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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • Newsblog: Erst Training, dann Abflug

    Stuttgart international! Im VfB-Newsblog gibt's fortlaufend alle Infos und Hintergründe zum UEFA Champions League-Match bei Slovan Bratislava sowie rund um die Reise.

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    Tag 1: Anreise nach Bratislava

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 15 Uhr: VfB-TV überträgt Pressekonferenz im Livestream

    Live aus dem Nationalstadion „Tehelné pole“ in Bratislava: Ab 18 Uhr wird die Pressekonferenz des VfB in voller Länge kostenfrei via VfB-TV und via YouTube-Kanal von VfB-TV übertragen. Auf ihr sprechen Cheftrainer Sebastian Hoeneß und Offensivakteur Leo Sauer.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026, 13 Uhr: Erst Mittagessen, danach ab zum Flughafen

    Stuttgart napreduje– Stuttgart kommt! Gemeinsam stärken sich die Jungs aus Cannstatt mit einem Mittagessen am VfB-Clubzentrum, danach reisen sie zum Flughafen. Die Flugzeit nach Bratislava beträgt circa eine Stunde und 20 Minuten. In der slowakischen Hauptstadt werden aktuell 15 Grad Celsius und vereinzelter Sonnenschein gemeldet. Die anschließenden Programmpunkte lauten unter anderem: Fahrt zum Teamhotel, Check-in – und am Abend folgt die Pressekonferenz.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026, 11 Uhr: Abschlusstraining findet in Cannstatt statt

    Die Jungs aus Cannstatt absolvieren in diesen Momenten ihr Abschlusstraining am VfB-Clubzentrum. Das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß nutzt die heimischen Bedingungen, um sich optimal auf die Partie in Bratislava vorzubereiten. Die ersten 15 Minuten der Einheit sind für Medienvertreter geöffnet.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026, 10 Uhr: Newsblog zur UEFA Champions League-Reise startet

    Servus, liebe VfB-Fans! Es geht endlich wieder auf die Reise – und das in der UEFA Champions League. Am Mittwochabend, um 21 Uhr, spielt der VfB bei Slovan Bratislava seine erste Auswärtspartie in der Europacup-Saison 2026/2027. Die Fanbeauftragten des Clubs haben Fakten zu Anreise und Stadionbesuch online in der Faninfo zusammengefasst:

  • „Es wird ein ganz besonderer Tag“

    Am Abend vor dem UEFA Champions League-Spiel blickt Leo Sauer auf seinen Start in Stuttgart zurück – und auf einen emotionalen Tag voraus.

    Seit seinem Wechsel im Sommer 2026 zum VfB hat Leo Sauer fünf Pflichtspiele in Weiß und Rot absolviert. Nun könnte für den Slowaken ein ganz besonderer Auftritt in der UEFA Champions League hinzukommen. Am Mittwochabend, 14. Oktober 2026 um 21 Uhr (live bei DAZN sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker) treten die Jungs aus Cannstatt bei Slovan Bratislava an – dem einstigen Jugendverein des Offensivakteurs.

    Leo Sauer sprach am Abend vor dem Spiel über …

    … seine Rückkehr nach Bratislava: „Der Mittwoch wird ein ganz besonderer Tag für mich. Ich bin in Bratislava geboren und habe hier mein halbes Leben verbracht. Slovan war einer meiner ersten Vereine – es war der Club, in dem ich groß geworden bin. Es ist ein ganz spezielles Gefühl, dass ich hier in Bratislava spiele. So etwas habe ich auf Vereinsebene noch nie erlebt. Als junger Spieler hätte ich nie gedacht, dass ich eines Tages mal gegen meine ehemaligen Mitspieler aus der Zeit bei Slovan in einem Champions-League-Spiel antreten werde – das ist etwas, was ich auch jetzt noch nicht ganz begreifen kann.“

    … seine körperliche Verfassung nach einer mehrmonatigen Verletzungspause im Sommer: „Ich bin einfach nur froh, dass ich wieder Fußball spielen kann und bei einem wichtigen Spiel dabei bin. Nachdem ich mich im März hier im Länderspiel gegen den Kosovo verletzt habe, bin ich vier Monate lang ausgefallen. Das war natürlich keine einfache Zeit. Es war sehr hart, dass ich mich gedulden musste. Aber so ist das manchmal im Fußball. Ich hatte zuletzt eine gute Phase bei den Länderspielen, als ich unter anderem zweimal in der Startelf stand und mein erstes Tor erzielt habe. Diese Länderspiele haben mir sehr gut getan. Ich habe mich danach zwar muskulär auch ein wenig müde gefühlt, aber das ist normal, ich bin jetzt absolut vorbereitet.“

    … seine bisherige Zeit beim VfB: „Als ich nach Stuttgart kam, war ich verletzt, das war dann natürlich kein idealer Start. Aber nun fühle ich mich gut und bin fit. Ich denke, dass ich einmal meine Chance bekomme werde. Dann muss ich da sein und sie nutzen. Ich fühle mich dazu bereit. Grundsätzlich fühle ich mich nun wohl. Umso mehr, da auch mein Bruder, der beim 1. FC Kaiserslautern spielt, nicht allzu weit von mir entfernt wohnt und wir uns dadurch sehr oft sehen. “

    …Slovan Bratislava als aktuellen Gegner: „Ich kenne den Verein natürlich und habe schon mit dem einen oder anderen zusammengespielt. Zudem habe ich das erste Champions-League-Spiel gegen PSG und das Ligaspiel gegen Dunajska Streda gesehen. Sie haben starke Spieler und viel Qualität auf den Flügeln. Ich denke, dass sie es über das Umschaltspiel versuchen werden. Darüber hinaus haben sie in Dominik Takac einen Torhüter, der gut auf der Linie ist. (schmunzelt) Vielleicht ist er ja nicht ganz in Topform. Unabhängig davon haben wir aber die Ambition, hier zu gewinnen.“

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

    Rückenflock-Aktion bis Mittwoch, 14. Oktober 2026

    Bis Mittwoch, 14. Oktober 2026, gibt es zu jedem UEFA Champions League-Trikot des VfB den Spieler-Rückenflock gratis dazu.

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  • Drei Punkte dank Doppelschlag und Joker-Tor

    Die U21 gewinnt gegen die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim mit 3:2. Nach einer frühen 2:0-Führung sichert Tim van der Leij letztlich den Dreier für die Willig-Elf.

    Das Spiel:

    Auf vier Positionen veränderte Nico Willig seine Startelf beim Heimspiel gegen Hoffenheim II im Vergleich zum 1:1-Remis gegen Meppen am vergangenen Samstag. Für Antonijo Janjic, Alexander Groiß, Nico Sessa und Tim van der Leij (alle Bank) spielten Profi-Leihgabe Leonidas Stergiou, Dominik Nothnagel, Julian Lüers und Enis Redzepi von Beginn an.

    Hoffenheim begann engagiert, lief hoch an und kam zu einer frühen Chance durch Luis Engelns, die jedoch nicht von Erfolg gekrönt war. Besser machte es die U21, denn Lauri Penna per Distanzschuss und Enis Redzepi nach einem individuellen Fehler der Gäste sorgten mit den ersten beiden Torschüssen nach nicht einmal zehn Minuten für eine 2:0-Führung. In der Folgezeit spielte sich die Partie vor allem zwischen den beiden Strafräumen ab. Die Gäste aus dem Kraichgau mühten sich in Ballbesitz, waren aber häufig zu ungenau, während die U21 auf Konter lauerte. Wie aus heiterem Himmel stand es dann plötzlich nur noch 2:1. Ein Missverständnis zwischen Leonidas Stergiou und Jerik von der Felsen führte zu einem unglücklichen Eigentor des Schweizers. Mit einer knappen VfB-Führung ging es folglich in die Kabine.

    Aus dieser kam das Willig-Team mit einer personellen Veränderung. David Preu ersetzte in Durchgang zwei Enis Redzepi. Die erste Gelegenheit nach Wiederbeginn gehörte den Gästen. Einen Drehschuss von Jykese Fields parierte von der Felsen stark (54.). Da Hoffenheim mehr investierte als in Durchgang eins und an Dominanz gewann, reagierte Nico Willig nach knapp einer Stunde und brachte mit Nico Sessa und Tim van der Leij zwei weitere frische Kräfte ins Spiel. Doch die Gäste blieben dran und Yasin Zor hatte eine weitere gute Chance. Und nach 68 Minuten fiel dann nach einer Ecke der zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente Ausgleich durch Tristan Spranger. Der U21 fehlte auch danach der Zugriff, was Chancen von Poller und Zor unterstrichen. Inmitten dieser Hoffenheimer Drangphase sorgte aber Tim van der Leij für das dritte VfB-Tor, als er einen Konter stark im Alleingang zum 3:2 abschloss. Dies war zugleich der Endstand einer umkämpften Partie mit zwei recht unterschiedlichen Halbzeiten. 

    Die Tore:

    7. Minute: Lauri Penna spielte in zentraler Position Doppelpass mit Enis Redzepi, umkurvte noch einen Gegenspieler und zog dann trocken ab. Sein Schuss schlug rechts unten im Hoffenheimer Gehäuse zum 1:0 ein.

    9. Minute: Eine Einladung von Hoffenheims Kapitän und Abwehrchef Valentin Lässig nahm Enis Redzepi dankend an. Frei vor Keeper Nico Biedermann hatte der 18-Jährige keine große Mühe auf 2:0 zu erhöhen.

    36. Minute: Einen Chipball aus dem rechten Halbfeld von Tiago Poller köpfte Leonidas Stergiou zurück auf Torhüter Jerik von der Felsen, der aber bereits aus seinem Kasten geeilt war, weshalb die Kugel im eigenen Netz landete.

    68. Minute Eine Ecke von der rechten Seite konnte im Zentrum nicht weit genug geklärt werden. Der Ball landete letztlich vor den Füßen von Hoffenheims Linksverteidiger Tristan Spranger, der humorlos zum 2:2 einschoss.

    73. Minute: Eine starke Einzelaktion von Tim van der Leij brachte das dritte VfB-Tor. Der Niederländer nahm es bei einem Konter mit gleich vier Hoffenheimern auf und schoss den Ball letztlich sehenswert ins rechte obere Toreck.

    Die Trainerstimme:

    „Der Sieg heute war glücklich. Hoffenheim war die bessere Mannschaft übers gesamte Spiel. Dass es jetzt so zum Sieg gereicht hat, ist viel, viel Arbeit und Leidenschaft gewesen und auch eine ordentliche Portion Glück natürlich. Schon am Samstag gegen Meppen hat Jerik von der Felsen uns den Punkt mit gerettet, und dass er heute bei diesem Dauerdruck auch mit beteiligt war, ist klar. Da brauchst du hinten halt auch einen, der hin und wieder die Flossen hinkriegt und das hat er zum Glück auch gemacht“, sagte Nico Willig.

    Das nächste Spiel:

    Der 10. Spieltag in der 3. Liga wird von der U21 eröffnet. Bereits am Freitag, 16. Oktober, geht es für das Willig-Team mit einem Auswärtsspiel beim Aufsteiger Fortuna Köln weiter. Spielbeginn der Partie im Kölner Südstadion ist um 19 Uhr.

     

    Die Aufstellung:

    von der Felsen – Stergiou, Köhler, Nothnagel, Masanka Bungi – Penna (74. Majchrzak), Lüers (58. Sessa), Stange, Malanga – Redzepi (46. Preu), Rölke (58. van der Leij)

  • Faninfos für die Spiele in Bratislava

    Zunächst die U19 in der UEFA Youth League, abends die Profis in der UEFA Champions League: Der VfB absolviert am Mittwoch einen Doppelpack bei Slovan Bratislava. Alles Wissenswerte für die Stadionbesuche in der slowakischen Hauptstadt.

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    SK Slovan Bratislava – VfB Stuttgart

    Infos zum Spiel:
    UEFA Champions League – Ligaphase, 2. Spieltag
    Mittwoch, 14. Oktober 2026, Anstoß um 21 Uhr
    Einlass: ab 19.30 Uhr, empfohlen wird ein Eintreffen zwei Stunden vor Anpfiff
    Spielort: Narodny futbalovy stadion (NFS)
    Adresse: Viktora Tegelhoffa 4, 831 04 Bratislava, Slowakei

    Anreise nach Bratislava

    Aufenthalt in Bratislava und Anfahrt zum Stadion

    Stadionzugang

    Fanbeauftragte in Bratislava

    SK Slovan Bratislava U19 – VfB Stuttgart U19

    Infos zum Spiel:
    UEFA Youth League – Ligaphase, 2. Spieltag
    Mittwoch, 14. Oktober 2026, Anstoß um 14 Uhr
    Einlass: ab 12.30 Uhr
    Spielort: NTC Senec
    Adresse: Vodná 28, 903 01 Senec, Slowakei

    Informationen zum Stadionzutritt

    An- und Abreise

    Rückenflock-Aktion bis Mittwoch, 14. Oktober 2026

    Bis Mittwoch, 14. Oktober 2026, gibt es zu jedem UEFA Champions League-Trikot des VfB den Spieler-Rückenflock gratis dazu.

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  • Mit Yaya Touré durch Europa

    Seit der VfB im Januar 2025 bei Slovan Bratislava spielte, hat sich bei den Slowaken einiges getan. Die wohl prominenteste Veränderung gab’s auf der Trainerbank. Der Gegner im Check.

    Es ist keine zwei Jahre her, als sich der VfB und Slovan Bratislava das letzte Mal begegneten. Und dennoch hat sich seitdem einiges verändert bei den Slowaken. Auffälligstes Beispiel: der Trainerposten. Als die Jungs aus Cannstatt am 21. Januar 2025 – es war der siebte Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase – in Bratislava mit 3:1 gewannen, coachte noch Vladimir Weiss den slowakischen Rekordmeister. Inzwischen betreut er die Nationalmannschaft des Landes. Sein Nachfolger ist sehr bekannt und war ein Spieler mit Weltklasse-Format.

    Yaya Touré, 97-maliger Nationalspieler für die Elfenbeinküste und UEFA Champions League-Sieger 2009 mit dem FC Barcelona, fungiert als Cheftrainer von Slovan Bratislava. Er hat das Amt zu Saisonbeginn angetreten und erhielt einen Dreijahresvertrag. „Slovan Bratislava gehört zu den größten Clubs in der Slowakei und ist gut aufgestellt für die Zukunft“, sagte er rund um seinen Beginn: „An die vielen Erfolge der Vergangenheit möchten wir anknüpfen.“ Der Start gelang.

    Afrikas erster Trainer in der „Königsklasse“

    In der finalen Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League setzte sich Bratislava gegen Mjällby AIF aus Schweden durch – 2:1 auswärts und 2:0 daheim. Yaya Touré ist nun der erste afrikanische Trainer in der „Königsklasse“. „Ich bin sehr happy über die Chance, die ich hier erhalten habe und darf mit einem tollen Team arbeiten“, sagte er. Es ist zugleich seine erste Station als Chefcoach. Zuvor arbeitete er unter anderem in der Akademie von Tottenham Hotspur und als Assistent der saudi-arabischen Nationalmannschaft.

    Verändert hat sich auch das Gesicht der Mannschaft. Idjessi Metsoko, der bei der Begegnung vor knapp zwei Jahren den slowakischen Treffer erzielte, spielt inzwischen bei Dundee United in Schottland. Robert Mak, damals ein Aktivposten im Mittelfeld und 76-maliger Bundesliga-Spieler für den 1. FC Nürnberg, hat seine Karriere beendet. Prägende Gesichter sind derzeitKapitän Andraz Sporar und Offensivakteur César Blackman. Erstgenannter kam im September 2025 zu Slovan und ist aktuell mit vier Toren der beste Torschütze der Mannschaft, Letzterer fungiert mit vier Assists als bester Vorlagengeber des Teams.

    In der heimischen Liga ausnahmsweise mal Verfolger

    In der nationalen Liga muss Bratislava dranbleiben: Der Titelverteidiger rangiert aktuell „nur“ auf dem vierten Tabellenplatz. Dass der32-malige Meister mal Verfolger ist, kommt eher selten vor. Im Europacup sind die Ambitionen dagegen andere: Am ersten Spieltag der laufenden UEFA Champions League-Saison unterlag der Club bei Paris St.-Germain mit 1:6. Der Titelverteidiger der „Königsklasse“ stellte zum Start eine denkbar große Herausforderung dar.

    Was beim nächsten Gegner des VfB Stuttgart dagegen unverändert ist, ist die Arena. Das Nationalstadion „Tehelné pole“ ist ein kleines und feines Schmuckstück mit steilen Rängen. Exakt 22.500 Fans fasst die Heimspielstätte von Slovan Bratislava, in der auch die slowakische Nationalmannschaft zumeist ihre Heimpartien austrägt. Der VfB hat – dank Januar 2025 – gute Erinnerungen an das Stadion. Das wäre doch auch etwas, das gerne unverändert bleiben kann.

    Rückenflock-Aktion bis Mittwoch, 14. Oktober 2026

    Bis Mittwoch, 14. Oktober 2026, gibt es zu jedem UEFA Champions League-Trikot des VfB den Spieler-Rückenflock gratis dazu.

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  • Matchfacts: Erneut so viel Bewegung im VfB-Spiel?

    Die Jungs aus Cannstatt verzeichnen so viele Tiefenläufe wie kein anderes Team der UEFA Champions League. Das soll auch am Mittwochabend in einer der „grünsten Arenen“ Europas so sein.

    Die Top 3 zu Slovan Bratislava gegen VfB:

    • Ungeschlagen: Die Jungs aus Cannstatt haben noch nie eine Begegnung mit Slovan Bratislava verloren.
    • Aktiv: Am ersten Spieltag des Wettbewerbs absolvierte der VfB mehr Tiefenläufe als jedes andere Team.
    • Fans: Frühzeitige Anreise zum Stadion wird empfohlen.

    Historie: Letzte Begegnung knapp zwei Jahre her

    Es ist keine zwei Jahre her, als sich der VfB und Slovan Bratislava das letzte Mal begegneten. Am 21. Januar 2025 – es war der siebte Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase 2024/2025 – gewann der VfB in Bratislava mit 3:1. Für den VfB trafen Jamie Leweling via Doppelpack sowie der inzwischen für den FC Augsburg spielende Fabian Rieder. Insgesamt fanden im Europacup, inklusive Qualiphasen, bislang drei Vergleiche zwischen den Jungs aus Cannstatt und den Slowaken statt – der VfB ist gegen den slowakischen Rekordmeister ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis).

    Ausgangslage: Vorteil für den VfB

    Der erste Spieltag der Ligaphase des Wettbewerbs lief für die beiden Clubs denkbar unterschiedlich. Während der VfB sein Heimspiel am 9. September 2026 gegen Viking Stavanger aus Norwegen mit 3:1 gewann, unterlag Slovan Bratislava am gleichen Tag beim französischen Spitzenclub Paris St.-Germain mit 1:6. Somit empfängt der derzeitige Tabellen-35. den Tabellensiebten.

    Tiefenläufe: Jungs aus Cannstatt sehr aktiv

    Der VfB absolvierte am ersten Spieltag der laufenden UEFA Champions League-Ligaphase mehr Läufe in die Tiefe als jedes andere Team (65), wobei drei verschiedene Spieler jeweils mindestens zehn Läufe verzeichneten: Chris Führich (14), Deniz Undav (10) und Ermedin Demirovic (10).

    Serie: Bratislavas Sehnsucht nach einem Sieg

    Slovan Bratislava hat im Landesmeisterpokal bzw. in der UEFA Champions League zehn Spiele in Folge verloren. Eine längere Negativserie gab es zuletzt bei Olympique Marseille aus Frankreich, die zwischen 2012 und 2020 saisonübergreifend 13-mal in Serie in der „Königsklasse“ unterlagen.

    Stadion: Eine der „grünsten Arenen“ Europas

    Das neue Nationalstadion „Tehelné pole“ gehört zu den „grünsten Arenen“ Europas. Rund 50 Prozent der Energie wird aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Im Sommer wird die bei der Kühlung abgeführte Wärme zur Erzeugung von Warmwasser genutzt. Das Regenwasser wird gesammelt und unter anderem für die Bewässerung des Rasens verwendet. Exakt 22.500 Fans fasst die Heimspielstätte von Slovan Bratislava, in der auch die slowakische Nationalmannschaft zumeist ihre Heimspiele austrägt.

    Gästefans: Frühzeitige Anreise zum Stadion empfohlen

    Das Kontingent für mitreisende VfB-Fans ist restlos vergriffen. Aufgrund der Sicherheitskontrollen wird ein frühzeitiges Eintreffen am Stadion, etwa zwei Stunden vor Anpfiff, empfohlen. Weiß-rote Fans können sich in der Innenstadt rund um das Lokal The Dubliner Irish Pub treffen, in dessen Nähe startet auch der Shuttlebus-Verkehr zur Arena. Alles Wichtige zur Anreise und zum Stadionbesuch enthält die Faninfo.

    Schiedsrichter: Gespann aus Bosnien-Herzegowina auf dem Platz

    Irfan Peljto aus Bosnien-Herzegowina pfeift. Ihm assistieren seine Landsmänner Senad Ibrisimbegovic und Davor Beljo. Als vierter Offizieller ist Milos Gigovic, ebenfalls aus Bosnien-Herzegowina, im Einsatz. Der Videoassistent heißt Daniele Chiffi und kommt aus Italien.

    Wetter: Erst heiter, dann bewölkt

    Am Dienstag, 13. Oktober 2026, dem Tag vor dem Spiel, werden Temperaturen bis zu 16 Grad Celsius und heiteres Wetter erwartet. Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, dem Spieltag, nimmt die Bewölkung zu, vereinzelt kann es regnen. Zum Anpfiff um 21 Uhr sind elf Grad Celsius vorhergesagt.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • DAZN

    Radio

    • Sportschau / ARD-Audiothek
    • VfB-Radio in Kooperation mit „Die Neue 107.7“

    Rückenflock-Aktion bis Mittwoch, 14. Oktober 2026

    Bis Mittwoch, 14. Oktober 2026, gibt es zu jedem UEFA Champions League-Trikot des VfB den Spieler-Rückenflock gratis dazu.

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  • Nachlegen in Bratislava

    Der erste Halt der Europa-Reise der U19 ist in der Slowakei. Gegen Slovan Bratislava will der VfB-Nachwuchs an den guten Auftakt in der UEFA Youth League anknüpfen.

    Es geht wieder auf die Reise - auch für die U19! Der zweite Spieltag der UEFA Youth League führt die Jungen Wilden wie auch die VfB-Profis in die slowakische Hauptstadt. Beim Gastspiel bei Slovan Bratislava am Mittwoch (14 Uhr, Trainingszentrum Senec) will das Team von Trainer Tobias Rathgeb an den gelungenen Auftakt in den europäischen Wettbewerb (5:0-Sieg gegen Viking Stavanger) anknüpfen.

    Aus tabellarischer Sicht ist die Favoritenrolle verteilt. Während der VfB durch den deutlichen Auftaktsieg auf Rang drei des 36er-Tableaus steht, ist Slovan durch das 1:6 am ersten Spieltag bei Paris Saint-Germain auf dem drittletzten Platz. Dennoch warnt Tobias Rathgeb vor einem nicht zu unterschätzenden Gegner. „Wir haben uns einige Ligaspiele von Slovan und auch das Spiel in Paris angeschaut. Wir erwarten einen aggressiven und intensiven Gegner. In Paris hatten sie aber auch phasenweise gute fußballerische Ansätze“, sagt Tobias Rathgeb.

    Für die Jungs mit dem roten Brustring ist die Partie in der slowakischen Hauptstadt das zweite Pflichtspiel in den vergangenen drei Wochen. In der dreiwöchigen Länderspielpause bestritt das Rathgeb-Team das Zweitrundenspiel im wfv-Verbandspokal (4:0 beim TSV Jesingen) und war am vergangenen Wochenende in der DFB-Nachwuchsliga spielfrei. Um wieder in den Rhythmus zu kommen, testete der VfB vergangenen Dienstag gegen die Verbandsliga-Herren des SV Fellbach und gewann dank des Tores von Salvatore Mule mit 1:0. Rathgeb: „Wir haben die Zeit gut genutzt, haben gut trainiert und freuen uns nun sehr auf das Spiel.“

    Ein Sextett fällt aus

    Welches Personal den Jungs aus Cannstatt dabei zur Verfügung steht, war lange nicht klar. Weil auch die U21 eine Englische Woche vor der Brust hat und am Dienstagabend auf die TSG Hoffenheim II trifft, gibt es personelle Rochaden mit dem Drittliga-Team. Sicher nicht mit dabei in Bratislava sind Innenverteidiger Luca Berreth, Ertugrul Yigit (beide Bänderverletzung im Sprunggelenk), Torhüter Lucas Nagel (krank), Seva Linnikov (Knöchelbruch), Kolya Petrovskyi (Knieverletzung) und Ata Cebi (Aufbautraining nach Muskelverletzung).

    Livestream

    Aus organisatorischen Gründen wird es vom Auswärtsspiel der U19 bei Slovan Bratislava keinen Livestream bei VfB TV geben. DAfür bieten die Gastgeber einen Livestream auf deren Videoplattform Slovan TV an. Der Stream ist nach erstmaliger Registrierung für 2,99 Euro zugänglich.

    Rückenflock-Aktion bis Mittwoch, 14. Oktober 2026

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  • Slovan, Senec, Stallgeruch

    Die Jugendabteilung von Slovan Bratislava ist eine der Top-Adressen im slowakischen Fußball. Serienmeister wie die Herren sind sie allerdings nicht. Der kommende U19-Gegner im Portrait.

    Bei den Herren ist Slovan Bratislava Serienmeister der „Niké Liga“. In den vergangenen sieben Spielzeiten setzte sich immer der Club aus der Landeshauptstadt die nationale Krone auf. Anders ist es bei den Junioren: Dort ist der große Rivale MSK Zilina derzeit das Maß aller Dinge. Zilina gewann die beiden vergangenen Meisterschaften und führt auch derzeit die Tabelle hinter Slovan an. Bratislava feierte zuletzt 2019 die U19-Meisterschaft.

    Nichtsdestotrotz zählt Slovan Bratislava zu einer der Top-Adressen im slowakischen Jugendfußball. Vom jüngsten Kader der slowakischen A-Nationalmannschaft genossen fünf Profis ihre fußballerische Ausbildung bei Slovan. Mehr Eigengewächse in der Nationalelf stellt auch hier nur MSK Zilina. VfB-Profi Leo Sauer spielte bis zur U14 beim Hauptstadtclub. Auch im aktuellen Kader des slowakischen Meisters ist viel Stallgeruch mit dabei. Vier aktuelle Stammspieler tragen seit der Jugend das Slovan-Trikot: Der Topstar Nino Marcelli entspringt genauso der eigenen Jugend wie Angreifer Roman Cerepkai, Flügelspieler Alexej Maros und Linksverteidiger Samuel Kozlovsky.

    Dritte Teilnahme an der UEFA Youth League

    Die Slowaken nehmen in der aktuellen Spielzeit zum dritten Mal an Europas höchstem Vereinswettbewerb der Junioren teil. Ihre Spiele tragen sie im 3200 Personen fassenden Stadion des nationalen Trainingszentrums Senec etwa 25 Kilometer außerhalb von Bratislava aus. In der Saison 2019/2020 schied Slovan in der zweiten Runde des Meisterwegs gegen die Glasgow Rangers aus. In der Spielzeit 2024/2025 nahm Bratislava wie der VfB erstmals am Champions-League-Weg der Youth League teil, blieb allerdings in den sechs Spielen sieglos und holte lediglich gegen Dinamo Zagreb und den FC Girona jeweils einen Zähler. Anders als in der großen Champions League trafen Slovan und der VfB aufgrund der verkürzten Ligaphase in der UEFA Youth League damals nicht mit ihren Nachwuchsteams aufeinander.

    „Player to watch“ Leo Hofstädter

    Anders als der VfB, der mit einem furiosen 5:0 gegen Viking FK in die diesjährige Saison gestartet ist, musste Slovan zum Auftakt eine 1:6-Pleite bei Paris Saint-Germain einstecken und ordnet sich vorerst auf Rang 34 ein. Das derzeit größte Talent in den Reihen der Slowaken ist wohl Leo Hofstädter. Der 16 Jahre junge zentrale Mittelfeldspieler sammelte in dieser Saison bereits drei Kurzeinsätze für die Slovan-Profis und ist zudem Stammkraft in Bratislavas zweiter Mannschaft in der zweiten slowakischen Liga. Auch am ersten Spieltag der UEFA Youth League kam Hofstädter bei der 1:6-Niederlage in Paris zum Einsatz. Er könnte somit auch mit auf dem Platz stehen, wenn am Mittwoch ab 14 Uhr im Stadion des Trainingszentrums in Senec vor den Toren Bratislavas unsere Jungs aus Cannstatt auf Slovan treffen.

    Rückenflock-Aktion bis Mittwoch, 14. Oktober 2026

    Bis Mittwoch, 14. Oktober 2026, gibt es zu jedem UEFA Champions League-Trikot des VfB den Spieler-Rückenflock gratis dazu.

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  • VfB inTeam ist zurück: Grischa Prömel im Porträt

    In der ersten Folge der saisonbegleitenden Doku geht es um Grischa Prömels erste Wochen als VfB-Profi – und damit zugleich um seine Rückkehr nach Hause.

    Auch in der Saison 2026/27 werden die VfB-Profis mit einer aktuellen Doku begleitet. Mit der ersten Folge am heutigen Montag kehrt „VfB inTeam“ als Format zurück – mit einem veränderten Konzept. Die Episoden sind noch persönlicher auf einen jeweiligen Protagonisten aus dem Team zugeschnitten und verdichtet. Im Vordergrund steht das Porträt, nicht die Action auf dem Platz.

    Zum Auftakt wird VfB-Mittelfeldspieler Grischa Prömel begleitet. Gemeinsam mit seinem Bruder blickt Prömel auf dem Bolzplatz in Esslingen auf seine Kindheit zurück, dazu zeichnen Eindrücke aus dem Trainingslager im Sommer und vom eigenen Paddel-Platz sowie Interviews mit Sportvorstand Fabian Wohlgemuth und Cheftrainer Sebastian Hoeneß das Bild eines Profis, der vom ersten Tag an fester Bestandteil des Teams ist.

    VfB inTeam mit Grischa Prömel

    Ergänzt wird die Doku im Saisonverlauf durch „Matchday Movies“, die in außergewöhnlichen Bildern und mit exklusiven Blicken hinter die Kulissen die Geschichte besonderer Partien erzählen. Die Premiere des Formats gab es zum Heimspiel gegen den 1. FC Köln.

  • Heimspiel gegen Hoffenheim II

    Die U21 hat am Dienstagabend die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim zu Gast in der WIRmachenDRUCK Arena in Aspach.

    Nur drei Tage nach dem 1:1 beim SV Meppen geht es für die U21 bereits am Dienstagabend wieder um Punkte. Im Rahmen der Englischen Woche in der 3. Liga ist um 19 Uhr die TSG Hoffenheim II zu Gast in der WIRmachenDRUCK Arena in Aspach (Tickets im VfB-Onlineshop und an der Tageskasse sowie live bei MAGENTA Sport).

    Der Punktgewinn in Meppen war schnell abgehakt, denn der Blick richtet sich nach vorne. Trotzdem gibt es aus der Regenschlacht im Emsland für Trainer Nico Willig etwas mitzunehmen. „Wir waren bis zur 30. Minute dominant und vielleicht auch die bessere Mannschaft, aber danach haben wir die Intensität und auch viele Duelle verloren. Das sollte uns am Dienstag nicht passieren. Allerdings erwarte ich kein typisches Drittligaspiel, denn es treffen die beiden jüngsten Teams der Liga aufeinander, da kann es auch mal wild werden“, sagt der U21-Coach und fügt hinzu, dass die TSG „über eine hohe individuelle Qualität verfügt, mit Spielern, die ein Spiel auch allein entscheiden können.“ Verzichten muss Nico Willig am Dienstagabend auf Collin Schramm, der mit einem Infekt nicht zur Verfügung steht, und Brayann Kenmoe, der mit der U19 zum UEFA Youth League-Spiel nach Bratislava reis. Wieder im Mannschaftstraining sind hingegen Max Herwerth und Eliot Bujupi.

    Yasin Zor bereits mit sechs Toren für die TSG

    Die TSG Hoffenheim II sah am vergangenen Samstag bereits wie der sichere Sieger aus, stand am Ende aber mit leeren Händen da. Bei Tabellenführer MSV Duisburg führte die Mannschaft von Trainer Stefan Kleineheismann bis zur 70. Minute mit 2:0 und hatte mehrfach die Chance zum dritten Treffer. Doch dann schlug Duisburgs Peter Remmert innerhalb von sechs Minuten drei Mal zu und entriss den Kraichgauern drei sicher geglaubte Punkte. Somit bleibt Hoffe zwo bei 13 Punkten und steht auf dem sechsten Tabellenplatz. Auffälligster Akteur in den bisherigen acht Saisonspielen ist Yasin Zor. Der offensive Mittelfeldspieler hat bereits sechs Tore auf dem Konto und zwei Assists. Der 20-Jährige kam im Sommer vom Regionalligisten FC-Astoria Walldorf. Ebenfalls seit Sommer trägt Klaus Gjasula das TSG-Trikot. Mit 36 Jahren ist der Mittelfeldakteur mit Abstand der Älteste und Erfahrenste im Kader von Trainer Stefan Kleineheismann.

  • Keine Garantie

    Der VfB reist mit Respekt bei Slovan Bratislava an. Zur Aufstellung für Mittwochabend hält sich Sebastian Hoeneß noch bedeckt, klärt dafür aber zwei andere Personalien auf.

    Viele Spiele reihen sich in diesen Tagen aneinander. Umso wichtiger ist es, auch die Zeit dazwischen optimal zu nutzen. Sein Abschlusstraining hat der VfB daher bewusst in Cannstatt absolviert, ehe der Flug gen Bratislava folgte. Inzwischen ist das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß in der slowakischen Hauptstadt gelandet und freut sich auf den zweiten Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase. Am Mittwochabend, 14. Oktober 2026, um 21 Uhr, live bei DAZN sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, tritt der VfB bei Slovan Bratislava an. Eine Aufgabe, der der Club aus Cannstatt mit Respekt begegnet.

    „Wir treffen auf den slowakischen Rekordmeister, der einen guten Fußball spielt und mit einem klaren Plan agiert“, sagt Cheftrainer Sebastian Hoeneß und möchte daher von einer Favoritenrolle wenig wissen: „Wir haben die Atmosphäre in Bratislava vor zwei Jahren erlebt und wissen, was auf uns zukommt.“ Damals, es war der siebte Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase 2024/2025, gewann der VfB mit 3:1. Diesmal sind die Stuttgarter ebenso ehrgeizig: Während das Team mit dem roten Brustring am ersten „Königsklasse“-Spieltag des laufenden Wettbewerbs gegen Viking Stavanger (3:1) siegte, unterlag Slovan Bratislava bei Titelverteidiger Paris St.-Germain (1:6). Somit empfängt – reine Momentaufnahme – der derzeitige Tabellen-35. den Tabellensiebten.

    Lobende Worte für Leo Sauer

    Inwiefern Sebastian Hoeneß in den „englischen Wochen“ auf einzelnen Positionen rotiert, behält er zunächst für sich. „Unser zentraler Wettbewerb ist und bleibt die Bundesliga, zugleich ist die Champions League etwas ganz Außergewöhnliches“, sagt der 44-Jährige und erklärt: „Wir folgen keiner Wertigkeit, sondern denken von Spiel zu Spiel.“ Einer, der gerne Minuten sammeln möchte, ist Leo Sauer. Der Slowake kam im Sommer 2026 vom niederländischen Spitzenclub Feyenoord Rotterdam zum VfB und lief in der Jugend einst für den bevorstehenden Gegner auf.

    „Wir haben Leo nach seiner Verletzung behutsam aufgebaut“, sagt Sebastian Hoeneß: „Inzwischen ist er bereit, auch wieder größere Spielumfänge zu absolvieren.“ Der Chefcoach zeigt sich generell sehr angetan von dem 20-Jährigen, der in seiner slowakischen Heimatstadt besondere Aufmerksamkeit genießt: „Leo ist ein hochveranlagter Spieler, stark im Eins-gegen-Eins, torgefährlich, wissbegierig, mit einer gewissen Athletik ausgestattet – wir freuen uns sehr, dass er bei uns ist.“ Ob der Offensivakteur in seiner slowakischen Heimat zur Startelf gehört, ist offen. Zwei andere Personalien sind dagegen geklärt.

    Jeff Chabot steht zur Verfügung

    Nach dem Bundesliga-Auswärtssieg am vergangenen Samstag, 10. Oktober 2026, beim SC Paderborn (2:0) hatte der VfB zwei personelle Themen. Maximilian Mittelstädt zog sich eine Risswunde an der Ferse zu, Jeff Chabot hatte muskuläre Beschwerden. Inzwischen steht fest, dass der Außenverteidiger die Begegnung in Bratislava verpassen wird – bei dem Innenverteidiger konnte dagegen bereits Entwarnung gegeben werden und er gehört zu den Optionen für das Match gegen die Slowaken.

    Verzichten muss Chefcoach Sebastian Hoeneß auf Dan-Axel Zagadou, Ameen Al-Dakhil, Nikolas Nartey und Justin Diehl. Leonidas Stergiou wird derweil am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, in der 3. Liga für die U21 des VfB gegen die TSG Hoffenheim II auflaufen.

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

    Rückenflock-Aktion bis Mittwoch, 14. Oktober 2026

    Bis Mittwoch, 14. Oktober 2026, gibt es zu jedem UEFA Champions League-Trikot des VfB den Spieler-Rückenflock gratis dazu.

    Hier geht's zu den UEFA Champions League-Trikots des VfB

  • Entwarnung bei Jeff Chabot

    Bei dem Innenverteidiger liegt keine schwerwiegende Verletzung vor, wie eine Untersuchung am Sonntagvormittag ergab.

    Jeff Chabot war im Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, beim SC Paderborn nicht nur als Torschütze erfolgreich, sondern auch einer der Garanten dafür, dass der VfB ohne Gegentreffer blieb und am Ende einen verdienten 2:0-Sieg feiern konnte.

    In der 71. Spielminute musste der Innenverteidiger das Feld allerdings wegen muskulärer Beschwerden verlassen und die Schlussphase der Partie von der Bank aus verfolgen. Glücklicherweise liegt aber keine schwerwiegende Verletzung vor, das ergab eine Untersuchung am Sonntagvormittag.

    Die nächsten Termine:

    Insgesamt noch acht Spiele absolviert der VfB bis zur nächsten Länderspiel-Phase. Somit sind mehrere „englische Wochen“ garantiert. Weiter geht’s zunächst in der UEFA Champions League: Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 21 Uhr, treten die Jungs aus Cannstatt bei Slovan Bratislava an – es wird der zweite Spieltag der Ligaphase sein. Anschließend findet das Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstag, 17. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim Hamburger SV statt, das zum sechsten Spieltag gehören wird.

  • Gewehrt und gejubelt

    Der VfB führt in Paderborn so viele Zweikämpfe wie noch nie in dieser Bundesliga-Saison. Zudem bauen die Jungs aus Cannstatt einen laufenden Clubrekord aus.

    Der Zwei-Tore-Abstand war kein Selbstläufer. Vielmehr stellte er den verdienten Lohn harter Arbeit dar. Insgesamt 126 Zweikämpfe führten die Jungs aus Cannstatt am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, beim SC Paderborn (2:0) – so viele wie in keiner anderen ihrer bisherigen fünf Bundesliga-Partien in dieser Saison. Eine Statistik, die ausdrückt, wie umkämpft der Auftritt beim Bundesliga-Aufsteiger war – und wie sehr der VfB diesen „Fight“ annahm und den Sieg auf seine Seite zog.

    „Ein Lob für das Verteidigungsverhalten“

    „Ich möchte dem gesamten Team insbesondere ein Lob für das Verteidigungsverhalten aussprechen“, sagte Cheftrainer Sebastian Hoeneß und freute sich zugleich darüber, dass sein Team erstmals in dieser Bundesliga-Serie ohne Gegentor blieb. Daran hatte auch Dennis Seimen seinen Anteil: Der 20 Jahre alte Torhüter, der im Jahr 2015 in die U12 des VfB kam, gab sein Debüt im Oberhaus. „Er hat ein gutes Spiel gemacht – seine Emotionen nach der Partie zeigen, wie sehr er sich über dieses Debüt gefreut hat“, sagte Sebastian Hoeneß. Dass die Begegnung lange Zeit offenblieb, lag an beiden Mannschaften.

    Einerseits verlangte Paderborn dem Team mit dem roten Brustring viel ab, andererseits kam der VfB erst in der Schlussphase zum vorentscheidenden 2:0. „Im letzten Drittel können wir mitunter noch bessere Entscheidungen treffen“, nahm Sebastian Hoeneß eine weitere Erkenntnis aus dem Auftritt mit. Kurzum: Die Jungs aus Cannstatt mussten sich erst leidenschaftlich wehren und konnten letztlich verdient jubeln. Damit bauten sie zugleich eine Serie aus: Der VfB traf in jedem seiner vergangenen 24 Bundesliga-Auswärtsspiele – das ist laufender Clubrekord und zugleich die aktuell längste Serie der Liga.

    Noch acht Spiele bis zum 7. November 2026

    Die Mischung aus Engagement und Abgezocktheit soll ebenso für die nächsten Tage und Wochen helfen. Bis einschließlich Samstag, 7. November 2026, wird der VfB in Bundesliga, UEFA Champions League und DFB-Pokal insgesamt noch acht Spiele absolvieren. Es sind durchweg „englische Wochen“, ehe die letzte Länderspiel-Phase des Jahres beginnt. „Die Jungs haben alles gegeben, wir sind mit einem Sieg in diesen Block gestartet“, sagte Sebastian Hoeneß und gab die Richtung vor: „Nun heißt es, schnell zu regenerieren und die nächste Aufgabe gut vorzubereiten.“

    Die nächsten Termine:

    Weiter geht’s zunächst in der UEFA Champions League: Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 21 Uhr, treten die Jungs aus Cannstatt bei Slovan Bratislava an – es wird der zweite Spieltag der Ligaphase sein. Anschließend findet das Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstag, 17. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim Hamburger SV statt, das zum sechsten Spieltag gehören wird.

  • Maximilian Mittelstädt zieht sich Risswunde zu

    Der Außenverteidiger musste nach dem Bundesliga-Auswärtssieg beim SC Paderborn genäht werden und fällt vorerst aus.

    Maximilian Mittelstädt hat sich bei einem Zweikampf im Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, beim SC Paderborn (2:0) eine Risswunde an der rechten Ferse zugezogen. Der Außenverteidiger, der die gesamte Spielzeit absolvierte, musste nach der Partie an der entsprechenden Stelle genäht werden.

    Damit fällt der Nationalspieler vorerst aus. In der laufenden Saison 2026/2027 kam der 29-Jährige bisher in allen Pflichtspielen in der Bundesliga, der UEFA Champions League und im DFB-Pokal zum Einsatz.

    Der VfB wünscht „Maxi“ eine gute und schnelle Genesung.

    Die nächsten Termine:

    Insgesamt noch acht Spiele absolviert der VfB bis zur nächsten Länderspiel-Phase. Somit sind mehrere „englische Wochen“ garantiert. Weiter geht’s zunächst in der UEFA Champions League: Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 21 Uhr, treten die Jungs aus Cannstatt bei Slovan Bratislava an – es wird der zweite Spieltag der Ligaphase sein. Anschließend findet das Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstag, 17. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim Hamburger SV statt, das zum sechsten Spieltag gehören wird.

  • „Es sind paar Tränen geflossen“

    Torhüter Dennis Seimen ordnet ein, was ihm sein Bundesliga-Debüt und der Auswärtssieg beim SC Paderborn bedeuten.

    Im Jahr 2015 wechselte Dennis Seimen in die U12 des VfB – nun hat er sein erstes Bundesliga-Spiel für den Club aus Cannstatt absolviert. Am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, hielt er beim Auswärtssieg in Paderborn (2:0) die Null. Kurios: Er debütierte ausgerechnet bei jenem Club, mit dem er in der vergangenen Saison 2025/2026 auf Leihbasis in die Bundesliga aufstieg und anschließend nach Stuttgart zurückkehrte.

    „Nach dem Abpfiff sind bei mir paar Tränen geflossen“, sagte Dennis Seimen nach seiner Premiere im Oberhaus: „Mein Bundesliga-Debüt ausgerechnet in Paderborn zu geben – das ist mit das Emotionalste, das ich in meiner bisherigen Karriere erleben durfte.“ Einen Dank richtete der 20-Jährige zudem an die Paderborner Fans, die ihn ebenfalls mit Sprechchören würdigten. „Ich war vor dem Spiel nervös, weil es für mich etwas Besonderes ist, für ‚meinen‘ VfB erstmals in der Bundesliga auflaufen zu dürfen“, gestand er nach Abpfiff.

    Möglichst normale Spielvorbereitung

    Bei der Fokussierung auf das Spiel setzte er auf Gewohntes. „Wir haben eine ganz normale Spielvorbereitung gemacht – und das Debüt gar nicht großartig thematisiert“, sagte Dennis Seimen: „Kurz vorher standen nochmals paar taktische Feinheiten im Vordergrund, Chefcoach Sebastian Hoeneß hat mir viel Erfolg gewünscht – und dann ging’s los.“

    Besonders auszeichnen konnte sich der weiß-rote Schlussmann, als er unter anderem Abschlüsse der Paderborner Santiago Castaneda und Raphael Obermair parierte (34. und 42. Minute). Er sagte nach Abpfiff: „Paderborn hat es bislang jeder Mannschaft in dieser Saison schwergemacht. Das war auch diesmal so. Die Mannschaft erzwingt Ballverluste, schaltet gut um, aber wir konnten die Partie dank unserer Qualität für uns entscheiden. Ich freue mich sehr, dass wir gewonnen haben.“ Und dass er sein Bundesliga-Debüt erlebt hat. Das wird auch den Abend prägen, wie der Keeper verriet: „Ich werde nochmal alles auf mich wirken lassen – und dann gehen wir als Team die nächsten Aufgaben genauso konzentriert an, wie wir es in Paderborn gemacht haben.“

    Torhüter des VfB

    Beim VfB im Jugend- bzw. im Amateurbereich ausgebildet und anschließend im Brustring-Dress der Profimannschaft debütiert:

    • 1968: Gerhard Heinze
    • 1971: Bodo Jopp
    • 1972: Helmut Roleder
    • 1976: Klaus Funk
    • 1979: Uwe Greiner
    • 1983: Siegfried Grüninger
    • 1984: Armin Jäger
    • 1986: Eberhard Trautner
    • 1995: Marc Ziegler
    • 1999: Timo Hildebrand
    • 2002: Diego Benaglio
    • 2007: Michael Langer
    • 2008: Sven Ulreich
    • 2015: Odisseas Vlachodimos
    • 2026: Dennis Seimen
  • Aufstellung: Dennis Seimen debütiert

    Der Torhüter des VfB steht erstmals in der Bundesliga zwischen den Pfosten. Zudem spielt Atakan Karazor von Beginn an.

    Es ist eine besondere Konstellation. Dennis Seimen steht in der Startelf des VfB – und wird somit ausgerechnet gegen jenen Club sein Bundesliga-Debüt geben, für den der Torhüter in der vergangenen Saison 2025/2026 auf Leihbasis hielt. Am heutigen Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, live bei Sky (Einzelspiel) und DAZN (Konferenz) sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, treten die Jungs aus Cannstatt beim SC Paderborn an. „Dennis ist unsere Nummer eins, so sind wir in die Saison gegangen“, hatte Cheftrainer Sebastian Hoeneß vor der Begegnung gesagt. Für die Bundesliga-Partie zwischen dem VfB und Paderborn ist nun die Aufstellung bekannt.

    Das ist die Startelf des VfB beim SC Paderborn:

    41 – Dennis Seimen, 3 – Ramon Hendriks, 4 – Josha Vagnoman, 6 – Angelo Stiller, 7 – Maximilian Mittelstädt, 9 – Ermedin Demirovic, 10 – Chris Führich, 16 – Atakan Karazor, 18 – Jamie Leweling, 24 – Jeff Chabot, 26 – Deniz Undav

    Im Vergleich zum Bundesliga-Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, gegen Borussia Dortmund (0:1) gibt es vier Änderungen in der weiß-roten Startelf: Ramon Hendriks, Atakan Karazor und Jamie Leweling sowie der bereits angesprochene Dennis Seimen sind neu dabei von Beginn an – Finn Jeltsch, Grischa Prömel und Bilal El Khannouss sowie Fabian Bredlow nehmen zunächst auf der Bank Platz.

    Für Josha Vagnoman, der zur Startelf gehört, wird es das 100. Bundesliga-Spiel seiner Karriere sein. Er lief bislang einmal für den Hamburger SV sowie 99-mal für den VfB im Oberhaus auf. Gespielt wird in den weiß-roten Heimtrikots, als Kapitän fungiert Deniz Undav.

    Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker zur Partie

  • Matchfacts: Bleibt der VfB in Paderborn unbesiegt?

    Drei Gastspiele, aber noch keine Niederlage: Die Bilanz des VfB in Auswärtsspielen beim SC Paderborn kann sich sehen lassen. Am Samstag kann zudem ein laufender Clubrekord ausgebaut werden.

    Die Top 3 zu SC Paderborn gegen VfB:

    • Dennis Seimen hütet am Samstag das VfB-Tor und kommt damit gegen seinen Ex-Club zum Bundesliga-Debüt.
    • In Laurin Ulrich trifft der VfB am Samstag auf ein derzeit ausgeliehenes Eigengewächs.
    • Der VfB hält die längste Auswärtstor-Serie der Bundesliga.

    Blick zurück: Bislang ohne Niederlage gegen die „Pfauenstädter“

    Der VfB und der SC Paderborn bestritten in der Vergangenheit erst fünf Pflichtspiele gegeneinander. Zwei davon fanden in der Bundesliga-Saison 2014/2015 statt, in der der VfB am letzten Spieltag einen 2:1-Erfolg in Paderborn feierte und somit den Klassenerhalt sicherte. Das Hinspiel in Bad Cannstatt endete torlos. Drei weitere Partien wurden im DFB-Pokal ausgetragen, wobei der VfB jeweils Sieger blieb: In der ersten Runde des Pokalwettbewerbs der Saison 2002/2003 (4:1), in der zweiten Runde der Spielzeit 2007/2008 (3:2 n.V.) sowie im Achtelfinale der Saison 2022/2023 (2:1) setzte sich jeweils das Team mit dem roten Brustring durch.

    Wiedersehen: Zwei Stuttgarter mit Vergangenheit beim kommenden Gegner

    Chris Führich trug das Trikot des SC Paderborn zwischen 2020 und 2021. In jener Zweitliga-Saison gelangen dem Außenspieler 14 Tore und acht Vorlagen in 37 Spielen. Im Sommer 2021 schloss sich der 28-Jährige dem VfB an und absolvierte seither 207 Pflichtspiele für die Jungs aus Cannstatt (29 Tore, 26 Assists). Dennis Seimen verbrachte die vergangene Saison leihweise beim SC Paderborn und stieg am Ende der Spielzeit mit den Ostwestfalen in die Bundesliga auf. In 36 Einsätzen hielt der 20-Jährige seinen Kasten in zehn Spielen sauber. Für den VfB kam der Torhüter in der laufenden Spielzeit noch nicht zum Einsatz, könnte nach überstandener Verletzung aber ausgerechnet gegen seinen Ex-Club zu seinem Bundesliga-Debüt kommen.

    Wiedersehen: Ein Leihspieler und ein alter Bekannter

    In Laurin Ulrich und Laurin Curda treffen am Samstag zwei Spieler des SC Paderborn auf ihren alten Arbeitgeber, wobei Ersterer die aktuelle Spielzeit lediglich leihweise in Ostwestfalen verbringt und am Ende der Saison nach Bad Cannstatt zurückkehrt. Die vergangene Saison hatte der 21-Jährige als Leihspieler beim 1. FC Magdeburg verbracht, in der Vorbereitung auf die aktuelle Spielzeit lief er für die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß auf. Laurin Curdas Zeit beim VfB liegt hingegen schon einige Jahre zurück. Der Offensivspieler streifte als Jugendspieler zwischen 2012 und 2017 das Trikot mit dem Brustring über, ehe es ihn zur TSG Hoffenheim zog. Seit 2023 spielt er für den SC Paderborn und ist mit 61 gewonnenen Duellen der bislang beste Zweikämpfer der Bundesliga-Saison.

    Jubiläum und Rekordjagd: Josha Vagnoman stehen zwei Meilensteine bevor

    Josha Vagnoman steht vor seinem 100. Bundesliga-Spiel (98 für den VfB und eins für den HSV). In der aktuellen Bundesliga-Saison sammelte der Außenverteidiger bereits drei Scorerpunkte (zwei Tore, ein Assist). Sein persönlicher Rekord für eine Spielzeit im Oberhaus steht bei vier Scorerpunkten (u.a. in der letzten Saison).

    Gutes Omen? Gegen Aufsteiger lief es zuletzt

    Der VfB gewann vier seiner vergangenen fünf Bundesliga-Spiele gegen Aufsteiger (dazu eine Niederlage in Hamburg im November 2025). Zuletzt wurden die beiden Duelle gegen den Hamburger SV und den 1. FC Köln in der Rückrunde der vergangenen Saison jeweils gewonnen. Nun könnten die Jungs aus Cannstatt erstmals seit 2015 drei Bundesliga-Spiele in Folge gegen Aufsteiger gewinnen.

    Duell der Gegensätze: Welche Serie bleibt am Leben?

    Der VfB traf in jedem seiner letzten 23 Bundesliga-Gastspiele – laufender Vereinsrekord und die aktuell längste Serie der Liga. Der SC Paderborn hingegen bewahrte in keinem der letzten 14 Bundesliga-Heimspiele eine Weiße Weste. Das ist ebenfalls die aktuell längste Serie der Liga.

    Personal: Wechsel im Tor

    Dennis Seimen wird am Samstag das Tor des VfB hüten. Neben der Besetzung im Tor verkündete Sebastian Hoeneß noch weitere Personalien. Zurück im Mannschaftstraining ist Luca Jaquez. Der Schweizer kann somit auch eine Option für den Spieltagskader sein. Im Teiltraining befinden sich Dan-Axel Zagadou, Tiago Tomás und Nikolas Nartey – für sie käme ein Einsatz noch zu früh. Noch kein Bestandteil des Teamtrainings sind derzeit Justin Diehl und Ameen Al-Dakhil.

    Zuschauer: Volle Unterstützung

    Das Spiel in der „Home Deluxe Arena“ ist bereits ausverkauft. Der VfB wird von mindestens 1.500 Fans nach Ostwestfalen begleitet. Alles Wissenswerte zum Stadionbesuch haben die Fanbeauftragten in der Faninfo aufbereitet.

    Schiedsrichter: FIFA-Schiedsrichter an der Pfeife

    Felix Zwayer (SR), Robert Kempter (SR-A. 1), Nikolai Kimmeyer (SR-A. 2), Timo Gansloweit (4. Offizieller), Benjamin Brand (VA), Felix-Benjamin Schwermer (VA-A)

    Wetter: Wechselhaft

    In Paderborn werden am Samstag , wechselhafte Bedingungen erwartet, wobei es über den Tag immer wieder zu Schauern kommen kann. Die Höchsttemperaturen liegen im Bereich der 14° C-Marke.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • Sky (Einzelspiel)
    • DAZN (Konferenz)

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • Wiedersehen nach elf Jahren

    Am Samstag empfängt der SC Paderborn den VfB zum ersten Bundesliga-Duell seit 2015. Die „Pfauenstädter“ könnten erstmals zwei Bundesliga-Siege am Stück feiern. Der Gegner im Check.

    Der Saisonstart

    Nach drei ordentlichen Auftritten platzte in der letzten Partie vor der Länderspiel-Phase der Knoten – und zwar im doppelten Sinne: Beim 3:1-Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim verbuchte der SCP seinen ersten Saisonsieg und erzielte dabei auch seine ersten drei Treffer. In der bislang letzten Bundesliga-Spielzeit der Blau-Schwarzen (2019/2020) hatte sich der Club noch bis zum neunten Spieltag gedulden müssen, ehe der erste Dreier gefeiert werden konnte. Zwei Siege am Stück gelangen den Pfauenstädtern hingegen noch nie. Abwehrspieler Tjark Scheller sagt vor dem Spiel gegen den VfB: „Stuttgart ist individuell gesehen, aber auch als Gruppe und im Hinblick auf die Physis, eine sehr gute Mannschaft. Es gilt für uns, dagegenzuhalten und einen guten Tag vor unseren Fans zu erwischen.“

    Der Trainer

    Seit Sommer 2025 arbeitet Ralf Kettemann als Cheftrainer des SC Paderborn und feierte am Ende seiner ersten Saison direkt den Aufstieg in die Bundesliga. Das allein ist schon beachtenswert, wird aber noch durch die Tatsache verstärkt, dass der SCP die erste Cheftrainer-Position Ralf Kettemanns im Profifußball ist. Zuvor hatte der in Crailsheim geborene 40-Jährige vier Jahre lang die U19 des Karlsruher SC betreut. Während seiner aktiven Zeit lief Ralf Kettemann als Mittelfeldspieler unter anderem für verschiedene Jugendteams des SSV Ulm sowie später für den TSV Crailsheim, die SpVgg Greuther Fürth II, die Stuttgarter Kickers und den VfR Aalen auf. Den VfB hält Ralf Kettemann für „sehr koordiniert“, wie er selbst sagt. „Die Stuttgarter haben eine hohe Qualität und physisch starke Spieler. Sie sind eine sehr komplette Fußballmannschaft.“

    Der Leihspieler

    Nachdem Dennis Seimen in der vergangenen Spielzeit leihweise für den SC Paderborn aufgelaufen war und mit den Ostwestfalen den Aufstieg in die Bundesliga feierte, schnürt auch in dieser Saison ein Eigengewächs des VfB seine Schuhe für die Blau-Schwarzen. Laurin Ulrich, der nach ersten Drittliga-Erfahrungen beim SSV Ulm sowie der VfB-U21 in der vergangenen Saison beim Zweitligisten FC Magdeburg gespielt hatte, absolvierte bislang alle fünf Pflichtspiele des SCP von Beginn an und verbuchte eine Vorlage.

    Der alte Bekannte

    Der in Ludwigsburg geborene Laurin Curda durchlief beim VfB zwischen 2012 und 2017 verschiedene Jugendmannschaften, ehe es ihn zur TSG Hoffenheim zog. Über den SV Sandhausen II sowie die TSG Balingen kam der 24-Jährige im Sommer 2023 nach Paderborn. Für den SCP steuerte Laurin Curda neun Tore und zwölf Vorlagen in 85 Pflichtspielen bei und führt das Team mittlerweile als Kapitän an.

    Die Historie

    Der VfB und der SC Paderborn begegneten sich in der Bundesliga bisher nur in der Saison 2014/2015, in der die Jungs aus Cannstatt durch einen 2:1-Auswärtssieg bei den Ostwestfalen am letzten Spieltag die Klasse hielten. Daniel Ginczek, der damals in der Schlussphase den Siegtreffer erzielte, bezeichnet den Treffer rückblickend als „einen meiner wichtigsten“. Im Interview erinnert sich der frühere Stürmer außerdem an die Zusammenarbeit mit Huub Stevens, wagt einen Ausblick auf das Spiel am Samstag und berichtet von seiner Arbeit als Co-Trainer von Borussia Mönchengladbach II.

    Zum Interview mit Daniel Ginczek.

  • Dennis Seimen beginnt im Tor

    Beim Auswärtsspiel am Samstag in Paderborn soll der Torwart zu seinem Bundesliga-Debüt kommen. Cheftrainer Sebastian Hoeneß verkündet noch weitere Personalien.

    Normalerweise ist der VfB eine andere Frequenz gewohnt. Durch die Englischen Wochen reiht sich oftmals Pflichtspiel an Pflichtspiel. Diesmal werden – bedingt durch die erste Länderspiel-Phase der Saison – insgesamt 21 Tage verstrichen sein, ehe die Jungs aus Cannstatt in der Bundesliga wieder Punkte sammeln können. Am Samstag, 10. Oktober 2026, tritt der VfB beim SC Paderborn 07 an – um 15.30 Uhr, live bei Sky (Einzelspiel) und DAZN (Konferenz) sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, findet die Begegnung mit dem Aufsteiger statt.

    Sebastian Hoeneß: „Er ist unsere Nummer eins“

    Dennis Seimen wird somit ausgerechnet bei jenem Club, für den der Torhüter in der vergangenen Saison 2025/2026 auf Leihbasis hielt, sein Bundesliga-Debüt geben. Das gab Sebastian Hoeneß auf der Pressekonferenz bekannt: „Dennis Seimen wird spielen, das ist bereits entschieden. Er ist unsere Nummer eins, so sind wir in die Saison gegangen“, sagte der Cheftrainer und fügte hinzu, dass der 20-Jährige nach überstandener Verletzung bereits im Testspiel am vergangenen Donnerstag, 1. Oktober 2026, gegen die SpVgg Greuther Fürth (5:0) im Einsatz war. Lobend sprach Sebastian Hoeneß zudem über seinen Vertreter im VfB-Tor: „Fabian Bredlow hat in den vergangenen Partien einen großartigen Job gemacht. Er wird auch in Zukunft seine Spiele bekommen.“

    Generell sind die Jungs aus Cannstatt für den fünften Bundesliga-Spieltag sehr motiviert. „Nach unserem anspruchsvollen Auftaktprogramm wollen wir jetzt so richtig loslegen und mit Schwung in den nächsten Abschnitt starten“, sagte Sebastian Hoeneß. Die Länderspiel-Phase habe das Team genutzt, um unter anderem an der Statik des eigenen Spiels, an der Feinabstimmung und der Weiterentwicklung zu arbeiten. Auch den Gegner hat der VfB im Blick.

    Personal: Luca Jaquez wieder eine Option

    „Wir werden in Paderborn hellwach sein müssen“, sagte der Chefcoach und ergänzte: „Paderborn trägt die Euphorie nach dem Aufstieg weiterhin in sich und gewann zuletzt gegen Hoffenheim (3:1, Anm. d. Red.).“ Das Team agiere sehr zielstrebig und habe sich die bisherigen vier Punkte absolut verdient – in der Tabelle rangieren die Ostwestfalen auf dem zwölften Platz.

    Neben der Besetzung im Tor verkündete Sebastian Hoeneß noch weitere Personalien. Zurück im Mannschaftstraining ist Luca Jaquez. Der Schweizer kann somit auch eine Option für den Spieltagskader sein. Im Teiltraining befinden sich Dan-Axel Zagadou, Tiago Tomás und Nikolas Nartey – für sie käme ein Einsatz noch zu früh. Noch kein Bestandteil des Teamtrainings sind derzeit Justin Diehl und Ameen Al-Dakhil.

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

  • „Bin froh, wieder zurück zu sein“

    Nach seiner Rückkehr spricht Maximilian Mittelstädt bei VfB-TV über die vergangene Woche bei der Nationalmannschaft und wagt einen Ausblick auf die eingetakteten kommenden Aufgaben mit dem VfB.

    Die Nationalspieler sind wieder in Stuttgart – unter anderem auch Maximilian Mittelstädt. Der 29-Jährige hatte am vergangenen Donnerstag, 1. Oktober 2026, in München sein erstes Spiel im DFB-Dress seit September 2025 absolviert und mit seiner Vorbereitung zum 2:0 großen Anteil am UEFA Nations League-Sieg der deutschen Mannschaft gegen Serbien.

    „Ich habe mich sehr gefreut, wieder den Adler auf der Brust zu tragen. Es war eine interessante und lehrreiche Woche, in der wir gegen Serbien und in Griechenland zwei ganz gute Spiele gezeigt haben. Wir haben die Bälle schnell zurückerobert und schöne Spielzüge gezeigt“, sagt der Linksverteidiger, der nun bei 16 Einsätzen im Trikot der Nationalmannschaft steht.

    Energie einbringen

    Am Dienstag, 6. Oktober 2026, stieg Maximilian Mittelstädt ins Mannschaftstraining am VfB-Clubzentrum ein. „Ich bin froh, wieder zurück zu sein. Man vermisst die Jungs schon ein bisschen, wenn man mal ein bis zwei Wochen weg ist. Wir werden die Energie, die wir aus den Nationalmannschaften mitgebracht haben, hier einbringen“, sagt er.

    Energie werden die Jungs aus Cannstatt in den kommenden Wochen ausreichend benötigen, denn bis Monatsende stehen sieben Pflichtspiele in drei Wettbewerben an, von denen fünf auf fremden Plätzen ausgetragen werden. Den Startschuss bildet dabei die Bundesliga-Auswärtspartie am kommenden Samstag, 10. Oktober 2026, beim SC Paderborn. „Es wird ein extrem wichtiger Auftakt und wir wollen unbedingt drei Punkte holen. Wir freuen uns auf das Spiel und werden alles reinhauen“, sagt Maximilian Mittelstädt.

  • Deutlicher Sieg gegen die Spielvereinigung

    Der VfB schlägt die SpVgg Greuther Fürth dank eines überzeugenden Auftritts mit 5:0 (3:0). Dennis Seimen feiert sein Comeback im VfB-Tor, Kapitän Deniz Undav trifft doppelt.

    Die Aufstellung:

    41 Seimen (33 Funk 72.) – 3 Hendriks, 6 Stiller, 10 Führich, 16 Karazor, 18 Leweling, 20 Stergiou, 21 Prömel (34 van der Leij 46.), 24 Chabot (22 Assignon 46.), 26 Undav ©, 50 Schramm (61 Masanka Bungi 46., 4 Vagnoman 67.).

    Der Spielverlauf:

    Die Jungs aus Cannstatt begannen ihr zweites Testspiel in der laufenden Länderspielperiode mit viel Druck nach vorn und ersten Annäherungen an das Fürther Tor, in dem Silas Prüfrock die bei der deutschen U20-Nationalmannschaft weilende VfB-Leihgabe Florian Hellstern vertrat. Länderspiel-Rückkehrer Chris Führich testete den jungen Schlussmann nach zehn Minuten mit einem Schlenzer aufs lange Eck, fünf Minuten später war Prüfrock aber chancenlos, als Deniz Undav nach einem Zuspiel von Chris Führich aus kurzer Distanz und spitzem Winkel traf (15. Minute, siehe „die Tore“).

    Der VfB blieb nach dem Führungstreffer energisch, setzte die Gäste tief in der eigenen Hälfte unter Druck – und belohnte sich nur zwei Minuten nach dem 1:0 mit dem zweiten Treffer durch Grischa Prömel (17., siehe „die Tore“). Auch im Anschluss ließ die Elf von Sebastian Hoeneß der Spielvereinigung keine Chance auf Entfaltung, behielt das Spiel weitestgehend unter Kontrolle – und traf vor dem Seitenwechsel noch ein drittes Mal. Deniz Undav fing wenige Minuten vor dem Pausenpfiff einen Fehlpass der Fürther ab und stellte mit seinem zweiten Treffer des Abends den Pausenstand her.

    Zwei weitere Treffer nach der Pause

    Nach dem Seitenwechsel waren Chancen aufseiten des VfB zunächst rar gesät, die erste richtig gute Möglichkeit fand dann aber direkt den Weg ins Tor, als Tim van der Leij nach Zuspiel von Chris Führich auf 4:0 erhöhte (77., siehe „die Tore“). Die Gäste kamen bis dahin durch Omar Sillah zu drei guten Gelegenheiten (50., 71., 75.), der Angreifer verzog aber jeweils oder fand in Dennis Seimen seinen Meister.

    Den Endstand markierte der VfB in Person vom früheren Fürther Jugendspieler Jamie Leweling, der wenige Minuten vor dem Ende entschieden nachsetzte und so einen schönen Angriff des VfB über die linke Seite vollendete (86., siehe „die Tore“).

    Die Tore:

    1:0 – 15. Minute: Chris Führich leitet einen Angriff über die linke Seite ein, zieht nach innen und spielt dabei einen No-Look-Pass in den Lauf von Deniz Undav. Der VfB-Kapitän trifft per Direktabnahme aus spitzem Winkel ins lange Eck.

    2:0 – 17. Minute: Das hohe Pressing des VfB zahlt sich aus: Angelo Stiller fängt den Ball tief in der gegnerischen Hälfte ab und setzt sofort Grischa Prömel ein, der an der Strafraumkante lauert. Der Mittelfeldspieler zieht ab und hat Glück, dass der Ball unhaltbar abgefälscht wird.

    3:0 – 37. Minute: Wie schon beim 2:0 wird den Fürthern ein Fehlpass im Spielaufbau zum Verhängnis. Torhüter Silas Prüfrock spielt den Ball direkt in die Füße von Deniz Undav, der aus rund 18 Metern das lange Eck anvisiert und auf 3:0 erhöht.

    4:0 – 77. Minute: Deniz Undav treibt einen Angriff über die rechte Seite voran und setzt Chris Führich ein, der Fahrt aufnimmt. Vom Flügel bringt er eine flache Hereingabe in die Strafraummitte, wo Tim van der Leij Sieger im Duell mit seinem Gegenspieler bleibt und zum 4:0 einschiebt.

    5:0 – 86. Minute: Der VfB kommt über einen schönen Doppelpass von Chris Führich und Josha Vagnoman in die gefährliche Zone. Angelo Stiller legt mit einem Hakenpass in die Strafraummitte ab, wo zunächst Tim van der Leij zum Abschluss kommt und Jamie Leweling im Nachsetzen auf 5:0 erhöht.

    Die Stimmen:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden mit unserem Auftritt. Wir waren sehr aktiv und haben Spielfreude gezeigt. Die Jungs haben das Spiel, wie schon den Test gegen Heidenheim, ernst genommen. Das hat zu einem guten Spiel und dem richtigen Ergebnis geführt.“

    Dennis Seimen: „Es hat sich sehr gut angefühlt, endlich wieder auf dem Rasen zu stehen. Es war wichtig für mich, mit dem Testspiel nochmal eine andere Belastung als im Training zu haben. Wir haben die Aufgabe gegen Fürth gut gelöst und können mit dem Spiel zufrieden sein.“

    Die Besonderheiten:

    Comeback. Nach etwas mehr als zwei Monaten Zwangspause infolge einer Oberschenkelverletzung stand VfB-Torhüter Dennis Seimen am Donnerstagabend erstmals wieder zwischen den Pfosten. Nach 71 Minuten war der Arbeitseinsatz des 20-Jährigen beendet, für ihn rückte Marius Funk ins Tor.

    Tolle Kulisse. 3.876 Zuschauer sahen die Partie gegen die SpVgg Greuther Fürth in der WIRmachenDRUCK ARENA in Großaspach und trotzten dem anhaltenden Regen.

    Die nächsten Termine:

    Nach den beiden Testspielsiegen gegen Heidenheim (3:0) und Greuther Fürth (5:0) geht es für die Jungs aus Cannstatt in den nächsten Spielen wieder um Punkte – erst einmal aber fernab der Heimat. Zunächst gastiert der VfB am nächsten Samstag, 10. Oktober 2026, ab 15.30 Uhr beim SC Paderborn. Wenige Tage später, am Mittwoch, 14. Oktober, steht am zweiten Spieltag der UEFA Champions League-Ligaphase die Auswärtspartie bei Slovan Bratislava an. Der Anstoß erfolgt um 21 Uhr. Am Samstag, 17. Oktober, ist die Elf von Sebastian Hoeneß von 15.30 Uhr an erneut auswärts gefordert. Am sechsten Spieltag tritt der VfB beim Hamburger SV an.

    Nächster Gegner in der heimischen MHP Arena wird der Atletico Madrid sein. Der spanische Topclub gastiert am dritten Champions League-Spieltag am Dienstag, 20. Oktober, ab 21 Uhr in Stuttgart.

  • Bekanntes Terrain für zweiten Test

    Der VfB nutzt die aktuelle Länderspiel-Phase und testet am Donnerstag in Aspach gegen Fürth. Tickets sind noch verfügbar, VfB-TV überträgt live.

    Es ist eine Spielstätte, die der VfB bestens kennt. Knapp 35 Kilometer liegen zwischen der MHP Arena und der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach. Dort, wo gewöhnlich die SG Sonnenhof Großaspach und die U21 des VfB ihre Drittliga-Heimspiele absolvieren, laufen diesmal die weiß-roten Profis auf. Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, spielt das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß eine Testpartie gegen die SpVgg Greuther Fürth. Der Gast aus dem Fränkischen rangiert aktuell auf dem zwölften Tabellenplatz der 2. Bundesliga.

    Fürth stellt den drittbesten Zweitliga-Torjäger

    Die Bilanz: sechs Punkte aus sechs Begegnungen, darunter drei Remis. Nur der FC St. Pauli und Holstein Kiel spielten in der laufenden Zweitliga-Saison einmal häufiger remis. Die Auffälligkeit: Mittelfeldspieler Felix Klaus. Der 34-Jährige erzielte bereits fünf Ligatreffer. Damit ist er für mehr als die Hälfte der Fürther Tore verantwortlich – insgesamt schossen die „Kleeblätter“ bislang neun Treffer. In der Zweitliga-Torschützenliste liegt Felix Klaus momentan auf dem dritten Platz.

    Ein Wiedersehen mit VfB-Talent Florian Hellstern bleibt bei dem Testspiel aus. Der Torhüter, der in der laufenden Saison 2026/2027 auf Leihbasis für die SpVgg Greuther Fürth hält, befindet sich mit der deutschen U20-Nationalmannschaft auf Länderspiel-Reise. Der 18-Jährige hat bislang alle sechs Zweitliga-Partien über die vollen 90 Minuten absolviert.

    Testspiel-Tickets ab fünf Euro erhältlich

    Für den VfB wird es auch im zweiten Testspiel während der derzeitigen Länderspiel-Phase darum gehen, im Rhythmus zu bleiben und die Form auszubauen. Am vergangenen Freitag, 25. September 2026, gelang gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim (3:0) ein Erfolg – gespielt wurde in der Region bei der SG Weinstadt. Auch diesmal, gegen Fürth, ist der VfB entsprechend in der Gegend zu Gast. Für die Begegnung in Aspach sind noch Tickets erhältlich. Ein Stehplatz ist für Kinder (fünf bis zwölf Jahre) für fünf Euro erhältlich, ermäßigte Personen zahlen neun Euro und das Erwachsenen-Ticket kostet zehn Euro. Ein Sitzplatz ist für Kinder (fünf bis zwölf Jahre) ab zehn Euro verfügbar, ermäßigte Personen erhalten das Ticket ab 18 Euro, Erwachsene sind ab 20 Euro dabei.

    Für all jene Fans, die nicht im Stadion anwesend sein können, bietet der Club aus Cannstatt einen Livestream an. VfB-TV überträgt ab 17.15 Uhr live aus der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach.

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  • „Happy mit dem bisherigen Verlauf“

    Nach seiner Schulteroperation meldet sich Lorenz Assignon auf dem Rasen zurück. Der Außenverteidiger ist voller Ehrgeiz für die nächsten Wochen, wie er im Interview erzählt.

    Im Mannschaftstraining, im Testspiel, in der Kabine sowieso. Lorenz Assignon hat sich nach seiner Schulteroperation zurückgearbeitet. Am vergangenen Freitag, 25. September 2026, kam er gegen den 1. FC Heidenheim (3:0) zu seinem „Testspiel-Comeback“ und erzielte das zwischenzeitliche 2:0 via Fallrückzieher. Der 26 Jahre alte Außenverteidiger spricht im Interview über die Zeit in der Reha, die Gefühle bei der Rückkehr und seine nächsten Schritte.

    Hallo Lorenz, im Testspiel am vergangenen Freitag hast du dein „Comeback“ nach einer Schulterverletzung gegeben. Wie hat sich die Belastung angefühlt?

    Lorenz Assignon: „Gut, es hat alles gepasst. Ich bin sehr glücklich, endlich wieder auf dem Rasen dabei zu sein und spielen zu können. Es war ein gelungener Vergleich mit einem guten Ergebnis. Meine Familie, Freunde und Teamkollegen haben sich sehr mit mir über das Testspiel-Comeback gefreut.“

    Du hast circa vier Monate keine Partie absolvieren können. Inwiefern hat diese Zeit geschmerzt?

    Lorenz Assignon: „Eine solche Rehaphase ist meistens mit einem gewissen Schmerz und viel Arbeit verbunden. Ich habe mich wenige Tage nach dem DFB-Pokalfinale operieren lassen. Danach musste ich die Schulter noch schonen, konnte wenig machen – das war Bestandteil meiner Sommerpause. Anschließend begann die Anstrengung in der Reha: Ich habe jeden Tag gearbeitet und trainiert, nur sonntags gab’s ab und an eine Pause. Mein Ziel war es, einen optimalen Aufbau hinzubekommen. Ich bin happy mit dem bisherigen Verlauf.“

    Kaum ein Fußballer kann behaupten, bei seinem Testspiel-Comeback ein Tor per Fallrückzieher erzielt zu haben. Du hast dieses Kunststück zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Heidenheim hinbekommen. War es eines deiner schönsten Tore?

    Lorenz Assignon: „Es war auf jeden Fall ein sehr schönes Tor, aber aus meiner Sicht war’s nicht das schönste. Mir sind unter anderem für Stade Rennes, meinen vorherigen Club, ein paar tolle Treffer in der Europa League gelungen. Diese Tore muss ich auch einbeziehen (lacht).“

    Wie sehen deine weiteren Trainingsschwerpunkte in der Länderspiel-Phase aus?

    Lorenz Assignon: „Individuell geht’s jetzt um die Feinheiten. Optimale Mobilität in allen Abläufen, Aggressivität und kompromisslose Zweikampfführung – ich habe das Gefühl, zunehmend wieder meine komplette Energie auf den Platz bringen zu können. Dabei hilft auch das Mannschaftstraining.“

    Inwiefern bietet das Testspiel am Donnerstag in Aspach gegen Fürth eine weitere Möglichkeit für Spielminuten?

    Lorenz Assignon: „Das ist der Plan, der Zeitpunkt der Länderspiel-Phase kommt mir sehr entgegen. Für mich sind die zwei Testspiele wichtig, um zu sehen, wie weit ich schon bin, wo ich stehe und woran ich noch arbeiten muss. Ich freue mich über jede Spielminute, die ich bekomme.“

    An welchen Themen habt ihr als Team in den vergangenen Tagen generell gearbeitet, um die nächsten Schritte zu machen?

    Lorenz Assignon: „Wir haben die jüngsten Auftritte mit dem Trainer-Team analysiert und wissen, dass wir in den Details noch besser werden müssen. In unserer Mannschaft steckt viel Qualität, das Team ist größtenteils zusammengeblieben, wir haben eine gute Energie in der Gruppe. Wenn wir konsequent arbeiten und unser Maximum abrufen, dann werden wir sehr bald wieder gemeinsam über einen Sieg jubeln können.“

    Lass uns zum Abschluss noch über ein anderes Thema sprechen: Der VfB hat am gestrigen Montagabend den Wasen besucht. Wie gefällt dir das Volksfest?

    Lorenz Assignon: „Der Wasen ist top, ich habe bereits einiges auf Social Media gesehen. Ich werde das Volksfest noch privat mit meiner Familie und meinen Kindern besuchen. Das ist eine schöne Abwechslung und ich finde es großartig, dass es solch eine Tradition in Stuttgart gibt.“

    Testspiel am Donnerstag

    Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft der VfB in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Noch sind Karten verfügbar.

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  • Kommt das „Top-Tor des Monats” von Josha Vagnoman?

    Die Bundesliga hat den Volleytreffer des 25-Jährigen gegen Köln in die Auswahl aufgenommen. Bis Sonntagabend kann für den Außenverteidiger abgestimmt werden.

    Ein Treffer, der in die Kategorie „Traumtor“ gehört. Beim Bundesliga-Heimspiel am 4. September 2026 gegen den 1. FC Köln läuft die Nachspielzeit. Einen Einwurf von Ramon Hendriks wehrt die FC-Defensive vor die Füße von Josha Vagnoman ab. Der Außenverteidiger zieht aus 22 Metern volley ab – und trifft wunderschön zum 4:1-Endstand. Nun hat die Bundesliga den Traumschuss für das „Top-Tor des Monats September 2026“ nominiert.

    Das Voting läuft noch bis Sonntagabend, 4. Oktober 2026, um 23.59 Uhr. Bis dahin können über die Bundesliga-App fleißig Stimmen für Josha Vagnoman abgegeben werden. Neben dem 25-Jährigen sind neun weitere Erstliga-Profis mit ihren Toren aus dem Monat September 2026 nominiert.

    In der Bundesliga-App für Josha Vagnoman abstimmen

    Testspiel am Donnerstag

    Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft der VfB in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Noch sind Karten verfügbar.

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  • Ein Kunststück zum Comeback

    Der VfB gewinnt sein Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim in Weinstadt mit 3:0. Dabei trifft Comebacker Lorenz Assignon per herrlichem Fallrückzieher, Jamie Leweling ist an allen drei Toren entscheidend beteiligt.

    Die Aufstellung:

    1 Bredlow (33 Funk 46.) – 3 Hendriks, 6 Stiller, 7 Mittelstädt (50 Schramm 46.), 16 Karazor, 18 Leweling, 20 Stergiou (34 van der Leij 80.), 21 Prömel (53 Rölke 46.), 26 Undav (C), 28 Nartey (49 Penna 29., 22 Assignon 60.), 29 Jeltsch (24 Chabot 46.).

    Der Spielverlauf:

    Im ersten von zwei Testspielen in der laufenden Länderspiel-Pause bot die Anfangsphase im Stadion Benzach in Weinstadt direkt einige verheißungsvolle Offensivaktionen. Zunächst kamen die Heidenheimer nach vier Minuten zu einer ersten Doppelchance, luden den VfB kurze Zeit später aber selbst zu dessen erster großer Möglichkeit ein: Ein misslungener Rückpass zu Torhüter Thomas Dähne mündete in einem indirekten Freistoß für die Jungs aus Cannstatt, die diesen schnell ausführten und in Person von Atakan Karazor nur knapp an der Führung scheiterten (12.). In der Folge bekam der VfB das Spiel schrittweise besser unter Kontrolle und verzeichnete die aussichtsreicheren Vorstöße. Nikolas Nartey kam kurz vor seiner geplanten Auswechslung nach einer knappen halben Stunde ebenfalls zum Abschluss, konnte den Ball aber nicht auf das Heidenheimer Tor setzen (29.). Kurz zuvor parierte Fabian Bredlow im Eins-gegen-Eins-Duell mit Yannik Wagner stark (24.).

    In der letzten Viertelstunde vor dem Halbzeitpfiff flachte das Spielgeschehen etwas ab. Genau in diese eher ruhigere Phase hinein traf der VfB aber zum 1:0: Atakan Karazor vollendete einen ansehnlich vorgetragenen Angriff über die linke Seite (42., siehe „die Tore“).

    Weltklasse-Tor entscheidet Testspiel

    Nach dem Seitenwechsel waren Torchancen eher rar gesät. Leonidas Stergiou entschied sich bei einem Konter zum Querpass statt zum Torschuss und hatte somit die lange Zeit beste Gelegenheit auf dem Fuß (53.). Ein Distanzschuss des Heidenheimers Mathias Honsak hielt Marius Funk, der zum Wiederanpfiff ins Spiel kam, im Nachfassen (65.). Das absolute Highlight des Spiels bekamen die 3.500 Zuschauer im ausverkauften Stadion Benzach in der 71. Minute zu sehen, als Comebacker Lorenz Assignon wenige Momente nach seiner Einwechslung per Fallrückzieher traf (71., siehe „die Tore“). Auch nach der Vorentscheidung blieb der VfB das gefährlichere Team und belohnte sich eine Viertelstunde nach dem zweiten mit dem dritten Treffer des Tages: Jeff Chabot traf nach Zuspiel von Jamie Leweling zum 3:0 und setzte den Schlusspunkt (86.).

    Die Tore

    1:0 – 42. Minute:Der VfB kombiniert sich über die linke Seite der Heidenheimer in den Strafraum. Dort legt Jamie Leweling in den Rückraum ab, wo wiederum Deniz Undav mit der Hacke weiterleitet. Atakan Karazor schiebt links unten ein.

    2:0 – 71. Minute: Jamie Leweling chippt eine Hereingabe von rechts in Richtung Elfmeterpunkt, wo Lorenz Assignin freisteht und zum Fallrückzieher ansetzen kann. Der Ball fliegt unnachahmlich ins linkere obere Toreck.

    3:0 – 86. Minute: Auch der dritte Treffer des VfB ist schön herausgespielt. Jamie Leweling nimmt auf der linken Seite Fahrt auf spielt den Ball, wie schon vor dem 1:0, an der Torauslinie in den Rückraum. Dort rauscht Jeff Chabot heran und trifft mit einem flachen und platzierten Abschluss zum 3:0.

    Die Trainerstimme:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „In der ersten Halbzeit haben wir uns, wegen des tiefen und unebenen Platzes und weil die Heidenheimer recht defensiv agiert haben, schwergetan. Es war für uns als Mannschaft, die das Spiel machen wollte, daher nicht einfach. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, mehr Spielfreude gezeigt und eine Reihe guter Angriffe ausgespielt. Wir hätten vielleicht noch zwei, drei weitere Tore erzielen können, haben auf der anderen Seite im Verlauf der zweiten Halbzeit aber auch keine Heidenheimer Chancen mehr zugelassen. Über allem stand heute aber vor allem, ohne Verletzungen durchzukommen und körperlich den nächsten Schritt zu machen.“

    Die Besonderheiten:

    Comeback.Nach mehrmonatiger Zwangspause in Folge einer Schulter-Operation stand VfB-Rechtsverteidiger Lorenz Assignon am Freitag erstmals wieder für den VfB auf dem Platz. Er krönte die Rückkehr wenige Minuten nach seiner Einwechslung mit einem Traumtor.

    Für den guten Zweck.Die Partie gegen den 1. FC Heidenheim fand als Benefizspiel zugunsten der Bürgerstiftung Weinstadt statt. Ursprünglich hätte das am 1. August ausgetragene Testspiel gegen den Paris FC im Stadion Benzach stattfinden, musste wegen der schlechten Platzverhältnisse infolge der Hitzewelle jedoch kurzfristig in die Mercedesstraße verlegt werden.

    Kulisse. 3.500 Zuschauer sahen die Partie gegen den 1. FC Heidenheim – Rekord im Stadion Benzach.

    Testspiel am Donnerstag

    Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft der VfB in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Noch sind Karten verfügbar.

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