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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • Quer durch die Republik

    Von Rostock bis München, von Aachen bis Cottbus. Der VfB hat bereits an 57 verschiedenen Erstliga-Standorten gespielt. Am Samstag wird die 1000. Bundesliga-Auswärtspartie erreicht werden.

    Nach der einen Tausend kommt die nächste Tausend. Alles klar? Na logisch! Am vergangenen Sonntag, 26. April 2026, hat der VfB sein 1000. Bundesliga-Heimspiel absolviert. Eine Marke, die neben dem Club aus Cannstatt nur der FC Bayern (1.037 Heimpartien), Werder Bremen (1.033 Heimpartien) und Borussia Dortmund (ebenfalls 1.000 Heimpartien) vorweisen können. Und weil die Bundesliga seit ihrer Gründung im Jahr 1963 zumeist im typischen Rhythmus aus Heim- und Auswärtsauftritt abwechselt, wird der VfB am bevorstehenden Wochenende einen weiteren „Tausender“ erklimmen.

    Wenn am Samstag, 2. Mai 2026, um 15.30 Uhr, die Partie bei der TSG Hoffenheim angepfiffen wird, erlebt das Team mit dem roten Brustring sein 1000. Bundesliga-Auswärtsspiel. Und, ja, wer rein mathematisch 1.000 und 1.000 zusammenzählt, stellt fest, dass es zugleich das 2000. Bundesliga-Spiel des VfB in Summe ist. Eine stolze, historische Marke – und eine, bei der es sich anbietet, dem Anlass entsprechend auf ein paar Auswärts-Zahlenspiele zu blicken. Und das quer durch die Republik.

    Am häufigsten beim FC Bayern und in Bremen angetreten

    Bislang gastierte der VfB Stuttgart 1893 bei insgesamt 57 verschiedenen Vereinen zu einem Bundesliga-Auswärtsauftritt. Weitaus häufiger als bei der TSG Hoffenheim – bislang 15-mal – waren die Jungs aus Cannstatt und ihre Fans bei anderen Clubs in der Republik zu Gast. Die häufigsten Gastspiele fanden beim FC Bayern München und beim SV Werder Bremen statt – jeweils 57-mal. Borussia Dortmund empfing das Team mit dem roten Brustring zu insgesamt 56 Bundesliga-Partien.

    Die bayerische Landeshauptstadt ist dabei der Ort, zu dem der VfB bislang am häufigsten zu Bundesliga-Auswärtsspielen anreiste. Zusammengenommen bestritt der VfB beim FC Bayern München und beim TSV 1860 München insgesamt 77 Partien. Die Hansestadt Hamburg war Schauplatz von 63 Bundesliga-Spielen mit VfB-Beteiligung, wobei der VfB 53-mal beim HSV antrat und weitere zehn Auswärtsspiele am Millerntor-Stadion von St. Pauli stattfanden.

    Noch nie ein Bundesliga-Spiel in Thüringen oder Sachsen-Anhalt absolviert

    Auch in Bezug auf die Bundesländer machen die Zahlen neugierig. Die meisten Auswärtsspiele führten die Jungs aus Cannstatt nach Nordrhein-Westfalen – nämlich 393-mal. Übrigens: In diesem Bundesland gelang dem VfB in der Saison 1985/1986 sein höchster Auswärtssieg in der Bundesliga, als er in einem denkwürdigen Spiel am 15. März 1986 mit 7:0 – darunter fünf Tore von Jürgen Klinsmann – bei Fortuna Düsseldorf gewann. Nur einen Auftritt hatte das Team mit dem roten Brustring bislang im Bundesland Schleswig-Holstein – es war ein 2:2 im März vergangenen Jahres bei Holstein Kiel. Lediglich in Thüringen sowie in Sachsen-Anhalt ist der VfB noch nie zu einem Bundesliga-Spiel angetreten.

    Die weitesten Anreisen mussten der Club aus Cannstatt und seine Fans zu den bislang insgesamt zwölf Auswärtsbegegnungen bei Hansa Rostock auf sich nehmen. Die naturgemäß kürzesten Anreisen genoss der VfB immer dann, wenn er bei Vereinen aus Baden-Württemberg zu einem Bundesliga-Spiel gastierte, was insgesamt 74-mal der Fall war. Den denkbar kürzesten Anreiseweg hatte der VfB bei seinen „Auswärtsspielen“ in den beiden Bundesliga-Stadtderbys gegen den SV Stuttgarter Kickers in den Spielzeiten 1988/1989 und 1991/1992. Die beiden Partien, die im damaligen Neckarstadion ausgetragen wurden, gewann der VfB jeweils mit einem Unterschied von zwei Toren.

    Und wie fällt die Gesamtbilanz der bislang absolvierten 999 Bundesliga-Auswärtsspiele des VfB aus? In 262 Partien gingen die Jungs aus Cannstatt als Sieger vom Rasen – hinzu kommen 273 Remis sowie 464 Niederlagen. Das Torverhältnis ist mit einem Wert von 1334:1793 negativ. Womöglich sieht das nach 1.000 weiteren Auswärtsspielen schon wieder anders aus.

  • „Bundesliga trifft Basis“ geht in die nächste Runde

    Bei der zweiten Auflage dreht sich alles um das Thema Amateurfußball. Maximilian Mittelstädt, Alexander Nübel und Deniz Undav haben ihre Heimatvereine besucht. Am Donnerstag, 7. Mai 2026, findet das zugehörige Talk-Format in der MHP Arena statt – gemeinsam mit dem Württembergischen Fußballverband.

    Ohne Basis keine Spitze. Der Fußball im Breitensportverein fördert den sozialen Zusammenhalt, vermittelt Werte wie Teamgeist und Fairness und leistet durch ehrenamtliches Engagement einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft. Zudem ist er das Fundament, auf dem Talente für den Profifußball heranreifen. Gleichzeitig steht der Amateurfußball vor großen Herausforderungen.

    Alexander Wehrle: „Bringen Spitzen- und Breitenfußball zusammen“

    An exakt dieser Schnittstelle setzt die zweite Auflage von „Bundesliga trifft Basis“ an. Das Talk-Format des VfB, das in der vergangenen Saison 2024/2025 mit dem Themenschwerpunkt „Schiedsrichter“ startete, rückt in diesem Jahr den Amateurfußball in den Mittelpunkt. Am Donnerstag, 7. Mai 2026, bringt der VfB verschiedene Sichtweisen und Experten dieses Themas zusammen – ab 17.30 Uhr findet in der MHP Arena ein Talk-Format statt, das gemeinsam mit dem Württembergischen Fußballverband realisiert wird.

    Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB, sagt: „Einmal mehr bringen wir den Spitzen- und den Breitenfußball zusammen, um ein Zeichen für die enorme Bedeutung der Arbeit an der Basis unseres Sports zu setzen. Als größter Sportverein Baden-Württembergs fühlen wir uns dieser Verantwortung verpflichtet. Ich freue mich, dass nicht nur unsere Profis ihre Heimatvereine besucht haben, sondern wir gemeinsam mit dem Württembergischen Fußballverband und der Landespolitik unterschiedliche Themen des Amateurfußballs miteinander diskutieren werden. Mit der Fortsetzung von ‚Bundesliga trifft Basis‘ schaffen wir erneut das passende Format dafür.“

    Vertreter aus Politik, Amateur- und Profifußball diskutieren miteinander

    Bei „Bundesliga trifft Basis“ wird Moderator Tom Bartels drei Profis des VfB begrüßen: Maximilian Mittelstädt, Alexander Nübel und Deniz Undav haben in den vergangenen Wochen ihre Heimatvereine besucht und berichten von ihren Eindrücken – mit Kai Tietjen vom TSV Achim nimmt zudem der Vorsitzende der Fußballabteilung von Deniz Undavs Heimatverein an der Veranstaltung teil. Zentrale Aspekte des Amateurfußballs werden darüber hinaus von Frank Thumm, Geschäftsführer des Württembergischen Fußballverbandes, vertreten. Die Sichtweise der Politik bringt die baden-württembergische Landtagspräsidentin Muhterem Aras ein. Mit Alexander Wehrle wird der Vorstandsvorsitzende des VfB die Veranstaltung eröffnen.

  • U17-Derby im Viertelfinale

    Im Viertelfinale der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft empfängt die U17 am Samstag den Karlsruher SC. Serdiuk fällt aus, Berreth steht wieder bereit.

    Die erste Hürde wurde mit Bravour bewältigt, nun steht der zweite Schritt an. Nach dem deutlichen 9:0 gegen Hannover 96 im Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft wartet am Samstag ein Viertelfinal-Derby auf die U17: Der Karlsruher SC kommt nach Bad Cannstatt. Das Spiel findet auf Platz 1 am VfB-Clubzentrum statt und wird live und kostenlos bei VfB TV sowie auf dem YouTube-Kanal des VfB übertragen. Der Eintritt ist frei. Der Sieger dieses Duells genießt im Halbfinale Heimrecht, wenn es gegen den Gewinner des vierten Viertelfinals zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg geht.

    „Die Jungs machen einen sehr guten Eindruck. Gerade nach solch einem klaren Ergebnis besteht die Gefahr, dass man sich davon etwas blenden lässt. Die Jungs wissen aber ganz genau, dass sie ihre Leistung von Spiel zu Spiel jedes Mal aufs Neue abliefern müssen. Daher mache ich mir keine Sorgen, sondern habe ein gutes Gefühl“, sagt Trainer Daniel Jungwirth, dessen Mannschaft mittlerweile nun schon bei 25 Pflichtspielen in Serie ohne Niederlage steht.

    Defensiv und körperlich starker Gegner

    Es ist davon auszugehen, dass der KSC dem VfB ein ausgeglicheneres Duell liefern wird als noch Hannover 96 in der Vorwoche. Die Badener haben sich als Tabellenzweiter der Hauptrundengruppe D für die Endrunde qualifiziert und am vergangenen Sonntag im Achtelfinale Hertha BSC mit 1:0 besiegt. Das Ergebnis steht exemplarisch für die Mannschaft von Alexander Wähling: relativ wenige eigene Tore, dafür aber noch weniger Gegentore. Drei der letzten vier Spiele des KSC endeten 1:0, den 15 in der Hauptrunde erzielten Treffern stehen 13 Gegentore gegenüber. Zum Vergleich: Der VfB hat in der Hauptrunde 30 Tore erzielt und 14 Gegentore eingesteckt.

    „Karlsruhe ist eine physisch starke Mannschaft, die mit einem kompakten Abwehrblock und einem engen Zentrum spielt. Vorne haben sie einen großen Zielspieler“, analysiert Daniel Jungwirth den Gegner. „Wir wollen das Spiel wieder diktieren und unseren Offensivfußball auf den Platz bringen.“ Dabei muss der Trainer allerdings auf Angreifer Kirill Serdiuk verzichten. Der Mittelstürmer hat sich bei seinem Tor zum 8:0 gegen Hannover einen Bänderriss am Sprunggelenk zugezogen und wird in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. Innenverteidiger Luca Berreth (Risswunde am Oberschenkel) ist hingegen wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.

  • Tickets für das kleine Pokalfinale

    Über Potsdam nach Berlin! Sichert euch Tickets für das U19-DFB-Pokalfinale am 22. Mai zwischen dem VfB und dem VfL Wolfsburg.

    Was ist besser als ein DFB-Pokalfinale? Zwei! Nicht nur die Profis des VfB stehen Ende Mai im Endspiel um den DFB-Pokal. Auch die U19 hat das Finale ihres Wettbewerbs erreicht und spielt am 22. Mai, also einen Tag vor dem großen Endspiel im Olympiastadion, um 17 Uhr im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam gegen den VfL Wolfsburg um den DFB-Pokal der Junioren. Dort hat das Team von Trainer Tobias Rathgeb die Chance, zum fünften Mal den Pokal in den Potsdamer Nachthimmel zu stemmen.

    Damit auch das U19-Finale einen stimmungsvollen Rahmen mit zahlreichen VfB-Fans auf den Rängen erhält, stehen für VfB-Mitglieder Tickets für die Partie zur Verfügung. Für VfB-Fans sind die Blöcke N und O (ausschließlich Stehplätze) vorgesehen. Die Sitzplatzbereiche auf der Haupttribüne sind bereits ausverkauft. Schnappt euch ein Ticket und unterstützt die U19 auf dem Weg zum Titelgewinn!

    Hier geht´s zum Online-Ticketshop!

  • Gutes tun und DFB-Pokalfinale live erleben

    Die neue Charity-Aktion der VfB-Stiftung und ihres Partners VIPrize verlost eine unvergessliche Reise zum DFB-Pokalfinale in Berlin. Jetzt mitmachen und dabei noch Gutes tun.

    Der VfB Stuttgart steht zum zweiten Mal in Folge im DFB‑Pokalfinale und damit erneut auf der größten Pokalbühne des deutschen Fußballs. Am Samstag, 23. Mai 2026, treffen die Jungs aus Cannstatt im Berliner Olympiastadion auf den FC Bayern München. Wer einmal ein DFB‑Pokalfinale live erlebt hat, weiß: Dieser Tag ist mehr als ein Spiel. Es ist ein Erlebnis, das unter die Haut geht.

    Zehntausende Fans, weiß‑rote Trikots auf den Rängen, das Einlaufen der Teams ins weite Rund des Olympiastadions – Pokalflair pur. Die besondere Atmosphäre, die Spannung bis zum Anpfiff, jeder Zweikampf, jeder Moment: Das DFB‑Pokalfinale gehört zu den emotionalsten Highlights einer Saison.

    Gemeinsam mit dem Kooperationspartner VIPrize veranstaltet die VfB‑Stiftung „Brustring der Herzen“ eine Charity-Aktion, die genau dieses Erlebnis möglich macht. Unter allen Teilnehmern werden zwei Tickets für das Finale in Berlin verlost, inklusive Anreise sowie Hotelübernachtung für zwei Personen.

    So funktioniert die Teilnahme

    Auf der Aktionsseite stehen verschiedene Los‑Pakete zur Auswahl. Je nach Beitrag erhalten Teilnehmer als Dankeschön garantierte VfB-Extras. Am Ende der Kampagne wird der Gewinner des Hauptgewinns aus allen verkauften Losen per Zufallsprinzip ermittelt. Jeder Beitrag hilft und jede Teilnahme zählt. Die Aktion läuft bis zum 18. Mai 2026.

    Jeder Beitrag hilft

    Mit jedem Beitrag wird zugleich die Arbeit der VfB-Stiftung unterstützt. Die Stiftung engagiert sich mit vielfältigen Projekten in den Bereichen Bildung, soziale Teilhabe und Gesundheit. Dazu zählen Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche, inklusive Initiativen wie das Projekt für inklusive Fußballförderung (PFIFF) sowie Engagements im Gesundheitsbereich, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Kinderkrebsnachsorgeklinik Tannheim, die seit 1993 besteht.

    Hier geht es zur Charity-Aktion

  • Angelo Stiller ins „Team of the Season“ gewählt

    Der Mittelfeldspieler zählt zu den elf Gewinnern der von der Deutschen Fußball Liga (DFL) und EA Sports durchgeführten Wahl.

    Vor rund zwei Wochen durfte abgestimmt werden, nun steht das „Team of the Season“ fest, dass die Deutsche Fußball Liga (DFL) und EA Sports traditionell im Saisonfinale zur Wahl stellt. Mit dabei ist auch Angelo Stiller, der sich über seine erstmalige Wahl in die Elf freuen darf. Bereits im vergangenen Jahr hatte er gemeinsam mit Maximilian Mittelstädt und Nick Woltemade eine Nominierung für das „Team of the Season“ erhalten. Nun findet sich mit dem 25-Jährigen erstmals seit zwei Jahren, als es Waldemar Anton und Serhou Guirassy in die Auswahl schafften, wieder ein Spieler des VfB im illustren Kreis des „Team of the Season“. In dieser Spielzeit lief Angelo Stiller bisher in 31 Bundesliga-Spielen auf und steuerte zwei Tore sowie sechs Vorlagen bei.

    Herzlichen Glückwunsch, „Ange“!

    So lief die Wahl zum „Team of the Season“

    Die Entscheidung darüber, welche der 40 Nominierten ins „Team of the Season“ gewählt werden, traf eine Experten-Jury (30 Prozent), die Mannschaftskapitäne der 18 Bundesliga-Clubs (30 Prozent) sowie das Voting der Fans (40 Prozent). Weitere Stuttgarter unter den Nominierten waren Jamie Leweling und Deniz Undav.

  • Matchfacts: VfL Bochum - VfB Frauen

    Am 24. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga sind die VfB Frauen auswärts beim VfL Bochum gefordert. Anpfiff ist am Sonntag, 3. Mai 2026, um 14 Uhr im Lohrheidestadion.

    Stärkstes Auswärtsteam zu Gast in Bochum

    Mit einem 2:0-Erfolg gegen den SV Meppen im Gepäck treten die Mädels aus Cannstatt ihre Reise in das Ruhrgebiet nach Bochum an. Der VfL hingegen musste am vergangenen Wochenende eine 0:3-Niederlage gegen den 1. FSV Mainz 05 hinnehmen. Bereits das Hinspiel konnten die VfB Frauen klar mit 6:0 für sich entscheiden, die zudem als stärkstes Auswärtsteam der laufenden Spielzeit gelten. Bochum gehört mit elf Punkten aus elf Heimpartien bislang zu den heimschwächeren Teams der Liga.

    Für die Mannschaft von Cheftrainer Nico Schneck bietet sich bereits am Sonntag die Chance, den Aufstieg in die Google Pixel Frauen-Bundesliga perfekt zu machen. Voraussetzung dafür ist ein eigener Sieg sowie eine Niederlage bzw. Remis des 1. FSV Mainz 05 im Parallelspiel gegen den VfL Wolfsburg II.

    Der Gegner: VfL Bochum

    Der VfL Bochum hat in der laufenden Saison ebenso viele Siege wie Niederlagen eingefahren. Dabei gelangen unter anderem Erfolge gegen den VfR Warbeyen (6:0), den SC Sand (5:1), den 1. FFC Turbine Potsdam (3:2) und Borussia Mönchengladbach (2:0). Dem gegenüber stehen Niederlagen gegen den VfL Wolfsburg II (0:2), Viktoria Berlin (0:3), den FC Ingolstadt (0:2) und den SV Meppen (0:1).

    Nach Rang sieben in der Vorsaison steht die Mannschaft von Cheftrainerin Kyra Malinowski aktuell mit 32 Punkten und einem Torverhältnis von 31:32 ebenfalls auf dem siebten Tabellenplatz. Beste Torschützin ist Dörthe Hoppius mit neun Treffern.

    Trainerstimmen: „Werden an unserer Herangehensweise nichts ändern“

    „Wir schauen erstmal nur auf uns und wollen jedes Spiel, unabhängig von dem Tabellenplatz oder anderen möglichen Szenarien, gewinnen. Deshalb werden wir an unserer Herangehensweise in der Vorbereitung auf die Partie am Sonntag nichts ändern“, sagt VfB Frauen-Cheftrainer Nico Schneck. „Bochum ist eine sehr erfahrene und eingespielte Mannschaft. Sie haben klar erkennbare Muster im Spiel mit dem Ball. Wir dürfen es ihnen nicht zu einfach machen, vor unser Tor zu kommen. Wir wollen weiter an unseren Abläufen arbeiten und uns noch gezielter Chancen herausspielen. Gerade beim vorletzten oder auch letzten Pass brauchen wir ein deutlich besseres Timing“, fügt er hinzu.

    Kyra Malinowski, Cheftrainerin VfL Bochum, sagt:„Wir freuen uns sehr auf Sonntag und wollen alles daransetzen, die Punkte in Bochum zu behalten. Wir haben aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen, wo wir nur bis zur 60. Minute auf Augenhöhe waren. Dafür werden wir alles in die Waagschale werfen.“

    Auswärtsspiel live im Stream

    Schaltet ein, seid live dabei und unterstützt unsere VfB Frauen aus der Ferne. Die Partie der VfB Frauen gegen den VfL Bochum wird ab 14 Uhr kostenfrei auf VfB TV, dem VfB YouTube-Kanal sowie der Plattform LEAGUES übertragen.

    Weitere Infos

    • Spieltag in der 2. Frauen-Bundesliga: VfL Bochum (Tabellenplatz sieben) – VfB Frauen (Tabellenplatz eins)
    • Daten: Sonntag, 3. Mai 2026, 14 Uhr
    • Spielort: Lohrheidestadion, Lohrheidestr. 82, 44866 Bochum
    • Schiedsrichterinnengespann: Lea Kretschmar (SR), Savina Duderstadt (SR-A), Leah Kömpel (SR-A)
  • VfB verlängert Vertrag mit Linette Hofmann

    Linette Hofmann bleibt Weiß-Rot. Der VfB hat den bis ursprünglich 2026 datierten Vertrag mit der Mittelfeldspielerin vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

    Im Juni 2024 entschied sich Linette Hofmann für den VfB. Zuvor hatte sie aufgrund ihres Studiums in den USA für die Hochschulmannschaft der Tennessee Lady Volunteers gespielt. Seitdem absolvierte die Mittelfeldakteurin insgesamt 40 Pflichtspiele für den Club aus Cannstatt, in denen sie vier Tore erzielte. Ihr neues Arbeitspapier besitzt eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2027.

    Ausgebildet bei der TSG Hoffenheim, sammelte die gebürtige Weinheimerin dort wertvolle Erfahrungen in der Bundesliga und 2. Bundesliga. Darüber hinaus durchlief Linette Hofmann mehrere Auswahlteams auf Landes- und Regionalebene. Für Deutschlands U15 und U19 bestritt die 21-Jährige insgesamt acht Pflichtspiele, zuletzt bei der U19-Europameisterschaft der Frauen 2022.

    Sascha Glass, General Manager Frauenfußball, sagt: „Es freut uns sehr, dass sich Linette entschieden hat, ihren Weg beim VfB weiterzugehen. Sie ist ein wertvoller Charakter auf und neben dem Platz, flexibel einsetzbar und bringt weiterhin großes Entwicklungspotenzial mit.“

    Linette Hofmann sagt:„Ich bin sehr froh, meinen Vertrag beim VfB verlängert zu haben. Ich fühle mich hier äußerst wohl und freue mich auf die weitere gemeinsame Zeit. Ich bin bereit, weiterhin viel zu investieren, um in meiner Entwicklung die nächsten Schritte zu gehen und unsere Ziele zu erreichen.“

  • Württemberg-Duell zum Start in den Legenden-Sommer

    Mit dem Spiel gegen den 1. FC Heidenheim starten die VfB Legends in ihre Sommer-Saison. Über den Veranstalter können noch Tickets für die Partie in Pfullendorf gekauft werden.

    Endlich geht’s wieder los: Am Samstagnachmittag, 2. Mai 2026, stehen die VfB Stuttgart Legends erstmals in diesem Jahr auf dem Platz – und bekommen es direkt mit einem Schwergewicht zu tun. In der Geberit-Pfullendorf-Arena steht den VfB Legenden die Traditionsmannschaft des 1. FC Heidenheim gegenüber.

    Buntes Rahmenprogramm rund um das Spiel

    Das „Comedy & Beats & Sports Festival“, in dessen Rahmen das Legenden-Spiel stattfindet, bietet aber noch weitaus mehr als nur Fußball. Rund um den Auftritt der Legenden des VfB und des 1. FC Heidenheim, das am Samstag, 2. Mai 2026, um 15 Uhr angepfiffen wird, sind weitere Highlights geboten, etwa eine Comedy-Show, ein American Football-Spiel sowie eine große Aftershow-Party. Zudem können sich Besucher unter anderem auf Gewinnspiele, eine Spieltags- und Einlaufshow sowie herzhafte und süße kulinarische Highlights freuen.

    Verschiedene Ticket-Optionen

    Kurzfristig Entschlossene können sich zwischen verschiedenen Ticket-Optionen entscheiden: Das Kombiticket gilt von Freitag bis Sonntag und ermöglicht einen Zugang zu allen Veranstaltungen des „Comedy & Beats & Sports Festivals“ in der Geberit-Arena in Pfullendorf. Wer nur für das Legenden-Spiel anreisen möchte, kann sich mit einem Stehplatz-Ticket eindecken.

    Eine Übersicht über die verschiedenen Ticket-Optionen sowie eine direkte Bestellmöglichkeit gibt es auf der Homepage des Veranstalters.

    Mit diesem Kader treten die VfB Legends in Pfullendorf an:

    Ioannis Amanatidis, Denis Berger, Arthur Boka, Michél Dinzey, Manuel Fischer, Jürgen Hartmann, Victor Lopes, Matthias Morys, Roberto Pinto, Sreto Ristic, Angelo Vaccaro, Sandro Villani, Christof Weber, Timo Wenzel & Cacau.

  • „Werden uns wehren müssen“

    U21-Trainer Nico Willig blickt zuversichtlich auf das Heimspiel am Samstag gegen den Tabellendritten Rot-Weiss Essen. Mehr als 3.000 Tickets sind verkauft.

    Nachdem der Klassenverbleib der U21 in der 3. Liga am vergangenen Samstag auch rechnerisch feststand, ist die Saison noch nicht beendet. Drei Spiele stehen in dieser Spielzeit noch aus und die Gegner haben es allesamt in sich. Den Auftakt macht das Heimspiel am Samstag gegen Rot-Weiss Essen. Anpfiff in der WIRmachenDRUCK Arena ist um 16:30 Uhr (Tickets an der Tageskasse oder im VfB-Onlineshop, live bei MAGENTA Sport). Nach dem Duell mit dem Tabellendritten geht es für die Mannschaft von Trainer Nico Willig noch zum Tabellenfünften F.C. Hansa Rostock, ehe zum Saisonfinale Spitzenreiter VfL Osnabrück in Aspach aufschlägt.

    „Ich war mit der Haltung und dem Vorwärtsgang in Havelse zufrieden, aber das individuelle Verhalten bei den Gegentoren war nicht gut, so bekommen wir zu einfach Gegentore, das zieht sich schon durch die gesamte Rückrunde“, blickt Nico Willig auf die späte 2:3-Niederlage am Sonntagabend beim TSV Havelse zurück. Für den kommenden Gegner hat der VfB-Trainer lobende Worte parat: „Essen hat eine enorme Wucht, die zweitbeste Offensive der Liga und ist äußerst effektiv. Wir werden uns wehren und das eine oder andere Mal auch leiden müssen, wenn wir mit etwas zählbarem vom Platz gehen wollen.“ Im Vergleich zum Spiel am vergangenen Sonntag kehren Max Herwerth und Yanik Spalt wieder in den Kader zurück. Mannschaftskapitän Dominik Nothnagel, der kurz vor der Halbzeitpause verletzt den Platz verlassen musste, ist am Samstag aufgrund seiner Sprunggelenksverletzung nicht einsatzfähig.

    Parallele zur Vorsaison

    In der vergangenen Saison waren die Vorzeichen andersherum, denn am letzten Spieltag traf der VfB auf RWE und benötigte mindestens einen Punkt, um sicher die Klasse zu halten. Dies gelang durch ein 1:1. In dieser Saison muss Essen zumindest punkten, um den Aufstiegstraum am Leben zu halten. Allerdings scheinen bei Rot-Weiss Essen im Saisonendspurt etwas die Kräfte zu schwinden, zumindest wenn man auf die Ergebnisse blickt. Am vergangenen Sonntag gab es eine 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken, der ersten Heimniederlage im Jahr 2026. Zuvor unterlag das Team von Trainer Uwe Koschinat in einem spektakulären Top-Spiel beim direkten Konkurrenten FC Energie Cottbus trotz einer zwischenzeitlichen 3:1-Führung am Ende noch 3:5. Die erste Niederlage nach sieben Dreiern in Folge.

    Somit steht RWE aktuell mit 64 Punkten auf Relegationsplatz drei, zwei Punkte hinter Cottbus und einen Zähler vor dem MSV Duisburg. Mit 73 erzielten Toren hat Essen die zweitbeste Offensive der 3. Liga hinter dem SC Verl (75 Tore). Bester Torschütze ist Marek Janssen mit 14 Treffern, einen davon erzielte der 29-Jährige beim 1:1 im Hinspiel gegen den VfB. Ein besonderes Augenmerk muss die VfB-Defensive auf Keito Mizuta legen, denn der Japaner legte zwölf Tore auf und erzielte neun selbst. Trainer Uwe Koschinat, der seit dem 12. Dezember 2024 RWE coacht, muss am Samstag auf die beiden gelbgesperrten Klaus Gjasula und Ramien Safi verzichten.

  • Neue Ladenfläche für den VfB Fanshop im BreuningerLAND Ludwigsburg

    Der VfB Fanshop im BreuningerLAND Ludwigsburg ist umgezogen und befindet sich ab sofort mit mehr Ladenfläche und größerem Sortiment auf Ebene EG2.

    Der VfB Fanshop im BreuningerLAND Ludwigsburg ist umgezogen: Ab dem heutigen Donnerstag, 30. April 2026, befindet sich der Shop auf einer deutlich größeren Fläche in noch attraktiverer Lage auf Ebene EG2 des Einkaufszentrums, direkt am Zugang vom Parkhaus ausgehend. Mit dem neuen Standort wächst nicht nur die Verkaufsfläche, sondern auch das Angebot für alle Shop-Besucher.

    Was im März 2020 als Pop-up-Store auf 86 Quadratmetern begonnen hatte, hat sich schnell als feste Anlaufstelle für VfB-Fans in der Region etabliert. Mit dem Umzug reagiert der VfB nun auf diese positive Entwicklung und schafft zusätzliche Kapazitäten: Auf rund 150 Quadratmetern bietet der neue Fanshop eine noch größere Auswahl an verschiedenen Fanartikeln, aktuellen Kollektionen und beliebten Klassikern. Eben alles, was das weiß-rote Fanherz begehrt.

    Die Eröffnung des neuen Shops wurde gebührend gefeiert. Beim symbolischen Durchschneiden des roten Bandes war auch Maskottchen Fritzle mit dabei. Im Anschluss begrüßte er die neugierigen Gäste, stand für Autogrammwünsche bereit und posierte gemeinsam mit den Fans für Erinnerungsfotos.

    Zur Eröffnung erhalten Shop-Besucher einen kostenlosen Spielerflock auf das rote Trikot sowie einen gratis Bildband zu jedem Einkauf – solange der Vorrat reicht.

     

     

  • Mehr als nur Stoff

    559 Pflichtspiele für den VfB, Teil einer der erfolgreichsten Ären der Clubgeschichte und dem roten Brustring seit einem halben Jahrhundert verbunden. Auf der Ausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“ schwelgen Günther Schäfer und Peter Reichert in Erinnerungen.

    „Wenn es geregnet hat, wurde das Trikot schwerer und schwerer und schwerer. Zu unserer Zeit waren alle Trikots aus Baumwolle“, sagt Günther Schäfer und tippt mit zwei Fingern gegen das ikonische und leicht vergilbte Dinkelacker-Meistertrikot hinter der Glasscheibe. Peter Reichert entgegnet mit einem Lachen: „Und der Lederball erst! Beim Kopfball hast du gedacht, dir fliegt der Kopf weg.“

    Auf der derzeit laufenden Ausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“ im Schauspiel Stuttgart, gemeinsam realisiert mit der LBBW, erinnern sich die beiden VfB‑Legenden, heute beide als Teammanager der Lizenzspielerabteilung tätig, an längst vergangene Zeiten. Beim Anblick der alten Trikots werden diese schlagartig wieder präsent. Die beiden kennen sich seit Ende der 1970er‑Jahre, haben gemeinsam gespielt, gemeinsam Titel gefeiert und gemeinsam Niederlagen verdaut – und sind bis heute, fast 50 Jahre später, ein eingespieltes Duo.

    „Mussten uns Trikots noch selbst kaufen“

    Vor einer Vitrine mit einem Trikot aus den 1970ern bleiben Günter Schäfer und Peter Reichert stehen. „Günne“ deutet auf das Stück Stoff, als würde es ihn direkt zurück in seine Jugend katapultieren. Auf der Brust prangt groß der Sponsoren-Schriftzug „Frottesana“, der erste dieser Art auf den Trikots des VfB. „Ich war immer im A‑ und B‑Block“, erzählt er. „Direkt über dem Mundloch, weil ich so klein war. Das war die einzige Möglichkeit, was zu sehen.“ Peter Reichert grinst. „Ich war im D‑Block. Kein Hardcore‑Fan, aber ich wollte das Spiel sehen. Supporter war ich eher weniger.“

    Als sie wenig später selbst das Brustring-Trikot überstreiften, war das – ganz anders als heute – noch mit einer gewissen Vorarbeit verbunden, erzählen die beiden. Denn während heute ganze Kartons mit Trikotsätzen direkt aus der Fabrik in den Fanshops und bei den Zeugwarten landen, mussten Günther Schäfer und Peter Reichert noch selbst losziehen, um an ihre Trikots zu gelangen. „Als ich 1975 in der C-Jugend zum VfB kam, mussten wir uns die Trikots noch selbst kaufen“, erinnert sich Günther Schäfer. „Dazu wurde man zu Breitmeyer auf die Königsstraße geschickt. Man hat dort neben Trikots auch Fußballschuhe kaufen können.“

    Beim Blick durch die Vitrinen fällt auch das Trikot mit dem Canon-Schriftzug von Anfang der 1980er-Jahre ins Auge. Für beide ein besonderes, war es doch mit das erste, das sie als Profis trugen. Noch höher lässt die Herzen aber ein anderes Stück Stoff schlagen.

    Der Brustringdress und seine unverkennbaren Merkmale

    Denn nur ein paar Schritte weiter hängt das Meistertrikot von 1984. Die Stimmung wird ruhiger. Günther Schäfer beugt sich vor und mustert die Position des Adidas-Dreiblatt-Logos: „Das ist das Original. Das einzige Mal, dass es da unten ist.“ Und tatsächlich: Wer die zahlreichen Bilder von der Meisterfeier 1984 sieht, erkennt sofort, dass das Ausstatter-Logo nicht wie üblich über, sondern unter dem Brustring prangt. Er habe sich gleich fünf der Exemplare gesichert, sagt Günther Schäfer. Das wirft Fragen bei Peter Reichert auf, der zwar kein Trikotsammler sei, aber noch wisse, dass es damals nur zwei Trikots pro Spieler gab. Darüber, wie er an die anderen Trikots gekommen ist, lässt „Günne“ seinen langjährigen Wegbegleiter allerdings lachend im Dunkeln tappen.

    Eine weniger emotionale Verbindung entfachte das lediglich einmal getragene Flieder-Trikot aus dem Frühjahr 1991 bei den beiden VfB-Legenden. Vielmehr erinnern sich Peter Reichert und Günther Schäfer an die Häme, die der lilafarbene Hingucker aus dem Spiel bei Wattenscheid 09 (2:2) zur Folge hatte. „An das erinnere ich mich“, lacht Günther Schäfer laut. „Die Leute haben gesungen: ‚Rot steht mir nicht! Nein, bitte lila, bitte lila!‘“ Der Auszug stammt aus dem Lied „Lila Tilla“ aus dem Jahr 1976. Gesungen hat dies niemand geringeres als Wolle Kriwanek, aus dessen Feder auch die VfB-Hymne „Stuttgart kommt“ stammt.

    Als die beiden gehen wollen, wird es noch einmal kurz ernst, denn es geht um das Thema Tradition. Peter Reichert sagt beim Anblick des Sondertrikots zum einhundertjährigen Jubiläum des Brustrings: „Der Brustring ist zeitlos. Wenn der weg ist, ist der VfB weg.“ Günther Schäfer stimmt ihm zu. „Egal welcher Sponsor. Der Brustring muss bleiben.“ Und weiter: „Auch das Wappen ist ein Heiligtum. Dass man das nicht mehr ändern darf, finde ich großartig.“

    Ausstellung noch bis Sonntag, 10. Mai 2026, besuchen

    Ort: Die Ausstellung befindet sich im Schauspiel Stuttgart. Die Adresse lautet: Oberer Schlossgarten 6, 70173 Stuttgart.

    Öffnungszeiten: Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. An Samstagen ist sie von 10 Uhr bis 14 Uhr besuchbar. Am Freitag, 1. Mai 2026, bleibt die Ausstellung feiertagsbedingt geschlossen.

    Eintritt: Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Eine Spende zugunsten der VfB Stiftung „Brustring der Herzen“ ist vor Ort möglich.

  • Besonderes Erlebnis für drei VfB-Mitglieder

    Beim „weiß-roten Frühlingsfest“ durften einige ausgewählte Mitglieder des Clubs aus Cannstatt ihren ganz persönlichen „Dunkelroten Moment“ erleben.

    Am 27. April 2026 durften drei VfB-Mitglieder mit ihren Begleitungen einen ganz besonderen „Dunkelroten Moment“ beim „weiß-roten Frühlingsfest“ auf dem Cannstatter Wasen erleben. In der exklusiven BENZ-Loge im Festzelt „Beim BENZ – Das Hofbräu Zelt“ bot sich ihnen die Gelegenheit, das Fest in besonderem Ambiente zu genießen und dabei mit zahlreichen Akteuren des Vereins ins Gespräch zu kommen.

    Ein besonderes Highlight war neben der ausgelassenen Frühlingsfest-Stimmung vor allem der persönliche Austausch mit den VfB-Legenden Timo Hildebrand und Hansi Müller. Selfies und kurze Gespräche sorgten für unvergessliche Erinnerungen. Auch Stadionsprecher Holger Laser und Legenden des VfB ließen es sich nicht nehmen, die Gäste persönlich zu begrüßen. Zudem konnten der Freibier-Ausschank von Ermedin Demirovic und dessen Zapfkünste aus nächster Nähe verfolgt begutachtet werden.

    Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde gefeiert, gelacht und die Verbundenheit innerhalb der großen VfB-Familie spürbar. Die lockere Atmosphäre und die Nähe zu den Vereinsvertretern machten den Abend zu einem einzigartigen Erlebnis und bleiben den „Dunkelroten“ sicher lange in Erinnerung.

  • Finale Phase und satte Rabatte

    Im Rahmen des „Final Sale“ sind ab sofort zahlreiche Fanartikel im VfB Onlineshop und im VfB Fanshop um bis zu 60 Prozent reduziert. Jetzt Schnäppchen sichern!

    Endspurt in der Bundesliga und der VfB mittendrin. Passend zur entscheidenden Saisonphase startet im VfB Onlineshop der „Final Sale“. Ab sofort sind zahlreiche Fanartikel um bis zu 60 Prozent reduziert erhältlich.

    Zum Sortiment zählen neben den aktuellen Trikots auch viele weitere Artikel des offiziellen Ausrüsters JAKO. Darunter beispielsweise T-Shirts, Hoodies, Jacken, Trainingsshirts und Trainingshosen für Damen, Herren und Kinder. Fans haben damit die Gelegenheit, sich ausgewählte Produkte aus der laufenden Saison zu attraktiven Konditionen zu sichern.

    Die Angebote sind auch in den VfB Fanshops erhältlich. Die Aktion läuft solange der Vorrat reicht. Also: Lieblingsteile aussuchen und ab in den Warenkorb!

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  • Saisonendspurt der VfB Frauen

    Wie steht es um den Aufstieg in die Google Pixel Frauen-Bundesliga? Ab wann wäre er spruchreif? Infos und Hintergründe zum Saisonendspurt der VfB Frauen.

    Status Quo in der 2. Frauen-Bundesliga

    Die VfB Frauen belegen nach dem 23. Spieltag mit 51 Zählern und einem Torverhältnis von 73:30 (+43) den ersten Tabellenplatz. Direkter Verfolger ist der SC Sand mit ebenfalls 51 Punkten und einem Torverhältnis von 49:20 (+29). Auf den Rängen drei und vier folgen der 1. FSV Mainz 05 (46 Punkte) und der SV Meppen (43 Punkte). Neun Zähler sind in den letzten drei Saisonspielen noch zu vergeben. Neben der Reise nach Bochum empfangen die VfB Frauen noch den VfL Wolfsburg II im letzten Heimspiel der Saison (10. Mai, 14 Uhr, zu den Tickets). Der Liga-Showdown findet am 17. Mai, 14 Uhr beim SC Sand statt.

    Wie viele Teams steigen auf?

    Die beiden Erstplatzierten – aktuell wären es der VfB und der SC Sand – steigen aus der 2. Frauen-Bundesliga in die Google Pixel Frauen-Bundesliga auf.

    Wie viele Teams steigen aus der Bundesliga ab?

    Zwei Mannschaften müssen den Weg von der Google Pixel Frauen-Bundesliga in die Zweitklassigkeit antreten. Derzeit deutet vieles auf Carl Zeiss Jena (Platz 14, 11 Punkte) und SGS Essen (Platz 13, 15 Punkte) hin. Aber auch der 1. FC Nürnberg (18 Punkte) und Hamburger SV (19 Punkte) befinden sich noch im Abstiegskampf.

    Das Restprogramm der Tabellennachbarn

    Der SC Sand muss zunächst zur Zweitvertretung der Frankfurter Eintracht (3. Mai, 14 Uhr) und zur SG Andernach (10. Mai, 14 Uhr), ehe sie den VfB am letzten Spieltag zuhause empfangen (17. Mai, 14 Uhr).

    Der 1. FSV Mainz 05 gastiert am 24. Spieltag beim VfL Wolfsburg II (14 Uhr), empfängt dann den FC Ingolstadt (10. Mai, 14 Uhr) und muss am letzten Spieltag nach Kleve zum VfR Warbeyen reisen (17. Mai, 14 Uhr).

    Der SV Meppen empfängt am 3. Mai bereits um 11 Uhr den FC Ingolstadt, gastiert anschließend beim FC Bayern München II (10. Mai, 11 Uhr) und richtet das Saisonfinale zuhause gegen den VfL Bochum aus (17. Mai, 14 Uhr).

    Ab wann wäre der Bundesliga-Aufstieg für den VfB möglich?

    Rechnerisch wäre ein Aufstieg in die Google Pixel Frauen-Bundesliga für den VfB bereits am kommenden Sonntag beim Auswärtsspiel gegen den VfL Bochum möglich. Das Ergebnis der Parallelpartie spielt dabei jedoch eine entscheidende Rolle. Bei einem Sieg des VfB sowie gleichzeitiger Niederlage bzw. Remis des 1. FSV Mainz 05 (VfL Wolfsburg II, 14 Uhr) wäre der vorzeitige Aufstieg in Deutschlands höchste Spielklasse im Frauenfußball besiegelt.

    Sollten die direkten Tabellennachbarn der VfB Frauen, wie auch der VfB selbst, jedoch weiterhin so konstant dreifach punkten wie bisher, wäre ein Vorsprung von fünf Punkten erst am vorletzten Spieltag wirksam – sprich: Beim Heimspiel des VfB gegen den VfL Wolfsburg II. Ein vorzeitiger Aufstieg wäre dem VfB dann nicht mehr zu nehmen, den Titel-Fight würde man am letzten Spieltag in Sand austragen.

    Rückblick: Zwei letzte Spieltage in Sand

    Sand? Da war doch was. Bereits zweimal bestritt der VfB das Saisonfinale gegen die Zweitvertretung des SC Sand. Zweimal endete es im Erfolg – dem jeweiligen Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse.

    Am 2. Juni 2024 reiste der VfB als Tabellenführer der Oberliga Baden-Württemberg nach Willstätt. Zwei Punkte trennten beide Teams vor dem Showdown um das Regionalliga-Ticket. Dieses löste schließlich VfB-Mittelfeldspielerin Anja Selensky, als sie ihr Team in der 63. Spielminute zum Sieg köpfte.Die VfB Frauen stiegen mit 63 Zählern in die Regionalliga Süd auf.

    Wiederholung gefällig? Haben wir. Da sich der SC Sand II den Regionalliga-Aufstieg durch ein erfolgreiches Relegationsspiel gegen den FC Ruderting im Nachgang sicherte, traf man auch in jener Regionalliga-Saison 2024/2025 aufeinander. Das letzte Saisonspiel fand abermals in Willstätt statt, der SC Sand II stand jedoch auf Tabellenplatz acht. Etwas deutlicher sicherte sich der VfB dann am 10. Mai 2025 durch einen 6:2-Sieg die Regionalliga-Meisterschaft und damit den Weg in die 2. Frauen-Bundesliga. In Weiß-Rot trafen Leonie Maier, Meike Meßmer (2), Jana Beuschlein, Laureta Temaj und Mandy Islacker.

    Ob „alle guten Dinge“ bekanntlich „drei“ sind, wird sich am 17. Mai 2026 in der Adams-Arena zeigen.

  • Matchfacts: Alle in Rot nach Sinsheim!

    Nicht „nur“ ein Baden-Württemberg-Duell, sondern auch eins um die „Königsklasse“: Für beide Teams hat die Partie vorentscheidenden Charakter. Für die VfB-Fans gilt ein besonderes Motto. Die Matchfacts:

    Blick zurück: Drei Punkteteilungen in der jüngeren Vergangenheit

    Die vergangenen drei Bundesliga-Spiele gegen die TSG endeten jeweils remis. Vor dem torlosen Unentschieden im Dezember 2025 gab es ein 1:1 im Februar 2025, bei dem Nick Woltemade traf. Auch das Hinspiel der Vorsaison im Oktober 2024 endete mit 1:1. Ermedin Demirovic erzielte kurz vor Schluss den Ausgleich. Dass ein Spiel beider Clubs einen Sieger fand, passierte letztmals im März 2024. Enzo Millot, Serhou Guirassy und Jamie Leweling schossen einen 3:0-Sieg heraus.

    Wiedersehen I: Drei trugen einst blau

    Auf Seiten des VfB haben Cheftrainer Sebastian Hoeneß und Mittelfeldspieler Angelo Stiller eine TSG-Vergangenheit. Sebastian Hoeneß war zwischen 2020 und 2022 knapp zwei Jahre lang Cheftrainer im Kraichgau, er coachte 81 Spiele für die TSG. Bevor Angelo Stiller zu Beginn der Saison 2023/2024 zum VfB wechselte, hatte er zwei Jahre lang das TSG-Trikot getragen. Von 2021 bis 2023 bestritt er 52 Pflichtspiele für Hoffenheim. Torhüter Stefan Drljaca trug von 2016 bis 2020 das TSG-Trikot und durchlief in dieser Zeit die U19 sowie die zweite Mannschaft der Kraichgauer, ehe er sich der Zweitvertretung Borussia Dortmunds anschloss.

    Wiedersehen II: Ozan Kabak war ein halbes Jahr beim VfB

    Ozan Kabak spielte zwischen Januar und Juli 2019 für den VfB, ehe es ihn zum FC Schalke 04 zog. Für die TSG, bei der er seit 2022 unter Vertrag steht, stand der 28-fache türkische Nationalspieler in der aktuellen Spielzeit in 22 Spielen auf dem Platz und traf viermal. Vor zwei Wochen verlängerte er seinen Vertrag langfristig.

    Doppelter Rekordkurs: Vereinsrekorde im Blick

    Der VfB spielt mit 57 Punkten nach 31 Partien seine drittbeste Bundesliga-Saison seit der Meisterschaft 2006/2007, nur 2008/2009 (58) und 2023/2024 (64) waren es seitdem mehr Zähler zu diesem Zeitpunkt. Die TSG Hoffenheim hingegen feierte zuletzt ihren 17. Sieg in dieser Bundesliga-Saison, neuer Vereinsrekord innerhalb einer Bundesliga-Spielzeit. Die TSG spielt mit 57 Punkten nach 31 Partien ihre zweitbeste Bundesliga-Saison – nur 2016/17 war es zu diesem Zeitpunkt noch ein Zähler mehr (58).

    Kopfball-Experten: Wer hält seine Quote aufrecht?

    Nur Borussia Dortmund erzielte in dieser Bundesliga-Saison mehr Kopfballtore (14) als die TSG Hoffenheim (13, wie der FC Bayern), der VfB Stuttgart kassierte ligaweit die wenigsten Kopfball-Gegentore (drei). Nur Bayer 04 Leverkusen kommt in dieser Bundesliga-Saison auf eine bessere Quote an gewonnenen Kopfball-Duellen (54,1 Prozent) als der VfB und die TSG (jeweils 53,8 Prozent).

    Schwerer Aderlass: Wie kompensiert die TSG ihre Ausfälle?

    Hoffenheims Robin Hranac und Grischa Prömel verpassen die Partie gelbgesperrt – nur Leon Avdullahu kommt bei der TSG in dieser Bundesliga-Saison auf eine höhere Passgenauigkeit (89,5 Prozent) als Robin Hranac (86,5 Prozent). Unter allen Bundesliga-Spielern mit mindestens 1.000 Minuten in dieser Saison kommt nur Bayern Münchens Aleksandar Pavlovic auf mehr Kilometer pro 90 Minuten (13,5) als Grischa Prömel (13,4).

    Personal: Ausfälle auf beiden Seiten

    Finn Jeltsch (Bauchmuskelverletzung) fehlt dem VfB in Hoffenheim. Jamie Leweling, Ermedin Demirovic und Chema stehen bei jeweils vier Gelben Karten und wären bei einer weiteren Verwarnung im nächsten Spiel gesperrt.

    Neben den gelbgesperrten Robin Hranac und Grischa Prömel fehlen aufseiten der TSG noch Valentin Gendrey (Sprunggelenksverletzung) und Koki Machida (Kreuzbandriss). Vladimir Coufal (vier Gelbe Karten), Leon Avdullahu (vier) sowie Albian Hajdari (neun) wären ebenfalls bei der nächsten Verwarnung gesperrt.

    Zuschauer: Voller Gästeblock - und noch mehr?

    Der VfB wird von mindestens 3.000 Fans nach Hoffenheim begleitet. Alles Wissenswerte zum Stadionbesuch lesen Mitreisende in den Faninfos. Die Cannstatter Kurve hat darüber hinaus ein Motto für die vorletzte Auswärtsfahrt der Bundesliga-Saison ausgerufen: „Alle in Rot nach Sinsheim!“

    Schiedsrichter: Erfahrener Referee für das Topspiel

    Sascha Stegemann (SR) Christof Günsch (SR-A. 1) Fabian Maibaum (SR-A. 2) Tom Bauer (4. Offizieller) Günter Perl (VA) Frederick Assmuth (VA-A)

    Sascha Stegemann leitete in der laufenden Bundesliga-Saison bereits zwei Spiele des VfB. Beim 2:0-Heimsieg gegen St. Pauli im vergangenen September war er ebenfalls im Einsatz wie beim 3:3 in Heidenheim im Februar 2026.

    Wetter: Traumhafte Bedingungen

    Für Samstagnachmittag werden in Sinsheim Temperaturen um die 26° C und Sonnenschein vorhergesagt.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • Sky (Einzelspiel)
    • DAZN (Konferenz)

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • „Das i-Tüpfelchen draufsetzen“

    Spannendes Tabellenbild, großer Support. Zahlreiche Fans werden den VfB am Samstag nach Hoffenheim begleiten. Cheftrainer Sebastian Hoeneß hat klare Erwartungen an das Spiel seines Teams.

    Die Unterstützung wird groß sein. Zahlreiche Fans werden den VfB nach Hoffenheim begleiten. Die Fanszene hat das Motto „Alle in Rot!“ ausgerufen. Neben der geografischen Nähe – die MHP Arena und die PreZero Arena liegen lediglich 84 Kilometer voneinander entfernt – macht das Tabellenbild die Begegnung so reizvoll. Beide Teams haben bislang 57 Punkte gesammelt, die Jungs aus Cannstatt als Ligavierter liegen lediglich aufgrund der um vier Treffer besseren Tordifferenz einen Rang vor der TSG Hoffenheim. Am Samstag, 2. Mai 2026, soll diese Position behauptet werden – ab 15.30 Uhr, live bei DAZN (Konferenz) und Sky (Einzelspiel) sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, möchte der VfB im Kraichgau einen erfolgreichen Auftritt hinlegen.

    Trotz erreichter Ziele bleibt der VfB ambitioniert

    „Es ist ein ganz wichtiges Spiel für uns“, sagt Cheftrainer Sebastian Hoeneß und ergänzt: „Die Spannung und der Fokus sind spürbar, zugleich nehme ich auch eine gewisse Lockerheit bei den Jungs wahr, die in einer solchen Phase ebenso hilfreich ist.“ Der VfB kann die Aufgabe mit Selbstvertrauen annehmen: Mit der bereits feststehenden Qualifikation für die UEFA Europa League und dem erneuten Einzug in das DFB-Pokal-Finale sind zwei Ziele erreicht. „Wir können unserer Saison das i-Tüpfelchen draufsetzen, indem wir bis zum Schluss auf einem Champions-League-Platz bleiben“, sagt der 43-Jährige. Für die Hoffenheimer gilt das mit Blick auf die Bundesliga gleichermaßen.

    Sebastian Hoeneß findet anerkennende Worte für seinen Trainerkollegen. „Unter Christian Ilzer hat das Team den ‚Turnaround‘ geschafft“, sagt er: „Die TSG zeichnet eine hohe Flexibilität und Intensität aus, zudem ist die Mannschaft auch spielerisch in der Lage, viele Situationen zu lösen.“ Was heißt das für die Jungs aus Cannstatt? Sebastian Hoeneß blickt voraus: „Wir brauchen eine Top-Leistung – mit Konzentration, Schärfe und Aktivität. Es wird darum gehen, dass wir an unser Maximum kommen.“

    Finn Jeltsch und Ameen Al-Dakhil fallen aus

    Verzichten muss der VfB weiterhin auf Finn Jeltsch. Der Verteidiger, der sich beim Bundesliga-Auswärtsspiel am 19. April 2026 bei Bayern München (2:4) eine Bauchmuskel-Verletzung zuzog, soll zeitnah ins Mannschaftstraining zurückkehren. Ebenso steht Ameen Al-Dakhil kurz vor einer Rückkehr ins Teamtraining – eine Option für das Auswärtsspiel am Samstag ist der Verteidiger ebenfalls noch nicht.

    Die Pressekonferenz im Re-Live:

    Trikots ab 40 Euro erhältlich

    Aktuell läuft im Fanshop des VfB der Frühlings-Sale. Unter anderem sind Trikots ab 40 Euro erhältlich.

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  • Plötzlich auf Erfolgskurs

    Top-Vorbereiter, Rekordspieler und ein gutes Omen für den VfB: Wenn die Jungs aus Cannstatt am Samstag in Hoffenheim antreten, geht’s gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die UEFA Champions League. Der Gegner im Check:

    Die sportliche Lage

    Nach zuvor vier Spielen ohne Sieg fuhr die TSG Hoffenheim zuletzt zwei „Dreier“ gegen Borussia Dortmund (2:1) sowie beim Hamburger SV (2:1) ein. Der Erfolg im Volkspark war der 17. Sieg in der laufenden Saison und bedeutete einen neuen Vereinsrekord für die TSG. Mit ebenfalls 57 Punkten, allerdings auch einer um vier Treffer schlechteren Tordifferenz, liegen die Hoffenheimer knapp hinter dem VfB auf Rang fünf in der Bundesliga-Tabelle. Das Ziel für den Endspurt ist klar: Die Kraichgauer wollen zum zweiten Mal nach 2018/2019 die direkte Qualifikation für die UEFA Champions League erreichen.

    Der Trainer

    Während der Hinrunde der Spielzeit 2024/2025 übernahm der bis dahin bei Sturm Graz angestellte Alexander Ilzer die damals kriselnde TSG auf Tabellenplatz 13. Nach 24 Spielen unter dem 48-Jährigen standen am Ende der Saison Platz 15 sowie ein Punkteschnitt von 0,96 zu Buche. Rund ein Jahr später hat sich der Wind im Kraichgau allerdings komplett gedreht: 1,84 Punkte holt die TSG in dieser Spielzeit im Schnitt.

    Die Vorbereiter

    In Bazoumana Toure (elf Assists), Vladimir Coufal, Wouter Burger und Fisnik Asslani (jeweils acht) tauchen gleich vier Hoffenheimer unter den besten elf Vorbereitern der Liga auf. Dass in Vladimir Coufal und Wouter Burger zwei Sommer-Neuzugänge, in Fisnik Asslani ein Leih-Rückkehrer und in Bazoumana Toure ein Winter-Zugang der vergangenen Saison diese Werte aufweisen, zeigt, welch gute Arbeit die TSG in den vergangenen Transferperioden leistete. Größter Nutznießer der punktgenauen Vorarbeiten ist Andrej Kramaric, der bei zwölf Saisontoren steht und selbst schon fünf Treffer vorlegte.

    Der Dauerbrenner

    Nicht nur in Sachen Torvorlagen ist Vladimir Coufal einer der verlässlichsten Hoffenheimer: Der 33-jährige Tscheche, der im Sommer von West Ham United seinen Weg in die Bundesliga fand, stand in jedem Spiel dieser Saison in der Startelf und ist mit 2.748 absolvierten Spielminuten der Feldspieler mit der meisten Einsatzzeit. Aber nicht nur das: Mit 366,5 gelaufenen Kilometern ist der Rechtsverteidiger der Bundesliga-Akteur mit der zweitgrößten zurückgelegten Laufdistanz nach Maximilian Eggestein (SC Freiburg, 370,5 Kilometer).

    Die Anführer

    Nachdem es in den vergangenen Jahren aus sportlicher Sicht eher holprig bei der TSG lief, nehmen die Kraichgauer in dieser Saison bekanntermaßen Kurs auf die „Königsklasse“. Als Felsen in der Brandung erweisen sich dabei einmal mehr die Club-Ikonen Andrej Kramaric und Oliver Baumann. Während ersterer in seiner nun elften Bundesliga-Saison zum bereits neunten Mal eine zweistellige Torausbeute aufweist, blieb Oliver Baumann, aktuelle Nummer eins im DFB-Team, in dieser Spielzeit sechsmal ohne Gegentor. Beide sind mittlerweile echte Bundesliga-Legenden: Oliver Baumann lief in 520 Spielen auf (Platz zehn in der Rekordspieler-Rangliste), Andrej Kramaric ist mit 138 Treffern drittbester ausländischer Torschütze der Liga-Geschichte.

    Die Historie

    Der VfB tritt nicht zum ersten Mal im Saisonfinale bei der TSG Hoffenheim an. In der Spielzeit 2010/2011 reisten die Jungs aus Cannstatt ebenfalls am 32. Spieltag nach Sinsheim – und fuhren beim 2:1 den ersten Bundesliga-Auswärtssieg bei den Kraichgauern ein. Nach etwas mehr als einer Stunde sorgten Cacau und Zdravko Kuzmanovic für einen Doppelschlag und drehten somit den 0:1-Halbzeitstand.

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  • „Nuancen werden entscheiden“

    Beim VfB hat die Vorbereitung auf das Bundesliga-Spiel am Samstag in Hoffenheim begonnen. Maximilian Mittelstädt erwartet ein „Duell auf Augenhöhe“.

    Noch drei Partien sind in der Bundesliga zu absolvieren – und für den VfB wird jedes einzelne ein Höhepunkt. Den Anfang vom Saisonfinale bildet am Samstag, 2. Mai 2026, die Auswärtsbegegnung gegen die TSG Hoffenheim. Beide Teams sind mit 57 Zählern punktgleich, die Jungs aus Cannstatt rangieren aufgrund der um vier Treffern besseren Tordifferenz auf dem vierten Tabellenrang, das Hinspiel endete 0:0.

    „Es ist ein Duell auf Augenhöhe, Nuancen werden entscheiden“, blickt Maximilian Mittelstädt voraus. Der Verteidiger und seine Teamkollegen haben bei knapp 20 Grad Celsius die Vorbereitung auf den 32. Bundesliga-Spieltag aufgenommen – und mächtig geschwitzt. „Wir werden auch am Samstag alles hereinhauen, es ist ein sehr wichtiges Spiel gegen einen direkten Konkurrenten“, sagt der 29-Jährige: „Dabei tut es gut, eine vollständige Trainingswoche zur Verfügung zu haben, damit wir uns gut auf diese Aufgabe vorbereiten können.“

    Das gesamte Interview mit Maximilian Mittelstädt bei „VfB TV“ schauen:

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  • Erst Regeneration, dann „totaler Fokus“

    Nach einer intensiven Woche inklusive wiederholtem Pokalfinal-Einzug und dem Punktgewinn gegen Bremen richtet sich der Blick beim VfB bereits auf das anstehende Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim – eine wegweisende Partie im Saisonfinale.

    Alle Energie auf dem Platz gelassen, den Ausgleich verdient und weiterhin alles in der eigenen Hand: Auch wenn der VfB sein 1000. Bundesliga-Heimspiel gegen den SV Werder Bremen nicht mit dem zwölften Heimsieg der Saison krönte, musste sich die Mannschaft von Sebastian Hoeneß nach dem Spiel wenig vorwerfen lassen. „Wir haben gemischte Gefühle, weil es unser Ziel war, das Spiel zu gewinnen“, äußerte der Cheftrainer nach dem Spiel. „Es war der Mannschaft anzumerken, dass die Minuten aus dem DFB-Pokal noch in den Beinen steckten. In der ersten Halbzeit waren wir nicht handlungsschnell genug, trotzdem kamen wir zu ein, zwei guten Möglichkeiten.“ Sportvorstand Fabian Wohlgemuth fügte an: „Wir mussten den Fokus und die Schärfe erst wiederfinden.“

    „Wir können mit dem Punkt leben“

    Nach dem Gegentreffer übernahm der VfB nach und nach das Heft des Handelns und entwickelte gerade nach der Pause hohen Druck auf die Gäste aus dem hohen Norden. Der Ausgleichstreffer von Ermedin Demirovic nach der feinen Hereingabe von Bilal El Khannouss war folgerichtig, auch wenn die Bremer über das ganze Spiel hinweg gut organisiert auftraten und wenig zuließen. „In der zweiten Halbzeit waren wir die dominante Mannschaft – ohne zwingend genug Torchancen“, fasste Fabian Wohlgemuth zusammen, sagte zum Ausgang des Spiels aber auch: „Wir können mit dem Punkt leben.“

    Wegweisendes Topspiel vor der Brust

    Am Ende einer intensiven Woche steht für den VfB neben dem wiederholten Einzug ins DFB-Pokalfinale auch weiterhin Platz vier in der Bundesliga – und damit alle Chancen auf die Qualifikation für die UEFA Champions League. „An der Gesamtsituation hat sich wenig geändert: Unsere Aufgabe ist es, schnell zu regenerieren und anschließend total fokussiert das Auswärtsspiel in Hoffenheim vorzubereiten“, blickte Torschütze Ermedin Demirovic kämpferisch auf die anstehende Ausgabe im Kraichgau, bei der auch diesmal zahlreiche Weiß-Rote erwartet werden: „Ich gehe davon aus, dass uns viele VfB-Fans bei dieser wichtigen Partie begleiten werden. Wir wissen, um was es dort geht.“

    Auch Cheftrainer Sebastian Hoeneß schwörte auf die bedeutsame Partie bei der derzeit fünftplatzierten TSG ein: „Das ist ein schönes Spiel und da freuen wir uns drauf. Natürlich hätten wir das Spiel gerne mit zwei Punkten Vorsprung gespielt. Jetzt ist es so, dass wir dieses Spiel aus der Position des vierten Platzes spielen werden. Es wird jetzt wichtig sein, zu regenerieren, die Köpfe freizubekommen – und dann werden wir sehr heiß sein."

  • Die Matchfacts zum Traditionsduell

    Zum vorletzten Bundesliga-Heimspiel der aktuellen Spielzeit gastiert am Sonntagnachmittag der SV Werder Bremen in der MHP Arena. Das 114. Bundesliga-Duell beider Clubs ist für beide von großer Bedeutung im Saison-Endspurt.

    Die Top 3 zu VfB gegen Werder Bremen:

    • Beim 4:0 im Hinspiel feierte der VfB seinen höchsten Bundesliga-Auswärtssieg in dieser Spielzeit.
    • In Jovan Milosevic kommt am Sonntag ein Leihspieler des VfB „nach Hause“.
    • Nur zwei Begegnungen gab es in der Bundesliga-Historie noch öfter.

    Blick zurück: Eindrucksvoller Hinrunden-Sieg

    Der VfB und Werder Bremen treffen zum 114. Mal im Oberhaus aufeinander, nur die Paarungen Bayern gegen Bremen (118 Spiele) und Bayern gegen Gladbach (116 Spiele) gab es in der Bundesliga-Historie öfter. Vergangene Saison verloren die Jungs aus Cannstatt zu Hause mit 1:2 gegen Werder, zwei Bundesliga-Heimpleiten in Folge gab es für den VfB aber noch nie gegen die Grün-Weißen. Im Übrigen ist es das 1000. Bundesliga-Heimspiel für den VfB. Bislang erreichten diesen Meilenstein nur der FC Bayern (1.037 Spiele) und der kommende Gegner Werder Bremen (1.033).

    Im Dezember 2025 feierte der VfB beim 4:0 im Weserstadion den höchsten Bundesliga-Auswärtssieg der Saison. Bilal El Khannouss, Jamie Leweling, Deniz Undav und Chris Führich trafen für die Jungs aus Cannstatt.

    Wiedersehen: Leihspieler kehrt heim

    In Jovan Milosevic kehrt am Sonntagnachmittag ein derzeit ausgeliehener Spieler des VfB an seinen „Stamm-Arbeitsplatz“ zurück. Im Winter war der 20-jährige Stürmer nach dem Ende seiner einjährigen Leihe zu Partizan Belgrad kurzzeitig nach Bad Cannstatt zurückgekehrt, ehe er nach Bremen weiterzog. Für die Norddeutschen steuerte er in elf Einsätzen drei Tore sowie eine Vorlage bei.

    Deniz Undav, der im Bremer Umland aufwuchs, spielte zwischen 2007 und 2012 für die Jugendmannschaften von Werder Bremen.

    In Form I: Bremer Serie unter neuem Coach

    Der SV Werder Bremen gewann vier seiner letzten sieben Bundesliga-Spiele (dazu drei Niederlagen) und holte dabei genauso viele Punkte wie aus den vorherigen 17 Partien. Auswärts gelangen den Bremern aber nur zwei Siege in den letzten 13 Gastspielen im Oberhaus (drei Remis, acht Niederlagen) – diese aber immerhin innerhalb der vergangenen drei Partien.

    In Form II: Heimmacht VfB

    Fünf seiner letzten sechs Bundesliga-Heimspiele gewann der VfB Stuttgart, einzige Ausnahme war das 0:2 gegen Borussia Dortmund Anfang April. In diesem Zeitraum seit dem 20. Spieltag holte kein Team mehr Heimpunkte im Oberhaus als der VfB (15, so viele wie Bayern München).

    Schwache Ausbeute gegen die Top-Teams: Bremen unter Zugzwang

    Gegen Teams, die vor dem Spieltag auf den ersten fünf Plätzen der Tabelle standen, verlor der SV Werder Bremen bisher alle sechs Spiele dieser Bundesliga-Saison und ist als ligaweit einziges Team in solchen Vergleichen punktlos. Dabei schossen die Bremer nur ein Tor (wie sonst nur Gladbach).

    Personal: Ein Ausfall, drei Sperren drohen

    Beim VfB fehlt Finn Jeltsch aufgrund einer Bauchmuskel-Verletzung. Jamie Leweling, Ermedin Demirovic und Chema stehen bei vier Gelben Karten.

    Nach ihrer jeweils zuletzt kassierten fünften Gelben Karte muss der SV Werder Bremen auf Marco Grüll und Leonardo Bittencourt verzichten.

    Schiedsrichteransetzung: Erster Einsatz für Dingert

    Christian Dingert (SR), Benedikt Kempkes (SR-A. 1), Stefan Lupp (SR-A. 2), Wolfgang Haslberger (4. Offizieller), Dr. Arne Aarnink (VA), Christian Fischer (VA-A).

    Christian Dingert pfeift erstmals in dieser Spielzeit ein VfB-Spiel.

    Zuschauer: Traditionsduell vor Traumkulisse

    Das Heimspiel gegen Werder Bremen ist bereits ausverkauft. Einzelne Rückläufer sind ggf. kurzfristig über den Ticketzweitmarkt erhältlich. Alles Wissenswerte zum Stadionbesuch gibt es in den Besucherinfos.

    Wetter: Sommer in Bad Cannstatt

    Am Sonntagnachmittag werden Temperaturen um die 19°C erwartet.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • DAZN

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 31. Spieltag

    Wer in den 56 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Sonntag, 26. April 2026, 15.30 Uhr, gegen den SV Werder Bremen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind unter anderem:

    • Josha Vagnoman: Interview, Fotoalbum und Zahlenspiel
    • Zu Gast: SV Werder Bremen
    • Historie: 1000. Bundesliga-Heimspiel
    • Ausstellung: 100 Jahre Brustring
    • Nachhaltigkeitsspieltag: Neues Abfalltrennsystem
    • VfB-Stiftung: VfB-Erde lässt Zukunft wachsen
    • VfB-Frauen: Interview mit Reena Wichmann
    • Nachwuchs: Porsche Turbo Award

    Jetzt lesen! Hier geht's zur gesamten Ausgabe der STADION AKTUELL

  • Der VfB verlängert mit Florian Hellstern

    Der VfB bindet den 18-jährigen Torhüter aus dem eigenen Nachwuchs langfristig an den Verein.

    In Bad Cannstatt geboren und in neun Jahren von der U11 bis zur U21 jede Nachwuchsmannschaft des VfB durchlaufen – Florian Hellstern hat trotz seiner erst 18 Jahre bereits eine lange Vergangenheit beim VfB. Auch die Zukunft des U19-Nationaltorhüters wird vom Brustring geprägt sein: Florian Hellstern hat seinen Vertrag beim VfB langfristig verlängert.

    In der aktuellen Saison hütet der Keeper als U19-Spieler bereits das Tor der U21 in der 3. Liga und kommt dadurch schon auf 25 Pflichtspiele im Herrenfußball. Zudem stand er in zehn UEFA Europa League-Spielen im Kader des Profiteams. In der vergangenen Spielzeit machte Florian Hellstern vor allem mit starken Leistungen in acht Spielen der UEFA Youth League, in der die U19 des VfB das Viertelfinale erreichte, auf sich aufmerksam. Zudem ist Florian Hellstern auch in den Junioren-Nationalmannschaften seines Jahrgangs eine feste Größe, was bereits 23 Länderspiele mit dem Bundesadler auf der Brust zeigen.

    VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth: „Florian Hellstern hat in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt die Nachwuchsausbildung beim VfB durchlaufen und in der laufenden Saison in der 3. Liga sowie in zahlreichen Trainingseinheiten mit der Profimannschaft seine Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Florian hat das Potenzial, sich in den kommenden Jahren zu einem Top-Torhüter auf höchstem Niveau zu entwickeln. Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit ihm zu gehen.“

    Florian Hellstern: „Ich freue mich sehr über die Vertragsverlängerung. Der VfB bedeutet für mich ein Stück Heimat. Ich bin in Bad Cannstatt geboren und in Stuttgart aufgewachsen. In meinem Alter bereits in der 3. Liga zu spielen, ist etwas besonders. Dieses Privileg hat nicht jeder. Gleichzeitig weiß ich, dass es noch viele Themen gibt, an denen es zu arbeiten gilt.“

  • „Wie ein zweites Zuhause“

    Im Interview zu seiner Vertragsverlängerung spricht Torhüter Florian Hellstern über seine enge Verbindung zum VfB, seine Entwicklung und weitere Ziele.

    Hallo, Flo! Du kamst 2017 in die U11 des VfB und trägst bereits seit neun Jahren den Brustring. Was bedeutet dir der VfB?

    Florian Hellstern: „Er bedeutet für mich ein Stück Heimat. Ich bin in Bad Cannstatt geboren und in Stuttgart aufgewachsen. Ich bin seit neun Jahren beim VfB, in dieser Zeit ist der Verein wie ein zweites Zuhause geworden. Ich habe am Clubzentrum viel Zeit meines Lebens verbracht und freue mich auch deshalb sehr über die Vertragsverlängerung.“

    Als U19-Jahrgang bist du seit dieser Saison bereits Stammtorhüter der U21 in der 3. Liga. Wie siehst du deine eigene Entwicklung? 

    Florian Hellstern: „In meinem Alter bereits in der 3. Liga zu spielen, ist etwas besonders. Dieses Privileg hat nicht jeder. Gleichzeitig weiß ich, dass es noch viele Themen gibt, an denen es zu arbeiten gilt, ich habe noch vieles aus mir rauszuholen. Das gilt für alle Bereiche meines Torwartspiels.“

    Was sind die nächsten Ziele in deiner Karriere?

    Florian Hellstern: „Ich möchte Schritt für Schritt gehen und mich stetig weiterentwickeln. Es gibt viele Dinge, die ich erreichen möchte. Dazu gehört natürlich auch, irgendwann für den VfB in der MHP Arena zu spielen.“

  • Sorgt der Derbysieg für Rückenwind?

    Eine „Lebensversicherung“, eine Entdeckung – und ein Angreifer, der vom VfB ausgeliehen ist. Werder Bremen hat Kurs in Richtung Klassenerhalt genommen. Der Gegner im Check:

    Die Ausgangslage

    Am vergangenen Samstag, 18. April 2026, feierte der SV Werder Bremen nicht nur einen prestigeträchtigen, sondern womöglich auch überlebenswichtigen Bundesliga-Sieg. Das 3:1 gegen den Hamburger SV war der vierte Sieg unter Cheftrainer Daniel Thioune. Dadurch vergrößerte sich der Abstand auf den Relegationsplatz auf nun fünf Punkte. Zwar bleiben die Bremer vorerst auf Rang 15, zogen aber zumindest nach Punkten mit dem HSV, Borussia Mönchengladbach sowie dem 1. FC Köln gleich (alle 31 Punkte).

    Der Trainer

    Nach 13 Spielen ohne Sieg trennte Werder Bremen sich im Februar 2026 vom erst im vergangenen Sommer 2025 verpflichteten Cheftrainer Horst Steffen und betraute stattdessen Bundesliga-Neuling Daniel Thioune mit dem Amt. Unter dem 51-Jährigen gelangen Werder in den ersten zehn Spielen vier Siege und damit genauso viele wie unter Horst Steffen in 20 Partien. Zuvor hatte Daniel Thioune von Februar 2022 bis Oktober 2025 in 135 Pflichtspielen Fortuna Düsseldorf gecoacht und scheiterte mit den Rheinländern vor zwei Jahren in der Relegation gegen den VfL Bochum am Bundesliga-Aufstieg.

    Der Ausgeliehene

    Seit dem Winter läuft Jovan Milosevic leihweise für Werder Bremen auf. Der junge Serbe war zuvor ein Jahr lang vom VfB an Partizan Belgrad in seine serbische Heimat verliehen worden, ehe Werder sich die Dienste des Stürmers sicherte, um im Abstiegskampf eine weitere Option im Angriff zu haben. In elf Spielen steuerte der 20-Jährige drei Tore und eine Vorlage bei.

    Die Lebensversicherung

    Nach dreiwöchiger Abstinenz aufgrund einer Gelbsperre sowie muskulärer Beschwerden kehrte Jens Stage vergangenen Samstag gegen den Hamburger SV in den Werder-Kader zurück. Daniel Thioune berichtete im Interview nach dem 3:1-Heimsieg, dass der Däne „nur einmal in drei Wochen trainiert“ habe. Trotzdem schenkte der Cheftrainer ihm sein Vertrauen und stellte Jens Stage in die Startelf – mit Erfolg. Der 29-Jährige traf per Kopf zum 1:0 sowie mit einem sehenswerten Fernschuss zum 2:1 und hatte somit maßgeblichen Anteil am vierten Rückrunden-Sieg der Werderaner. Es waren seine Treffer acht und neun in der laufenden Bundesliga-Saison. Seinen Bestwert von zehn Treffern stellte der Mittelfeldspieler in der vergangenen Spielzeit 2024/2025 auf.

    Die Entdeckung

    Trotz seines jungen Alters gehört Karim Coulibaly zu den absoluten Leistungsträgern bei Werder Bremen. Nur sechs Feldspieler der Grün-Weißen sammelten mehr Einsatzminuten als der erst 18-jährige Defensivakteur, der im März 2026 sein Debüt für die deutsche U21-Nationalmannschaft gab. Mit 18 Jahren, 3 Monaten und 7 Tagen wurde er beim 3:3 gegen Leverkusen am zweiten Spieltag zum jüngsten Torschützen Werders in der Bundesliga und markierte mit seinem Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit gleich noch das 2.000. Bundesliga-Heimtor der Bremer.

    Die Historie

    Die Begegnung zwischen dem VfB und Werder Bremen gehört zu den torreichsten der Bundesliga. 386 Tore fielen in insgesamt 113 Duellen, was einen Schnitt von 3,42 Treffern pro Partie bedeutet. In Stuttgart trafen der VfB und Werder in der Bundesliga 56-mal aufeinander, wobei in 13 dieser Spiele, also im Schnitt etwa alle vier Partien, mindestens fünf Tore gelangen. Letztmals war das allerdings vor elf Jahren der Fall: Im April 2015 siegte der VfB nach Treffern von Christian Gentner und Daniel Ginczek (2) mit 3:2.

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 31. Spieltag

    Wer in den 56 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Sonntag, 26. April 2026, 15.30 Uhr, gegen den SV Werder Bremen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind unter anderem:

    • Josha Vagnoman: Interview, Fotoalbum und Zahlenspiel
    • Zu Gast: SV Werder Bremen
    • Historie: 1000. Bundesliga-Heimspiel
    • Ausstellung: 100 Jahre Brustring
    • Nachhaltigkeitsspieltag: Neues Abfalltrennsystem
    • VfB-Stiftung: VfB-Erde lässt Zukunft wachsen
    • VfB-Frauen: Interview mit Reena Wichmann
    • Nachwuchs: Porsche Turbo Award

    Jetzt lesen! Hier geht's zur gesamten Ausgabe der STADION AKTUELL

  • Motiviert in das 1000. Bundesliga-Heimspiel

    Der VfB erreicht beim Bundesliga-Heimspiel gegen Bremen eine besondere Marke. Darüber hinaus nimmt das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß das nächste Ziel in den Fokus.

    Schwere Beine – und ein Herz voller Freude. Nach den intensiven 120 Minuten im DFB-Pokal-Halbfinale am Donnerstagabend, 23. April 2026, gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.) ist die Zufriedenheit über das Erreichen des Endspiels groß. Zugleich hat sich am Tag danach die Aufmerksamkeit mehr und mehr verlagert. Weg vom DFB-Pokal, hin zur Bundesliga. Denn den Jungs aus Cannstatt bleibt nur wenig Zeit, die nächste Aufgabe im enggetakteten Spielplan vorzubereiten. Am Sonntag, 26. April 2026, empfängt der VfB den SV Werder Bremen – ab 15.30 Uhr, live bei DAZN sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, soll in der heimischen MHP Arena der nächste Erfolg gelingen. Die Begegnung ist ein echter Klassiker.

    Sebastian Hoeneß: „Brauchen die volle Intensität“

    Zum 114. Mal treffen der VfB und Werder in der Bundesliga aufeinander. Häufiger begegneten sich nur Bayern und Bremen (118 Spiele) sowie Bayern und Gladbach (116 Spiele) in der Ligahistorie. Für den Club aus Cannstatt ist es aus einem zweiten Grund eine Partie historischen Ausmaßes: Es wird das 1000. Bundesliga-Heimspiel des VfB sein. Ein Grund zum Jubeln? Hoffentlich.

    „Gegen einen Gegner, der um den Klassenerhalt kämpft und dementsprechend alles investieren wird, brauchen wir einmal mehr die volle Intensität in unserem Spiel, um eine gute Leistung abrufen zu können“, blickt Sebastian Hoeneß voraus. Im Hinspiel gelang dies dem Team mit dem roten Brustring durchweg: Offensiv aktiv, defensiv hellwach – der 4:0-Erfolg im Dezember 2025 war der höchste Auswärtssieg des VfB in der laufenden Bundesliga-Serie. Nun, vor dem 31. Spieltag, haben sich die Vorzeichen weiterentwickelt.

    Finn Jeltsch fällt verletzungsbedingt aus

    In Kombination mit dem DFB-Pokal-Finaleinzug und der Tabellensituation in der Bundesliga hat der VfB bereits zum jetzigen Zeitpunkt die Qualifikation für die UEFA Europa League erreicht. Nun möchten die Jungs aus Cannstatt mehr. Die Mannschaft von Chefcoach Sebastian Hoeneß bleibt ambitioniert. „Wir stehen im Finale des DFB-Pokals und wir sind bereits sicher für die Europa League qualifiziert“, fasst der 43-Jährige zusammen: „Damit haben wir zwei wichtige Zwischenschritte getätigt und können nun den vollen Fokus darauf richten, in der kommenden Saison in der Champions League zu spielen. Am Sonntag gegen Werder Bremen wollen wir diesem Ziel ein weiteres Stück näherkommen.“

    Verzichten muss der VfB auf Finn Jeltsch. Der Verteidiger fällt aufgrund einer Bauchmuskel-Verletzung aus, die er sich beim vergangenen Bundesliga-Auswärtsspiel am Sonntag, 19. April 2026, bei Bayern München (2:4) zugezogen hatte.

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 31. Spieltag

    Wer in den 56 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Sonntag, 26. April 2026, 15.30 Uhr, gegen den SV Werder Bremen einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind unter anderem:

    • Josha Vagnoman: Interview, Fotoalbum und Zahlenspiel
    • Zu Gast: SV Werder Bremen
    • Historie: 1000. Bundesliga-Heimspiel
    • Ausstellung: 100 Jahre Brustring
    • Nachhaltigkeitsspieltag: Neues Abfalltrennsystem
    • VfB-Stiftung: VfB-Erde lässt Zukunft wachsen
    • VfB-Frauen: Interview mit Reena Wichmann
    • Nachwuchs: Porsche Turbo Award

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