte aus Champions League und Europa League.“
Die nunmehr 200 Pflichtpartien von Chris Führich, der seit 2021 in Weiß und Rot aufläuft, verteilen sich wie folgt: 157-mal Bundesliga, 20-mal DFB-Pokal, zwölfmal UEFA Europa League, siebenmal UEFA Champions League, zweimal Relegation und zweimal DFL-Supercup. Darüber hinaus reifte er in seiner VfB-Zeit zum Nationalspieler und lief seitdem neunmal für Deutschland auf.
Herzlichen Glückwunsch zu deinem Jubiläum, Chris, und auf viele weitere Pflichtspiele!
Weiß-rote Highlights am Sonntag in Cannstatt
Beim öffentlichen Training der Profis können Kinder ein Eis erhalten – anschließend spielen die VfB Frauen um den Bundesliga-Aufstieg.
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Top bei Zweikämpfen und Toren
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Top bei Zweikämpfen und Toren
Die statistischen Werte sprechen für sich: Das Heimspiel des VfB gegen Bayer Leverkusen ist das Duell zweier Bundesliga-Topteams. Doch am Ende gelingt wohl nur einem der Sprung in die UEFA Champions League. Die Matchfacts:Die Top 3 zu VfB gegen Leverkusen
- Nur der FC Bayern präsentierte sich in dieser Spielzeit vor dem gegnerischen Tor treffsicherer als der VfB und Bayer 04.
- In Sachen Zweikampfquote übertrifft niemand den VfB (55 Prozent) – Bayer Leverkusen folgt auf Rang zwei (52 Prozent).
- In Chris Führich und Patrik Schick stehen sich am Samstag zwei der formstärksten Offensivspieler der Liga gegenüber.
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Blick zurück: Das Ende einer Durststrecke
Nach langen Jahren des Wartens war es im Januar wieder soweit: Am ersten Spieltag nach der Winterpause kam der VfB in Leverkusen zu einem verdienten 4:1-Sieg und holte nach zuvor acht Jahren ohne Sieg endlich wieder einen „Dreier“ gegen die Rheinländer. Maximilian Mittelstädt, Jamie Leweling (2) und Deniz Undav trafen für den VfB, der am Samstag den zwölften Heimsieg der Saison ins Visier nimmt.
Offensivpower: Nur Bayern vor dem VfB und Leverkusen
66 Tore erzielten der VfB und Bayer 04 Leverkusen in dieser Bundesliga-Saison, damit stellen sie die geteilt zweitbesten Offensiven nach dem FC Bayern (116). Beide gaben zudem auch gleich viele Schüsse ab (484; 15 pro Spiel), ligaweit kommen nur Bayern München (617; 19 pro Spiel) und RB Leipzig (510; 16 pro Spiel) auf eine höhere Anzahl.
Topwerte vor dem Duell: Aufeinandertreffen der zweikampfstärksten Teams
Mit dem VfB (55 Prozent) und Bayer 04 Leverkusen (52 Prozent) treffen die beiden zweikampfstärksten Teams dieser Bundesliga-Saison aufeinander. Im Schnitt kommen die Jungs aus Cannstatt zudem auf 58 Prozent Ballbesitz, das überbietet neben der Werkself (60 Prozent) ligaweit nur der FC Bayern (68 Prozent).
Goalgetter im Fokus: Chris Führich und Patrik Schick in Topform
Chris Führich schoss drei Tore in seinen letzten vier Bundesliga-Spielen – so viele wie in den vorangegangenen 20 Ligaspielen – und ist mit sieben Saisontoren nur noch einen Treffer von seinem persönlichen Bestwert aus der Saison 2023/2024 entfernt (acht). Leverkusens Patrik Schick schoss neun Tore in seinen letzten sechs Bundesliga-Spielen und damit mehr als in seinen ersten 20 Saisonspielen zusammen (sieben). Kein Bundesliga-Spieler traf seit dem 27. Spieltag häufiger. Seine 16 Saisontore übertreffen nur Harry Kane (33) und Deniz Undav (18).
Personal: Kapitän fehlt mit Rotsperre
Für Atakan Karazor ist die Bundesliga-Saison nach seinem direkten Platzverweis im Auswärtsspiel am vergangenen Samstag bei der TSG Hoffenheim vorzeitig beendet. Das DFB-Sportgericht hat ihn für zwei Ligaspiele gesperrt. Ansonsten fehlt aufseiten des VfB lediglich Finn Jeltsch (Teiltraining nach Bauchmuskelverletzung).
Zuschauer: Heimspiel-Finale vor ausverkauftem Haus
Das Heimspiel gegen Bayer Leverkusen ist bereits ausverkauft. Einzelne Rückläufer sind gegebenenfalls über den Ticket-Zweitmarkt erhältlich. Ticket-Inhaber lesen alles Wissenswerte zum Besuch in der MHP Arena in den Anreiseinfos.
Schiedsrichter: Schnelle Rückkehr für Robert Schröder
Robert Schröder (SR), Dr. Jan Clemens Neitzel-Petersen (SR-A. 1), Stefan Lupp (SR-A. 2), Robert Hartmann (4. Offizieller), Bastian Dankert (VA), Felix-Benjamin Schwermer (VA-A)
Einmal war Robert Schröder in dieser Bundesliga-Spielzeit bei einer Partie des VfB im Einsatz. Erst vor vier Wochen leitete er das Heimspiel gegen Borussia Dortmund (0:2).
Wetter: Prächtige Bedingungen
Am Samstagnachmittag werden sommerliche Temperaturen jenseits der 20° C-Marke erwartet.
Übertragung
VfB-Kanäle
TV/Stream
- Sky (Einzelspiel)
- DAZN (Konferenz)
Radio
- Sportschau
- ARD-Audiothek
- Die Neue 107.7
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STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 33. Spieltag
Wer in den 64 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 9. Mai 2026, 15.30 Uhr, gegen Bayer Leverkusen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.
Die Themen sind unter anderem:
- Maximilian Mittelstädt: Interview, Fotoalbum und Idol
- Zu Gast: Bayer Leverkusen
- Initiative: Bundesliga trifft Basis
- Historie: 100 Jahre Brustring
- VfB-Stiftung: Nachhaltigkeit an zwei Spieltagen
- VfB-Frauen: Interview mit Dafina Redzepi
- Nachwuchs: Neuigkeiten und Ergebnisse
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Weiß-rote Highlights am Sonntag in Cannstatt
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Weiß-rote Highlights am Sonntag in Cannstatt
Beim öffentlichen Training der Profis können Kinder ein Eis erhalten – anschließend spielen die VfB Frauen um den Bundesliga-Aufstieg.Der Sonntag in Cannstatt wird weiß und rot. Das liegt an zwei Highlights. Die Profis des VfB absolvieren am Sonntag, 10. Mai 2026, eine öffentliche Einheit – ab 10.30 Uhr trainiert das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß am Clubzentrum. Die Fans des VfB können hautnah dabei sein, solange es die Kapazitäten am Trainingsplatz zulassen. Aufgrund des Bundesliga-Spiels am Samstagnachmittag, 9. Mai 2026, gegen Bayer Leverkusen kann es sein, dass ein Teil der Mannschaft ein separates Regenerationsprogramm absolviert und daher nur ein Teil des Profikaders auf dem Trainingsplatz aktiv sein wird.
Eiskugel für Kinder und Jugendliche
Rund um die öffentliche Trainingseinheit löst Ermedin Demirovic den zweiten Teil seines Versprechens ein. Anlässlich der gelungenen Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2026 mit seinem Heimatland Bosnien-Herzegowina hat er einen Eiswagen organisiert. Alle Kinder und Jugendliche dürfen sich auf eine Kugel Eis, gesponsert von „Medo“, freuen. Für die Erwachsenen hatte der Angreifer des VfB bereits beim weiß-roten Frühlingsfest am 27. April 2026 entsprechend Freibier gezapft.
Tickets für Spiel der VfB Frauen an Tageskasse
Nachdem öffentlichen Training folgt das nächste Highlight: Die VfB Frauen spielen am Sonntag, 10. Mai 2026, gegen den VfL Wolfsburg II. um den Aufstieg in die Frauen-Bundesliga – der Anstoß erfolgt um 14 Uhr auf dem Sportgelände des PSV. Tickets gibt es an der Tageskasse für acht Euro (Erwachsene), sechs Euro (Ermäßigte) und drei Euro (Kinder bis 13 Jahre).
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„Für mich war es der beste Weg“
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„Für mich war es der beste Weg“
Maximilian Mittelstädt hält noch immer Kontakt zu seinem Heimatverein. STADION AKTUELL hat ihn dorthin begleitet. Es heißt: Kraft tanken für das Saisonfinale.Auf dem Sportplatz des SC Staaken in Berlin fing alles an. Hier lernte Maximilian Mittelstädt das Fußball-ABC, hier schoss er seine ersten Tore. Deswegen bleibt der Außenverteidiger, der seit 2023 mittlerweile 125-mal für den Club aus Cannstatt spielte, seinem Heimatverein eng verbunden. Und er unterstützt aus Überzeugung die Initiative „Bundesliga trifft Basis“, die der VfB ins Leben rief. Für den 29-Jährigen ist Fußball mehr als ein Spiel, das nach 90 Minuten endet. Im neuen STADION AKTUELL-Interview spricht er über seinen Weg zum Profi, über unterschiedliche Drucksituationen und über die bevorstehende Partie am Samstag, 9. Mai 2026,ab 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, gegen Bayer Leverkusen.
Hallo Maxi, inwiefern haben dich bereits Ticketanfragen deines Berliner Heimatvereins SC Staaken für das DFB-Pokalfinale erreicht?
Maxi: „Ticketanfragen gibt’s von ganz vielen Seiten, auch aus Staaken. Es ist keineswegs so, dass das Interesse mit dem zweiten DFB-Pokalfinale in Serie nachlässt (lacht). Ich werde probieren, viele Wünsche zu erfüllen und freue mich über die Unterstützung von Familie, Freunden und Wegbegleitern.“
Du hast deinen Amateurverein Ende März besucht und vor Ort einige Menschen getroffen, die dich auf deinem Weg zum Fußballprofi gefördert haben. Wie waren die Begegnungen für dich?
Maxi: „Die Begegnungen geben mir ein Gefühl von Heimat. Es ist schön, bekannte Gesichter zu treffen und dorthin zurückzukehren, wo ich mit dem Fußball begonnen habe. Meine Verbindung zum SC Staaken ist über all die Jahre hinweg eng geblieben, daher war das keineswegs der erste Besuch. Und es wird oftmals über die eine oder andere Anekdote geplaudert.“
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Erzähl uns gerne mehr …
Maxi: „Meine Oma wohnt direkt am Sportplatz, als kleiner Junge ist sie mit mir ganz oft dorthin gegangen. Das hat meine Liebe zum Fußball sicherlich beeinflusst. Oder ich hing stundenlang am Fenster ihres Schlafzimmers, denn von dort hatte ich den perfekten Blick auf jenen Platz, auf dem die erste Männermannschaft ihre Spiele austrug.“
Bei deiner Fußballkarriere fällt auf, dass du als Jugendspieler vergleichsweise lange im gewohnten Umfeld geblieben bist. Ist das ein Vor- oder Nachteil?
Maxi: „Das ist sicherlich von Person zu Person unterschiedlich. Für mich war es der beste Weg. Ich hatte eine tolle Zeit in den Amateur- und Ausbildungsvereinen – mir tat es gut, Familie, Freunde und Schule um mich zu haben. Für mich wäre es nichts gewesen, bereits als Kind in ein Nachwuchsleistungszentrum zu wechseln. Sicherlich hatte ich aber auch Glück, beim SC Staaken oder später bei Hertha Zehlendorf solch engagierte und kompetente Trainer gehabt zu haben, die uns in ihrer Freizeit gefördert haben. Als ich in der U16 zu Hertha BSC wechselte, war ich als Jugendlicher schon so weit gefestigt, dass ich mit dem größeren Leistungsdruck auf diesem Level gut klarkam.“
Der VfB unterstützt das Engagement in den Breitensportvereinen durch seine Veranstaltungsreihe „Bundesliga trifft Basis“. Wie wichtig sind dir solche Initiativen?
Maxi: „Ich finde das sehr gut und wichtig und bin daher gerne dabei, weil es zu meinem eigenen Weg passt. Bereits in der Vergangenheit habe ich das eine oder andere Projekt bei meinen früheren Amateurvereinen unterstützt, damit möglichst vielen Kindern ermöglicht wird, Spaß am Fußball zu haben. Ich bin dankbar, an einem Punkt zu sein, an dem ich etwas zurückgeben oder schlichtweg für Bewegung, Sport und Gemeinschaft motivieren kann.“
Es dauert nur noch zwei Wochen, dann wirst du erneut in Berlin sein – und mit deinen Teamkollegen als Titelverteidiger das DFB-Pokalfinale absolvieren. Was bedeutet es dir generell, zum zweiten Mal in Serie mit dem VfB das Endspiel erreicht zu haben?
Maxi: „Als gebürtigen Berliner macht mich das natürlich stolz. Es ist eine überragende Geschichte: Ich spiele meine dritte Saison für den VfB – und wir haben zum zweiten Mal das DFB-Pokalfinale erreicht. Daran lässt sich nachvollziehen, welch Entwicklung wir als Team sowie der Club insgesamt genommen haben. Es fühlt sich gut an, in einer Mannschaft spielen zu können, die auf hohem Niveau total wettbewerbsfähig ist. Mit dem erneuten Finaleinzug haben wir definitiv bewiesen, dass unser Erfolg kein ‚One-Hit-Wonder‘ ist.“
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Jede Menge Spannung verspricht auch der Saison-Endspurt in der Bundesliga. Wie gehst du als Sportler mit einer solchen Drucksituation um?
Maxi: „Druck gehört im Fußball immer dazu. Natürlich ist es unser Ziel, maximal erfolgreich zu sein und somit die Ausgangslage zu nutzen, um einen Champions-League-Rang zu erreichen. Ich empfinde das als etwas Motivierendes, da wir gemeinsam Großes erreichen können. In meiner Karriere habe ich auch schon andere Drucksituationen erlebt: Wenn’s im Saisonfinale ausschließlich darum geht, ob der Klassenerhalt gelingt, ist das eine ganz andere Belastung, die viel tiefere Spuren hinterlässt. Im Gegenteil dazu haben wir ‚positiven Druck‘, den wir in weitere Energie umwandeln können. Bislang bekommen wir das ganz gut hin.“
Was werden weitere Schlüssel sein, um die verbleibenden zwei Bundesliga-Partien bestmöglich zu absolvieren?
Maxi: „Wir sollten wenig nach links und rechts schauen, sondern ganz fokussiert ein Spiel nach dem anderen vorbereiten und anpacken. Wir haben in dieser Saison vielfach gezeigt, welche Leistung wir auf den Rasen bringen können. Das muss uns auch im Endspurt gelingen. Somit ist es wichtig, klar zu bleiben – denn bei der engen Tabellensituation kann jeder Punkt sowie jeder Treffer für das Torverhältnis entscheidend sein.“
Die erste der beiden restlichen Bundesliga-Begegnungen findet gegen Bayer Leverkusen statt. Was erwartest du für ein Spiel?
Maxi: „Die Begegnungen mit Bayer Leverkusen sind häufig sehr intensiv. Das wird auch diesmal der Fall sein: Für beide Mannschaften ist es ein entscheidendes Duell um die Champions League. Wir haben in der Hinrunde gezeigt, wie wir Leverkusen ‚wehtun‘ können (4:1, Anm. d. Red.). Den Gegner anlaufen, zielstrebig nach vorne spielen, Chancen nutzen – darauf wird es auch diesmal ankommen.“
Lass uns über drei Statistiken sprechen: In der laufenden Bundesliga-Serie gelang es, nach Rückstand noch 17 Punkte zu sammeln – das ist einer der Top-3-Werte der Liga. Wie erklärst du dir diese „Comeback-Qualitäten“?
Maxi: „Wir haben das erst am vergangenen Wochenende beim 3:3 in Hoffenheim bewiesen, dass wir in jeder Minute an uns glauben. Dieses Selbstverständnis ist in der jüngsten Zeit gewachsen. Schon in der vergangenen Saison gab es Schlüsselmomente wie gegen Union Berlin, als wir nach einem 0:2 noch einen 3:2-Sieg geschafft haben. Das hat sich fortgesetzt und hilft uns auch in dieser Spielzeit. Wir wissen, dass wir richtig Power entfachen können und die Qualitäten haben, nach Rückstand zurückzukommen.“
Dass der VfB im oberen Drittel der Tabelle vertreten ist, hängt auch mit der Defensivarbeit des gesamten Teams zusammen. In der laufenden Serie gelangen bereits elf Spiele ohne Gegentor – das ist ebenfalls einer der besten Werte in der Liga. Was sind die Gründe für eure Abwehrstärke?
Maxi: „Grundsätzlich haben wir in diesem Bereich einen großen Schritt gemacht. Es fängt in der Offensive an, wie wir anlaufen – und zieht sich durch alle weiteren Mannschaftsteile. Wir agieren im Defensivverhalten zumeist mit der richtigen Energie, das muss auch für die verbleibenden Spiele gelten. Zudem haben wir eine gute Qualität im Abwehrbereich.“
Die letzte Statistik betrifft dich ganz persönlich: Mit fünf Bundesliga-Toren in einer Saison hast du eine neue persönliche Bestleistung aufgestellt. Bist du jetzt unter die Torjäger gegangen?
Maxi: „Mein Papa hatte zuletzt immer mal gesagt: ‚Schieß auch mal aufs Tor!‘. Das habe ich mir offenbar zu Herzen genommen (lacht). Hinzu kommt, dass ich in dieser Saison den einen oder anderen Elfmeter schießen durfte. Als Torjäger würde ich mich deswegen nicht bezeichnen – ich bin und bleibe gerne ein Assistgeber für meine Mitspieler. Das passt auch zu meiner Spielweise: Als Außenverteidiger stelle ich das Defensive in den Vordergrund und setze darüber hinaus gerne Akzente in der Offensive. Ich möchte dem Team mit meiner Spielweise helfen, damit wir erfolgreich sind.“
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STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 33. Spieltag
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