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VfB Stuttgart

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  • „Es war laut, es war besonders“

    Dynamisch im Dribbling, ehrgeizig in der Entwicklung. Im STADION AKTUELL-Interview spricht Leo Sauer über seinen Wechsel zum VfB und das Geheimnis hinter seiner Trikotnummer.

    Bevor er beim VfB unterschrieb, hatte er die MHP Arena bereits als Gegner erlebt. Mit Feyenoord Rotterdam gastierte Leo Sauer in der UEFA Europa League am 6. November 2025 in Stuttgart. Die Kulisse ist dem 20-Jährigen in Erinnerung geblieben – und sie hat ihn bei seinem ersten Bundesliga-Heimspiel sofort wieder beeindruckt. Seine Vorfreude auf das Match am Samstagabend, 19. September 2026, ist daher besonders groß – um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, empfängt der Club aus Cannstatt die Gäste von Borussia Dortmund. Zuvor spricht der slowakische Neuzugang über seine ersten Wochen beim VfB, seinen Bezug zum 1. FC Kaiserslautern und seine Spielweise.

    Hallo Leo, du wirst in den nächsten Tagen anfangen, Deutsch zu lernen. Inwiefern hast du schon ein paar Wörter aufgeschnappt?

    Leo: „In der Kabine habe ich schon ein paar Begriffe mitbekommen. Schuss, Tor, danke, bitte. Und das Wort ‚Bruder‘ fällt oft (lacht). In den ersten Wochen war es mir zunächst wichtig, alle Abläufe kennenzulernen und anzukommen. Jetzt möchte ich die deutsche Sprache lernen. Aus meiner Sicht ist das ein wichtiger Faktor, auch wenn wir genauso gut auf Englisch miteinander kommunizieren.“

    Es fällt auf, wie schnell du dich nach deinem Wechsel zum VfB eingewöhnt hast. Wer hat dir in den ersten Wochen besonders geholfen?

    Leo: „Jeder Mitspieler ist sehr hilfsbereit. Ich habe mich vom ersten Tag an sehr willkommen gefühlt. In der Kabine herrscht eine gute Atmosphäre, obwohl zugleich der Konkurrenzkampf hoch ist. Wir wissen, dass wir nur gemeinsam als Team erfolgreich sein werden.“

    Welche Rolle spielt Ramon Hendriks, mit dem du einst gemeinsam bei Feyenoord Rotterdam gespielt hast?

    Leo: „Mit Ramon habe ich eine vertraute Person wiedergetroffen, so etwas erleichtert das Ankommen und den Einstieg. Er ist ein sehr sympathischer Mensch, der sportlich einen hervorragenden Weg beim VfB gegangen ist. Ich freue mich, mit ihm in einer Mannschaft spielen zu können.“

    Eine große Vertrauensperson lebt ebenfalls im Südwesten Deutschlands: Dein Bruder Mário ist zwei Jahre älter und spielt seit dieser Saison beim 1. FC Kaiserslautern. Wie häufig seid ihr in Kontakt?

    Leo: „Wir haben viel Kontakt miteinander – ich freue mich sehr für Mário, dass es für ihn so gut läuft und er bislang jedes Spiel in der 2. Bundesliga gemacht hat. Als mir mein Bruder erzählt hatte, dass ein Wechsel auf Leihbasis von Toulouse nach Kaiserslautern eine Option für ihn sei, habe ich mich sofort mit dem Club beschäftigt und festgestellt, dass es eine Verbindung zwischen dem VfB und dem FCK gibt.“

    Teile der Fans beider Clubs sind freundschaftlich miteinander verbunden.

    Leo: „Korrekt. Da hat mein Bruder eine gute Wahl getroffen. Beide Clubs haben eine große Fanszene, die Stimmung ist beeindruckend. Zudem spielen wir in Ligen, die viel Aufmerksamkeit erfahren und ein hohes Niveau haben.“

    Woher kommt euer sportliches Talent?

    Leo: „Wir waren als Kinder am liebsten draußen unterwegs, haben Fußball gespielt und uns viel bewegt. Da der Altersunterschied zwischen uns gering ist, haben wir aus vielen Sachen einen Wettstreit gemacht. Das hat uns gegenseitig angestachelt – und zugleich haben wir viel voneinander lernen können. Unsere Eltern haben unseren natürlichen Bewegungsdrang stets gefördert.“

    Du hast im Sommer bewusst den Schritt von der Niederlande nach Deutschland gemacht. Was sind generelle Unterschiede zwischen der niederländischen ‚Eredivisie‘ und der Bundesliga?

    Leo: „Ich bin noch immer ‚neu‘ in der Bundesliga, daher kann ich nur über meine ersten Eindrücke sprechen. Die Liga in Deutschland hat eine sehr hohe Intensität, mit vielen guten Spielern und Teams. Jedes Match ist anspruchsvoll. Zudem fallen mir die Stadien auf – viele Arenen sind ausverkauft, überall herrscht eine grandiose Stimmung, die Fans singen, trommeln, springen. Schon vor Anpfiff machen sie richtig Alarm. Und sie reisen auch auswärts in großer Zahl mit, wie wir zuletzt gegen Hoffenheim erleben durften. Als Fußballer mag ich das sehr.“

    Mit Feyenoord Rotterdam hast du am 6. November 2025 in der UEFA Europa League in der MHP Arena gespielt. Inwiefern war dieses Match bei deiner Wechselentscheidung noch im Kopf?

    Leo: „Ich erinnere mich noch sehr genau an die Kulisse, nur das Ergebnis habe ich ein wenig verdrängt (2:0 für den VfB, Anm. d. Red.). Es war laut, es war besonders – das ist das, was den Fußball ausmacht. Daher hatte ich eine große Vorfreude auf mein erstes Heimspiel als VfB-Profi: Als es dann am zweiten Spieltag gegen den 1. FC Köln soweit war, hat das alle Erwartungen erfüllt.“

    Zu deiner Spielweise gehört unter anderem, mutig ins Dribbling zu gehen. Wer inspiriert dich als Fußballer?

    Leo: „Generell schaue ich viel Fußball und achte besonders auf andere Offensivspieler: Wie bewegen sie sich, wie lösen sie bestimmte Situationen? Zwei Spieler, die ich gerne beobachte, sind Kylian Mbappé und Bradley Barcola. Sie können mit einzelnen Aktionen ein Spiel zugunsten ihrer Mannschaft verändern und suchen das Eins-gegen-eins. Mit meinen Aktionen möchte ich dem Team ebenso helfen – sei es in der Offensive oder in der Defensivarbeit.“

    Hierzulande kannten dich bereits einige Fans, weil du am 4. September 2025 mit der Slowakei einen 2:0-Sieg gegen die deutsche Nationalmannschaft erreicht und sensationell gespielt hast. Inwiefern war das Länderspiel in den Tagen nach deinem Transfer ein Thema?

    Leo: „In der Kabine haben mich viele Teamkollegen darauf angesprochen. Das fand ich bemerkenswert. Es drückt aus, welch besondere Leistung wir mit der Slowakei in diesem Spiel gebracht haben. Wir sind ein kleines Land und dürfen noch heute stolz auf diesen Erfolg sein. In der Slowakei war der Sieg ein fast schon historisches Ereignis, denn Deutschland gilt als eine der größten Fußballnationen überhaupt.“

    Du hast in deiner Karriere noch nie die Trikotnummer 44 getragen. Warum hast du sie beim VfB gewählt?

    Leo: „Ich mag ‚Schnapszahlen‘ – zu meinen Lieblingszahlen gehören die 22 und die 77. Erstgenannte Nummer trägt allerdings Lorenz (Assignon, Anm. d. Red.), letztere ist wiederum zu hoch und daher in der Bundesliga nicht erlaubt. Ich habe einen Moment überlegt, welche Nummer ich wählen soll und mich anschließend für die 44 entschieden. In ihr ist meine Glückszahl 22 sozusagen doppelt enthalten.“

    Trotz deines jungen Alters hast du nun bereits in drei verschiedenen Ländern Fußball gespielt. Inwiefern prägt dich das als Persönlichkeit?

    Leo: „Das hat mir geholfen, erwachsen und noch selbständiger zu werden. Neue Sprache, neues Land, eine andere Kultur – ich musste mich fernab der Heimat beweisen, habe aber auch schnell Gefallen daran gefunden und es als Chance für meine Entwicklung verstanden. Mit Blick auf den VfB war der Zwischenschritt über die Niederlande genau richtig, um mich als Fußballer zu verbessern. Würde man direkt von der slowakischen Liga in die Bundesliga wechseln, wäre das schon ein sehr großer Sprung.“

    Besonders wird sicherlich deine erste UEFA Champions League-Reise mit dem VfB: Sie führt am 14. Oktober 2026 ausgerechnet nach Bratislava, in deine slowakische Heimatstadt. Mit welchen Gefühlen blickst du auf diese Ansetzung?

    Leo: „Das wird ein beeindruckender Moment sein. Ich habe in der Jugend für Slovan Bratislava gespielt und hätte es niemals für möglich gehalten, einmal eine Champions-League-Partie an diesem Ort absolvieren zu können. Das bedeutet mir viel. Meine Familie und viele Freunde werden im Stadion sein, es gibt schon jetzt einige Ticketanfragen an mich.“

    Zurück zur Bundesliga: Der nächste Gegner heißt Borussia Dortmund. Was erwartest du für eine Begegnung?

    Leo: „Es treffen zwei ambitionierte Teams aufeinander, die spielerische Lösungen suchen. Es kann ein richtig gutes, herausforderndes Spiel werden. Die Dortmunder sind sehr gut in die Saison gestartet, wir wissen, was auf uns zukommt. Ich freue mich auf die Atmosphäre und bin überzeugt, dass wir mit unseren Fans an der Seite erfolgreich sein können.“

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    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, 18.30 Uhr, gegen Borussia Dortmund einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind:

    • Leo Sauer: Interview, Fotoalbum, Zahlenspiel und Poster
    • Zu Gast: Borussia Dortmund
    • Legende: Interview mit Gonzalo Castro
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Stiftung: Golf Cup erzielt Rekorderlös
    • VfB-Frauen: Interview mit Julia Mickenhagen
    • Nachwuchs: Neuigkeiten und Ergebnisse
    • Fans: Die neue Stadionmap
    • MHP Arena: Weihnachtssingen am 17. Dezember 2026

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    Übrigens: Für die VfB-Magazine „STADION AKTUELL“ und „dunkelrot“ steht eine eigene App namens „VfB-Magazine“ imApp Store sowie im Google Play Store zum Download bereit. Jetzt herunterladen und gleich loslesen.

  • „Eines meiner besten Kopfballtore“

    Vor nahezu zwei Jahren erzielt Ermedin Demirovic seinen ersten Heimspiel-Treffer für den VfB. Damals wie heute gastiert der BVB in der MHP Arena. Der Stürmer erinnert sich.

    Für schöne Tore hat Ermedin Demirovic schon häufig gesorgt. Mal mit Wucht, mal mit der Hacke, mal mit Gefühl – und mit dem Kopf kann er’s ebenso. Passenderweise erzielte er mit diesem Körperteil seinen ersten Heimspiel-Treffer für den VfB. Am 22. September 2024 traf er in der 21. Minute zum zwischenzeitlichen 2:0 beim 5:1-Heimerfolg gegen Borussia Dortmund. Er stand hoch in der Luft, als er aus dem Strafraum eine Flanke von Maximilian Mittelstädt ins linke Eck köpfte.

    Mit Respekt und hoher Intensität

    „Das war eines meiner besten Kopfballtore“, sagt Ermedin Demirovic rückblickend: „Und es hatte so gut zu diesem Spiel gepasst: Es war unfassbar laut, eine enorme Atmosphäre, ein Top-Gegner – und wir haben ein richtig gutes Spiel abgerufen.“ Geht es nach dem 28-Jährigen, werden die Jungs aus Cannstatt am Samstag, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, die gleiche Energie benötigen. Nahezu zwei Jahre nach diesem besonderen Kopfballtreffer gastiert erneut der BVB in der MHP Arena.

    „Wenn du in der Trainingswoche bist und es sind die Tage vor dem Dortmund-Match, dann merkst du das einfach – beide Teams begegnen sich mit Respekt und hoher Intensität“, sagt der Stürmer. Die weiß-roten Fans würden natürlich gerne wieder über ein Tor von Ermedin Demirovic jubeln. Ob schön oder einfach nur pragmatisch, spielt für sie dabei eher eine nachgeordnete Rolle.

  • Besucherinfos zum Heimspiel gegen Dortmund

    Aufgrund des Wegfalls nahezu aller Parkmöglichkeiten im NeckarPark sollten Arenabesucher am Samstag nach Möglichkeit mit dem ÖPNV anreisen. Die Besucherinfos zum Bundesliga-Heimspiel gegen den BVB:

    Zum zweiten Heimspiel der Bundesliga-Saison empfangen die Jungs aus Cannstatt am Samstagabend von 18.30 Uhr an Borussia Dortmund in der MHP Arena. Das Heimspiel ist bereits ausverkauft. Eine Abendkasse gibt es nicht. Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird ausdrücklich empfohlen.

    Einschränkungen im ÖPNV

    Anfahrt und Parken

    Arena-Besuch

    An- und Abreise mit Fahrrad, Fanbus und Belohnung

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    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag

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  • Zielsicher durch die MHP Arena

    PAM ist neuer Business-Partner des VfB Stuttgart und Enabler der VfB Innovation. Die gemeinsam entwickelte Stadionmap kommt künftig in der MHP Arena zum Einsatz.

    Der VfB Stuttgart kooperiert mit PAM (People and Movement), der führenden Plattform für digitale Navigation. Das US-Unternehmen ist auf interaktive Karten und intelligente Wegeführung bei Großveranstaltungen und in Stadien spezialisiert. Die gemeinsam entwickelte Stadionmap hält nun Einzug in die VfB-App und soll den Besuch der MHP Arena für Fans künftig noch komfortabler gestalten.

    Als offizieller Enabler der VfB Innovation und Business-Partner hat PAM gemeinsam mit dem Club aus Cannstatt eine digitale Übersichtskarte der MHP Arena und ihres direkten Umfelds im Stuttgarter NeckarPark entwickelt. Die Anwendung wurde im Einklang mit den europäischen Datenschutzstandards umgesetzt.

    Navigation zu allen wichtigen Orten 

    Sämtliche relevanten Informationen rund um den Spieltag werden dabei zentral an einem Ort gebündelt. Nutzer finden auf einen Blick Kiosk-Angebote, Info-Points, Kassen oder weitere wichtige Anlaufstellen. Wird ein Ziel ausgewählt, führt die integrierte Navigation die Besucher auf direktem Weg dorthin. Zu finden ist die Stadionmap direkt in der VfB-App unter „Mehr“.

    Die Stadionmap soll über die kommenden Monate stetig weiterentwickelt werden. Dank der Zusammenarbeit mit PAM wird die MHP Arena künftig auch hinsichtlich ihrer digitalen Erlebbarkeit zu den modernsten Stadien Europas zählen.  

    Christian Ruf, Direktor Digital und Innovation beim VfB, sagt: „Mit PAM gewinnen wir einen international erfahrenen Technologiepartner, mit dem wir die digitale Servicewelt der MHP Arena konsequent weiterentwickeln. Unser Anspruch ist klar: Innovation muss einen spürbaren Mehrwert schaffen, einfach, intuitiv und für alle Besucher. Technologie soll Orientierung geben und Komplexität reduzieren. So bleibt am Spieltag mehr Raum für das, worum es wirklich geht: 90 Minuten Fußball, Emotion und VfB.“

    Jason Hutty, VP Strategic Partnerships bei PAM: „PAM freut sich sehr, Teil der VfB Partnerfamilie zu sein. Wir verändern die Art und Weise, wie Menschen Live-Veranstaltungsorte erleben und sich darin bewegen: mit intelligenter digitaler Navigation und Echtzeit-Technologie, die Fans mit den Orten, Menschen und Erlebnissen verbindet, die ihnen am wichtigsten sind.“

    Jetzt die VfB-App downloaden: 

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    Mehr über PAM gibt es hier.

  • „Jede Woche einen neuen Spitznamen“

    Bei einem Besuch auf der Esslinger Burg für die neue Ausgabe der stadion aktuell spricht die 21-jährige Abwehrspielerin über den Umgang mit ihrer Verletzung, ihr Debüt in Weiß-Rot sowie ihre Spitznamen innerhalb der Mannschaft.

    Hallo Julia, du wurdest im Sommer als erster VfB-Neuzugang verkündet. Wie hast du dich inzwischen in Stuttgart eingelebt?

    Julia: „Ich habe mich sehr gut eingelebt und fühle mich in Stuttgart wirklich wohl. Die Mannschaft und das gesamte Umfeld haben mich von Anfang an herzlich aufgenommen, wodurch mir das Ankommen sehr leichtgefallen ist.“

    Warum hast du dich für einen Wechsel zum VfB entschieden?

    Julia: „Wie ich schon bei meiner Vertragsunterzeichnung gesagt habe, spürt man einfach, dass der gesamte Verein hinter dem Frauenfußball steht. Dieser Eindruck hat sich in meiner bisherigen Zeit hier absolut bestätigt. Ich glaube, dass beim VfB sehr viel möglich ist, und freue mich auf die gemeinsame Zeit und alles, was vor uns liegt.“

    Die Sommervorbereitung verlief aufgrund deiner Bänderverletzung nicht optimal für dich. Wie bist du mit diesem Rückschlag umgegangen?

    Julia: „Natürlich war die Verletzung zunächst ein Rückschlag für mich. Aber die Mannschaft, das Trainerteam und alle im Verein haben mich super aufgefangen und unterstützt. Auch während meiner Reha habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt und es wurde alles dafür getan, dass ich so schnell wie möglich wieder auf den Platz zurückkehren kann. Eine große Unterstützung war auch meine Familie, die mich oft besucht hat. Dafür bin ich sehr dankbar und umso glücklicher, jetzt wieder auf dem Platz zu stehen.“

    Beim Bundesliga-Auftakt gegen Hoffenheim wurdest du in der 67. Minute eingewechselt und hast dein Debüt in Weiß-Rot gegeben. Wie hast du diesen Moment erlebt?

    Julia: „Das war ein richtig schöner Moment für mich. Ich hatte während der gesamten Reha darauf hingearbeitet und es war mein großes Ziel, gegen Hoffenheim wieder dabei zu sein. Dass es dann tatsächlich mit meinen ersten Minuten für den VfB geklappt hat, hat mich unglaublich gefreut – und mit dem Ergebnis (Anm. d. Red.: 2:1-Auswärtssieg) war es natürlich umso schöner.“

    Wie ist die Stimmung in der Mannschaft?

    Julia: „Die Stimmung in der Mannschaft ist richtig gut. Wir haben eine super Teamchemie und man merkt, dass jede für die andere fightet. Wir verstehen uns sowohl auf als auch neben dem Platz sehr gut, und ich denke, dass man dieses Miteinander auch in den Spielen spürt. Unser Start hätte kaum besser laufen können. Gleichzeitig wissen wir, dass noch einige starke Gegner und große Herausforderungen auf uns warten. Deshalb wollen wir die positive Energie und den Schwung aus den ersten Spielen mitnehmen und genauso weitermachen.“

    Für was bist du in der Mannschaft bekannt?

    Julia: „Die anderen sagen, dass ich mit meiner Intensität viel Energie reinbringe und die Mannschaft damit auch ein Stück weit mitziehen und pushen kann. Und was auch noch ganz lustig ist: Ich habe gefühlt jede Woche einen neuen Spitznamen.“

    Welche sind das zum Beispiel?

    Julia: „Angefangen hat es mit ‚Hagen‘ von Beuschi (Anm. d. Red.: Jana Beuschlein), von den Trainern kam dann ‚Micks‘ dazu und vergangene Woche war es ‚Mücke‘. Es ist also ein ziemlich wilder Mix.“ (lacht)

    Mit 21 Jahren hast du bereits 32 Bundesligaspiele und 23 Länderspiele für die deutschen U-Nationalmannschaften absolviert. Was kannst du dadurch in die Mannschaft einbringen?

    Julia: „Ich glaube, dass mir meine Erfahrung vor allem dabei hilft, die Liga und die Gegner schon ganz gut einschätzen zu können. Man weiß, was einen erwartet und worauf es gegen die verschiedenen Mannschaften ankommt. Auch bei der Nationalmannschaft habe ich viele unterschiedliche Erfahrungen gesammelt, gerade was die taktischen und körperlichen Anforderungen angeht. Das alles versuche ich natürlich auch hier in die Mannschaft einzubringen.“

    Was möchtest du mit dem VfB erreichen?

    Julia: „Mit der Mannschaft ist das wichtigste Ziel natürlich, die Klasse zu halten. Wir wollen uns aber nicht nur darauf konzentrieren, gegen den Abstieg zu spielen, sondern den Schwung aus unserem guten Start mitnehmen und uns möglichst im Mittelfeld etablieren. Persönlich möchte ich so viel Spielzeit wie möglich sammeln, mich weiterentwickeln und der Mannschaft mit meinen Qualitäten helfen. Dazu gehören für mich Vorlagen und natürlich auch das eine oder andere Tor, aber genauso möchte ich defensiv für Stabilität sorgen.“

    Wie sieht deine Spielvorbereitung aus? Hast du bestimmte Routinen oder Rituale?

    Julia: „Ich gehe immer mit dem linken Fuß auf den Platz und mit dem rechten wieder runter – das gibt mir einfach ein gutes Gefühl. Auch meine Aktivierung vor dem Spiel läuft immer gleich ab. Da mache ich jedes Mal dieselben Übungen und habe meinen festen Ablauf.“

    Wie verbringst du deine freie Zeit?

    Julia: „Ich verbringe viel Zeit mit den Mädels aus der Mannschaft. Nach dem Training kochen wir zusammen, schauen Fußball oder unternehmen einfach etwas. In letzter Zeit hatte ich außerdem öfter Besuch von daheim und konnte dann ein bisschen zeigen, wo ich jetzt wohne und was es hier so gibt. Und wenn ich mal ein oder zwei Tage frei habe, nutze ich die Zeit auch gerne, um nach Hause ins Bergische Land zu fahren.“

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  • Matchfacts: SV Werder Bremen - VfB Frauen

    Zu Gast an der Weser: Die VfB Frauen reisen im Rahmen des 5. Spieltags der Google Pixel Frauen-Bundesliga nach Bremen. Anpfiff auf Platz 11 am Weserstadion ist am Montag um 18 Uhr.

    Premiere in der Hansestadt

    Nach der ersten Niederlage in der Google Pixel Frauen-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg (0:2) nehmen die Mädels aus Cannstatt eine der weitesten Reisen auf sich. Am Montag, 21. September, gastiert das Team von Cheftrainer Nico Schneck beim 630 Kilometer entfernten SV Werder Bremen. Es ist das erste Aufeinandertreffen beider Teams.

    Der Gegner: SV Werder Bremen

    Neun Punkte aus vier Spielen – die Werder-Frauen sind souverän in die aktuelle Saison gestartet. Zum Auftakt gewannen die Hanseatinnen gegen den 1. FSV Mainz 05 (2:1) und RB Leipzig (2:0), ehe sie sich am dritten Spieltag gegen den VfL Wolfsburg erstmals knapp geschlagen geben mussten (2:3). Im Weserstadion entschied das Team von Cheftrainerin Friederike Kromp, die das Traineramt in Bremen seit Sommer 2025 innehat, am vergangenen Spieltag dann das traditionelle Nordderby gegen den Hamburger SV für sich. Vor knapp 27.000 Zuschauern erzielte Isabella Jaron kurz nach dem Seitenwechsel das vielumjubelte 1:0 – welches gleichzeitig den Endstand markierte. Mit zwei Treffern ist Jaron aktuell auch die beste Torschützin der „Grün-Weißen“, Luna Vanzeir sammelte bislang die meisten Scorerpunkte (fünf).

    Die vergangene Spielzeit beendeten die Werder-Frauen mit 43 Zählern auf dem sechsten Tabellenplatz – ihre bis dato beste Platzierung in der Bundesliga, in die sie im Jahr 2020 aufgestiegen waren. Im Mai 2025 gelang ihnen der erstmalige Einzug ins DFB-Pokalfinale der Frauen, in welchem sie sich gegen den FC Bayern München mit 2:4 geschlagen geben mussten. Beste Torschützin war zuletzt Larissa Mühlhaus, die sich mit 17 Treffern die Torjägerinnen-Kanone 2025/2026 sicherte. Seit Sommer geht die 23-Jährige jedoch für Eintracht Frankfurt auf Torejagd.

    Begegnung auf Augenhöhe

    Mit einem Blick ins Statistikbuch nach vier absolvierten Spieltagen rufen beide Teams in einigen Bereichen ähnliche Werte ab. Während der SV Werder Bremen im Schnitt etwas mehr Ballbesitz hatte (50,6 Prozent zu 45,01 Prozent) suchten die VfB Frauen etwas häufiger den Abschluss (26 zu 23 Torschüsse). In der Laufleistung gibt man sich nahezu die Hand: 440,94 abgespulten Gesamtkilometern des VfB hat der SV Werder Bremen nur minimal weniger entgegenzusetzen (440,43 Kilometer).

    Zurück an alter Wirkungsstätte

    Zwei VfB-Spielerinnen werden am Montagabend auf ihre ehemaligen Teamkolleginnen treffen. Reena Wichmann trug bis auf ihre Zwischenstation bei Elon Phoenix in North Carolina (USA) insgesamt elf Jahre lang das Trikot der „Grün-Weißen“. In 160 Pflichtspielen erzielte die 28-jährige Mittelfeldspielerin 20 Tore und erreichte mit Werder zuletzt das DFB-Pokalfinale. Beim VfB erzielte Reena Wichmann das erste Heimspieltor im GAZi-Stadion auf der Waldau. Es war der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich gegen den Hamburger SV. Auch Verena Wieder lief zuletzt für die Werder-Frauen auf. Von 2024 bis 2026 absolvierte die 26-Jährige 32 Spiele und erzielte zwei Tore. Nach überstandener Verletzung feierte Verena Wieder in Nürnberg ihr Debüt für Weiß-Rot.

    „Wollen unser Spiel durchziehen“

    „Bremen hat mit drei Siegen aus den ersten vier Spielen viel Selbstvertrauen getankt. Uns erwartet eine zweikampfstarke und erfahrene Mannschaft, die viel Qualität mitbringt. Gleichzeitig haben sie einen guten Mix aus erfahrenen und jungen Spielerinnen sowie einigen Neuzugängen", sagt VfB Frauen-Cheftrainer Nico Schneck. „Wir wissen, was auf uns zukommt, wollen aber unser Spiel durchziehen", fügt er hinzu.

    Reena Wichmann: „Ich versuche, das ein wenig zu trennen, weil es für uns ein wichtiges Spiel ist. Trotzdem freue ich mich total darauf. Meine Familie und viele Freunde leben weiterhin in Bremen. Im Sommer war ich vor Ort und habe mir auch angeschaut, was sich auf Platz 11 alles verändert hat. Ich weiß also schon, was mich erwartet. Dennoch wird es für mich ein besonderes und sicherlich emotionaleres Spiel als sonst."

    Friederike Kromp, Cheftrainerin SV Werder Bremen: „Nach dem Derbysieg freuen wir uns sehr darauf, mit dem zweiten Heimspiel in Folge wieder auf Platz 11 zurückzukehren und dort den VfB Stuttgart zu empfangen. Die besondere Atmosphäre und die Euphorie aus dem Spiel im Stadion wollen wir mitnehmen und für uns den nächsten Schritt machen. Unser Ziel ist es, erneut ein gutes und attraktives Spiel zu zeigen. Mit dem VfB erwartet uns allerdings kein klassischer Aufsteiger. Die Mannschaft ist sehr beachtlich in ihre erste Bundesliga-Saison. Sie agiert sehr geordnet, strukturiert und intensiv und bringt zudem viel Bundesliga-Erfahrung mit. Dazu treffen wir auf zwei ehemalige Werder-Spielerinnen, die uns natürlich bestens bekannt sind. Wir freuen uns daher sehr auf das Heimspiel."

    Partie im Free-TV

    Die Begegnung an der Weser wird live auf Sport1 übertragen. Darüber hinaus kann das Auswärtsspiel wie gewohnt auf DAZN und MagentaSport verfolgt werden.

    Weitere Infos

    • 5. Spieltag in der Google Pixel Frauen-Bundesliga: SV Werder Bremen (Tabellenplatz fünf) vs. VfB Frauen (Tabellenplatz sieben)
    • Daten: Montag, 21. September 2026, 18 Uhr
    • Spielort: Weserstadion Platz 11, Franz-Böhmert-Straße 7, 28205 Bremen
    • Der Stadionzutritt ist ab 16.30 Uhr möglich. Steh- und Sitzplätze für Gäste befinden sich im Block F. Der Zugang erfolgt über Tor 4.
    • Tickets gibt es im Onlineshop des SV Werder Bremen und an der Tageskasse.
    • Schiedsrichterinnengespann: Lara Wolf (SR), Lea Bramkamp (SR-A), Lina Schlender (SR-A), Anke Hölscher (4. Offizielle)
  • „Noch einmal alle Kräfte bündeln“

    Zum Abschluss der Englischen Woche hat die U21 den SSV Jahn Regensburg zu Gast. Anstoß in Aspach ist am Samstag um 14 Uhr.

    Es ist das dritte Spiel in sieben Tagen für die U21, wenn die Mannschaft von Trainer Nico Willig am Samstag den SSV Jahn Regensburg empfängt. Der Anpfiff in der WIRmachenDRUCK Arena in Aspach erfolgt um 14 Uhr (Tickets an der Tageskasse oder im VfB-Onlineshop, Live bei MAGENTA SPORT).

    Es hat nicht viel gefehlt am vergangenen Mittwoch und die U21 hätte zumindest einen Punkt aus Rostock mitgenommen, doch kurz vor Schluss erzielte der F.C. Hansa nach einem Eckball den Siegtreffer zum 3:2. Dabei hatte der VfB innerhalb von elf Minuten ein 0:2 ausgeglichen, übernahm die Spielkontrolle und war nah am dritten Tor dran. „Wir waren in Rostock auf einem guten Weg und haben am Sieg geschnuppert, umso größer war die Enttäuschung. Wenn man es jedoch mit etwas Abstand betrachtet, dann hatten wir die Siegchance, das spricht für vieles Gutes“, sagt Nico Willig.

    Mit welchem Personal der Trainer das Spiel angehen kann ist noch nicht klar, denn kurz vor dem Spiel in Rostock musste Antonijo Janjic mit muskulären Problemen passen und Ertugrul Yigit bereits nach zwölf Minuten ausgewechselt werden. Nico Willig weiß, was sein Team am Samstag erwartet: „Regensburg ist sehr laufstark, tritt diszipliniert auf und macht die Räume eng. Sie werden uns aggressiv anlaufen und früh unter Druck setzen. In der Offensive warten sie auf Umschaltsituationen und sind sehr flexibel. Darauf müssen wir bestmöglich vorbereitet sein. Zudem verfügen sie mit Fein, Hermes und Boujellab über herausragende Einzelspieler. Wir müssen noch einmal alle Kräfte bündeln.“

    Hildmann-Debüt gegen den VfB

    Mit einem 5:2-Sieg bei Viktoria Köln startete der SSV Jahn Regensburg in diese Saison der 3. Liga. Doch während die Kölner mittlerweile auf Platz 2 der Tabelle stehen, belegen die Regensburger den letzten Tabellenplatz. In den vergangenen fünf Spielen kam nur noch ein Punkt hinzu. Am vergangenen Samstag beim 2:2 bei Alemannia Aachen. Alle weiteren Begegnungen verlor die Mannschaft von Trainer Sascha Hildmann, so auch am vergangenen Dienstag zuhause mit 1:2 gegen Fortuna Düsseldorf. Der 54-Jährige übernahm den SSV Jahn Ende März und saß erstmals beim Gastspiel gegen den VfB auf der Trainerbank. Damals siegte die U21 in Aspach mit 3:1.

     

  • Die Hertha kommt im Pokal

    Im Achtelfinale des DFB-Pokals der Junioren empfängt die U19 am Sonntag Hertha BSC auf Platz 1 am Clubzentrum. Die U17 tritt zum Derby beim Karlsruher SC an.

    U21: Abschluss der Englischen Woche gegen Regensburg

    Keine drei Tage nach der unglücklichen 2:3-Niederlage am Mittwochabend bei Hansa Rostock ist die U21 bereits wieder gefordert. Am Samstag um 14 Uhr ist der SSV Jahn Regensburg in Aspach zu Gast.

    U19: Die Hertha kommt im Pokal

    Im DFB-Pokal der Junioren steht bereits das Achtelfinale an. Die U19 des VfB ist als amtierender Titelverteidiger weiterhin mit von der Partie und trifft am Sonntag um 11 Uhr (Platz 1 am VfB-Clubzentrum, live bei Sky Sport) auf Hertha BSC. Das Ziel ist klar: rein in die Runde der letzten Acht. Nach dem klaren 5:0 bei der JFG Schaumberg-Prims und dem leidenschaftlich erkämpften 3:2 nach Verlängerung gegen den SC Freiburg steht mit der Hertha der nächste Härtetest bevor.

    Die große Hertha wartet seit 1979 auf das DFB-Pokalfinale in Berlin, beim Nachwuchs ist die Durststrecke hingegen noch nicht so lange. 2015 stand die U19 des Hauptstadtclubs zuletzt im DFB-Pokalfinale der Junioren in Berlin und besiegte Energie Cottbus mit 1:0. Es war einer von bisher zwei Triumphen in diesem Wettbewerb. In dieser Saison zog die Hertha durch ein 2:0 bei der SG Unterrath und ein 4:1 beim SC Paderborn ins Achtelfinale ein. In der Liga läuft es beim Team von Trainer Ante Covic hingegen noch nicht so rund: Nach fünf Spielen stehen sechs Zähler zu Buche, zuletzt verlor Hertha gegen den SV Babelsberg mit 1:3 und gegen Union Berlin mit 1:5. „Wir haben die Spiele der Hertha gesehen und dürfen uns von den jüngsten Ergebnissen nicht täuschen lassen. Die Spiele hätten auch anders ausgehen können. Es kommt ein starker Gegner mit einigen richtig guten Fußballern auf uns zu“, sagt Trainer Tobias Rathgeb.

    U17: Topspiel-Derby in Karlsruhe

    Nach fünf Spielen ohne Niederlage musste sich die U17 am vergangenen Spieltag erstmals in dieser Saison geschlagen geben und unterlag den Stuttgarter Kickers mit 0:1. „Die Daten sagen, dass wir die bessere Mannschaft waren. Wir hatten genug Chancen, uns haben im letzten Drittel aber die Genauigkeit, Konsequenz und auch etwas Glück gefehlt. Unsere Pässe, Hereingaben und Abschlüsse müssen sauberer sein“, blickt Trainer Christopher Brauer zurück und ergänzt mit Blick auf die kommende Aufgabe: „Diese Qualitäten werden auch gegen Karlsruhe wichtig sein. Es wird ein emotionales Spiel. Der Gegner hat in allen Phasen seine Qualität. Sie können hoch pressen und gut umschalten.“ Die Karlsruher stehen mit vier Siegen und zwei Niederlagen auf Rang drei der Vorrundengruppe D, einen Platz hinter dem VfB. „Wir müssen strukturiert und schnell spielen, den Gegner nicht in seine Momente kommen lassen und ein hohes Maß an Konsequenz im letzten Drittel an den Tag legen“, betont Christopher Brauer.

    Dabei muss er auf zwei Innenverteidiger verzichten: Maxim Keller (Sprunggelenk) und Domenico Lanata (Knieverletzung) stehen verletzt nicht zur Verfügung.

  • Matchfacts: Duell der erfahrensten Bundesliga-Trainer

    Borussia Dortmund reist mit Selbstvertrauen nach Stuttgart und VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß erreicht einen Meilenstein. Die Matchfacts zum Bundesliga-Heimspiel gegen den BVB.

    Die Top 3 zu VfB gegen BVB:

    • Beide Clubs trafen in der Bundesliga bereits in 112 Spielen aufeinander
    • Auch am vierten Spieltag der Saison 2024/2025 gastierte der BVB in Stuttgart – und verlor mit 1:5
    • Die Dortmunder starteten mit drei Siegen aus drei Spielen in die Bundesliga-Saison

    Blick zurück: Deniz Undav trifft gerne gegen den BVB

    In der vergangenen Saison verlor der VfB sein Heimspiel gegen den BVB trotz spielerischer Überlegenheit durch zwei späte Gästetreffer mit 0:2. Es bedeutete die erste Niederlage gegen die Westfalen seit Oktober 2022. Im Hinspiel hatte Deniz Undav beim 3:3 alle drei Treffer für die Jungs aus Cannstatt erzielt. Gut in Erinnerung ist auch noch der 5:1-Heimsieg in der Saison 2024/2025, als Deniz Undav (2), Ermedin Demirovic, Enzo Millot und El Bilal für den VfB trafen.

    Wiedersehen I: Vier Dortmunder spielten für den VfB

    BVB-Torhüter Gregor Kobel trug das Trikot mit dem roten Brustring zwischen 2019 und 2021 und stieg mit dem VfB 2020 in die Bundesliga auf, ehe er zu Borussia Dortmund wechselte. Dortmunds Ersatztorhüter Alexander Meyer spielte zwischen 2017 und 2019 für den VfB und verbrachte anschließend drei Jahre bei Jahn Regensburg, ehe er sich 2022 dem BVB anschloss. Serhou Guirassy absolvierte zwischen 2022 und 2024 insgesamt 58 Pflichtspiele für den VfB und hatte mit seinen 44 Toren und fünf Vorlagen zunächst großen Anteil am Klassenerhalt des VfB in der Relegation 2023 und später an der Vizemeisterschaft in der Saison 2023/2024. Auch Waldemar Anton streift inzwischen das schwarz-gelbe Trikot der Westfalen über. Er bestritt zwischen 2020 und 2024 insgesamt 141 Spiele für den VfB (drei Tore) und führte die Jungs aus Cannstatt in der Saison 2023/2024 als Kapitän an.

    Wiedersehen II: Drei Stuttgarter mit schwarz-gelber Vergangenheit

    Auf Seiten des VfB haben drei Spieler eine Dortmunder Vergangenheit. 2017 wechselte Dan-Axel Zagadou von Paris St.-Germain ins Ruhrgebiet, fünf Jahre später schloss er sich dem VfB an. Atakan Karazor spielte nach seinem Wechsel aus der U19 des VfL Bochum zwei Jahre lang für die zweite Mannschaft des BVB, ehe er bei Holstein Kiel unterschrieb. Er spielt seit 2019 in Stuttgart. Chris Führich spielte sogar zweimal für die Schwarz-Gelben: Zunächst von Sommer 2013 bis Ende 2014 in der U16 und U17. In der Saison 2019/2020 kam er zurück zum BVB und lief in der zweiten Mannschaft auf. 2021 wechselte er vom SC Paderborn zum VfB.

    Im Flow: Dortmund startete so gut wie zuletzt vor elf Jahren

    Erstmals seit der Spielzeit 2015/2016 startete Borussia Dortmund mit drei Siegen in eine Bundesliga-Saison – damals gab es fünf Siege zu Beginn. Saisonübergreifend feierte der BVB fünf Bundesliga-Siege in Folge, die aktuell längste Serie der Liga. Nun könnten die Schwarz-Gelben die längste Siegesserie unter Cheftrainer Niko Kovac einstellen: von April bis Mai 2025 gab es wettbewerbsübergreifend sechs Siege am Stück.

    Starke Bilanz: Dortmund als einziger Makel

    Der VfB verlor im Kalenderjahr 2026 nur ein Heimspiel in der Bundesliga, dieses allerdings mit 0:2 gegen Borussia Dortmund (im April, ebenfalls am Samstagabend). In elf Bundesliga-Heimspielen im Jahr 2026 holte der VfB 26 Punkte (acht Siege, zwei Remis). Das toppt nur der BVB mit 30 Heim-Punkten seit Jahresbeginn.

    Erfahrene Cheftrainer: Keiner trainierte häufiger in der Bundesliga

    In Niko Kovac (232 Bundesliga-Spiele) und Sebastian Hoeneß (181) treffen die zwei erfahrensten aktuellen Bundesliga-Trainer aufeinander. Für Sebastian Hoeneß wird es das 114. Spiel als Trainer des VfB in der Bundesliga sein, damit schließt er in der Rangliste der Trainer mit den meisten Bundesliga-Spielen für den VfB zu Felix Magath auf (114 Spiele von 2001 bis 2004). Rekordhalter ist Jürgen Sundermann (143 Spiele).

    Personal: Hoffnung bei Angelo Stiller und Nikolas Nartey

    Dan-Axel Zagadou, Luca Jaquez, Lorenz Assignon und Tiago Tomás machen nach ihren Verletzungen allesamt Fortschritte, sind jedoch noch keine Option für das Heimspiel gegen den BVB. Gleiches gilt für Torhüter Dennis Seimen und Offensivakteur Justin Diehl, die sich im Teiltraining befinden. Ob Angelo Stiller sowie Nikolas Nartey für einen Einsatz infrage kommen, entscheidet sich kurzfristig.

    Zuschauer: Ausverkauftes Wohnzimmer

    Das Heimspiel gegen den BVB ist bereits ausverkauft. Einzelne Tickets können kurzfristig auf dem Zweitmarkt abrufbar sein. Alles Wissenswerte zum Stadionbesuch ist in den Besucherinfos zusammengefasst.

    Schiedsrichter: Tobias Stieler pfeift das Traditionsduell

    Tobias Stieler (SR), Lasse Koslowski (SR-A. 1), Sascha Thielert (SR-A. 2), Wolfgang Haslberger (4. Offizieller), Günter Perl (VA), Markus Wollenweber (VA-A).

    Tobias Stieler, der 2013 sein erstes Spiel mit VfB-Beteiligung leitete, ist erstmals in dieser Spielzeit in einer Partie der Jungs aus Cannstatt an der Pfeife. Durch die Begegnung Stuttgart gegen Dortmund führte der 45-Jährige bisher zweimal: Im DFB-Pokal-Viertelfinale der Saison 2015/2016 (3:1 für Dortmund) sowie am elften Bundesliga-Spieltag der Saison 2023/2024 (2:1 für Stuttgart).

    Wetter: Angenehme Bedingungen

    Am Samstag bleibt es klar. Nach sommerlichen Temperaturen von bis zu 24° C am Nachmittag kühlt es zum Abend auf rund 15° C ab.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • Sky

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, 18.30 Uhr, gegen Borussia Dortmund einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind:

    • Leo Sauer: Interview, Fotoalbum, Zahlenspiel und Poster
    • Zu Gast: Borussia Dortmund
    • Legende: Interview mit Gonzalo Castro
    • Historie: 50 Jahre STADION AKTUELL
    • VfB-Stiftung: Golf Cup erzielt Rekorderlös
    • VfB-Frauen: Interview mit Julia Mickenhagen
    • Nachwuchs: Neuigkeiten und Ergebnisse
    • Fans: Die neue Stadionmap
    • MHP Arena: Weihnachtssingen am 17. Dezember 2026

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  • „Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe“

    Gonzalo Castro lief unter anderem für den BVB und den VfB auf. Er lobt den aktuellen Weg beider Clubs und verrät, warum er gerne unter Sebastian Hoeneß gespielt hätte.

    111 Pflichtspiele für den BVB, 87-mal im Einsatz für den VfB. Gonzalo Castro hat mit beiden Clubs besondere Zeiten erlebt. Seit seinem Karriereende bildet sich der fünfmalige Nationalspieler in verschiedenen Fußballbereichen weiter – und verrät, warum er gerne unter Cheftrainer Sebastian Hoeneß gespielt hätte.

    Hallo Gonzalo, du bist im Sommer 2018 zum VfB gewechselt und hast das Brustring-Trikot drei Jahre lang getragen. An welchen Moment deiner Zeit in Stuttgart denkst du am liebsten zurück?

    Gonzalo Castro: „Definitiv an den Aufstieg, das war ein toller Erfolg. Die Umstände waren jedoch außergewöhnlich: Wir hatten unser großes Ziel erreicht, konnten aufgrund der Coronavirus-Pandemie jedoch nicht mit den Fans feiern. Für den Club war der direkte Wiederaufstieg immens wichtig.“

    Im Sommer 2022 hast du nach 17 Profijahren und insgesamt 421 Bundesliga- sowie 28 Zweitliga-Spielen deine Karriere beendet. Wie sieht dein Alltag seither aus?

    Gonzalo Castro: „In der ersten Zeit nach dem Karriereende war unsere große Tochter noch nicht in der Schule – als Familie haben wir die Zeit für die eine oder andere Reise genutzt. Anschließend habe ich in der Spielerberater-Agentur eines Freundes gearbeitet sowie den von DFB und Bundesliga initiierten Lehrgang ‚Management im Profifußball‘ absolviert. Im Oktober werde ich mit zwei Trainer-Scheinen beginnen.“

    Es hört sich an, als würdest du dem Profifußball auch nach der aktiven Karriere treubleiben.

    Gonzalo Castro: „Das kann gut sein. Mir geht es zunächst darum, unterschiedliche Einblicke zu gewinnen, um auch herauszufinden, was am besten zu mir passt. Bei Bayer Leverkusen, wo ich ebenfalls viele Jahre gespielt habe, werde ich in der nächsten Zeit hospitieren dürfen. Darauf bin ich sehr gespannt.“

    Mit dem BVB, dem nächsten Gegner des VfB, wurdest du im Jahr 2017 DFB-Pokalsieger. Wie schätzt du die Dortmunder Mannschaft in dieser Saison ein?

    Gonzalo Castro: „Der BVB hat sein Gerüst beisammengehalten und sich punktuell verstärkt. Der Saisonstart spricht für das Team. Niko Kovac als Chefcoach macht aus meiner Sicht einen überragenden Job und sorgt relativ konstant für erfolgreiche Ergebnisse. Das kommt in der öffentlichen Betrachtung mitunter zu kurz. Ich traue dem BVB viel zu in dieser Saison.“

    Der VfB ist unter Cheftrainer Sebastian Hoeneß ebenso positiv unterwegs. Wie nimmst du seine Arbeit wahr?

    Gonzalo Castro: „Unter Sebastian Hoeneß hätte ich gerne gespielt. Ich habe den Eindruck, dass er sowohl zur Mannschaft als auch zu einzelnen Spielern eine sehr gute Ansprache findet. Der VfB wählt oft spielerische Lösungen. Die zuletzt regelmäßigen Teilnahmen am internationalen Wettbewerb sind eine schöne Bestätigung des eingeschlagenen Weges.“

    Bleibt zum Abschluss eine Frage offen: VfB gegen BVB – wie geht’s diesmal aus?

    Gonzalo Castro: „Die jüngsten Begegnungen waren oft rasant und torreich. Der VfB wird zu Hause dominant auftreten wollen – Dortmund wird die Stuttgarter womöglich etwas kommen lassen und aufs Umschaltspiel setzen. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe und sage ein 2:2 voraus.“

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  • „Von Beginn an da sein“

    Nach der ersten Saisonniederlage gegen den VfL Wolfsburg richtet sich der Blick bereits auf die nächste Aufgabe: Am Montagabend, 18 Uhr, gastieren die VfB Frauen beim SV Werder Bremen. VfB Frauen-Cheftrainer Nico Schneck blickt der Partie mit Zuversicht entgegen.

    Die Niederlage gegen Wolfsburg habe in der Mannschaft keine großen Spuren hinterlassen, betont Cheftrainer Nico Schneck. Stattdessen sei das Spiel sachlich aufgearbeitet worden. Über weite Strecken habe seine Mannschaft gut dagegengehalten, sich Chancen erarbeitet und gegen eines der Top-Teams der Liga gezeigt, dass sie mithalten könne. „Wichtig ist für uns, daraus zu lernen”, so der Chefcoach. Die Erkenntnisse aus dem Spiel sollen nun helfen, gegen Bremen von Beginn an wieder über 90 Minuten konstant aufzutreten.

    Erfahrene Mannschaft in der Bundesliga

    Mit drei Siegen aus den ersten vier Partien sind die Hanseatinnen gut in die neue Saison gestartet. Entsprechend erwartet Nico Schneck eine Mannschaft, die mit viel Selbstvertrauen auftreten wird. „Bremen hat eine sehr erfahrene und zweikampfstarke Mannschaft, die weiß, wie die Bundesliga funktioniert“, beschreibt er den kommenden Gegner. Für sein Team werde es daher darauf ankommen, von Beginn an präsent zu sein und gut in die Partie zu finden.

    Rückkehr nach Bremen

    Mit Reena Wichmann und Verena Wieder kehren zwei Spielerinnen an ihre ehemalige Wirkungsstätte zurück. Durch ihre Vergangenheit bei Werder können sie dem Team zusätzliche Einblicke in den kommenden Gegner geben. Diese Informationen fließen laut Cheftrainer Nico Schneck durchaus in die Vorbereitung ein, auch wenn der Fokus vor allem auf der eigenen Leistung liegen soll. Für Reena Wichmann und Verena Wieder selbst dürfte die Rückkehr nach Bremen eine besondere Motivation mit sich bringen. „Vielleicht gibt ihnen das noch einmal einen zusätzlichen Push“, blickt der Chefcoach auf das Wiedersehen am Montagabend.

    Personalsituation

    In personeller Hinsicht fehlen am Montag Laura Carollo und Svenja Hecke, die derzeit mit Deutschlands-U17 unterwegs sind. Auch Linette Hofmann fällt nach ihrer Verletzung aus dem vergangenen Spiel vorerst aus. Rosa Rückert befindet sich weiterhin im Aufbautraining. Alle weiteren Spielerinnen stehen dem Trainerteam zur Verfügung.

    Zum Interview mit Cheftrainer Nico Schneck bei VfB TV:

  • „Die Arznei, die ein Fußballer braucht“

    Der BVB ist mit drei Siegen aus drei Spielen so erfolgreich in die Saison gestartet wie zuletzt vor elf Jahren. Cheftrainer Niko Kovac kann sich zudem auf sein Sturmduo verlassen.

    Der Start

    Dem BVB gelang wettbewerbsübergreifend ein (beinahe) makelloser Start in die Saison. Neben drei Siegen in der Bundesliga gegen den Hamburger SV (2:0), die TSG Hoffenheim (3:0) sowie den SC Paderborn (3:0) gewannen die Dortmunder auch ihre Auftaktspiele im DFB-Pokal (5:0 gegen den HEBC Hamburg) und in der UEFA Champions League (3:2 gegen Villarreal). Einzig im Franz-Beckenbauer-Supercup zog die Mannschaft von Niko Kovac gegen den FC Bayern den Kürzeren (1:2).

    Der Trainer

    Niko Kovac geht nach zwei Qualifikationen für die UEFA Champions League in seine dritte Saison als Cheftrainer bei Borussia Dortmund und legte mit seinem Team einen Traumstart hin. Dass eine von Niko Kovac trainierte Mannschaft die ersten drei Ligaspiele einer Saison gewinnt, erlebte der 54-Jährige zuvor erst einmal. In der Spielzeit 2018/2019 war er mit dem FC Bayern mit drei Siegen aus drei Spielen gestartet. „Es geht immer darum, Siege einzufahren. Sie geben dir Selbstvertrauen und eine Bestätigung für das, was du Tag für Tag auf dem Trainingsplatz machst. Das ist die Arznei, die du als Fußballer brauchst“, sagte der BVB-Coach nach dem 3:0-Sieg gegen den SC Paderborn.

    Die Neuzugänge

    Im Sommer ergänzte der BVB seinen Kader um einige vielversprechende Profile. Neben Giannis Konstantelias (23), der sich im ersten Bundesliga-Spiel am Kreuzband verletzte und lange ausfällt, holten die Dortmunder in Konstantinos Karetsas (18) noch einen zweiten Griechen für die Offensive. Außerdem kamen Joey Veerman (27) für die Zentrale, Joane Gadou (19) und Kaua Prates (18) für die Abwehr sowie die Kreativspieler Ethan Nwaneri (19) und Justin Lerma (18).

    Das Sturmduo

    Zwei Dortmunder kamen zum Start in die neue Saison direkt in Fahrt: Fabio Silva traf in beiden Bundesliga-Einsätzen 2026/2027 und damit auch erstmals in zwei Bundesliga-Spielen am Stück. Der Portugiese schoss damit schon genauso viele Tore wie in der kompletten Vorsaison in 28 Liga-Spielen. Beide Saisontore wurden ihm von Serhou Guirassy aufgelegt, der mit vier Torbeteiligungen geteilter Topscorer der noch jungen Bundesliga-Saison ist (je zwei Tore und Assists). Der frühere Stuttgarter lobt die Beziehung zu seinem Offensivpartner: „Wir haben eine ähnliche Spielweise und es ist einfach, mit so einem Spieler auf dem Feld zu harmonieren. Wenn ich mit Fabio zusammenspiele, dann weiß ich, dass er einen vielseitigen Spielstil sowie eine gute Ballkontrolle und einen tollen Abschluss hat.“

    Die Historie

    Neun Punkte und eine Tordifferenz von 8:2: Dass der BVB einen makellosen Bundesliga-Start mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen hinlegt, kam letztmals in der Saison 2015/2016 vor. Damals, als Thomas Tuchel die Dortmunder trainierte, stand nach drei Spielen sogar eine Differenz von zehn Toren (11:1) zu Buche. Am sechsten Spieltag ließ der BVB schließlich erstmals Punkte liegen und wurde am Ende der Saison mit 78 Punkten Zweiter – die bis heute punktstärkste Vizemeister-Saison seit Einführung der Drei-Punkte-Regel.

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  • „Eines meiner besten Kopfballtore“

    Vor nahezu zwei Jahren erzielt Ermedin Demirovic seinen ersten Heimspiel-Treffer für den VfB. Damals wie heute gastiert der BVB in der MHP Arena. Der Stürmer erinnert sich.

    Für schöne Tore hat Ermedin Demirovic schon häufig gesorgt. Mal mit Wucht, mal mit der Hacke, mal mit Gefühl – und mit dem Kopf kann er’s ebenso. Passenderweise erzielte er mit diesem Körperteil seinen ersten Heimspiel-Treffer für den VfB. Am 22. September 2024 traf er in der 21. Minute zum zwischenzeitlichen 2:0 beim 5:1-Heimerfolg gegen Borussia Dortmund. Er stand hoch in der Luft, als er aus dem Strafraum eine Flanke von Maximilian Mittelstädt ins linke Eck köpfte.

    Mit Respekt und hoher Intensität

    „Das war eines meiner besten Kopfballtore“, sagt Ermedin Demirovic rückblickend: „Und es hatte so gut zu diesem Spiel gepasst: Es war unfassbar laut, eine enorme Atmosphäre, ein Top-Gegner – und wir haben ein richtig gutes Spiel abgerufen.“ Geht es nach dem 28-Jährigen, werden die Jungs aus Cannstatt am Samstag, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, die gleiche Energie benötigen. Nahezu zwei Jahre nach diesem besonderen Kopfballtreffer gastiert erneut der BVB in der MHP Arena.

    „Wenn du in der Trainingswoche bist und es sind die Tage vor dem Dortmund-Match, dann merkst du das einfach – beide Teams begegnen sich mit Respekt und hoher Intensität“, sagt der Stürmer. Die weiß-roten Fans würden natürlich gerne wieder über ein Tor von Ermedin Demirovic jubeln. Ob schön oder einfach nur pragmatisch, spielt für sie dabei eher eine nachgeordnete Rolle.

  • Von Nuancen und Details

    Chefcoach Sebastian Hoeneß hat mit seinem Team an Feinheiten gefeilt. Das soll bereits am Samstag gegen Dortmund wirken. Personell sind noch letzte Fragen zu klären.

    Die guten Phasen ausbauen, an den Details basteln. Hinter den Jungs aus Cannstatt liegt eine vollständige Trainingswoche, in der sie intensiv gearbeitet haben. Das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß präsentierte sich ehrgeizig – und hat sich viel vorgenommen für die bevorstehende Bundesliga-Partie. Am Samstagabend, 19. September 2026, um 18.30 Uhr, live bei Sky sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, gastiert Borussia Dortmund in der MHP Arena. In den Trainingseinheiten spielten Nuancen eine wichtige Rolle.

    „Defensive Stabilität, offensive Durchschlagskraft“

    „Wir haben an unserer defensiven Stabilität gearbeitet, ohne an offensiver Durchschlagskraft zu verlieren“, skizziert Sebastian Hoeneß die vergangenen Tage: „Es geht unter anderem um Themen wie Anschluss, Kompaktheit, Intensität, Präzision und Aggressivität.“ Gegen Borussia Dortmund, den derzeitigen Tabellenzweiten der Liga, bedürfe es einer Top-Leistung, wie der Chefcoach sagt: „Die Erwartung an uns selbst ist, dass wir viele dieser Themen auf dem höchstmöglichen Level auf den Platz bringen.“ Der Gast kommt formstark daher.

    Aus den ersten drei Bundesliga-Spielen sammelte Dortmund mit neun Punkten die maximale Ausbeute. „Das Team ist sehr stabil, agiert sehr klar und bringt auch eine gewisse Körperlichkeit mit“, sagt der 44-Jährige und findet lobende Worte für seinen Trainerkollegen: „Das ist definitiv auch ein Verdienst von Niko (Kovac, Anm. d. Red.).“ Der VfB kann wiederum auf die heimische Kulisse setzen – in der MHP Arena hat der Club aus Cannstatt nicht nur sein erstes Bundesliga-Heimspiel dieser Saison gegen den 1. FC Köln (4:1) gewonnen, sondern bot zuletzt immer wieder energievolle Vorstellungen.

    Personal: Hoffnung bei Angelo Stiller und Nikolas Nartey

    Beim Bundesliga-Auswärtsspiel am vergangenen Samstag, 12. September 2026, bei der TSG Hoffenheim (1:2) musste Angelo Stiller angeschlagen ausgewechselt werden. In der Trainingswoche nahm der Verlauf eine erfreuliche Entwicklung – ob er bereits zum Spieltagskader gehören kann, wird sich kurzfristig entscheiden. Gleiches gilt für Nikolas Nartey, der kurz vor einer Rückkehr in das Aufgebot steht.

    Dan-Axel Zagadou, Luca Jaquez, Lorenz Assignon und Tiago Tomás machen nach ihren Verletzungen zwar allesamt Fortschritte, sind jedoch noch keine Option für das Heimspiel gegen den BVB. Gleiches gilt für Torhüter Dennis Seimen und Offensivakteur Justin Diehl, die sich im Teiltraining befinden.

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2026/2027 | 4. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Samstag, 19. September 2026, 18.30 Uhr, gegen Borussia Dortmund einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

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    • VfB-Frauen: Interview mit Julia Mickenhagen
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  • Öffentliches Training am Dienstag

    Der VfB nimmt die neue Trainingswoche mit einer öffentlichen Einheit auf. Die kostenlosen Tickets sind bereits vollständig vergriffen.

    Wenn die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß am kommenden Dienstag, 15. September, in die neue Trainingswoche startet, können die Fans des VfB live dabei sein. Von 14 Uhr an trainieren die Jungs aus Cannstatt öffentlich, der Einlass startet um 13 Uhr. Die öffentliche Trainingseinheit findet aufTrainingsplatz „M1“ an der Mercedesstraße statt.

    Die Fans des VfB können das Training kostenfrei verfolgen, benötigen aus Kapazitätsgründen jedoch ein Onlineticket. Die Tickets sind mittlerweile vollständig vergriffen. Ohne Ticket kann beim öffentlichen Trainingsauftakt kein Zutritt gewährt werden.

    Neben kulinarischen Angeboten wird auch ein Merchandise-Stand am Platz zu finden sein. VfB-Fans dürfen sich zudem auf einen Besuch von Maskottchen Fritzle freuen.

    Hier geht’s zum Onlineticket für das öffentliche Training

  • Jarzinho Malanga fehlt verletzt

    Der Mittelfeldspieler hat sich im Training eine Verletzung an der Bauchmuskulatur zugezogen und muss pausieren.

    Am vergangenen Mittwoch, 9. September 2026, stand Jarzinho Malanga noch im Spieltagskader des VfB beim UEFA Champions League-Spiel gegen Viking Stavanger. Beim Training der Lizenzspielermannschaft am Donnerstag, 10. September 2026, verletzte sich der 20-Jährige an der Bauchmuskulatur und wird vorerst pausieren müssen.

    In der aktuellen Saison 2026/2027 lief Jarzinho Malanga bislang in allen vier Spielen der U21 in der 3. Liga auf, erzielte ein Tor und bereitete zwei Treffer vor.

    Wir wünschen dir eine gute und schnelle Genesung, Jar!

  • „Das Spiel in den beiden Strafräumen verloren“

    Trotz eines in weiten Teilen ordentlichen Auswärtsspiels muss sich der VfB bei der TSG Hoffenheim geschlagen geben. Zu einfache Gegentore und fehlende Effizienz machen am Ende den Unterschied.

    Bei der Frage, warum es für den VfB am Samstag, 12. September 2026, nicht zu einem Punkterfolg in Hoffenheim reichte, waren sich nach dem Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstagnachmittag alle Beteiligten schnell einig: „Es hat uns an Kaltschnäuzigkeit gefehlt“, analysierte etwa der erstmals mit der Kapitänsbinde am Arm auflaufende Grischa Prömel nach der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Fabian Bredlow fügte hinzu, dass die beiden Gegentore „vermeidbar und zu einfach“ gewesen seien, was auch Cheftrainer Sebastian Hoeneß so sah und zusammenfasste: „Wir haben das Spiel in den beiden Strafräumen verloren. Die Gegentore waren zu billig und wir vorne nicht effizient genug. Alles dazwischen war gut.“

    Grundsätzlich zeigten sich der Cheftrainer und seine Elf zufrieden mit dem Auftritt im Kraichgau. „Wir haben intensiver gespielt und körperlich besser dagegengehalten als noch gegen Köln und auch Stavanger“, so Sebastian Hoeneß weiter. Mit dem Champions League-Heimspiel in den Knochen, einem starken Gegenüber und nach frühem Rückstand kam der VfB nach und nach besser ins Spiel und infolge einiger guten Gelegenheiten im ersten Abschnitt vor allem nach der Pause zu aussichtsreiche Offensivaktionen.

    Nur eine Chance findet ihren Weg ins Tor

    Die Jungs aus Cannstatt kamen stark aus der Kabine und durch Maximilian Mittelstädt schon bald nach Wiederanpfiff zum 1:1. Sebastian Hoeneß sah seine Mannschaft in dieser Phase als das bessere Team, doch ausgerechnet eine vergebene Halbchance des VfB führte zum Hoffenheimer Gegenstoß vor dem 2:1 – ein ähnliches Zustandekommen wie schon beim ersten Treffer. Die beste Chance auf das eigene 2:1 hatte kurz zuvor Dzenan Pejcinovic, der nach dem Ausgleich im Duell mit TSG-Torhüter Oliver Baumann scheiterte (53.). Deniz Undav bot sich in der 72. Minute die aussichtsreichste Möglichkeit auf den erneuten Ausgleich, ein zweites Tor war den Jungs aus Cannstatt allerdings nicht vergönnt.

    „Es ist ärgerlich, dass wir aufgrund dieser wenigen Situationen ohne Punkte dastehen. Wir standen kompakter und sind besser angelaufen als noch zuletzt. Solche Fehler müssen wir abstellen“, konstatierte der Cheftrainer, der bereits nach 35 Minuten ein erstes Mal zum Wechseln gezwungen war. Angelo Stiller musste nach einem schweren Schlag gegen sein Knie im Hoffenheimer Strafraum länger behandelt und im zentralen Mittelfeld kurz darauf durch Yanik Spalt ersetzt werden. Dass Schiedsrichter Sven Jablonski dabei nicht auf Strafstoß entschied und auch keinen Hinweis vom Videoschiedsrichter erhielt, war für Sebastian Hoeneß „nicht nachvollziehbar. Er muss sich die Szene aus meiner Sicht zumindest anschauen, denn es ist ein sehr harter Zusammenstoß.“ Angelo Stiller selbst hatte am Samstag Glück im Unglück. Mehr als eine Prellung zog sich der Mittelfeldspieler glücklicherweise nicht zu.

  • Aufstellung: Angelo Stiller vor besonderer Marke

    Der Mittelfeldakteur absolviert gegen Hoffenheim sein 100. Bundesliga-Spiel für den VfB. Grischa Prömel trägt die Binde, Deniz Undav zunächst auf der Bank.

    Heimspiel-Atmosphäre in Sinsheim. Die SNP Arena der TSG Hoffenheim ist auf den Rängen bereits auffällig in Weiß und Rot gefärbt. Das wird bis zum Anpfiff am heutigen Samstagnachmittag, 12. September 2026, um 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, sicherlich noch zunehmen. Für das Bundesliga-Spiel zwischen den Kraichgauern und den Jungs aus Cannstatt ist nun die Aufstellung von Cheftrainer Sebastian Hoeneß bekannt.

    Das ist die Startelf des VfB bei der TSG Hoffenheim:

    1 – Fabian Bredlow, 3 – Ramon Hendriks, 4 – Josha Vagnoman, 6 – Angelo Stiller, 7 – Maximilian Mittelstädt, 9 – Ermedin Demirovic, 10 – Chris Führich, 17 – Dzenan Pejcinovic, 21 – Grischa Prömel, 24 – Jeff Chabot, 29 – Finn Jeltsch

    Für Angelo Stiller, der im Sommer 2023 zum VfB kam, wird es das 100. Bundesliga-Spiel im Brustring-Dress sein. Im Vergleich zum UEFA Champions League-Spiel am vergangenen Mittwoch, 9. September 2026, gegen Viking Stavanger (3:1) gibt es drei Änderungen in der weiß-roten Startelf: Ramon Hendriks, Josha Vagnoman und Dzenan Pejcinovic sind neu dabei von Beginn an – Bilal El Khannouss, Jamie Leweling und Deniz Undav nehmen zunächst auf der Bank Platz. Grischa Prömel wird somit die Kapitänsbinde tragen.

    Ameen Al-Dakhil fehlt im Kader aus privaten Gründen.

    Matchday live: TV / Livestream, VfB-Radio und VfB-Liveticker zur Partie

  • Matchfacts: Wer bricht den Bann?

    Sechs der vergangenen acht Bundesliga-Duelle zwischen dem VfB und der TSG endeten ohne Sieger. Während die TSG ihre ersten Ligapunkte jagt, will der VfB seine Englische Woche vergolden. Die Matchfacts:

    Die Top 3 zu TSG gegen VfB:

    • Die vergangenen vier Duelle endeten allesamt unentschieden
    • Der Ex-Hoffenheimer Angelo Stiller steht vor seinem 100. Bundesliga-Spiel im VfB-Trikot
    • Der VfB traf in jedem der 22 vergangenen Bundesliga-Auswärtsspiele – laufender Vereinsrekord

    Blick zurück: Viele Punkteteilungen

    In der jüngeren Vergangenheit gab es häufig Punkteteilungen zwischen Stuttgart und Hoffenheim – insgesamt endeten sechs der vergangenen acht Partien ohne Sieger. In der abgelaufenen Saison trennten sich die Teams mit 0:0 (in Stuttgart) sowie 3:3 (in Hoffenheim, VfB-Treffer durch Chris Führich, Ermedin Demirovic und Tiago Tomás). Auch in der Vorsaison 2024/2025 endeten beide Spiele remis (jeweils 1:1, in Stuttgart traf Ermedin Demirovic, in Hoffenheim Nick Woltemade). Ihre bislang letzten Siege gegen den kommenden Gegner feierten der VfB und die TSG in der Saison 2023/2024, als beide Teams ihre Auswärtsspiele gewannen (2:3 in Stuttgart bzw. 0:3 in Hoffenheim).

    Wiedersehen I: Cheftrainer und Mittelfeldstrategen waren einst bei der TSG

    Auf Seiten des VfB haben Cheftrainer Sebastian Hoeneß und Mittelfeldspieler Angelo Stiller eine TSG-Vergangenheit. Sebastian Hoeneß war zwischen 2020 und 2022 knapp zwei Jahre lang Cheftrainer im Kraichgau, er coachte 81 Spiele für die TSG. Bevor Angelo Stiller zu Beginn der Saison 2023/2024 zum VfB wechselte, hatte er zwei Jahre lang das TSG-Trikot getragen. Von 2021 bis 2023 bestritt er 52 Pflichtspiele für Hoffenheim. Kommt der Mittelfeldspieler am Samstag zum Einsatz, wäre es sein 100. Bundesliga-Spiel in Diensten des VfB.

    Grischa Prömel trug das Trikot der TSG bereits in der Jugend (2013-2015) sowie auch als Profi von 2022 bis 2026 in insgesamt 87 Spielen. Im Sommer 2026 schloss er sich dem VfB an und verbuchte am vergangenen Freitag im Heimspiel gegen den 1. FC Köln seinen ersten Bundesliga-Treffer im Brustring-Dress.

    Wiedersehen II: Verteidiger lief einst in Weiß und Rot auf

    Auf Hoffenheimer Seite trifft der VfB in Ozan Kabak auf einen alten Bekannten. Der Abwehrspieler lief zwischen Januar und Juli 2019 für den VfB auf, ehe es ihn zum FC Schalke 04 zog. Für die TSG, bei der er seit 2022 unter Vertrag steht, stand der 31-fache türkische Nationalspieler in 92 Pflichtspielen auf dem Platz.

    Auswärts-Serie: Bereits 22 Spiele mit Torerfolg

    Der VfB traf in den vergangenen 22 Bundesliga-Spielen in der Fremde immer mindestens einmal, das ist laufender Vereinsrekord. Mit einem Tor in Sinsheim würden die Jungs aus Cannstatt nun die Serie des 1. FC Kaiserslautern von 23 Bundesliga-Gastspielen mit Tor von 1973 bis 1974 einstellen, eine längere solche Serie gab es nur fünfmal in der Bundesliga-Geschichte.

    Guter Start: Josha Vagnoman führt interne Scorerliste an

    Josha Vagnoman sammelte bisher drei Torbeteiligungen in dieser Bundesliga-Saison (zwei Tore, eine Vorlage). So offensivstark ist der Außenverteidiger bislang noch nie in eine Bundesliga-Saison gestartet. Er führt damit die teaminterne Scorerliste für den Liga-Wettbewerb an.

    Zuschauer: In Weiß und Rot nach Sinsheim

    Mindestens 3.000 Fans begleiten den VfB nach Sinsheim. Die Fanbeauftragten haben alles Wissenswerte zum Besuch der SNP Arena in der Faninfo zusammengefasst.

    Weiß und Rot in Hoffenheim

    Die organisierte Fanszene ruft dazu auf, beim Bundesliga-Auswärtsspiel in Hoffenheim außerhalb des Gästeblocks weiß und innerhalb des Gästeblocks (Blöcke H und G) rot zu tragen.

    Hier geht's direkt zur Faninfo für Hoffenheim

    Schiedsrichter: DFB-Pokalfinal-Schiri an der Pfeife

    Sven Jablonski (SR), Eduard Beitinger (SR-A. 1), Eric Müller (SR-A. 2), Tom Bauer (4. Offizieller), Tobias Welz (VA), Christian Fischer (VA-A)

    Sven Jablonski ist erstmals in dieser Spielzeit bei einer Partie des VfB im Einsatz. Zuletzt begegneten sich der Unparteiische und der VfB im DFB-Pokalfinale in Berlin im Mai 2026.

    Wetter: Sommerliche Bedingungen

    Für Samstagnachmittag werden für den Raum Sinsheim sommerliche Temperaturen um die 25° C erwartet. Es bleibt bewölkt, Regen ist aber nicht in Sicht.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • DAZN (Konferenz, Pay-TV)
    • Sky (Einzelspiel, Pay-TV)

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • Kein Auftakt nach Maß

    Der Bundesliga-Start ist zwar missglückt, aber die Qualität der TSG Hoffenheim bleibt unbestritten. Vor ihrem Auftakt im Europacup erwarten die Kraichgauer den VfB in der SNP Arena.

    Der Start

    Erst zum dritten Mal nach 2015/2016 und 2012/2013 startete die TSG Hoffenheim mit zwei Niederlagen in eine Bundesliga-Saison. Saisonübergreifend sind es drei Liga-Niederlagen in Folge – so viele wie unter Christian Ilzer zuvor nur von Dezember 2024 bis Januar 2025 (ebenfalls 3). Sowohl am ersten Spieltag in Köln (2:3) als auch am zweiten Spieltag gegen Borussia Dortmund (2:3) verspielte die TSG ihre jeweiligen Führungen, gab so bereits sechs Punkte ab und damit in dieser Hinsicht genauso viele wie in der gesamten Vorsaison (Ligabestwert 2025/2026). Gegen den 1. FC Köln verschossen die Kraichgauer darüber hinaus den bisher einzigen Strafstoß dieser Bundesliga-Spielzeit.

    Trotz des Ergebnisses gegen Dortmund haben wir gezeigt, dass wir Spitzenfußball auf den Platz bringen können. Wir haben aber auch aufgezeigt bekommen, welche Fehler wir nicht wiederholen dürfen und wo wir uns weiterentwickeln können", sagte Cheftrainer Christian Ilzer im Hinblick auf das vergangene Bundesliga-Spiel.

    Der Trainer

    Seit November 2024 ist Christian Ilzer Cheftrainer der TSG. Nachdem die Mannschaft sich in seiner ersten Halbserie noch schwertat und im Frühsommer 2025 knapp der Relegation entkam, entfaltete sich das ganze Potenzial der Kraichgauer in der abgelaufenen Saison, in der sie bis zum Ende mit dem VfB und Bayer Leverkusen um den vierten Startplatz für die UEFA Champions League kämpften. Christian Ilzer verdoppelte die durchschnittliche Punkteausbeute mit der TSG beinahe von 0,96 Punkten in der Saison 2024/2025 auf 1,79 Punkte in der Spielzeit 2025/2026.

    Den VfB sieht der Österreicher als „Top-Mannschaft", wie er selbst sagt: „Sie haben absolute Goalgetter, Dribbler und kreative Spieler in ihren Reihen. Zusammen mit der stabilen Abwehr verfügt der VfB über ein starkes Konstrukt, das uns wieder vor Aufgaben stellen wird. Aber auf diese Aufgaben freuen wir uns. Wir wollen nicht nur reagieren, sondern auch agieren", so Christian Ilzer.

    Die Neuen

    In Nathan de Cat (17 Jahre, RSC Anderlecht), Adam Daghim (20, RB Salzburg), Mats Rots (20, Twente Enschede), Patrick Wimmer (25, VfL Wolfsburg) und Cajetan Lenz (20, VfL Bochum) verstärkte sich die TSG Hoffenheim im Sommer mit zahlreichen jungen Talenten. Gleichzeitig gaben die Kraichgauer in Grischa Prömel, der zum VfB wechselte, sowie Bazoumana Traore zwei Leistungsträger ab. Letztgenannter sollte den jungen Neuzugängen Hoffnung auf einen erfolgreichen Karriereschritt bei der TSG machen: Nach nur 17 Monaten unter Christian Ilzer schloss sich der 20-jährige Ivorer im Sommer dem Premier League-Club Newcastle United an.

    Der Europacup

    Während die UEFA Champions League-Saison in der vergangenen Woche anlief, müssen sich die TSG Hoffenheim und die anderen Teilnehmer der UEFA Europa League noch bis zur nächsten Woche gedulden, ehe der Startschuss zur Ligaphase fällt. Auf die Kraichgauer wartet mit der Partie gegen den griechischen Vertreter OFI Kreta direkt eine spannende Aufgabe. Die namhaftesten Gegner der TSG im Europapokal sind Besiktas Istanbul (u.a. mit dem ehemaligen VfB-Keeper Alexander Nübel), Olympique Lyon und UEFA Conference League-Sieger Crystal Palace. Außerdem geht es unter anderem gegen den Ex-Club von Cheftrainer Christian Ilzer, Sturm Graz.

    Die Historie

    Allzu lang ist es noch nicht her, historisch war es dennoch: Am 26. Spieltag der Saison 2023/2024 siegte der VfB mit 3:0 bei der TSG Hoffenheim. Auf dem Weg zur Vizemeisterschaft sorgten Enzo Millot, Serhou Guirassy und Jamie Leweling für den klaren Auswärtssieg, der gleichzeitig den ersten Dreier in Hoffenheim seit Februar 2013 bedeutete. Das Spiel blieb aber vor allem auch deshalb in Erinnerung, weil weit über 10.000 Fans die Heimstätte der TSG in Rot einfärbten.

    Weiß und Rot in Hoffenheim

    Die organisierte Fanszene ruft dazu auf, beim Bundesliga-Auswärtsspiel in Hoffenheim außerhalb des Gästeblocks weiß und innerhalb des Gästeblocks (Blöcke H und G) rot zu tragen.

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  • „Unsere bestmögliche Leistung abrufen“

    Spannende Ausgangslage, großer Support. Zahlreiche Fans werden den VfB am Samstag nach Hoffenheim begleiten. Chefcoach Sebastian Hoeneß erwartet eine intensive Begegnung.

    Es ist die kürzeste Auswärtsreise des VfB in der Bundesliga-Saison. Und es ist eine, bei der zahlreiche Fans in Weiß und Rot „ihre“ Jungs aus Cannstatt begleiten werden. Wenn der VfB am Samstagnachmittag, 12. September 2026, um 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB-Radio und im VfB-Liveticker, bei der TSG Hoffenheim antritt, wird die Unterstützung groß sein. Neben der geografischen Nähe – die MHP Arena und die SNP Arena liegen lediglich 84 Kilometer voneinander entfernt – macht die sportliche Ausgangslage die Begegnung so reizvoll.

    Der Vorjahresvierte gastiert beim Vorjahresfünften. Beide Teams spielen in dieser Saison international – der VfB in der UEFA Champions League, die Kraichgauer in der UEFA Europa League. Und obwohl die TSG Hoffenheim in den ersten beiden Bundesliga-Partien mit dem 2:3 in Köln und dem 2:3 gegen Dortmund ohne Punkte blieb, ist die Qualität des Teams unbestritten. Das sieht auch Sebastian Hoeneß so.

    Rückkehr für Sebastian Hoeneß, Angelo Stiller und Grischa Prömel

    „Die Ergebnisse in den ersten beiden Spielen spiegeln nicht die gezeigten Leistungen der Hoffenheimer wider“, sagt der Cheftrainer des VfB und ergänzt: „In beiden Partien konnte man sehen, über welches Offensivpotenzial die TSG verfügt und welche Intensität die Mannschaft auf den Platz bringt.“ Für die Jungs aus Cannstatt bedeutet das, mit voller Power dagegenzuhalten und die eigenen Stärken auf dem Rasen einzusetzen.

    „Wir müssen am Samstag von der ersten Minute bereit sein und unsere bestmögliche Leistung abrufen, um in diesem schweren Auswärtsspiel bestehen zu können“, sagt der 44-Jährige, der von 2020 bis 2022 als Cheftrainer in Hoffenheim fungierte. Auch für zwei weitere Akteure, die in dieser Saison bereits im Trikot mit dem roten Brustring aktiv waren, ist es eine Rückkehr an die ehemalige Wirkungsstätte: Angelo Stiller wechselte im Sommer 2023 von der TSG nach Cannstatt, Grischa Prömel vollzog den gleichen Schritt in diesem Sommer. Die Unterstützung der mitreisenden Fans in Weiß und Rot wird ihnen gewiss sein, um gemeinsam mit dem VfB weitere Bundesliga-Punkte zu sammeln.

    Weiß und Rot in Hoffenheim

    Die organisierte Fanszene ruft dazu auf, beim Bundesliga-Auswärtsspiel in Hoffenheim außerhalb des Gästeblocks weiß und innerhalb des Gästeblocks (Blöcke H und G) rot zu tragen.

  • Ermedin Demirovic für UEFA-Voting nominiert

    Nach seinen drei Toren in der UEFA Champions League gegen Viking Stavanger kann der Stürmer der „Spieler der Woche“ werden. Das UEFA-Voting läuft bis Freitagnachmittag.

    Er war der Mann des Abends, nun kann er auch der „Spieler der Woche“ werden. Die UEFA hat Ermedin Demirovic für den „Player of the week“-Award nominiert. Der Stürmer des VfB erzielte am Mittwoch, 9. September 2026, alle drei Stuttgarter Tore beim Heimspiel in der UEFA Champions League gegen Viking Stavanger (3:1).

    Mit einem Dreierpack in die Geschichtsbücher

    Mit seinem Dreierpack sorgte er zugleich für einen Eintrag in die Geschichtsbücher. Denn noch nie zuvor waren einem Spieler des VfB in der „Königsklasse“ oder dem Landesmeisterpokal drei Tore in einer Partie gelungen. Außerdem: Gemessen von Anpfiff an gelang Ermedin Demirovic der fünftfrüheste „Hattrick“ seit Gründung der UEFA Champions League. Nach 32 Minuten hatte er seine drei Treffer erzielt. Den Rekord hält Robert Lewandowski, der 2021/2022 bereits nach 23 Minuten drei Tore für den FC Bayern gegen Salzburg erzielt hatte.

    Neben Ermedin Demirovic sind Ferran Torres (Paris Saint-Germain), Raphinha (FC Barcelona) und Marc Bartra (Real Betis) für den „Spieler der Woche“-Titel nominiert. Das UEFA-Voting ist für alle Fans geöffnet und läuft bis Freitagnachmittag, 11. September 2026, 15 Uhr.

    Jetzt beim UEFA-Voting für Ermedin Demirovic stimmen

  • VfB testet gegen die SpVgg Greuther Fürth

    Die Begegnung findet am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, statt. Gespielt wird in der „WIRmachenDRUCK Arena“ in Aspach.

    Eine weitere Testpartie in der ersten Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027 ist terminiert. Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17.30 Uhr, trifft das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß auf den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth. Die Begegnung findet in der WIRmachenDRUCK Arena in Aspach statt. Der Ticketverkauf läuft über die gastgebende SG Sonnenhof Großaspach.

    Fürth derzeit Tabellenzwölfter in Liga zwei

    In einem Pflichtspiel begegneten sich der VfB und Fürth zuletzt in der Bundesliga-Saison 2021/2022. Während die Jungs aus Cannstatt ihr Heimspiel mit 5:1 gewannen, kamen sie auswärts zu einem 0:0. Aktuell rangieren die Franken auf dem zwölften Tabellenplatz der 2. Bundesliga – mit Florian Hellstern gehört ein Akteur zum SpVgg-Kader, der in der laufenden Serie auf Leihbasis vom VfB für das „Kleeblatt“ zwischen den Pfosten steht.

    Ein weiteres Testspiel in der ersten Länderspiel-Phase der Saison 2026/2027 absolviert das Team mit dem roten Brustring gegen den 1. FC Heidenheim. Die Begegnung findet am Freitag, 25. September 2026, um 16.30 Uhr, im Stadion Benzach in Weinstadt statt.

    Hier geht’s zum Ticketshop der SG Sonnenhof Großaspach

  • Dreimal Top-Spiel am Samstagabend

    Die Bundesliga hat am heutigen Donnerstag die Spieltage fünf bis elf zeitgenau angesetzt. Der VfB absolviert in diesem Zeitraum dreimal das Top-Spiel am Samstagabend.

    Kalender raus, Termine notieren. Die Bundesliga hat am heutigen Donnerstag, 10. September 2026, die Spieltage fünf bis elf zeitgenau angesetzt. Von Freitagabend über Samstagnachmittag bis Samstagabend ist alles dabei, Sonntagsspiele muss der VfB in diesem Zeitraum keine absolvieren.

    Am fünften Spieltag reist der VfB in den Osten Nordrhein-Westfalens und tritt am Samstag, 10. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, beim SC Paderborn an. Auch der sechste Spieltag beinhaltet ein Auswärtsmatch: Am Samstag, 17. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, gastieren die Jungs aus Cannstatt beim Hamburger SV.

    Auswärtsreisen nach Leverkusen und Gelsenkirchen

    Anschließend folgt am siebten Spieltag die Heimpartie gegen Borussia Mönchengladbach – absolviert wird sie am Freitag, 23. Oktober 2026, um 20.30 Uhr, in der MHP Arena. Am achten Spieltag reisen der Club aus Cannstatt und seine Fans erneut nach Nordrhein-Westfalen – diesmal zu Bayer Leverkusen: Die Partie bei der „Werkself“ findet am Samstag, 31. Oktober 2026, um 15.30 Uhr, statt.

    Die Spieltage neun, zehn und elf beinhalten für den VfB ausnahmslos Auftritte am Samstagabend zur Top-Spiel-Zeit. Den Beginn dieser Serie macht am Samstag, 7. November 2026, um 18.30 Uhr, die Heimbegegnung mit dem SV Werder Bremen. Weiter geht’s am Samstag, 21. November 2026, um 18.30 Uhr, mit dem Auswärtsauftritt beim FC Schalke 04. Abgeschlossen wird die „Dreierreihe“ am Samstag, 28. November 2026, um 18.30 Uhr, mit dem Heimmatch gegen Eintracht Frankfurt.

    Alle zeitgenaue Ansetzungen des VfB (wettbewerbsübergreifend):

  • Beifall und Bestmarken

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß verteilt ein Sonderlob. Ermedin Demirovic knipst sich in die Geschichtsbücher. Und der VfB bleibt nach dem gelungenen UEFA Champions League-Auftakt bescheiden.

    Nach Abpfiff gab’s ein Sonderlob. „Großes Kompliment an ‚Medo‘“, sagte Sebastian Hoeneß über seinen Stürmer Ermedin Demirovic, der am Mittwochabend, 9. September 2026, alle VfB-Tore gegen Viking Stavanger (3:1) erzielt hatte: „Einen Dreierpack in der Champions League binnen zwölf Minuten hinzubekommen, ist außergewöhnlich. Das ist ein Abend, den er nie vergessen wird.“

    Das 1:0 per Außenrist in Minute 20, das 2:1 per Rechtsschuss in Minute 26 und das 3:1 per Abschluss aus der Luft in Minute 32 – der 28-Jährige hatte wesentlichen Anteil daran, dass der Club aus Cannstatt mit drei Punkten in die UEFA Champions League-Ligaphase 2026/2027 gestartet ist. Und er sorgte mit diesem Dreierpack für Einträge in die Geschichtsbücher.

    Neuer UEFA Champions League-Rekordtorschütze des VfB

    Denn noch nie zuvor waren einem Spieler des VfB in der UEFA Champions League oder dem Landesmeisterpokal drei Tore in einer Partie gelungen. Außerdem: Insgesamt hat Ermedin Demirovic in seiner VfB-Karriere nun vier Treffer in der „Königsklasse“ erzielt. Damit ist er der Rekordtorschütze des Clubs aus Cannstatt in diesem Wettbewerb. Er brauchte dafür neun Spiele. Auf dem geteilten zweiten Platz folgen Mario Gomez und Kevin Kuranyi, die für ihre drei Treffer fünf bzw. acht Partien benötigten. Und es geht noch weiter mit den Marken und Statistiken.

    Gemessen von Anpfiff an gelang Ermedin Demirovic der fünftfrüheste „Hattrick“ seit Gründung der UEFA Champions League. Nach 32 Minuten hatte er seine drei Treffer erzielt. Den Rekord hält Robert Lewandowski, der 2021/2022 bereits nach 23 Minuten drei Tore für den FC Bayern gegen Salzburg erzielt hatte.

    „Aspekte, die wir noch besser umsetzen können“

    „Wir können mit dem Abend zufrieden sein, ich freue mich über meine drei Tore“, sagte Stuttgarts Torschütze bescheiden und ergänzte: „Wir wissen aber auch, dass wir die eine oder andere Situation noch besser ausspielen können sowie im Umschaltverhalten noch weniger zulassen müssen.“ Damit stimmte er mit Sebastian Hoeneß überein, der trotz des Sieges noch Luft nach oben sah: „Wir haben die drei Punkte geholt, das ist das Wichtigste, können aber darüber hinaus ein paar Aspekte mitnehmen, die wir noch besser umsetzen können.“

    Der VfB ist gegen einen sympathischen Gast aus Norwegen, dessen mitgereiste Fans nach Abpfiff im Gästeblock beim Aufräumen halfen und Müll entsorgten, seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Und er hat einen Start hingelegt, der Lust auf die nächsten Spiele in der „Königsklasse“ macht.

    Die nächsten Termine:

    Der VfB befindet sich mitten in der ersten „Englischen Woche“ der Saison 2026/2027. Abgeschlossen wird sie mit dem Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstag, 12. September 2026, um 15.30 Uhr, bei der TSG Hoffenheim. In der UEFA Champions League geht’s für die Jungs aus Cannstatt erst in einem Monat weiter – am Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 21 Uhr, gastiert der Club aus Cannstatt bei Slovan Bratislava in der Slowakei.