Sepp Herberger (1950 -1964). „Der Chef“
Sepp Herberger war der erste Bundestrainer nach dem zweiten Weltkrieg. Ohne einen wirklichen Mitbewerber zu haben, übernahm Sepp Herberger 1950 erneut die Verantwortung für die Nationalmannschaft. Nun als erster Bundestrainer.
Seine 14-jährige Amtszeit deckte sich nahezu mit der Amtszeit des ersten Bundeskanzlers, Konrad Adenauer. Die Gesellschaft war geprägt von einem starken Wunsch nach Sicherheit und Ordnung. Sie war konservativ und auf die traditionelle Familie eingestellt. Die Sitten waren streng, die Jugend-Kultur mit dem aufkommenden Rock ‘n Roll wurde mehrheitlich „kritisch beäugt“. Gleichzeitig brachte das einsetzenden Wirtschaftswunder Arbeit für fast jeden und Konsum setzte ein. Urlaub, Auto (der „Käfer“) und den Fernseher konnten sich immer mehr Menschen leisten. Zusammenfassend galt: „Der Staat war stark und autoritär, wurde aber von einer großen Mehrheit akzeptiert, weil er Stabilität brachte“.
Sepp Herberger verkörperte als „ein Kind seiner Zeit“ genau diese gesellschaftlichen Erwartungen. Entsprechend waren für ihn Disziplin, Pflichterfüllung und Kameradschaft elementare Tugenden. Diese forderte er auch von seinen Nationalspielern, uneingeschränkt. Er führte die Mannschaft patriarchalisch. Gleichzeitig war er „ein Mann der leisen Töne“ und wird im Rückblick als „etwas knorrig, aber stets freundlich und charmant“ charakterisiert. Intern konnte er aber offensichtlich „durchaus auch mal giftig und gallig werden“. Seine Spieler nannten ihn meist nur „den Chef“. Der Umgang der Presse mit Herberger war von „fast unantastbarem Respekt“ geprägt. Sie wollte den „Chef“ nicht beschädigen.
Der völlig unerwartete, erste WM-Titel im Fußball für Deutschland löste Massenbegeisterung aus und hat Herberger zur Fußballlegende gemacht.
Im legendären Endspiel 1954 in Bern hatte Rahn mit seinem Schuss kurz vor Spielende das Siegtor zum 3:2 erzielt. „Aus, aus, aus, aus -das Spiel ist aus! Deutschland ist Fußball-Weltmeister“. Ich war damals 7 Jahre alt, drei Monate zuvor frisch eingeschult, und durfte den Schilderungen des legendären Hörfunk-Reportes, Herbert Zimmermann, zusammen mit meinem Vater zu Hause vor dem „guten, alten Dampfradio“, zuhören. Ich erinnere mich heute noch zumindest „in Umrissen“ daran. Herbergers Mannschaft hatte in einem „legendärem Kampf“ und ausgestattet mit „unbändigem Siegeswillen“ den unumstrittenen Titelanwärter Ungarn im Endspiel besiegt. Mit Autokorsos wurde gefeiert und das kollektive Selbst-Bewusstsein der „gebeutelten Gesellschaft“ wurde „über Nacht nachhaltig gestärkt“. Das „Wunder von Bern“ wird im Rückblick heute als „erste moralische und politische Wiedergeburt der Bundesrepublik“ eingestuft. Wenn auch als geteiltes Land. Die Regierung um Adenauer hielt sich im Hintergrund. Bundespräsident Theodor Heuss mahnte beim Empfang der Mannschaft vor falschem Pathos und meinte bezüglich des Fußballs: „Ich glaube, wir sollten ihn außerhalb der Politik halten“.
Dieses Spiel war auch die Geburtsstunde der länderübergreifenden Übertragung von Fußball-Spielen im Fernsehen sowie des „Public Viewing“. Via „Eurovision“ wurde das Endspiel live und in schwarz-weiß in acht europäische Länder übertragen. Da es damals noch keine Aufzeichnungs-Technik für Fernsehsendungen gab, sind nur einige Filmfragmente von Life-Kameraaufnahmen im Stadion erhalten. Diese wurden ab 1950 und bis Ende der 1960er-Jahre immer wieder im Kino gezeigt. Im Werbeblock vor dem eigentlichen Film, in der „Fox Tönenden Wochenschau“. Daran kann ich mich sehr gut erinnern.
1954 waren in Deutschland gerade mal 41.000 Fernsehgeräte offiziell angemeldet. Laut der DFB- Geschichtsschreibung verfolgten dennoch rund eine Million Menschen die TV-Life- Übertragung des Endspiels. In Gaststätten, auf öffentlichen Plätzen und vor den Schaufenstern von Radio- und Fernsehgeschäften. Das „Public Viewing“ war aus der Taufe gehoben. Da die Fernseher damals noch mit Röhren bestückt waren, waren sie groß und schwer wie ein Möbelstück, aber ihr Bild war klein, max. 38 cm (Diagonale). Daher hingen Trauben von Menschen vor den öffentlich aufgestellten Geräten. „Hinten“ war nicht viel zu sehen- aber wenigstens der Kommentar zu hören. Ich habe das in den Zeiten um Mitte der 1960er-Jahre selbst „mitgemacht“. Meine Eltern konnten sich lange keinen Fernseher leisten und unser Vermieter hatte noch keine Fernsehantenne auf dem Hausdach installiert.
Herberger war ein erfahrener und gewiefter Taktiker. Er nahm vor dem Endspiel gegen Ungarn eine Veränderung am 3-2-2-3- Spielsystem vor. Dieses in England entwickelte System wurde damals weltweit von fast allen Mannschaften gespielt. Bei Angriffen der gegnerischen Mannschaft zogen sich zwei der vier Mittelläufer in die Abwehr zurück. So wurde die Abwehr zum Bollwerk. Ansonsten hatte jeder seine Position zugewiesen bekommen, die er nicht verlassen durfte. Um diese Bollwerke zu überwinden, hatte sich Ungarns Trainer für die WM-Endrunde 1954 „etwas Besonderes einfallen lassen“. Sein Mittelstürmer spielte als hängende Spitze. So konnte dieser die beiden anderen Angreifer auf der Außenbahn mit Pässen „in die Tiefe schicken“, um dann selbst nach vorne zu rennen und zu versuchen, im Stil eines „Kopfballungeheuers“ Tore zu machen. Mit dieser Taktik landete Ungarn in der Gruppenphase der WM 1954 einen 8:3 Kantersieg gegen Deutschland. Die Nation war „geschockt“, wird berichtet. Für das Endspiel, erneut gegen Ungarn, ordnete Herberger an, die „hängende Spitze“ der ungarischen Mannschaft in Manndeckung zu nehmen. Zudem bekamen seine offensiven Spieler die Vorgabe, ihre Position im Spiel immer wieder zu ändern und auch zu tauschen. Die taktischen Anpassungen wurden als der Schlüssel für das Wunder von Bern eingestuft. Mitentscheidend für den Triumpf bei der WM 1954 war aber auch die professionelle Vorbereitung, der unumstößliche Zusammenhalt und die Disziplin, die er laut Zeitzeugen „militärisch“ einforderte. Die Vorbereitung der WM erfolgte in einem Trainingslager in Spiez am Thunersee, das als „Geist von Spiez“ in die Fußballgeschichte einging. Herbergers Fazit in der Presse nach dem Turnier war, dass „kein Spieler der anderen Mannschaften eine bessere Kondition ins Turnier mitbrachte“ und „keine Mannschaft und kein Spieler auf die bevorstehenden Aufgaben besser eingestellt war als die unsrigen“. Im Unterschied zu anderen europäischen und südamerikanischen Mannschaften war damals bezahlter Fußball in Deutschland noch verboten. Alle Spieler verdienten ihren Lebensunterhalt als Angestellte oder als Gewerbetreibende. Der DFB bezahlte aber bereits kleine Prämien. Pro Einsatz in der Nationalmannschaft bekamen die Spieler 200 DM. Für den WM-Titel 1954 gab es 1.500 DM (Durchschnitteinkommen 1954: 300 bis 350 DM/Monat). Die WM-Helden bekamen vom DFB zusätzlich, damals prestigeträchtige Sachgeschenke, wie Koffer aus Leder, Motorroller oder Kühlschränke.
Herberger führte auch die systematische Trainerausbildung ein. An der Sporthochschule Köln organisierte er bereits 1947 den ersten „Fußballlehrer-Lehrgang“. Teilnehmer war u.a. Hennes Weisweiler. Herberger hatte in dem 3-teiligen Lehrgang, den er bis 1956 selbst leitete, insgesamt 95 „Absolventen unter seinen Fittichen“. Herberger war auch an der Gründung der Sportschule Schöneck des badischen Fußballverbandes in Karlsruhe beteiligt. Er führte Vorbereitungs-Lehrgänge ein, um Kondition aufzubauen, den Teamgeist zu fördern und Abläufe „zu automatisieren“. Zur Schulung und Vorbereitung auf ein Spiel nutzte er bereits Taktiktafeln und führte schon gleich zu Beginn seiner Tätigkeit als Trainer (1930) sowohl systematisches Spieler-Scouting als auch die Gegnerbeobachtung ein. In der Nachkriegszeit etablierte er dafür ein engmaschiges Netz aus „Spähern“, zu dem auch befreundete oder von ihm ausgebildete Trainerkollegen zählten. Ferner wird berichtet, dass er als Bundestrainer an Wochenenden quer durch das Land reiste, um Spiele und Spieler der vier Regionalligen zu besuchen. In seinem „berühmten Karteisystem“, das im Archiv des DFB auf dem Campus in Frankfurt aufbewahrt wird, hielt er in „tausenden Karteikarten“ „die Stärken, Schwächen und Charaktereigenschaften potenzieller Nationalspieler fest“. Außerdem führte er Sichtungslehrgänge an Sportschulen wie z.B. in Frankfurt ein. Herberger wird auch nachgesagt, er sei „ein begnadeter Selbstdarsteller und Medienprofi“ gewesen. Er nutze das bereits in den 1950er-Jahren weitverbreitete Radio, um sich selbst sowie die Nationalmannschaft populär zu machen. Herberger inszenierte sich auch als „Rasen-Philosoph“. Viele seiner „Weisheiten“ fanden über das Radio den „Weg in die Wohnzimmer der Bürger“. „Das nächste Spiel ist immer das schwerste“ oder „Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten“ und viele weitere Weisheiten sind bis heute festen Bestandteil der Fußball-Kultur.
Die WM 1954 war das letzte WM- Turnier ohne Live-Bilder im Fernsehen. Die erste Live- Übertragung eines Länderspiels (Deutschland gegen Norwegen) Ende 1953 war dafür der frühe Meilenstein.
Bei der WM 1958 standen nur noch vier Spieler aus der Weltmeisterelf 1954 auf dem Rasen: Fritz Walter, Horst Eckel, Hans Schäfer und Helmut Rahn. Neu im Kader waren u. a. Uwe Seeler und Horst Szymaniak. Das Halbfinal-Spiel gegen Schweden wird auf der Homepage des DFB als „Die Schlacht von Göteborg“ beschrieben. Deutschland, als Titelverteidiger angetreten, verlor das Spiel mit 1:3. Vor einem frenetischen Publikum, das schon Stunden vor dem Spiel mit Hassgesängen und deutschlandfeindlichen Parolen für eine angespannte Stimmung sorgte. Spieler berichteten, dass sie schon vor Anpfiff und während des ganzen Spiels vom frenetischen Publikum mit Heja, Heja, Heja-Rufen provozierte wurde. Erstmals traten auch „Vorsänger“ mit Megafonen auf, die die Massen puschten. Er wird auch berichtet, dass viele der angereisten deutschen Fans nicht ins Stadion gelassen wurden. Die FIFA hatte einen Ungarn als Unparteiischen eingesetzt, dem nach der Partie „Rache für die ungarische Final-Niederlage bei der WM 1954“ vorgeworfen wurde. Es wurde berichtet, dass er Rahn beim Stand von 0:0 einen klaren Elfmeter verwehrte und ein Handspiel eines Schweden im Strafraum, vor deren Ausgleich der 1:0 Führung für Deutschland, nicht ahndete. Im deutschen Lager sorgte vor allem der Platz-Verweis gegen den Verteidiger Erich Juskowiak für großen Ärger. Er wurde für ein Revanchefoul an einem schwedischen Spieler, der zuerst gegen ihn nachgetreten hatte, vom Platz gestellt, dieser aber weiterspielen durfte. Beim Stand von 1:1 musste zudem Fritz Walter nach einem hässlichen Tritt eines Schweden gegen den Knöchel vom Platz getragen werden. Da bis zur WM 1966 noch keine Auswechslungen erlaubt waren, kehrte er zurück, konnte aber am Spiel-Geschehen nicht mehr teilnehmen. Es war (im Alter von 38 Jahren) sein letztes Spiel in der Nationalmannschaft. Danach erzielten die Schweden noch zwei Tore und kamen ins Finale, da sie mit 2:5 gegen Brasilien verloren. Im „kleinen Finale“ gegen Frankreich ließ Herberger fast alle Ersatzspieler auflaufen. Die Franzosen gewannen mit 3:6. Der amtierende DFB-Präsident sprach von „Volksverhetzung“ bei der WM in Schweden: „Nie mehr werden wir dieses Land betreten, nie mehr werden wir gegen Schweden spielen“. Die fußballsportlichen Beziehungen mit Schweden wurden erst mit der Qualifikation zur WM 1964 wieder aufgenommen. Helmut Schöns erstes Spiel als Bundestrainer war das Heimspiel in Berlin - gegen Schweden- (im November 1964) in der Qualifikationsrunde zur WM 1966. Das Spiel endete mit 1:1. Das Rückspiel im Mai 1965, dieses Mal in Stockholm, gewann Deutschland mit 1:2. Uwe Seeler schoss den Siegtreffer und Franz Beckenbauer absolvierte sein erstes Länderspiel.
Auf die Teilnahme an der Qualifikationsrunde zur ersten Fußballmeisterschaft, damals noch unter dem Namen „Europapokal der Nationen“, verzichtete Sepp Herberger. Er bezeichnete diesen Wettbewerb als „reine Zeitverschwendung“.
Als Grund für das Ausscheiden im Viertelfinale bei der WM 1962 in Chile (gegen Jugoslawien mit 0:1) nannte Herberger der Presse gegenüber das Fehlen einer „zentralen Figur“ à la Rahn. Dabei war es Herberger, der Rahn wegen Disziplinlosigkeit und privaten Problemen aus dem Kader für die WM 1962 gestrichen hatte. Zudem verstieß Herberger in Chile kurz vor dem ersten Spiel gegen seine eigenen Grundsätze der Offenheit und Zuverlässigkeit. Er machte anstelle von Hans Tilkowski den Neuling Wolfgang Fahrian zur Nummer 1 im Tor. Tilkowski soll daraufhin das Mobiliar seines Zimmers zertrümmert haben. In der Mannschaft soll es danach gebrodelte haben. Die Presse ihrerseits bewertete das frühe Scheitern in Chile komplett anders. Sie kritisierte die defensiv ausgerichtete Spielweise und die strikte Manndeckung, die Herberger „verordnet“ hatte. „Über Nacht“ wurde aus dem „Zauberer von Bern“ „der Maurer von Santiago“. Seine Kritiker warfen ihm auch seinen autoritären Führungsstil und veraltete Trainings-Methoden vor und bezeichneten ihn als „wankelmütigen, verbiesterten Diktator, dem in den letzten Jahren selten was Konstruktives eingefallen ist“. Und zu allem Überfluss wurden auch erstmals Informationen „aus der Kabine“ an die Presse „durchgesteckt“. Helmut Haller, der in Chile in vier Spielen zum Einsatz kam, plauderte nach seiner Rückkehr in einem Zeitungsinterview aus: „Ich habe Sepp Herberger noch nie so zerfahren erlebt wie in Chile“. Auch das hat Herbergers Rückhalt in der Presse zusätzlich beschädigt. Sie forderte vehement und monatelang einen Neuanfang. Herberger reagierte darauf in seiner bekannten Sturheit: „Wann ich abtrete, das bestimme ich. Der DFB lässt mir da vollkommen freie Hand“.
Mit der Entscheidung des DFB (1962), zur Saison 1963/64 eine eingleisige Fußball-Bundesliga einzuführen, wurde auch ein neuer DFB- Präsident gewählt. Einer seiner engsten Mitarbeiter schloss bei einer Pressekonferenz des DFB im Herbst 1963 auf eine Frage, wie es „mit Herberger weitergeht“, dessen möglichen Rücktritt nicht aus. Darauf teilte Herberger dem DFB-Präsidenten seine sofortige Kündigung mit. Auch eine Entschuldigung des DFB-Präsidenten stimmte ihn nicht um und er bestätigte seine Kündigung zum Ende der Bundesliga- Saison 1963/64.
Nach 162 Länderspielen mit 92 Siegen, 26 Unentschieden und 44 Niederlagen endete die Ära von Sepp Herberger als Reichtrainer von 1936- 1942 und als Bundestrainer von 1950 bis 1964.
Persönliche Anmerkungen: Seit der ersten BL-Saison bin ich regelmäßig ins Neckarstadion zu Heimspielen des VFB gefahren, ohne Wissen und „Genehmigung“ meiner Eltern. „Mein Block“ war der H-Block. Das erste Spiel, das ich live im Stadion erlebte, war Ende Oktober 1963. Ein 0:0 gegen Eintracht Frankfurt, von fast vollen Zuschauerrängen. Günter Sawitzki im Tor und mit Fußballlegenden des VfB auf dem Feld. Wie Hans Eisele, Willy Entenmann, Klaus-Dieter Sieloff, Rolf Geiger und Erich Waldner. Seither bin ich „dabei“. „Infiziert“ durch meinem Französisch-Lehrer, Dr. Fritz Walter, in der Oberstufe des Gottlieb-Daimler Gymnasium (GDG) - auch auf der „richtigen Seite des Neckars“ gelegen. Dr. Fritz Walter war seit 1944 und bis 1968 auch Präsident des VFB Stuttgart („der Doktor“ genannt). Montags zu Beginn des Französisch-Unterrichts erzählte er uns Schülern immer etwas vom VfB, auf Französisch natürlich. Und Peter Ohligschläger, mein Sportlehrer. Er war im Nebenberuf als Leichtathletiktrainer der Mittelstreckler bei der VfB-Leichtathletik- Abteilung und später Assistent- und Konditionstrainer in der Fußballabteilung des VfB. Der Kontakt mit ihm riss viele Jahre nicht ab. Als Mitglied der Freunde des GDG traf ich ihn regelmäßig bei Klassentreffen der „Ehemaligen“- und immer war der VfB das Hauptthema.
So viel für heute. Nächste Woche folgt die Kolumne Teil 4 über Helmut Schön.
Viele Grüße aus dem Schwarzwald
Bernhard
Soe/11.08.2026